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DE1028873B - Verfahren und Heftzange zum Verschliessen von Faltkartons mittels Heftklammern - Google Patents

Verfahren und Heftzange zum Verschliessen von Faltkartons mittels Heftklammern

Info

Publication number
DE1028873B
DE1028873B DEM23055A DEM0023055A DE1028873B DE 1028873 B DE1028873 B DE 1028873B DE M23055 A DEM23055 A DE M23055A DE M0023055 A DEM0023055 A DE M0023055A DE 1028873 B DE1028873 B DE 1028873B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stapling
staples
anvil
sword
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM23055A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Mezger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM23055A priority Critical patent/DE1028873B/de
Publication of DE1028873B publication Critical patent/DE1028873B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/05Stapling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Heftzange zum Verschließen von Faltkartons mittels Heftklammern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verschließen von Faltkartons, insbesondere solchen mit bündig zueinander liegenden Außenklappen. mittels Heftklammern unter Verwendung eines in das Material der untersten Klappe einstechenden Heftambosses. Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird ein gerades, vorn eingeschärftes Einsteckschwert von einer Stirnseite des Kartons aus quer durch den Karton unterhalb der zu verheftenden Klappen hindurchgestoßen. Auf diese Weise kann von oben her geheftet werden. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß der Karton an der Anlenkstelle der Seitenklappen geschwächt wird, also gerade an einer Stelle, die beim Transport den stärksten Belastungen unterworfen ist. Weiterhin verlangt die bekannteVerheftungsmethode, daß jeweils eine sehr starkeKartonschicht auf einmal geheftet werden muß.
  • Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile zu vermeiden, und besteht darin, daß entlang des Randes der zu verheftenden Außenklappe in die Innenklappen mindestens deren Oberschicht durchstoßende Schlitze eingebracht, jeweils ein Heftamboß in jeden Schlitz eingeführt und darauf die Heftung mittels Klammern von der Oberseite der Außenklappe her durchgeführt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht auch das Verheften sehr starken Materials, da es gestattet, die untere zu verheftende Schicht nur teilweise zu durchstechen, so daß nicht zwei oder mehr Papp- bzw. Kartonlagen auf einmal geheftet werden müssen. Es können erfindungsgemäß also auch kürzere Heftklammern verwendet werden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung wird erleichtert und kann ohne Gefahr der Beschädigung des zu verheftenden Kartons ausgeführt werden, wenn an Stelle des beim bekannten Verfahren verwendeten geraden Schwertes ein von der Spitze her leicht geschweiftes oder gebogenes Schwert verwendet wird.
  • Die geschweifte Form des Schwertes ermöglicht es, unmittelbar am Rand der oberen Klappe in die darunterliegende Klappe hineinzustechen, damit dann von oben her die obere Klappe mit einem mehr oder weniger großen Teil des Materials der unteren Klappe verheftet werden kann. Die geschweifte Form des Schwertes ermöglicht es fernerhin, mit einem sehr engen Schlitz zwischen den beiden oberen Klappen auszukommen, da das Schwert infolge seiner geschweiften Form in diesen sehr engen Schlitz hineingeschoben werden kann, was bei einem geraden Schwert unmöglich wäre.
  • Weitere besondere Ausgestaltungen des Schwertes, welche die Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung erleichtern oder verbessern, -sind aus der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen erkennbar.
  • Gemäß der Erfindung können insbesondere Faltkartons geschlossen werden, deren Außenklappen in geschlossenem Zustand stumpf gegeneinanderstoßen.
  • Das erfindungsgemäßeVerfahren kann nicht nur beim Verschließen der Oberseite der Faltkartons, sondern auch beim Verschließen des Bodenteils des Faltkartons, insbesondere dann mit Vorteil angewendet werden, wenn es sich um sehr große Kartons und solche mit erheblicher Wellpappenstärke handelt. Bei Wellpappe iiblicher Stärke kann man den Schlitz ganz durch die Pappe hindurchführen, so daß der durch den Schlitz hindurchgeschobene Amboß unter die Unterseite der Pappe greift. Bei der in letzter Zeit in zunehmendem Maße verwendeten sogenannten Doppelwellpappe, die aus drei Glattschichten mit jeweils dazwischen befindlichen Wellschichten besteht und dadurch eine Wandstärke von 6 bis 10 mm erhält, ist aber meistens das Durchstechen nur der obersten Glattschicht der unteren Klappe vorzuziehen. Es braucht dann nur diese mit der daraufliegenden Außenklappe verheftet zu werden, was ilnsbesondere dann genügt, wenn Innenklappe und Außenklappe mittels Klebstoff verbunden werden sollen, der vor dem Verheften aufgebracht wird. Dem Verheften mittels Klammern fällt dann unter anderem die Aufgabe zu, Außenklappe und Innenklappe so lange gegeneinanderzupressen, bis der Klebstoff erhärtet ist.
  • Die Schlitze, die gemäß der Erfindung verwendet werden, können bereits bei der Pappenherstellung vorgesehen werden, so daß der Benutzer des Kartons den Heftamboß nur in die bereits fertigen Schlitze einzuführen braucht.
  • Die Zeichnung erläutert die Erfindung und zeigt beispielsweise eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders zweckmäßige Ausbildung einer Heftzange, und zwar zeigt Fig. 1 einen gemäß der Erfindung halb verschlossenen Faltkarton, Fig. 2 den gleichen Karton, vollständig verschlossen, Fig. 3 einen Schnitt in erheblich vergrößertem Maßstab durch eine auf eine Innenklappe zu verheftende Außenklappe, Fig. 4 einen Schnitt gemäß IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine Heftzange zur Ausführung des Verfahrens, Fig. 6 eine Ausbildung des Ambosses zur r Ausübung des Verfahrens, Fig. 7 eine gabelförmige Ausbildung des Ambosses zur Ausübung des Verfahrens und Fig. 8 einen Schnitt gemäß VIII-VIII der Fig. 7.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Faltkarton möge an seiner Unterseite bereits fertig verschlossen sein. Die beiden Innenklappen 1 und 2 der Oberseite sind heruntergeklappt. Darauf ist die Außenklappe 3 ebenfalls heruntergeklappt worden. Entlang ihres Randes 3 a werden nun in die Innenklappen 1 und 2 in Richtung der Pfeile 4 senkrechte oder schräge Schlitze hineingestoßen. In diese Schlitze wird ein Amboß eingeführt, der das Verheften von Heftklammern 5 von oben her ermöglicht. Ehe die Klappe 3 niedergelegt worden ist, ist mit Hilfe zweier Heftklammern 6 ein Stück Füllpappe 7 an die Unterseite der Außenklappe 3 geheftet worden. Zum weiteren Verschließen wird nunmehr die zweite Außenklappe8 heruntergeklappt. In die gleichen Schlitze, in welche der Amboß zwecks Einbringens der Klammern 5 eingeführt worden war, wird nunmehr wiederum ein Amboß eingeführt, wobei er jedoch zurAußenklappe8 hin gerichtet ist. Es können so weitere Heftklammern 9 eingebracht werden (Fig. 2). Desgleichen können in die Füllpappe 7 Schlitze eingeschnitten und in diese Schlitze jeweils der Amboß eingeführt werden, so daß Klammern 10 von oben eingebracht werden können. Der fertig verschlossene Karton ist nun auf der ganzen Länge der Außenklappen 3 und 8 verschlossen. Dabei ist der Raum zwischen den Innenklappen 1 und 2 durch die Füllpappe 7 überbrückt.
  • Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung ist es auch möglich, seitliche Schlitze in die Kartonseitenwand 12 einzustoßen, und zwar in Richtung der Pfeile 11, so daß auch die Schmalseiten der Außenklappen 3 und 8 durch Heftklammern 13 mit den Innenklappen 1 und 2 verheftet werden können.
  • Besteht der Karton aus Wellpappe üblicher Stärke, so kann der Schlitz durch die ganze Pappenstärke hindurchgeführt werden, so daß der Amboß nach Einschieben in den Schlitz unter die Pappe zu liegen kommt. Insbesondere aber, wenn sehr starke Wellpappen verwendet werden, würde sich eine sehr große Hefthöhe ergeben, die ungewöhnlich lange Klammerschenkel erforderlich macht. Fig. 3 zeigt beispielsweise einen Schnitt durch die Innenklappe2, die aus drei Glattschichten 2 a und zwischen diesen angeordneten zwei Wellschichten 2 b besteht. Die Stärke einer solchen Pappe kann beispielsweise 6 bis 10 mm betragen. Auf die Innenklappe2 soll nun die Außenklappe 3 geheftet werden, die ebenso dick wie die Innenlolappe 2 ist. Wollte man durch beide Klappen hindurchheften, so müßten also ungewöhnlich langschenkelige Klammern Anwendung finden. Deshalb wird der Amboß 14 nur unter die oberste Glattschicht 2 a gestoßen. Die Klammer 15, die in Richtung des Pfeiles 16 von oben eingetrieben wird und sich auf dem Amboß 14 in an sich bekannter Weise biegt, braucht also nur eine Schenkellänge zu besitzen, die genügt, um die Außenklappe 3 und die obere Schicht der Innenklappe 2 zu durchstoßen. Wie Fig. 3 weiter zeigt, ist der Amboß 14 vorn mit eimer dolchartigen Spitze 14 a versehen (vgl. auch Fig. 6). Von der Heftstelle, die in Fig. 3 unterhalb der Klammer 15 liegt, ist der Amboß 14, der in der Anwendung bei Heftzangen im allgemeinen als Schwert bezeichnet wird, bei 14 b in einem Winkel von etwa 25 bis 450 nach oben gebogen. Dies erleichtert das Einbringen des Schwertes 14 in den Karton insbesondere dann, wenn die beiden Außenklappen 3 und 8 ziemlich eng gegeneinanderstoßen. Aus Fig. 4 ist der Querschnitt des Schwertes 14 erkennbar, in das von oben eine Sicke 14c eingebracht ist, die beim Umbiegen der Klammern als Führung dient (vgl. auch Fig. 6), die eine Draufsicht auf das Schwert 14 zeigt. In strichpunktierten Linien ist in Fig. 6 eine andersartige Form eines Ambosses angegeben, die in an sich bekannter Weise sichelartig ausgebildet ist (vgl. die strichpunktierte Einzeichnung 17). In diesem Falle muß die Sicke 14 c die strichpunktiert gezeichnete Lage 14 d einnehmen. Derartige sichelförmige Schwerter ermöglichen es, die Zange seitlich an die heftenden Teile heranzubringen. Die Kanten 14t (Fig. 6) des Schwertes können angeschärft sein. In diesem Falle kann unter Umständen die dolchartige Spitze 14 a in Fortfall kommen.
  • In den Fig. 7 bis 8 ist ein gabelförmiger Amboß gezeigt, dessen beide Zinken 18a und 18 b gemäß Fig. 8 dreieckförmigen Querschnitt haben. Die beiden Zinken bringen also beim Stoßen in oder durch die Pappe nur zwei kleine Schlitze zustande, wobei zwischen diesen beiden Schlitzen ein dem Zinkenabstand entsprechender Teil der Pappe unversehrt bleibt. Dies ist aus Festigkeitsgründen und aus Gründen besseren Aussehens erwiinscht. In Fig. 8 ist die Stellung einer Klammer 19 angedeutet, die von oben her durch eine Heftzange auf die Zinken 18 a und 18 b heruntergedrückt wird, wobei sich ihre unteren Enden zwecks Verheftens in an sich bekannter Weise umbiegen. Die gabelförmige Ausbildung des Ambosses kann sowohl bei einem geraden Schwert 14 als auch bei einem sichelförmigen Schwert 17 vorgesehen werden.
  • PATENTANSPOCH: 1. Verfahren zum Verschließen von Faltkartons, insbesondere solchen mit bündig zueinander lie genden Außenklappen, mittels Heftklammern unter Verwendung eines in das Material der untersten Klappe einstechenden Heftambosses, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Randes (3a) der zu verheftenden Außlenklappe (3) in die Innenklappen (1, 2) mindestens deren Oberschicht durchstoßende Schlitze eingebracht, jeweils ein Heftamboß (14, 17, 18) in jeden Schlitz eingeführt und darauf die Heftung mittels Klammern von der Oberseite der Außenklappe (3 bzw. 8) her durchgeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Heftzange zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (14) von der Spitze her (bei 14b) leicht geschweift oder gebogen ist, wobei es in an sich bekannter Weise vorff angeschärft (147) oder dolchartig zugespitzt (14a) ist.
    3. Heftzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert von oben gesehen gerade (14) oder sichelförmig (17) ausgebildet ist 4. Heftzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Amboß gabelförmig (18) ausgebildet ist, so daß jeder Klammernschenkel auf eine Gabelzinke (18a, 18b) stößt.
    5. Heftzange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zinke (18 a, 18 b) etwa dreieckigen Querschnitt hat, derart, daß sie den Schen- keln der Heftklammern (19) eine schräge Fläche zuwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 487 085, 460 546; USA.-Patentschriften Nr. 2 427 028, 2 392 159, 1 378 488, 1 373 753.
DEM23055A 1954-05-13 1954-05-13 Verfahren und Heftzange zum Verschliessen von Faltkartons mittels Heftklammern Pending DE1028873B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1373753A (en) * 1919-07-09 1921-04-05 Charles C Mengel Box-stitching machine
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