DE1028629B - Multi-range overlay receiver - Google Patents
Multi-range overlay receiverInfo
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- DE1028629B DE1028629B DES51341A DES0051341A DE1028629B DE 1028629 B DE1028629 B DE 1028629B DE S51341 A DES51341 A DE S51341A DE S0051341 A DES0051341 A DE S0051341A DE 1028629 B DE1028629 B DE 1028629B
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Description
DEUTSCHESGERMAN
Es sind bereits Überlagerungsempfänger für mehrere Welleribereidhe bekannt, bei denen gleichzeitig mit der Wellenbereichsumschaltung der Zwischenfrequenzverstärker auf eine andere Zwischenfrequenz umschaltbar ist. Es ist ferner bekannt, z. B. zum Zwecke der Mehrfachausnutzung von Zwischenfrequenzverstärkerröhren durch Reflexschaltung in einer einzigen Röhre gleichzeitig mehrere Zwischenfrequenzen zu verstärken, die durch mehrfache Überlagerung aus der Empfangsfrequenz gewonnen werden.Overlay receivers for several Welleribereidhe are already known, in which at the same time with the waveband switching of the intermediate frequency amplifiers to a different intermediate frequency is switchable. It is also known e.g. B. for the purpose of multiple use of intermediate frequency amplifier tubes multiple intermediate frequencies at the same time through reflex switching in a single tube to amplify, which are obtained by multiple superimpositions from the reception frequency.
Zum Empfang von Kurz- und Ultrakurzwellen werden bekanntlich auch vielfach Empfänger mit Doppelüberlagerung benutzt, bei denen auf eine erste Mischröhre gegebenenfalls ohne Zwischenschaltung einer Zwischenfrequenzverstärkerröhre eine zweite Misohröhre folgt, wobei die erste Mischröhre die Empfangsfrequenz auf eine relativ hohe Zwischenfrequenz umsetzt, die dann ihrerseits in der zweiten Misdhröhre auf eine erheblich niedrigere Zwischenfrequenz umgesetzt wird. Der Oszillator der zweiten Überlagerungsstufe ist bei derartigen Empfängern fest eingestellt oder zur Bandspreizung variabel, und es erfordert erheblichen Aufwand, seine Frequenz in hinreichendem Maße auf die Dauer konstant zu halten und eine Abstrahlung der Überlagerungsfrequenzen auf den Antenneneingang zu verhindern.It is known that many receivers are also used to receive short and ultra-short waves Double overlay is used, where on a first mixer tube, if necessary without interconnection an intermediate frequency amplifier tube is followed by a second miso tube, the first mixing tube being the Reception frequency converts to a relatively high intermediate frequency, which then in turn in the second Misdhröhre is converted to a significantly lower intermediate frequency. The oscillator of the second The superimposition level is fixed or variable for band spreading in such receivers, and it requires considerable effort to keep its frequency constant to a sufficient extent over the long term and to prevent the heterodyne frequencies from being radiated onto the antenna input.
Die Erfindung betrifft einen Mehrbereich-Überlagerungsempfänger, bei dem in einem Teil der Wellenbereiche eine Einfachüberlagerung mit einer Endzwischenfrequenz mittlerer Frequenzlage durchgeführt wird und bei dem in einem anderen Teil der Bereiche (relativ kurzer Wellen) eine Doppelüberlagerung durchgeführt wird, bei der die erste relativ höhe Zwisdhenfrequenz in einer zweiten Überlagererstufe in die End-Zwischetifrequenz umgeformt wird. Der erfindungsgeniäße Empfänger zeichnet sich dadurch aus, daß in einem weiteren Teil der Bereiche (relativ langer Wellen) eine Einfachüberlagerung durchgeführt wird, deren Ausgangsschwingungen in der Frequenz zahlenmäßig die Hälfte der End-Zwischenfrequenz ausmachen, und daß dabei zwischen dieser Überlagererstufe und dem Verstärker für die End-Zwi schenfrequenz eine Frequenzverdopplerstufe eingefügt wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Wellenbereich, in dem auch die Zwischenfrequenz liegt, ungestört empfangen werden kann. Hierbei treten jedoch nicht die bei der Doppelüberlagerung vorhandenen Schwierigkeiten der Konstanthaltung der Frequenz des Oszillators in der zweiten Überlagerungsstufe auf. Eine vorteilhafte Ausfü'hrungsform des Erfindungsgedankens kann dadurch erhalten werden, daß als Frequenzverdopplerstufe eine Röhre mit zwei Steuergittern, vorzugsweise eine Hexode, vorgesehen wird, bei der einem Steuergitter die zu verdoppelnde Mehrbereich-Überlagerungsempf angerThe invention relates to a multi-range heterodyne receiver in which in part of the A single overlay with a final intermediate frequency of the middle frequency range is carried out becomes and in which in another part of the areas (relatively short waves) a double overlay is carried out in which the first relatively high intermediate frequency in a second superposition stage is converted into the final intermediate frequency. The receiver according to the invention is characterized by this from that in a further part of the areas (relatively long waves) a single overlay is carried out whose output oscillations in frequency numerically half the final intermediate frequency make up, and that between this superposition stage and the amplifier for the End intermediate frequency a frequency doubler is inserted. This arrangement has the advantage that the wave range in which the intermediate frequency is located can be received undisturbed. Step here but not the difficulties of keeping the frequency constant with double superposition of the oscillator in the second superposition stage. An advantageous embodiment of the The concept of the invention can be obtained in that a tube with two as a frequency doubler stage Control grids, preferably a hexode, is provided in which a control grid to be doubled Multi-range overlay receiver
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,Applicant:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2Berlin and Munich,
Munich 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Hansjörg RoschDipl.-Ing. Hansjörg Rosch
und Dipl.-Ing. Otto Ludwig, Karlsruhe,and Dipl.-Ing. Otto Ludwig, Karlsruhe,
sind als Erfinder genannt wordenhave been named as inventors
Frequenz zugeführt wird und das andere Steuergitter unmittelbar und die Kathode über einen Widerstand masseverbunden ist, während die doppelte Frequenz an der Anode abgenommen wird. Hierbei ist es zweckmäßig, daß die Betriebsspannungen derart gewählt werden, daß beide Steuergitter gleiche Steuerwirkung besitzen.Frequency is fed and the other control grid directly and the cathode via a resistor is connected to ground, while twice the frequency is picked up at the anode. Here is it is advisable that the operating voltages are chosen so that both control grids have the same control effect own.
Ausführungsbeispiele und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung hervor.Exemplary embodiments and further details of the invention emerge from the following description on the basis of the drawing.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfiiftdunigsgemäßan Überlagerungsempfängers für mehrere Wellenbereiche mit umschaltbarem ersten Zwischenfrequenzteil. Derartige Empfänger tragen auch häufig die Bezeichnung Allwellenempfänger. Mit 1 ist die Antenne, mit 2 der Erdanschluß des Gerätes bezeichnet, während 3 den Hochfrequenzverstärker des Empfängers darstellt. Der Eingang des Hochfrequenzverstärkers 3 kann auch mit dem Eichgenerator 4 verbunden sein, der im dargestellten Ausführungsbeispiel bei Betätigung einer Eichtaste eine Frequenz von 100 kHz sowie deren Harmonische liefert. Auf den Hochfrequenzverstärker 3 folgt die erste Überlagerungsstufe 5. Der Oszillator der ersten Überlagerungsstufe ist mit 6 bezeichnet. Die Abstimmelemente 3 a, 5 a, 6a der Stufen 3, 5 und 6 sind, wie angedeutet, miteinander mechanisch gekuppelt und ergeben die Hauptabstimmung des Gerätes. Mit dem Wellenbereichsehalter des Empfängers sind Schaltkontakte gekuppelt, mit dienen Relais betätigt werden, deren Kontakte 7 den auf die erste Überlagerungsstufe 5 folgenden ersten Zwisdhenfrequenzteil umschalten. In Stellung α des Schalters 7 ist die Überlagerungsstufe 5 direkt mit einem fest z. B. auf die Frequenz 100 kHz abgestimmten Verstärker 8 für die zweite Zwischenfrequenz verbunden. Die Gleichrichtung für Ag-Signale (Telefonie) erfolgt im Gleich-1 shows a schematic representation of a heterodyne receiver according to the invention for several wave ranges with a switchable first intermediate frequency part. Such receivers are often referred to as all-wave receivers. 1 with the antenna, with 2 the ground connection of the device is designated, while 3 represents the high-frequency amplifier of the receiver. The input of the high-frequency amplifier 3 can also be connected to the calibration generator 4, which in the illustrated embodiment supplies a frequency of 100 kHz and its harmonics when a calibration key is pressed. The first superposition stage 5 follows the high-frequency amplifier 3. The oscillator of the first superposition stage is denoted by 6. The tuning elements 3 a, 5 a, 6a of the stages 3, 5 and 6 are, as indicated, mechanically coupled to each other and give the main tuning of the device. Switching contacts are coupled to the waveband switch of the receiver, and relays are actuated by means of which the contacts 7 switch over the first intermediate frequency part following the first superimposition stage 5. In position α of the switch 7, the superposition stage 5 is directly connected to a fixed z. B. connected to the frequency 100 kHz tuned amplifier 8 for the second intermediate frequency. The rectification for Ag signals (telephony) takes place in the same
809 507/261809 507/261
richter 9, in dem auch die Regelspannung zur automatischen Verstärkungsregelung sowie zum Betrieb des Abstimmanzeigers 10 erzeugt wird. Die Demodulation der Talegraphiesignale erfolgt durdh einen' im Schaltungsteil 15 enthaltenen Anodengleichrichter, dessen Steuergitter z. B. über eine kleine Kapazität am Kathodenwiderstand des Telegraphieüberlagerers eine Überlagerungsspannung zugeführt wird·. Die Störbegrenzerstufe ist mit 11 bezeichnet, der Niederfrequenzverstärker 12 erzeugt die zum Betrieb d,es Laut-Sprechers 13 erforderliche Leistung. An Stelle des Lautsprechers 13 können auch Kopfhörer sowie TeIegraphieschreibgeräte od. dgl. angeschlossen werden. Das Netzspeisegerät ist mit 14 bezeichnet. In Stellung δ des Schalters 7 wird die Überlagerungsstufe5 mit der Frequenzverdopplerstufe 16 verbunden. Das hierbei auf die Überlagerungsstufe 5 folgende Bandfilter 17 ist auf die halbe zweite Zwischenfrequenz, im dargestellten Ausführungsbeispiel 50 kHz, abgestimmt. Die duroh Überlagerung in der Stufe 5 gewonoene Frequenz von 50 kHz wird dann in der Stufe 16 mit Hilfe einer weiter unten näher beschriebenen Röhrenschaltung verdoppelt und im anschließenden lOO-kHz-Zwischenfrequenzverstärker 8 weiter verstärkt. Diese Art der Anordnung ergibt bei einem Allwellenempfänger für die Langwellenbereiche den Vorteil, daß ein Zwischenfrequenzverstärker, dessen Frequenz in einem der zu empfangenden Langwellenbereiche liegt, benutzt werden kann, ohne daß jedoch Schwierigkeiten bei der Wahl der Oszillatorfrequenz oder durch die Anordnung eines zweiten Überlagerers auftreten. Beim Empfang kurzer Wellen wird der Schalter 7 in Stellung c gebracht. Die Überlagerungsstufe 5 wird hierdurch mit einem auf eine relativ hohe Zwischenfrequenz, beispielsweise 1180 kHz, abgestimmten Bandfilter 18 verbunden, das in der zweiten Überlagerungsstufe 19 enthalten ist. Mit 20 ist der Oszillator der zweiten Überlagerungsstufe bezeichnet. Das Filter 18 ist mit Hilfe der Schaltkontakte 18 a und 18 & wahlweise mit fest eingestellten oder mit kontinuierlich veränderbaren Abstimmitteln in Verbindung zu bringen. Bei einem ein Ausführungsbeispiel der Erfindung bildenden Allwellenempfänger wird die Schaltung des Zwischenfrequenzteiles wie folgt gewählt:judge 9, in which the control voltage for automatic gain control and for operating the tuning indicator 10 is generated. The demodulation of the Talegraphiesignale is done durdh 'contained in the circuit part 15 anode rectifier whose control grid z. B. a superimposition voltage is supplied via a small capacitance at the cathode resistor of the telegraphic superimposer ·. The interference limiter stage is denoted by 11, and the low-frequency amplifier 12 generates the power required for operating the loudspeaker 13. Instead of the loudspeaker 13, headphones and telegraphy pens or the like can also be connected. The power supply unit is denoted by 14. In position δ of the switch 7, the superposition stage 5 is connected to the frequency doubler stage 16. The band filter 17 following the superposition stage 5 is tuned to half the second intermediate frequency, 50 kHz in the illustrated embodiment. The frequency of 50 kHz gained during stage 5 is then doubled in stage 16 with the aid of a tube circuit described in more detail below and further amplified in the subsequent 100 kHz intermediate frequency amplifier 8. In an all-wave receiver for the long-wave ranges, this type of arrangement has the advantage that an intermediate frequency amplifier whose frequency is in one of the long-wave ranges to be received can be used without difficulties in choosing the oscillator frequency or in arranging a second superimposer. When receiving short waves, the switch 7 is set to position c . The superposition stage 5 is thereby connected to a band filter 18 which is tuned to a relatively high intermediate frequency, for example 1180 kHz and which is contained in the second superposition stage 19. The oscillator of the second superposition stage is designated by 20. The filter 18 can be brought into connection with the switching contacts 18 a and 18 & either with permanently set or continuously variable tuning means. In an all-wave receiver forming an embodiment of the invention, the circuit of the intermediate frequency component is selected as follows:
Bereich 1 und 2:Area 1 and 2:
14 bis 21 kHz und 85 bis 175 kHz14 to 21 kHz and 85 to 175 kHz
Einfachüberlagerung mit Frequenzverdoppelung der ZFSingle overlay with doubling the frequency of the IF
Erste ZF = 50 kHz, zweite ZF = 100 kHzFirst IF = 50 kHz, second IF = 100 kHz
Bereich 3 und 5 :Area 3 and 5:
170 bis 355 kHz und 720 bis 154OkHz Einfachüberlagerung170 to 355 kHz and 720 to 1540 kHz single overlay
ZF = 100 kHz
Bereich 4:IF = 100 kHz
Area 4:
345 bis 730 kHz345 to 730 kHz
Doppelüberl agerungDouble overlap
Erste ZF = 1180 kHz, zweite ZF = 100 kHz Bereich 6 bis 12:First IF = 1180 kHz, second IF = 100 kHz Range 6 to 12:
1,5 bis 30,3 MHz Doppelüberlagerung1.5 to 30.3 MHz double overlay
Erste ZF = 1080 ... 1180 kHz Variabel, zweite ZF = 100 kHz.First IF = 1080 ... 1180 kHz variable, second IF = 100 kHz.
In Fig. 2 ist eine Schaltung zur Frequenzverdoppelung dargestellt. Diese Verdopplerstufe besitzt gegenüber bekannten Schaltungen, die zwei Trioden benutzen-, den Vorteil eines größeren1 Innenwiderstandes, der in Verbindung mit hochselektiven Filtern erforderlich ist. Die erfindungsgemäße Schaltung gemäß Fig. 2 hat ferner gegenüber den vorgenannten Schaltungen den Vorteil einer geringeren Rückwirkung des Ausgangskreises auf den Eingangskreis. Mit 36 ist eine vorgeschaltete Verstärker- oder Mischröhre bezeichnet, deren Ausgangsspannung mit Hilfe des Schalters 37 wahlweise an das Filter 38 oder an das Filter 39 gelegt werden kann. Das Filter 38 ist auf die doppelte Frequenz wie das Filter 39 abgestimmt. Zur Frequenzverdoppelung wird hier eine Hexode 40 verwendet. Die zu verdoppelnde Frequenz wird über das Filter 39 dem einen, vorzugsweise dem kathodennahen Steuergitter 40 α der Hexode 40 zugeführt, während das andere, vorzugsweise das von der Kathode weiter entfernte Steuergitter 40 b unmittelbar geerdet ist. In der Kathodenleitung der Hexode liegt der Widerstand 41, mit dessen Hilfe der Betrag der Steuerspannung für das Gitter 40 & festgelegt ist. Durch entsprechende Wahl des Schirmgittervorwiderstandes 42 wird der Arbeitspunkt derart eingestellt, daß die Steuer wirkung der Gitter 40 a und 40 & gleich, ist und so eine optimale Verdopplerwirkung zustande kommt. Für die Röhre 40 wählt man eine Hexode oder Heptode, bei denen diie Kennlinien der beiden Steuergitter möglichst etwa gleichen Verlauf besitzen. Es eignet sich hierfür z. B. der unter der Handelsbezeichnung EH 90 bekannte Röhrentyp. Auch der Röhrentyp EK 90 wurde erprobt. Das Filter 39 enthält im dargestellten Ausführungsbeispiel noch einen Sperrkreis 43, der auf die verdoppelte Frequenz, also die gleiche Frequenz wie das Filter 38, abgestimmt ist.In Fig. 2 a circuit for doubling the frequency is shown. This doubling stage has over prior art circuits, the two triodes benutzen-, the advantage of a larger internal resistance 1, which is required in connection with highly selective filters. The circuit according to the invention according to FIG. 2 also has the advantage over the aforementioned circuits that the output circuit has less effect on the input circuit. An upstream amplifier or mixer tube is designated by 36, the output voltage of which can be optionally applied to the filter 38 or to the filter 39 with the aid of the switch 37. The filter 38 is tuned to twice the frequency as the filter 39. A hexode 40 is used here to double the frequency. To doubling frequency is via the filter 39 which has a preferably, the cathode control grid 40 near the α hexode 40 is supplied, whereas the other, preferably, the more distant from the cathode control grid 40 b directly grounded. The resistor 41 is located in the cathode line of the hexode, with the aid of which the amount of the control voltage for the grid 40 & is determined. By appropriate choice of the screen grating resistor 42, the operating point is set such that the control effect of the grids 40 a and 40 & is the same, and so an optimal doubling effect is achieved. A hexode or heptode is selected for the tube 40, in which the characteristic curves of the two control grids have approximately the same course as possible. It is suitable for this z. B. the tube type known under the trade name EH 90. The tube type EK 90 was also tested. In the exemplary embodiment shown, the filter 39 also contains a trap circuit 43 which is tuned to the doubled frequency, that is to say the same frequency as the filter 38.
Claims (3)
Deutsche Patentschriften Nr. 643 816, 669 919; USA.-Patentschrift Nr. 2 433 093.Considered publications:
German Patent Nos. 643 816, 669 919; U.S. Patent No. 2,433,093.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51341A DE1028629B (en) | 1956-11-23 | 1956-11-23 | Multi-range overlay receiver |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51341A DE1028629B (en) | 1956-11-23 | 1956-11-23 | Multi-range overlay receiver |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028629B true DE1028629B (en) | 1958-04-24 |
Family
ID=7488196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51341A Pending DE1028629B (en) | 1956-11-23 | 1956-11-23 | Multi-range overlay receiver |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028629B (en) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE643816C (en) * | 1932-11-30 | 1937-04-17 | Rca Corp | Overlay attachment stage for receiving short waves with receivers for longer waves |
| DE669919C (en) * | 1931-09-25 | 1939-01-07 | Hazeltine Corp | Arrangement for receiving short and long waves with a long wave receiver |
| US2433093A (en) * | 1943-04-27 | 1947-12-23 | Rca Corp | Amplitude modulation adapter system |
-
1956
- 1956-11-23 DE DES51341A patent/DE1028629B/en active Pending
Patent Citations (3)
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| DE669919C (en) * | 1931-09-25 | 1939-01-07 | Hazeltine Corp | Arrangement for receiving short and long waves with a long wave receiver |
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