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DE1027985B - Kopierkassette - Google Patents

Kopierkassette

Info

Publication number
DE1027985B
DE1027985B DEW15778A DEW0015778A DE1027985B DE 1027985 B DE1027985 B DE 1027985B DE W15778 A DEW15778 A DE W15778A DE W0015778 A DEW0015778 A DE W0015778A DE 1027985 B DE1027985 B DE 1027985B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copy
cassette according
lines
disk
evacuation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW15778A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Maurice Ernest Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1027985B publication Critical patent/DE1027985B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/18Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/20Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by using a vacuum or fluid pressure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieh/t sich auf Kopierkassetten, welche aus zwei übereinanderlegbaren oder -klappbaren Einzelrahmen bestehen, von denen der eine durch eine lichtdurchlässige Kopierscheibe, der andere durch eine Gummidecke od. dgl. mit an eine Evakuierungsleitung angeschlossener Säugöffnung abgedeckt ist. Bei diesen bekannten Kopierrahmen besteht der Nachteil, daß das Negativ und der Kopierschichtträger in der gleichen Vakuumkammer liegen und gemeinsam durch die Gummidecke in ihrer Lage festgehalten werden. Es ist daher nicht möglich, die Lage des Negativs gegenüber dem Kopierraster zu verändern, ohne zugleich auch den Kopierschichtträger aus seiner ursprünglichen Lage zu entfernen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Kopierscheibe ebenfalls mit einer an eine Evakuierungsleitung angeschlossenen Säugöffnung versehen ist, so daß durch Einfügen einer Rasterfolie zwischen den beiden Einzelrahmen die über und unter dieser Folie liegenden Räume getrennt evakuiert werden können und das Negativ und der Kopierschichtträger unabhängig voneinander in je einem der beiden Einzelrahmen festgehalten werden können.
Die Trennung der beiden Vakuumkammern ermöglicht es, in ihnen verschieden hohe Unterdrücke zu erzeugen. Zu diesem Zweck ist in einer der beiden an einen gemeinsamen Unterdruckerzeuger angeschlossenen Evakuierungsleitungen (vorzugsweise in der zur Absaugöffnung in der Kopierscheibe führenden Leitung) ein Druckminderer vorgesehen. Die Erfindung ermöglicht ferner die Anwendung von Mitteln, mit denen auf der das Negativ tragenden Kopierscheibe eine sich in deren Mittelpunkt kreuzende Linienschar zum Einrichten des Negativs gebildet werden kann.
Weitere Merkmal e und Einzelheiten der Er ftnidiung ergeben sich auiS' d'eni Ansprüchen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen mit dem neuen Kopierrahmen versehenen Kopierapparat,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Kopierrahmen mit der schematisch dargestellten Evakuierungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die mit Fäden zum Einrichten des Negativs versehene Kopierscheibe des Unterrahmens,
Fig. 4 eine Vorrichtung zum Aufspulen eines dieser Fäden,
Fig. 5 eine Vorrichtung zum Festlegen des freien Fadenendes an dem Unterrahmen,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch einen Projektor, der zur Erzeugung einer Linienschar zum Einrichten des Negativs dient,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Kopierrahmen, welcher durch Einlegen einer Rasterfolie in zwei getrennt evakuierbare Kammern geteilt ist,
Kopierkassette
Anmelder:
Jacques Maurice Ernest Wolf, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Eideneier, Patentanwalt,
Stuttgart-O, Neckarstr. 50
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. Januar 1954
Jacques Maurice Ernest Wolf, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 8 einen Querschnitt durch den gleichen Kopierrahmen, welcher durch Weglassen der Rasterfolie in einen Kopierrahmen mit nur einer einzigen evakuierbaren Kammer verwandelt ist.
Die Kopierkassette 10 (Fig. 1, 7 und 8) besteht aus zwei Einzelrahmen, nämlich dem Oberrahmen 1O1 und dem Unterrahmen 1O2. Die beiden Einzelrahmen 1O1 und 1O2 sind durch ein Scharnier 11 gelenkig miteinander verbunden. Der Oberrahmen 1O1 kann daher hochgeklappt und durch eine Stützstange 12 in dieser Stellung festgehalten werden. Der Oberrahmen 1O1 ist durch eine Gummidecke 13 nach oben abgeschlossen. Auf seiner Unterseite ist der Oberrahmen 1O1 mit einer ihn umschließenden, rahmenförmigen Gummidichtung 15 versehen. Ein die Gummidecke 13 durchdringendes Saugventil 16 ist durch eine Evakuierungsleitung 52, 54 an einen Unterdruckerzeuger 4 angeschlossen. Der Unterrahmen 1O2 ist nach unten durch eine in ihn eingelegte lichtdurchlässige Kopierscheibe 17 abgeschlossen, die in einen Dichtungsrahmen 19 eingelegt ist. Die beiden Dichtungsrahmen 15 und 19 passen genau aufeinander, so daß sie bei geschlossenem Kopierrahmen einen dichten Abschluß für den zwischen der Gummidecke 13 und der Kopierscheibe 17 liegenden Hohlräume bilden (Fig. 8).
Erfindungsgemäß ist auch die Kopierscheibe 17 mit einer Saugöffnung 18 versehen, die über eine dicht an der Kopierscheibe anliegende Gummimuffe 3 mit einer Evakuierungsleitung 53 verbunden werden kann, die zusammen mit der Evakuierungsleitung 52, 54 des
709 959/251
Oberrahmens 1O1 an den gemeinsamen Unterdruckerzeuger 4 angeschlossen ist. Es ist dadurch möglich, den Hohlraum 8 des Kopierrahmens 10 durch Einlegen einer Rasterfolie 7 zwischen die beiden Einzelrahmen 1O1 und 1O2 in zwei getrennt evakuierbare Unterdruckkammern 110 und 112 zu unterteilen, von denen die obere den Kopierschichtträger 5, die untere das Negativ 6 aufnimmt. Die Rasterfolie 7 wird dabei durch Haken 20 festgehalten, die an dem Unterrahmen 1O2 angebracht und konzentrisch zu dem Scharnier 11 gekrümmt sind.
Der Unterrahmen 1O2 bildet den oberen Abschluß eines Kastens 1 (Fig. 1), in welchem außer verschiedenen Lichtquellen und der Kopierlampe 37 auch die im wesentlichen aus einem Druckminderer 51 und einer Drucküberwachungsvorrichtung 50 bestehenden Betriebsmittel der Evakuierungseinrichtung untergebracht sind. Der Druckminderer 51 ist in der zur Absaugöffnung 18 der Kopierscheibe 17 führenden Evakuierungsleitung 53 vorgesehen und so eingestellt, daß der in dieser Evakuierungsleitung verbleibende Druck um mindestens 15 cm Hg höher ist als der in der Evakuierungsleitung 52, 54 verbleibende Druck. Unter normalen Arbeitsbedingungen wird man in der Unterdruckkammer 110 des Oberrahmens 1O1 einen Druck von 15 cm Hg, in der Unterdruckkammer 112 des Unterrahmens 1O2 dagegen einen Druck von 30 cm Hg herstellen. In der Evakuierungsleitung 53 ist ein Belüftungs- und Absperrhahn 66 vorgesehen, der es gestattet, den in der Kammer 112 des Unterrahmens 1O2 herrschenden Druck der Atmosphäre anzugleichen, damit der Oberrahmen 1O1 unter Aufrechterhai tung des in seiner Kammer 110 herrschenden Drucks von 15 cm Hg von dem Unterrahmen 1O2 abgehoben werden kann.
Die Drucküberwachungsvorrichtung besteht aus einem dehnbaren Balg 55, welcher durch eine Leitung 57 mit der Evakuierungsleitung 54 des Oberrahmens 1O1 verbunden ist, und einem dehnbaren Balg 56, welcher durch eine Leitung 58 mit der Evakuierungsleitung 53 des Unterrahmens 1O2 verbunden ist. In dem Balg 55 ist eine Ausgleichfeder 59 angeordnet, die so bemessen ist, daß die beiden Bälge gleich hoch sind, wenn zwischen den beiden Evakuierungsleitungen 53 und 54 der vorgesehene Druckunterschied1 von 15 cm Hg besteht. Jeder Balg ist oben mit einem Stößel 60 bzw. 61 versehen. Die beiden Stößel 60 und 61 sind durch eine Lasche 62 miteinander verbunden. Mit dem Balg 55 ist außerdem eine Blattfeder 63 verbunden, die bei Erreichung des gewünschten Drucks von 15 cm Hg im Oberrahmen 1O1 einen elektrischen Kleinschalter 64 betätigt, welcher den Stromkreis einer Kontrollampe beherrscht. Ein weiterer Kleinschalter 65 für eine zweite Kontrollampe wird durch die Verbindungslasche 62 der beiden Bälge 55, 56 betätigt, wenn zwischen den beiden Evakuierungsleitungen 53, 54 der gewünschte Druckunterschied von 15 cm Hg hergestellt ist. Die beiden Kontrollampen zeigen der Bedienung des Kopierapparates an, ob in dem Kopierrahmen 10 der gewünschte Unterdruck hergestellt ist. Man kann aber auch im Stromkreis der Kopierlampe 37 einen Hauptschalter anordnen, welcher durch die Bälge 55, 56 erst geschlossen wird, wenn in den Evakuierungsleitungen 53 und 54 der gewünschte Unterdruck erreicht ist.
Zum Einrichten des Negativs sind erfindungsgemäß Mittel vorgesehen, mit denen auf der das Negativ 6 tragenden Kopierscheibe 17 eine sich im Mittelpunkt der Kopierscheibe kreuzende Linienschar gebildet werden kann (Fig. 3).
Gemäß Fig. 3 bis 5 wird diese Linienschar durch quer über die Kopierscheibe 17 gespannte Fäden 109 gebildet, deren Enden entlang von zwei einander gegenüberliegenden Rändern der Kopierscheibe festgelegt sind. Dabei ist das eine Ende jedes Fadens 109 mit einer Rückspulvorrichtung 21 verbunden, die gemäß Fig. 4 aus einer unter Federwirkung stehenden Rückspultrommel 23 und einer Lagerplatte 24 besteht, an welcher eine düsenförmige öse für den Faden vorgesehen ist. Ein am freien Ende jedes Fadens 109 vorgesehener Ring 25 verhindert, daß der Faden beim Aufspulen durch die Öse hindurchschlüpft, und gestattet ein leichtes Ausspannen des Fadens über die Kopierscheibe 17, auf deren gegenüberliegender Seite für jeden Faden ein ebenfalls mit einer öse versehener Halter 22 für das freie Fadenende vorgesehen ist (Fig. 5).
Man kann die Linienschar aber auch mit Hilfe eines Projektors 36 erzeugen, der unterhalb der Kopierscheibe 17 auf dem Boden 30 des Kopierkastens 1 angeordnet ist (Fig. 1) und die auf einer Vorlage 126 aufgezeichnete Linienschar auf der das Negativ 6: tragenden Arbeitsfläche der Kopierscheibe 17 vergrößert abbildet. Der Projektor 36 (Fig. 6) hat ein Gehäuse, in dem eine Lichtquelle 127 und ein Kondensator 128 zur Beleuchtung der Vorlage 126 sowie ein Objektiv 129 vorgesehen ist.
Der beschriebene Kopierapparat kann vermöge des erfindungsgemäß ausgebildeten Kopierrahmens 10 in verschiedenster Weise verwendet werden.
So kann man gemäß Fig. 8 die Rasterfolie 7 weglassen und den; Oberrahmen 1O1 unmittelbar auf den Unterrahmen 1O2 auflegen. Der so gebildete Kopierrahmen enthält nur einen einzigen Unterdruckraum 8, in welchem der Kopierschichtträger 5 unmittelbar gegen das auf der Kopierscheibe 17 liegende Negativ 6 angedrückt werden kann, um einfache Kontaktkopien anzufertigen. Dabei verschließt ein an der Gummidecke 13 vorgesehener Gummistopfen 26 die Saugöffnung 18 der Kopierscheibe 17, so daß die Kammer 8 nur an -die Evakuierungsleitungen 52, 54 angescWöB»·. sen ist. · 1
Mit besonderem Vorteil wird der neue Kopierrato men jedoch zum Herstellen von gerasterten Halbton-Negativen, Farbauszügen u. dgl. für Reproduktion^ zwecke verwendet.
Um ein Halbton-Negativ zu rastern, legt man das Negativ 6 bei geöffnetem Kopierrahmen ungefähr in die Mitte der Kopierscheibe 17 und bedeckt es mit der Rasterfolie 7, deren Ränder über die Dichtungsleisten 19 hinausragen müssen. Dann wird der Kopierschichtträger 5 auf der Oberseite der Rasterfolie 7 genau über das Negativ 6 gelegt, worauf die Kassette 10 geschlossen und der Unterdruckerzeuger 4 in Gang gesetzt wird. Durch die zwischen die beiden Einzelrahmen 1O1 und 1O2 eingefügte Rasterfolie 7 ist jetzt der Hohlraum 8 des Kopierrahmens in zwei Kammern 110 und 112 unterteilt, von denen jede unabhängig von der anderen evakuiert werden kann. Entsprechend den vorhergehenden Ausführungen wird der Druck in der den Kopierschichtträger 5 β£η> haltenden Kammer 110 auf 15 cm Hg herabgesetzt, während der Druck in der das Negativ 6 enthaltenden Kammer 112 nur auf 30 cm Hg vermindert wird. Nachdem nun belichtet wurde, kann die Kammer 112 mittels des Hahns 66 belüftet und hierauf der Oberrahmen 1O1 aufgeklappt werden. Dabei bleibt der Druck von 15 cm Hg in der Kammer 110 erhalten, so daß der Kopierschichtträger 5 unter einem Druck voß 60 cm Hg ständig gegen die Rasterfolie 7 gedruckt
und unverrückbar festgehalten wird. Man kann jetzt das Negativ 6 aus dem Unterkasten 1O2 herausnehmen, den Kopierrahmen wieder schließen und eine zweite Belichtung ohne Negativ vornehmen, um die im Negativ vorhandenen Kontraste zu mildern.
Für die Herstellung farbiger Reproduktionen müssen verschiedene Farbauszüge hergestellt werden, wobei jedoch für jeden Auszug das Negativ eine andere Lage zum Raster erhalten muß, damit in dem Zusammendruck keine Moirierung entsteht. Um das Negativ 6 entsprechend einzurichten, wird es mit den auf ihm vorgesehenen Paßkreuzen 111 nacheinander auf die Fäden 109x, 1092, 1093 bzw. auf die entsprechenden Linien einer mittels des Projektors 36 abgebildeten Linienschar gelegt (Fig. 3).

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kopierkassette, bestehend aus zwei übereinanderleg- oder -klappbaren Einzelrahmen, von denen der eine durch eine lichtdurchlässige Kopierscheibe, der andere durch eine Gummidecke od. dgl. mit an eine Evakuierungsleitung angeschlossener Saugöffnung abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopierscheibe (17) ebenfalls mit einer an eine Evakuierungsleitung angeschlossenen Saugöffnung (18) versehen ist.
2. Kopierkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der an einen gemeinsamen Unterdruckerzeuger (4) angeschlossenen Evakuierungsleitungen (53, 54), vorzugsweise in der zur Absaugöffnung der Kopierscheibe (17) führenden Leitung (53), ein Druckminderer (51) vorgesehen ist.
3. Kopierkassette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Evakuierungsleitungen (53, 54) mindestens eine Kontrollampe mit einem bei Erreichen des gewünschten Unterdrucks betätigten Schalter (64, 65) zugeordnet ist.
4. Kopierkassette nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen im Stromkreis der Kopierlampe liegenden Hauptschalter, der durch die Steuerorgane (55, 56) der Kontrollampenschalter (64, 65) bei Erreichen des gewünschten Unterdrucks in den Evakuierungsleitungen (53,54) geschlossen wird.
5. Kopierkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel, mit denen auf der das Negativ (6) tragenden Kopierscheibe (17) des Unterrahmens (1O2) eine sich im Mittelpunkt der Kopierscheibe kreuzende Linienschar (109) zum Einrichten des Negativs gebildet werden kann.
6. Kopierkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Linienschar durch quer über die Kopierscheibe (17) gespannte Fäden (109) gebildet wird, deren Enden entlang einander gegenüberliegenden Rändern der Kopierscheibe festgelegt sind.
7. Kopierkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende jedes Fadens (109) mit einer unter Federwirkung stehenden, drehbaren Rückspultrommel (23) verbunden ist, während das andere Fadenende an einem auf der gegenüberliegenden Seite der Kopierscheibe (17) vorgesehenen Halter (22) lösbar befestigbar ist.
8. Kopierkassette nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger (24) der Rückspultrommel (23) und an dem Halter (22) für das freie Fadenende je eine enge, vorzugsweise düsenförmige Fadenführung vorgesehen ist.
9. Kopierkassette nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende jedes Fadens (109) ein Halteglied (25) vorgesehen ist, daß größer ist als die lichte Durchlaßweite der Fadenführer.
10. Kopierkassette nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen unterhalb der Kopierscheibe (17) angeordneten, die Linienschar einer Vorlage (126) auf der das Negativ (6) tragenden Arbeitsfläche der Kopierscheibe (17) abbildenden Projektor (36).
11. Kopierkassette nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrahmen (1O2) der zweiteiligen Kassette den oberen Abschluß eines Kastens (1) bildet, in welchem außer den Lichtquellen auch die Betriebsmittel der Evakuierungseinrichtung (Druckminderer 51, Ventil 66, die Kontrollampen mit den selbsttätigen Schaltvorrichtungen 55, 56, 64, 65) sowie der Projektor (36) für die Abbildung der Linienschar untergebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 865 861. 562171,
411, 425 708;
schweizerische Patentschrift Nr. 217 516.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709'959/251 4.58
DEW15778A 1954-01-21 1955-01-19 Kopierkassette Pending DE1027985B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1027985X 1954-01-21

Publications (1)

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DE1027985B true DE1027985B (de) 1958-04-10

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ID=9581011

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DEW15778A Pending DE1027985B (de) 1954-01-21 1955-01-19 Kopierkassette

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Citations (5)

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