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DE1027106B - Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern - Google Patents

Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern

Info

Publication number
DE1027106B
DE1027106B DEM29503A DEM0029503A DE1027106B DE 1027106 B DE1027106 B DE 1027106B DE M29503 A DEM29503 A DE M29503A DE M0029503 A DEM0029503 A DE M0029503A DE 1027106 B DE1027106 B DE 1027106B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insole
support spring
footwear
underside
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM29503A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mannes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS MANNES
Original Assignee
HANS MANNES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS MANNES filed Critical HANS MANNES
Priority to DEM29503A priority Critical patent/DE1027106B/de
Publication of DE1027106B publication Critical patent/DE1027106B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
    • A43B7/142Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/38Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process
    • A43B13/41Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process combined with heel stiffener, toe stiffener, or shank stiffener

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist l>ekannt, die Stützwirkung von Schuhen dadurch zu erhöhen, daß man in den Schuh eine lose Einlage einlegt oder daß man außer der üblichen Gelenkstützfeder eine weitere vorsieht, wobei diese zusätzliche Feder bisher nur an einem Ende befestigt wurde, und zwar vorwiegend auf einer Zwischensohle oder z. B. zwischen einer horizontal gespaltenen Brandsohle. Auch hat man Jjereits an der Außenseite des Schuhes zusätzliche Versteifungsplatten mit einer zentral angeordneten Stützfeder angenietet und einen inneren aufwärts gerichteten Sohlenlappen mit einer Versteifungsauflage versehen oder als Versteifung selbst ausgebildet.
Die bisherigen Ausführungen haben den Nachteil, daß sich die zusätzliche Feder bei Beschädigung od. dgl. nur mit Schwierigkeiten auswechseln läßt und daß die Stützwirkung in den meisten Fällen unzureichend ist, während die losen Einlagen infolge ihrer Dicke zuviel Platz im Schuh einnehmen und den Sitz des Fußes im Schuh beeinträchtigen, da die hintere Kappe des Schuhes die Ferse nicht mehr richtig umfaßt.
Erfindungsgemäß ist eine zusätzliche Stützfeder an der Innenseite des Schuhwerks auf der Oberseite der Brandsohle angeordnet, wobei sie an beiden Enden befestigt und mit einer Decklage, vorzugsweise aus Korkgummi, versehen ist. Die Deckschicht läuft an der Ferse flach aus, so daß durch das Einarbeiten der Stützfeder mit Deckschicht die Ferse des Fußes ihre ursprüngliche tiefe Lage im Schuh beibehält. Darüber hinaus haben fest in den. Schuh eingearbeitete Einlagen bekanntlich den Vorteil, daß sie nicht verrutschen können. Auch ist ein Auswechseln der Stützfeder gegen stärkere oder schwächere oder bei einer eventuellen Beschädigung möglich, indem die Deckschicht abgetrennt, die Feder ausgewechselt und hernach die Deckschicht wieder aufgeklebt wird. Da bei derartig verstärkten Schuhen die Gefahr besteht, daß sich die Schuhspitze nach oben aufwölbt, wird die allgemein übliche, an der Unterseite der Brandsohle angeordnete Stützfeder an ihrem vorderen Ende in an sich bekannter Weise fächerartig verbreitert und so lang gewählt, daß sie mindestens bis zur Knickstelle der Laufsohle reicht. Hierdurch wird das Aufbiegen der Schuhspitze verhindert und durch die fächerartige Verbreiterung die Elastizität der Stützfeder im vorderen Bereich erhöht.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung besteht die an der Unterseite der Brandsohle befestigte Gelenkstützfeder aus einer etwa die ganze Sohlenbreite einnehmenden Platte aus Metall, Kunststoff od. dgl. In den Zeichnungen sind Beispiele der Brandsohle für Schuhwerk nach der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt Fig. 1 eine Brandsohle von oben, mit schmaler GeSch.ub.werk mit zwei Gelenkstützfedern
Anmelder:
Hans Mannes,
München, Äußere Prinzregentenstr. 71
Hans Mannes, München,
ist als Erfinder genannt worden
lenkstützfeder an der Unterseite und zusätzlicher Stützfeder an der Oberseite,
Fig. 2 eine anders ausgebildete Brandsohle von oben,
ao mit plattenartiger Gelenkstütze an der Unterseite und zusätzlicher Stützfeder an der Oberseite,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Brandsohle nach der Linie A-A in Fig. 1.
In den Zeichnungen ist die dem Fuß zugekehrte, auf der Oberseite der Brandsohle angeordnete Deckschicht nicht dargestellt. An der Unterseite der Brandsohle 1 ist die übliche, in der Mitte des Schuhes angebrachte Stützfeder 2 befestigt, die an ihrem vorderen Ende 3 fächerartig verbreitert ist. Auf der oberen Seite der Brandsohle ist eine zusätzliche Stützfeder 4 mit beiden Enden befestigt, und zwar so, daß sie in der Längsrichtung des Schuhes an dessen Innenseite, d. h. neben der üblichen Stützfeder liegt. Die Deckschicht besteht vorzugsweise aus Korkgummi oder auch aus Filz, Leder oder Kunststoff.
Erfindungsgemäß wird es möglich, auf die üblichen, losen Einlagen zu verzichten. An Stelle der schmalen Gelenkstützfeder 2 kann auch eine Platte 5 aus Metall, Kunststoff od. dgl. verwendet werden, die in gleicher
4.0 Weise, wie vorher beschrieben, in Verbindung mit der zusätzlichen Stützfeder 4 die Gelenkversteifung des Schuhwerks bildet.
Der zur Herstellung des Schuhwerks gemäß der Erfindung benötigte Leisten ist an der Stelle, an welcher die zusätzliche Stützfeder der Brandsohle zu liegen kommt, mit einer entsprechenden Aussparung versehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schuhwerk mit zwei in der Schuhlängsrichtung angeordneten Stützfedern aus Metall, Kunststoff od. dgl., von denen eine an der Unterseite der Brandsohle etwa in deren Mitte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stützfeder (4)
709 957/69
an der Innenseite des Schuhwerks auf der Oberseite der Brandsohle (1) angeordnet, an beiden Enden befestigt und mit einer Decklage, vorzugsweise aus Korkgummi, versehen ist.
2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite der Brandsohle (1) etwa in deren Mitte befestigte schmale Stützfeder (2) vorn in an sich bekannter Weise fächerartig verbreitert ist und mindestens bis zur Knickstelle der Sohle reicht.
3. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite der Brandsohle (1) befestigte Gelenkstützfeder aus einer etwa die ganze SoMenbrerte einnehmenden Platte (5) aus Metall, Kunststoff od. dgl. besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 459 887, 611 666; britische Patentschrift Nr. 251 362; USA.-Patentschrift Nr. 2 034 243.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM29503A 1956-01-31 1956-01-31 Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern Pending DE1027106B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29503A DE1027106B (de) 1956-01-31 1956-01-31 Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern

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DEM29503A DE1027106B (de) 1956-01-31 1956-01-31 Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1027106B true DE1027106B (de) 1958-03-27

Family

ID=7300701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM29503A Pending DE1027106B (de) 1956-01-31 1956-01-31 Schuhwerk mit zwei Gelenkstuetzfedern

Country Status (1)

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DE (1) DE1027106B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB251362A (en) * 1925-02-04 1926-05-04 Shoe Inv S Ltd Improvements in or relating to insoles for boots, shoes and slippers
DE459887C (de) * 1927-05-15 1928-05-16 Emil Lattemann Mit biegsamer Laufsohle versehener, durch Einlagen und Iaengs liegende Gelenkstahlfeder versteifter Schuh
DE611666C (de) * 1933-04-25 1935-04-03 Georg Bertsch Schuh mit eingearbeiteter Einlage
US2034243A (en) * 1934-02-10 1936-03-17 Bert C Maxwell Shoe

Patent Citations (4)

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DE459887C (de) * 1927-05-15 1928-05-16 Emil Lattemann Mit biegsamer Laufsohle versehener, durch Einlagen und Iaengs liegende Gelenkstahlfeder versteifter Schuh
DE611666C (de) * 1933-04-25 1935-04-03 Georg Bertsch Schuh mit eingearbeiteter Einlage
US2034243A (en) * 1934-02-10 1936-03-17 Bert C Maxwell Shoe

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