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DE1027039B - Als Handgeraet ausgebildete Schabevorrichtung - Google Patents

Als Handgeraet ausgebildete Schabevorrichtung

Info

Publication number
DE1027039B
DE1027039B DER19693A DER0019693A DE1027039B DE 1027039 B DE1027039 B DE 1027039B DE R19693 A DER19693 A DE R19693A DE R0019693 A DER0019693 A DE R0019693A DE 1027039 B DE1027039 B DE 1027039B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive head
drive
plunger
buffer spring
cam carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER19693A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Renz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUGO RENZ
Original Assignee
HUGO RENZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUGO RENZ filed Critical HUGO RENZ
Priority to DER19693A priority Critical patent/DE1027039B/de
Publication of DE1027039B publication Critical patent/DE1027039B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D79/00Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  • Als Handgerät ausgebildete Schabevorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine als Handgerät ausgebildete, stoßend arbeitende Schabevorrichtung mit einem an seinem vorderen Ende eine Einspannvorrichtung für das Schabewerkzeug tragenden und in einem den Griffteil bildenden Gehäuse geradlinig hin- und herbeweglichen Stößel, dessen Antrieb durch einen mit einer Treibwelle unverdrehbar verbundenen, um seine Längsachse urilaufenden Kurventräger mit stirnseitig angeordneter Steuerkurve erfolgt, an welcher der Stößel mit seinem rückwärtigen Ende durch den Druck einer Feder gehalten ist.
  • Bekannte Schabevor richtungen dieser Art haben den Nachteil, daß beim plötzlichen Auftreten eines größeren Zerspanungswiderstandes harte Schläge auftreten, auf die der Arbeiter unwillkürlich mit einer ruckartigen Bewegung reagiert. durch die das Arbeitsergebnis ungünstig be@einflußt werden kann. Das rührt davon her, daß der Stößel, der Kurventräger und die mit diesem gekuppelte Treibwelle ein sich gegenüber dem Arbeitsdruck starr verhaltendes System bilden.
  • Es ist bereits ein elektromotorisch angetriebenes iIandgerät zum Sägen, Feilen od. dgl. bekannt, bei dem im Antrieb hinter einem als Werkzeughalter ausgebildeten Stößel eine Pufferfeder angeordnet ist. Hierbei wird der Stößel durch -eine auf der Treibwelle sitzende Taumelscheibe bewegt, in der -exzentrisch ein Zapfen gelagert ist, der mit einem die Drehbewegung nicht mitmachenden Arm über eine als Pufferfeder ausgebildete Schuhtange seitlich von dem Stößel an diesem angreift. Diese Anordnung ist nur für verhältnismäßig kleine Arbeitsdrücke brauchbar. Um die bei einer Schabevorrichtung auftretenden erheblichen Arbeitsdrücke aufnehmen zu können. inüßte die zwischen dem Antriebsarm und dem Stößel vorgesehene Feder sehr stark sein und erhebliche radiale Abmessungen erhalten. Die außermittige Anbringung einer derart starken Feder würde erhebliche Querabmessungen des Gehäuses verlangen. Das Gehäuse würde, mindestens auf einer Seite, erheblich über den Umfang des 'Motorgehäuses hinausragen, wodurch das Gerät außerordentlich unhandlich würde. Schließlich ist der bei der bekannten Säge- oder Feilvorrichtung vorgesehene Taumelscheibenantrieb des Stößels viel umständlicher als die bei bekannten Schabevorrichtungen angewendete Kraftschlußverbindung des Stößels finit einem umlaufenden Kurventräger.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Schabevorrichtung der eingangs erwähnten Art, bei der außerdem in an sich bekannter Weise im Antrieb hinter dem Stößel eine Pufferfeder angeordnet ist, der Kurventräger auf einem am Ende der Treibachse sitzenden Antriebskopf axial verschiebbar gelagert und durch den Druck der vorgespannten, am hinteren Ende des Antriebskopfes sich abstützenden Pufferfeder gegen eine Anschlagfläche am Antriebskopf anpreßbar. Nunmehr ist die Pufferfeder in der Achse des Gehäuses angeordnet, und sie kann hei genügend starker Bemessung in einem Gehäuse Aufnahme finden, dessen Durchmesser nicht größer ist als der Durchmesser des Motorgehäuses. Hierdurch wird ein handliches Gerät erzielt.
  • Vorzugsweise ist der Kurventräger als zylindrischer Hohlkörper ausgebildet, der eine abgesetzte zylindrische, die Pufferfeder aufnehmende Bohrung aufweist und an seinem vorderen, die Steuerkurve aufweisenden Teil mit dem Absatz am Antriebskopf geführt ist, während dessen rückwärtige Führung durch die Umfangsfläche eines Bundes am Antriebskopf gebildet ist, gegen den die Pufferfeder sich abstützt. Die Sicherung der Mitnahme de, Kurventrägers durch den Antriebskopf kann in einfacher \'4'eise dadurch erzielt werden. d-aß der Antriebskopf mit radialen Vorsprüngen seines Bundes in entsprechende Schlitze in der Wandung des Kurventrägers eingreift.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung durch zwei um 90° gegeneinander versetzte 1 ängsschnitte dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Der als an sich bekannter Getriebemotor ausgel)il= dete elektrische Antriebsmotor 1 ist mit seinem Anschlußkopfstück 2 an einem den gleichen Außendurchmesser wie letzteres aufweisenden Gehäuse 3 befestigt, in das die Treibwelle 4 mit einem Konus hineinragt. Die Befestigungsschraula-en 5 sitzen in radialen Augenansätzen 6 und 7 des Anschlußkopfstückes 2 und des Gehäuses 3. In einem außermittig angeordneten, nach vorn vorspringenden achsparallelen rohrförmigen Fo.rtsatz 8 des Gehäuses 3 ist ein den Werkzeughalter bildender Stößel 9 in einer vorderen und einer hinteren Bronzebüchse 10, 11 verschiebbar geführt. Die beiden Führungsbüchsen 10 und 11 sind in der Bohrung des Gehäu.sefortsatzes 8 durch Stellschrauben 12 und 13 festgelegt. Der vorn aus dem Gehäusefortsatz 8 heraustretende Teil 14 des Stößels 9 hat einen flachen rechteckigen Querschnitt, durch den er in einem Schlitz 15 der vorderen Führungsbüchse 10 undrehbar geradegeführt ist. Zwischen den beiden Führungsbüchsen 10 und 11 ist eine den Stößel 9 umgebende Schraubendruckfeder 16 vorgesehen, die sich einerseits an der inneren Stirnfläche der vorderen Führungsbüchse 10 und anderseits an einem auf dem Stößel 9 befestigten Stellring 17 abstützt, die also den Stößel in das Gehäuse 3 hineinzuschieben versucht.
  • Das in das Innere des Gehäuses 3 hineinragende rückwärtige Ende des Stößels 9 ist mit einem Kopfstück 18 verschraubt, das in einem geschlitzten Ende eine vorzugsweise als Kugellager ausgebildete Druckrolle 19 aufnimmt. Die Druckrolle 19 steht durch die Wirkung der an der Stößelstange 9 angreifenden Feder 16 in Kraftschluß mit einer als Stirnkurve ausgebildeten Steuerkurve 20, deren Träger 21 mit der Treibwelle 4 umläuft. Der Kurventräger 21 ist ein zylindrischer Hohlkörper mit einer abgesetzten Bohrung, der mit seinem vorderen, die Steuerkurve 20 aufweisenden Teil mit einem Absatz 22 auf einem auf das Konusende der Treibwelle 4 aufgesetzten zylindrischen Antriebskopf 23 in seiner Achsrichtung verschiebbar geführt ist. In dem den Antriebskopf 23 umgebenden Ringhohlraum ist eine Schraubendruckfeder 24 angeordnet, die sich einerseits an der Innenseite-, des Absatzes 22 des Kurventrägers 21 und anderseits an einem an dem Antriebskopf 23 vorgesehenen Bund 25 abstützt, dessen Umfangsfläche die rückwärtige Führung für dien Kurventräger 21 bildet. In der Ruhelage liegt der Kurventräger 21 mit der Außenseite seiner Stirnwand 22 an einer auf die Stirnfläche des Antriebskopfes 23 aufgeschraubten Scheibe 26 an. Die Mitnahme des Kurventrägers 21 durch die Treibwelle 4 geschieht durch an dem Bund 25 des Antriebskopfes 23 vorgesehene radialeVorsprünge 27, die in achsparallele Schlitze 28 der Wandung des Kurventrägers eingreifen.
  • Das aus dem Rohrfortsatz 8 des Gehäuses 3 vorn heraustretende flache Endstück 14 des Stößels 9 dient zum Befestigen des Schabwerkzeuges 30. Beim Ausführungsbeispiel ist das Schabwerkzeug 30 nicht unmittelbar an dem Stößel befestigt, sondern unter Zwischenschaltung einer Blattfeder 31, die zwischen dem flachen Endstück 14 des Stößels und dem ebenfalls flachen Schabwerkzeug 30 eine elastisch biegbare Lasche bildet.
  • Der Stößel 9 wird in bekannter Weise durch die mit seinem rückwärtigen Ende (Rolle 19) durch die Feder 16 in Krafts.chluß gehaltene, mit der Treibwelle 4 umlaufende Stirnkurve 20 des Kurventrägers 21 in seiner Längsrichtung zwischen den in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellungen hin- und herbewegt, wodurch das Schabwerkzeug 30 seine Arbeitsbewegung ausführt. Die auf den Kurventräger 21 drückende Feder 24 kann den in Richtung des Pfeiles 32 wirkenden Arbeitsdruck elastisch abfangen. Die Vorspannung der Feder 24 ist so groß gewählt, daß durch den normalen Arbeitsdruck der Kurventräger 21 nicht oder nur ganz geringfügig von der Anschlagscheibe 26 des Antriebskopfes 23 abbewegt wird. Tritt aber ein größerer Zerspanungswiderstand auf, der ein plötzliches Ansteigen des Arbeitsdruckes bewirkt, so kann der Kurventräger 21 gegenüber diesem größeren Arbeitsdruck nach rückwärts unter Zusammendrücken der Feder 24 elastisch ausweichen, so daß harte Schläge vermieden werden: Die quer zur Arbeitsrichtung verlaufende Komponente des Arbeitsdruckes wird von der das Schabwerkzeug 30 tragenden Blattfeder 31 elastisch aufgenommen.
  • Zum Führen des Werkzeuges an Werkstückflächei, z. B. an den Seitenflanken von Nuten, können an dem rohrförmigen Gehäusefortsatz 8 nach vorn greifende Anschläge 33 vorgesehen werden, wie es in Fig. 2 angedeuitet ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Handgerät ausgebildete, stoßend arbeitende Schabevorrichtung mit einem an seinem vorderen Ende eine Einspannvorrichtung für das Schabewerkzeug tragenden und in einem den Griffteil bildenden Gehäuse geradlinig hin- und herbeweglichen Stößel, dessen Antrieb durch einen mit einer Treibwelle unverdrehbar verbundenen, um seine Längsachse umlaufenden Kurventräger mit stirnseitig angeordneter Steuerkurve erfolgt, an welcher der Stößel mit seinem rückwärtigen Ende durch den Druck einer Feder gehalten ist, und im Antrieb hinter dem Stößel eine Pufferfeder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurventräger (21) auf einem an dem Ende der Treibachse (4) sitzenden Antriebskopf (23) axial verschiebbar gelagert ist und durch den Druck der vorgespannten, am hinteren Ende des Antriebskopfes sich abstützenden Pufferfeder (24) gegen eine Anschlagfläche am Antriebskopf angepreßt wird.
  2. 2. Schabevorrichtung nach Anspruch 1 mit zylindrischem Kurventräger, dadurch gekennzeichnet, d-aß der Kurventräger (21) eine abgesetzte zylindrische, die Pufferfeder aufnehmende Bohrung aufweist und an seinem vorderen, die Steuerkurve (20) aufweisenden Teil mit dem Absatz (22) am Antriebskopf (23) geführt ist, während dessen rückwärtige Führung durch die Umfangsfläche eines Bundes (25) am Antriebskopf gebildet ist, gegen den die Pufferfeder (24) sich abstützt.
  3. 3. Schahevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebskopf (23) radiale Vorsprünge (27) am Bund (25) aufweist, die in entsprechende Schlitze (28) in der Wandung des Kurventrägers (21) eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 703 861, 723 309, 929 525; französische Patentschrift Nr. 775 120; britische Patentschrift Nr. 435 407; USA.-Patentschrift Nr. 2 211741.
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