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DE1026634B - Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend aufsteigenden Buegeln - Google Patents

Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend aufsteigenden Buegeln

Info

Publication number
DE1026634B
DE1026634B DEH14534A DEH0014534A DE1026634B DE 1026634 B DE1026634 B DE 1026634B DE H14534 A DEH14534 A DE H14534A DE H0014534 A DEH0014534 A DE H0014534A DE 1026634 B DE1026634 B DE 1026634B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
child seat
child
chassis
ascending
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH14534A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Hauenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH14534A priority Critical patent/DE1026634B/de
Publication of DE1026634B publication Critical patent/DE1026634B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/12Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor convertible, e.g. into children's furniture or toy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  • Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend aufsteigenden Bügeln Die Erfindung betrifft einen Kinderwagen mit einem Fahrgestell, das aus zwei frei tragend aufsteigenden Bügeln besteht, an deren aufsteigenden Teilen der Kindersiitz und an deren tiefsten Teilen die Räder angebracht sind.
  • Neben den bekannten einfachen Sport-Kinderwagen gibt es verschiedene Sport-Kinderwagen die besonderen Zwecken entsprechend konstruiert sind und beispielsweise zusammenlegbar und zusammenfaltbar sind bzw. auch mit einer kleinen Tischplatte ausgerüstet werden können usw.
  • Im Gegensatz zu den bekannten. Ausführungsformen dieser Kinderwagen soll das Gestell des, erfindungsgemäß gestalteten Kinderwagens so ausgebildet sein, daß, um für das Kind genügend Bewegungsfreiheit im Wagen auch zum Stehen und Laufen zu erhalten, alle die Bewegung des Kindes hindernden Teile innerhalb des. Gestelles fehlen oder beseitigt werden können. Dadurch. wird es gleichzeitig auch möglich, den Wagen zum Gepäcktransport zu benutzen.
  • Bei den bekannten Kinderwagen läßt sich. dieser Zweck nicht erreichen. Entweder haben die Wagen durchgehende Achsen, durch die das Kind, am Laufen behindert würde, oder sie sind als Spezialwagen ausgebildet, die nur ihrer speziellen Zweckbestimmung entsprechend bei gutem Wetter benutzt werden können., um das Kind darin im Sitzen. oder Stehen zu fahren.
  • Um einen Kinderwagen vielseitig verwendbar und dem heranwachsenden Kind anpassungsfähiger zu machen, als dies bei den bisher bekannten Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend aufsteigendem Bügeln, an deren aufsteigenden Teilen der Kindersitz und an deren tiefsten Teilen die Räder angebracht sind, der Fall ist, haben gemäß der Erfindung die Achsen für die Räder einen so großen Abstand voneinander, daß durch sie das Kind beim Laufen nicht behindert wird, oder die Räder sind auf am Fahrgestell befestigten, nach außen ragenden Achsstummeln gelagert; außerdem sind der Kindersitz sowie sonstige das Fahrgestell überbrückende Aufsatzteile an den, aufsteigenden Schenkeln der Bügel abnehmbar befestigt.
  • Der Kindersitz oder auch die sonstigen, das Fahrgestell überbrückenden Aufsatzteile können entweder unmittelbar an den .aufsteigenden, hochgebogenen Schenkeln der Bügel abnehmbar befestigt werden oder auch an gebogenen Rohrzwischenstücken, die selbst in die freien Enden der Bügelschenkel eingesteckt sind und so deren nach oben ragende, freie Enden der Aufnahme des Sitzes bzw. der anderen Aufsatzteile dienen. Diese Rohrzwischenstücke lassen sich nach Abnahme des Sitzes usw. gegeneinander nach innen schwenken, um dadurch den Platzbedarf für den Wagen, beispielsweise beim Transport, zu verringern.
  • Wenn man den Kinderwagen zusammen mit dem Kindersitz verwendet, kann man das Kind darin in üblicher Weise hinsetzen oder hinlegen. Das Kind kann sich aber auch, durch den Kindersitz gehalten, im Wagen hinstellen und sogar laufen, da der Wagen wegen seiner Universalität auch als Laufwagen benutzt werden kann, der dem Kind einen Halt bietet, wenn es zwischen den Bügeln, unbehindert durch Achsen und Räder, auf dem Boden läuft.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen. und vorteilhaften Ausgestaltung des Kinderwagens bestehen die beiden Bügel mit der hinteren Querstrebe zusammen aus einem einzigen Stahlrohr. Die beiden vorderen Bogen der Bügel können durch eine gleichzeitig als Stoßstange ausgebildete Querstrebe zusammengehalten werden: Die hintere Querstrebe hat etwa den doppelten Bodenabstand wie die waagerechten Teile der Bügelschenkel.
  • Die Befestigung des Kindersitzes ' an dem Fahrgestell erfolgt vorzugsweise derart, daß die nasch unten gebogenen Enden der Seitenlehnen des Sitzes vom oben in. die nach oben ragenden: freien Enden der Bügelschenkel bzw. der Rohrzwischenstücke an den Bügelschenkeln eingesteckt werden; entsprechend erfolgt die Anbringung der sonstigen Aufsatzteile. Dabei hat es sich als, vorteilhaft erwiese auf die nach unten gebogenen Enden der Seitenlehnen eine abnehmbare, in ihrer Lage sicherbare Querstrebe aufzustecken.
  • Der erfindungsgemäß gestaltete Kinderwagen bietet damit den weiteren Vorteil, daß man einerseits den Sitz auch noch an anderer Stelle verwenden kann, z.. B. als Kindersitz, der sich in einem Kraftwagen, an einem Tisch, an einem Stuhl oder an einer Schaukel befestigen läßt. Andererseits kann man das Rahmengestell auch für sich allein verwenden, z. B. zum Transport von Gepäck, durch Aufsetzen einer Tischplatte als Teewagen oder als fahrbaren Wickeltisch.
  • Bringt man an dem Rahmengestell in, Höhe der Radachsen einen Zwischenboden an, so kann das Kind auf diesem stehen, während es im Sitz gehalten wird; der Zwischenboden kann aber auch als. Gepäckablage dienen.
  • Ist das Kind groß genug, um laufen zu lernen, so kann man den: Zwischenboden entfernen, damit das Kind, im Sitz gehalten und gestützt, auf dem Boden laufen kann, ohne durch Teile des Wageras behindert zu sein..
  • Überdies ist der Wagen mit einfachen Griffen auseinandernehmbar oder zusammenklappbar, so daß er auch in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Schwierigkeiten mitgeführt oder auf kleinem Raum aufbewahrt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend beschrieben, ohne daß die Erfindung auf diese Ausführungsform beschränkt sein soll. Es, zeigt Fig. 1 den Sportkinderwagen in einer Seitenansicht, Fig. 2 die Aufsicht auf den unteren Teil des Fahrgestells. aus der Ebene des. Schnittes A-A in Fig. 1, Fig. 3 die Aufsicht auf den vorderen Teil des Fahrgestells in Richtung des. Pfeiles B in Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt durch einen Teil des Gestells entlang der Linie C-C in Fig. 1.
  • Das Fahrgestell besteht vorzugsweise aus einem einzigen Rohrstück, das von der Stelle 1 bis zu der symmetrisch gegenüberliegenden Stelle 2 reicht und in seiner Längsausdehnung der gewünschten Form entsprechend gebogen ist. Seine Biegung verläuft von der Stelle 1 aus über den Schenkel 29 zweckmäßig im weiten Bogen 3 nach vorn, von dort in gerader Linie 4 etwa in der Höhe der Achsen der Räder 5, 6, 7 und 8 nach hinten und bildet dort zweckmäßig einen nach oben gewölbten und nach unten offenen Bügel. 9, der das Herabfallen des auf einen Zwischenboden abgestellten Gepäcks verhindert. Von der Mitte des Bügels 9 verläuft das Rohr spiegelsymmetrisch zu dem zuvor beschriebenen Teil über den aufsteigenden Schenkel 30 bis zur Stelle 2.
  • Die Achsen der Räder 5, 6, 7 und 8 sind entweder so weit vorn und hinten angebracht, daß ihr gegenseitiger Abstand groß .genug ist, um das Kind am Laufen innerhalb des Fahrgestells nicht zu behindern. Besonders vorteilhaft ist es aber, an Stelle von: zwei durchgehenden Achsen am Gestell nach außen ragende Achsstummel, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, anzubringen. Die Achsstummel können z. B. an dem Rohr 4 angeschweißt sein.
  • Man kann das Rohr an beiden Seiten über die Stellen 1 und 2 hinaus auch noch nach oben umbiegen und höher führen, etwa bis zur Höhe der Lehne des Sitzes. Vorteilhafter ist jedoch, das Rohr an den Stellen 1 und 2 enden zu lassen und dort kurze winklig gebogene Rohrzwischenstücke 11 und 12 schwenkbar einzusetzen, die dann z. B. zum Zweck des Transports des Wagens zur Verringerung des Platzbedarfs derart nach innen oder gegebenenfalls auch nach unten geklappt werden können, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht.
  • Zur Ingebrauchnahme des Wagens werden, wie aus Fig. 1 erkennbar, die Rohrstücke 11 und 12 nach oben geschwenkt, so daß in ihre freien Enden die nach unten gebogenen Enden 13 der Seitenlehnen, 14 des Kindersitzes von oben eingesteckt werden können. Sie bedürfen dabei keiner Sicherung, da sie durch die Schwerkraft, insbesondere durch das Gewicht des Kindes selbst, in die Rohrstücke 11 und 12 hineingedrückt werden.
  • An den Rohrstücken 11 und 12 sind Rohrstutzen 15 und 16 befestigt, in die der Schiebebügel 17 eingeschoben und mit einer Schraube oder Federraste 18 gesichert wird.
  • Um das Kind vordem Herausfallen aus dem Sitz nach vorn zu schützen, läßt sich an dem Kindersitz eine Querstrebe 19 anbringen, die zweckmäßig auf die Enden 13 der Seitenlehnen 14 aufgesteckt wird, bevor diese in die Rohrstücke 11 und 12 eingesetzt werden. Die Querstrebe 19 kann gegebenenfalls mit einer Schraube oder Federraste 20 in ihrer Lage gesichert werden. An der Querstrebe 19, die zu diesem Zweck mit Löchern versehen sein kann, läßt sich leicht die Tischplatte 10 anbringen, die z. B. an einem Rundbügel 21 befestigt ist, dessen freie Enden 22 nach unten gebogen und in die Löcher in der Querstrebe 19 eingesteckt und gegebenenfalls gesichert werden. Es ist zweckmäßig, die Tischplatte 10 unterhalb des Rundbügels, 21 anzubringen, da dieser dann gleichzeitig als Tischrand .dienen kann, um .das Herunterfallen von Gegenständen zu verhindern.
  • Der Kindersitz selbst kann in bekannter Weise mit schwenkbarer und in verschiedenen Stellungen feststellbarer oder auch mit feststehender Rückenlehne ausgebildet und an der Vorderseite in bekannter Weise mit einer Sitzbahn mit Löchern zum Durchstecken der Beine versehen sein.
  • Wenn das Kind groß genug ist, kann es in dem Wagen: laufen: lernen, wobei es die Beine durch die Beinlöcher des Sitzes hindurchsteckt und innerhalb des Gestells läuft; so hat das Kind einen festen Halt gegen eventuelles Umfallen.
  • Ist das Kind noch kleiner, so kann es in dem Wagen auf dem Zwischenboden 24 stehen lernen, der an dem unteren Teil des Fahrgestelles abnehmbar befestigt ist. Das Kind wird dabei ebenfalls durch den Sitz mit den Beinlöchern festgehalten und kann sich bei Ermüdung jederzeit wieder hinsetzen. Wenn der Zwischenboden nicht gebraucht wird, kann er abgenommen und beispielsweise zusammengerollt werden.
  • Das Fahrgestell kann in an sich bekannter Weise vorn mit einer Stoßstange 25 ausgerüstet sein, die jedoch bei dem Kinderwagen gemäß der Erfindung gleichzeitig als Querverstrebung zwischen den beiden Bügeln 3 dient.
  • Wird der Kinderwagen als solcher nicht mehr benötigt, so läßt sich das Fahrgestell des Wagens zu anderen Zwecken verwenden. So können beispielsweise auf die nach oben ragenden freien Rohrenden an Stelle des Kindersitzes eine Tischplatte oder andere Teile aufgesteckt werden, wozu zwei passende Ansatzstutzen od. dgl. dienen. Dann kann man das Gefährt z. B. als Wickeltisch oder als Teewagen u@sw. benutzen.
  • In größerer Ausführung ist der Wagen .als Krankenwagen auch für Erwachsene benutzbar, z. B. nach Lähmungen für Sitz-, Steh- und Gehübungen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend, aufsteigenden Bügeln, an deren aufsteigenden Teilen der Kindersitz und an deren tiefsten Teilen die Räder angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachsen einen so großen Abstand voneinander haben, daß das innerhalb des Wagens laufende Kind nicht behindert wird, oder die Räder an am Fahrgestell angeordneten, nach außen ragenden Achsstummeln gelagert sind, und der Kindersitz sowie sonstige das Fahrgestell überbrückende Aufsatzteile an dem aufsteigenden Schenkeln (29 und 30) der Bügel abnehmbar befestigt sind.
  2. 2. Kinderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kindersitz oder sonstige Aufsatzteile an gebogenen Rohrzwischenstücken (11 und 12), die selbst in die freien Enden der aufsteigenden Bügelschenkel (29 und 30) eingestetzt sind, abnehmbar befestigt sind.
  3. 3. Kinderwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtigen Enden :der unteren Bügelschenkel (4) nach oben gebogen und in Höhe etwa, der zweifachen Bodenfreiheit durch eine Querstrebe (9) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Kinderwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bügel (29 und. 30 sowie 3 und 4) und die Querstrebe (9) ans einem einzigen Stahlrohrstück bestehen.
  5. 5. Kinderwagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Bögen: (3) der Bügel durch eine als Stoßstange ausgebildete Querstrebe (25) mniteinander verbunden sind.
  6. 6. Kinderwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach, unten gebogenen Enden (13) der Seitenlehnen (14) des Kindersitzes oder diesen entsprechende Rohrenden anderer Aufsatzteile von oben in die nach oben ragenden freien Enden der Bügelschenkel (29 und 30) oder in die freien Endren der gebogenen Zwischenrohrstücke (11 und 12) einsteckbar sind.
  7. 7. Kinderwagen nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die nach unten. gebogenen Enden (13) der Seitenlehnen (14) des Kindersitzes eine :abnehmbare, in ihrer Lage sicherbare Querstrebe (19) aufgesteckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 935 476; USA.-Patentschriften Nr. 2 233 866, 2 392 938, 2574743.
DEH14534A 1952-11-19 1952-11-19 Kinderwagen mit einem Fahrgestell aus zwei frei tragend aufsteigenden Buegeln Pending DE1026634B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2233866A (en) * 1939-05-19 1941-03-04 Hedstrom Union Company Child's vehicle
US2392938A (en) * 1944-06-22 1946-01-15 Allan L Mcgregor Child's vehicle
FR935476A (fr) * 1944-06-12 1948-06-18 Voiture d'enfants
US2574743A (en) * 1946-07-08 1951-11-13 King William Perry Child's perambulator and auto seat

Patent Citations (4)

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