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DE1026436B - Elektrisches Entladungsgefaess - Google Patents

Elektrisches Entladungsgefaess

Info

Publication number
DE1026436B
DE1026436B DES36784A DES0036784A DE1026436B DE 1026436 B DE1026436 B DE 1026436B DE S36784 A DES36784 A DE S36784A DE S0036784 A DES0036784 A DE S0036784A DE 1026436 B DE1026436 B DE 1026436B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pins
discharge vessel
ring body
vessel according
electrode system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36784A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ludwig Grassl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES36784A priority Critical patent/DE1026436B/de
Publication of DE1026436B publication Critical patent/DE1026436B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors
    • H01J5/44Annular seals disposed between the ends of the vessel

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches Entladungsgefäß, bei dem zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung von wesentlichen Teilen des Elektrodensystems Stifte, Streben od. dgl. vorgesehen sind, die die aus zwei annähernd glockenförmigen. Hälften gebildete Gefäßwandung vakuumdicht durchsetzen und an ihren äußeren Enden unmittelbar oder über Zwischenglieder Anschlußkontakte bilden,
Während man in der Entwicklung des Röhrenbaues, ausgehend von der Glühlampentechnik, anfangs Quetschfußdurohführungen verwendet hat, bedingen diese jedoch eine große Länge der Zuleitungen von den Sockelkonitakten zum Elektrodensystem und eine verhältnismäßig große Bauhöhe der Röhre. Man ist daher bereits seit langer Zeit zu einer anderen Technik übergegangen, bei der die Durchführungen, in Preßtellern angeordnet sind, so daß nicht nur die Zuleitungen, sondern die gesamten Röhrenabmessungen auf diese Weise wesentlich kleiner gehalten werden können.
Die Verkürzung der Zuleitungen ist besonders wichtig bei der Verwendung von, Röhren im Gebiet hoher Frequenzen, wo lange Zuleitungen schädliche Induktivitäten verursachen und die Parallelführung
Elektrisches Entladungsgefäß
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. Ludwig Grassl, München,
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung besteht darin, daß die Stifte, Streben od. dgl. zusammen mit einem Ringkörper, durch den 20 sie in vorwiegend radialer Richtung vakuumdicht hindurchgeführt sind, VOT dem Zusammenfügen der Gefäßwandungsteile eine bauliche Einheit bilden und das Elektrodensystem im wesentlichen flach zu der oder den Ebenen der Durchführungsstifte liegt, wobei das derselben die Elektrodenkapazitäten und unerwünsch- 25 oder die Gitter mindestens an den vier Holmenenden ten Kopplungen erhöht. Der steigende Bedarf an mit Durchführungsstiften verbunden sind und wobei Naohrichtenkanälen in den, Geräten der Nachrichten- die einer Elektrode zugeordneten Durchführungsstifte technik zwingt zur weiteren Ausnutzung des Dezi- im wesentlichen diametral zueinander liegen und daß meterwellenbereiches. die annähernd glockenförmigen Hälften der Gefäß-
Um die Frequenizgrenze der Röhren zu erhöhen, ist 30 wandung beiderseits dieses Ringkörpers aufgesetzt es bei elektrischen, Entladungsgefäßen bereits bekannt, und mit ihm vakuumdicht verbunden sind, die zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung Bei den bekannten Röhren sind die Durchführungs-
von wesentlichen Teilen des Elektrodensystems die- stifte radial durch einen aus Glas bestehenden Röhrennenden Stifte oder Streben zwischen zwei annähernd kolben hindurcihgeführt. Dabei handelt es sich aber glockenförmigen! Hälften der Gefäßwandung so anzu- 35 um Ringquetschungen, d. h. bei der Herstellung der ordnen, daß die Stifte oder Streben die Gefäß wandung Röhren werden die Durchführungsstifte zwischen zwei vakuumdicht und radial durchsetzen. Vor dem. va- getrennte Gehäuseteile eingelegt, die beim Zusannnenküumdichtem Verbinden der beiden Hälften der Ge- schmelzen gleichzeitig unter Zuhilfenahme eines faß wandung werden die Stifte oder Streben an ihren Quetschvorganges in die Trennfuge eingeschmolzen außerhalb des Vakuums liegenden Enden, von einem 40 werden.
D
Drahtring in ihrer Lage gehalten. Es hat sich herausgestellt, daß die bekannten Maßnahmen, zur Erhöhung der Frequenizgrenze der Röhren nicht ausreichen, in einem genügend großen Frequenzbereich im Dezimeterwellengebiet verstärken zu können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht aber darin, bei den bekannten, für Massenfertigung geeigneten Röhrentypen unter Beibehaltung möglichst vieler bewährter Bauelemente und der entsprechenden Ferti-
Demgegenüber bildet aber bei dem Entladungsgefäß nach der Erfindung der Ringkörper mit den Stiften, Streben od. dgl. eine bauliche Einheit, an welcher vor dem Zusammenbau der weiteren Teile der Röhre das Elektrodensystem unmittelbar befestigt werden kann. Während bei den bekannten Anordnungen mit zwei schalenförmig oder ähnlich gestalteten Gehäuseteilen gearbeitet wird, kommen bei der Röhre nach der Erfindung mindestens drei Wandungsteile
gungstechnik die Frequenzgrenze noch weiter nach 50 zur Anwendung, wobei sich an den Ringkörper zu
oben zu schieben.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst, die überdies sowohl fertigungstechnisch als auch für den Gerätebau noch weitere Vorteile bringt.
beiden Seiten geeignete Wandungsteile anschließen. Der Ringkörper besteht zweckmäßig aus Glas od. dgl. Gegebenenfalls kann der Ringkörper so groß bemessen sein, daß er das Elektrodensystem um-
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schließt. Dies hat den Vorteil, daß die Steilem, an denen die übrigen Wandungsteile mit dem Ringkörper verbunden, werden, und die zu diesem Zwecke auf höhere Temperatur gebracht werden, sich in genügend großem Abstand vom Elektrodensystem, befinden, so daß keine schädigenden Wirkungen auf die empfindlichen Teile des Elektrodensystems ausgeübt werden und man entsprechend die Elektroden unmittelbar bis an den Ringkörper heranführen kann.
tionen ist aber die Anzahl der Kontaktstifte begrenzt, da man auf einen vorgegebenen Teilkreis nicht beliebig viele Kontaktstifte anbringen kann, weil ein bestimmter Mindestabstand aus fertigungstechnischen und elektrischen Gründen nicht unterschritten werden kann. Demgegenüber ist es bei einem Ringkörper möglich, eine weit größere Anzahl von Durchführungen vorzusehen, da der Ring sich an der Stelle der Röhrenwandung befindet, die den größten Durchmesser besitzt
Es ist andererseits selbstverständlich auch möglich, io und außerdem, wie bereits oben erwähnt, auch Durchdas Elektrodensystem oberhalb oder unterhalb des führungen in mehreren Ebenen möglich sind, ohne daß Ringkörpers anzuordnen. Eine größere Breite des
Ringkörpers ist aber auch.in den Fällen vorteilhaft,
wenn die Durchführungen in zwei oder mehr Ebenen
dabei Schwierigkeiten beim Einbringen der Röhre in eine zugehörige Fassung bestehen. So können in entsprechender Weise bei dem in Fig. 1 dargestellten
abgeordnet werden. In diesem Falle wird der Abstand 15 Ausführungsbeispiel als Zuleitung für das Steuerzwischen den einzelnen Durchführungen vergrößert gitter die vier Durchführungsstifte 6, 7, 8 und 9 ver- und damit die Kapazität und die gegenseitige Kopp- wendet werden. In gleicherweise ist auch die Kathode lung der Leiter verringert. 10 an zwei Stellen herausgeführt und steht mit den
Die Anschlußkontakte können· als im wesentlichen Stiften 11 und 12 in Verbindung. Der Heizer der radial aus dem Ringkörper heraustretende Stifte aus- 20 Kathode ist an die Stifte 13 und 14 gelegt. Alle diese gebildet sein. Es ist aber auch möglich, dieselben un- Stifte sind in den Ringkörper 15 eingeschmolzen. An mittelbar an der Außenseite des Ringkörpers endigen den beiden Seiten des Ringkörpers 15 schließen sich zu lassen, so daß sich beispielsweise halbkugelförmige halbfcugelförmige Wandungsteile 16 und 17 an, wobei Kontakte bilden oder Kontakte in Form von flachen die Entlüftung durch ein abgeschmolzenes Pump-Köpfen entstehen. Dadurch wird der Aufbau der zu- 25 röhrchen 18 erfolgt.
gehörigen Fassung wesentlich vereinfacht, da diese im In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel verwesentlichen nur radiale Kräfte aufzunehmen braucht anschaulicht, bei dem1 von den Wandungsteilen ledig- und auf diese Weise eine günstige Kontaktgabe und Hch ein Ringkörper 17 und ein unterer topfförmiger Halterung des Entladungsgefäßes ermöglicht. Wandungsteil 18 veranschaulicht ist. Es handelt sich
Bei der Fertigung, insbesondere Massenfertigung, 3° bei diesem Ausführungsbeispiel wiederum um eine solcher Entladungsgefäße wird das Elektrodensystem Triode, deren Elektrodensystem zwischen zwei Gliman den Stiften, Streben od. dgl. des Ringkörpers be- merplatten 19 und 20 gehalten ist. Das Steuergitter festigt. Danach erfolgt das Aufsetzen von Wandungs- 21 ist hier sechsfach herausgeführt und steht mit den teilen zu beiden Seiten des Ringkörpers und die Stiften 22, 23, 24, sowie 25, 26 und 27 in Verbindung, vakuumdichte Verbindung der Teile miteinander, 35 Die aus den beiden Teilen 28 und 29 bestehende wonach.dann endlich sich in üblicherweise der Pumpprozeß, die Getterung usw. anschließen. Die an den
Ringkörper zu beiden Seiten angrenzenden Wandungsteile können topfartig bzw. glockenförmig ausgebildet
sein. 40
Wenn der Ringkörper eine genügend große Breite
besitzt, sind auch an einer oder auch an beiden Seiten
flache Wandungsteile verwendbar. Wenn die anschließenden Wandungsteile aus Glas od. dgl. bestehen, läßt sich mit Hilfe einer Glaslotverbindüng, 45 Systemkapazitäten. Die Mehrfachdurchführungen der durch Verschmelzung, durch ein Poli-Optik-Verfahren Elektroden erfgeben eine vergrößerte Wärmeableitung, od. gl. eine vakuumdichte Verbindung der einzelnen Dias ist vor allem für das Steuergitter vom Interesse. Wandungsteile erzielen. Zur Vereinfachung· der Her- So kann bei einem Röhrensystem mit vier Gitterstellung können gegebenenfalls zu beiden Seiten des holmen ohne weiteres an jeden Gitterholm eine Einzel-Ringkörpers solche Wandungsteile verwendet werden, 50 durchführung angeschlossen werden. Der Ringkörper welche gleich geometrische Abmessungen besitzen. erlaubt weiterhin eine hohe Spannungsfestigkeit, die
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher durch den verhältnismäßig großen Abstand der Stifte erläutert werden·. bedingt ist. Die Möglichkeit der Anwendung hoher
Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in, ihren Spannungen verringert dieElektronenlaufzeit und erfür die Erfindung wesentlichen Teilen in vereinfachter 55 möglicht dadurch, die Grenzfrequenz der Röhre nach Darstellung. oben hin zu verschieben.
In Fig. 1 ist eine Röhre veranschaulicht, bei der Die Erfindung bewirkt weiterhin eine hohe mecha-
das Elektrodensystem in einfacher Weise als indirekt nische Festigkeit des Elektrodensystems durch zahlgeheizte Triode ausgebildet ist. Die Anode 1 ist mit reiche weit auseinanderliegende Stützbleche, die an zwei Ansatzstücken 2 und 3 versehen, die an den 60 diametral gegenüberliegenden Punkten des Elek-Durchführungsstiften 4 und 5 befestigt sind. Eine trodensystems eingreifen können, so· daß eine hohe solche Befestigung hat nicht nur den Vorteil einer
besonders stabilen Halterung, sondern hat auch hochfrequenztechnisch den Vorteil einer doppelten Anschlußmöglichkeit, was an sich bereits bei Kurzwellen- 65 Gestalt von Glimmerplättchen oder Keramikscheiben röhren bekannt ist. in, Wegfall kommen können. Durch die mehrfache
Man hat bei Röhren mit durch einen Tellerfuß Halterung von Kathode und Gitterelektroden wird durchgeführten Kontaktstiften bereits vielfach die eine geringe Mikrofonieanfälligkeit und Klingneigung Elektrodenzuführungen. auf mehrere Kontaktstifte zu bewirkt. Außerdem kann, wie dies in Fig. 2 dargeverteilen versucht. Bei den üblichen Röhrenkonstruk- 70 stellt ist, das Steuergitter nicht nur an den Holm-
Anode, von der ein Kühlungsblech mit 29 bezeichnet ist, steht mit den Stiften 30 und 31 in Verbindung. In entsprechender Weise sind für die Kathode und den Heizer die Stifte 32, 33, 34 und 35 vorgesehen.
Durch die Mehrfachdurchführung der einzelnen Elektroden in großen Abständen voneinander sind geringe Zuleitungskapazitäten und Induktivitäten möglich. Weiterhin erlaubt die Erfindung auch eine höhere spezifische Elektrodenbelastbarkeit und damit kleinere
Stoß- und Schüttelfestigkeit erzielt wird. Weiterhin ist es auch möglich, auf diese Weise Elektrodenkonstruktionen vorzunehmen, bei denen Isoliertere in
enden, sondern auch im mittleren Holmbereich gehaltert werden, wobei sich eine erhöhte Wärmeabfuhr über die Durchführungen, nach außen bewirken läßt.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Elektrisches Entladungsgefäß, bei dem zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung von wesentlichen Teilen des Elektrodenisystems Stifte, Streben od. dgl. vorgesehen sind., die die aus zwei annähernd glockenförmigen Hälften gebildete Gefäßwandung vakuumdicht durchsetzen und an ihren äußeren. Enden unmittelbar oder über Zwischenglieder Anschlußkontakte bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte, Streben, od. dgl. zusammeln mit einem Ringkörper, durch den sie in vorwiegend radialer Richtung vakuumdicht hindurchgefühlt sind, vor dem. Zusammenfügen der Gefäß wandungsteile eine bauliche Einheit bilden und das Elektrodensystem im wesentlichen flach ao zu der oder den Ebenen der Durchführungsstifte liegt, wobei das oder die Gitter mindestens an den vier Holmenenden mit Durchführungsstiften verbunden sind und wobei die einer Elektrode zugeordneten Durchführungsstifte im wesentlichen diametral zueinander liegen und daß die annähernd glockenförmigen Hälften der Gefäß wandung beiderseits dieses Ringkörpers aufgesetzt und mit ihm vakuumdicht verbunden sind.
2. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper aus Glas od. dgl. besteht.
3. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper so> groß bemessen ist, daß er das Elektrodensystem umschließt.
4. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen in zwei oder mehr Ebenen angeordnet sind.
5. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkonitakte als im wesentlichen radial aus dem Ringkörper herausstehende Stifte ausgebildet sind.
6. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkotitakte im wesentlichen bailbkugelförmig oder als flache Köpfe ausgebildet sind.
7. Entladungsgefäße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper eine solche Breite besitzt, daß an mindestens einer Seite ein flacher Wandungsteil verwendbar ist.
8. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten des Ringkörpers anschließenden Wandungsteile gleiche Abmessungen besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 629 848, 819 434.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 910/329 3.58
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE629848C (de) * 1934-06-23 1936-05-14 Rca Corp Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren
DE819434C (de) * 1946-09-10 1951-10-31 Philips Nv Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsroehre

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