DE1026436B - Elektrisches Entladungsgefaess - Google Patents
Elektrisches EntladungsgefaessInfo
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- H01J5/44—Annular seals disposed between the ends of the vessel
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Entladungsgefäß, bei dem zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung
von wesentlichen Teilen des Elektrodensystems Stifte, Streben od. dgl. vorgesehen sind, die
die aus zwei annähernd glockenförmigen. Hälften gebildete Gefäßwandung vakuumdicht durchsetzen und
an ihren äußeren Enden unmittelbar oder über Zwischenglieder Anschlußkontakte bilden,
Während man in der Entwicklung des Röhrenbaues, ausgehend von der Glühlampentechnik, anfangs
Quetschfußdurohführungen verwendet hat, bedingen diese jedoch eine große Länge der Zuleitungen von
den Sockelkonitakten zum Elektrodensystem und eine verhältnismäßig große Bauhöhe der Röhre. Man ist
daher bereits seit langer Zeit zu einer anderen Technik übergegangen, bei der die Durchführungen, in Preßtellern
angeordnet sind, so daß nicht nur die Zuleitungen, sondern die gesamten Röhrenabmessungen auf
diese Weise wesentlich kleiner gehalten werden können.
Die Verkürzung der Zuleitungen ist besonders wichtig bei der Verwendung von, Röhren im Gebiet
hoher Frequenzen, wo lange Zuleitungen schädliche Induktivitäten verursachen und die Parallelführung
Elektrisches Entladungsgefäß
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dr. Ludwig Grassl, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung besteht darin, daß die Stifte, Streben od. dgl. zusammen mit einem Ringkörper, durch den
20 sie in vorwiegend radialer Richtung vakuumdicht hindurchgeführt sind, VOT dem Zusammenfügen der Gefäßwandungsteile
eine bauliche Einheit bilden und das Elektrodensystem im wesentlichen flach zu der oder
den Ebenen der Durchführungsstifte liegt, wobei das derselben die Elektrodenkapazitäten und unerwünsch- 25 oder die Gitter mindestens an den vier Holmenenden
ten Kopplungen erhöht. Der steigende Bedarf an mit Durchführungsstiften verbunden sind und wobei
Naohrichtenkanälen in den, Geräten der Nachrichten- die einer Elektrode zugeordneten Durchführungsstifte
technik zwingt zur weiteren Ausnutzung des Dezi- im wesentlichen diametral zueinander liegen und daß
meterwellenbereiches. die annähernd glockenförmigen Hälften der Gefäß-
Um die Frequenizgrenze der Röhren zu erhöhen, ist 30 wandung beiderseits dieses Ringkörpers aufgesetzt
es bei elektrischen, Entladungsgefäßen bereits bekannt, und mit ihm vakuumdicht verbunden sind,
die zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung Bei den bekannten Röhren sind die Durchführungs-
von wesentlichen Teilen des Elektrodensystems die- stifte radial durch einen aus Glas bestehenden Röhrennenden
Stifte oder Streben zwischen zwei annähernd kolben hindurcihgeführt. Dabei handelt es sich aber
glockenförmigen! Hälften der Gefäßwandung so anzu- 35 um Ringquetschungen, d. h. bei der Herstellung der
ordnen, daß die Stifte oder Streben die Gefäß wandung Röhren werden die Durchführungsstifte zwischen zwei
vakuumdicht und radial durchsetzen. Vor dem. va- getrennte Gehäuseteile eingelegt, die beim Zusannnenküumdichtem
Verbinden der beiden Hälften der Ge- schmelzen gleichzeitig unter Zuhilfenahme eines
faß wandung werden die Stifte oder Streben an ihren Quetschvorganges in die Trennfuge eingeschmolzen
außerhalb des Vakuums liegenden Enden, von einem 40 werden.
D
D
Drahtring in ihrer Lage gehalten. Es hat sich herausgestellt, daß die bekannten Maßnahmen, zur Erhöhung
der Frequenizgrenze der Röhren nicht ausreichen, in einem genügend großen Frequenzbereich im Dezimeterwellengebiet
verstärken zu können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht aber darin, bei den bekannten, für Massenfertigung geeigneten
Röhrentypen unter Beibehaltung möglichst vieler bewährter Bauelemente und der entsprechenden Ferti-
Demgegenüber bildet aber bei dem Entladungsgefäß nach der Erfindung der Ringkörper mit den
Stiften, Streben od. dgl. eine bauliche Einheit, an welcher vor dem Zusammenbau der weiteren Teile der
Röhre das Elektrodensystem unmittelbar befestigt werden kann. Während bei den bekannten Anordnungen
mit zwei schalenförmig oder ähnlich gestalteten Gehäuseteilen gearbeitet wird, kommen bei der Röhre
nach der Erfindung mindestens drei Wandungsteile
gungstechnik die Frequenzgrenze noch weiter nach 50 zur Anwendung, wobei sich an den Ringkörper zu
oben zu schieben.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst, die überdies sowohl fertigungstechnisch als auch für den
Gerätebau noch weitere Vorteile bringt.
beiden Seiten geeignete Wandungsteile anschließen. Der Ringkörper besteht zweckmäßig aus Glas
od. dgl. Gegebenenfalls kann der Ringkörper so groß bemessen sein, daß er das Elektrodensystem um-
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schließt. Dies hat den Vorteil, daß die Steilem, an denen die übrigen Wandungsteile mit dem Ringkörper
verbunden, werden, und die zu diesem Zwecke auf höhere Temperatur gebracht werden, sich in genügend
großem Abstand vom Elektrodensystem, befinden, so daß keine schädigenden Wirkungen auf die
empfindlichen Teile des Elektrodensystems ausgeübt werden und man entsprechend die Elektroden unmittelbar
bis an den Ringkörper heranführen kann.
tionen ist aber die Anzahl der Kontaktstifte begrenzt,
da man auf einen vorgegebenen Teilkreis nicht beliebig viele Kontaktstifte anbringen kann, weil ein bestimmter
Mindestabstand aus fertigungstechnischen und elektrischen Gründen nicht unterschritten werden
kann. Demgegenüber ist es bei einem Ringkörper möglich, eine weit größere Anzahl von Durchführungen
vorzusehen, da der Ring sich an der Stelle der Röhrenwandung befindet, die den größten Durchmesser besitzt
Es ist andererseits selbstverständlich auch möglich, io und außerdem, wie bereits oben erwähnt, auch Durchdas
Elektrodensystem oberhalb oder unterhalb des führungen in mehreren Ebenen möglich sind, ohne daß
Ringkörpers anzuordnen. Eine größere Breite des
Ringkörpers ist aber auch.in den Fällen vorteilhaft,
Ringkörpers ist aber auch.in den Fällen vorteilhaft,
wenn die Durchführungen in zwei oder mehr Ebenen
dabei Schwierigkeiten beim Einbringen der Röhre in eine zugehörige Fassung bestehen. So können in entsprechender
Weise bei dem in Fig. 1 dargestellten
abgeordnet werden. In diesem Falle wird der Abstand 15 Ausführungsbeispiel als Zuleitung für das Steuerzwischen
den einzelnen Durchführungen vergrößert gitter die vier Durchführungsstifte 6, 7, 8 und 9 ver-
und damit die Kapazität und die gegenseitige Kopp- wendet werden. In gleicherweise ist auch die Kathode
lung der Leiter verringert. 10 an zwei Stellen herausgeführt und steht mit den
Die Anschlußkontakte können· als im wesentlichen Stiften 11 und 12 in Verbindung. Der Heizer der
radial aus dem Ringkörper heraustretende Stifte aus- 20 Kathode ist an die Stifte 13 und 14 gelegt. Alle diese
gebildet sein. Es ist aber auch möglich, dieselben un- Stifte sind in den Ringkörper 15 eingeschmolzen. An
mittelbar an der Außenseite des Ringkörpers endigen den beiden Seiten des Ringkörpers 15 schließen sich
zu lassen, so daß sich beispielsweise halbkugelförmige halbfcugelförmige Wandungsteile 16 und 17 an, wobei
Kontakte bilden oder Kontakte in Form von flachen die Entlüftung durch ein abgeschmolzenes Pump-Köpfen
entstehen. Dadurch wird der Aufbau der zu- 25 röhrchen 18 erfolgt.
gehörigen Fassung wesentlich vereinfacht, da diese im In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel verwesentlichen
nur radiale Kräfte aufzunehmen braucht anschaulicht, bei dem1 von den Wandungsteilen ledig-
und auf diese Weise eine günstige Kontaktgabe und Hch ein Ringkörper 17 und ein unterer topfförmiger
Halterung des Entladungsgefäßes ermöglicht. Wandungsteil 18 veranschaulicht ist. Es handelt sich
Bei der Fertigung, insbesondere Massenfertigung, 3° bei diesem Ausführungsbeispiel wiederum um eine
solcher Entladungsgefäße wird das Elektrodensystem Triode, deren Elektrodensystem zwischen zwei Gliman
den Stiften, Streben od. dgl. des Ringkörpers be- merplatten 19 und 20 gehalten ist. Das Steuergitter
festigt. Danach erfolgt das Aufsetzen von Wandungs- 21 ist hier sechsfach herausgeführt und steht mit den
teilen zu beiden Seiten des Ringkörpers und die Stiften 22, 23, 24, sowie 25, 26 und 27 in Verbindung,
vakuumdichte Verbindung der Teile miteinander, 35 Die aus den beiden Teilen 28 und 29 bestehende
wonach.dann endlich sich in üblicherweise der Pumpprozeß,
die Getterung usw. anschließen. Die an den
Ringkörper zu beiden Seiten angrenzenden Wandungsteile können topfartig bzw. glockenförmig ausgebildet
sein. 40
Ringkörper zu beiden Seiten angrenzenden Wandungsteile können topfartig bzw. glockenförmig ausgebildet
sein. 40
Wenn der Ringkörper eine genügend große Breite
besitzt, sind auch an einer oder auch an beiden Seiten
flache Wandungsteile verwendbar. Wenn die anschließenden Wandungsteile aus Glas od. dgl. bestehen, läßt sich mit Hilfe einer Glaslotverbindüng, 45 Systemkapazitäten. Die Mehrfachdurchführungen der durch Verschmelzung, durch ein Poli-Optik-Verfahren Elektroden erfgeben eine vergrößerte Wärmeableitung, od. gl. eine vakuumdichte Verbindung der einzelnen Dias ist vor allem für das Steuergitter vom Interesse. Wandungsteile erzielen. Zur Vereinfachung· der Her- So kann bei einem Röhrensystem mit vier Gitterstellung können gegebenenfalls zu beiden Seiten des holmen ohne weiteres an jeden Gitterholm eine Einzel-Ringkörpers solche Wandungsteile verwendet werden, 50 durchführung angeschlossen werden. Der Ringkörper welche gleich geometrische Abmessungen besitzen. erlaubt weiterhin eine hohe Spannungsfestigkeit, die
besitzt, sind auch an einer oder auch an beiden Seiten
flache Wandungsteile verwendbar. Wenn die anschließenden Wandungsteile aus Glas od. dgl. bestehen, läßt sich mit Hilfe einer Glaslotverbindüng, 45 Systemkapazitäten. Die Mehrfachdurchführungen der durch Verschmelzung, durch ein Poli-Optik-Verfahren Elektroden erfgeben eine vergrößerte Wärmeableitung, od. gl. eine vakuumdichte Verbindung der einzelnen Dias ist vor allem für das Steuergitter vom Interesse. Wandungsteile erzielen. Zur Vereinfachung· der Her- So kann bei einem Röhrensystem mit vier Gitterstellung können gegebenenfalls zu beiden Seiten des holmen ohne weiteres an jeden Gitterholm eine Einzel-Ringkörpers solche Wandungsteile verwendet werden, 50 durchführung angeschlossen werden. Der Ringkörper welche gleich geometrische Abmessungen besitzen. erlaubt weiterhin eine hohe Spannungsfestigkeit, die
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher durch den verhältnismäßig großen Abstand der Stifte
erläutert werden·. bedingt ist. Die Möglichkeit der Anwendung hoher
Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in, ihren Spannungen verringert dieElektronenlaufzeit und erfür
die Erfindung wesentlichen Teilen in vereinfachter 55 möglicht dadurch, die Grenzfrequenz der Röhre nach
Darstellung. oben hin zu verschieben.
In Fig. 1 ist eine Röhre veranschaulicht, bei der Die Erfindung bewirkt weiterhin eine hohe mecha-
das Elektrodensystem in einfacher Weise als indirekt nische Festigkeit des Elektrodensystems durch zahlgeheizte
Triode ausgebildet ist. Die Anode 1 ist mit reiche weit auseinanderliegende Stützbleche, die an
zwei Ansatzstücken 2 und 3 versehen, die an den 60 diametral gegenüberliegenden Punkten des Elek-Durchführungsstiften
4 und 5 befestigt sind. Eine trodensystems eingreifen können, so· daß eine hohe
solche Befestigung hat nicht nur den Vorteil einer
besonders stabilen Halterung, sondern hat auch hochfrequenztechnisch den Vorteil einer doppelten Anschlußmöglichkeit, was an sich bereits bei Kurzwellen- 65 Gestalt von Glimmerplättchen oder Keramikscheiben röhren bekannt ist. in, Wegfall kommen können. Durch die mehrfache
besonders stabilen Halterung, sondern hat auch hochfrequenztechnisch den Vorteil einer doppelten Anschlußmöglichkeit, was an sich bereits bei Kurzwellen- 65 Gestalt von Glimmerplättchen oder Keramikscheiben röhren bekannt ist. in, Wegfall kommen können. Durch die mehrfache
Man hat bei Röhren mit durch einen Tellerfuß Halterung von Kathode und Gitterelektroden wird
durchgeführten Kontaktstiften bereits vielfach die eine geringe Mikrofonieanfälligkeit und Klingneigung
Elektrodenzuführungen. auf mehrere Kontaktstifte zu bewirkt. Außerdem kann, wie dies in Fig. 2 dargeverteilen
versucht. Bei den üblichen Röhrenkonstruk- 70 stellt ist, das Steuergitter nicht nur an den Holm-
Anode, von der ein Kühlungsblech mit 29 bezeichnet ist, steht mit den Stiften 30 und 31 in Verbindung. In
entsprechender Weise sind für die Kathode und den Heizer die Stifte 32, 33, 34 und 35 vorgesehen.
Durch die Mehrfachdurchführung der einzelnen Elektroden in großen Abständen voneinander sind geringe
Zuleitungskapazitäten und Induktivitäten möglich. Weiterhin erlaubt die Erfindung auch eine höhere
spezifische Elektrodenbelastbarkeit und damit kleinere
Stoß- und Schüttelfestigkeit erzielt wird. Weiterhin ist es auch möglich, auf diese Weise Elektrodenkonstruktionen
vorzunehmen, bei denen Isoliertere in
enden, sondern auch im mittleren Holmbereich gehaltert
werden, wobei sich eine erhöhte Wärmeabfuhr über die Durchführungen, nach außen bewirken läßt.
Claims (8)
1. Elektrisches Entladungsgefäß, bei dem zur Befestigung, Halterung und Stromzuführung von
wesentlichen Teilen des Elektrodenisystems Stifte, Streben od. dgl. vorgesehen sind., die die aus zwei
annähernd glockenförmigen Hälften gebildete Gefäßwandung vakuumdicht durchsetzen und an
ihren äußeren. Enden unmittelbar oder über Zwischenglieder Anschlußkontakte bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stifte, Streben, od. dgl. zusammeln mit einem Ringkörper, durch den sie in
vorwiegend radialer Richtung vakuumdicht hindurchgefühlt sind, vor dem. Zusammenfügen der
Gefäß wandungsteile eine bauliche Einheit bilden und das Elektrodensystem im wesentlichen flach ao
zu der oder den Ebenen der Durchführungsstifte liegt, wobei das oder die Gitter mindestens an den
vier Holmenenden mit Durchführungsstiften verbunden sind und wobei die einer Elektrode zugeordneten
Durchführungsstifte im wesentlichen diametral zueinander liegen und daß die annähernd
glockenförmigen Hälften der Gefäß wandung beiderseits dieses Ringkörpers aufgesetzt und mit
ihm vakuumdicht verbunden sind.
2. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper aus Glas
od. dgl. besteht.
3. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper so>
groß bemessen ist, daß er das Elektrodensystem umschließt.
4. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungen in
zwei oder mehr Ebenen angeordnet sind.
5. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkonitakte
als im wesentlichen radial aus dem Ringkörper herausstehende Stifte ausgebildet sind.
6. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkotitakte
im wesentlichen bailbkugelförmig oder als flache
Köpfe ausgebildet sind.
7. Entladungsgefäße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper eine solche
Breite besitzt, daß an mindestens einer Seite ein flacher Wandungsteil verwendbar ist.
8. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten
des Ringkörpers anschließenden Wandungsteile gleiche Abmessungen besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 629 848, 819 434.
Deutsche Patentschriften Nr. 629 848, 819 434.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 910/329 3.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES36784A DE1026436B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Elektrisches Entladungsgefaess |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES36784A DE1026436B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Elektrisches Entladungsgefaess |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1026436B true DE1026436B (de) | 1958-03-20 |
Family
ID=7482340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES36784A Pending DE1026436B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Elektrisches Entladungsgefaess |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1026436B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE629848C (de) * | 1934-06-23 | 1936-05-14 | Rca Corp | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren |
| DE819434C (de) * | 1946-09-10 | 1951-10-31 | Philips Nv | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsroehre |
-
1953
- 1953-12-15 DE DES36784A patent/DE1026436B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE629848C (de) * | 1934-06-23 | 1936-05-14 | Rca Corp | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren |
| DE819434C (de) * | 1946-09-10 | 1951-10-31 | Philips Nv | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsroehre |
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