[go: up one dir, main page]

DE1026421B - Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule - Google Patents

Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule

Info

Publication number
DE1026421B
DE1026421B DEL21008A DEL0021008A DE1026421B DE 1026421 B DE1026421 B DE 1026421B DE L21008 A DEL21008 A DE L21008A DE L0021008 A DEL0021008 A DE L0021008A DE 1026421 B DE1026421 B DE 1026421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonance
voltage
choke
converter
capacitive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL21008A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Allmendinger
Guenter Muellenbruck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL21008A priority Critical patent/DE1026421B/de
Publication of DE1026421B publication Critical patent/DE1026421B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/04Voltage dividers
    • G01R15/06Voltage dividers having reactive components, e.g. capacitive transformer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule Bekanntlich verwendet man zur Messung hoher Wechselspannungen Meßvorrichtungen auf kapazitiver Grundlage. Diese Meßvorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einem kapazitiven Spannungsteiler.
  • An den niederspannungsseitigen Teilerkondensator ist der Meßkreis angeschlossen, der eine in bezug auf die Summenkapazität auf Resonanz abgestimmte Induktivität enthält, wodurch der kapazitive Spannungsteiler leistungsfähig und bürdenunabhängig wird. Des weiteren befindet sich im Meßkreis in den meisten Fällen noch ein Hilfswandler. der für die Anpassung der Meßinstrumente an den Teilerkondensator dient.
  • Der Nachteil der Verwendung solcher auf Resonanz mit den Meßkapazitäten abgestimmter Drosselspulen besteht in der hohen elektrostatischen Gefahr besonders bei einem Kurzschluß im Meßkreis. In einem solchen Fall wird an der Resonanzdrosselspule und damit auch am niederspannungsseitigen Teilerkondensator eine unzulässig hohe Spannung entstehen, die ohne weiteres zur Zerstörung der gesamten Meßeinheit führen kann. Besonders unangenehm ist dabei die Tatsache. daß diese Spannung sofort im Augenhlicli des Entstehen des Kurzschlusses auftritt. Dies bedeutet, daß ein solcher kapazitiver Spannungswandler im Falle des Auftretens eines Kurzschlusses im Meßkreis sofort auf das Höchste gefährdet ist.
  • Diese erhehliche Betriebsunsicherheit war hisher ein wesentlicher Hinderungsgrund. solche kapazitive Spannungswandler an Stelle von induktiven Wandlern einzusetzen, obwohl diese kapazitiven Meßeinrichtungen, namentlich bei hohen Betriebsspannungen, isolationstechnisch erheblich einfacher und damit zweckmäßiger ausgebildet werden können. Die Höhe der Betriebsspannung kann in beliel>igem Maße mit Hilfe solcher kapazitiver Wandler beherrscht werden. da lediglich die Aneinanderreihung erschiedener Teilkapazitäten entsprechend der vorhandenen Betriebsspallnullg notwendig ist.
  • Damit nun bei hoher Belastung des Hilfswandlers oder bei einem Kurzschluß im Meßkreis bzw. auf der Sekundärwicklung des Hilfswandlers die Spannung an der Drosselspule und damit am niederspannungsseitigen Teilerkondensator nicht unzulässig hoch in bezug auf die Isolation dieser Teile ansteigt. ist es bekannt. parallel zum niederspannungsseitigen Teilerkondensator gegen Erde eine SchutzfunkcnstrecIte anzuordnen. Diese Schutzfunkenstrecke ist aus Gründen der elektrostatischen Sicherheit außerhalb des geerdeten Gehäuses angebracht, in dem sich der niederspannungsseitige Teilerkondensator und die Resonanzdrossel befinden. Die Anordnung der Funkenstrecke außerhalb des Gehäuses bedingt eine Durchführung zwischen Funkenstrecke und niederspannungsseitigem Teilerkondensator. Diese Durchführung bringt nun einen mehr oder weniger großen Meßfehler der ge samten Anordnung mit sich, da sie durch Schmutz-oder Feuchtigkeitsablagerungen einen mehr oder weniger großen Kriechstrom gegen Erde führt, der infolge seiner Abhängigkeit von äußeren Einflüssen nicht bei der Eichung des Wandlers mitberücksichtigt werden kann.
  • Es ist außerdem bekannt, zur Ableitung der Uberspannungen parallel zur Resonanzdrosselspule galvanisch oder transformatorisch eine Schutzfunkenstrecke zu legen. die bei Auftreten einer Überspannung an der Resonauzdrosselspule anspricht und diese überbrückt. Diese Funkenstrecke besitzt jedoch den Nachteil, daß ihr sprunghaftes Einsetzen bei der Zündung in einem solchen Resonanzkreis Anlaß zu Überspannungen geben kann, die ihrerseits ernsthafte Beschädigungen des kapazitiven Wandlers zur Folge haben können. Außerdem ist die Funkenstrecke selbst störanfällig, so daß durch sie kein absolut verläßlicher Schutz der Resonanzdrossel gewährleistet ist. Ferner ist eine Funkenstrecke wartungsbedürftig. Aus diesem Grunde ist ihr Einbau in ein Gehäuse oder in den Wandler selbst nicht immer zweckmäßig. Man benötigt daher bei Anbringen der Funkenstrecke außerhalb des die Meßeinheit enthaltenden Gehäuses Durchführungen, die ihrerseits kriechstromanfällig sind und so den Anlaß für unkontrollierhare Meßfehler geben.
  • Alle diese Nachteile werden erfindungsgemäß bei einem kapazitiven Spannungswandler mit einer Resonanzdrosselspule im Meßkreis dadurch vermieden, daß parallel zu der Resonanzdrosselspule eine Sättigungsdrosselspule liegt, die so bemessen ist, daß sie bei einem an der Resonanzdrossel auftretenden Uberstrom in Sättigung gelangt. Die Sättigungsdrossel ist so bemessen. daß sie im Falle einer Ulreri;pannung an der Resonanzdrossel diese praktisch überbrückt. Der Vorzug der Sättigungsdrossel als Schutzelement für die Resonanzdrossel liegt im wesentlichen in ihrem stetig einsetzenden Überspannungsschutz, wodurch der Resonanzkreis keineswegs zu unerwünschten Schwingungen angeregt wird. Außerdem ist die Sättigungsdrossel völlig wartungsfrei und bekanntermaßen in keiner Weise störanfällig. Sie kann daher bedenkenlos in das Gehäuse der Meßeinheit eingebaut werden. Damit erübrigt sich auch die bei der Verwendung einer Schutzfunkenstrecke notwendige Durchführung, die stets Anlaß zu unkontrollierbaren Meßfehlern gibt. Die zusätzlich auftretende Induktivität dieser Sättigungsdrossel wirkt sich in keiner Weise auf die Meßgenauigkeit oder die Resonanzabstimmung des kapazitiven Meßwandlers aus, da diese Induktivität von vornherein mitherücksichtigt werden kann.
  • Durch transformatorische Parallelschaltung von Resonanzdrossel und Sättigungsdrossel läßt sich jede gewünscht Dimensioni,erung für die 5 ättigungsdrossel erreichen Mit Hilfe der Lehre nach der Erfindung gelingt es also, einen wartungsfreien und absolut betriebssicheren, kapazitiven Wandler herzustellen, dessen 5 icherheitseigenschaften einem induktiven Wandler in keiner Weise nachstehen, so daß nunmehr die herausragenden Vorzüge des kapazitiven Wandlers gegenüber dem induktiven Wandler voll zur Geltung kommen.
  • Die Anordnung nach der Erfindung bringt weiterhin den Vorzug, daß sie im Vergleich zu der beschriebenen Anordnung mit Schutzfunkenstrecken einen empfindlicheren Schutz für die Resonanzdrossel darstellt. Im normalen Betriebsfalle wird die am niederspannungsseitigen Teilerkondensator liegende Spannung von der Resonanzdrossel und dem Zwischenwandler aufgenommen. Tritt nun etwa innerhalb des Zwischenwandlers ein Kurzschluß auf, der die Primärseite dieses Wandlers teilweise überbrückt, so wäre es möglich, daß die Spannung an der Resonanzdrossel zwar ansteigt, jedoch die Schutzfunkenstrecke parallel zum Niederspannungskondensator nicht anspricht, da die verbleibende Gesamtspannung an Resonanzdrossel und Zwischenwandler nicht unzulässig erhöht wird. Demgegenüber wird durch die erfindungsgemäße Anordnung ein selektiver und sicherer Schutz der Resonanzdrossel gewährleistet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Sie zeigt die kapazitive Teileranordnung mit dem Hochspannungskondensator 1 und dem Niederspannungskondensator 2. Am letzteren ist der Meßkreis mit der Resonanzdrossel 3, dem Zwischenwandler 4 und dem Meßinstrument 5 angeschlossen. Die Sättigungsdrossel 6 kann nun entweder galvanisch der Drossel 3 parallel geschaltet werden, wobei es meistens genügt, einen Teil der letzteren zu überbrücken, oder die Parallelschaltung kann transformatorisch erfolgen.
  • Im Schutzkreis sind noch Dämpfungswiderstände 7 vorgesehen.
  • Im Nennbetrieb besitzt die Sättigungsdrossel 6 einen hohen Widerstand, so daß die Resonanzdrossel 3 selbst keine nennenswerte zusätzliche Belastung erfährt. Im Überstromfall steigt die Spannung an der Drossel 3 je nach der Größe des Überstromes an. Die Sättigungsdrossel 6 besitzt nun eine solche Strom-Spannungs-Charakteristik, daß sie bei zunehmender Spannung an der Resonanz drossel 3 einen abnehmenden Widerstand aufweist. Dadurch ist einerseits ein Schutz der Resonanzdrossel 3 vor Überlastung gegeben, andererseits aber auch ein kontinuierlicher Übergang vom Normalzustand auf den Überlastungsfall gewährleistet, so daß keine Gefahr des Auftretens von Überspannungen infolge stoßartiger Stromänderung gegeben ist.
  • PATENTANSPRSCH E 1. Kapazitiver Spannungswandler mit einer Resonanzdrosselspule im Meßkreis, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Resonanzdrosselspule eine Sättigungsdrosselspule liegt, die so bemessen ist, daß sie bei einem an der Resonanzdrossel auftretenden Überstrom in Sättigung gelangt.
  • 2. Kapazitiver Spannungswandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sättigungsdrossel nur einem Teil der Resonanzdrossel parallel geschaltet ist.
  • 3. Kapazitiver Spannungswandler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sättigungsdrossel transformatorisch der Resonanzdrossel parallel geschaltet ist.

Claims (1)

  1. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 914 655, 889 589, 885 876, 401 539; deutsche Auslegeschrift D 11923 VIIIc/21 n (bekanntgemacht am 29. 9. 1955); schweizerische Patentschrift Nr. 237 212; Archiv für Elektrotechnik, 1934, Bd. 28, S. 302 bis 305.
DEL21008A 1955-01-31 1955-01-31 Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule Pending DE1026421B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL21008A DE1026421B (de) 1955-01-31 1955-01-31 Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL21008A DE1026421B (de) 1955-01-31 1955-01-31 Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1026421B true DE1026421B (de) 1958-03-20

Family

ID=7261919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL21008A Pending DE1026421B (de) 1955-01-31 1955-01-31 Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1026421B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068371B (de) * 1959-11-05 Siemens ß. Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Kapazitiver Spannungswandler mit Kippschwingungsunterdrückung
DE1083424B (de) * 1959-01-30 1960-06-15 Siemens Ag Daempfungseinrichtung zur Verhinderung von Kippschwingungen bzw. zur Begrenzung des Kurzschlussstromes bei kapazitiven Spannungswandlern
DE1154570B (de) * 1958-07-16 1963-09-19 Siemens Ag Kapazitiver Spannungswandler
DE1191904B (de) * 1959-11-12 1965-04-29 Hans Ritz Dr Ing Kapazitiver Spannungswandler mit induktivem Zwischenwandler und Daempfungswiderstandzur Unterdrueckung von Kippschwingungen
DE1287206B (de) * 1959-02-21 1969-01-16 Hans Dr Ing Kapazitiver Spannungswandler
DE1763658B1 (de) * 1968-07-11 1971-11-11 Licentia Gmbh Anordnung zur daempfung von kippschwingungen im mittel spannungskreis von kapazitiven spannungswandlern
US3947725A (en) * 1972-11-09 1976-03-30 Lucas Howard R Protective system for a capacitor voltage transformer

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE401539C (de) * 1923-07-31 1924-08-30 Siemens Schuckertwerke G M B H Einrichtung zur Entnahme von Starkstromenergie konstanter Spannung aus Hochspannungsnetzen
CH237212A (de) * 1942-10-20 1945-04-15 Fides Gmbh Kapazitiver Spannungswandler.
DE885876C (de) * 1940-10-31 1953-08-10 Aeg Auf elektrische Groessen ansprechende Einrichtung
DE889589C (de) * 1950-10-28 1953-09-10 Westinghouse Electric Corp Elektrostatisches Niederschlaggeraet
DE914655C (de) * 1944-08-11 1954-07-08 Siemens Ag Kapazitiver Spannungswandler
DE966783C (de) * 1952-03-28 1957-09-05 Dielektra Ag Anordnung zum Entnehmen kleiner Leistung aus Hochspannungsnetzen mittels kapazitiver Spannungsteilung

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE401539C (de) * 1923-07-31 1924-08-30 Siemens Schuckertwerke G M B H Einrichtung zur Entnahme von Starkstromenergie konstanter Spannung aus Hochspannungsnetzen
DE885876C (de) * 1940-10-31 1953-08-10 Aeg Auf elektrische Groessen ansprechende Einrichtung
CH237212A (de) * 1942-10-20 1945-04-15 Fides Gmbh Kapazitiver Spannungswandler.
DE914655C (de) * 1944-08-11 1954-07-08 Siemens Ag Kapazitiver Spannungswandler
DE889589C (de) * 1950-10-28 1953-09-10 Westinghouse Electric Corp Elektrostatisches Niederschlaggeraet
DE966783C (de) * 1952-03-28 1957-09-05 Dielektra Ag Anordnung zum Entnehmen kleiner Leistung aus Hochspannungsnetzen mittels kapazitiver Spannungsteilung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068371B (de) * 1959-11-05 Siemens ß. Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München Kapazitiver Spannungswandler mit Kippschwingungsunterdrückung
DE1154570B (de) * 1958-07-16 1963-09-19 Siemens Ag Kapazitiver Spannungswandler
DE1083424B (de) * 1959-01-30 1960-06-15 Siemens Ag Daempfungseinrichtung zur Verhinderung von Kippschwingungen bzw. zur Begrenzung des Kurzschlussstromes bei kapazitiven Spannungswandlern
DE1287206B (de) * 1959-02-21 1969-01-16 Hans Dr Ing Kapazitiver Spannungswandler
DE1191904B (de) * 1959-11-12 1965-04-29 Hans Ritz Dr Ing Kapazitiver Spannungswandler mit induktivem Zwischenwandler und Daempfungswiderstandzur Unterdrueckung von Kippschwingungen
DE1763658B1 (de) * 1968-07-11 1971-11-11 Licentia Gmbh Anordnung zur daempfung von kippschwingungen im mittel spannungskreis von kapazitiven spannungswandlern
US3947725A (en) * 1972-11-09 1976-03-30 Lucas Howard R Protective system for a capacitor voltage transformer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1026421B (de) Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule
DE1516136C2 (de) Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler
DE2355603A1 (de) Schutzschaltung
CH372751A (de) Kapazitiver Spannungswandler
DE1055681B (de) Schaltanordnung zur Vermeidung von Kippschwingungen bei kapazitiven Spannungswandlern
EP0571319B1 (de) Stabkern-Stromwandler
DE69615901T2 (de) Differentialschutz
DE69323527T2 (de) Überspannungsschutz für Thyristorventil
CH342287A (de) Kapazitiver Spannungswandler mit Resonanzdrosselspule
CH428934A (de) Kapazitiver Spannungswandler
DE1225756B (de) Kapazitiver Spannungswandler mit negativem Widerstand im Messkreis
DE1083424B (de) Daempfungseinrichtung zur Verhinderung von Kippschwingungen bzw. zur Begrenzung des Kurzschlussstromes bei kapazitiven Spannungswandlern
DE726943C (de) Anordnung zur Kompensierung des induktiven Spannungsabfalls von Drehstrom-Fernleitungen
AT210519B (de) Kapazitiver Spannungswandler
AT214514B (de)
EP0754304B1 (de) Anordnung zur prüfung des isolationszustandes von an wechselspannung liegenden leitungen oder kabeln
DE2027735A1 (de) Meßspannungsteiler fur eine hohe, mit einer Wechselspannung überlagerte Gleichspannung
AT114356B (de) Schutzeinrichtung für Transformatoren, Drosselspulen u. dgl.
DE1541800C3 (de) Kapazitiver Spannungswandler mit einem induktiven Zwischenwandler und einer Resonanzdrosselspule
AT61457B (de) Einrichtung zum Registrieren von Überspannungen.
DE1176751B (de) Kippschwingungsfreier Spannungswandler oder Transformator
AT202221B (de) Stromwandler für Höchstspannungsanlagen
DE2146772A1 (de) Stromversorgungseinrichtung fuer elektronische schaltungsanordnungen auf hochspannungspotential
DE920558C (de) Transformatoranordnung, insbesondere Messwandlersatz
DE746013C (de) UEberwachungseinrichtung fuer Hochspannungsgeraete