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DE10261902A1 - Polsteraufbau für Belüftungssitze - Google Patents

Polsteraufbau für Belüftungssitze Download PDF

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DE10261902A1 DE2002161902 DE10261902A DE10261902A1 DE 10261902 A1 DE10261902 A1 DE 10261902A1 DE 2002161902 DE2002161902 DE 2002161902 DE 10261902 A DE10261902 A DE 10261902A DE 10261902 A1 DE10261902 A1 DE 10261902A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Polsteraufbau (10) für Belüftungssitze mit wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12). DOLLAR A Es ist vorgesehen, dass DOLLAR A - die wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) voneinander verschiedene mittlere Porengrößen oder mittlere Maschengrößen aufweisen, DOLLAR A - wenigstens ein in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) eingebrachter Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) derart verteilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über eine größere Fläche als die Querschnittsfläche des wenigstens einen eingebrachten Luftstroms in Strömungsrichtung verteilt ist DOLLAR A und DOLLAR A - der wenigstens eine in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) eingebrachte Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) derart verteilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über die gesamte Sitzoberfläche im Wesentlichen eine vorbestimmte Verteilung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Polsteraufbau für Belüftungssitze mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen.
  • Polsteraufbauten für Belüftungssitze mit von Luft durchströmbaren Polsterteilen für Sitzfläche und Rückenlehne sind allgemein bekannt. Die Funktion solcher Polsteraufbauten besteht darin, die von einer Belüftungseinrichtung gelieferte Luft zur Sitzoberfläche zu führen und eine hierbei möglichst homogene Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft zu erreichen.
  • Eine derartige Anordnung ist aus EP 1 123 834 A1 bekannt. Ein Formteil aus einem luftdurchlässigen Material ist im Bereich eines über die personenabgewandte Seite des Formteils verlaufenden Umlaufkanals angeordnet, so dass mittels eines Lüfters über ein Anschlussteil zugeführte Luft zunächst in den Umlaufkanal einströmt und sich von dort in und durch das Formteil zu dessen Vorderseite hin verteilt. Dabei verläuft der Umlaufkanal derart symmetrisch über die personenabgewandte Seite des Formteils, dass sich die in den Umlaufkanal eingeblasene Luft beim Durchströmen des Formteils über dessen vordere Fläche verteilt.
  • Mittels der bekannten Realisierungen von Belüftungssitzen ist die Bedingung einer homogenen Feinverteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft nicht ausreichend erfüllbar. Eine Vermeidung punktueller Belüftungen der aufsitzenden Person kann nicht gewährleistet werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Polsteraufbau für Belüftungssitze zu schaffen, der sich durch eine gleichmäßigere Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft über die gesamte Sitzoberfläche auszeichnet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Polsteraufbau mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Der Polsteraufbau zeichnet sich dadurch aus, dass er aus wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten aufgebaut ist, wobei die wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten voneinander verschiedene mittlere, Porengrößen oder mittlere Maschengrößen aufweisen, wenigstens ein in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten eingebrachter Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten derart verfeilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über eine größere Fläche als die Querschnittsfläche des wenigstens einen eingebrachten Luftstroms in Strömungsrichtung verteilt ist und der wenigstens eine in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten eingebrachte Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten derart verteilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über die gesamte Sitzoberfläche im Wesentlichen eine vorbesßimmte Verteilung aufweist. Auf diese Weise ist eine gleichmäßigere Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft als bisher bekannt erreichbar. Somit kann die Gefahr punktueller Belüftungen einer aufsitzenden Person signifikant verringert werden.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Endung ist vorgesehen, dass die vorbestimmte Verteilung im Wesentlichen eine homogene Verteilung ist, da auf diese Weise punktuelle Belüftungen der aufsitzenden Person vermieden werden. Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, dass die wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten und/oder die wenigstens eine luftundurchlässige Schicht im Wesentlichen parallel zur Sitzoberfläche angeordnet sind. Hierdurch wird eine homogene Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft begünstigt.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten zumindest teilweise aus Polyurethan, Latex, Naturfaser, Kunstfaser, Mischfaser, FaserTec, einem Kaltschaumteil oder dergleichen ist. Insbesondere ist ferner vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten zumindest teilweise aus einem retikulierten Schaum ist. Diese Materialien zeichnen sich eine einfache Realisierbarkeit verschiedener Luftdurchlässigkeiten aus. So ist die Luftdurchlässigkeit beispielsweise mittels Variation des Latexanteils in einer Mischfaser steuerbar.
  • Weiterhin ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten wenigstens einen Luftverteilungskanal aufweist. Darüber hinaus ist hierbei vorgesehen, dass der Luftverteilungskanal derart ausgebildet ist, dass ein durch den wenigstens einen Luftverteilungskanal transportierter Luftstrom nach dem Austritt aus dem wenigstens einen Luftverteilungskanal im Wesentlichen eine vorbestimmte Verteilung aufweist. Hierdurch ist vorteilhaft eine einfach zu realisierende Möglichkeit der Luftführung entsprechend der zu erzeugenden Verteilung gegeben. Besonders bevorzugt ist hierbei vorgesehen, dass der wenisgstens eine Luftverteilungskanal im Wesentlichen ringförmig ausgebildet ist. Auf diese Weise ist eine Möglichkeit zur Unterbringung beliebiger Zusatzeinrichtungen in dem Polsteraufbau durch Positionierung innerhalb des Ringes gegeben. In luftdurchlässigen Schichten ist die Luft direkt aus dem ringförmigen Luftverteilungskanal zur Schichtoberfläche strömbar. Weiterhin ist insbesondere bei luftundurchlässigen Schichten vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten wenigstens eine Durchtrittsöffnung aufweist, durch welche Luft zwischen dem wenigstens einen Luftverteilungskanal und der Oberfläche der wenigstens einen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten strömbar ist. Hierdurch ist eine besonders einfach realisierbare Möglichkeit der Luftführung innerhalb luftundurchlässiger Schichten gegeben. Auch ist insbesondere vorteilhaft vorgesehen, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Somit lässt sich eine feine Verzweigung des wenigstens einen Luftverteilungskanals realisieren, wodurch eine besonders gleichmäßige Verteilung der aus der Schichtoberfläche austretenden Luft erreicht wird.
  • Ferner ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Polsteraufbau wenigstens eine Belüftungseinrichtung umfasst, wobei die wenigstens eine Belüftungseinrichtung bevorzugt wenigstens einen Ventilator oder dergleichen umfasst. Hierdurch ergeben sich besonders günstig zu realisierende Möglichkeiten der Luftversorgung des Polsteraufbaus. Bevorzugt ist außerdem vorgesehen, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal mit der wenigstens einen Belüftungseinrichtung strömungstechnisch leckagefrei verbunden ist, da auf diese Weise Verluste der Luftströmung reduziert werden und somit ein höherer Wirkungsgrad bei der Luftversorgung erzielt wird.
  • Darüber hinaus ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die obere der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten zumindest teilweise aus Leder, Kunstfaser, Naturfaser oder dergleichen ist. Diese Materialien zeichnen sich durch besonders günstige Verarbeitungsmöglichkeiten, eine hohe Strapazierfähigkeit und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten aus. Insbesondere ist vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten des Polsteraufbaus zumindest teilweise perforiert ist. Hierdurch ist eine einfach handhabbare Steuerungsmöglichkeit des Profils des Luftaustritts aus der Sitzoberfläche gegeben. Weiterhin können auf diese Weise strapazierfähige und luftundurchlässige Materialien als Bezugsmaterial verwendet werden.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, dass der Polsteraufbau wenigstens eine luftundurchlässige Schicht aufweist, und besonders bevorzugt, dass die wenigstens eine luftundurchlässige Schicht zumindest teilweise ein Vlies, Formteil, Leder, eine Kunststofffolie oder dergleichen ist. Hierdurch wird ein Entweichen der Luft zur personenabgewandten Seite des Sitzes verhindert, so dass ein Strömen der Luft in Richtung der Sitzvorderseite sichergestellt wird.
  • Weiterhin ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten eine Heizvorrichtung umfasst. Auf diese Weise ist eine einfach handhabbare Möglichkeit der Temperierung des Polsteraufbaus gegeben.
  • Ferner ist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Polsteraufbau zumindest teilweise geräuschabsorbierend ist. Auf diese Weise können Geräuschemissionen von insbesondere der Belüftungseinrichtung gedämpft werden.
  • Schließlich ist in einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die mittlere Porengröße beziehungsweise die mittlere Größe der Faserzwischenräume der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten von Schicht zu Schicht in personenzugewandter Richtung zunimmt. Auf diese Weise wird vorteilhaft eine von Schicht zu Schicht feinere und gleichmäßigere Verteilung der Durchströmenden Luft erzielt.
  • Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Polsteraufbau einer Rückenlehne für einen Belüftungssitz;
  • 2 einen Polsteraufbau einer Sitzfläche für einen Belüftungssitz;
  • 3 eine Schicht eines Polsteraufbaus für einen Belüftungssitz mit Luftverteilungskanälen;
  • 4a einen Teil eines Polsteraufbaus einer Rückenlehne für einen Belüftungssitz mit einem ringförmigen Luftverteilungskanal und
  • 4b einen Teil eines Polsteraufbaus einer Rückenlehne für einen Belüftungssitz mit einem ringförmigen Luftverteilungskanal und mehreren Durchtrittsöffnungen.
  • 1 zeigt schematisch einen erfindungsgemäßen Polsteraufbau 10 der Rückenlehne eines Belüftungssitzes. Der Polsteraufbau 10 umfasst mehrere luftdurchlässige Schichten 12 und eine luftundurchlässige 14 Schicht, wobei die linke Seite des Polsteraufbaus 10 die Sitzoberfläche darstellt. Von rechts nach links angeordnet befinden sich eine Sperrschicht aus Vlies 24, eine FaserTec-Auflage 22, eine Schicht retikulierter Schaum 20, eine Schicht retikulierter Schaum mit Sitzheizung kaschiert 18 und ein perforierter Bezug aus Leder 16. Ein in die hintere Schicht FaserTec 22 eingebrachter Luftstrom wird während des Durchlaufens der verschiedenen luftdurchlässigen Schichten 12 kontinuierlich gleichmäßiger verteilt, bis eine gleichmäßige Verteilung der aus der Perforierung des Leders 16 austretenden Luft über die gesamte Sitzoberfläche erreicht ist. Durch das luftdichte Vlies 24 wird ein Entweichen der zugeführten Luft zur personenabgewandten Seite des Polsteraufbaus 10 vermieden, so dass die Luft in Richtung der Vorderseite strömt. Mittels dieses Polsteraufbaus 10 wird eine im Wesentlichen homogene Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft erreicht und eine punktuelle Belüftung einer aufsitzenden Person vermieden.
  • In 2 ist eine Ausführung eines erfindungsgemäßen Polsteraufbaus 10 für die Sitzfläche eines Belüftungssitzes dargestellt. Der Polsteraufbau 10 entspricht im Wesentlichen dem in 1 Aufgezeigten und umfasst mehrere luftdurchlässige Schichten 12 und eine luftundurchlässige Schicht 14. Von der Sitzfläche ausgehend angeordnet befinden sich eine Schicht perforierten Leders 16, eine Schicht retikulierten Schaums mit einer Sitzheizung kaschiert 18, eine Schicht retikulierter Schaum 20 und eine Schicht FaserTec 22. Im Unterschied zu der Ausführung in 1 folgt nun ein Kaltschaumteil 26 mit Luftverteilungskanälen 28, welches eine höhere Festigkeit bietet als die übrigen Materialien und somit eine höhere Stabilität des Sitzpolsters gewährleistet. Die untere, luftundurchlässige Schicht 14 bildet eine Sitzwanne 34. Die Funktion der Luftverteilungskanäle 28 besteht darin, einen eingebrachten Luftstrom beim Durchströmen der Schicht 26 gleichmäßiger auf die gesamte Fläche zu verteilen. Beim anschließenden Durchlaufen der darüberliegenden Schichten wird die strömende Luft zunehmend feiner und gleichmäßiger verteilt, bis sie aus der Perforierung des Leders 16 austritt. Auf diese Weise wird eine im Wesentlichen homogene Verteilung der aus der Sitzoberfläche austretenden Luft erreicht und eine punktuelle Belüftung einer aufsitzenden Person vermieden.
  • 3 zeigt die schematische Darstellung des Kaltschaumteils 26 aus Polyurethan mit Luftverteilungskanälen 28. Die Luftverteilungskanäle 28 sind U-förmig ausgebildet, wobei sich die beiden Schenkel jeweils zur personenzugewandten Oberfläche der Schicht hin öffnen. Die mittels einer Belüftungseinrichtung 30 in die Luftverteilungskanäle 28 eingebrachte Luft wird auf diese Weise beim Durchströmen der Luftverteilungskanäle 28 gleichmäßiger über die gesamte Sitzfläche verteilt.
  • In 4a ist ein Teil eines erfindungsgemäßen Polsteraufbaus 10 einer Rückenlehne eines Belüftungssitzes in Vorder- und Seitenansicht dargestellt. In einer luftdurchlässigen Schicht 12 aus beispielsweise FaserTec ist ein ringförmig ausgebildeter Luftverteilungskanal 28 angeordnet. Von einer Bülüftungseinrichtung 30 eingebrachte Luft zirkuliert in dem Luftverteilungskanal 28 und strömt durch die Oberfläche des Luftverteilungskanals 28 in die luftdurchlässige Schicht 12, um schließlich aus der Oberfläche der Schicht 12 in die anliegenden Schichten einzutreten. Durch ein luftundurchlässiges Vlies 24 auf der Rückseite der Rückenlehne wird ein Entweichen der Luft aus der Rückseite verhindert, so dass die Luft zur personenzugewandten Seite strömt. Durch die ringförmige Ausprägung des Luftverteilungskanals 28 wird einerseits Raum für weitere in den Polsteraufbau 10 zu integrierende Einrichtungen geschaffen und weiterhin eine gleichmäßigere Verteilung der zu Vorderseite des Sitzes strömenden Luft erzielt.
  • 4b zeigt einen Teil eines erfindungsgemäßen Polsteraufbaus 10 einer Rückenlehne eines Belüftungssitzes in Vorder- und Seitenansicht. Im Unterschied zu dem in 4a dargestellten Polsteraufbau ist der ringförmige Luftverteilungskanal 28 in einer luftundurchlässigen Schicht 14 angeordnet. Für einen Durchtritt der in den Luftverteilungskanal 28 mittels der Belüftungseinrichtung 30 eingebrachten Luft zu den angrenzenden Schichten weist die ansonsten luftundurchlässige Schicht 14 Durchtrittsöffnungen 32 auf. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Verteilung der aus der Schichtoberfläche strömenden Luft über die Schichtoberfläche erreicht, wobei der Polsteraufbau 10 durch die ringförmige Ausprägung des Luftverteilungskanals 28 noch Raum für zusätzliche Einrichtungen bietet.
  • 10
    Polsteraufbau
    12
    luftdurchlässige Schichten
    14
    luftundurchlässige Schicht
    16
    perforiertes Leder
    18
    retikulierter Schaum mit Sitzheizung kaschiert
    20
    retikulierter Schaum
    22
    FaserTec
    24
    Vlies
    26
    Kaltschaumteil mit Luftverteilungskanälen
    28
    Luftverteilungskanal
    30
    Belüftungseinrichtung
    32
    Durchtrittsöffnung
    34
    Sitzwanne

Claims (20)

  1. Polsteraufbau (10) für Belüftungssitze mit wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12), dadurch gekennzeichnet, dass – die wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) voneinander verschiedene mittlere Porengrößen oder mittlere Maschengrößen aufweisen, – wenigstens ein in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) eingebrachter Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) derart verteilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über eine größere Fläche als die Querschnittsfläche des wenigstens einen eingebrachten Luftstroms in Strömungsrichtung verteilt ist und – der wenigstens eine in eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) eingebrachte Luftstrom beim Durchströmen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) derart verteilbar und/oder verzweigbar ist, dass die aus der Sitzoberfläche austretende Luft über die gesamte Sitzoberfläche im wesentlichen eine vorbestimmte Verteilung aufweist.
  2. Polsteraufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) zumindest teilweise aus Polyurethan, Latex, Naturfaser, Kunstfaser, Mischfaser, FaserTec, einem Kaltschaumteil oder dergleichen ist.
  3. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) zumindest teilweise aus einem retikulierten Schaum ist.
  4. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) wenigstens einen Luftverteilungskanal (28) aufweist.
  5. Polsteraufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal (28) derart ausgebildet ist, dass ein durch den wenigstens einen Luftverteilungskanal (28) transportierter Luftstrom nach dem Austritt aus dem wenigstens einen Luftverteilungskanal (28) im Wesentlichen eine vorbestimmte Verteilung aufweist.
  6. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal(28) im Wesentlichen ringförmig ausgebildet ist.
  7. Polsteraufbau nach Anspruch 6, dadurch gekkennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) wenigstens eine Durchtrittsöffnung (32) aufweist, durch welche Luft zwischen dem wenigstens einen Luftverteilungskanal (28) und der Oberfläche der wenigstens einen der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) strömbar ist.
  8. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal (28) im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
  9. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Polsteraufbau (10) wenigstens eine Belüftungseinrichtung (30) umfasst.
  10. Polsteraufbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Belüftungseinrichtung (30) wenigstens einen Ventilator oder dergleichen umfasst.
  11. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekkennzeichnet, dass der wenigstens eine Luftverteilungskanal (28) mit der wenigstens einen Belüftungseinrichtung (30) strömungstechnisch leckagefrei verbunden ist.
  12. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekkennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) zumindest teilweise aus Leder, Kunstfaser, Naturfaser oder dergleichen ist.
  13. Polsteraufbau nach Anspruch 12, dadurch gekkennzeichnet, dass die obere der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) des Polsteraufbaus (10) zumindest teilweise perforiert ist.
  14. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekkennzeichnet, dass der Polsteraufbau (10) wenigstens eine luftundurchlässige Schicht (14) aufweist.
  15. Polsteraufbau nach Anspruch 14, dadurch gekkennzeichnet, dass die wenigstens eine luftundurchlässige Schicht (14) zumindest teilweise ein Vlies, Formteil, Leder, eine Kunststofffolie oder dergleichen ist.
  16. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekkennzeichnet, dass wenigstens eine der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) eine Heizvorrichtung umfasst.
  17. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekkennzeichnet, dass die vorbestimmte Verteilung im Wesentlichen eine homogene Verteilung ist.
  18. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekkennzeichnetwenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) und/oder die wenigstens eine luftundurchlässige (14) Schicht im Wesentlichen parallel zur Sitzoberfläche angeordnet sind.
  19. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 18,dadurch gekkennzeichnet, dass der Polsteraufbau (10) zumindest teilweise geräuschabsorbierend ist.
  20. Polsteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekkennzeichnet, dass die mittlere Porengröße beziehungsweise die mittlere Größe der Faserzwischenräume der wenigstens zwei luftdurchlässigen Schichten (12) von Schicht zu Schicht in personenzugewandter Richtung zunimmt.
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