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DE10261740A1 - Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung von insbesondere sicherheitsrelevanten Kraftfahrzeug-Komponenten - Google Patents

Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung von insbesondere sicherheitsrelevanten Kraftfahrzeug-Komponenten Download PDF

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DE10261740A1
DE10261740A1 DE2002161740 DE10261740A DE10261740A1 DE 10261740 A1 DE10261740 A1 DE 10261740A1 DE 2002161740 DE2002161740 DE 2002161740 DE 10261740 A DE10261740 A DE 10261740A DE 10261740 A1 DE10261740 A1 DE 10261740A1
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DE
Germany
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unit
control
control unit
primary
motor vehicle
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2002161740
Other languages
English (en)
Inventor
Primo Scarlata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE10261740A1 publication Critical patent/DE10261740A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B9/00Safety arrangements
    • G05B9/02Safety arrangements electric
    • G05B9/03Safety arrangements electric with multiple-channel loop, i.e. redundant control systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Eine Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung von Kraftfahrzeug-Komponenten umfasst eine Primärsteuereinheit (1), eine Treibereinheit (4) und eine Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit (9). Signaleingänge (11, 12) an der Sekundäreinheit (9) erfassen die eingangsseitigen Steuerbefehlssignale der Primärsteuereinheit und der ausgangsseitigen Signale. Durch einen Vergleich kann die ordnungsgemäße Funktion der Primärsteuereinheit (1) verifiziert und bei einem Fehler eine Notlaufeinheit (13) in der Treibereinheit (4) zur Erzeugung ordnungsgemäßer Ansteuersignale an den Steuerausgängen (5.1, 5.2, 5.3) der Treibereinheit aktiviert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung von insbesondere sicherheitsrelevanten Kraftfahrzeug-Komponenten mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
  • Eine derartige Ansteuervorrichtung ist aus der DE 100 11 410 A1 bekannt. Diese Vorrichtung weist ein primäres Steuermittel auf, das einen Eingang für ein entsprechendes Steuerbefehlssignal und einen Ausgang für ein entsprechendes Treibersignal aufweist. Letzteres wird auf eine Treibereinheit in Form beispielsweise eines Relais gegeben, durch das das eigentliche Ansteuersignal zur Leitungsansteuerung einer Fahrzeugkomponente ausgegeben wird.
  • Schließlich weist die vorbekannte Vorrichtung ein so bezeichnetes Notlaufmittel auf, das eine sekundäre Überwachungs- und Steuereinheit darstellt. Diese Sekundäreinheit steht einerseits mit der Primärsteuereinheit, andererseits jedoch auch mit einer sogenannten Watch-Dog-Vorrichtung in Verbindung. Letztere überwacht die Funktion der Primärsteuereinheit und gibt an die Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit ein Fehlersignal ab, wenn die Primärsteuereinheit nicht ordnungsgemäß funktioniert. In diesem Fehlerfalle wird über ein Notlaufschaltmittel von der Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit ein Treibersignal an die Treibereinheit gegeben, die dann wiederum das eigentliche Ansteuersignal für die sicherheitsrelevante Kraftfahrzeug-Komponente ordnungsgemäß bereitstellt.
  • Die vorstehend erörterte redundante Ansteuervorrichtung zeigt zweierlei Grundprobleme, die in erster Linie auf den Einsatz der Watch-Dog-Einheit zurückzuführen sind. Gibt letztere nämlich trotz ordnungsgemäßer Mikrocontroller-Funktion der Primärsteuereinheit ein Fehlersignal ab, so wird unnötigerweise auf Notlauf umgeschaltet. Damit kann je nach Auslegung die Funktionalität der Steuereinheit eingeschränkt sein.
  • Das zweite Problem liegt in einer Nicht-Erkennung eines – beispielsweise teilweisen – Ausfalls der Primärsteuereinheit durch die Watch-Dog-Einheit. Dadurch kann der Fehlerfall auftreten, dass die Primärsteuereinheit quasi unbemerkt keine ordnungsgemäßen Ansteuersignale für die sicherheitsrelevanten Kraftfahrzeug-Komponenten erzeugt, die Notlaufeinheit jedoch trotzdem nicht in Aktion tritt.
  • Grundproblem des Standes der Technik ist also die Tatsache, dass über die Watch-Dog-Einheit die Funktion der Primärsteuereinheit direkt überwacht wird, ohne die eigentlichen Steuersignale ein- und ausgangsseitig der Primärsteuereinheit in Betracht zu ziehen.
  • Die Lösung dieser Problematik ist durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegeben. Der Kern der Erfindung liegt demnach darin, dass die Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit Signaleingänge zur Erfassung der eingangsseitigen Steuerbefehlssignale der Primärsteuereinheit einerseits sowie deren ausgangsseitiger Signale, also der Treiber- und/oder Ansteuersignale andererseits aufweist. Die Sekundäreinheit prüft dadurch die ausgangsseitigen Signale der Primärsteuereinheit in Abhängigkeit deren eingangsseitiger Steuerbefehlssignale auf Korrektheit und kann somit unmittelbar über die Signalverhältnisse das System bewerten. Falls am Ausgang der Primärsteuereinheit fehlerhafte Signale auftreten, wird dies über einen Notsteuersignalausgang der Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit durch ein Fehlersignal angezeigt, das dann eine Notlaufeinheit in der Treibereinheit zur korrekten Ansteuerung der in Rede stehenden Kraftfahrzeug-Komponente(n) aktiviert.
  • Die erfindungsgemäße redundante Ansteuervorrichtung prüft also unmittelbar die eingangsseitigen und ausgangsseitigen Signale und kein spezielles, den Funktionszustand der Primärsteuereinheit repräsentierendes Fehlersignal ab. Durch diese Unmittelbarkeit werden die eingangs erwähnten Probleme des Standes der Technik von vornherein vermieden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das mindestens eine Steuerbefehlssignal auf die Notlaufeinheit in der Treibereinheit durchgeschleift. Damit kann die Notlaufeinheit dieses) Steuerbefehlssignal(e) unmittelbar zur Erzeugung korrekter Ansteuersignale heranziehen.
  • In der Praxis ist die erfindungsgemäße Ansteuervorrichtung bevorzugtermaßen zur Steuerung der Kraftfahrzeug-Beleuchtung und insbesondere mindestens deren Standlichter vorne und hinten sowie des Abblendlichtes einsetzbar.
  • Schließlich eröffnet die unmittelbare eingangs- und ausgangsseitige Signalüberprüfung und der darauf basierende Vergleich auch die Möglichkeit einer Systemdiagnose der die Redundanz sichernden Sekundäreinheit. So kann die Primärsteuereinheit in einer Diagnosefunktion absichtlich fehlerhafte Ausgangssignale erzeugen und testen, ob die Aktivierung der Notlaufeinheit mittels der Sekundärüberwachungs- und -Steuereinheit tatsächlich stattfindet.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 und 2 Blockdiagramme von Ansteuervorrichtungen für die Kraftfahrzeugbeleuchtung in zwei unterschiedlichen Ausführungsformen.
  • Wie aus 1 hervorgeht, weist eine Primärsteuereinheit 1 drei Signaleingänge 2.1, 2.2, 2.3 für entsprechende Steuerbefehlssignale für die Abblendlicht-, Standlicht- und Automatik-Funktion der Kraftfahrzeugscheinwerfer auf. Im Rahmen der Automatik-Funktion sorgt beispielsweise ein Helligkeitssensor für die Bereitstellung eines entsprechenden Steuerbefehlssignals für die Aktivierung der Scheinwerfer bei einsetzender Dämmerung.
  • Die Primärsteuereinheit 1 selbst ist durch einen üblichen Mikrocontroller gebildet. Dieser weist den Signaleingängen 2.1, 2.2, 2.3 entsprechende Ausgänge 3.1, 3.2, 3.3 auf, die Treibersignale für „Standlicht vorne" (3.1), „Standlicht hinten" (3.2) und „Abblendlicht" (3.3) an eine Treibereinheit 4 ausgeben. Letztere kann für die einzelnen Signale entsprechende Schaltmittel, wie Leistungselektroniken oder Relais aufweisen, die über entsprechende Steuerausgänge 5.1, 5.2, 5.3 Ansteuersignale zu den einzelnen Verbrauchern, wie den Standlichtern 6 vorne, den Standlichtern 7 hinten oder den Abblendlichtern 8 abgeben.
  • Mit der Primärsteuereinheit 1 ist eine Sekundärüberwachungsund -steuereinheit 9 über eine SPI-Verbindung 10 gekoppelt. Bei dieser Sekundäreinheit 9 kann es sich um einen eigenen Mikroprozessor, Mikrocontroller oder eine entsprechende Logik-Schaltung handeln. Die Sekun däreinheit 9 weist zwei Signaleingänge 11.1., 11.2 auf, die mit den Signaleingängen 2.2, 2.3 der Primärsteuereinheit 1 gekoppelt sind. Damit werden die entsprechenden eingangsseitigen Steuerbefehlssignale für Standlicht und Abblendlicht auch auf die Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit 9 gegeben.
  • Ferner sind an der Sekundäreinheit 9 weitere Signaleingänge 12.1, 12.2, 12.3 vorgesehen, die mit den Ausgängen 3.1, 3.2, 3.3 der Primärsteuereinheit 1 gekoppelt sind. Die Sekundäreinheit 9 erfasst also einerseits die eingangsseitigen Steuerbefehlssignale und andererseits die ausgangsseitigen Treibersignale der Primärsteuereinheit 1.
  • Die Sekundäreinheit 9 ist nun so ausgelegt, dass sie die ausgangsseitigen Treibersignale der Ausgänge 3.1, 3.2, 3.3 mit den eingangsseitigen Steuerbefehlssignale der Signaleingänge 2.2, 2.3 vergleicht und auf Korrektheit abprüft. Sollte die Primärsteuereinheit 1 fehlerhafte Treibersignale an den Ausgängen 3.1, 3.2, 3.3 erzeugen, so ist dies ein Kriterium, dass die Primärsteuereinheit 1 nicht ordnungsgemäß arbeitet. Für diesen Fall ist in der Treibereinheit 4 eine Notlaufeinheit 13 vorgesehen, die über einen Notsteuersignalausgang 14 der Sekundäreinheit 9 aktiviert wird. Die Notlaufeinheit 13 steht über entsprechende Signaleingänge 15.1, 15.2 ebenfalls mit den Signaleingängen 2.2, 2.3 der Primärsteuereinheit 1 in Verbindung, sodass sie entsprechend der dort anstehenden Steuerbefehlssignale an die Steuerausgänge 5.1, 5.2, 5.3 der Treibereinheit entsprechende Signale zur ordnungsgemäßen Ansteuerung der Standlichter 6, 7 vorne und hinten und der Abblendlichter 8 ausgeben kann.
  • Schließlich kann die Primärsteuereinheit 1 eine Diagnosefunktion bereitstellen, indem sie im Diagnosestatus an ihren Ausgängen 3.1, 3.2, 3.3 Trei bersignale ausgibt, die nicht den vorgegebenen Steuerbefehlssignalen an den Signaleingängen 2.1, 2.2, 2.3 entsprechen. Für diesen Fall muss die Sekundärüberwachungs- und -Steuereinheit die Notlaufeinheit 13 aktivieren, damit an den Steuerausgängen 5.1, 5.2, 5.3 die entsprechenden Ansteuersignale erzeugt werden. Dies kann von der Primärsteuereinheit 1 über nicht näher dargestellte Rückkopplungsleitungen abgefragt werden. Sollte die Sekundäreinheit 9 das korrekte Notlaufverhalten nicht initiieren, so kann ein entsprechender Eintrag in das Kraftfahrzeug-Diagnosesystem vorgenommen werden.
  • Die in 2 dargestellte Ansteuervorrichtung unterscheidet sich von der gemäß 1 lediglich darin, dass die Signaleingänge 12.1, 12.2, 12.3 der Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit 9 nicht mit den Signalausgängen 3.1, 3.2, 3.3 der Primärsteuereinheit 1, sondern mit den Steuerausgängen 5.1, 5.2, 5.3 gekoppelt sind. Damit wird eine noch weiter verbesserte Kontrolle des Systems gegen Ausfall erzielt, da auch Funktionsstörungen der Treibereinheit 4 erkannt und über die Notlaufeinheit 13 egalisiert werden können.
  • Ferner ist bei dieser Ausführungsform von Vorteil, dass bei einer Aktivierung der Sekundäreinheit 9 zu Diagnosezwecken durch die Primärsteuereinheit 1 der gesamte Notlaufpfad bestehend aus Sekundäreinheit 9 und Notlaufeinheit 13 mit Treibereinheit 4 auf ordnungsgemäße Funktion überprüfbar ist.
  • Im Übrigen weist die Ansteuervorrichtung gemäß 2 einen Aufbau auf, der mit dem gemäß 1 übereinstimmt. Insoweit werden auch identische Bezugszeichen verwendet und es kann auf die Beschreibung der 1 verwiesen werden.

Claims (5)

  1. Ansteuervorrichtung zur Ansteuerung von insbesondere sicherheitsrelevanten Kraftfahrzeug-Komponenten umfassend – eine Primärsteuereinheit (1), die mindestens einen Eingang (2) für ein entsprechendes Steuerbefehlssignal und mindestens einen Ausgang (3) für ein Treibersignal aufweist, – eine Treibereinheit (4), die mit ihrem mindestens einen Eingang dem mindestens einen Ausgang (3) der Primärsteuereinheit (1) nachgeschaltet ist und die mindestens einen Steuerausgang (5) zur Ansteuerung einer Kraftfahrzeugkomponente (6, 7, 8) über ein Ansteuersignal aufweist, und – eine Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit (9), die mit der Primärsteuereinheit (1) verbunden ist, gekennzeichnet durch – Signaleingänge (11) an der Sekundärüberwachungs- und-steuereinheit (9) zur Erfassung der Steuerbefehlssignale einerseits und der Treiber- und/oder Ansteuersignale andererseits sowie – eine Notlaufeinheit (13) in der Treibereinheit (4) zur korrekten Ansteuerung der Kraftfahrzeugkomponente (6, 7, 8), – wobei die Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit (9) dazu ausgelegt ist, die ausgangsseitigen Signale der Primärsteuereinheit (1) in Abhängigkeit deren eingangsseitigen Steuerbefehlssignale auf Korrektheit abzuprüfen und bei Fehlern die Notlaufeinheit (13) zu aktivieren.
  2. Ansteuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Steuerbefehlssignal auf die Notlaufeinheit (13) durchgeschleift ist und die Notlaufeinheit (13) diese durchgeschleiften Steuerbefehlssignale zur Erzeugung korrekter Ansteuersignale heran zieht.
  3. Ansteuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Ansteuerung der Kraftfahrzeug-Beleuchtung (6, 7, 8) einsetzbar ist und mindestens das Standlicht (6, 7) und Abblendlicht (8) als Kraftfahrzeug-Komponente ansteuert.
  4. Ansteuervorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärsteuereinheit (1) eine Diagnosefunktion bereitstellt, mittels derer eine Aktivierung der Notlaufeinheit (13) bei fehlerhafter Erzeugung von Treibersignalen abprüfbar ist.
  5. Ansteuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sekundärüberwachungs- und -steuereinheit (9) ein Notsteuersignalausgang (14) vorgesehen ist, der bei Auftreten von Fehlern die Notlaufeinheit (13) aktiviert.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009103371A1 (de) * 2008-02-19 2009-08-27 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum bereitstellen einer notlauffunktion
DE102010044800A1 (de) * 2010-09-09 2012-03-15 Bpw Bergische Achsen Kg Fahrzeugbeleuchtungssystem mit einer Ausweichschaltung
US20150310677A1 (en) * 2014-04-28 2015-10-29 Solworks Co., Ltd. Vehicle diagnosis system
DE102015204625A1 (de) 2015-03-13 2016-09-15 Robert Bosch Gmbh Steuergerät

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