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DE10260247B4 - Vorrichtung zur Konservierung von Farben in Lagertanks - Google Patents

Vorrichtung zur Konservierung von Farben in Lagertanks Download PDF

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DE10260247B4
DE10260247B4 DE2002160247 DE10260247A DE10260247B4 DE 10260247 B4 DE10260247 B4 DE 10260247B4 DE 2002160247 DE2002160247 DE 2002160247 DE 10260247 A DE10260247 A DE 10260247A DE 10260247 B4 DE10260247 B4 DE 10260247B4
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Schulz Farben und Lackfab GmbH
Schulz Farben- und Lackfabrik GmbH
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Schulz Farben und Lackfab GmbH
Schulz Farben- und Lackfabrik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/08Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area responsive to condition of liquid or other fluent material to be discharged, of ambient medium or of target ; responsive to condition of spray devices or of supply means, e.g. pipes, pumps or their drive means
    • B05B12/12Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area responsive to condition of liquid or other fluent material to be discharged, of ambient medium or of target ; responsive to condition of spray devices or of supply means, e.g. pipes, pumps or their drive means responsive to conditions of ambient medium or target, e.g. humidity, temperature position or movement of the target relative to the spray apparatus

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Abstract

Vorrichtung zur Konservierung wasserlöslicher Farben in Lagertanks, gekennzeichnet durch eine am Lagertank (1) befestigte Sprüheinrichtung (5) zum Einsprühen einer wässrigen Konservierungsmittellösung (10) in den Gasraum (4) in dem Lagertank (1) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (3) der Farbe (2) zur Bildung eines Aerosols in dem Gasraum (4) sowie durch eine Betätigungseinrichtung zur automatischen Betätigung der Sprüheinrichtung (5).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Konservierung wasserlöslicher Farben in Lagertanks.
  • Wässrige Farben, die Füllstoffe, Pigmente, Polymere und dergleichen enthalten, unterliegen mikrobiellen Einflüssen, wie Bakterien- und Pilzbefall. Geruchsbildung, Zersetzung, Verfärbung und Viskositätsabfall sind die Folgen. Farben in Lagertanks werden daher regelmäßig mit Konservierungsmittel versetzt, die Biozide, wie Isothiazoline oder Formaldehydabspalter enthalten. Hierzu sind relativ große Mengen an Konservierungsmitteln erforderlich.
  • Die Farbe an der Innenwand des Lagertanks in dem Gasraum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels neigt zum Eintrocknen. Gerade unter einer solchen eingetrockneten Farbschicht können sich Mikroorganismen aber besonders schnell entwickeln. Die Innenwand des Lagertanks oberhalb des Flüssigkeitsspiegels muss daher beispielsweise durch Abspritzen mit einem Wasserschlauch regelmäßig gereinigt werden. Dies ist mit einem entsprechenden Zeitaufwand und Wasserverbrauch verbunden. Zudem besteht die Gefahr, dass die Person nach dem Öffnen des Tanks Dämpfe einatmet, was aufgrund des aus hochwirksamen Bioziden bestehenden Konservierungsmittels gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann.
  • Nach DE 696 03 695 T2 werden flüssige Nahrungsmittel oder Arzneimittel mit Kohlendioxidgas konserviert, das in der Flüssigkeit von unten nach oben perlt. Ferner ist es zum Reinigen eines Milchtanks aus GB 861614 bekannt, die obere und die Umfangswand des leeren Tanks mit einer Reinigungsflüssigkeit zu besprühen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung bereitzustellen, mit der mit geringen Konservierungsmittelmengen eine zuverlässige Konservierung der Farbe in Lagertanks sichergestellt wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
  • Erfindungsgemäß ist am Lagertank eine Sprüheinrichtung angebracht, mit der eine wässrige Konservierungsmittellösung in den Luft- oder Gasraum in dem Lagertank oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der Farbe gesprüht wird. Unter Farben sind vor allem wässrige, pigmentierte und unpigmentierte Beschichtungsstoffe zu verstehen.
  • Durch die Sprüheinrichtung wird ein feiner Nebel aus dem wässrigen Konservierungsmittel in dem Gasraum oberhalb der Farbe in dem Lagertank gebildet. Dieser feine Nebel stellt ein Aerosol dar, das über einen längeren Zeitraum stabil ist. Dadurch werden der Gasraum und die Produktoberfläche zuverlässig konserviert. Der feine Nebel dringt zudem in die Bereiche des Tanks, die bei der herkömmlichen Konservierung nicht oder nur schwer erreicht werden können. Zugleich wird durch den Nebel die Farbe an der Innenwand im Gasraum des Lagertanks angefeuchtet, sodass sie nicht eintrocknen kann.
  • Damit ein feiner Nebel entsteht, ist die Sprüheinrichtung so ausgelegt, dass sie Tröpfchen mit einem mittleren Durchmesser von weniger als 200 μm, insbesondere weniger als 100 μm erzeugt.
  • Die Sprüheinrichtung wird mit Luftdruck betrieben. Die Feinheit des Nebels, also der Durchmesser der Nebeltröpfchen hängt damit vom verwendeten Luftdruck ab. Dieser kann beispielsweise 3 bis 11 bar betragen. Die Sprüheinrichtung weist einen Sprühkopf auf, der mit einem Nadelventil versehen sein kann. Der Sprühkopf kann beispielsweise an dem Deckel des Mannlochs des Lagertanks befestigt werden. Durch die dem Sprühkopf zugeführte Druckluft kann die Konservierungsmittellösung aus einem Vorratsbehälter von dem Sprühkopf angesaugt werden, z. B. nach dem Prinzip einer Wasserstrahlpumpe. Der Vorratsbehälter ist dann vorzugsweise außen am Lagertank angebracht. Statt dessen kann die Konservierungsmittellösung dem Sprühkopf beispielsweise über eine Fallleitung zugeführt werden, wobei eine Absperrvorrichtung angebracht ist.
  • Die Sprüheinrichtung wird automatisch betätigt. Dazu kann beispielsweise eine Zeitmesseinrichtung vorgesehen sein, durch die die Sprüheinrichtung in vorgegebenen Zeitabständen betätigt wird.
  • Vorzugsweise ist zur Betätigung der Sprüheinrichtung jedoch eine Feuchtigkeitsmesseinrichtung vorgesehen, die die Feuchtigkeit in dem Gasraum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in dem Tank bestimmt.
  • Sobald die Feuchtigkeit in diesem Gasraum einen bestimmten Wert, der beispielsweise zwischen 20 und 90 %, insbesondere 50 bis 70 % relativer Feuchtigkeit liegen kann, unterschreitet, wird mit der Sprüheinrichtung eine vorgegebene Menge neuen Konservierungsmittels in den Gasraum gesprüht. Damit ist die erfindungsgemäße Vorrichtung von der Temperatur und dergleichen Parametern unabhängig.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine ständige Konservierung in dem Gasraum über der Farbe in dem Lagertank sowie der Produktoberfläche mit einer minimalen Konservierungsmittelmenge erreicht. Auch können schwächere Konservierungsmittel verwendet werden. Da keine Verkrustungen durch Eintrocknen der Farbe an der Innenwand des Tanks auftreten, ist auch der Wasserverbrauch geringer.
  • Vorzugsweise ist an den Gasraum in dem Lagertank oberhalb der Farbe eine Absaugeinrichtung angeschlossen. Damit kann der Lagertank geöffnet werden, ohne dass giftige, konservierungsmittelhaltige Dämpfe austreten. Um die konservierungsmittelhaltigen Dämpfe beim Absaugen zurückzuhalten, kann in der Leitung vom Lagertank zur Absaugeinrichtung ein Gaswäscher vorgesehen sein.
  • Um den Gasraum oberhalb der Farbe in dem Lagertank spülen zu können, kann ferner eine Luftzufuhrleitung vorgesehen sein. Um ein Eintreten von Mikroorganismen aus der Umgebung in dem Lagertank über die Luftzufuhrleitung zu verhindern, kann die Luftzufuhrleitung einen mit einem Konservierungsmittel gefüllten Gaswäscher aufweisen.
  • Nachstehend ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur schematisch einen Schnitt durch die Vorrichtung zeigt.
  • Ein Lagertank 1 ist mit Farbe 2 bis in Höhe des Flüssigkeitsspiegels 3 gefüllt. Oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 3 befindet sich der Luft- oder Gasraum 4. An der Oberseite des Lagertanks 1 ist eine Sprüheinrichtung 5 befestigt, die durch einen Sprühkopf 6 mit einem Nadelventil 7 gebildet wird. Die Sprüheinrichtung 5 wird über eine Luftdruckleitung 8 mit Luftdruck mit einem Druck von beispielsweise 5 bis 10 bar betrieben. Die Sprüheinrichtung 5 ist so ausgelegt, dass durch die Druckluft über eine Leitung 9 eine Konservierungsmittellösung 10 aus einem außen am Tank 1 angebrachten Vorratsbehälter 11 angesaugt wird. Damit wird mit der Sprüheinrichtung 5 in dem Gasraum 4 ein feiner stabiler Nebel in Form eines Aerosols aus der Konservierungsmittellösung 10 über der Farbe 2 gebildet.
  • In dem Gasraum 4 ist im oberen Bereich ein Sensor 12 angebracht, mit dem die Feuchtigkeit in dem Gasraum 4 gemessen wird. Sobald die relative Feuchtigkeit in dem Gasraum einen bestimmten Grenzwert, beispielsweise 70 %, unterschreitet, wird durch den Sensor 12 die Sprüheinrichtung 5 betätigt, um aus neuem Konservierungsmittel Nebel in dem Gasraum 4 zu bilden.
  • Um den Konservierungsmitteldampf in dem Gasraum 4 abzusaugen, ist eine Absaugeinrichtung 13 vorgesehen, die über eine Leitung 14a, 14b an den Lagertank 1 angeschlossen ist. In der Leitung 14a, 14b ist ein Gaswäscher 15 vorgesehen, der mit einer Konservierungsmittellösung 21 gefüllt ist. Damit sich der Druck zwischen dem Gasraum 4 und der Umgebung ausgleichen kann, ist an den Gaswäscher 15 zudem eine Druckausgleichsleitung 16 angeschlossen. Damit die Druckausgleichsleitung 16 geschlossen werden kann, wenn die Absaugeinrichtung 13 betätigt wird, ist in der Druckausgleichsleitung 16 ein Ventil oder dergleichen Absperrorgan 17 vorgesehen. Ebenso weist die Leitung 14b zwischen den Gaswäscher 16 und der Absaugeinrichtung 15 ein Ventil oder dergleichen Absperrorgan 18 auf.
  • Ferner ist zum Spülen des Gasraums 4 eine Luftzufuhrleitung 19a, 19b mit einer mit einem Konservierungsmittel 22 gefüllten Gaswäscher 20 vorgesehen.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zur Konservierung wasserlöslicher Farben in Lagertanks, gekennzeichnet durch eine am Lagertank (1) befestigte Sprüheinrichtung (5) zum Einsprühen einer wässrigen Konservierungsmittellösung (10) in den Gasraum (4) in dem Lagertank (1) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (3) der Farbe (2) zur Bildung eines Aerosols in dem Gasraum (4) sowie durch eine Betätigungseinrichtung zur automatischen Betätigung der Sprüheinrichtung (5).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung für die Sprüheinrichtung durch eine Messeinrichtung (12) zur Messung der Feuchtigkeit in dem Gasraum (4) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels (3) in dem Lagertank (1) gebildet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung zum Sprühen von Tröpfchen mit einem mittleren Durchmesser von weniger als 200 μm ausgelegt ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gasraum (4) in dem Lagertank (1) eine Absaugeinrichtung (13) angeschlossen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Leitung (14a, 14b) von dem Lagertank (1) zu der Absaugeinrichtung (13) ein Gaswäscher (15) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gaswäscher (15) eine Druckausgleichsleitung (16) angeschlosssen ist und der Gaswäscher (15) mit einem Konservierungsmittel (21) gefüllt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Spülen des Gasraums (4) in dem Lagertank (1) eine Luftzufuhrleitung (19a, 19b) mit einem mit einem Konservierungsmittel (22) gefüllten Gaswäscher (20) vorgesehen ist.
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