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DE10260111A1 - Vermittlungseinheit und -verfahren für ein Fernmeldenetz - Google Patents

Vermittlungseinheit und -verfahren für ein Fernmeldenetz Download PDF

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DE10260111A1
DE10260111A1 DE10260111A DE10260111A DE10260111A1 DE 10260111 A1 DE10260111 A1 DE 10260111A1 DE 10260111 A DE10260111 A DE 10260111A DE 10260111 A DE10260111 A DE 10260111A DE 10260111 A1 DE10260111 A1 DE 10260111A1
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Ralf LÜDERS
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Telent GmbH
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Marconi Communications GmbH
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Abstract

Eine Vermittlungseinheit für ein Fernmeldenetz umfasst eine wenigstens zwei Vermittlungsfreiheitsgrade aufweisende, befehlsgesteuerte Vermittlungsmatrix (3) und eine Steuerlogik (5) zum Erzeugen eines ersten Typs von Steuerbefehlen (CMPS-S, CMSP-B), die für eine Gruppe von Verbindungen deren Vermittlung im ersten Freiheitsgrad festlegen, und wenigstens eines zweiten Typs von Steuerbefehlen (CVCS), die für eine gegebene Verbindung deren Vermittlung in allen Freiheitsgraden festlegen. Zwischen die Steuerlogik (5) und die Vermittlungsmatrix (3) ist eine Wandlerschaltung (15) eingefügt, um Steuerbefehle des ersten Typs mit Steuerbefehlen des zweiten Typs zu einem Steuerbefehl des zweiten Typs zu verknüpfen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vermittlungseinheit und ein Vermittlungsverfahren für ein Fernmeldenetz, insbesondere ein SDH-Netz.
  • Ein solches Fernmeldenetz umfasst eine Anzahl von Knoten, die untereinander durch Übertragungsstrecken verbunden sind. Die Übertragungsstrecken können z. B. elektrische Leitungen, optische Fasern oder Funkstrecken sein.
  • Vermittlungseinheiten sind an den Knoten des Fernmeldenetzes angesiedelt und dienen dazu, die Nachrichtensignale einzelner Verbindungen, die jeweils im Multiplex über eine erste Übertragungsstrecke am Knoten eintreffen, auf eine entsprechend einem Ziel des Nachrichtensignals ausgewählte Ausgangs-Übertragungsstrecke umzuschalten. Der auf jeder Übertragungsstrecke eingesetzte Signalmultiplex umfasst eine Mehrzahl von Kanälen, die jeweils in der Lage sind, ein Nachrichtensignal zu übertragen, von denen aber zu einem gegebenen Zeitpunkt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Teil für die Übertragung von Nachrichtensignalen genutzt wird, die an ihrem Ziel tatsächlich ausgewertet werden; ein anderer Teil der Kanäle wird freigehalten, um im Falle einer Übertragungsstörung auf einem der genutzten Kanäle das darauf beförderte Nachrichtensignal instantan auf den freien Kanal umschalten zu können, oder er wird dazu benutzt, jeweils Kopien der Nachrichtensignale zu übertragen, so dass am Ziel jeweils zwei Fassungen des Nachrichtensignals eintreffen, von denen die jeweils bessere am Ziel ausgewertet wird.
  • Herkömmlicherweise haben die in einem SDH-Fernmeldenetz verwendeten Vermittlungseinheiten die in 1 gezeigte mehrstufige Struktur. Eine Eingangsstufe der Vermittlungseinheit ist gebildet durch ein als MSP-Switch 1 bezeichnetes Koppelfeld mit m Eingängen, darunter k bei störungsfreiem Betrieb tatsächlich für Nachrichtensignale genutzten Eingängen und 1 Reserveeingängen, die im Allgemeinen genutzt werden, wenn die anderen Eingänge aufgrund einer Störung kein oder ein qualitativ schlechtes Signal empfangen, und m Ausgängen. Jedem der k normalerweise genutzten Eingänge ist eine von k Übertragungsstrecken zugeordnet, über die der Knoten Multiplex-Signale empfängt. Der MSP-Switch 1 ist ausgelegt, um jeden seiner Ausgänge mit einem beliebigen seiner Eingänge gemäß einer in einem zugeordneten Konfigurationsregister 2 gespeicherten Konfiguration zu verbinden. Auf den Ein- und Ausgängen des MSP-Switch 1 werden jeweils Multiplex-Signale übertragen, die sich aus Daten einer Mehrzahl von zwischen unterschiedlichen Endgeräten be stehenden Kommunikationsverbindungen zusammensetzen können. Der MSP-Switch 1 kann zwar ein solches Multiplex-Signal jedem seiner Ausgänge von einem beliebig wählbaren Eingang aus zuführen, er ist aber nicht in der Lage, ein Multiplex-Signal, das er an einem seiner Eingänge empfängt, in jeweils Verbindungen zwischen unterschiedlichen Endgeräten entsprechende Komponenten zu zerlegen und diese Komponenten unabhängig voneinander in verschiedene Ausgangs-Multiplex-Signale einzufügen. Der MSP-Switch hat somit nur einen einzigen, räumlichen Vermittlungsfreiheitsgrad.
  • Eine zweite Stufe der Vermittlungseinheit ist durch ein als Virtual Container Switch VCS 3 bezeichnetes Koppelfeld gegeben, dessen m Eingänge jeweils an einen der m Ausgänge des MSP-Switch 1 angeschlossen sind. Der VCS 3 ist ausgelegt, um ein an einem seiner Eingänge eintreffendes Multiplex-Signal in dessen jeweils zu unterschiedlichen Kommunikationen gehörende Komponenten zu zerlegen und diese Komponenten auf jeweils unterschiedliche Ausgangsanschlüsse des VCS 3 weiterzuschalten. Um eine solche Weiterschaltung ohne Kollisionen mit anderen, gleichzeitig vom VCS 3 verarbeiten Multiplex-Signalen durchführen zu können, muss der VCS 3 zusätzlich auch in der Lage sein, die zeitliche Position der einzelnen Signalkomponenten in den Multiplex-Signalen, d.h. die Platzierung der Signalkomponenten in den einzelnen Zeitschlitzen des Multiplex-Signals, zu verändern. Der VCS 3 verfügt also für jede Signalkomponente über zwei Freiheitsgrade der Vermittlung, einen räumlichen und einen zeitlichen.
  • Auch dem VCS 3 ist ein Konfigurationsregister 4 zugeordnet, in welchem für jeden Zeitschlitz eines jeden Ausgangs-Multiplex-Signals spezifiziert ist, als welcher Zeitschlitz welches Eingangs-Multiplex-Signals er vom VCS 3 empfangen wird. Wenn n die Anzahl der Zeitschlitze im Multiplex ist, so ist die Zahl der Einträge des Konfigurationsregisters 4 n-mal so groß wie die der Einträge des Konfigurationsregisters 2, und der Speicherbedarf eines jeden Eintrags ist größer, da er nicht nur den Eingangsanschluss, an dem die dem Eintrag zugeordnete Signalkomponente empfangen wird, sondern außerdem noch den Zeitschlitz des Eingangsmultiplex spezifiziert, der diese Signalkomponente enthält. Infolgedessen braucht eine Steuerlogik 5 zum Überschreiben des Inhaltes des Konfigurationsregisters 4 mit einer neuen Konfiguration mehr als n-mal so lange wie zum Überschreiben des Konfigurationsregisters 2.
  • Um diesen Zeitaufwand zu reduzieren und die Arbeit der Steuerlogik 5 zu vereinfachen, ist ein so genannter Bypass 6 vorgesehen. Dieser Bypass 6 umfasst zu jedem Ausgang des MSP-Switch 1 einen Umgehungspfad, auf welchem die vom MSP-Switch 1 gelieferten Ausgangs-Multiplex-Signale ohne Veränderung ihrer zeitlichen Struktur und ohne räumliche Vertauschung um den VCS 3 herumgeführt werden. Jeder Umgehungspfad enthält eine Verzögerungsschaltung 7, die die Multiplexsignale jeweils um die Verweilzeit der Signale im VCS 3 verzögert. Die Umgehungspfade und die Ausgänge des VCS 3 treffen jeweils an Schaltern 8 des Bypass 6 aufeinander, die jeweils entweder ein von der Verzögerungsschaltung 7 kommendes Multiplex-Signal oder das entsprechende vom VCS 3 kommende Multiplex-Signal an einen Ausgang durchlassen. Die Stellung der Schalter 8 ist durch ein weiteres Konfigurationsregister 9 gesteuert. Das Konfigurationsregister 9 ist deutlich kleiner als das Konfigurationsregister 2. Während Letzteres für jeden Eingang des MSP-Switch 1 den jeweils zugeordneten Ausgang angeben muss, also mindestens m(log2 m) Bits enthalten muss, kommt das Konfigurationsregister 9 zum Spezifizieren der Stellung eines jeden der Schalter 8 mit m Bits aus.
  • Die m Ausgänge des Bypass 6 sind wiederum mit m Eingängen eines als MSP-Bridge 10 bezeichneten Koppelfeldes bezeichnet, dessen Struktur der des MSP-Switch 1 entspricht und dessen Schaltzustand durch ein weiteres Konfigurationsregister 11 gesteuert ist.
  • Grund für diese komplizierte Struktur der Vermittlungseinheit ist die Notwendigkeit, den Umfang des Steuerdatenverkehrs zwischen der Steuerlogik 5 und den diversen Vermittlungsmatrizen 1, 3, 10 bzw. deren Konfigurationsregistern 2, 4, 9, 11 gering zu halten. Theoretisch wäre es zwar möglich, den MSP-Switch 1, den Bypass 6 und die MSP-Bridge 11 fortzulassen und die Ein- und Ausgänge der Vermittlungseinheit direkt an die Ein- und Ausgänge des VCS 3 anzuschließen. Dies hätte jedoch zur Folge, dass der Steuerdatenverkehr zwischen der Steuerlogik 5 und dem einzig verbleibenden Konfigurationsregister 4 des VCS 3 auf ein Vielfaches des herkömmlicherweise zwischen der Steuerlogik 5 und sämtlichen Konfigurationsregistern stattfindenden Verkehrs zunehmen würde. Wenn zum Beispiel in dem MSP-Switch 1 die Verbindung zwischen zwei Eingängen und zwei Ausgängen über Kreuz vertauscht werden soll, so ist es bei der Vermittlungseinheit aus 1 ausreichend, wenn die den betroffenen Eingängen entsprechenden Einträge im Konfigurationsregister 2 überschrieben werden. Eine gleichwirkende Änderung über das Konfigurationsregister 4 des VCS 3 vorzunehmen, ist ungleich aufwändiger, da eine Vielzahl von Ausgängen gleichzeitig betroffen sein kann. Dabei ist die Zunahme des Datenverkehrs um so stärker, je größer die Zahl m der Ein- und Ausgänge der verschiedenen Matrizen und die Zahl n der Komponenten des Signal-Multiplex ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Vermittlungseinheit für ein Fernmeldenetz anzugeben, die hinsichtlich ihrer Steuerung mit der oben beschriebenen herkömmlichen Vermittlungseinheit kompatibel ist, und die eine erhebliche vereinfachte Vermittlungsmatrixstruktur ermöglicht, ohne dass die Vereinfachung durch eine Zunahme des Steuerdatenverkehrs zwischen Steuerlogik und Vermittlungsmatrix erkauft ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vermittlungseinheit mit den Merkmalen des Anspruches 1. Die Wandlerschaltung der erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit dient gegenüber der Steuerlogik als Empfänger für sämtliche eine Konfiguration betreffenden Steuerbefehle, die diese ausgibt, egal, ob diese bei einer herkömmlichen Vermittlungseinheit vom in 1 beschriebenen Typ an den MSP-Switch, den VCS, den Bypass oder die MSP-Bridge zu richten gewesen wären. Die Datenmenge der Steuerbefehle, die die Steuerlogik der erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit an die Wandlerschaltung sendet, kann somit genauso gering gehalten werden wie bei dem herkömmlichen System aus 1. Da die Wandlerschaltung in enger räumlicher Nachbarschaft zu der Vermittlungsmatrix angebracht sein kann, sind hohe Datenraten für die Übertragung von Steuerbefehlen zwischen der Wandlerschaltung und der Vermittlungsmatrix leichter realisierbar als zwischen der Steuerlogik und der Wandlerschaltung. Da außerdem die Wandlerschaltung in der Lage ist, unterschiedliche Typen von Steuerbefehlen der Steuerlogik zu verarbeiten, insbesondere die bei der herkömmlichen Vermittlungseinheit an den MSP-Switch, den VCS, den Bypass oder die MSP-Bridge gesendeten Steuerbefehle, kann im Rahmen der Erfindung eine völlig herkömmliche Steuerlogik zum Einsatz kommen. Das heißt, dass das Steuerprogramm, das von der Steuerlogik 5 abgearbeitet wird, mit einem herkömmlichen, für eine Vermittlungseinheit mit dem in 1 gezeigten Aufbau verwendeten Steuerprogramm identisch sein kann. Dadurch vereinfacht sich die Entwicklung der erfin dungsgemäßen Vermittlungseinheit, und Kosten werden eingespart.
  • Bei Verwendung in einem SDH-Fernmeldesystem wird der erste Freiheitsgrad der Vermittlung im Allgemeinen ein räumlicher Freiheitsgrad sein, d.h., der erste Freiheitsgrad legt fest, an welchem Ausgangsanschluss der Vermittlungsmatrix eine gegebene Signalkomponente eines an einem gegebenen Signaleingang eintreffenden Multiplex-Signals ausgegeben wird. Der zweite Freiheitsgrad ist im Allgemeinen bei einem solchen System ein zeitlicher Freiheitsgrad, d.h., er legt den Zeitschlitz (oder die Zeitschlitze) fest, in denen eine gegebene Komponente eines Multiplex-Eingangssignals am Ausgang der Vermittlungsmatrix erscheint.
  • Bei Zugrundelegung eines anderen Typs von Multiplexübertragung, z.B. Frequenzmultiplex, kann der zweite Freiheitsgrad der Vermittlung auch ein Frequenzfreiheitsgrad sein.
  • Vorzugsweise ist die Steuerlogik auch ausgelegt, Steuerbefehle eines dritten Typs zu erzeugen, die für eine Gruppe von Verbindungen, genauer gesagt für die Gesamtheit der in einem Multiplex-Signal enthaltenen Verbindungen, die Vermittlung der einzelnen Verbindungen im zweiten Freiheitsgrad zulassen oder sperren.
  • Um die Weiternutzung existierender Steuerlogiken in einer erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit zu vereinfachen oder die Aufrüstung bestehender Vermitt lungseinheiten in erfindungsgemäße Vermittlungseinheiten zu erleichtern, ist es zweckmäßig, dass jedem Typ von Steuerbefehl, den die Steuerlogik senden kann, eine eigene Schnittstelle der Wandlerschaltung zum Empfang dieser Steuerbefehle, entsprechend den diversen Konfigurationsregistern der herkömmlichen Vermittlungseinheit, zugeordnet ist.
  • Um Steuerbefehle schnell und effizient in großer Menge zwischen der Wandlerschaltung und der Vermittlungsmatrix übertragen zu können, ist es wünschenswert, dass die Vermittlungsmatrix und die Wandlerschaltung in einer gemeinsamen Baueinheit, z.B. einer gemeinsamen Leiterplatte, implementiert sind. Die Steuerlogik hingegen kann in einer zweiten Baueinheit, z.B. auf einer zweiten Leiterplatte implementiert sein, die mit der ersten Leiterplatte über ein Bus-System verbunden ist. Eine solche Steuerlogik kann auch vorgesehen sein, um damit neben der Vermittlungsmatrix noch weitere Komponenten der Vermittlungseinheit zu steuern.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein mit der oben beschriebenen Vermittlungseinheit ausführbares Vermittlungsverfahren, wie in Anspruch 11 definiert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
  • 1, bereits behandelt, ein Blockdiagramm einer herkömmlichen Vermittlungseinheit;
  • 2 ein Blockdiagramm einer Vermittlungseinheit mit einer Vermittlungsmatrix und anderen Komponenten, die durch eine gemeinsame Steuerlogik gesteuert sind;
  • 3 ein Blockdiagramm einer eine Vermittlungsmatrix enthaltenden Baugruppe; und
  • 4 schematisch den Ablauf der Verarbeitung in der Wandlerschaltung gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt ein stark schematisiertes Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit für ein Fernmeldenetz. Die Vermittlungseinheit ist aufgebaut auf einer Mehrzahl von Leiterplatten 12, 13, 17, die an einer gemeinsamen Backplane montiert sind und über ein auf dieser Backplane geführtes Bus-System 14 kommunizieren.
  • Auf der Leiterplatte 12 ist eine Steuerlogik 5 aufgebaut, die in Aufbau und Funktion der Steuerlogik 5 aus 1 entsprechen kann. Die Steuerlogik 5 ist als ein Mikrocontrollersystem implementiert, welches Leitweglenkungsinformation der verschiedenen über die Vermittlungseinheit zu führenden Verbindungen empfängt und anhand dieser Information eine Vermittlungsmatrixanordnung auf der Leiterplatte 13 ansteuert.
  • Die Leiterplatten 17 sind so genannte Traffic-Karten, die dazu dienen, von außen eintreffende Nachrichtensignale zu terminieren und in ein in der Vermittlungseinheit verarbeitbares Foramt umzuset zen, Störungen in den Nachrichtensignalen zu erfassen etc..
  • Das Blockdiagramm einer solchen Vermittlungsmatrixanordnung ist in 3 gezeigt. Sie umfasst vier Konfigurationsregister, die in Funktion und Größe jeweils den Konfigurationsregistern 2, 4, 9 und 11 aus 1 entsprechen und daher mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind und an dieser Stelle nicht erneut im Detail erläutert werden. Anders als bei dem Aufbau der 1 steuern diese Register jedoch nicht direkt Vermittlungsmatrizen oder Schalter, sondern sie sind mit einer Wandlerschaltung 15 verbunden, die auf die Inhalte dieser Register zugreift, um sie in eine Gesamtkonfiguration umzurechnen, die den Schaltzustand eines einzigen VCS 3 definiert, dessen m Ein- und Ausgänge jeweils unmittelbar die Ein- und Ausgänge der Vermittlungsmatrixanordnung darstellen. Dies bedeutet, dass die von der Wandlerschaltung 15 ermittelte Gesamtkonfiguration für jeden Zeitschlitz des Multiplex-Signals an jedem Ausgang des VCS 3 einen zugeordneten Eingang und Eingangszeitschlitz spezifiziert. Die Steuerdatenrate zwischen Wandlerschaltung 15 und VCS 3, die erforderlich ist, um die Konfiguration des VCS 3 aktuell zu halten, muss im Allgemeinen größer sein als die von der Steuerlogik 5 an die Wandlerschaltung 15 gesendete Datenrate, doch ist diese Anforderung ohne Weiteres zu erfüllen, da sich Wandlerschaltung 15 und VCS 3 auf der gleichen Leiterplatte 13 befinden, so dass die Steuerdatenleitung 16 zwischen beiden kurz ist und mit hoher Rate betrieben werden kann. Außerdem steht die Steuerdatenleitung 16 ausschließlich für die Kommunikation zwischen Wandlerschaltung 15 und VCS 3 zur Verfügung, wohingegen über das Bus-System 14 gegebenenfalls mehrere Leiterplatten 13, 17 mit jeweils für sie spezifischen Steuerinformationen versorgt werden müssen.
  • Während die Steuerlogik 5 durch einen Mikroprozessor oder Mikrocontroller und ein entsprechendes Steuerprogramm dafür realisiert sein kann, ist für die Wandlerschaltung 15 eine fest verdrahtete Logik bevorzugt, um höchstmögliche Verarbeitungsgeschwindigkeiten zu erreichen.
  • Die von der Wandlerschaltung 15 durchzuführende Verarbeitung ist theoretisch nicht weiter kompliziert, sie ist lediglich rechenintensiv und unterliegt engen zeitlichen Randbedingungen, da zum Umrechnen einer geänderten MSP-Switch-Konfiguration, VCS-Konfiguration, Bypass-Konfiguration oder MSP-Bridge-Konfiguration, die die Steuerlogik 5 an die Wandlerschaltung 15 liefert, in eine Gesamtkonfiguration für den VCS 3 weniger als 50 ms, zur Verfügung stehen.
  • Wenn m = k + 1 die Zahl der Eingänge (und der Ausgänge) der Vermittlungseinheit ist, und jeder Rahmen nach der SDH-Norm n = 63 unabhängig voneinander zu vermittelnde Kanäle enthält, so kann eine MSP-Switch-Konfiguration (in 4 mit CMSP-S bezeichnet) als ein m-komponentiger Vektor aufgefasst werden, dessen Komponenten jeweils unter den Zahlen 1 bis m ausgewählt sind, wobei die i-te Zahl des Vektors die Nummer des Eingangs des MSP-Switch angibt, der auf den i-ten Ausgang durchgeschaltet wird; eine VCS-Konfiguration (in 4 mit CVCS bezeichnet) kann aufgefasst werden als eine Matrix mit m Zeilen und n = 63 Spalten, deren Elemente jeweils Zahlenpaare sind, wobei das Element in Zeile i, Spalte j die Nummer ini,j des Eingangs und die Nummer si,j des Zeitschlitzes auf diesem Eingang spezifiziert, auf dem ein im j-ten Zeitschlitz des i-ten Ausgangs des VCS ausgegebenes Nachrichtensignal empfangen wird. Die m Bits der Bypass-Konfiguration CB spezifizieren, welche der m Eingänge des VCS – unter Umgehung des VCS – direkt und ohne eine Vertauschung von Zeitschlitzen innerhalb des Multiplex-Signals des entsprechenden Eingangs – an den entsprechend nummerierten Ausgang durchgeschaltet werden. Struktur und Funktion der MSP-Bridge-Konfiguration CMSP- B sind analog zur MSP-Switch-Konfiguration CMSP-S .
  • In den Vektoren CMSP-S, CMS P-B und der Matrix CVCS kann es jeweils Komponenten geben, die gleiche Zahlen bzw. Zahlenpaare enthalten; dies entspricht der Durchschaltung eines Signalmultiplex bzw. einer Signalkomponente von einem Eingang an mehrere Ausgänge.
  • Um aus diesen vier Konfigurationen eine Gesamtkonfiguration für den VCS 3 der erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit zu berechnen, verknüpft die Wandlerschaltung 15 zunächst die VCS-Konfiguration CVCS und die Bypass-Konfiguration CB, wie in 4 ge zeigt, indem sie in jeder Zeile i der Matrix CVCS, (der zweiten Zeile im Beispiel der 4), für die ein Bit mit Wert 1 in der Bypass-Konfiguration CB anzeigt, dass ein Bypass geschaltet werden soll, die Elemente der Zeile mit Zahlenpaaren i, j überschreibt, wobei j jeweils die Nummer der Spalte ist, an der sich das betreffende Element in der Konfigurationsmatrix CVCS befindet. Die so geänderte Zeile entspricht – an einer Vermittlungseinheit mit dem in 1 gezeigten herkömmlichen Aufbau- einer Durchschaltung des Multiplex-Signals vom Eingang i = 2 zum Ausgang i = 2 des VCS 3 unter Beibehaltung seiner zeitlichen Struktur.
  • Die so erhaltene intermediäre Matrix CINT muss noch mit den Konfigurationen CMSP-S von MSP-Switch und CMSP- B von MSP-Bridge zur Gesamtkonfiguration verknüpft werden. Die Reihenfolge, in der dies geschehen kann, ist im Prinzip beliebig. Die MSP-Bridge-Konfiguration CMSP-B ist ein m-komponentiger Vektor, dessen i-te Komponente jeweils die Nummer des Eingangs der MSP-Bridge angibt, der zu ihrem i-ten Ausgang durchgeschaltet wird. Dies bedeutet: Wenn wie im Beispiel der 4 die erste Komponente von CMSP-B 2, die zweite 1 und die m- te p ist, so wird dem ersten Ausgang der durch die Komponenten der zweiten Zeile von CINT definierte Signalmultiplex, dem zweiten Ausgang der Signalmultiplex der ersten Zeile und dem m-ten Ausgang der der p-ten Zeile zugeführt. Dies spiegelt sich in der in 4 gezeigten Struktur der durch Verknüpfung von CINT und CMSP-B erhaltenen Matrix CINT' wider.
  • Die MSP-Switch-Konfiguration CMSP-S ist ein m-komponentiger Vektor, desen i-te Komponente ci bei dem herkömmlichen Aufbau der 1 jeweils die Nummer des Eingangs des MSP-Switch angibt, der zu dessen i-tem Ausgang durchgeschaltet wird. Durch Verknüpfung dieses Vektors mit CINT' wird die Gesamtkonfiguration C wie in 4 gezeigt erhalten, mit der die Wandlerschaltung 15 den VCS 3 der erfindungsgemäßen Vermittlungseinheit ansteuert.

Claims (11)

  1. Vermittlungseinheit für ein Fernmeldenetz, mit einer wenigstens zwei Vermittlungsfreiheitsgrade aufweisenden, befehlsgesteuerten Vermittlungsmatrix (3) und einer Steuerlogik (5) zum Erzeugen eines ersten Typs von Steuerbefehlen (CMPS-S, CMSP-B), die für eine Gruppe von Verbindungen deren Vermittlung im ersten Freiheitsgrad festlegen, und wenigstens eines zweiten Typs von Steuerbefehlen (CVCS), die für eine gegebene Verbindung deren Vermittlung in allen Freiheitsgraden festlegen, gekennzeichnet durch eine Wandlerschaltung (15), die zwischen die Steuerlogik (5) und die Vermittlungsmatrix (3) geschaltet ist, um Steuerbefehle des ersten Typs mit Steuerbefehlen des zweiten Typs zu einem Steuerbefehl des zweiten Typs zu verknüpfen.
  2. Vermittlungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Freiheitsgrad der Vermittlung ein räumlicher Freiheitsgrad ist.
  3. Vermittlungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Freiheitsgrad der Vermittlung ein zeitlicher Freiheitsgrad ist.
  4. Vermittlungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Freiheitsgrad der Vermittlung ein Frequenzfreiheitsgrad ist.
  5. Vermittlungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerlogik (5) ferner ausgelegt ist, Steuerbefehle eines dritten Typs (CB) zu erzeugen, die für eine Gruppe von Verbindungen die Vermittlung der einzelnen Verbindungen der Gruppe im zweiten Freiheitsgrad zulässt oder sperrt.
  6. Vermittlungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Typ von Steuerbefehl (CMSP-S, CVCS, CB, CMSP-B) eine eigene Schnittstelle der Wandlerschaltung (15) zum Empfang dieser Steuerbefehle zugeordnet ist.
  7. Vermittlungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandlerschaltung (15) und die Vermittlungsmatrix (3) in einer gemeinsamen Baueinheit (13) implementiert sind.
  8. Vermittlungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerlogik (5) in einer zweiten Baueinheit (12) implementiert ist.
  9. Vermittlungseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerlogik (5) aus gelegt ist, um eine Mehrzahl von Baueinheiten (13, 17) zu steuern.
  10. Vermittlungseinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Vermittlung von virtuellen Containern in einem SDH-Fernmeldenetz vorgesehen ist.
  11. Vermittlungsverfahren für ein Fernmeldenetz, mit den Schritten: Erzeugen eines ersten Typs von Steuerbefehlen (CMPS-S, CMSP-B), die für eine Gruppe von Verbindungen deren Vermittlung im ersten Freiheitsgrad festlegen, und wenigstens eines zweiten Typs von Steuerbefehlen (CVCS), die für eine gegebene Verbindung deren Vermittlung in allen Freiheitsgraden festlegen, Verknüpfen der Steuerbefehle des ersten Typs mit Steuerbefehlen des zweiten Typs zu einem Steuerbefehl des zweiten Typs, Eingeben des durch die Verknüpfung erhaltenen Steuerbefehls in eine wenigstens zwei Vermittlungsfreiheitsgrade aufweisende, befehlsgesteuerte Vermittlungsmatrix (3).
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