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DE10260058A1 - Vorrichtung zur Positionierung einer zu untersuchenden Probe - Google Patents

Vorrichtung zur Positionierung einer zu untersuchenden Probe Download PDF

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DE10260058A1
DE10260058A1 DE2002160058 DE10260058A DE10260058A1 DE 10260058 A1 DE10260058 A1 DE 10260058A1 DE 2002160058 DE2002160058 DE 2002160058 DE 10260058 A DE10260058 A DE 10260058A DE 10260058 A1 DE10260058 A1 DE 10260058A1
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DE
Germany
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sample
cylinder
drive
cylinder jacket
cylindrical parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002160058
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Holitzner
Rolf Prof. Dr. Hempelmann
Joel Dr. Mesot
Stefan Dr. Janssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scherrer Paul Institut
Universitaet des Saarlandes
Original Assignee
Scherrer Paul Institut
Universitaet des Saarlandes
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Filing date
Publication date
Application filed by Scherrer Paul Institut, Universitaet des Saarlandes filed Critical Scherrer Paul Institut
Priority to DE2002160058 priority Critical patent/DE10260058A1/de
Publication of DE10260058A1 publication Critical patent/DE10260058A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G12INSTRUMENT DETAILS
    • G12BCONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G12B5/00Adjusting position or attitude, e.g. level, of instruments or other apparatus, or of parts thereof; Compensating for the effects of tilting or acceleration, e.g. for optical apparatus

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  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Positionierung einer zu untersuchenden Probe, wobei die Probe in einer Probenhalterung im Schnittpunkt der Mittelachsen zweier um ihre Mittelachsen drehbarer, zylinderförmiger Teile der Probenhalterung liegt, wobei die Zylinder unterschiedliche Radien aufweisen und wobei deren Mittelachsen nicht parallel zueinander in einer Ebene verlaufen.

Description

  • Eine derartige Vorrichtung ist dem Erfinder bekannt. Bei der bekannten Lösung erfolgt eine Rotation des Probekörpers, bei der dieser auch translatorisch bewegt wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Rotation einer Probe so zu realisieren, dass diese möglichst ohne translatorische Bewegung erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst, wonach die Probe an einer Probenhalterung im Schnittpunkt der Mittelachsen zweier um ihre Mittelachsen drehbarer, zylinderförmiger Teile der Probenhalterung befestigbar ist, wobei die Zylinder unterschiedliche Radien aufweisen und wobei deren Mittelachsen nicht parallel zueinander in einer Ebene verlaufen.
  • Dadurch kann erreicht werden, dass eine Rotation der Probe ermöglicht wird, bei der die Probe unabhängig voneinander um zwei in einer Ebene liegende Achsen drehbar ist. Unabhängig voneinander bedeutet dabei, dass bei der Rotation um eine Achse die Probe hinsichtlich der Rotation um die andere Achse unbeeinflusst bleibt. Weiterhin wird bei dieser Rotation die Probe nicht translatorisch bewegt.
  • Durch die unterschiedlichen Radien lassen sich die beiden zylinderförmigen Teile in Richtung der z-Achse "übereinander" anordnen, wobei ein Drehzentrum als Schnittpunkt der beiden Achsen der Zylinder realisierbar, wobei weiterhin das Drehzentrum translatorisch unbewegt bleibt.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 2 stehen die Mittelachsen senkrecht aufeinander.
  • Damit entspricht die Anordnung der Achsen, um die die Probe drehbar ist, einem karthesischen Koordinatensystem.
  • Entsprechend der allgemeineren Formulierung nach Anspruch 1 ist allerdings auch eine andere Anordnung der Achsen zueinander möglich. Damit können beispielsweise spezielle Probenhalterungen vorgesehen werden zur Untersuchung spezieller Gitterformen in der Festkörperphysik sowie der physikalischen Chemie.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 3 sind die zylinderförmigen Teile zumindest Segmente der Zylinder, wobei die zylinderförmigen Teile drehbar sind, indem die Zylindermantelflächen entlang eines passgenauen Gegenlagers bewegbar sind durch eine Drehung um die Mittelachse des Zylinders.
  • Es ergibt sich dabei die Möglichkeit einer bestimmten Verdrehung um die Achsen, die von der Größe der Segmente abhängt. Vorteilhaft zeigt sich dabei, dass keine vollen Zylinder gelagert werden müssen sondern lediglich die Zylindersegmente.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 4 werden die zylinderförmigen Teile federelastisch in einer definierten Winkelstellung gehalten, wobei die Winkelstellung eindeutig durch die Position des Antriebs definiert ist.
  • Durch eine Verstellung in Folge einer Krafteinwirkung gegen die federelastische Haltekraft kann somit eine stabile Positionierung der Probe erfolgen. Die jeweilige Winkelstellung ist eindeutig durch die jeweilige Position des Antriebes definiert.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 5 sind die Winkelstellung der zylinderförmigen Teile und die Position des Antriebes proportional übersetzt.
  • Dadurch lässt sich einfach eine definierte Winkelstellung erreichen. Die Übersetzung kann beispielsweise so realisiert sein, dass eine Bewegung des Antriebes um 1mm eine Änderung der Winkelstellung um 1° bewirkt.
  • Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 6 ist die definierte Stellung bei minimaler Haltekraft eine Extremstellung der Winkellage.
  • Die Einstellung aller anderen Positionen außer dieser einen extremen Winkellage erfordert lediglich eine Vergrößerung der Haltekraft. Dadurch lässt sich vorteilhaft erreichen, dass nur eine einzige rückstellende Kraft für den Winkelantrieb benötigt wird. Der Antrieb ist damit spielfrei.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 7 ist zumindest eine der Zylindermantelflächen bewegbar, indem ein zumindest auf Druck belastbares Element an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei dieses Element zumindest im wesentlichen tangential von der Zylindermantelfläche weg verläuft und dort in seiner Längsrichtung bewegbar sind.
  • Dadurch wird in einfacher Weise die Verdrehbarkeit des zylinderförmigen Teils realisiert.
  • Bei der Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 8 weist der Antrieb einen Übertragungspunkt auf, der in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung verschiebbar ist.
  • Dadurch wird vorteilhaft der Antrieb für die Drehung um die eine Achse von einer Drehung um die andere Achse entkoppelt.
  • Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 9 ist der Antrieb um 90° umgelenkt.
  • Dadurch können die Mittel, die zum Antrieb von außen bewegt werden müssen vorteilhaft so aus der Probenhalterung heraus geführt werden, dass diese nach oben verlaufen. Dies erweist sich insbesondere im Bereich der Versuchsdurchführung bei tiefen Temperaturen als vorteilhaft, weil dann keine seitlichen Durchführungen durch Kryo-Gefäße notwendig werden.
  • Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 10 ist zumindest eine der Zylindermantelflächen bewegbar, indem ein zumindest auf Zug belastbares Bauteil an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei dieses Bauteil zumindest bereichsweise tangential an der Zylindermantelfläche anliegt und im wesentlichen radial von der Zylindermantelfläche weg geführt ist und dort in seiner Längsrichtung bewegbar ist.
  • Dies erweist sich ebenfalls als vergleichsweise einfacher und robuster Antrieb.
  • Bei der Vorrichtung nach Anspruch 11 ist ein weiteres Bauteil vorhanden, das ebenfalls an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei durch dieses Bauteil mittels eines Federelementes die Zylindermantelfläche in eine definierte Position bewegbar ist.
  • Die Verstelleinrichtung hat dabei ein eigenes federelastisches Element, so dass einfach eine definierte Position einstellbar ist.
  • Mit der vorstehend genannten Ausgestaltung lassen sich insbesondere für die Durchführung von Messungen bei tiefen Temperaturen Proben einfach und definiert positionieren. Die Vorrichtung eignet sich nicht nur für den Bereich tiefer Temperaturen sondern ist vielmehr über einen sehr weiten Temperaturbereich (von beispielsweise einigen °Kelvin bis zu 300 °Kelvin) einsetzbar. Es ergibt sich dabei weiterhin vorteilhaft die Möglichkeit, die Verstellung definiert von außen durchzuführen, indem die Antriebe von außen betätigt werden können. Die Probe mitsamt der Probenhalterung kann dabei in dem Kryo-Gefäß verbleiben.
  • Vorteilhaft ist die Gesamtanordnung weiterhin um eine Achse drehbar, die nicht in der Ebene der Mittelachsen der zylinderförmigen Teile liegt. Die Anordnung der Achsen kann dabei so definiert sein, dass die beiden Mittelachsen der zylinderförmigen Teile senkrecht aufeinander stehen. Die dritte Achse kann dabei so angeordnet werden, dass sie senkrecht auf der durch die beiden Mittelachsen aufgespannten Ebene liegt.
  • Es ist also möglich, eine vergleichsweise kleine Materialprobe (Dimension typischer Weise 30mm Durchmesser × 60mm Länge) im Probenraum eines Kryostaten mit entsprechendem Einbauraum ortsfest zu halten und bei verschiedenen Temperaturen ferngesteuert zu jeder Zeit in seiner dreidimensionalen Winkelorientierung einstellen zu können. Der Probenhalter soll unter anderem zur Ausrichtung des Gitters einer Kristallprobe bei einem Neutronenstreuexperiment benutzt werden.
  • Es hat sich gezeigt, dass mit der vorliegenden Erfindung trotz der Enge des Einbauraumes und trotz des vergleichsweise großen Temperaturbereiches die Einstellung vorgenommen werden kann. Insbesondere kommt es nicht zu einem Verklemmen der Antriebe aufgrund der Materialausdehnungen und -kontraktionen in Folge der Temperaturänderungen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist also eine Rotation des Probenkörpers um drei Achsen möglich, bei der das Drehzentrum ortsfest ist. Durch die Anordnung der Probe in diesem Drehzentrum wird also eine translatorische Bewegung der Probe bei der Rotation vermieden. Dies erweist sich insbesondere auch dann als Vorteil, wenn die Probe beschossen wird (beispielsweise mittels Neutronen oder Röntgenstrahlen), um Streuexperimente durchzuführen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei:
  • 1: die Grundanordnung einer Probenhalterung in einem Kryostaten,
  • 2: ein erstes Ausführungsbeispiel für einen Antrieb zur Rotation um eine der Achsen,
  • 3: ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Antrieb zur Rotation um eine der Achsen,
  • 4: eine Ansicht der Probenhalterung von unten und
  • 5, 6: weitere Ansichten der Probenhalterung .
  • 1 zeigt die Grundanordnung einer Probenhalterung in einem Kryostaten 1. Es ist der Probenhalter 2 mit der Probe 3 zu sehen. Ebenso sind die Achsen bezeichnet, um die eine Rotation ermöglicht werden soll.
  • 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel für einen Antrieb zur Rotation um eine der Achsen. Dies ist in dem dargestellten Beispiel die y-Achse. Dieser Antrieb kann als "Zungenantrieb" bezeichnet werden. Dabei wird ein Blechstreifen 201 unter axialem Druck (in axialer Richtung des Blechstreifens 201) elastisch gebogen in eine zylindrische Bahn geschmiegt. Die Gleitbahn des Blechstreifens 201 verläuft entlang der Mantelfläche des y-Zylindersegmentes in azimutaler Richtung, wobei sich der Blechstreifen in die Zylinderführung formschlüssig einschmiegt. Die Zylinderführung stellt ein Radialgleitlager dar. Damit wird eine proportionale Übersetzung von einer linearen Antriebsbewegung des Blechstreifens 201 in eine die Drehung der Probe bewirkende Rotationsbewegung ermöglicht. Der Blechstreifen 201 wird auf seiner einen Seite von einem Stift 202 angetrieben. Die andere Seite des Blechstreifens 201 ist an der Zylindermantelfläche befestigt, die mittels einer Federkraft in den Anschlag gezogen wird. Der Stift 202, der den Blechstreifen 201 und damit das Zylindersegment 203 des Probenhalters gegen eine Feder drückt, wirkt parallel zur x-Achse.
  • Vorteilhaft wird dieser Stift 202 über eine Platte angetrieben, die normal zur x-Achse orientiert ist. Dadurch ist dann die Rotation um die x-Achse von der Rotation um die y-Achse entkoppelt, da der Stift 202 auf der Plattenfläche entlang gleiten kann.
  • Weiterhin ist zu sehen, dass der Antrieb des Blechstreifens 201 um 90° umgelenkt ist (204). Dies kann mittels eines Keilgetriebes realisiert sein. Dadurch wird eine Ausrichtung des Antriebs entlang der z-Achse erreicht. Ein Antriebselement, das die Platte 205 in Richtung der x-Achse bewegt, wird dadurch vorteilhaft nach oben aus dem Kryostaten heraus geführt.
  • Insgesamt ergibt sich bei diesem Antrieb also die Möglichkeit einer mechanischen Fernsteuerung des Winkelantriebes beispielsweise durch eine Zugstange unter Verwendung eines handelsüblichen präzisen Linearantriebs.
  • 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel zur Rotation um eine der Achsen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies die x-Achse. Dieser Antrieb lässt sich als "Zugmittelgetriebe" bezeichnen. Dieses besteht aus zwei Stahlseilen 301, 302, die an einem drehbaren Zylindersegment 303 befestigt sind. Das Ende des einen Seiles 301 wird mittels einer Umlenkrolle 304 in Richtung der z-Achse gezogen, während das Seil 302 durch die federelastische Lagerung 305 das Zylindersegment 306 kraftschlüssig in seiner jeweiligen Winkelposition hält.
  • Es ist ersichtlich, dass dieses Zugmittelgetriebe wiederum auch durch den beschriebenen Zungenantrieb ersetzt werden kann.
  • Zur Realisierung der Rotation der Probe um die z-Achse wird der Probenhalter mit einer handelsüblichen präzisen Drehdurchführung als Ganzes relativ zum Kryostaten gedreht. Die Drehdurchführung nimmt nicht nur das Rohr (Probenstab) auf, an dem der Probenhalter befestigt ist sondern auch die Linear-Antriebe für die Rotation um die x-Achse bzw. die y-Achse. Die Zugstangen der Linearantriebe verlaufen im Innern des erwähnten Rohres.
  • 4 zeigt eine Ansicht der Probenhalterung von unten. Dabei sind Federelemente 401, 402 zu sehen, mit denen die Position der Probe in einer definierten Stellung gehalten wir.
  • 5 und 6 zeigen weitere Ansichten der Probenhalterung, bei denen ebenfalls an der Außenseite die Federelemente zu sehen sind, die bereits im Zusammenhang mit 4 erläutert wurden.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Positionierung einer zu untersuchenden Probe, dadurch gekennzeichnet, dass die Probe an einer Probenhalterung (2) im Schnittpunkt der Mittelachsen zweier um ihre Mittelachsen drehbarer, zylinderförmiger Teile (203, 306) der Probenhalterung (2) befestigbar ist, wobei die Zylinder unterschiedliche Radien aufweisen und wobei deren Mittelachsen nicht parallel zueinander in einer Ebene (x-y) verlaufen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachsen senkrecht aufeinander stehen (x-y).
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylinderförmigen Teile (203, 306) zumindest Segmente der Zylinder sind, wobei die zylinderförmigen Teile (203, 306) drehbar sind, indem die Zylindermantelflächen entlang eines passgenauen Gegenlagers bewegbar sind durch eine Drehung um die Mittelachse des Zylinders.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zylinderförmigen Teile (203, 306) federelastisch in einer definierten Winkelstellung gehalten werden (305, 401, 402), wobei die Winkelstellung eindeutig durch die Position des Antriebs definiert ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstellung der zylinderförmigen Teile (203, 306) und die Position des Antriebes proportional übersetzt sind.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die definierte Stellung bei minimaler Haltekraft eine Extremstellung der Winkellage ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Zylindermantelflächen bewegbar ist, indem ein zumindest auf Druck belastbares Element (201) an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei dieses Element (201) zumindest bereichsweise tangential an der Zylindermantelfläche anliegt und im wesentlichen radial von der Zylindermantelfläche weg verläuft und dort in seiner Längsrichtung bewegbar ist (202).
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb einen Übertragungspunkt aufweist, der in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung verschiebbar ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb um 90° umgelenkt ist (204).
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Zylindermantelflächen bewegbar ist, indem ein zumindest auf Zug belastbares Bauteil (301) an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei dieses Bauteil (301) zumindest bereichsweise tangential an der Zylindermantelfläche anliegt im wesentlichen radial von der Zylindermantelfläche weg geführt ist (304) und dort in seiner Längsrichtung bewegbar ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Bauteil (302) vorhanden ist, das ebenfalls an der Zylindermantelfläche befestigt ist, wobei durch dieses Bauteil mittels eines Federelementes (305) die Zylindermantelfläche in eine definierte Position bewegbar ist.
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