[go: up one dir, main page]

DE10260824B4 - Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen - Google Patents

Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen Download PDF

Info

Publication number
DE10260824B4
DE10260824B4 DE2002160824 DE10260824A DE10260824B4 DE 10260824 B4 DE10260824 B4 DE 10260824B4 DE 2002160824 DE2002160824 DE 2002160824 DE 10260824 A DE10260824 A DE 10260824A DE 10260824 B4 DE10260824 B4 DE 10260824B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telecommunications
numbering plan
identifier
address
format
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2002160824
Other languages
English (en)
Other versions
DE10260824A1 (de
Inventor
Frank Rodewald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Tenovis GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tenovis GmbH and Co KG filed Critical Tenovis GmbH and Co KG
Priority to DE2002160824 priority Critical patent/DE10260824B4/de
Publication of DE10260824A1 publication Critical patent/DE10260824A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10260824B4 publication Critical patent/DE10260824B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • H04Q11/0428Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13097Numbering, addressing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13102Common translator
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13209ISDN
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13222PBX circuits in public exchange, centrex

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Verfahren zum Aufbau einer Adresszeichenfolge aus einem von einer ersten Telekommunikationsanlage verwendeten ersten Format mit einem ersten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1) und einem ersten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1) in ein von einer zweiten Telekommunikationsanlage verwendetes zweites Format mit einem zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und einem zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2) mit den Verfahrensschritten:
– Analysieren der Adresszeichenfolge im ersten Format auf der Grundlage des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) und des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1), um eine von der ersten Telekommunikationsanlage verwendete Adresse in eine für die zweite Telekommunikationsanlage eindeutige Adresse auf einer niedrigst möglichen Stufe umzuwandeln; und
– Aufbauen der Adresszeichenfolge im zweiten Format auf der Grundlage der umgewandelten Adresse mit dem zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und dem zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2);
wobei der Analyseschritt einen Verfahrensschritt
– Umwandeln des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) in einen Standard-Nummerierungsplankennzeichner und Umwandeln des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1) in einen Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner umfasst; und
wobei der Aufbauschritt einen Verfahrensschritt
– Umwandeln des...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen und eine Vorrichtung zur Verwendung des Verfahrens.
  • In digitalen Kommunikationsnetzen existieren üblicherweise verschiedene Adressierungsformate von Teilnehmeradressen, mit denen ein Aufbau bzw. Erhalten einer Verbindung zwischen Telekommunikationsanlagen, die an die Kommunikationsnetze angeschaltet sind, erfolgt. Die Teilnehmeradressen können dabei unter anderem nach einem sogenannten impliziten Nummerierungsplan und/oder einem sogenannten expliziten Nummerierungsplan aufgebaut sein. Bei einer Adresse nach dem impliziten Nummerierungsplan erfolgt eine Zuweisung eines Telekommunikationsbereiches, in dem die Adresse Gültigkeit besitzt, durch jede einzelne Ziffer der Adresse. In einer Adresse nach dem expliziten Nummerierungsplan existieren in kodierter Form vorliegende Informationselemente der Adresse (NPI, TON), die den Telekommunikationsbereich definieren, in dem die Adresse Gültigkeit besitzt.
  • Bei einer Verbindung zwischen Telekommunikationsanlagen, die verschiedene Adressierungsformate benutzen, ist es häufig erforderlich, dass die Adressierungsformate aufgrund einer Anpassung an Signalisierungsfähigkeiten der Anlagen umgesetzt werden. Häufig erfordern private Telekommunikationsnetze, dass auch innerhalb dieser Netze ein amtlich festgelegter oder ein privater Nummerierungsplan eingesetzt werden soll. Es können daher auf einer Telekommunikationsleitung gleichzeitig Adressen der verschiedensten Nummerierungspläne existieren.
  • Durch eine historisch bedingte Anpassung von Telekommunikationsanlagendatenverarbeitungsprogrammen an äußerliche Gegebenheiten (z.B. Amtsverkehr, QSIG-Protokoll mit verschiedenen Nummerierungsplänen, usw.) ist eine Teilnehmeradressenbehandlung oftmals sehr unstrukturiert, was unter Umständen zu falscher Signalisierung von Teilnehmeradressen und/oder zu fehlerhaften Telekommunikationsverbindungen führen kann. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass eine Umwandlung der Adressen und eine Ermittlung der Präfixe anhand falscher Kriterien durchgeführt wird, bzw. dass die Adressendaten inklusive der Präfixe zu unflexibel sind. Außerdem werden einzelne Schritte der Adressumsetzung dezentral durchgeführt, so dass diese weitgehend inkonsistent erfolgt.
  • Dabei können unter anderem folgende Probleme auftreten:
    • – Präfixe werden anhand der falschen Kriterien in die Adressen eingefügt oder aus den Adressen gelöscht, was in falschen Adressen und dadurch bedingt in Verbindungen zu falschen Zielteilnehmern bzw. in nicht möglichen Verbindungen resultiert;
    • – ein Signalisieren von unterschiedlichen Telekommunikationsanlagenrufnummern auf verschiedenen Amtsleitungen und/oder auf privaten Netzleitungen ein und derselben Telekommunikationsanlage wird nicht oder fehlerhaft unterstützt;
    • – ein Signalisieren von unterschiedlichen Anlagenrufummern auf ein und derselben Amtsleitung wird für unterschiedliche Endgeräte der Anlage nicht unterstützt;
    • – ein ISDN-Nummerierungsplan wird auf privaten Netzleitungen (z.B. unter dem QSIG-Protokoll) nicht unterstützt;
    • – ein privater Nummerierungsplan wird nicht unterstützt;
    • – Leistungsmerkmale diverser Signalisierungsprotokolle, die ISDN-Adressen enthalten, werden nicht unterstützt;
    • – Endgeräterufnummern von Telekommunikationsanlagen werden nicht eindeutig signalisiert;
    • – Adressen werden mit falscher Kodierung signalisiert.
  • Aus der DE 100 64 045 A1 ist ein Verfahren bekannt, bei dem ausschließlich mittels vorgegebener Einrichtungsdaten Adresszeichenfolgen konvertiert werden. Dabei wird die Konvertierung mittels Konvertierungsdatensätzen in Form von Filterregeln durchgeführt, wobei nur für den Fall, dass für eine Adresszeichenfolge ein Konvertierungsdatensatz eingerichtet ist, eine alte in eine neue Adresse umgesetzt wird.
  • Aus der EP 0 798 942 A2 ist ein Verfahren bekannt, bei dem Adressen nach einem starren Umsetzungsschema von einem ersten in ein zweites Format umgesetzt werden.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren bereitzustellen, das zuverlässigere Telekommunikationsverbindungen in heterogenen Telekommunikationsstrukturen ermöglicht. Ferner ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, mit der das erfindungsgemäße Verfahren einsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Verfahren mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 und mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 13.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren sieht ein Aufbauen einer Adresszeichenfolge aus einem von einer ersten Telekommunikationsanlage verwendeten ersten Format in ein von einer zweiten Telekommunikationsanlage verwendetes zweites Format vor. In einem Analyseschritt des Verfahrens erfolgt eine Analyse der Adresszeichenfolge im ersten Format auf der Grundlage eines ersten Nummerierungsplankennzeichners NPI1 und eines ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners TON1, um eine von der ersten Telekommunikationsanlage verwendete Teilnehmeradresse in einem für die zweite Telekommunikationsanlage eindeutigen Format auf einer niedrigst möglichen Stufe zu ermitteln. In einem Aufbauschritt erfolgt ein Aufbauen der Adresszeichenfolge im zweiten Format auf der Grundlage der im Analyseschritt ermittelten eindeutigen Teilnehmeradresse auf der Grundlage eines zweiten Nummerierungsplankennzeichners NPI2 und eines zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichners TON2.
  • Weiterhin sieht das erfindungsgemäße Verfahrens im Analyseschritt ein Umwandeln des ersten Nummerierungsplankennzeichners NPI1 in einen Standard-Nummerierungsplankennzeichner sowie ein Umwandeln des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners TON1 in einen Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner vor. Weiterhin ist im Aufbauschritt ein Umwandeln des Standard-Nummerierungsplankennzeichners in den zweiten Nummerierungsplankennzeichner NPI2 sowie ein Umwandeln des Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichners in den zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner TON2 vorgesehen.
  • In vorteilhafter Weise wird dadurch eine Konversion einer von Telekommunikationsanlagen benutzten Teilnehmeradressen in einem beliebigen ersten Format in ein beliebiges zweites Format unterstützt. Weiterhin kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Unterstützung sämtlicher Adressenformate (Implizit, Explizit) und sämtlicher Nummerierungspläne (beispielsweise ISDN-Nummerierungsplan, private Nummerierungspläne, usw.) auf allen Telekommunikationsleitungen unter Verwendung sämtlicher Protokolle (beispielsweise DSS1, QSIG, private Protokolle usw.) erzielt werden.
  • Dadurch ist in vorteilhafter Weise im Analyseschritt ein Umwandeln der in den erfindungsgemäßen Adressierungsmechanismus eingehenden Adresszeichenfolge auf ein einheitliches, expli zites Adressierungsformat unterstützt, was eine konsistente Weiterbehandlung im nachfolgenden Aufbauschritt oder in Vermittlungsabläufen der zweiten Telekommunikationsanlage erleichtert.
  • In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfasst der Analyseschritt ein Ermitteln einer in der Teilnehmeradresse im ersten Format enthaltenen Endgeräterufnummer der zweiten Telekommunikationsanlage.
  • Dadurch ist in vorteilhafter Weise eine korrekte Signalisierung von unterschiedlichen Anlagenrufnummern einer Vermittlungsanlage, die sich beispielsweise aufgrund einer Anschaltung an Telekommunikationsnetze unterschiedlicher Netzbetreiber ergeben kann, unterstützt. Weiterhin kann dadurch eine korrekte Signalisierung von unterschiedlichen Präfixen derselben Vermittlungsanlage auf unterschiedlichen Leitungen erzielt werden. Außerdem ist in nützlicher Weise eine korrekte Signalisierung von Teilnehmeradressen im impliziten Adressierungsformat zum Endgerät unterstützt.
  • Weiterhin ist dadurch in günstiger Weise ein Umwandeln der in den erfindungsgemäßen Adressierungsmechanismus eingehenden Adresszeichenfolge in eine Endgerätenummer (Implizit) unterstützt.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt der Analyse- und Aufbauschritt anhand von Einrichtungsdaten der ersten und der zweiten Telekommunikationsanlage.
  • Dadurch ist in vorteilhafter Weise eine auf die beiden Telekommunikationsanlagen bezogene individuelle Behandlung der einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens unterstützt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die Einrichtungsdaten der beiden Telekommunikationsanlagen vermittlungsanlagenbezogen und/oder telekommunikationsleitungsbezogen und/oder telekommunikationsendgerätebezogen formuliert. Dadurch kann in vorteilhafter Weise eine auf unterschiedliche Telekommunikationsstrukturen (z.B. Vermittlungsanlagen, Telekommunikationsleitungen, Endgeräte, usw.) bezogene, individuelle Abarbeitung der einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens erzielt werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Figuren näher beschrieben. Dabei zeigt
  • 1 eine prinzipielle Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens;
  • 2 eine prinzipielle Darstellung einer Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf Adresszeichenfolgen; und
  • 3 eine prinzipielle Darstellung einer Vorrichtung, mit der das erfindungsgemäße Verfahren verwendbar ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren benötigt für eine verbesserte Funktionalität Einrichtungsdaten der Telekommunikationsstrukturen, die an einem Aufbau und einem Erhalten einer Telekommunikationsverbindung zwischen den Telekommunikationsanlagen beteiligt sind. Dabei sind die Einrichtungsdaten vorzugsweise in Tabellenform jeweils in folgender vierfacher Form abgelegt:
    • a) Einrichtungsdaten einer eigenen Telekommunikationsanlage für den ISDN-Nummerierungsplan;
    • b) Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage für den privaten Nummerierungsplan;
    • c) Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage für den ISDN-Nummerierungsplan;
    • d) Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage für den privaten Nummerierungsplan.
  • Die Einrichtungsdaten für die fremde Telekommunikationsanlage werden vorzugsweise dann benötigt, wenn diese nicht in der Lage ist, ihre eigene Anlagennummer und/oder Präfixe bzw. zugehörige Kennzeichner zu signalisieren. Das erfindungsgemäße Verfahren überprüft bei einer Adresszeichenfolge der fremden Telekommunikationsanlage anhand der Einrichtungsdaten für die fremde Telekommunikationsanlage, ob diese in der Lage ist, ihre Anlagenrufnummer zu signalisieren. Abgehende Adresszei chenfolgen zu der fremden Telekommunikationsanlage werden in ein Format gebracht, welches die fremde Telekommunikationsanlage verarbeiten kann.
  • Die in den Tabellen abgelegten Einrichtungsdaten der Telekommunikationsanlagen sind nach einem dreistufigen Schema angeordnet. Dabei sind auf einer ersten (höchsten) Stufe pro Endgerät der Telekommunikationsanlage spezifische Adressierungsdaten abgelegt. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn Endgeräte mit unterschiedlichen Anlagenrufnummern an ein und dieselbe Telekommunikationsanlage angeschaltet sind, beispielsweise, wenn Endgeräte unterschiedlicher Firmen an ein und dieselbe Telekommunikationsanlage angeschaltet sind.
  • Auf einer zweiten (mittleren) Stufe der Einrichtungsdaten können für verschiedene Leitungsbündel, die an die Telekommunikationsanlagen angeschaltet sind, spezifische Adressierungsdaten abgelegt sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn eine Telekommunikationsanlage an Telekommunikationsnetze unterschiedlicher Netzbetreiber angeschaltet ist und über jedes dieser Netze unterschiedliche Anlagenrufnummern signalisiert.
  • Auf einer dritten (niedrigsten) Stufe der Einrichtungsdaten werden pro Telekommunikationsanlage spezifische Adressierungsdaten abgelegt. Dies kann als Standardfall betrachtet werden, wobei die Adressierungsdaten für alle Endgeräte und alle Leitungsbündel der Telekommunikationsanlage identisch sind.
  • Die Telekommunikationsanlagenrufnummer jeder Telekommunikationsanlage wird benötigt, um alle Adressen dieser Telekommunikationsanlage unzweideutig außerhalb der Telekommunikationsanlage bzw. innerhalb einer Domäne zu signalisieren. Zu diesem Zweck enthält eine Datenbasis auf die das erfindungsgemäße Verfahren zugreift, folgende Tabelle:
    Figure 00090001
    Tabelle 1
  • Für den ISDN-Nummerierungsplan sind in der Tabelle 1 folgende Felder enthalten:
    • – Länderkennzahl: Bezeichnung für ein Land oder einen Dienst (z.B. 49 für Deutschland);
    • – Nationale Kennzahl: Bezeichnung für eine Stadt oder einen Dienst (z.B. 69 für Frankfurt);
    • – Regionale Kennzahl: Anlagenrufnummer der Telekommunikationsanlage (gültig innerhalb einer Stadt);
    • – Vorgegebener Einwahlteil der Regionalkennzahl: vorgegebene Durchwahlnummer (falls die tatsächliche Durchwahlnummer dem Dienstanbieter nicht bekannt ist);
  • Für den privaten Nummerierungsplan sind in der Tabelle 1 folgende Felder enthalten:
    • – Stufe-2 Regionalkennzahl: Bezeichnung einer Stufe-2 Region (nicht notwendiger Weise im geographischen Sinn);
    • – Stufe-1 Regionalkennzahl: Bezeichnung für eine Stufe 1 Region (nicht notwendiger Weise im geographischen Sinn);
    • – Stufe-0 Regionalkennzahl: Rufnummer der Telekommunikationsanlage, die in einer Stufe 1 Region gültig ist;
    • – Vorgegebener Einwahlteil der Stufe-0 Regionalkennzahl: vorgegebene Durchwahlnummer (falls die tatsächliche Durchwahlnummer dem Dienstanbieter nicht bekannt ist).
  • Sofern Daten in der Tabelle 1 nicht benötigt werden, bleibt das entsprechende Feld leer.
  • Für den Fall, dass mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens eine explizite Adresse in das implizite Adressierungsformat umgesetzt werden soll, muss eine Information, die in einem Feld „TON" kodiert vorhanden ist und den Telekommunikationsbereichskennzeichner darstellt, in eine oder mehrere zusätzliche Ziffern vor der Adresse umgesetzt werden. Diese zusätzlichen Ziffern werden TON-Präfixe genannt. Für diese Umsetzung enthalten die Einrichtungsdaten der Telekommunikationsanlagen folgende Tabelle:
    Figure 00110001
    Tabelle 2
  • In der Tabelle 2 ist zu erkennen, dass für die eigene und für die fremde Telekommunikationsanlage Informationen über den Nummerierungsplan sowie Informationen über den Telekommunikationsbereich TON enthalten sind. Dabei sind die Informationen über den Telekommunikationsbereichskennzeichner für den ISDN-Nummerierungsplan und für den privaten Nummerierungsplan dreistufig ausgestaltet. Die Zahlenwerte für die Präfixe der Telekommunikationsbereichskennzeichner für den privaten Nummerierungsplan sind frei definierbar, diese sind in der Tabelle also als beispielhaft anzusehen. Als Zahlenwerte für den ISDN-NP sind beispielhaft die für Deutschland gültigen eingetragen.
  • Für den Fall, dass im erfindungsgemäßen Verfahren eine explizite Adresse in eine implizite Adresse umzusetzen ist, müssen Informationen, die in einem Nummerierungsplankennzeichner NPI kodiert enthalten sind, in eine oder mehrere zusätzliche Ziffern vor der Adresse umgesetzt werden. Diese zusätzlichen Ziffern werden NPI-Präfixe genannt. Die Datenbasis auf die das erfindungsgemäße Verfahren zugreift, stellt für diese Umsetzung die folgende Tabelle bereit:
    Figure 00120001
    Tabelle 3
  • In der Tabelle 3 ist zu erkennen, dass sowohl für die eigene als auch für die fremde Telekommunikationsanlage für den ISDN-Nummerierungsplan und für den privaten Nummerierungsplan Informationen für den Nummerierungsplankennzeichner-Präfix (NPI-Präfix) eingetragen sind. Dabei sind die NPI-Präfixe sowohl für den ISDN-Nummerierungsplan, als auch für den privaten Nummerierungsplan frei definierbar, die Zahlenwerte in der Tabelle sind also beispielhaft.
  • Für eine verbesserte Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens benötigt jedes Leitungsbündel, das an die Telekommunikationsanlagen angeschaltet ist und über das Verbindungen aufgebaut werden eine Indizierung, auf welcher Stufe die Verbindungen betrieben werden. Beispielsweise muss eine Leitung, die auf der Basis des ISDN-Nummerierungsplans von einer Telekommunikationsanlage in Düsseldorf zu einer Telekommunikationsanlage in Frankfurt betrieben wird, einen Stufenbezeichner „National" (möglich wäre auch „International") aufweisen, um unzweideutig zu sein. Eine Leitung gemäß ISDN-Nummerierungsplan von einer Telekommunikationsanlage in Düsseldorf zu einer Telekommunikationsanlage in Paris muss dem gegenüber den Stufenbezeichner „International" aufweisen, um unzweideutig zu sein.
  • Die Datenbasis, auf die der erfindungsgemäße Adressierungsmechanismus zugreift, weist zu diesem Zweck folgende Tabelle auf:
    Figure 00130001
    Tabelle 4
  • Für ein ordnungsgemäßes Funktionieren des erfindungsgemäßen Verfahrens muss weiterhin für jedes Leitungsbündel der Telekommunikationsanlagen definiert sein, in welchem Adressierungsformat Adressen zu einer verbundenen Telekommunikationsanlage signalisiert werden sollen. Mögliche Formatbezeichner sind dabei:
    Figure 00130002
  • Zu diesem Zweck stellt die Datenbasis, auf die der erfindungsgemäße Adressierungsmechanismus zugreift, folgende Tabelle bereit:
    Figure 00140001
    Tabelle 5
  • Wie man den Tabellen 1 bis 5 entnehmen kann, sind Einrichtungsdaten sowohl für die eigene als auch für die fremde Telekommunikationsanlage eingetragen. Eine Vierfachheit der eingetragenen Daten ergibt sich aus einer Diversifizierung der Daten für den ISDN-Nummerierungsplan und den privaten Nummerierungsplan.
  • Die leitungsbezogenen Einrichtungsdaten benötigen für eine ordnungsgemäße Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens weiterhin eine Indizierung, nach welchem Nummerierungsplan interne Rufnummern (Durchwahlnummern) außerhalb der Telekommunikationsanlage signalisiert werden sollen. Dazu stellt die Datenbasis folgende Tabelle bereit:
    Figure 00140002
    Tabelle 6
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf 1 eine Beschreibung von einzelnen Transformationsschritten, die das erfindungsgemäße Verfahren bereitstellt, durchgeführt. Die Blöcke 1, 2, 3, 4 und 5 stellen Adressierungsformate von Adresszeichenfolgen dar, die zu einer Bearbeitung an das erfindungsgemäße Verfahren übergeben werden. Die fünf einzelnen Adressierungsformate sind dabei im einzelnen:
    • 1. Nummerierungsplankennzeichner = ISDN (Explizit) Telekommunikationsbereichkennzeichner ≠ unbekannt,
      z. B. 49-211-5354-334 TON = internatinal
      211-5354-334 TON = national
      5354-334 TON = regional
      Gültige Telekommunikationsbereichskennzeichner TON sind International, National, Regional
    • 2. Nummerierungsplankennzeichner = ISDN (Explizit), Telekommunikationsbereichskennzeichner = unbekannt: z. B. 00-49-211-5354-334 0-211-5354-334 5354-334
    • 3. Nummerierungsplankennzeichner = unbekannt (Implizit) Telekommunikationsbereichskennzeichner = unbekannt: z. B. 0-00-49-211-5354-334 0-0-211-5354-334 0-5354-334 8-88-49-2-9943-334 8-8-2-9943-334 8-9943-334 334
    • 4. Nummerierungsplankennzeichner = Privat (Explizit), Telekommunikationsbereichskennzeichner = unbekannt: z. B. 88-49-2-9943-334 8-2-9943-334 9943-334
    • 5. Nummerierungsplankennzeichner = Privat (Expizit) Telekommunikationsbereichkennzeichner ≠ unbekannt:
      z. B. 49-2-9943-334 TON = Stufe 2
      2-9943-334 TON = Stufe 1
      9943-334 TON = Stufe 0 (Lokal)
      Gültige Telekommunikationsbereichskennzeichner TON sind: Stufe 2, Stufe 1, Stufe 0 (Lokal)
  • Die Blöcke 6, 7, 8, 9 und 10 der 1 sind Eintrittspunkte in einen Adressenumsetzungsprozess. Dabei entspricht das Adressierungsformat von Block 1 dem Adressierungsformat von Block 9, das Adressierungsformat von Block 2 dem Adressierungsformat von Block 7, das Adressierungsformat von Block 3 dem Adressierungsformat von Block 6, das Adressierungsformat von Block 4 dem Adressierungsformat von Block 8 und das Adressierungsformat von Block 5 dem Adressierungsformat von Block 10.
  • Die Adressierungsformate der Blöcke 6, 7, 8, 9 und 10 können dabei durch folgende Transformationen erzielt werden:
    Transformation T1: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 6 in das Adressierungsformat von Block 7
    Transformation T2: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 6 in das Adressierungsformat von Block 8
    Transformation T4: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 7 in das Adressierungsformat von Block 9
    Transformation T5: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 8 in das Adressierungsformat von Block 10.
  • Im Block 11 liegt eine Adresse im impliziten Format vor, die weder dem ISDN-Nummerierungsplan noch dem privaten Nummerierungsplan zugeordnet ist und das durch eine Transformation T3, die eine Umwandlung des Adressierungsformates von Block 6 in das Adressierungsformat von Block 11 vornimmt, erreicht werden kann. Weiterhin kann das Adressierungsformat von Block 11, das in Form einer Durchwahlnummer wie z.B. 334 vorliegen kann, durch folgende Transformationen erreicht werden:
    Transformation T3: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 6 in das Adressierungsformat von Block 11
    Transformation T6: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 9 in das Adressierungsformat von Block 11
    Transformation T7: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 10 in das Adressierungsformat von Block 11
  • Das Adressierungsformat von Block 12 entspricht dem Adressierungsformat von Block 9. Es wird durch folgende Transformationen erhalten:
    Transformation T8: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 9 in das Adressierungsformat von Block 12
    Transformation T10: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 in das Adressierungsformat von Block 12
  • Das Adressierungsformat des Blockes 13 entspricht dem Adressierungsformat von Block 10. Es wird durch folgende Transformationen erhalten:
    Transformation T9: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 10 in das Adressierungsformat von Block 13
    Transformation T11: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 in das Adressierungsformat von Block 13
  • Das Adressierungsformat von Block 14 entspricht dem Adressierungsformat von Block 7. Es wird durch eine Transformation T13 erhalten, die eine Umwandlung des Adressierungsformates von Block 12 in das Adressierungsformat von Block 14 vornimmt.
  • Das Adressierungsformat von Block 15 entspricht dem Adressierungsformat von Block 8. Es wird durch eine Transformation T14 erhalten, die eine Umwandlung des Adressierungsformates von Block 13 in das Adressierungsformat von Block 15 vornimmt.
  • Das Adressierungsformat des Blockes 16 entspricht dem Adressierungsformat von Block 6. Es wird durch folgende Transformationen erhalten:
    Transformation T12: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 in das Adressierungsformat von Block 16
    Transformation T15: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 14 in das Adressierungsformat von Block 16
    Transformation T16: Umwandlung des Adressierungsformates von Block 15 in das Adressierungsformat von Block 16.
  • Die Blöcke 12, 13, 14, 15 und 16 definieren „Ausstiegspunkte" aus dem erfindungsgemäßen Adressierungsmechanismus. Dabei entspricht das Adressierungsformat des Blockes 12 einem Adressierungsformat eines Blockes 17, des Adressierungsformat des Blockes 14 einem Adressierungsformat eines Blockes 18, des Adressierungsformat des Blockes 16 einem Adressierungs format eines Blockes 19, des Adressierungsformat des Blockes 15 einem Adressierungsformat eines Blockes 20 und des Adressierungsformat des Blockes 13 einem Adressierungsformat eines Blockes 21.
  • Die Adressierungsformate der Blöcke 17, 18, 19, 20 und 21 entsprechen denjenigen der fünf „Eintrittsblöcke" 1, 2, 3, 4 und 5. In der Regel sind die Adressierungsformate der an das erfindungsgemäße Verfahren übergebenen Adressen nicht identisch mit den Adressierungsformaten der vom Verfahren gelieferten Adressen.
  • Im folgenden werden die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren durchführbaren einzelnen Transformationen T1 bis T16 näher erläutert. Dabei bezieht sich eine Bezeichnung „Ankommend" auf eine Adresszeichenfolge, die von der fremden Telekommunikationsanlage an die eigene Telekommunikationsanlage übermittelt wird. Eine Bezeichnung „Abgehend" bezeichnet eine Adresszeichenfolge, die von der eigenen Telekommunikationsanlage an die fremde Telekommunikationsanlage übermittelt wird.
  • Für den Fall, dass eine implizite Adresse in eine explizite Adresse umgewandelt werden soll, müssen die im Präfix des Nummerierungsplankennzeichners (NPI-Präfix) enthaltenen Informationen aus der Adresszeichenfolge gelöscht und der kodierte Nummerierungsplankennzeichner muss entsprechend definiert gesetzt werden. Die dazu erforderlichen Operationen werden in den Transformationen T1, T2 und T3 durchgeführt. Die NPI Präfixe werden dazu der Tabelle 3 entnommen. Für ankommende Adressen von der fremden Telekommunikationsanlage werden aus der Datenbasis zu diesem Zweck die Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage benutzt. Für abgehende Adressen werden die Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage benutzt.
  • Transformation T1: Falls in der impliziten Adresse der NPI Präfix für den ISDN-Nummerierungsplan enthalten ist, muss dieser gelöscht werden und der kodierte Nummerierungsplankennzeichner muss auf „ISDN" gesetzt werden.
  • Figure 00200001
  • Transformation T2: Falls in der impliziten Adresse der NPI Präfix für den privaten Nummerierungsplan enthalten ist, muss dieser gelöscht und der kodierte Nummerierungsplankennzeichner muss auf „Privat" gesetzt werden. Die Transformation T2 entspricht also einem Umwandeln des Adressierungsformates von Block 6 in das Adressierungsformat von Block 8.
  • Figure 00200002
  • Transformation T3: Sofern keine der vorgenannten NPI-Präfixe in der impliziten Adresse enthalten ist, wird die Adresse wie eine interne Rufnummer behandelt. Dies entspricht einem Übergang vom Adressierungsformat des Blockes 6 auf das Adressierungsformat des Blockes 11.
  • Für den Fall, dass eine implizite Adresse in eine explizite Adresse umgesetzt werden soll, muss eine Information die im Telekommunikationsbereichskennzeichner-Präfix (TON-Präfix) enthalten ist, in den kodierten Telekommunikationsbereichskennzeichner umgewandelt werden. Dabei muss zuvor der TON-Präfix aus der impliziten Adresse gelöscht werden. Die dazu erforderlichen Operationen werden von den Transformationen T4 und T5 bereitgestellt. Sie sind erst dann möglich, wenn zuvor der NPI Präfix in den kodierten Nummerierungsplankennzeichner umgesetzt wurde.
  • Die TON-Präfixe werden dazu aus der Tabelle 2 entnommen. Für ankommende Adressen von der fremden Telekommunikationsanlage müssen in der Tabelle 2 die Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage genommen werden. Für abgehende Adressen müssen die Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage herangezogen werden.
  • Transformation T4: Für den Fall, dass in der Adresse der TON-Präfix „International" enthalten ist, muss dieser gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichkennzeichner muss auf „International" gesetzt werden. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 7 auf das Adressierungsformat von Block 9.
  • Figure 00210001
  • Für den Fall, dass in der Adresse der TON Präfix „National" enthalten ist, muss dieser aus der Adresse gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner muss auf „National" gesetzt werden. Dies entspricht ebenfalls einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 7 auf das Adressierungsformat des Blockes 9.
  • Figure 00210002
  • Für den Fall, dass weder der internationale noch der nationale TON-Präfix, jedoch der TON-Präfix „Regional" in der Adresse enthalten ist, muss dieser aus der Adresse gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner muss auf „Regional" gesetzt werden. Auch für den Fall, dass der TON-Präfix „Regional" nicht in der Adresse enthalten ist, muss der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner auf „Regional" gesetzt werden (üblicherweise werden TON-Präfixe „Regional" nicht benutzt). Dies entspricht ebenfalls einer Um wandlung des Adressierungsformates des Blockes 7 auf das Adressierungsformat des Blockes 9.
  • Figure 00220001
  • Transformation T5: Für den Fall, dass gemäss dem privaten Nummerierungsplan der TON-Präfix „Stufe 2" in der Adresse enthalten ist, muss dieser aus der Adresse gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner muss auf „Stufe 2" gesetzt werden. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 8 auf das Adressierungsformat von Block 10.
  • Figure 00220002
  • Für den Fall, dass in der Adresse der TON-Präfix „Stufe 2" nicht enthalten ist, stattdessen aber der TON-Präfix „Stufe 1", muss dieser aus der Adresse gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner muss auf „Stufe 1" gesetzt werden. Dies entspricht ebenfalls einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 8 auf das Adressierungsformat des Blockes 10.
  • Figure 00220003
  • Für den Fall, dass weder der TON-Präfix „Stufe 2" noch der TON-Präfix „Stufe 1" in der Adresse enthalten ist, wohl aber der TON Präfix „Lokal", muss dieser aus der Adresse gelöscht und der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner muss auf „Lokal" gesetzt werden. Auch wenn der lokale TON-Präfix nicht in der Adresse enthalten ist, muss der kodierte Tele kommunikationsbereichskennzeichner auf „Lokal" gesetzt werden. Dies entspricht ebenfalls einer Umwandlung des Adressierungsformates des Blockes 8 in das Adressierungsformat des Blockes 10.
  • Figure 00230001
  • Transformationen T6, T7:
  • Das erfindungsgemäße Verfahren versucht bei jeder ankommenden Adresse eine Löschung der eigenen Telekommunikationsanlagenrufnummer aus der Adresse vorzunehmen. Falls dieser Löschversuch erfolgreich ist, ist das Adressierungsformat des Blockes 11 das Ergebnis dieses Löschvorgangs. Dieses Adressierungsformat, welches einer internen Adresse bzw. Rufnummer entspricht, wird als eindeutige Adresse zur Speicherung in einem Datenspeicher verwendet.
  • Für den Fall, dass der Löschversuch der Telekommunikationsanlagenrufnummer nicht erfolgreich ist, versucht das erfindungsgemäße Verfahren so viele Teile der Telekommunikationsanlagenrufnummer als möglich aus der Adresse zu löschen, um dadurch eine niedrigst mögliche eindeutige Stufe der ankommenden Adresse herzustellen. Diese niedrigst mögliche eindeutige Adresse wird dann für die Datenspeicherung benutzt. Für den Fall einer Adressensignalisierung werden die Transformationen T8 und T9 durchgeführt.
  • Für jede zur fremden Telekommunikationsanlage abgehende Adresse versucht das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen einer niedrigst stufigen Eindeutigkeit eine Löschung der Telekommunikationsanlagenrufnummer der fremden Telekommunikationsanlage aus der Adresse vorzunehmen. Sofern dieser Löschversuch erfolgreich ist, ist das Adressierungsformat des Blockes 11 (interne Adresse der fremden Telekommunikationsanlage) das Ergebnis dieses Löschversuches.
  • Diese interne Adresse wird immer dann an die fremde Telekommunikationsanlage signalisiert, wenn diese nicht in der Lage ist, Telekommunikationsanlagenrufnummern und Präfixe zu verarbeiten bzw. zu signalisieren.
  • Sofern der Löschversuch nicht erfolgreich ist, versucht das erfindungsgemäße Verfahren so viele Teile der Telekommunikationsanlagenrufnummer als möglich aus der Adresse zu löschen, um die niedrigst mögliche eindeutige Adressstufe zu erreichen. Die Telekommunikationsanlagenrufnummer bzw. Teile derselben werden dafür gemäß der Tabelle 1 benutzt. Alternativ kann mit Hilfe der Transformationen T8 und T9 die Stufe des Telekommunikationsbereichskennzeichners TON angepasst werden, wie es in weiterer Folge noch detailliert beschrieben wird.
  • Transformation T6: Für den Fall, dass die umzusetzende Adresse im ISDN-Nummerierungsplan vorliegt und die Telekommunikationsanlagenrufnummer aus der Adresse gelöscht werden kann, werden die kodierten Nummerierungsplan- bzw. Telekommunikationsbereichskennzeichner auf „unbekannt" gesetzt. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates des Blockes 9 auf das Adressierungsformat des Blockes 11.
  • Figure 00240001
  • Transformation T7: Für den Fall, dass die umzusetzende Adresse im privaten Nummerierungsplan vorliegt und die Telekommunikationsanlagenrufnummer aus der Adresse gelöscht werden kann, werden die kodierten Nummerierungsplankennzeichner bzw. Telekommunikationsbereichs-Präfixe auf „unbekannt" gesetzt. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 10 in das Adressierungsformat von Block 11.
  • Figure 00250001
  • Entsprechend dem kodierten Nummerierungsplan- bzw. Telekommunikationsbereichskennzeichner in der ursprünglichen Adresse wird die Löschung der Telekommunikationsanlagenrufnummer schrittweise gemäß der nachfolgenden Tabelle durchgeführt.
  • Figure 00250002
  • Figure 00260001
    Tabelle 7
  • Transformationen T8, T9: Entsprechend der Stufenbezeichnung des gewünschten Telekommunikationsbereichskennzeichners in der Tabelle 4 kann es erforderlich sein, den Telekommunikationsbereichskennzeichner in abgehender Richtung mit den Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage, bzw. in ankommender Richtung mit den Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage anzuheben. Dies kann unter Benutzung der fehlenden Adressteile gemäß Tabelle 1 erfolgen.
  • Transformation T8: (normalerweise für Adressen in abgehender Richtung) Für den Fall, dass die Stufe des Telekommunikationsbereichkennzeichners auf eine höhere Stufe gehoben werden soll, wird der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner auf diese Stufe gesetzt und ein Teil der abgehenden Adresse gemäß Tabelle 1 ergänzt. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 9 auf das Adressierungsformat von Block 12.
  • Figure 00260002
  • Transformation T9: (normalerweise für Adressen in abgehender Richtung) Für den Fall, dass die Adresse im privaten Numme rierungsplan vorliegt und die Stufe des Telekommunikationsbereichskennzeichners auf eine höhere Stufe angehoben werden soll, wird die abgehende Adresse gemäß Tabelle 1 entsprechend ergänzt. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 10 auf das Adressierungsformat des Blockes 13.
  • Figure 00270001
  • Die beiden vorgenannten Beispiele zu den Transformationen T8 und T9 zeigen eine Anhebung des kodierten Telekommunikationsbereichskennzeichners von einem niedrigeren auf ein höheres Niveau. Demgegenüber ist aber auch eine Absenkung des kodierten Telekommunikationsbereichskennzeichners von einer höheren auf eine niedrigere Stufe möglich, sofern eine Regionalkennung der höheren Stufe für ankommende Adressen zur Region der eigenen Telekommunikationsanlage gehört, bzw. für abgehende Adressen zur Region der fremden Telekommunikationsanlage. Dazu wird die Regionalkennung mit jener der eigenen/fremden Einrichtungsdaten verglichen. Beispielsweise kann für eine Telekommunikationsanlagenrufnummer in einer Telekommunikationsanlage in Deutschland die Länderkennzahl „49" gelöscht werden, ohne die Adresse dadurch mehrdeutig zu machen. Dies wird deshalb gemacht, um die Adresse innerhalb des Systems stets auf die niedrigst mögliche eindeutige Stufe zu bringen.
  • In den folgenden beiden Beispielen zu den Transformationen T8, T9 ist die eigen Länderkennzahl „49" und die eigene Stufe 1-Regionalkennzahl „2".
  • Transformation T8: (normalerweise für Adressen in ankommender Richtung) Bei Vorliegen der Adresse im ISDN-Nummerierungsplan kann der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner von der Stufe „International" auf die Stufe „National" gesenkt werden, indem gemäß Tabelle 1 die entsprechende Länderkennzahl aus der Adresse gelöscht wird. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 9 auf das Adressierungsformat von Block 12. Genauso ist auch eine Absenkung von „National" auf „Regional" möglich.
  • Figure 00280001
  • Transformation T9: (normalerweise für Adressen in ankommender Richtung) Für den Fall, dass die Adresse im privaten Nummerierungsplan vorliegt und von der höheren Stufe des Telekommunikationsbereichskennzeichners „Stufe 1" auf die niedrigere Stufe des Telekommunikationsbereichskennzeichners „Lokal" gesenkt werden soll, wird gemäß Tabelle 1 der entsprechende Teil aus der Adresse gelöscht. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 10 auf das Adressierungsformat von Block 13. Genauso ist auch eine Absenkung von „Stufe 2" auf „Stufe 1" möglich.
  • Figure 00280002
  • Transformationen T10, T11, T12: Die Transformationen T10, T11 und T12 werden benutzt, um Teile von Telekommunikationsanlagenrufnummern in Adressen einzufügen. Dabei wird bei abgehenden Adressen die Telekommunikationsanlagenrufnummer der eigenen Telekommunikationsanlage in die Adresse eingefügt. Zu diesem Zweck wird die eigene Telekommunikationsanlagenrufnummer gemäß Tabelle 1 herangezogen. Für den Fall, dass die interne Adresse (Durchwahlrufnummer) nach außerhalb der Telekommunikationsanlage oder der Domäne in der sie gültig ist, gesendet werden soll, muss diese in das explizite Format um gesetzt werden, indem die Telekommunikationsanlagenrufnummer davor gebaut wird.
  • Für den Fall, dass in den Einrichtungsdaten gemäß Tabelle 6 der ISDN-Nummerierungsplan bevorzugt ist, muss, wie im nachfolgenden Beispiel gezeigt ist, die Telekommunikationsanlagenrufnummer gemäß dem ISDN-Nummerierungsplan eingefügt werden. Hierzu ist der Tabelle 4 zu entnehmen, bis zu welcher Stufe die Adresse ergänzt wird. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 auf das Adressierungsformat von Block 12.
  • Figure 00290001
  • Falls entsprechend den Einrichtungsdaten in Tabelle 6 der private Nummerierungsplan für die abgehende Adresse bevorzugt ist, muss die eigene Telekommunikationsanlagenrufnummer gemäß dem privaten Nummerierungsplan eingefügt werden. Dies entspricht einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 auf das Adressierungsformat von Block 13.
  • Figure 00290002
  • Weiterhin können die Transformationen T10, T11 und T12 bei ankommenden Adressen benutzt werden, um die Telekommunikationsanlagenrufnummer der fremden Telekommunikationsanlage in die Adresse einzufügen. Dazu wird die Telekommunikationsanlagenrufnummer der fremden Telekommunikationsanlage aus der Tabelle 1 entnommen. Wenn eine ankommende interne Adresse (Durchwahlrufnummer) mehrdeutig in der eigenen Telekommunikationsanlage oder in der eigenen Domäne ist, muss sie eindeu tig gemacht werden. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn die fremde Telekommunikationsanlage nicht in der Lage ist, die komplette ISDN-Adresse zu signalisieren sondern lediglich die interne Durchwahlrufnummer. Dann ist es erforderlich, die ankommende Adresse um die Telekommunikationsanlagenrufnummer der verbundenen fremden Telekommunikationsanlage zu ergänzen. Zu diesem Zweck wird zunächst versucht, die Adresse in das explizite Format umzusetzen, indem die zuvor beschriebenen Transformationen T1, T2, T4 oder T5 ausgeführt werden. Nur für den Fall, dass dies nicht möglich ist (Transformation T3), wird die Telekommunikationsanlagenrufnummer eingefügt, sofern diese in den Einrichtungsdaten gemäß Tabelle 1 enthalten ist.
  • In den nachfolgenden beiden Beispielen hat die verbundene Telekommunikationsanlage die Telekommunikationsanlagenrufnummer 69-7505 im ISDN-Nummerierungsplan und 9021 im privaten Nummerierungsplan. In den beiden Beispielen ist erkennbar, dass die ankommende Adresse nicht eindeutig ist und durch Hinzufügen der fremden Telekommunikationsanlagenrufnummer im jeweiligen Nummerierungsplan eindeutig gemacht wird.
  • Figure 00300001
  • Die beiden Beispiele entsprechen einer Umwandlung des Adressierungsformates von Block 11 in das Adressierungsformat von Block 12 bzw. von Block 13.
  • Transformationen T13, T14: Für den Fall, dass eine explizite Adresse in eine implizite Adresse umgesetzt werden soll, müssen die Informationen des kodierten Telekommunikationsbereichskennzeichners in eine oder mehrere zusätzliche Ziffern vor der Adresse umgewandelt werden. Im nachfolgenden Beispiel erfolgt zu diesem Zweck eine Umwandlung des Adressierungsformates von Block 12 auf das Adressierungsformat von Block 14.
  • Figure 00310001
  • Die Zuweisung des TON-Präfixes zum Telekommunikationsbereichskennzeichner im ISDN- bzw. privaten Nummerierungsplan ist in der Tabelle 2 dargestellt. Für abgehende Adressen zur fremden Telekommunikationsanlage muss aus den Einrichtungsdaten dieser Tabelle der Teil der fremden Telekommunikationsanlage gewählt werden. Für ankommende Adressen muss der Teil der eigenen Telekommunikationsanlage gewählt werden.
  • Transformationen T15, T16: Wenn eine explizite Adresse in eine implizite Adresse umgewandelt werden soll, müssen die Informationen im kodierten Nummerierungsplankennzeichner in eine oder mehrere zusätzliche Ziffern vor der Adresse umgesetzt werden. Das nachfolgende Beispiel zeigt eine Umwandlung des Adressierungsformates von Block 14 auf das Adressierungsformat von Block 16. Es ist zu erkennen, dass der NPI-Präfix für den ISDN-Nummerierungsplan „0" vor die Adresse gesetzt wird. Damit für eine abgehende Adresse die fremde Telekommunikationsanlage diesen Präfix auch verarbeiten kann, muss dieser aus den Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage gemäß Tabelle 3 entnommen werden.
  • Figure 00310002
  • Das Umwandeln des kodierten Nummerierungsplankennzeichners in den NPI Präfix kann erst dann ausgeführt werden, wenn zuvor bereits der kodierte Telekommunikationsbereichskennzeichner in den TON-Präfix umgewandelt wurde.
  • Die Zuweisung der NPI-Präfixe zu den kodierten Nummerierungsplankennzeichnern gemäß dem ISDN- oder dem privaten Nummerierungsplan ist aus der Tabelle 3 ersichtlich. Für abgehende Adressen zur fremden Telekommunikationsanlage muss aus dieser Tabelle der Teil der fremden Telekommunikationsanlage genommen werden. Für ankommende Adressen muss der Präfix gemäß der eigenen Telekommunikationsanlage gewählt werden.
  • Die Struktur des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß 1 lässt eine Unterteilung in verschiedene logische Einheiten erkennen. Dabei erfolgt in den Transformationen zwischen den Blöcken 3, 6, 11, 16 und 19 eine ausschließliche Behandlung der Adresse im impliziten Nummerierungsplan.
  • Die linken beiden Zweige der Struktur gemäß 1 zeigen eine Behandlung von Adressen im ISDN-Nummerierungsplan. Dabei umfasst die Behandlung die Blöcke 1, 2, 7, 9, 12, 14, 17 und 18.
  • Die rechten beiden Zweige der Struktur von 1 umfassen eine Abarbeitung von Adressen im privaten Nummerierungsplan. Dabei erfolgt die Behandlung in den Blöcken 4, 5, 8, 10, 13, 15, 20 und 21.
  • Weiterhin ist aus der 1 zu erkennen, dass im oberen Teil der dargestellten Struktur eine Umwandlung der Adresse in ein einheitliches eindeutig Format auf einer niedrigst möglichen Stufe erfolgt. Dabei kann das einheitliche Format ein Adressierungsformat gemäß Block 11 oder ein explizites Adressierungsformat gemäß der Blöcke 9 und 10 umfassen. Letztlich handelt es sich bei der Umwandlung der Adresse im oberen Teil der Struktur von 1 um einen Analyseprozess der Adresse, wobei der Analyseprozess die Transformationen T1 bis T7 mit den Adressierungsformaten der Blöcke 6, 7, 8, 9 und 10 umfasst.
  • Der untere Teil der in 1 dargestellten Struktur zeigt eine Umwandlung der Adresse aus dem einheitlichen, eindeutigen Standardformat in eine Adresse gemäß einem gewünschten Nummerierungsplan bzw. Telekommunikationsbereich. Letztlich handelt es sich bei dem unteren Teil der Struktur in 1 um einen Syntheseprozess der Adresse, der die Transformationen T8 bis T16 mit den Adressierungsformaten der Blöcke 11, 12, 13, 14, 15 und 16 umfasst.
  • Weiterhin kann aus der Struktur der 1 ersehen werden, dass das erfindungsgemäße Verfahren in zweierlei Hinsicht symmetrisch aufgebaut ist. Eine horizontale Symmetrie umfasst dabei die Transformationen der linken beiden Zweige (ISDN-Nummerierungsplan) die denjenigen der rechten beiden Zweige gemäß dem privaten Nummerierungsplan entsprechen. Aus den Tabellen 1 bis 6 werden für die Transformationen der Adressen im ISDN-Nummerierungsplan und im privaten Nummerierungsplan die entsprechenden Einrichtungsdaten ausgewählt.
  • Weiterhin ist in der Struktur von 1 zu erkennen, dass die Adressierungsformate im oberen Teil denjenigen im unteren Teil der Struktur entsprechen (vertikale Symmetrie). Die Transformationen im unteren Teil, die im Sinne der vorgenannten Synthese aus der einheitlichen Adressformat eine Adresse gemäß gewünschten Einrichtungsdaten bilden, werden in umgekehrter Reihenfolge zu den Transformationen im oberen Teil (Analyseprozess) abgearbeitet.
  • Die beiden vorgenannten Symmetrien können in vorteilhafter Weise für die einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens mit den Einrichtungsdaten sowohl der eigenen als auch der fremden Telekommunikationsanlage verwendet werden. Eine nützliche Wiederverwendbarkeit von programmierten Funktionen ist dadurch unterstützt.
  • 2 zeigt anhand von konkreten Beispielen ein Erscheinungsbild der Adressen in den einzelnen Blöcken im Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Figur dient dazu, um die vom erfindungsgemäßen Adressierungsmechanismus durchgeführten Transformationsschritte anhand von Adressbeispielen sichtbar zu machen.
  • 3 zeigt eine prinzipielle Darstellung einer Vorrichtung, mit der das erfindungsgemäße Verfahren einsetzbar ist. Dabei erfasst die Vorrichtung 1 eine Empfangseinheit 4, die zum Empfangen von Adresszeichenfolgen mit der ersten Telekommunikationsanlage 2 verbunden ist. Weiterhin umfasst die Vorrichtung eine Analyseeinheit 5 und eine Aufbaueinheit 6. Weiterhin umfasst die Vorrichtung eine Sendeeinheit 7, die mit einer zweiten Telekommunikationsanlage 3 verbunden ist. Die Sendeeinheit 7 dient zum Übermitteln der vom erfindungsgemäßen Verfahren umgewandelten Adresszeichenfolge an die zweite Telekommunikationsanlage 3. Weiterhin umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Speicher 8, in welchem das erfindungsgemäße Verfahren vorzugsweise als Datenverarbeitungsprogramm abgelegt ist. Für eine von der fremden Telekommunikationsanlage ankommende Adresse ist die erste Telekommunikationsanlage 2 die fremde Telekommunikationsanlage und die zweite Telekommunikationsanlage 3 die eigene. Für eine zur fremden Telekommunikationsanlage abgehende Adresse ist die erste Telekommunikationsanlage 2 die eigene Telekommunikationsanlage, und die zweite Telekommunikationsanlage 3 die fremde.
  • Für eine von der fremden Telekommunikationsanlage ankommende Adresse wird der Analyseteil des erfindungsgemäßen Verfahrens mit den Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage durchgeführt. Der Syntheseteil des erfindungsgemäßen Verfahrens wird in diesem Teil mit den Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage durchgeführt, sofern diese in der Datenbasis vorhanden sind.
  • Für eine an die fremde Telekommunikationsanlage abgehende Adresse wird der Analyseteil des erfindungsgemäßen Verfahrens mit den Einrichtungsdaten der fremden Telekommunikationsanlage durchgeführt. Der Syntheseteil des erfindungsgemäßen Verfahrens für eine abgehende Adresse zu der fremden Telekommunikationsanlage wird mit den Einrichtungsdaten der eigenen Telekommunikationsanlage durchgeführt, sofern diese in der Datenbasis vorhanden sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist in vorteilhafter Weise also in der Lage, eine Adressbehandlungsunzulänglichkeit von Telekommunikationsanlagen auszugleichen. Er muss umso mehr aktiv werden, je größer die Adressbehandlungsunzulänglichkeiten der Telekommunikationsanlagen ausgeprägt sind, und umgekehrt.
  • Weiterhin hängt es von einer Ablaufsteuerung ab, ob das erfindungsgemäße Verfahren mit seinem Analyse- und Syntheseteil in einem einzigen Schritt, oder in aufeinanderfolgenden Schritten abgearbeitet wird.
  • Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens umfassen eine korrekte Signalisierung von Adressen in leistungsmerkmalsspezifischen Meldungselementen von telekommunikationsanlagenübergreifenden Leistungsmerkmalen (wie z.B. Rufumleitung, Umlegen, Rückruf, Sprachspeicher, usw.). Die Rückführung der Adresse auf das einheitliche, eindeutige, niedrigststufige Standardformat dient bei Adressenvergleichen für Leistungsmerkmale von Telekommunikationsanlagen in vorteilhafter Weise dazu, eine Gleichheit der Adressen zu prüfen bzw. feststellen zu können.
  • 1
    Vorrichtung zum Aufbau von Adresszeichenfolgen
    2
    erste Telekommunikationsanlage
    3
    zweite Telekommunikationsanlage
    4
    Empfangseinheit
    5
    Analyseeinheit
    6
    Aufbaueinheit
    7
    Sendeeinheit
    8
    Speicher

Claims (17)

  1. Verfahren zum Aufbau einer Adresszeichenfolge aus einem von einer ersten Telekommunikationsanlage verwendeten ersten Format mit einem ersten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1) und einem ersten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1) in ein von einer zweiten Telekommunikationsanlage verwendetes zweites Format mit einem zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und einem zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2) mit den Verfahrensschritten: – Analysieren der Adresszeichenfolge im ersten Format auf der Grundlage des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) und des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1), um eine von der ersten Telekommunikationsanlage verwendete Adresse in eine für die zweite Telekommunikationsanlage eindeutige Adresse auf einer niedrigst möglichen Stufe umzuwandeln; und – Aufbauen der Adresszeichenfolge im zweiten Format auf der Grundlage der umgewandelten Adresse mit dem zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und dem zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2); wobei der Analyseschritt einen Verfahrensschritt – Umwandeln des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) in einen Standard-Nummerierungsplankennzeichner und Umwandeln des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1) in einen Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner umfasst; und wobei der Aufbauschritt einen Verfahrensschritt – Umwandeln des Standard-Nummerierungsplankennzeichners in den zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und Umwandeln des Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichners in den zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2) umfasst.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei im Aufbauschritt ein Umwandeln des im Analyseschritt ermittelten Standard-Nummerierungsplankennzeichners in eine Zahl des zweiten Nummerierungsplankennzeichners (NPI2) erfolgt, und wobei ein Umwandeln des im Analyseschritt ermittelten Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichners in eine Zahl des zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON2) erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Standard-Nummerierungsplankennzeichner und der Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner in einer kodierten Form vorliegen.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei im Analyseschritt eine Zahl, die dem ersten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1) zugeordnet ist, in den kodierten ersten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1) umgewandelt wird, und eine Zahl, die dem ersten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1) zugeordnet ist, in den kodierten ersten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1) umgewandelt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei beim Umwandeln der von der ersten Telekommunikationsanlage verwendeten Adresse in die für die zweite Telekommunikationsanlage eindeutige Adresse auf der niedrigst möglichen Stufe ein Umwandeln in eine Endgerätenummer der zweiten Telekommunikationsanlage erfolgt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei mit Hilfe der im Analyseschritt ermittelten kodierten Standard-Nummerierungsplankennzeichner und Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner eine Telekommunikationsanlagenrufnummer der zweiten Telekommunikationsanlage aus der Adresszeichenfolge im ersten Format gelöscht wird, so dass die Endgerätenummer verbleibt, und wobei die kodierten Standard-Nummerierungsplankennzeichner und Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner auf „Unbekannt" gesetzt werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, wobei der Endgerätenummer, die der ersten Telekommunikationsanlage bekannt ist, eine Telekommunikationsanlagenrufnummer der ersten Telekommunikationsanlage vorangestellt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1, TON2) dreistufig ausgebildet sind und bei einem Stufenwechsel zwischen dem ersten und dem zweiten Format eine Anpassung der Adresse an die entsprechende Stufe erfolgt.
  9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Analyse- und Aufbauschritt anhand von Einrichtungsdaten der ersten und der zweiten Telekommunikationsanlage erfolgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Einrichtungsdaten der beiden Telekommunikationsanlagen vermittlungsanlagenbezogen und/oder telekommunkationsleitungsbezogen und/oder telekommunikationsendgerätebezogen formuliert sind.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Adresszeichenfolgen im ersten und/oder zweiten Format Teil eines ISDN-Nummerierungsplanes, Teil eines privaten Nummerierungsplanes oder Teil eines impliziten Nummerierungsplanes sind, wobei die kodierten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1, NPI2) und Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1, TON2) alle innerhalb der Nummerierungspläne gültigen Werte annehmen können.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die bearbeiteten Adressen Bestandteil von Verbindungsaufbaumel dungen und/oder von beliebigen Leistungsmerkmalmeldungen für beliebige Protokolle sind, welche Kodierung für den Nummerierungsplan und den Telekommunikationsbereich in den Adresszeichenfolgen unterstützen.
  13. Vorrichtung (1) zum Bearbeiten von Adresszeichenfolgen, mit: – einer mit einer ersten Telekommunikationsanlage (2) verbundenen Empfangseinheit (4) zum Empfang einer Adresszeichenfolge in einem ersten Format mit einem ersten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1) und einem ersten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1); – einer Analyseeinheit (5) zum Analysieren der empfangenen Adresszeichenfolge auf der Grundlage des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) und des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1), um eine von der ersten Telekommunikationsanlage (2) empfangene Adresse in eine für eine zweite Telekommunikationsanlage (3) eindeutige Adresse auf einer niedrigst möglichen Stufe umzuwandeln, wobei mit der Analyseeinheit (5) eine Umwandlung des ersten Nummerierungsplankennzeichners (NPI1) in einen Standard-Nummerierungsplankennzeichner und eine Umwandlung des ersten Telekommunikationsbereichskennzeichners (TON1) in einen Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichner durchführbar ist; – einer Aufbaueinheit (6) zum Aufbauen der Adresszeichenfolge im zweiten Format auf der Grundlage der umgewandelten Teilnehmeradresse mit dem zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und dem zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2), wobei mit der Aufbaueinheit (6) eine Umwandlung des Standard-Nummerierungsplankennzeichners in den zweiten Nummerierungsplankennzeichner (NPI2) und eine Umwandlung des Standard-Telekommunikationsbereichskennzeichners in den zweiten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON2) durchführbar ist; und – eine mit der zweiten Telekommunikationsanlage (3) verbundene Sendeeinheit (7) zum Senden der von der Aufbaueinheit (6) aufgebauten Adresszeichenfolge zur zweiten Telekommunikationsanlage (3).
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13 mit einem Speicher (8), in dem Einrichtungsdaten zur Umsetzung der Adresszeichenfolgen abgelegt sind.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, wobei diese ein Teil der ersten und/oder der zweiten Telekommunikationsanlage (2, 3) ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei die Adresszeichenfolgen im ersten und/oder im zweiten Format Teil eines ISDN-Nummerierungsplanes, Teil eines privaten Nummerierungsplanes oder Teil eines impliziten Nummerierungsplanes sind, und wobei die kodierten Nummerierungsplankennzeichner (NPI1, NPI2) und kodierten Telekommunikationsbereichskennzeichner (TON1, TON2) alle innerhalb der Nummerierungspläne gültigen Werte annehmen können.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei entweder die erste Telekommunikationsanlage (2) und/oder die zweite Telekommunikationsanlage (3) ein Endgerät darstellt, welches Adressen verarbeitet.
DE2002160824 2002-12-23 2002-12-23 Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen Expired - Fee Related DE10260824B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002160824 DE10260824B4 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002160824 DE10260824B4 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10260824A1 DE10260824A1 (de) 2004-09-23
DE10260824B4 true DE10260824B4 (de) 2006-02-02

Family

ID=32891730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002160824 Expired - Fee Related DE10260824B4 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10260824B4 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0798942A2 (de) * 1996-03-29 1997-10-01 Gpt Limited Leitweglenkung und Bandbreitenzuordnung
US5768361A (en) * 1995-12-29 1998-06-16 Mci Corporation Flexible enhanced signaling subsystem for a telecommunications switch
US6094578A (en) * 1996-07-10 2000-07-25 American Pcs Communications, Llc Gateway unit
WO2001061968A2 (en) * 2000-02-17 2001-08-23 Xybridge Technologies, Inc. Address translation and routing for internet telephony
DE10064045A1 (de) * 2000-12-21 2002-07-18 Tenovis Gmbh & Co Kg Vermittlungseinrichtung für ein privates Telekommunikationsnetz

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5768361A (en) * 1995-12-29 1998-06-16 Mci Corporation Flexible enhanced signaling subsystem for a telecommunications switch
EP0798942A2 (de) * 1996-03-29 1997-10-01 Gpt Limited Leitweglenkung und Bandbreitenzuordnung
US6094578A (en) * 1996-07-10 2000-07-25 American Pcs Communications, Llc Gateway unit
WO2001061968A2 (en) * 2000-02-17 2001-08-23 Xybridge Technologies, Inc. Address translation and routing for internet telephony
DE10064045A1 (de) * 2000-12-21 2002-07-18 Tenovis Gmbh & Co Kg Vermittlungseinrichtung für ein privates Telekommunikationsnetz

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
MÜLLER, W. (Hrsg.): DUDEN Bedeutungswörterbuch. 2., völlig neu bearb. und erw. Aufl., Mannheim (u.a.): Bibliographisches Institut, 1985, (Duden- Band 10), ISBN 3-411-20911-9, S. 45 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE10260824A1 (de) 2004-09-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19818354A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Darstellen von Nummern in einem Fernmeldenetz
DE68914117T2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Datenverbindung zwischen zwei Terminals sowie für dieses Verfahren geeignetes Terminal.
EP0676905B1 (de) Verfahren für den Verbindungsaufbau zu einem Teilnehmer über ein erstes Netz, sowie Dienstrechner, Vermittlungseinrichtung und Endgeräte
WO1993019558A1 (de) Verfahren und anordnung zur leitweglenkung von fermeldeverbindunggen in einem vermaschten netz
EP0634081B1 (de) Verfahren zur rufnummernsignalisierung in einem fernmeldenetz
DE10260824B4 (de) Verfahren zur Umsetzung von Adresszeichenfolgen für Telekommunikationsanlagen
EP0878972B1 (de) Teilnehmeranschlussnetz, Vermittlungsstelle, Dienststeuereinrichtung und Verbindungsaufbauverfahren
EP0817509B1 (de) Verbindungsaufbauverfahren sowie Vermittlungsstellen, und Dienststeuereinheit
EP0805581B1 (de) Verfahren und Applikationseinrichtung zum Einrichten von Leistungsmerkmalen im privaten Kommunikationssystem von einem öffentlichen Kommunikationsnetz
DE3632827C2 (de)
EP0634082B1 (de) Verfahren zur rufnummernsignalisierung in einem fernmeldenetz
EP0936822A2 (de) Verfahren zur Übermittlung von Dienst-Signalisierungsnachrichten, Konvertierungsknoten und Dienststeuereinrichtung
DE2846805C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verhinderung von unerlaubten Verbindungen zwischen Teilnehmer-Anschlußstellen von zentral gesteuerten Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE19610614A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE19952607B4 (de) Verfahren und Kommunikationsnetz zum Bereitstellen eines oder mehrerer Leistungsmerkmale einem beliebigen Teilnehmer
EP1093313A2 (de) Verfahren zur Übermittlung von Dienst-Signalisierungsnachrichten, Vermittlungsstelle, Konvertierungsknoten und Dienststeuerungsknoten
EP1318656B1 (de) Eindeutige Identifikation von Ressourcen einer Nebenstellenanlage in einem Anlagenverbund mit Telefonie-Server
EP1578096B1 (de) Verfahren zum Betrieb und zur Konfiguration eines Telekommunikationssystems mit Dispatcher-Software zur Identifizierung von Kunden, sowie Telekommunikationsanlage
EP1217847B1 (de) Vermittlungseinrichtung für ein privates Telekommunikationsnetz
DE10133827B4 (de) Verfahren zur Identifizierung eines anrufenden Teilnehmers und Telekommunikationssystem
DE10138915B4 (de) Verbindung von unterschiedliche Signalisierungsprotokolle nutzenden Kommunikationsnetzen
EP1235417B1 (de) Verfahren zur Integration eines Alarmmeldesystems in eine Telekommunikationseinrichtung
WO2000042781A1 (de) Verfahren zur realisierung von mehrfach-punktcodes in einer vermittlungsstelle
DE10133828B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Telekommunikationsverbindung und Telekommunikationssystem
DE19756548C2 (de) Verfahren zur Behandlung einer in einem Kommunikationssystem vorliegenden Wahlinformation

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee