DE1025935B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer stufenfoermigen Impulsfolge - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer stufenfoermigen ImpulsfolgeInfo
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- DE1025935B DE1025935B DEC13458A DEC0013458A DE1025935B DE 1025935 B DE1025935 B DE 1025935B DE C13458 A DEC13458 A DE C13458A DE C0013458 A DEC0013458 A DE C0013458A DE 1025935 B DE1025935 B DE 1025935B
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum abwechselnden Auf- und Entladen eines Kondensators auf
Spannungen entgegengesetzten Vorzeichens von einer Gleichspannungsquelle aus, um an diesem Kondensator
block- oder stufenförmige Spannungen zu erzeugen. Die Schaltung nach der Erfindung ist insbesondere bei Elektronenstrahlröhren
der Art verwendbar, die in der USA.-Patentschrift 2 692 532 beschrieben wurde. Elektronenstrahlröhren
dieser Art besitzen zwischen der Elektronenstrahlquelle und dem Phosphorschirm oder Elektronenauffangschirm
ein oder mehrere Gitter, die sich im allgemeinen in derselben Ebene wie der Schirm erstrecken.
Jedes Gitter (wenn mehrere vorhanden sind) besitzt zwei Satz interliniierter, gegenseitig isolierter Leiter, die gewöhnlich
in einer ebenen oder zylindrischen Oberfläche liegen. Wie in der obenerwähnten Patentschrift beschrieben
wurde, gehören abwechselnde Leiter des Gitters zu den beiden isolierten Sätzen von Leitern, die das Gitter
bilden. Durch das Anlegen von Potentialunterschieden zwischen den beiden Sätzen wird das Elektronenbündel,
wo sich der Auftreffpunkt auf der Fläche des Gitters auch befinden möge, bei seinem Übergang zwischen dem Gitter
und dem Schirm in einer Richtung abgelenkt, die gewöhnlich senkrecht zu den Gitterleitern steht. Bei einer
Ausführungsform dieser Röhrenart besitzt der Schirm mehrere Phosphorstreifen, die beim Auftreffen von Elektronen
in verschiedenen Farben aufleuchten. Diese Phosphorstreifen sind in einem sich wiederholenden
Farbenzyklus angebracht, wobei die Streifen gewöhnlich parallel zu den Gitterleitern verlaufen. Die Vorrichtung
ist derart, daß bei einem Potentialunterschied eines Vorzeichens und geeigneter Größe zwischen den beiden Sätzen
von Gitterleitern das Elektronenbündel an Phosphorsteilen einer Farbe auftrifft, während bei entgegengesetztem
Potentialunterschied die Phosphorstellen einer anderen Farbe getroffen werden und bei Abwesenheit
eines Potentialunterschieds zwischen den beiden Leitersätzen Phosphorstellen mit einer dritten Farbe getroffen
werden. Bei diesen Röhren wird das Gitter in Kombination mit einer leitenden Schicht auf derjenigen Seite des
Phosphorrasters verwendet, die der Elektronenstrahlquelle zugekehrt ist, um eine beschleunigende und fokussierende
Spannung zwischen dem Gitter und dem Schirm zu erzielen.
Um auf dem Schirm Daten in verschiedenen Farben wiederzugeben, müssen dem Gitter Schaltspannungen zugeführt
werden, d. h., eine Reihe von Potentialunterschieden muß zwischen den beiden Sätzen von Gitterdrähten
angelegt werden. Für bestimmte Arten der Wiedergabe erfolgt dies vorzugsweise mit Hilfe von stufenförmigen
Spannungen, und die vorliegende Erfindung bezieht sich inbesondere auf eine Schaltung für eine solche
Anwendung von Elektronenstrahlröhren.
Bei den Frequenzen, die bei den gegenwärtig ver-Schaltungs
anordnung zur Erzeugung
einer stufenförmigen Impulsfolge
einer stufenförmigen Impulsfolge
Anmelder:
Chromatic Television Laboratories, Inc., Emeryville, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. August 1955
V. St. v. Amerika vom 2. August 1955
Arthur Schlang, Long Island, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
wendeten Elektronenstrahlröhren der obenerwähnten Art angewendet werden, ist die Impedanz der Gitterstruktur
an den Klemmen, mit denen die beiden Leitersätze verbunden sind, nahezu rein kapazitiv. Die Erfindung bezieht
sich auf das Aussteuern dieser Kapazität, in der Weise, daß die Spannung zwischen den Klemmen und somit
zwischen benachbarten Leitern der beiden interliniierten Leitersätze eine nahezu rechteckige Form hat. Die Erfindung
schafft Mittel, durch die eine solche rechteckige Form, die Potentialunterschiede entgegengesetzten Vorzeichens
und Intervalle mit einem Potentialunterschied gleich Null enthält, zwischen den beiden Sätzen von
Gitterleitern von einer Gleichspannungsquelle aus gelegt werden kann.
Bei einer Schaltungsanordnung zum abwechselnden Auf-, Um- und Entladen eines Kondensators von einer
Gleichspannungsquelle aus auf Spannungen mit entgegengesetztem Vorzeichen zur Erzeugung einer stufenförmigen
Impulsfolge wird eine vorzügliche Wirkung, insbesondere eine hohe Flankensteilheit, erreicht, wenn gemäß der Erfindung
die Schaltung vier elektronische Entladungsvorrichtungen enthält mit je einer Anode, einer Kathode und
einem Steuergitter und diese Vorrichtungen als Zweige einer vierarmigen Brückenschaltung so angeordnet sind,
daß die Anoden von zwei aufeinanderfolgenden Vorrichtungen und die Kathoden der beiden anderen Vorrichtungen
miteinander leitend verbunden sind und an der Gleichspannungsquelle die beiden Verbindungspunkte der beiden
Anoden bzw. Kathoden liegen und der Kondensator an die anderen beiden Verbindungspunkte der Brückenschaltung
angeschlossen ist, und wenn beim abwechseln-
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den Anlegen positiver Signale an die Steuergitter der Vor- Signalspannung an Vl und V4, und ein Transformator 20
richtungen in einander diagonal gegenüberliegenden gestattet das Anlegen einer Signalspannung an die
Paaren der erwähnte Kondensator mit abwechselnd ent- Röhren V2 und F3. Jeder Transformator besitzt zwei
gegengesetztem Vorzeichen aufgeladen wird und beim Sekundärwicklungen, die je einen Gitter-Kathoden-Kreis
gleichzeitigen Anlegen positiver Signale an die Steuergitter 5 einer der Röhren bilden. Die Sekundärwicklungen des
sämtlicher Vorrichtungen der Kondensator entladen wird. Transformators 18 liegen in den Gitter-Kathoden-Kreisen
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher der Röhren Vl und Pr4, während die des Transformaerläutert,
in denen Fig. 1 bis 4 Schaltschemas verschiede- tors 20 in den Gitter-Kathoden-Kreisen von V2 und VZ
ner Ausführungsformen der Erfindung darstellen und eingeschaltet sind. Die Transformatoren werden über ihre
Fig. 5 Spannungsformen darstellt, die beim Erklären der io Primärwicklungen von Spannungen geeigneter Form erErfindung
nützlich sind. regt, um zwischen Gitter und Kathode der Röhren die
In Fig. 1 ist die gegenseitige Kapazität der beiden gewünschten Steuerspannungsformen, vorzugsweise
interliniierten Sätze von Gitterleitern bei einer Elektro- schmale Impulse zu erzielen. Die Vorzeichen müssen
nenstrahlröhre der in der USA-Patentschrift 2 692 532 naturgemäß derart sein, daß die an die Transformatoren 18
beschriebenen Art schematisch mit C bezeichnet. Die 15 und 20 angelegten Signale zu positiven Spannungen an den
Schaltung nach Fig. 1 ist zum Erzeugen einer block- Steuergittern der Röhren führen.
förmigen Spannung über C von einer Gleichspannungs- Wenn Vl und F4 eine hinreichend lange Zeit stromquelle
2 aus eingerichtet. Zu diesem Zweck liegt C leitend gemacht werden (diese Zeit kann in der Praxis
zwischen zwei einander diagonal gegenüberliegenden sehr kurz sein), nehmen die Klemmen 4 und 6 die Poten-Klemmen
oder Verbindungspunkten 4 und 6 der Zweige 20 tiale der Klemmen der Quelle 2 an, so daß die vollständige
einer Brückenschaltung, deren andere, einander diagonal Speisespannung am Kondensator C auftritt. Umgekehrt
gegenüberliegende Klemmen 8 und 10 leitend mit der wird, wenn das an den Transformator 18 gelegte Steuer-Quelle
2 verbunden sind. Zum Aufladen der Kapazität C signal die Stromleitung von Fl und F 4 auf eine kürzere
mit Spannungen von abwechselnd entgegengesetztem Vor- Zeit beschränkt, die Spannung über C auf einen Teil der
zeichen besitzt die Brückenschaltung vier Schalter in 35 Speisespannung beschränkt. Es kann für die Geschwindig-Form
von Vakuumröhren Fl bis F4, einer in jedem keit des Aufladens günstig sein, eine Quelle 2 mit einer
Brückenzweig. Jede Röhre enthält eine Anode, eine Ka- höheren Spannung anzubringen als die, welche über C
thode und ein Steuergitter. Die Anoden der Röhren Fl gewünscht wird, und die Spannung, auf die C aufgeladen
und V3 sind mit dem Verbindungspunkt 8 verbunden, wird, dadurch zu beschränken, daß die Zeit, während der
der gleichzeitig mit der positiven Klemme der Quelle 2 30 C aufgeladen werden kann, beschränkt wird,
angeschlossen ist, während die Kathoden der Röhren F2 Wenn C mit einer Spannung eines Vorzeichens durch
und F4 mit dem Verbindungspunkt 10 verbunden sind, Leitung über das eine Röhrenpaar aufgeladen ist, wird
der gleichzeitig mit der negativen Klemme der Quelle 2 die Rückkehr dieser Röhren in den gesperrten Zustand
angeschlossen ist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 (durch Entfernung des Signals am Transformator 18)
bilden die Röhren an sich die vier Brückenarme, jedoch, 35 über C eine Ladung lassen, die sie behalten wird (mit
wie aus nachher zu beschreibenden weiteren Ausführungs- Ausnahme von Entladung über die Ableitungswiderstände
beispielen der Erfindung hervorgehen wird, können die des Kreises), bis die Röhren F2 und T*3 stromleitend
Brückenzweige auch andere Impedanzelemente enthalten. werden. Wenn in oder nach dem Augenblick, in dem Fl
Wenn die Röhren Fl und F 4 in einem einander gegen- und F4 in ihren gesperrten Zustand zurückkehren, V2
über angebrachten Brückenzweigenpaar leitend gemacht 40 und V3 durch die Zuführung eines Signals an den Transwerden, während die Röhren V2 und V3 im anderen formator 20 stromleitend werden, wird C schnell entladen
einander gegenüberliegenden Brückenzweigenpaar über und dann mit entgegengesetztem Vorzeichen aufgeladen,
ihre Steuergitter gesperrt gehalten werden, wird der Während der Entladungsphase des Vorgangs wird das
Kondensator C mit einem Vorzeichen auf ein Potential Betriebspotential nämlich gleich dem Augenblickspotenaufgeladen,
das nach einem bestimmten Zeitverlauf prak- 45 tial über C samt der Spannung der Quelle 2 sein. Wenn,
tisch gleich der Spannung der Quelle 2 ist. Wenn statt wie üblich, ein Potentialunterschied gleich Null über C
dessen die Röhren F2 und F3 stromleitend gemacht während einer Phase des vollständigen Schaltzyklus gewerden,
während Fl und F4 gesperrt gehalten werden, wünscht wird, kann dies dadurch erreicht werden, daß
wird die Spannung von C auf gleiche Weise nach einem die beiden Transformatoren 18 und 20 gleichzeitig gebestimniten
Zeitverlauf praktisch gleich der Spannung 50 steuert werden, so daß sämtliche Röhren Fl bis P"4stromderQuelle2sein,
jedoch mit entgegengesetztem Vorzeichen. leitend werden.
Zu den beiden Fällen lädt der Kondensator gemäß einer Es ist einleuchtend, daß es auch möglich ist, einige oder
etwa exponentiellen Funktion auf. Wenn alle vier Röhren sämtliche Röhren mittels Parallelschaltungen von Widergleichzeitig
stromleitend sind, wird das Potential von C ständen und Kapazitäten in den Gitter-Kathoden-Kreisen
gleich. Null. 55 der Röhren statt mit Hilfe von Spannungsquellen mit Die Zeitintervalle, die notwendig sind, um die Spannung einer Vorspannung zu versehen. Um die Röhren gegen
über C die Spannung der Quelle 2 erreichen zu lassen oder Übersteuerung im Falle von Störungen in den Steuernach
dem NuUwert zurückkehren zu lassen, sind vom Signalen zu schützen, kann die getrennte Vorspannungs-Anodenwiderstand
der Röhren und vom inneren Wider- quelle 16 für die Röhren F2 und F4 beibehalten werden,
stand der Quelle 2 als auch von der Form der an die 60 während das Erzeugen der Vorspannungen bei den anGitter
der Röhren gelegten Spannungen abhängig. Diese deren Röhren durch Parallelschaltungen von Widerstän-Intervalle
können sehr kurz gewählt werden, nämlich von den und Kapazitäten erfolgen kann,
der Größenordnung von wenigen Mikrosekunden. Es ist im allgemeinen erwünscht, daß die Zeit, die für
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden die einen Übergang von C von einer gewünschten Spannung
Röhren Fl bis F4 über ihre Steuergitter durch getrennte 65 eines Vorzeichens auf eine gewünschte Spannung ent-Vorspannungsquellen
gesperrt gehalten und in einander gegengesetzten Vorzeichens und/oder Nullspannungen
gegenüberliegenden Paaren durch außen erzeugte Signale benötigt wird, sehr kurz ist. Dies kann dadurch erreicht
stromleitend gemacht. Die Vorspannungsquellen sind mit werden, daß die Gitter der Röhren mit Signalen ausge-12
für Vl, mit 14 für F3 und mit 16 für F2 und F4 steuert werden, die sehr steile Vorderflanken besitzen,
bezeichnet. Ein Transformator 18 dient zum Anlegen einer 70 mittels kleiner innerer Anodenwiderstände der Röhren,
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durch Beschränkung des inneren Widerstandes der Getrennte Vorspannungsquellen können überhaupt ver-Ouelle
2 und durch das Anlegen einer Klemmenspannung mieden werden, ohne die Röhren in eine Sperroszillatoran
die Quelle 2, die höher ist als die maximale Spannung, schaltung aufzunehmen und ohne die Röhren der Gefahr
auf die C aufgeladen werden muß. einer Übersteuerung auszusetzen, falls die Aussteuer-Zum
Erzeugen stufenförmiger Spannungen mit einer 5 signale fehlen, mittels einer Schaltung, wie sie bei der
stellen Vorderflanke und Hinterflanke sind verschiedene Vorrichtung nach Fig. 4 angewendet wird.
Schaltungen bekannt, die für die Gitter der Röhren Vl Fig. 4 stellt eine Ausführungsform dar, die mehrere bis F 4 verwendbar sind. Ein niedriger Anodenwiderstand Merkmale besitzt, die nicht bei den Ausführungsformen für die Röhren kann erzielt werden durch geeignete Wahl nach den Fig. 1 bis 3 vorhanden sind. In Fig. 4 sind die ihrer Kennlinien und insbesondere durch Aussteuerung i° Röhren Vl bis F4 in einer Brückenschaltung eingedieser Röhren mit starken Signalen einschließlich der schaltet ebenso wie bei den bereits beschriebenen AusSignale, die deren Gitter in den Bereich des Gitterstromes führungsformen. Vl und V3 sind als Pentoden und V2 steigern. Wenn jedoch die Gitter positiv ausgesteuert und F4 als zwei Triodenteile in einer gemeinsamen Hülle werden, so müssen die Steuerimpulse schmal sein, um zu dargestellt. Alle vier Röhren sind durch in ihren Gittergroße Gitterverluste in den Röhren zu vermeiden. 15 Kathoden-Kreisen liegende Widerstände 30 und Parallel-
Schaltungen bekannt, die für die Gitter der Röhren Vl Fig. 4 stellt eine Ausführungsform dar, die mehrere bis F 4 verwendbar sind. Ein niedriger Anodenwiderstand Merkmale besitzt, die nicht bei den Ausführungsformen für die Röhren kann erzielt werden durch geeignete Wahl nach den Fig. 1 bis 3 vorhanden sind. In Fig. 4 sind die ihrer Kennlinien und insbesondere durch Aussteuerung i° Röhren Vl bis F4 in einer Brückenschaltung eingedieser Röhren mit starken Signalen einschließlich der schaltet ebenso wie bei den bereits beschriebenen AusSignale, die deren Gitter in den Bereich des Gitterstromes führungsformen. Vl und V3 sind als Pentoden und V2 steigern. Wenn jedoch die Gitter positiv ausgesteuert und F4 als zwei Triodenteile in einer gemeinsamen Hülle werden, so müssen die Steuerimpulse schmal sein, um zu dargestellt. Alle vier Röhren sind durch in ihren Gittergroße Gitterverluste in den Röhren zu vermeiden. 15 Kathoden-Kreisen liegende Widerstände 30 und Parallel-
Zur Erzielung der gewünschten starken Aussteuerung kondensatoren 32 mit einer Vorspannung versehen,
der Schaltröhrengitter erweist es sich bei einigen Anwen- Der abwechselnd mit entgegengesetztem Vorzeichen düngen als vorteilhaft, als Transformatoren 18 und 20 die aufzuladende Kondensator C besteht aus der Kapazität Transformatoren zweier Sperroszillatorkreise zu benutzen. zwischen den beiden Sätzen von Gitterdrähten, die sche-Zu diesem Zweck ist der Anoden-Gitter-Rückkopplungs- 20 matisch mit 114 und 116 bezeichnet sind, in einer Elektransformator jedes Kreises mit zwei zusätzlichen Wick- tronenstrahlröhre 100 der Art, wie sie in der USA.-Patentlungen versehen, die zwischen den Gittern und den Katho- schrift 2 692 532 beschrieben wurde. Diese Röhre besitzt den von zwei entgegengesetzten Schaltröhren in der Brük- eine Kathode 102, die durch einen Glühkörper 104 erhitzt kenschaltung der Erfindung liegen. wird, ein Steuergitter 106, erste und zweite Anoden 108 Auch können, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, die 25 und 110 und ein Schaltgitter, das mit 112 bezeichnet ist. Schaltröhren Vl bis F4 zum Funktionieren als außen Das Gitter besitzt die beiden Sätze von isolierten und gesteuerte Sperroszillatoren eingerichtet sein. In Fig. 2 interliniierten Leitern 114 und 116. Hinter dem Schaltgehören zu den Röhren Fl bis F4 Transformatoren TRl gitter liegt ein fluoreszierender Schirm 120. Die zweite bis TR4:. Jeder dieser Transformatoren besitzt eine Pri- Anode ist mit einer leitenden Schicht 118 auf der Innenmärwicklung 21 für den Eingang einer Triggerspannung 3° wand des konischen Teiles der Röhre verbunden. Die und zwei zusätzliche, induktiv gekoppelte Wicklungen 22 Elektrode 118 kann die Form eines Metallkonus in Röhren und 23, eine im Anodenkreis und die andere im Gitter- von Metallkonstruktion statt Glaskonstruktion einKathoden-Kreis der betreffenden Röhre. Die Verbindung nehmen.
der Schaltröhrengitter erweist es sich bei einigen Anwen- Der abwechselnd mit entgegengesetztem Vorzeichen düngen als vorteilhaft, als Transformatoren 18 und 20 die aufzuladende Kondensator C besteht aus der Kapazität Transformatoren zweier Sperroszillatorkreise zu benutzen. zwischen den beiden Sätzen von Gitterdrähten, die sche-Zu diesem Zweck ist der Anoden-Gitter-Rückkopplungs- 20 matisch mit 114 und 116 bezeichnet sind, in einer Elektransformator jedes Kreises mit zwei zusätzlichen Wick- tronenstrahlröhre 100 der Art, wie sie in der USA.-Patentlungen versehen, die zwischen den Gittern und den Katho- schrift 2 692 532 beschrieben wurde. Diese Röhre besitzt den von zwei entgegengesetzten Schaltröhren in der Brük- eine Kathode 102, die durch einen Glühkörper 104 erhitzt kenschaltung der Erfindung liegen. wird, ein Steuergitter 106, erste und zweite Anoden 108 Auch können, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, die 25 und 110 und ein Schaltgitter, das mit 112 bezeichnet ist. Schaltröhren Vl bis F4 zum Funktionieren als außen Das Gitter besitzt die beiden Sätze von isolierten und gesteuerte Sperroszillatoren eingerichtet sein. In Fig. 2 interliniierten Leitern 114 und 116. Hinter dem Schaltgehören zu den Röhren Fl bis F4 Transformatoren TRl gitter liegt ein fluoreszierender Schirm 120. Die zweite bis TR4:. Jeder dieser Transformatoren besitzt eine Pri- Anode ist mit einer leitenden Schicht 118 auf der Innenmärwicklung 21 für den Eingang einer Triggerspannung 3° wand des konischen Teiles der Röhre verbunden. Die und zwei zusätzliche, induktiv gekoppelte Wicklungen 22 Elektrode 118 kann die Form eines Metallkonus in Röhren und 23, eine im Anodenkreis und die andere im Gitter- von Metallkonstruktion statt Glaskonstruktion einKathoden-Kreis der betreffenden Röhre. Die Verbindung nehmen.
der Wicklungen 22 und 23 ist derart, daß sie eine regene- Die Röhren Fl bis F4 werden von Spannungen ge-
rative Rückkopplung von der Anode zum Gitter wie bei 35 steuert, die von mit 46 und 48 bezeichneten Transforma-
einem Sperroszillator herbeiführt. Ein an die Wicklung toren herrühren. Jeder Transformator besitzt eine Primär-
21 gelegtes Signal geeigneten Vorzeichens tritt über die wicklung 50 und zwei Sekundärwicklungen 52 und 54.
Wicklung 23 auf und macht die Röhre stromleitend, und Beim Transformator 46 arbeiten die Wicklungen 52 und
die Rückkopplungswirkung zwischen den Wicklungen 22 54 derart, daß sie die Röhren Fl und F4 stromleitend
und 23 führt zu einem einen einzigen kurzen Impuls 40 machen, während beim Transformator 48 die Wicklun-
starken Anodenstrom, worauf die Röhre in ihren ge- gen 52 und 54 die Röhren F2 und F3 stromleitend
sperrten Zustand zurückkehrt und darin bleibt, bis ein machen.
neues Signal der zugeordneten Wicklung 21 zugeführt ist. Die Gleichspannungsquelle besteht aus der in der Figur
Die Röhren haben getrennte Vorspannungsquellen 12,14, durch gestrichelte Linien dargestellten Vorrichtung 2, die
15 und 17, die solche Spannungen erzeugen, daß die 45 einen Gleichrichter 34 mit einem Ausgangsfilter bekannter
Röhren nur stromleitend sind, wenn sie über ihre Trans- Art besitzt. Das Filter besitzt Reihenwiderstände 33 und
formatoren geschaltet werden. Die Primärwicklungen von 35, Nebenschlußkondensatoren 37 und eine Kaskade von
Transformatoren TRl, TRA, TR3 und TR2 können Spannungsstabilisatorröhren 36. Die positiven und negapaarweise
miteinander verbunden werden in Reihe, tiven Klemmen der Quelle 2 sind mit 38 bzw. 40 bezeichparallel
oder auf andere Weise, um die Röhren Vl, VA 50 net. Diese Speisequelleldemmen sind mit den Verbindungszusammen
stromleitend zu machen bzw. die Röhren F2 punkten 8 und 10 der Brücke über zwei gleiche Wider-
und F3 zusammen stromleitend zu machen. Bemerkt stände 42 und 44 leitend verbunden. Bei Störungen in den
wird, daß in Fig. 2 der Kondensator C entweder zwischen von den Transformatoren 46 und 48 herrührenden x\usdie
Kathoden von Fl und F3 oder zwischen die Anoden Steuersignalen an den Gittern der Röhren begrenzen diese
von F2 und F4 geschaltet werden kann; das gleiche gilt 55 Widerstände den durch die Röhren geführten Strom auf
für die Ausführungsformen nach Fig. 3. In den beiden einen sicheren Wert.
Fig. 2 und 3 sind die Anoden der Röhren Fl und F3 Daß zwei gleiche Widerstände angebracht sind, einer
durch die Wicklungen 22 ihrer Transformatoren von der in jeder Leitung der Quelle 2, dient zur Vermeidung von
Brückenverbindung 8 getrennt. Änderungen im mittleren Potential an der Oberfläche des
Eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung ist 60 Gitters 112 gegenüber den übrigen Elektroden der Elek-
in Fig. 3 dargestellt. Diese entspricht derjenigen nach tronenstrahlröhre während des Schaltzyklus. Während
Fig. 2, mit dem Unterschied, daß die Röhren Fl bis F4 ein einziger Widerstand, z. B. einer der Widerstände 42
als Sperroszillatoren geschaltet sind mit einer Vorspan- und 44, die Röhren der Brückenschaltung gegen Über-
nung, die durch Parallelschaltungen von je eines Wider- steuerung im Falle von Störungen des Schaltsignals am
Standes 24 und eines Kondensators 26 in ihren Gitter- 65 Ausgang der Transformatoren 46 und 48 schützen würde,
Kathoden-Kreisen herbeigeführt wird. Die Röhren können würde das Anbringen ungleicher Widerstände zwischen
daher als frei laufende Sperroszillatoren wirken, und die den Klemmen 8 und 10 der Brücke und den Klemmen
Wicklungen 21 ihrer Transformatoren dienen vielmehr der Speisequelle 2 zu einer Änderung des mittleren Poten-
für eine synchronisierende als eine schaltende Funk- tials während des Schaltzyklus in der Fläche des Gitters
tion. 70 führen; ζ. B. wenn der Widerstand 42 vorhanden und der
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Widerstand 44 abwesend wäre, würde beim Auf- und mittleren Potential der Ebene durch das Gitter 112 und
Entladen des Gitters 112 auf Spannungen entgegenge- dem Potential des Mantels, gegenüber dem die anderen
setzten Vorzeichens das mittlere Potential der Gitter- Elektroden der Röhre 100 ein konstantes Spannungsfläche gleich einer Spannung sein, die in der Mitte zwischen verhältnis aufweisen. Die mittlere Spannung in der Ebene
den an den Klemmen 38 und 40 auftretenden Spannungen 5 durch das Gitter 112 muß auf negative Werte gegenüber
liegt. derjenigen des Mantels beschränkt werden. Zu diesem
Dies würde auch gelten, wenn die Gitterkapazität C Zweck sind die Widerstände 70 und 72 derart bemessen,
dadurch auf eine niedrigere Spannung begrenzt werden daß, in Anbetracht des Spannungsabfalls in den Widerwürde,
daß die Zeiten, während denen die Röhren durch ständen 33 und 35, die Spannung am unteren Ende des
die Transformatoren 46 und 48 stromleitend sein können, io Widerstandes 70, die mittels der Anzapfung 74 abgekürzer
gewählt werden. Also sogar bei ungleichen Wider- nommen werden kann, die Spannung der Klemme 40 in
ständen in den beiden Leitungen von der Brücke zur einem Maß überschreitet, das wenigstens gleich der
Quelle des Aufladestromes ist das mittlere Potential an der Hälfte des Potentialunterschieds zwischen den Klemmen
Gitterfläche gleichmäßig gegenüber den übrigen Elektro- 38 und 40 ist. Der Spannungsunterschied zwischen dem
den der Elektronenstrahlröhre für die beiden Auflade- *5 Mantel und der Gitterfläche beträgt in der Praxis etwa
phasen des Schaltzyldus, vorausgesetzt, daß, wie es im 200 bis 600 Volt.
allgemeinen der Fall ist, ein konstantes Spannungsver- Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 stellt gleichzeitig
hältnis zwischen einem Punkt in der Ouelle 2 und den Schaltungen dar, die zum Aussteuern der Schaltröhren Vl
anderen Elektroden der Röhre 100 vorliegt. Wenn man bis F 4 geeignet sind. Diese Schaltungen werden an Hand
aber keine Spannung an den beiden Gitterhälften wünscht, 20 von Fig. 5 näher erläutert. In Fig. 5 stellt B eine mäandeiso
sind alle vier Röhren Vl bis F4 gleichzeitig strom- förmige Spannung dar, die von nicht dargestellten
leitend und entladen das Gitter. Wenn also die Wider- Mitteln erzeugt wird und von der angenommen wird, daß
stände zwischen den Verbindungspunkten 8 und 38 und sie an einer Eingangsklemme 200 des Steuerspannungszwischen
den Verbindungspunkten 10 und 40 verschieden generators auftritt, der im ganzen durch die gestrichelte
sind, wird während der Entladungszeit die mittlere Span- 25 Linie 202 dargestellt ist. In Fig. 5 sind nur die Wechselnung
der Gitterfläche von der Hälfte der von der Ouelle 2 Stromkomponenten der Spannungen dargestellt, und man
gelieferten Spannung abweichen und diese daher gegen- hat nicht versucht, die richtigen gegenseitigen Amplituden
über den anderen Elementen der Röhre 100 verschieben. der verschiedenen Spannungen wiederzugeben. Außerdem
Diese Differenz im Widerstand wird daher zur Modulation sind die Auflade- und Entladezeiten der Spannungen an
des mittleren Potentials in der Gitterfläche 112 gegenüber 30 den Steuergittern der Röhren und der resultierenden
der Elektronenstrahlquelle in der Röhre 100 führen. Dies Spannungen der Kapazität C des Schaltgitters der Elekbewirkt
eine geringe Änderung in der Ablenkempfindlich- tronenstrahlröhre verschwindend klein gewählt gegenüber
keit der Röhre, d. h. im Vermögen, die Elektronen der den Zeitintervallen des dargestellten Schaltzyklus, in
Elektronenstrahlröhre auf Grund von Spannungsunter- denen die Kapazität abwechselnd in einem Vorzeichen
schieden zwischen den beiden Gitterhälften 114 und 116 35 aufgeladen wird, darauf entladen und in entgegengenach
Stellen irgendeiner Farbe auf dem Schirm 120 abzu- setztem Vorzeichen aufgeladen wird. Bei diesen Spanlenken,
so daß unrichtige Farben entstehen können. Wenn nungen darf also angenommen werden, daß der Kondenalso
ein Widerstand in Reihe mit der Brückenschaltung sator C mit den beiden Vorzeichen auf die vollständige
und der Speisequelle liegt, muß er auch in die beiden Spannung, wozu die Gleichspannungsquelle in der Lage
Leitungen zwischen der Brückenschaltung und den posi- 40 ist, aufgeladen wird. Die Spannung B hat eine Grundtiven
und negativen Klemmen der Speisequelle aufge- frequenz, deren Periode 2t beträgt, wobei / das Zeitinternommen
werden, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. vall zwischen zwei benachbarten senkrechten Linien in
Die Strombegrenzungswiderstände 42 und 44 haben die Fig. SB ist. Die Spannung B kann mit bekannten Mitteln
Neigung zur Vergrößerung der Auf-und Entladungszeiten, erzeugt werden, z.B. mit Hilfe eines bistabilen Multidie
für die Spannung der Kapazität C des Gitters 112 45 vibrators, der von einer in Fig. 5 A dargestellten Impulsnotwendig sind, um einen gewünschten Wert zu erreichen, reihe gesteuert wird. Die Spannungsform B wird in einer
aber dies kann dadurch ausgeglichen werden, wie bereits Differentierschaltung differentiiert, die einen Kondenbemerkt
wurde, daß die Spannung der Speisequelle größer sator 204 und einen Widerstand 206 enthält, und die
als die maximale an der Kapazität auftretende Spannung differentiierte Spannung, die bei C wiedergegeben ist,
gewählt wird und/oder die Röhren Vl bis F 4 zu größeren 50 wird an einen bistabilen Multivibrator gelegt, der aus
Anodenströmen ausgesteuert werden. Trioden V201A und V201B besteht. Die resultierenden
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird die Ouelle 2 Spannungen an den Anoden dieser Röhren sind in den
zum Liefern einer gewünschten Spannungsdifferenz Fig. 5 D bzw. 5 E dargestellt. Diese Spannungen werden
zwischen dem mittleren Potential an der Gitterfläche 112 an die Steuergitter von Trioden F202/1 bzw. V203A
und der Spannung am Röhrenmantel 118 benutzt. Der 55 gelegt, die je einen Teil einer Addiervorrichtung bilden,
Mantel hat eine positive Spannung gegenüber dem die in einem Falle die Röhren V 2102 A und F202.B und
mittleren Potential des Gitters zwecks Entfernung von im anderen Falle die Röhren F203..4 und F203B besitzt.
Sekundärelektronen, die beim Auf treffen des Elektronen- Die Spannung B wird Steuergittern der Röhren V 202 B
Strahlbündels auf den Gitterleitern auftreten. Wenn diese und F203.B dieser Addiervorrichtungen zugeführt. Die
Elektronen nicht entfernt werden sollten, so würden sie 60 am Ausgang der Addiervorrichtung 1*202.4 - F 2031?
infolge der zwischen dem Gitter als Ganzes und dem auftretende Spannung ist in Fig. 5 F und die entspre-Schirml20
angelegten Beschleunigungsspannung nach chende Spannung an der Anode von V 203 A - V 202 B
diesem Schirm gezogen werden, und beim Auftreffen auf ist in Fig. 5 G dargestellt. Die Spannungen F und G sind
dem Schirm würden sie infolge ihrer beliebigen Verteilung rechteckförmige Spannungen, deren Grundfrequenzkorndie
auf dem Schirm wiedergegebenen Farben ungesättigt 65 ponente eine Periode At hat, und die Komponente nach
machen. Zur Erzielung einer solchen Spannung sind G ist um 180° phasenverschoben gegenüber der entWiderstände
70 und 72 über den Ausgang des Gleich- sprechenden Komponente von F.
richters 34 geschaltet, und eine Anzapfung 74 verbindet F 2044 und F20423 bilden Begrenzungsschaltungen,
einen Punkt des Widerstandes 70 mit dem Mantel 118. die den Niederspannungsteil der an den parallelen Anoden
Diese Verbindung bewirkt eine Beziehung zwischen dem 70 von V202A - F202.Bund V203A - F2035 auftretenden
9 10
Spannungen begrenzen, um kleine Unterschiede in diesen die von den blockförmigen Signalen H und / erzeugt
Anodenspannungen, die auf Differenzen in den beiden werden.
Addiervorrichtungen zurückzuführen sind, zu beseitigen. Naturgemäß können Spannungen anderer Form an der
Die Begrenzer sind gleichzeitig einstellbar zum Fest- Gitterkapazität C erzeugt werden. Die Impulsreihen M
legen der Amplituden der Spannungen F und G, welche 5 und N resultieren z. B. in einer stufenförmigen Spannung,
von ihnen nach den Gittern der Röhren V205 A und wie sie in Fig. 5 O dargestellt ist.
V206A durchgelassen werden. Die Erfindung ermöglicht auf verschiedene Weise eine
Doppeltrioden V205A-V205B und V2Q6A-V20QB, Steuerung der Amplitude der am Kondensator C erzeugten
die in Fig. 4 dargestellt sind, die eine im Steuerkanal des Spannungen. Einige von diesen wurden bereits erwähnt.
Transformators 46 und die andere im Steuerkanal des io So kann die endgültige Aufladegeschwindigkeit des
Transformators 48, sind vorgesehen zur Entfernung der Kondensators C in Kombination mit Steuerimpulsen
Gleichstromkomponente des durch die Primärwicklungen geeignet gewählter Dauer zum Steuern der Aufladung
SO der Transformatoren fließenden Stromes. Obzwar auf Pegel benutzt werden, die niedriger als die der Quelle
andere Verfahren zum Verhüten einer Transformator- liegen, wobei eine effektive Steuerung aufrechterhalten
Sättigung durch Gleichstrom verwendbar sind, ist das 15 wird durch Steuerung der Dauer der Impulse bei einer
dargestellte Verfahren in denjenigen Ausführungsbei- konstanten Spannung der Speisequelle, und umgekehrt,
spielen nach der Erfindung erwünscht, bei denen ein Die Amplitude der blockförmigen Spannungen am
Niederfrequenzschaltzyklus auftritt, da Kondensatoren Kondensator C kann nach der Erfindung auch durch
zu diesem Zweck unbequem groß sein müßten. Regelung der Vorspannung der in den Zweigen der
Zum Entfernen der Gleichstromkomponente der Span- 20 Brückenschaltung liegenden Röhren geändert werden,
nungen F und G in den Primärwicklungen 50 der Trans- Diese Röhren brauchen keine Vorspannung, um gesperrt
formatoren werden die Spannungen F und G in unge- zu werden. Mit Ausnahme vielleicht im Falle von Röhren,
filterter Form an die Röhren V205A und V206A gelegt. die als Sperroszillatoren geschaltet sind, dürfen ein oder
Bevor sie den Röhren V205B und V206B zugeführt die beiden Paare auf niedrigen Pegeln zwischen den anwerden,
werden die Spannungen auf ihre Mittel- oder 25 gelegten Steuersignalen stromleitend werden. Im Falle
Gleichstromwerte in Widerstands-Kapazitätsfilterkreisen einer festen Vorspannung erfolgt die Steuerung der Vorherabgesetzt, die mit 208 und 210 bezeichnet sind. Die spannung naturgemäß durch Änderung des Wertes der
Röhren V2Q5A-V2Q5B und F2064-F206.B werden über Vorspannungsquelle. Bei Ausführungsformen, bei denen
die Kathode belastet; die Primärwicklung des Trans- eine selbsterregte Vorspannung benutzt wird, können die
formators 46 ist mit den Kathoden der Röhren V205A- 30 Vorspannungspegel durch Änderung der Amplituden der
F 205 2? verbunden, und die Primärwicklung des Trans- Steuersignale gesteuert werden. Diese sämtlichen Verformators
48 ist mit den Kathoden von F206^4-F206 B fahren können zum Erzeugen asymmetrischer Spanverbunden.
Da nur die Gleichstromkomponente von F an nungen am Kondensator C benutzt werden, also z. B.
der Kathode von F 205 Z? auftritt, tritt nur die Wechsel- eine Spannung des einen Vorzeichens hat eine größere
stromkomponente an der Primärwicklung des Trans- 35 Amplitude als die Spannung mit entgegengesetztem Vorformators46
auf; dies ist auch der Fall für G und den zeichen. So können die Impulse, die zum Steuern des
Transformator 48. Bei geeigneter Wahl des Wickelsinnes einen Röhrenpaares benutzt werden, von längerer Dauer
der Wicklungen der Transformatoren können die Span- gewählt werden als diejenige des anderen Röhrenpaares,
nungen F und G der Sekundärwicklungen den Trans- Auch können die Vorspannungspegel in den beiden
formatoren 46 und 48 entnommen werden und zwischen 40 Röhrenpaaren verschieden gewählt werden durch Bedem
Gitter und der Kathode der zu diesen Sekundär- nutzung eines der oben beschriebenen Verfahren zum
wicklungen gehörigen Schaltröhren mit umgekehrtem Steuern des Vorspannungspegels. Zum Beispiel bei der
Vorzeichen auftreten, wie es in den Fig. 5 H und 51 dar- Ausführungsform nach Fig. 4 kann eine asymmetrische
gestellt ist. Diese den Röhren Fl, F4 bzw. F2, V3 zu- blockförmige Spannung an den beiden Hälften des Elekgeführten
Spannungen bewirken am Kondensator C des 45 tronenstrahlröhrengitters 112 dadurch erzielt werden, daß
Gitters 112 in der Elektronenstrahlröhre 100 eine Span- die Amplituden der den beiden Röhrenpaaren Fl, F4
nung, wie sie in Fig. 5 mit / bezeichnet ist. und F2, V3 zugeführten Steuersignale verschieden ge-Die
Brückenschaltungen nach der Erfindung, ein- wählt werden, was in verschiedenen Vorspannungen an
schließlich der Ausführungsform nach Fig. 4, können diesen beiden Röhrenpaaren resultiert. Eine Regelungsjedoch
auch mit Impulsen statt mit blockförmigen Span- 50 möglichkeit der Amplitude der Steuersignale ist durch die
nungen gesteuert werden. Es ist im allgemeinen nicht Potentiometer 212 und 214 in den Anodenkreisen der
erforderlich ,die Stromleitung in den beiden Paaren Schalt- Begrenzungsröhren F204.4 und F20423 vorhanden. Von
röhren während der ganzen Aufladephase des Schalt- den Anodenkreisen dieser Röhren dienen die zusätzlichen
zyldus oder in allen vier Schaltröhren während der ganzen Potentiometer 216 und 218, die als Regelwiderstände
Entladephase des Schaltzyklus aufrechtzuerhalten. Die 55 geschaltet sind, zur Erzielung eines minimalen Begren-Steuerimpulse
müssen nur eine hinreichende Zeitdauer zungspegels, bei dem Änderungen in den Ausgangshaben
im Verhältnis zu den Anodenströmen, die diese spannungen der Addiervorrichtungen F202 4-F20223
Impulse in den Schaltröhren erzeugen, um das Aufladen und F203J.-F20323 gesperrt werden. Innerhalb weiter
der Kapazität auf den gewünschten Pegel und deren Grenzen, ungeachtet des Vorspannungspegels der Röhren
Entladung zu ermöglichen; wenn die Spannung der Speise- 60 in der Brückenschaltung als Funktion der Amplitude der
quelle höher gewählt wird als die maximale an der Kapa- angelegten Steuersignale, werden diese Signale die Röhren
zität C gewünschte Spannung, wird es im allgemeinen auf praktisch eine Vorspannung gleich Null bringen und
sogar notwendig sein, kürzere Impulse als die Auflade- während des Auftretens der Steuersignale völlig stromphasen
des Schaltzyklus zu verwenden. Im allgemeinen leitend machen. Jedoch infolge der Vorspannungspegel
sind Impulse gegenüber Blockspannungen vorzuziehen, 65 können die Röhren während der Intervalle zwischen den
um die erforderliche Steuerenergie gering zu halten. Die Steuersignalen völlig gesperrt oder halbleitend gemacht
Fig. 5 K und 5 L stellen Impulsreihen dar, die an die werden. Offensichtlich wird eine geringe Stromleitung in
beiden Röhrenpaare der Brückenschaltung nach der Er- einem Röhrenpaar im Gegensatz zum Sperren die Gefindung
angelegt werden können, um eine Ausgangs- schwindigkeit herabsetzen, mit der das andere Röhrenspannung
/ zu erzeugen, die gleich derjenigen ist, 70 paar den Kondensator C aufladen wird.
Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Spannung zum Aufladen des Kondensators C auf eine Spannung mit
dem einen Vorzeichen größer zu wählen als zum Aufladen auf eine Spannung mit entgegengesetztem Vorzeichen.
So kann z. B. ein Paar in Reihe geschalteter Potentiometer über die Spannungsquelle geschaltet
werden mit der Anzapfung des einen Potentiometers nach der Anode der Röhre Vl und der Anzapfung des
anderen Potentiometers nach der Kathode der in der Brücke gegenüberliegenden Röhre F 4, die gleichzeitig
mit Vl stromleitend gemacht wird, also eine Aufladestrecke für den Kondensator C bildet. Wenn die Anzapfungen
der beiden Potentiometer durch gleiche Spannungsänderungen in entgegengesetzten Richtungen bewegt
werden, z. B. mittels einer geeigneten Regelvor- *5 richtung, die eine nach höheren Spannungen, die andere
nach niedrigeren Spannungen, so kann die effektive Speisespannung für die Röhren Vl und V4 erhöht oder
erniedrigt werden, z. B. ab einem Mittelwert an den Mittelpunkten dieser Potentiometer. In diesem Falle wird ao
die verfügbare Spannung an der Gitterfläche, die in einer Aufladung über Vl und F 4 resultiert, mitten zwischen
den an den Klemmen der Speisequelle auftretenden Spannungen liegen. Gegebenenfalls kann das andere
Röhrenpaar auf ähnliche Weise in Reihe mit der Spannungsquelle über ein ähnliches Potentiometerpaar mit
den Anzapfungen zu den Röhren Vl und V 2 gehörigen Potentiometer verbunden werden, die miteinander gekoppelt
sind, während die zu den Röhren V 3 und V 4 gehörigen Potentiometer gleichfalls miteinander gekoppelt
sind. Mit den auf diese Weise gekoppelten vier Potentiometern würde eine Abnahme der an der Reihenschaltung
von Vl, C und F4 auftretenden effektiven Speisespannung mit einer Zunahme der an der Reihenschaltung
von VS, C und V2 auftretenden effektiven Speisespannung einhergehen.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zum abwechselnden Auf-, Um- und Entladen eines Kondensators von einer
Gleichspannungsquelle aus auf Spannungen mit entgegengesetztem Vorzeichen zur Erzeugung einer
stufenförmigen Impulsfolge, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung vier elektronische Entladungsvorrichtungen
enthält mit je einer Anode, einer Kathode und einem Steuergitter und daß diese Vorrichtungen
als Zweige einer vierarmigen Brückenschaltung so angeordnet sind, daß die Anoden von zwei aufeinanderfolgenden
Vorrichtungen (Vl, VS) und die Kathoden der beiden anderen Vorrichtungen (V2, F 4) miteinander
leitend verbunden sind und an der Gleichspannungsquelle die beiden Verbindungspunkte der
beiden Anoden bzw. Kathoden liegen und der Kondensator an die anderen beiden Verbindungspunkte der
Brückenschaltung (4,6) angeschlossen ist, und daß beim abwechselnden Anlegen positiver Signale an die
Steuergitter der Vorrichtungen in einander diagonal gegenüberliegenden Paaren der erwähnte Kondensator
mit abwechselnd entgegengesetztem Vorzeichen aufgeladen wird und beim gleichzeitigen Anlegen
positiver Signale an die Steuergitter sämtlicher Vorrichtungen der Kondensator entladen wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Vorrichtungen eine solche
Vorspannung besitzen, daß bei dieser Spannung die Anodenströme, praktisch unterdrückt sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Vorrichtungen im
Gitter-Kathoden-Kreis die Parallelschaltung eines Widerstandes und einer Kapazität enthält.
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemme
der Gleichspannungsquelle mit einem Verbindungspunkt der Brückenschaltung über einen Widerstand
verbunden ist, wobei die beiden Widerstände einander praktisch gleich sind.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der erwähnten
Vorrichtungen als Sperroszillator ausgebildet ist.
6. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zwei Transformatoren
besitzt, je mit einer Primärwicklung und zwei Sekundärwicklungen, wobei jede Sekundärwicklung
im Gitter-Kathoden-Kreis einer der Vorrichtungen liegt, daß die beiden Sekundärwicklungen eines der
Transformatoren in den Gitter-Kathoden-Kreisen der Vorrichtungen in zwei nicht angrenzenden Zweigen
der erwähnten Brückenschaltung liegen und daß die Sekundärwicklungen des anderen Transformators in
den Gitter-Kathoden-Kreisen der anderen zwei Vorrichtungen liegen, wobei abwechselnd Signale an jeder
der Primärwicklungen getrennt zugeführt werden zum Aufladen des Kondensators mit abwechselnd entgegengesetztem
Vorzeichen und Signale an den beiden Primärwicklungen gleichzeitig zum Entladen des
Kondensators zugeführt werden.
7. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erwähnte
Kondensator von zwei Sätzen gegenseitig isolierter, interliniierter Leiter gebildet wird, die das Schaltgitter
einer Farbenwiedergaberöhre der Art bilden, bei der ein solches Schaltgitter zwischen der Elektronenstrahlquelle
und dem Bildschirm vorhanden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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- 1956-07-30 GB GB23452/56A patent/GB830085A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB830085A (en) | 1960-03-09 |
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