DE10259839A1 - Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte - Google Patents
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Abstract
Es
wird für
ein Kommunikationsendgerät
eine innenliegende Antenne (4) vorgeschlagen, die neben dem eigentlichen
Antennenabschnitt (9) einstückig
aus einem Fußpunkt
(6) für
eine elektrische und mechanische Montage sowie aus einem als Schirmblech
genutzten Blechfläche
(5) besteht. Diese Konstruktion stellt einen einfachen Herstellungs-
und Montagevorgang der Antenne (4) sicher und erhöht trotz
Miniaturisierung der Antenne (4) deren Wirkungsgrad.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bedingt durch die zunehmende Miniaturisierung von mobilen und schnurlosen Telefonapparaten bei gleichzeitiger Anforderung an eine nach außen hin nicht sichtbaren Antenne wird das Design der Antenne bei ungeänderten Anforderungen an die Empfangs- und Sendeeigenschaften des Geräts immer schwieriger. Aus physikalischen Gründen verringert sich der Wirkungsgrad einer Antenne bei einer zunehmenden Verkleinerung.
- Um der Verringerung des Wirkungsgrads bei der Verkleinerung der Antenne entgegen zu wirken kann eine keramische Antenne eingesetzt werden. Solche Antennen sind jedoch sehr teuer.
- Am vorteilhaftesten ist eine externe Antenne benutzt. Sie läßt sich aber häufig nicht mit den Anforderungen an das Gerätedesign in Einklang bringen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte der eingangs genannten Art anzugeben, die trotz einer Miniaturisierung einen weniger reduzierten Wirkungsgrad hat und die kostengünstig und leicht zu handhaben ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Antenne gelöst, die die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Das Schirmblech trägt auf Grund der guten metallischen Leitung zu einer Verringerung der Antennenverluste bei. Dadurch sind die negativen Auswirkungen der Miniaturisierung der Antenne auf den Wirkungsgrad der Antenne zumindest teilweise reduziert. Die der Antenne angeformte Blechfläche entkoppelt die hinter der Blechfläche angeordneten elektronischen Bauteile des Kommunikationsendgeräts vom Spannungsfeld der Antenne. Dadurch wird die Beeinflussung dieser Bauelemente durch das Spannungsfeld verringert. Daraus wiederum ergibt sich der zusätzliche Vorteil, dass Abblock- und Abschirmmaßnahmen weniger umfangreich sein müssen, was sich in einer Reduktion von notwendigen Abblock- und Abschirmkomponenten, das heißt in der Reduktion der Zahl von notwendigen Bauteilen und damit auch in der Reduktion von Kosten niederschlägt.
- Die zu Schirmzwecken genutzte Blechfläche führt weiterhin zu einer Konzentration der Feldstärke des elektrischen Nahfelds in dem Raum zwischen Antennenleiter und der besagten Blechfläche. Dadurch wird zum einen weniger Energie in den Kopf eines Benutzers des Kommunikationsendgeräts eingekoppelt und zum anderen ist wegen eines sich außerdem noch ergebenden stabileren Feldverlaufs auch die Impedanzanpassung der Antenne weniger dem Einfluss des Kopfs des Benutzers und der Haltung des Kommunikationsendgeräts am Kopf des Benutzers ausgesetzt. Der zuletzt genannte Umstand bedingt dann seinerseits wieder einen stabileren Feldverlauf.
- Dadurch, dass die Antenne einstückig ausgebildet ist, kann sie mit einer geringsten Anzahl von Arbeitsgängen hergestellt und bei der Montage gehandhabt werden. Es müssen nicht mehrere Einzelteile hergestellt und gehandhabt werden. Dies schlägt sich positiv in den Kosten und der Zeit nieder, die für die Herstellung und die Montage der Antenne zu veranschlagen sind.
- In der Produktion ist die Anzahl der Setzvorgänge von großen Bauelementen zur Zeit eine Art Flaschenhals. Die Zeit, die für das Setzen der großen Bauteile benötigt wird, bestimmt die Setzleistung einer kompletten Montagelinie. Durch Einsatz der erfindungsgemäßen Antenne verringern sich die Setzvorgänge auf nur noch einen einzigen Setzvorgang.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Danach weist die Antenne eine als Pipettenansaugfläche genutzte Blechfläche auf, mittels der die Antenne mit einer Ansaugpipette als Ganzes aufnehmbar und an einem Bestimmungsort absetzbar ist. Besonders vorteilhaft ist, wenn die als Pipettenansaugfläche genutzte Blechfläche in einem Schwerpunkt der Gesamtkonstruktion der Antenne positioniert ist, weil dann ein Abkippen der Antenne nach einer Seite hin beim Aufnehmen, beim Transportieren bzw. beim Absetzen der Antenne mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
-
1 ein Innenbauteil eines Kommunikationsendgeräts mit einer möglichen Antennenkonstruktion gemäß dem Stand der Technik, -
2 eine erste Ansicht eines Innenbauteils eines Kommunikationsendgeräts mit einer Antennenkonstruktion gemäß der Erfindung, und -
3 eine zweite Ansicht eines Innenbauteils eines Kommunikationsendgeräts mit einer Antennenkonstruktion gemäß der2 . - Die
1 zeigt ein Innenbauteil1 eines in der1 nicht näher dargestellten Kommunikationsendgeräts, das eine eigenständige Antenne2 trägt. Daneben trägt das Innenbauteil1 eine als Schirmblech genutzte Blechfläche3 . Diese Blechfläche3 ist in Bezug auf die Antenne1 in der Weise angeordnet, dass es hinter der Blechfläche liegende elektronische Bauelemente des Innenbauteils1 gegenüber der Antenne1 abschirmt. Die Blechfläche3 ist wie die Antenne1 als ein eigenständiges Bauteil ausgebildet. - In den
2 und3 ist eine Antenne4 auf dem Innenbauteil1 des nicht näher dargestellten Kommunikationsendgeräts zu sehen. Die Antenne4 entspricht wenigstens im Prinzip der Antenne1 aus der1 . In der1 ist weiter eine Blechfläche5 zu sehen, die wenigstens im Prinzip der Blechfläche3 aus der1 entspricht. - Die Antenne
4 ist aus einem Blechteil gebildet und weist einen einstückig an die Antenne4 angeformten Fußpunkt6 auf. Die Antenne4 ist mittels dem Fußpunkt6 elektrisch und mechanisch mit dem Innenbauteil1 verbunden. Weiter ist die Antenne4 einstückig mit der als Schirmblech genutzten Blechfläche5 verbunden. - Insgesamt handelt es sich bei der Kombination aus Antenne
4 , Fußpunkt6 und als Schirmblech genutzten Blechfläche5 um ein einziges Blechteil, das gegebenenfalls mit einem einzigen Stanz- und Biegevorgang herstellbar ist. - Das aus Antenne
4 , Fußpunkt6 und als Schirmblech genutzte Blechfläche5 bestehende einstückige Teil umfasst ferner eine Pipettenansaugfläche7 , die ebenfalls einstückig aus dem vorgenannten Teil herausgeformt ist. In vorteilhafter Weise ist diese Pipettenansaugfläche in einem Schwerpunkt der Gesamtkonstruktion des vorbeschriebenen Teils vorgesehen, um einfachere Bedingungen z.B. beim Setzen des Gesamtbauteils zu haben. - Wie insbesondere in der
3 leicht zu sehen ist sind beispielsweise an der als Schirmblech genutzten Blechfläche5 an einem freien Ende und an einem Rand der Pipettenansaugfläche7 ein einstückig angeformter Lappen8 angebracht, durch die die Gesamtkonstruktion bestehend aus Antenne4 und unter anderem aus der als Schirmblech genutzten Blechfläche5 die Möglichkeit eines weiteren elektrischen Anschlusses bzw. einer weiteren mechanischen Stütze oder einer rein mechanischen Halterung erhält. Letzteres ist vorteilhaft, wenn das Gesamt bauteil nach dem Setzen nicht gleich elektrisch und/oder mechanisch auf dem Innenbauteil1 befestigt wird. - In der
3 ist der eigentliche Antennenabschnitt9 des besagten einstückigen Bauteils durch einen umschließenden Kreis näher gekennzeichnet.
Claims (3)
- Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte, die innerhalb des Kommunikationsendgeräts angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (
4 ) aus einem Blechteil gebildet ist mit einem einstückig angeformten Fußteil (6 ), an das weiter einstückig eine als Schirmblech genutzte Blechfläche (5 ) angeformt ist. - Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weiter einstückig eine als Pipettenansaugfläche (
7 ) genutzte Blechfläche angeformt ist. - Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Pipettenansaugfläche (
7 ) genutzte Blechfläche in einem Schwerpunkt der Gesamtkonstruktion der Antenne (4 ) platziert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002159839 DE10259839A1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002159839 DE10259839A1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10259839A1 true DE10259839A1 (de) | 2005-03-03 |
Family
ID=34111568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002159839 Ceased DE10259839A1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Antenne für mobile Kommunikationsendgeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10259839A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005030384B3 (de) * | 2005-06-29 | 2006-11-02 | Siemens Ag | Antennevorrichtung für Funk basierte Telefone |
Citations (3)
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| US6054954A (en) * | 1998-01-09 | 2000-04-25 | Nokia Mobile Phones Limited | Antenna assembly for communications device |
| DE10105254A1 (de) * | 2001-02-06 | 2002-08-29 | Siemens Ag | Funkbaugruppe mit Antenne |
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2002
- 2002-12-19 DE DE2002159839 patent/DE10259839A1/de not_active Ceased
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| US7728777B2 (en) | 2005-06-29 | 2010-06-01 | Gigaset Communications Gmbh | Antenna device for radio telephones |
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