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DE10259417A1 - Betätigungseinrichtung - Google Patents

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DE10259417A1
DE10259417A1 DE2002159417 DE10259417A DE10259417A1 DE 10259417 A1 DE10259417 A1 DE 10259417A1 DE 2002159417 DE2002159417 DE 2002159417 DE 10259417 A DE10259417 A DE 10259417A DE 10259417 A1 DE10259417 A1 DE 10259417A1
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DE
Germany
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cylinder
ring seal
adjusting element
piston rod
element according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2002159417
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English (en)
Inventor
Alexander Dr. Reiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stabilus GmbH
Original Assignee
Stabilus GmbH
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Publication date
Application filed by Stabilus GmbH filed Critical Stabilus GmbH
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Priority to DE50303628T priority patent/DE50303628D1/de
Priority to EP03000914A priority patent/EP1329644B1/de
Priority to ES03000914T priority patent/ES2262904T3/es
Priority to US10/346,760 priority patent/US6889597B2/en
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/50Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics
    • F16F9/512Means responsive to load action, i.e. static load on the damper or dynamic fluid pressure changes in the damper, e.g. due to changes in velocity
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16F9/362Combination of sealing and guide arrangements for piston rods

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verstellelement mit einem Zylinder 1, dessen Innenraum 8 ein unter Druck stehendes Medium enthält. In dem Zylinder 1 ist ein Kolben verschiebbar angeordnet, der eine Kolbenstange 4 aufweist, die an einem Ende des Zylinders 1 aus dem Zylinder 1 herausragt. Die Kolbenstange 4 wird von einer Ringdichtung 5 umschlossen, die mit ihrem inneren radial umlaufenden Umfang an der Kolbenstange 4 und mit ihrem äußeren radial umlaufenden Umfang an der Innenwand des Zylinders 1 dichtend in Anlage ist, auf der dem Innenraum 8 zugewandten Seite von dem Druck des Mediums beaufschlagt ist und mit ihrer dem Innenraum 8 abgewandten Seite an einem Abstützelement 10 abgestützt ist. Das Abstützelement stützt sich wiederum mit seinem der Ringdichtung 5 abgewandten Ende an einem Teil des Zylinders 1 ab, wobei das Abstützelement 10 bei Überschreitung einer bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung 5 an dem Abstützelement 10 aus einer Normalposition in eine Überlastposition etwa teleskopartig seine axiale Länge im Zylinder 1 verringernd verformbar ist, wodurch eine Durchtrittsöffnung 19 vom Innenraum 8 des Zylinders 1 zur Umgebung herstellbar ist. Das Abstützelement 10 weist ein in dem Zylinder 1 angeordnetes erstes Teil 11 und ein damit verbundenes, aus der Normalposition in die Überlastposition zum ersten Teil 11 hin bewegbares zweites Teil 13 auf, an dem die Ringdichtung 5 in Anlage ist, wobei an dem ersten Teil 11 ein Anschlag mit seinem einen Ende abstützbar ...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verstellelement mit einem Zylinder, dessen Innenraum ein unter Druck stehendes Medium enthält, mit einem in dem Zylinder verschiebbar angeordneten Kolben, der eine Kolbenstange aufweist, die an einem Ende des Zylinders aus dem Zylinder herausragt, mit einer die Kolbenstange umschließenden Ringdichtung, die mit ihrem inneren radial umlaufenden Umfang an der Kolbenstange und mit ihrem äußeren radial umlaufenden Umfang an der Innenwand des Zylinders dichtend in Anlage ist, auf ihrer dem Innenraum zugewandten Seite von dem Druck des Mediums beaufschlagt ist und mit ihrer dem Innenraum abgewandten Seite an einem Abstützelement abgestützt ist, welches sich wiederum mit seinem der Ringdichtung abgewandten Ende an einem Teil des Zylinders abstützt, wobei das Abstützelement bei Überschreitung einer bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung an dem Abstützelement aus einer Normalposition in eine Überlastposition etwa teleskopartig seine axiale Länge im Zylinder verringernd verformbar ist, wodurch eine Durchtrittsöffnung vom Innenraum des Zylinders zur Umgebung herstellbar ist.
  • Bei derartigen Verstellelementen, die vorzugsweise Gasfedern sind, ist der mit dem Medium gefüllte Innenraum bei Überschreitung eines bestimmten Innendrucks im Zylinder mit der Umgebung verbindbar, um einen zu hohen Innendruck im Zylinder zu vermeiden. Ein zu hoher Innendruck der z.B. im Falle eines Brandes in der Umgebung des Verstellelements durch Temperaturerhöhung oder aber auch durch Deformation entstehen kann, kann zu einer Zerstörung des Zylinders oder zu einem Herausdrücken der Kolbenstange aus dem Zylinder führen.
  • Gasfedern dieser Art können z.B. pneumatische Verstellelemente zur leichten Handhabung für die Kofferraumklappe bzw. die Motorhaube eines Kraftfahrzeugs sein, die einen Gewichtsausgleich der verstellten Teile bilden.
  • Ein Verstellelement der eingangs genannten Art ist aus der DE 41 01 567 bekannt. Bei Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung an dem Abstützelement, wird die Ringdichtung zur Austrittsöffnung der Kolbenstange aus dem Zylinder hin verschoben und damit eine Bohrung im Zylinder freigegeben, über die der Innenraum des Zylinders mit der Umgebung verbunden wird, so daß das im Zylinder enthaltene Medium in die Umgebung entweichen kann. Dabei ist von Nachteil, daß durch die Bohrung Feuchtigkeit in den Zylinder eintreten kann, was zu Korrosion führt.
  • Ein weiteres bekanntes Verstellelement ( DE 24 57 938 C2 ) weist eine Sollbruchstelle auf, die bei Überbeanspruchung bricht, so daß das im Innenraum des Zylinders enthaltene Gas nach außen entweichen kann. Diese Sollbruchstelle kann an der Zylinderwand oder an der mit einer nach außen verschlossenen Koaxialbohrung versehenen Kolbenstange ausgebildet sein. Bei Überschreiten eines bestimmten Berstdruckes im Zylinder, können die an der Sollbruchstelle abgetrennten Teile umherfliegen und Schäden verursachen.
  • Aus der DE 195 35 711 C1 ist ein Verstellelement bekannt, das einen als Hülse ausgebildeten Anschlag für den Kolben aufweist, der die Auswärtsbewegung von Kolben und Kolbenstange begrenzt. Die Hülse besteht aus einem oberhalb einer bestimmten Temperatur schmelzbaren Material. Kommt es zu einer Erhöhung der Temperatur über die bestimmte Temperatur hinaus, so schmilzt die Hülse und der Kolben kann sich weiter nach außen verschieben. Dabei wird ein die Ringdichtung umgehender Bypass nach außen geschaffen, über den das im Zylinder enthaltene Gas entweichen kann. Dieser Bypass wird durch eine Querschnittsverjüngung der Kolbenstange gebildet, die aber zu einer Schwächung der Kolbenstange führt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verstellelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das diese Nachteile vermeidet und das bei einer Druckerhöhung im Innenraum des Zylinders über einen bestimmten Innendruck hinaus zu einer sicheren Druckentlastung des Innenraums führt, sowie mit wenigen einfachen Bauteilen aufgebaut ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Abstützelement ein in dem Zylinder angeordnetes erstes Teil und ein damit verbundenes, aus der Normalposition in die Überlastposition zum ersten Teil hin bewegbares zweites Teil aufweist, an dem die Ringdichtung in Anlage ist, wobei der das erste Teil bildende erste Rohrabschnitt an einer Stirnwand des Zylinders axial abgestützt ist, die eine Durchtrittsöffnung aufweist, durch die die Kolbenstange aus dem Zylinder herausragt und wobei an der Stirnwand ein Anschlag mit seinem einen Ende abstützbar ist, der in der Normalposition das zweite Teil axial zur Erstreckung des Zylinders zumindest bis nahe der Ringdichtung durchragt.
  • Eine Öffnung der vom Innenraum des Zylinders zur Umgebung führenden Durchtrittsöffnung erfolgt nur in Abhängigkeit von dem Innendruck im Zylinder, unabhängig davon, wie dieser überhöhte Innendruck zustande kam. Dies kann sowohl durch Überhitzung in einem Brandfall oder durch mechanische Deformierung des Zylinders sein.
  • Durch Verschiebung des bewegbaren Teils des Abstützelements und damit Verringern der axialen Länge des Abstützelements wird die Ringdichtung an zumindest einer Stelle von dem Anschlag so beaufschlagt, daß es zumindest zu einem Abheben der Ringdichtung von der Innenwand des Zylinders oder von der Kolbenstange kommt, wenn nicht sogar zu einer Beschädigung der Ringdichtung. Damit wird eine Durchtrittsöftnung vom Innenraum des Zylinders zu einem mit der Umgebung verbundenen Bereich geschaffen, die ein Ausströmen des unter Druck stehenden Mediums, insbesondere eines Gases, aus dem Innenraum des Zylinders in die Umgebung ermöglicht und so den Druck im Zylinder abbaut.
  • Schwächungen an Zylinderwand oder Kolbenstange sowie große nach außen führende Öffnungen werden vermieden.
  • In der Normalposition können auf einfache Weise das erste und das zweite Teil durch eine kraftschlüssige Verbindung oder durch eine formschlüssige Verbindung miteinander verbunden sein, die durch Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung lösbar ist.
  • Eine weitere, ebenfalls einfach aufgebaute und bauteilarme Möglichkeit besteht darin, daß das erste und das zweite Teil in der Normalposition über eine Sollbruchstelle miteinander verbunden sind, die durch Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung aufbrechbar ist.
  • Weist die Ringdichtung eine an der Kolbenstange anliegende innere Dichtlippe und/oder eine an der Innenwand des Zylinders anliegende äußere Dichtlippe auf, wobei der Anschlag sich axial zur inneren und/oder äußeren Dichtlippe hin erstreckt, so wird die Ringdichtung von dem Anschlag an einer leicht verformbaren oder zerstörbaren Stelle beaufschlagt, so daß es bei einem Überschreiten des bestimmten Innendrucks im Zylinder zu einem schnellen Druckabbau kommt.
  • Damit zwar die Dichtlippen flexibel, die Basis der Ringdichtung aber formstabil ist, kann die Ringdichtung einen Stabilisierungsring aus einem Material geringerer Flexibilität als dem Material der Ringdichtung aufweisen, an dem der Anschlag radial innen und/oder radial außen vorbeibewegbar ist.
  • Der Anschlag kann ein insbesondere aus Stahl bestehender, stiftartiger Stößel sein, der die Ringdichtung an einer Stelle beaufschlagt.
  • Ist der Anschlag eine ringartig die Kolbenstange umgebende Hülse, so wird die Ringdichtung an ihrem gesamten Umfang beaufschlagt, was zu einer sofortigen großen Durchtrittsöffnung und somit einem besonders schnellen Druckabbau führt. Vorzugweise ist der Anschlag an dem ersten Teil befestigt.
  • Um zu einer weiteren Reduzierung der Bauteile zu gelangen und den Montageaufwand noch weiter zu reduzieren, kann der Anschlag einteilig mit dem ersten Teil ausgebildet sein.
  • Zu einem einfach ausgebildeten, bauteilarmen und leicht montierbaren Aufbau führt es, wenn das erste und/oder das zweite Teil Rohrabschnitte bilden, die in der Normalposition zumindest weitgehend axial hintereinander angeordnet und an ihren einander zugewandten Endbereichen miteinander verbunden sind, wobei diese Verbindung bei Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung lösbar und die Rohrabschnitte teleskopartig ineinander schiebbar sind.
  • Ist das Abstützelement mit zumindest einem Teil seiner radial umlaufenden äußeren Mantelfläche an der Innenwand des Zylinders und mit zumindest einem Teil seiner radial umlaufenden inneren Mantelfläche an der Kolbenstange in Anlage und bildet eine Kolbenstangenführung, so erfüllt das Abstützelement eine Doppelfunktion.
  • Um breite Abstützflächen für die Ringdichtung und/oder zur Axialabstützung zu bilden, können das erste und/oder das zweite Teil des Abstützelements an seinem dem jeweils anderen Teil abgewandten Ende einen radial sich erweiternden und/oder radial verringernden Kragen besitzen.
  • Ist der das erste Teil bildende erste Rohrabschnitt der äußere Teil und der das zweite Teil bildende zweite Rohrabschnitt der innere Teil des Teleskops, wobei der Außendurchmesser des zweiten Rohrabschnitts kleiner als der Durchmesser der Durchtrittsöffnung ist, so kann bei einem teleskopischen Einfahren des zweiten Teils in den ersten Teil der zweite Teil mit seinem einen Endbereich durch die Durchtrittsöffnung nach außen ragen. Dies ermöglicht eine axial kurze Ausbildung des ersten Teils und damit auch eine axial kürzere Ausbildung des Verstellelements.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 einen Ausschnitt einer Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Verstellelements in Normalposition im Schnitt
  • 2 einen Ausschnitt einer Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Verstellelements in Normalposition im Schnitt Das in den Figuren dargestellte Verstellelement besitzt einen rohrartigen Zylinder 1, dessen Wandung an dem einen Ende des Zylinders 1 zu einer Stirnwand 2 umgebördelt ist. Koaxial zur Längserstreckung des Zylinders 1 ist in der Stirnwand 2 eine durchgehende Durchtrittsöffnung 3 ausgebildet.
  • In dem Zylinder 1 ist ein nicht dargestellter Kolben verschiebbar angeordnet, der eine Kolbenstange 4 besitzt, die durch die Durchtrittsöffnung 3 nach außen ragt.
  • Die Kolbenstange 4 ist von einer Ringdichtung 5 umschlossen, die mit ihrer radial umlaufenden inneren Dichtlippe 6 an der Kolbenstange 4 und mit ihrer radial umlaufenden äußeren Dichtlippe 7 an der Innenwand des Zylinders 1 in Anlage ist. Die Dichtlippen 6 und 7 sind auf der dem Innenraum 8 des Zylinders 1 zugewandten Seite der Ringdichtung 5 angeordnet und werden durch ein im Innenraum 8 befindliches, unter Druck stehendes Gas gegen die Kolbenstange 4 bzw. die Innenwand des Zylinders 1 beaufschlagt.
  • Zur Stabilisierung der Ringdichtung 5 besitzt diese an ihrer dem Innenraum 8 abgewandten Seite einen eingesetzten Ring 9 aus einem Material geringerer Flexibilität als dem Material der Ringdichtung 5.
  • Mit ihrer dem Innenraum 8 abgewandten ringförmigen Fläche ist die von dem Gasdruck beaufschlagte Ringdichtung 5 an einem Abstützelement 10 abgestützt. Dieses Abstützelement 10 besteht aus einem als Rohrabschnitt ausgebildeten ersten Teil 11, 11', das mit seiner radial umlaufenden äußeren Mantelfläche an der Innenwand des Zylinders 1 in Anlage und mit seiner der Stirnwand 2 zugewandten Stirnfläche an der Stirnwand 2 abgestützt ist.
  • An seinem der Stirnwand 2 abgewandten Endbereich ist das erste Teil 11, 11' radial nach innen über eine unter Krafteinwirkung lösbare Verbindung 12 mit einem Endbereich eines ebenfalls als Rohrabschnitt ausgebildeten zweiten Teils 13, 13' des Abstützelements 10 verbunden, wobei der Außendurchmesser des Rohrabschnitts des zweiten Teils 13, 13' etwas geringer ist als der Innendurchmesser des Rohrabschnitts des ersten Teils 11. Die innere radial umlaufende Mantelfläche des zweiten Teils 13, 13' umschließt die Kolbenstange 4 und bildet eine Führungsbuchse der Kolbenstange 4.
  • An dem zum Innenraum 8 hin ragenden anderen Ende ist das zweite Teil 13, 13' mit einem radial sich erweiternden Kragen 14 ausgebildet, dessen radial äußere umlaufende Mantelfläche an der Innenwand des Zylinders 1 anliegt und verschiebbar geführt ist. Somit bildet der zweite Teil 13, 13' eine Axialführung der Kolbenstange 4 im Zylinder 1.
  • An der zum Innenraum 8 gerichteten Ringfläche des Kragens 14 ist die Ringdichtung 5 abgestützt.
  • Die Verbindung 12 besteht aus einem von der inneren Mantelfläche des ersten Teils 11, 11' nach innen hervorstehenden radial umlaufenden Ringansatz 15, der in der dargestellten Normalposition in eine entsprechende radial umlaufende Ringnut 16 an der äußeren Mantelfläche des Rohrabschnitts des zweiten Teils 13, 13' hinragt und mit dieser eine Rastverbindung bildet.
  • Diese Rastverbindung ist so ausgelegt, daß sie bei einer Überschreitung einer bestimmten Anlagekraft der durch den Gasdruck gegen das zweite Teil 13, 13' beaufschlagten Ringdichtung 5 an dem zweiten Teil 13, 13' ausrastet, so daß sich der Rohrabschnitt des zweiten Teils 13, 13' aus der Normalposition teleskopartig in das Innere des ersten Teils 11, 11' hinein in eine Überlastposition verschiebt, bis der Kragen 14 an dem ersten Teil 11, 11' zur Anlage kommt.
  • In 1 ist an dem radial äußeren Mantelbereich des ersten Teils 11 und des zweiten Teils 13 in einer axial durchgehenden Ausnehmung 18 ein stiftartiger Stößel 17 angeordnet, der sich axial zur Ringdichtung 5 hin erstreckt und in der dargestellten Normalposition bis nahe an die Ringdichtung 5 im Bereich deren äußerer Dichtlippe 7 heranragt. Mit seinem anderen Ende ist der Stößel 17 an der Stirnwand 2 abgestützt.
  • Durch die teleskopartige Verschiebung des zweiten Teils 13 in den ersten Teil 11 wird die Ringdichtung 5 radial außerhalb des Rings 9 im Bereich ihrer äußeren Dichtlippe 7 von dem Stößel 17 derart beaufschlagt, daß im Bereich des Stößels 17 die Dichtlippe 7 von dem Kragen 14 und von der Innenwand des Zylinders 1 abhebt und eine Durchtrittsöffnung von dem Innenraum 8 zu der dem Innenraum 8 abgewandten Seite der Ringdichtung 5 hergestellt wird.
  • In der Überlastposition kann über diese Durchtrittsöffnung und die Spalte zwischen der Kolbenstange 4 und dem ersten Teil 11 sowie zwischen dem ersten Teil 11 und dem zweiten Teil 13 nun das Gas aus dem Innenraum 8 zur Durchtrittsöftnung 3 und von dort in die Umgebung entweichen. Damit wird der Gasdruck im Innenraum 8 abgebaut.
  • Durch die unterschiedliche Bestimmung der Rastkraft der Verbindung 12 kann festgelegt werden, bei welchem Gasdruck im Innenraum 8 und somit bei welcher Anlagekraft der Ringdichtung 5 am Abstützelement 10 ein Kurzschluß des Innenraums 8 mit der Umgebung erfolgen soll.
  • Das Ausführungsbeispiel der 2 entspricht weitgehend dem Ausführungsbeispiel der 1. Im Unterschied zu 1 ist der Stößel 17' einteilig mit dem ersten Teil 11' ausgebildet und so mit dem ersten Teil 11' an der Stirnwand 2 abgestützt. Er ragt durch eine axiale Ausnehmung 19 im zweiten Teil 13' dornartig axial zur Ringdichtung 5 hin, wobei er in der dargestellten Normalposition mit seinem freien Ende bis nahe an die Ringdichtung 5 im Bereich von deren innerer Dichtlippe 6 heranragt.
  • Durch die teleskopartige Verschiebung des zweiten Teils 13' in den ersten Teil 11' wird die Ringdichtung 5 radial innerhalb des Rings 9 im Bereich ihrer inneren Dichtlippe 6 von dem Stößel 17' derart beaufschlagt, daß im Bereich des Stößels 17' die Dichtlippe 6 von dem Kragen 14 und von der Innenwand des Zylinders 1 abhebt und wie in 1 eine Durchtrittsöffnung von dem Innenraum 8 zu der dem Innenraum 8 abgewandten Seite der Ringdichtung 5 sowie zur Umgebung hergestellt wird.
  • 1
    Zylinder
    2
    Stirnwand
    3
    Durchtrittsöftnung
    4
    Kolbenstange
    5
    Ringdichtung
    6
    innere Dichtlippe
    7
    äußere Dichtlippe
    8
    Innenraum
    9
    Ring
    10
    Abstützelement
    11
    erster Teil
    11'
    erster Teil
    12
    Verbindung
    13
    zweiter Teil
    13'
    zweiter Teil
    14
    Kragen
    15
    Ringansatz
    16
    Ringnut
    17
    Stößel
    17'
    Stößel
    18
    Ausnehmung
    19
    Ausnehmung

Claims (14)

  1. Verstellelement mit einem Zylinder, dessen Innenraum ein unter Druck stehendes Medium enthält, mit einem in dem Zylinder verschiebbar angeordneten Kolben, der eine Kolbenstange aufweist, die an einem Ende des Zylinders aus dem Zylinder herausragt, mit einer die Kolbenstange umschließenden Ringdichtung, die mit ihrem inneren radial umlaufenden Umfang an der Kolbenstange und mit ihrem äußeren radial umlaufenden Umfang an der Innenwand des Zylinders dichtend in Anlage ist, auf ihrer dem Innenraum zugewandten Seite von dem Druck des Mediums beaufschlagt ist und mit ihrer dem Innenraum abgewandten Seite an einem Abstützelement abgestützt ist, welches sich wiederum mit seinem der Ringdichtung abgewandten Ende an einem Teil des Zylinders abstützt, wobei das Abstützelement bei Überschreitung einer bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung an dem Abstützelement aus einer Normalposition in eine Überlastposition etwa teleskopartig seine axiale Länge im Zylinder verringernd verformbar ist, wodurch eine Durchtrittsöffnung vom Innenraum des Zylinders zur Umgebung herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (10) ein in dem Zylinder (1) angeordnetes erstes Teil (11, 11') und ein damit verbundenes, aus der Normalposition in die Überlastposition zum ersten Teil (11, 11') hin bewegbares zweites Teil (13, 13') aufweist, an dem die Ringdichtung (5) in Anlage ist, wobei der das erste Teil (11, 11') bildende erste Rohrabschnitt an einer Stirnwand (2) des Zylinders (1) axial abgestützt ist, die eine Durchtrittsöffnung (3) aufweist, durch die die Kolbenstange (4) an dem Zylinder (1) herausragt und wobei an der Stirnwand ein Anschlag mit seinem einen Ende abstützbar ist, der in der Normalposition das zweite Teil (13, 13') axial zur Erstreckung des Zylinders (1) zumindest bis nahe der Ringdichtung (5) durchragt.
  2. Verstellelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Teil in der Normalposition durch eine kraftschlüssige Verbindung miteinander verbunden sind, die durch Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung lösbar ist.
  3. Verstellelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Teil (11, 11', 13, 13') in der Normalposition durch eine formschlüssige Verbindung (12) miteinander verbunden sind, die durch Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung (5) lösbar ist.
  4. Verstellelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Teil in der Normalposition über eine Sollbruchstelle miteinander verbunden sind, die durch Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung aufbrechbar ist.
  5. Verstellelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (5) eine an der Kolbenstange (4) anliegende innere Dichtlippe (6) und/oder eine an der Innenwand des Zylinders (1) anliegende äußere Dichtlippe (7) aufweist und daß der Anschlag sich axial zur inneren und/oder äußeren Dichtlippe hin erstreckt.
  6. Verstellelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (5) einen Stabilisierungsring (9) aus einem Material geringerer Flexibilität als dem Material der Ringdichtung (5) aufweist, an dem der Anschlag radial innen und/oder radial außen vorbeibewegbar ist.
  7. Verstellelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag ein insbesondere aus Stahl bestehender, stiftartiger Stößel (17, 17') ist.
  8. Verstellelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag eine ringartig die Kolbenstange umgebende Hülse ist.
  9. Verstellelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an dem ersten Teil (11) befestigt ist.
  10. Verstellelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag einteilig mit dem ersten Teil ausgebildet ist.
  11. Verstellelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und/oder das zweite Teil (11, 11', 13, 13') Rohrabschnitte bilden, die in der Normalposition zumindest weitgehend axial hintereinander angeordnet und an ihren einander zugewandten Endbereichen miteinander verbunden sind, wobei diese Verbindung (12) bei Überschreitung der bestimmten Anlagekraft der Ringdichtung (5) lösbar und die Rohrabschnitte teleskopartig ineinander schiebbar sind.
  12. Verstellelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützelement (10) mit zumindest einem Teil seiner radial umlaufenden äußeren Mantelfläche an der Innenwand des Zylinders (1) und mit zumindest einem Teil seiner radial umlaufenden inneren Mantelfläche an der Kolbenstange (4) in Anlage ist und eine Kolbenstangenführung bildet.
  13. Verstellelement nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und/oder das zweite Teil (13, 13') des Abstützelements (10) an seinem dem jeweils anderen Teil abgewandten Ende einen radial sich erweiternden und/oder radial verringernden Kragen (14) besitzt.
  14. Verstellelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der das erste Teil (11, 11') bildende erste Rohrabschnitt der äußere Teil und der das zweite Teil (13, 13') bildende zweite Rohrabschnitt der innere Teil des Teleskops ist, wobei der Außendurchmesser des zweiten Rohrabschnitts kleiner als der Durchmesser der Durchtrittsöffnung (3) ist.
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DE102006041247B3 (de) * 2006-09-02 2008-02-07 Stabilus Gmbh Verstellelement mit einem Zylinder

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