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DE10258308A1 - Automatische Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Automatische Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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Publication number
DE10258308A1
DE10258308A1 DE10258308A DE10258308A DE10258308A1 DE 10258308 A1 DE10258308 A1 DE 10258308A1 DE 10258308 A DE10258308 A DE 10258308A DE 10258308 A DE10258308 A DE 10258308A DE 10258308 A1 DE10258308 A1 DE 10258308A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
electric motor
starting clutch
automatic starting
pressure plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10258308A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dipl.-Ing. Kolb
Jürgen Dipl.-Ing. Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE10258308A priority Critical patent/DE10258308A1/de
Publication of DE10258308A1 publication Critical patent/DE10258308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D28/00Electrically-actuated clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • B60W30/18009Propelling the vehicle related to particular drive situations
    • B60W30/18027Drive off, accelerating from standstill
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such

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Abstract

Bekannte Reibungskupplungen sind für die Fußbetätigung durch einen Fahrer optimiert und weniger zum Automatisieren geeignet. Konstruktive Unzulänglichkeiten und äußere Einflüsse, die ein Fahrer beim Betätigen des Kupplungspedals unbewusst ausgleicht, müssen bei einem Einsatz für eine automatische Kupplung in aufwändigen Algorithmen berücksichtigt werden. Dennoch führt der Einsatz bekannter Reibungskupplungen bei einer automatischen Ansteuerung nur zu unzulänglichen und weniger komfortablen Lösungen. DOLLAR A Erfindungsgemäß wirkt in Parallelschaltung zum Elektromotor (20) wenigstens ein Federelement (9) auf die Druckplatte (5) der Anfahrkupplung (1), dessen Federkraftniveau über den Verschiebeweg der Druckplatte (5) um weniger als 10% variiert. Der Elektromotor (20) ist als Gleichstrommotor ausgebildet und weist ein Abtriebsmoment (M¶A¶) auf, welches proportional zu seiner Stromaufnahme (I¶M¶) ist. DOLLAR A Die vorgeschlagene automatische Anfahrkupplung eignet sich insbesondere zum Einsatz in manuellen oder automatisierten Schaltgetrieben.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine automatische Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 196 00 471 A1 ist eine Reibungskupplung mit einem Stellantrieb für den automatischen Betrieb bekannt, bei der eine Kupplung über eine Druckplatte betätigt und die Druckplatte wiederum mittels eines Elektromotors über einen Hebel mit einer Anpresskraft beaufschlagt wird.
  • Diese Reibungskupplung weist den Nachteil auf, dass sie für die Fußbetätigung durch einen Fahrer optimiert und weniger zum Automatisieren geeignet ist. Konstruktive Unzulänglichkeiten und äußere Einflüsse, die ein Fahrer beim Betätigen des Kupplungspedals unbewusst ausgleicht, müssen bei einem Einsatz für eine automatische Kupplung in aufwändigen Algorithmen berücksichtigt werden. Dennoch führt der Einsatz bekannter Reibungskupplungen bei einer automatischen Ansteuerung nur zu unzulänglichen und weniger komfortablen Lösungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs so zu gestalten, dass das Betätigen der Anfahrkupplung vereinfacht und/oder verbessert automatisiert erfolgen kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine automatische Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anfahrkupplung wirkt in Parallelschaltung zum Elektromotor wenigstens ein Federelement auf die Druckplatte. Die Anpresskraft der Druckplatte an die Kupplungsscheibe ergibt sich somit aus der Überlagerung der vom Elektromotor aufgebrachten Kraft mit der Federkraft. Das Federkraftniveau variiert über den Verschiebeweg der Druckplatte um weniger als 10 %, insbesondere um weniger als 5 %. Für den Idealfall eines konstanten Federkraftniveaus (Variation von 0 %) bedeutet eine Veränderung der vom Elektromotor aufgebrachten Ausrück- oder Anpresskraft um x Newton eine Veränderung der Anpresskraft der Druckplatte an die Kupplungsscheibe um ebenfalls x Newton (oder bei Verwendung einer Übersetzung k mittels eines Hebels k · x Newton).
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist damit eine einfache und exakte Zuordnung der vom Elektromotor bereitgestellten Kraft zur (gewünschten) Anpresskraft der Druckplatte auf die Kupplungsscheibe gewährleistet. In der Kupplungsscheibe befindet sich dabei eine sehr steife, im Idealfall keine Belagfeder, um diesen Zusammenhang möglichst nicht zu stören.
  • Weiterhin ist erfindungsgemäß der Elektromotor als Gleichstrommotor ausgebildet. Das Abtriebsmoment des Gleichstrommotors ist nahezu proportional zu seiner Stromaufnahme. Dies hat zur Folge, dass der Strom (unter Abweichung von 10 % bzw. 5 %) mit der Anpresskraft der Druckplatte an der Kupplungsscheibe unmittelbar korreliert. Die Veränderung des Kraftniveaus in der Kupplung kann insbesondere durch ein Kennfeld approximiert werden, nach dessen Maßgabe die Stromaufnahme verändert wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist dem Elektromotor eine Steuer- oder Regelungseinrichtung zugeordnet. Das Abtriebsmoment des Elektromotors hängt mit dem Kupplungsmoment über eine Funktion MK = f(MA) zusammen. Für ein gewünschtes Kupplungsmoment ist der Strom für den Elektromotor in der Steuer- oder Regelungseinrichtung über die Funktion IM = k2 · f–1 (MK)einstellbar. Die Funktion f(MK) beinhaltet sämtliche Übertragungsfaktoren zwischen dem Elektromotor und der Druckplatte, beispielsweise infolge von nicht linearen Übertragungselementen, Verformungen, Drehzahlen oder Temperatureinflüssen.
  • Grundgedanke der Erfindung ist es, diese verbleibenden Nichtlinearitäten durch einen mechanisch einfachen, robusten Aufbau möglichst gering zu halten. Dies führt dann dazu, dass zumindest die Kupplungsanpresskraft ein weitgehend proportionales Verhalten zur gut regelbaren Größe „Elektromotorstromaufnahme" hat. Idealerweise verhält sich dann das von der Kupplung übertragene Moment ebenfalls ähnlich der Elektromotorstromaufnahme. Hier sind dann erwartungsgemäß vor allem noch die Reibwertschwankungen der Kupplungsscheibe zu berücksichtigen.
  • Das Entlasten und Verschieben der Druckplatte kann mit oder ohne Messung des Verschiebewegs erfolgen. Erfolgt eine Messung, wird der Messweg der Steuer- oder Regelungseinrichtung zugeführt, in der gegebenenfalls unter Verwendung eines vom Messweg abhängigen Kennfeldes der Strom für den Gleichstrommotor ermittelt wird.
  • Des weiteren kann die Funktion f(MK) lineare oder nicht lineare Abhängigkeiten des Federkraftniveaus vom Verschiebeweg beinhalten. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme kann für ein gewünschtes Kupplungsmoment auf einfache Weise der zugeordnete Strom für den Elektromotor errechnet werden. Damit ist ein vereinfachter Betrieb der Anfahrkupplung ermöglicht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Anfahrkupplung weist das Federelement eine monoton verlaufende Kennlinie auf, d.h. die Kennlinie verfügt über kein Maximum bzw. keinen Wendepunkt.
  • Dieses hat den Vorteil, dass sich für unterschiedliche Verschiebewege der Druckplatte zwingend unterschiedliche Federkraftniveaus des Federelementes ergeben. Gleiche Federkraftniveaus für unterschiedliche Verschiebewege hätten den Nachteil, dass diese unterschiedlichen Verschiebewege mit gleichen Strömen für den Elektromotor ansteuerbar wären. Durch die erfindungsgemäß monoton verlaufende Kennlinie ist eine eindeutige Zuordnung eines gewünschten Antriebsmomentes mit einer Stromaufnahme des Elektromotors ermöglicht.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist zwischen der Druckplatte und dem Elektromotor ein als Spindeltrieb ausgebildeter Stellantrieb angeordnet. Ein Spindeltrieb stellt eine besonders einfache Möglichkeit der Umsetzung einer rotatorischen Bewegung des Elektromotors in die erforderliche translatorische Bewegung eines Kupplungsausrückers bzw. der Druckplatte dar. Spindeltriebe eignen sich darüber hinaus für hohe Drehzahlen. Mittels eines Spindeltriebes ist eine in weiten Grenzen variierbare Übersetzung konstruktiv vorgebbar.
  • Sollte diese Übersetzung nicht ausreichen, kann durch geeignete Zwischengetriebe, wie z.B. Stirnrad- oder Planetengetriebe, die Übersetzung weiter verändert werden. Bei Auswahl einer so ermöglichten großen Übersetzung ins Langsame kann erfindungsgemäß ein kleiner, schnell drehender Elektromotor mit vergleichsweise geringer Leistungsaufnahme eingesetzt werden.
  • Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung ist in den Kraftfluss zwischen der Druckplatte und dem Elektromotor ein Hebel zwischengeschaltet. Mittels des Hebels ist auf einfache Weise eine Richtungsumkehr der Bewegung ermöglicht. Des weiteren kann über den Hebel eine Über- bzw. Untersetzung der Kraft vom Elektromotor zur Druckplatte erfolgen.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anfahrkupplung wirken der Kupplungsausrücker, der Hebel, der Stellantrieb und der Elektromotor beidseitig, d.h. in zwei Kraftrichtungen. Wird beispielsweise durch ein Federelement die Anpresskraft der Druckplatte an die Kupplungsscheibe im geschlossenen Zustand aufgebracht, so kann bei beidseitiger Ausbildung der vorgenannten Elemente die Anpresskraft durch ein weiteres „Zuziehen" der Kupplung erhöht werden.
  • Hierdurch ist es möglich, bei bestimmten Betriebszuständen, beispielsweise, wenn Lastspitzen oder Schlupf auftreten oder bestimmte Betriebszustände vorhersehbar sind, oder wenn das „Zuziehen" durch eine vorteilhaft vorhandene Regelung zur Schlupfüberwachung veranlasst wird, eine zusätzliche Kraft des Elektromotors additiv zur Federkraft auf die Druckplatte auszuüben. Auf diese Weise kann während der Lastspitzen auftretender Schlupf zuverlässig vermindert bzw. vermieden werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen angegeben.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigen
  • 1a: eine schematische Darstellung einer Anfahrkupplung im Längsschnitt mit Federelement und Stellantrieb,
  • 1b: eine alternative Ausgestaltung einer Anfahrkupplung mit einem in den Kraftfluss zwischengeschalteten Hebel zum Ausrücken,
  • 2: eine schematische Darstellung eines zum automatischen Betätigen der Anfahrkupplungen nach 1a, b geeigneten Stellantriebs und
  • 3: ein Diagramm mit dem Zusammenhang zwischen der Federkraft der Federelemente und dem Verschiebeweg der Druckplatte.
  • Die vorgeschlagene automatische Anfahrkupplung eignet sich insbesondere zum Einsatz in manuellen oder automatisierten Schaltgetrieben. Die 1a zeigt eine Anfahrkupplung 1 für ein Kraftfahrzeug, bestehend aus einem an einer Kurbelwelle 2 befestigten Schwungrad 3 und einem mit dem Schwungrad 3 drehfest verbundenen Kupplungsgehäuse 4. Innerhalb des Kupplungsgehäuses 4 ist eine Druckplatte 5 angeordnet, die axial, d.h. parallel zu einer Mittelachse 19, verlagerbar und mit einem Kupplungsausrücker 6 antriebsfest verbunden ist. Druckplatte 5 und Kupplungsausrücker 6 können vorzugsweise auch einstückig ausgebildet sein.
  • Zwischen vorzugsweise mehreren Aufnahmen 7 im Kupplungsgehäuse 4 und mehrerer korrespondierender Aufnahmen 8 in der Druckplatte 5 sind in Richtung der Mittelachse 19-19 wirkende Federelemente 9 mit einer monoton ansteigenden Kennlinie, beispielsweise Schraubenfedern mit linear ansteigender Kennlinie oder sonstige federnde Elemente, angeordnet, welche die Druckplatte 5 mit einer Kraft FF (Federkraft) in Richtung des Schwungrades 3 drücken. Zwischen Schwungrad 3 und Druckplatte 5 befindet sich eine Kupplungsscheibe 10 mit Reibbelägen, die drehfest mit einer aus der Anfahrkupplung 1 herausführenden Getriebewelle 11 verbunden ist und nach Maßgabe der Kraft der Federelemente 9 ein bestimmtes Kupplungsmoment MK vom Schwungrad 3 und dem Kupplungsgehäuse 4 zur Kupplungsscheibe 10 übertragen kann.
  • Mit dem Kupplungsausrücker 6 ist, beispielsweise über ein geeignetes Lager 12, ein längsgeführtes Ausgangsglied 13 eines Stellantriebs 14 derart verbunden, dass das Ausgangsglied 13 unter Gewährleistung einer relativen Drehbewegung des Kupplungsausrückers 6 gegenüber dem Ausgangsglied 13 und Übertragung einer Kraft in Richtung der Mittelachse 19-19 mit dem Kupplungsausrücker 6 verbunden ist und der Kraftfluss zwischen dem Ausgangsglied 13 und dem Kupplungsausrücker 6 nicht vermindert oder unterbrochen wird.
  • Der Stellantrieb 14 wirkt beidseitig, d.h. in zwei Kraftrichtungen, mit einer Kraft FA auf den Kupplungsausrücker 6, so dass bei bestimmten Betriebszuständen, beispielsweise, wenn Lastspitzen oder Schlupf auftreten oder zu erwarten sind oder wenn dies durch eine Regelung zur Schlupfüberwachung veranlasst wird, die zusätzliche Kraft FA additiv zur Federkraft FF auf die Druckplatte 5 ausgeübt und dadurch das übertragbare Kupplungsmoment MK erhöht wird. Beim Stellantrieb 14 handelt es sich vorzugsweise um einen Spindelantrieb mit einem Elektromotor, vgl. 2.
  • In 1b ist ebenfalls eine Anfahrkupplung 1' für ein Kraftfahrzeug dargestellt. Im Unterschied zur Anfahrkupplung 1 der 1a wird hier jedoch der Kupplungsausrücker 6 über einen beidseitig wirkenden Hebel 15 angelenkt. Der Hebel 15 ist jeweils über ein erstes Lager 16 mit dem Kupplungsausrücker 6, über ein zweites Lager 17 mit dem Kupplungsgehäuse 4 und über ein drittes Lager 18 mit dem Ausgangsglied 13 des Stellantriebs 14 derart verbunden, dass das Ausgangsglied 13 über den Hebel 15 unter Gewährleistung einer relativen Drehbewegung des Kupplungsausrückers 6 gegenüber dem Ausgangsglied 13 und Übertragung einer Kraft in Richtung der Mittelachse 19-19 mit dem Kupplungsausrücker 6 verbunden ist und der Kraftfluss zwischen dem Ausgangsglied 13 und dem Kupplungsausrücker 6 nicht vermindert oder unterbrochen wird. Der Hebel 15 wird um das Lager 17 verschwenkt.
  • Im normalen Fahrbetrieb ist die Kupplung 1 bzw. 1' eingerückt, d.h. geschlossen, wenn die Kupplungsscheibe 10 durch die Federelemente 9 und die Druckplatte 5 gegen das Schwungrad 3 gedrückt und somit das Abtriebsmoment der Kurbelwelle 2 über die Kupplungsscheibe 10 auf die Getriebewelle 11 übertragen wird. Die Federelemente 9 sind so vorgespannt und dimensioniert, dass für eine Grundlast im geschlossenen Zustand die Anfahrkupplung 1 bzw. 1' in der Lage ist, zuverlässig das Kupplungsmoment MK zu übertragen. Beim Anhalten oder zum Schalten muss die Anfahrkupplung 1 bzw. 1' ausgerückt, d.h. geöffnet werden. Bei der Anfahrkupplung 1 gem. 1a zieht hierzu der Stellantrieb 14 den Kupplungsausrücker 6 mit der Kraft FA (Ausrückkraft) zu sich heran, wodurch die Druckplatte 5 gegen die Kraft der Federelemente 9 von der Kupplungsscheibe 10 und dem Schwungrad 3 weggezogen wird.
  • Bei der Anfahrkupplung 1' gem. 1b wird das Ausrücken, d.h. das Öffnen, dadurch erreicht, dass der Stellantrieb 14 den Hebel 15 am Lager 18 von sich weg drückt. Das Einrücken, d.h. das Schließen der Kupplungen 1, 1' beim Anfahren bzw. nach dem Schalten erfolgt auf umgekehrtem Wege. Der Stellantrieb 14 wirkt wiederum beidseitig über den Hebel 15 auf den Kupplungsausrücker 6, so dass das übertragbare Kupplungsmoment MK je nach Hebelverhältnissen erhöht oder verringert werden kann.
  • 2 zeigt schematisch einen zum automatischen Betätigen der Anfahrkupplungen 1, 1' nach 1a, b geeigneten Stellantrieb 14, bestehend im wesentlichen aus einem Elektromotor 20 mit einer Steuer- oder Regelungseinrichtung 21 und einem Spindeltrieb 22 mit einer Gewindespindel 23 und einer Spindelmutter 24. Der Elektromotor 20, der mit einem bestimmten Strom IM betrieben wird, liefert ein Abtriebsmoment MA = f(IM) und treibt mit seiner Welle die Gewindespindel 23 an. Die Spindelmutter 24 ist durch eine ortsfeste Abstützung am Rotieren gehindert, so dass sie die rotatorische Bewegung der Gewindespindel 23 in eine translatorische Bewegung umwandelt. Das Ausgangsglied 13 führt ebenfalls eine translatorische Bewegung aus, da es antriebsfest mit der Gewindemutter 24 verbunden ist.
  • Vorzugsweise wirkt parallel zum Elektromotor 20 – wahlweise über den Hebel 15 – ein Kraftspeicher 25 auf den Kupplungsausrücker 6, beispielsweise um den Elektromotor 20 beim schnellen Öffnen der Anfahrkupplung 1 bzw. 1' zu unterstützen. Beim Kraftspeicher 25 handelt es sich dabei beispielsweise um eine Schraubenfeder, die auch an anderen Stellen angeordnet sein kann, aber immer derart, dass sie parallel zum Elektromotor 20 auf die Druckplatte 5 (1a, b) einwirkt, vorzugsweise am Ausgangsglied 13, am Hebel 15 oder an der Druckplatte 5. Statt einem können auch mehrere Kraftspeicher 25, die an den genannten Teilen angeordnet sind, vorhanden sein.
  • Insbesondere erfolgt bei der erfindungsgemäßen Anfahrkupplung 1 bzw. 1' eine direkte Ausrückung, d.h. das direkte Angreifen des Stellantriebs 14 – gegebenenfalls verstärkt um einen oder mehrere Kraftspeicher 25 – an der Druckplatte 5, wahlweise wie in 1a über den Kupplungsausrücker 6 oder wie in 1b über den Hebel 15, ohne Zwischenschaltung (Serienschaltung) eines Federelementes in den Kraftfluss zwischen dem Elektromotor 20 und der Druckplatte 5.
  • Aus 1a bzw. 1b ist ersichtlich, dass bei geschlossener Anfahrkupplung 1 bzw. 1' die Kupplungsscheibe 10 mit einer Kraft FF (Federkraft) der Federelemente 9, gegebenenfalls verstärkt oder vermindert um eine Ausrückkraft FA des Stellantriebs 14, gegen das Schwungrad 3 gedrückt wird. Zwischen der Kupplungsscheibe 10 und der Druckplatte 5 wirkt eine der Federkraft FF entgegengerichtete Normalkraft FK. Die Normalkraft FK entspricht der auf die Druckplatte 5 wirkenden Federkraft FF der Federelemente 9, vermindert (oder verstärkt) um die Ausrückkraft FA multipliziert mit einer (Hebel-) Konstanten k1: FK = FF ± k1·FA. (1)
  • Bei Verwendung einer empfohlenen Belagsfederung in der Kupplungsscheibe addiert sich deren Federkraft FB hinzu: FK = FF + FB ± k1·FA.
  • FB sollte ideralerweise einen möglichst linearen Kraftverlauf über dem Luftweg von ca. 1 mm haben.
  • Für das Kupplungsmoment MK gilt: MK = rK · FR, wobei rK der wirksame Reibradius und FR die Reibkraft der Kupplung sind. Für die Reibkraft FR gilt dabei, wenn der Reibwert der Kupplung mit μK bezeichnet wird: FR = μK · FK. Daraus folgt schließlich: MK = rK · μK · FK.
  • Werden als Federelemente 9, wie bereits erläutert, Schraubenfedern mit linearer (ansteigender) Kennlinie verwendet, verhält sich demnach das Kupplungsmoment MK weitgehend proportional zur Normalkraft FK: MK ~ FK·μK. (2)
  • Das Kupplungsmoment MK hängt aufgrund der direkten Ausrückung mit dem Abtriebsmoment MA des Elektromotors 20 über eine Funktion: MK = f(MA) (3)zusammen. Die Funktion f beinhaltet dabei u.a. Nichtlinearitäten des Übertragungsverhaltens zwischen dem Elektromotor 20 und der Druckplatte 5 und Nichtlinearitäten der Federkraft FF, die abhängig vom Kupplungsweg ist. Die Funktion f ist beispielsweise als Kennlinie, als Kennlinienfeld oder als mathematische Funktion in einem nichtflüchtigen Speicher abgelegt.
  • Beim Elektromotor 20 handelt es sich vorzugsweise um einen Gleichstrommotor, wobei für ein gewünschtes Abtriebsmoment MA in der Steuer- oder Regelungseinrichtung 21 der Strom IM für den Elektromotor 20 über die Funktion: IM = k2·MA (4)einstellbar ist.
  • Statt des in 2 gezeigten Stellantriebs 14 können auch andere geeignete Stellantriebe verwendet werden, wie sie beispielsweise aus dem eingangs genannten Stand der Technik oder aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 197 28 830 A1 bekannt sind, sofern sie die Beziehung (4) erfüllen.
  • Aus (3) und (4) ergibt sich dann für den durch den Elektromotor 20 fließenden Strom IM bei gegebenem Kupplungsmoment MK folgende Beziehung: IM = k2·f–1(MK). (5)
  • Aus (5) ergibt sich, dass der beim Öffnen bzw. Ausrücken der Anfahrkupplung 1 bzw. 1' durch den Elektromotor 20 fließende Strom IM eindeutig der Normalkraft FK zugeordnet werden kann und darüber hinaus auch dem Quotienten aus MK und μK: IM ~ MK·μK.
  • Ein kurzfristiges Zuziehen der Anfahrkupplung 1 bzw. 1' über den Nullpunkt hinaus, d.h. eine Erhöhung des Kupplungsmoments MK – beispielsweise beim Rutschen der Anfahrkupplung 1, 1' trotz maximal wirkender Federkraft FF, oder falls durch die Regelung zur Schlupfüberwachung Schlupf erkannt wird, oder wenn Betriebszustände vorhergesagt werden, die Lastspitzen und/oder Schlupf erwarten lassen – kann durch Betätigen des beidseitig, d.h. in zwei Kraftrichtungen wirkenden Stellantriebs 14 über den Kupplungsausrücker 6 und gegebenenfalls über den Hebel 15 in die entsprechende Richtung erfolgen. Durch Beaufschlagen des Elektromotors 20 mit einem bestimmten Strom IM kann das gewünschte Kupplungsmoment MK gemäß (5) genau eingestellt werden.
  • Im umgekehrten Fall, wenn die Anfahrkupplung 1, 1' teilweise geöffnet, d.h. Schlupf eingestellt werden soll, beispielsweise um Torsionsschwingungen im Antriebsstrang zu dämpfen oder um eine Kriechfunktion des Kraftfahrzeugs zu aktivieren, kann über die Höhe des im ersten Moment des Öffnens durch den Elektromotor 20 fließenden Strom IM gemäß (5) exakt das Kupplungsmoment MK bestimmt werden, das zu Beginn des Öffnens anlag.
  • Der Schlupf wird dann durch Einstellen eines bestimmten Stromes IM mittels der Steuer- oder Regelungseinrichtung 21 und ein somit gemäß (5) eingestelltes Kupplungsmoment MK herbeigeführt.
  • Dadurch, dass der Elektromotor 20 nicht auf einen Weg, der sich durch Temperatureinflüsse und Verschließ ständig ändert, sondern auf eine Kraft, nämlich auf die Normalkraft FK eingestellt wird, ergeben sich bezüglich einer Kupplungsmomentenregelung bessere Verhältnisse als dies der Fall wäre, wenn beispielsweise eine Membranfeder mit nichtlinearer Kennlinie Verwendung finden würde. Noch vorhandene, geringe Nichtlinearitäten, beispielsweise der Federelemente 9, können problemlos mittels Softwareeingriffen ausgeglichen werden.
  • In 3 ist der Zusammenhang zwischen der Federkraft der Federelemente 9 auf einer Achse 29 und dem Verschiebeweg der Druckplatte 5 auf einer Achse 30 dargestellt.
  • Das Nennkraftniveau der Federelemente 9 liegt vorzugsweise für ein gewünschtes Kupplungsmoment von 450 Nm bei ca. 9000 N und wird über einen Verschiebeweg der Druckplatte 5 von ca. 3 mm, der sich aus dem Luftweg und dem Verschleissweg zusammensetzt, um z.B. 5 % verlassen, was einer Kraftänderung um ungefähr 450 N bis 500 N auf ungefähr 9500 N gleichkommt, je nach Konstruktion der Druckplatte 5 und Auswahl der Federelemente 9. Diesen Zusammenhang verdeutlicht eine Kennlinie 26 in 3.
  • Bei einer möglichst flachen Kennlinie der Federelemente 9 ist die Höhe der Ausrückkraft FA weitgehend unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen, wie z.B. Positionsänderungen durch Temperatur-, Verschleiss- oder Drehzahländerungen. Das Kupplungsmoment MK verhält sich auch dann weitgehend proportional zur Normalkraft FK.
  • Ideal wäre es, wenn das wenigstens eine Federelement 9 eine Kennlinie 27 aufweisen würde, weil sich dann die Kraft vom Elektromotor 20 unmittelbar auf die Kupplungskraft FK und damit auch auf das übertragbare Kupplungsmoment MK auswirkt. Eine Kennlinie 28 zeigt den Verlauf eines Federelements 9 mit fallender Kennlinie, die z.B. durch Verwendung von Tellerfedern erreichbar wäre.
  • Sämtliche genannten Maßnahmen können im Zusammenhang mit gezogenen oder gedrückten Anfahrkupplungen eingesetzt werden.

Claims (16)

  1. Automatische Anfahrkupplung (1; 1') für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, mit einer über eine Druckplatte (5) betätigten Kupplungsscheibe (10) mit einem Kupplungsausrücker (6) und mit einem auf die Druckplatte (5) mit einer Kraft (FA) mittelbar oder unmittelbar einwirkenden Elektromotor (20), dadurch gekennzeichnet , dass in Parallelschaltung zum Elektromotor (20) wenigstens ein Federelement (9) auf die Druckplatte (5) wirkt, dessen Federkraftniveau über den Verschiebeweg der Druckplatte (5) um weniger als 10 % variiert, und der Elektromotor (20) als Gleichstrommotor ausgebildet ist mit einem Abtriebsmoment (MA), welches proportional zu seiner Stromaufnahme (IM) ist.
  2. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Elektromotor (20) eine Steuer- oder Regelungseinrichtung (22) zugeordnet ist, das Abtriebsmoment (MA) des Elektromotors (20) mit dem Kupplungsmoment (MK) über eine Funktion MK = f(MA) zusammenhängt und bei einem gewünschten Kupplungsmoment (MK) in der Steuer- oder Regelungseinrichtung (21) der Strom (IM) für den Elektromotor (20) über die Funktion IM = k2·f–1(MK) einstellbar ist.
  3. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (9) eine monoton verlaufende Kennlinie aufweist.
  4. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Druckplatte (5) und dem Elektromotor (20) ein als Spindeltrieb ausgebildeter Stellantrieb (14) angeordnet ist.
  5. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kraftfluss zwischen der Druckplatte (5) und dem Elektromotor (20) ein Hebel (15) zwischengeschaltet ist.
  6. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Elektromotor (20) ein Kraftspeicher (25) auf einen Kupplungsausrücker (6) wirkt.
  7. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Kraftspeicher (25) um eine Schraubenfeder handelt.
  8. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsausrücker (6), der Hebel (15), der Stellantrieb (14) und der Elektromotor (20) beidseitig, d.h. in zwei Kraftrichtungen; wirken.
  9. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelung zur Schlupfüberwachung vorhanden ist und Signale an die Steuer- oder Regelungseinrichtung (21) weiter gibt.
  10. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung zur Schlupfüberwachung ein Zuziehen der Anfahrkupplung (1, 1') über den Nullpunkt hinaus veranlasst, wenn sie Schlupf erkennt.
  11. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung zur Schlupfüberwachung ein Zuziehen der Anfahrkupplung (1, 1') über den Nullpunkt hinaus veranlasst, wenn Betriebszustände vorhergesagt werden, die Lastspitzen oder Schlupf erwarten lassen.
  12. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (5) einen Verschiebweg aufweist, der ca. 3 mm beträgt.
  13. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Federelement (9) ein Nennkraftniveau aufweist, das bei ca. 9000 N liegt.
  14. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Verschiebeweg der Druckplatte (5) um 3 mm das Nennkraftniveau sich um z.B. 5 % verändert.
  15. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Nennkraftniveaus ungefähr 450 N bis 500 N beträgt.
  16. Automatische Anfahrkupplung (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (9) eine konstante, monoton fallende oder monoton steigende Kennlinie aufweist.
DE10258308A 2002-12-13 2002-12-13 Automatische Anfahrkupplung für den Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs Withdrawn DE10258308A1 (de)

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