DE10258135A1 - Fahrzeugspiegelanordnung - Google Patents
FahrzeugspiegelanordnungInfo
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Abstract
In einer Fahrzeugtürspiegelanordnung ist ein äußerer Spiegelhalter, der einen Rückspiegel hält, an einem inneren Spiegelhalter montiert, der an einer Fahrzeugrumpfseite montiert ist. Elastische Lappen, die an dem äußeren Spiegelhalter angeordnet sind, drücken einen Stoßabschnitt des inneren Spiegelhalters elastisch. Somit ist es möglich, einen ausgezeichneten montierten Zustand in Bezug auf den inneren Spiegelhalter und den äußeren Spiegelhalter aufrechtzuerhalten und ein Lockern zwischen dem inneren Spiegelhalter und dem äußeren Spiegelhalter zu vermindern. Es ist deshalb auch möglich, eine Vibration des Spiegels in Bezug auf den inneren Spiegelhalter zu hemmen und ein Anti-Zitterwirkung des Spiegels zu verbessern.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine mit einem Fahrzeugspiegel ausgestattete Fahrzeugspiegelanordnung.
- Beschreibung des Stands der Technik
- Eine Fahrzeugspiegelanordnung ist beispielsweise mit einem äußeren Spiegelhalter versehen. Der äußere Spiegelhalter halt einen Rücksiegel. Der äußere Spiegelhalter bedeckt eine Vorderseite (d. h. in Bezug auf ein mit der Fahrzeugspiegelanordnung ausgestattetes Fahrzeug) des Spiegels. Zwei im wesentlichen L-förmige Krallen sind an Stellen auf einem oberen Abschnitt der Vorderseite des äußeren Spiegelhalters angeordnet. Zwei Quetschkrallen sind an Stellen auf einem unteren Abschnitt der Vorderseite des äußeren Spiegelhalters angeordnet. Jede Quetschkralle umfasst ein Paar von Vorsprungskrallen. Enden der Vorsprungskrallen ragen in einander entgegengesetzte Richtungen vor.
- Die Fahrzeugspiegelanordnung umfasst einen Spiegelwinkeleinstellmechanismus. Der Spiegelwinkeleinstellmechanismus ist an einer Fahrzeugseite befestigt. Der Spiegelwinkeleinstellmechanismus umfasst einen Mechanismusrumpf. Der Mechanismusrumpf stützt einen plattenförmigen inneren Spiegelhalter an einer Stelle auf dessen Rückseite. Zwei obere Schäfte, die den beiden L- förmigen Krallen entsprechen, sind an einem oberen Abschnitt des inneren Spiegelhalters ausgebildet. Zwei untere Schäfte, die den beiden Quetschkrallen entsprechen, sind an einem unteren Abschnitt des inneren Spiegelhalters ausgebildet.
- Der äußere Spiegelhalter ist an dem inneren Spiegelhalter durch Schnapprasten der unteren Schäfte zwischen den Paaren von Vorsprungskrallen der Quetschkrallen in einem Zustand, in welchem die oberen Schäfte an den L-förmigen Krallen gefangen sind, montiert. Deshalb stützt der innere Spiegelhalter (d. h. der Spiegelwinkeleinstellmechanismus) über den äußeren Spiegelhalter den Spiegel.
- Jedoch ist bei einer solchen Fahrzeugspiegelanordnung der äußere Spiegelhalter an dem inneren Spiegelhalter nur durch das Fangen der oberen Schäfte an den L-förmigen Krallen und das Schnapprasten der unteren Schäfte zwischen den Paaren von Vorsprungskrallen der Quetschkrallen, wie oben beschrieben ist, montiert.
- Es besteht deshalb die Möglichkeit, dass ein ausgezeichnetes Fangen der oberen Schäfte an den L-förmigen Krallen und ein ausgezeichnetes Schnapprasten der unteren Schäfte zwischen den Paaren von Vorsprungskrallen der Quetschkrallen nicht aufrechterhalten werden kann.
- Deshalb besteht die Möglichkeit, dass eine Lockerung (insbesondere eine Lockerung in der Längsrichtung des Fahrzeugs (d. h. eine Richtung parallel zu der Richtung, in welcher der äußere Spiegelhalter dem inneren Spiegelhalter gegenüberliegt)) zwischen dem inneren Spiegelhalter und dem äußeren Spiegelhalter auftritt.
- Deshalb besteht auch die Möglichkeit für eine Anti- Zitterwirkung, dass der Spiegel infolge der Spiegelvibration bezüglich des inneren Spiegelhalters herabfällt.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Im Hinblick auf die zuvor genannten Sachverhalte ist es eine Aufgabe der Erfindung eine Fahrzeugspiegelanordnung bereitzustellen, welche eine Lockerung zwischen einem Halteglied und einem Montierglied verringern, und ebenso eine Anti-Zitterwirkung eines Spiegels verbessern kann.
- Eine Fahrzeugspiegelanordnung gemäß einem ersten Gegenstand der Erfindung umfasst: ein Halteglied zum Halten eines Rückspiegels; ein Montierglied zum Stützen des Spiegels über das Halteglied, wobei das Montierglied an einer Fahrzeugrumpfseite befestigt und mit dem Halteglied montiert ist; und ein elastisches Glied, welches an einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, an einer Stelle, die von einer Montierstelle, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, verschieden ist, wobei das elastische Glied elastisch ist und das andere von dem Halteglied und Montierglied elastisch drückt.
- In der Fahrzeugspiegelanordnung des ersten Gegenstands ist das Halteglied, welches den Rückspiegel hält, an dem Montierglied montiert, das an der Fahrzeugrumpfseite befestigt ist. Deshalb stützt das Montierglied den Spiegel über das Halteglied.
- Das elastische Glied, das an einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, an einer Stelle, die von der Montierstelle, wo das Halteglied an dem Montierglied montiert ist, verschieden ist, ist elastisch. Das elastische Glied drückt das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch.
- Es ist somit möglich eine ausgezeichneten Montagezustand in Bezug auf das Halteglied und das Montierglied aufrechtzuerhalten. Deshalb ist es möglich, eine Lockerung zwischen dem Halteglied und dem Montierglied zu vermindern.
- Es ist somit auch möglich, eine Vibration des Spiegels in Bezug auf das Montierglied zu unterdrücken. Deshalb ist es möglich, eine Anti-Zitterwirkung des Spiegels zu verbessern.
- Ein Fahrzeugspiegelanordnung gemäß einem zweiten Gegenstand der Erfindung umfasst die Fahrzeugspiegelanordnung des ersten Gegenstands, wobei die elastische Drückrichtung des elastischen Glieds parallel zu einer Richtung ist, in welcher das Montierglied dem Halteglied gegenüberliegt.
- In der Fahrzeugspiegelanordnung des zweiten Gegenstands ist die elastische Drückrichtung des elastischen Glieds parallel zu einer Richtung, in welcher das Montierglied dem Halteglied gegenüberliegt. Somit ist es nicht nur möglich, ein Lockern zwischen dem Montierglied und dem Halteglied in der Richtung parallel zu der Richtung, in welcher das Montiergled dem Halteglied gegenüberliegt, wirksam zu vermindern, sondern auch die Anti-Zitterwirkung des Spiegels wirksam zu verbessern, wenn das Lockern leicht auftritt.
- Eine Fahrzeugspiegelanordnung gemäß einem dritten Gegenstand der Erfindung umfasst die Fahrzeugspiegelanordnung des ersten Gegenstands oder des zweiten Gegenstands, und umfasst ferner ein Stützglied zum Stützen des Montierglieds, wobei das elastische Glied an einer Stelle angeordnet ist, die einer Stützstelle, an welcher das Montierglied durch das Stützglied gestützt ist, gegenüberliegt.
- In der Fahrzeugspiegelanordnung des dritten Gegenstands ist das Montierglied durch das Stützglied gestützt. Somit ist es unwahrscheinlich, dass eine Vibration an der Stützstelle auftritt, wo das Montierglied durch das Stützglied gestützt ist. Das elastische Glied ist an der Stelle angeordnet, die der Stützstelle des Montierglieds gegenüberliegt, an welcher Stelle eine Vibration des Spiegels unwahrscheinlich ist. Deshalb ist es möglich, die Vibration des Spiegels in Bezug auf das Montierglied weiter zu unterdrücken, und die Anti- Zitterwirkung des Spiegels weiter zu verbessern.
- Eine Fahrzeugspiegelanordnung gemäß einem vierten Gegenstand der Erfindung umfasst: ein Halteglied zum Halten eines Fahrzeugspiegels; ein Montierglied, an dem das Halteglied montiert ist; und ein elastisches Glied, das auf einen von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, an einer Stelle die von der Montierstelle, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, verschieden ist, wobei das elastische Glied das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
- Ein Verfahren zum Herstellen der Fahrzeugspiegelanordnung der Erfindung, in welcher die Fahrzeugspiegelanordnung ein Halteglied zum Halten eines Fahrzeugspiegels und ein Montierglied, an dem das Halteglied befestigt ist, einschließt, umfasst die Schritte: Anordnen eines elastischen Glieds an einer Stelle auf einem von dem Halteglied und dem Montierglied, die von einer Montierstelle verschieden ist, wo das Halteglied an dem Montierglied montiert ist; und Montieren des Halteglieds an dem Montierglied, so dass das elastische Glied das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
- Ein Fahrzeug der Erfindung ist mit der Fahrzeugspiegelanordnung des ersten Gegenstands ausgerüstet.
- Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die einen inneren Spiegelhalter, einen äußeren Spiegelhalter, und einen Spiegel in einer Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt;
- Fig. 2 ist eine Explosions-Querschnittsansicht, die den inneren Spiegelhalter, den äußeren Spiegelhalter, und den Spiegel in einer Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt;
- Fig. 3 ist eine Rückansicht, die den äußeren Spiegelhalter in der Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt;
- Fig. 4A ist eine Seitenansicht, die eine L-förmige Kralle in der Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt;
- Fig. 4B ist eine Seitenansicht, die eine Quetschkralle in der Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt; und
- Fig. 5 ist eine Vorderansicht, die einen Spiegelwinkeleinstellmechanismus (einschließlich des inneren Spiegelhalters) in der Fahrzeugtürspiegelanordnung, die zu der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gehört, zeigt.
- Fig. 1 zeigt im Querschnitt die Hauptteile einer Fahrzeugtürspiegelanordnung 10, die zu einer Ausführungsform gehört, auf welche eine Fahrzeugspiegelanordnung der Erfindung angewendet wurde. Fig. 2 zeigt in einem Explosions-Querschnitt die Hauptteile der Fahrzeugtürspiegelanordnung 10. Es sei festgestellt, dass in den Zeichnungen die Richtung der Vorderseite eines Fahrzeugs, welches mit der Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 versehen ist, durch den mit FR markierten Pfeil angegeben ist, die Richtung der Rückseite des Fahrzeugs durch den mit RE markierten Pfeil angegeben ist, die Richtung der Innenseite des Fahrzeugs durch den mit IN markierten Pfeil angegeben ist, die Richtung der Außenseite des Fahrzeugs durch den mit OT markierten Pfeil angegeben ist, oben durch den mit UP markierten Pfeil angegeben ist, und unten durch den mit DW markierten Pfeil angegeben ist, Ausdrücke wie "Vorderseite", Rückseite", "Innenseite", "Außenseite" und dergleichen sich auf Richtungen in Bezug auf das mit der Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 versehene Fahrzeug beziehen.
- Die zu der vorliegenden Erfindung gehörende Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 ist mit einem Türspiegelpfosten (nicht dargestellt) versehen. Der Türspiegelpfosten ist an einer Fahrzeugtür (nicht dargestellt) befestigt. Ein Rückzugsmechanismus ist (nicht dargestellt) an dem Türspiegelpfosten befestigt. Ein plattenförmiger Rahmen (nicht dargestellt) ist an dem Rückzugsmechanismus befestigt. Ein Türspiegelschirm (nicht dargestellt) ist an dem Rahmen befestigt. Der Türspiegelschirm bedeckt eine Vorderseite des Rückzugsmechanismus, des Rahmens, eines Spiegelwinkeleinstellmechanismus 12, und eines äußeren Spiegelhalters 30.
- Der Spiegelwinkeleinstellmechanismus 12 ist an einer Stelle auf einer Rückseite des Rahmens befestigt. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, umfasst der Spiegelwinkeleinstellmechanismus 12 einen Mechanismusrumpf 14. Der Mechanismusrumpf 14 ist an dem Rahmen befestigt. Zwei Stangen 16, die als Stützglieder dienen, sind an dem Mechanismusrumpf 14 angeordnet. Jede Stange 16 ragt in Richtung der Fahrzeugrückseite von dem Mechanismusrumpf 14 vor. Jede Stange 16 ist in der Längsrichtung des Fahrzeugs bewegbar.
- Ein plattenförmiger, im allgemeinen quadratischer, innerer Spiegelhalter 18, der als ein Montierglied dient, ist an einer mittleren Stelle auf der Rückseite des Mechanismusrumpfs 14 neigbar gestützt. Der innere Spiegelhalter 18 ist somit an einer Seite des Fahrzeugs über den Mechanismusrumpf 14, den Rahmen, den Rückzugsmechanismus und den Türspiegelpfosten befestigt.
- Eine obere Mitte und eine Innenseite-Ende-Mitte des inneren Spiegelhalters 18 halten jeweils die Stangen 16 (d. h., sind von den Stangen 16 gestützt).
- Der innere Spiegelhalter 18 wird durch Bewegen jeder Stange 16 in der Längsrichtung des Fahrzeugs geneigt. Ein dünner, flacher, im wesentlichen kreuzförmiger Stoßabschnitt 20, welcher als ein Einsatzteil dient, ist auf dem inneren Spiegelhalter 18 ausgebildet. Der Stoßabschnitt 20 ragt in der rückwärtigen Richtung des Fahrzeugs vor.
- Ein oberer Schaft 22 ist nahe jedem gewinkelten Abschnitt an einem oberen Abschnitt des inneren Spiegelhalters 18 angeordnet. Direkt unterhalb jedes oberen Schafts 22 ist ein oberes Loch 24 ausgebildet. Zusätzlich ist ein unterer Schaft 26 nahe gewinkelter Abschnitte an einem Bodenabschnitt des inneren Spiegelhalters 18 angeordnet. Direkt oberhalb und unterhalb jedes oberen Schafts sind untere Löcher 28 ausgebildet.
- Der äußere Spiegelhalter 30 ist an einer Rückseite des inneren Spiegelhalters 18 angeordnet. Der äußere Spiegelhalter 3 G hält einen Rückspiegel 32. Der äußere Spiegelhalter 30 bedeckt eine Vorderseite des Spiegels 32.
- Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind zwei im wesentlichen L-förmige Krallen 34, welche den oberen Schäften 22 entsprechen, an einem oberen Abschnitt einer Vorderseite des äußeren Spiegelhalters 30 angeordnet. Wie im einzelnen in Fig. 4A gezeigt ist, ragt jede L-förmige Kralle 34 in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs von dem äußerer Spiegelhalter 30 vor. Eine Ende jeder L-förmigen Kralle 34 erstreckt sich aufwärts. Ein Vorderende jeder L-förmigen Kralle 34 ragt in der rückwärtigen Richtung des Fahrzeugs vor.
- Zwei Quetschkrallen 36, welche den unteren Schäften 2 entsprechen, sind an Stellen an einem unteren Abschnitt der Vorderseite des äußeren Spiegelhalters 30 angeordnet. Wie im einzelnen in Fig. 4B gezeigt ist, umfasst jede Quetschkralle 36 ein Paar von elastischen Vorsprungskrallen 38. Die paare von Vorsprungskrallen 38 ragen in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs von dem äußeren Spiegelhalter 30 Vor. Die Paare von Vorsprungskrallen 38 liegen einander in der vertikalen Richtung gegenüber. Enden der vorragenden Krallen 38 ragen in gegenseitige Richtungen vor.
- Der äußere Spiegelhalter 30 ist an dem inneren Spiegelhalter 18 montiert, durch Einfügen der Paare von Vorsprungskrallen 38 der Quetschkrallen 36 in die jeweiligen unteren Löcher 28 und Schnapprasten von jedem der unteren Schäfte 26 zwischen die Paare von Vorsprungskrallen 38, in einem Zustand, in dem jede der L-förmigen Krallen 34 in die jeweiligen oberen Löcher 24 eingefügt worden ist, so dass jeder der oberen Schäfte 22 an jeder der L-förmigen Krallen 34 befestigt ist. Der innere Spiegelhalter 32 (der Spiegelwinkeleinstellmechanismus 12) stützt somit den Spiegel 32 über den äußeren Spiegelhalter 30. Der Spiegel 32 ist geneigt und der Spiegelwinkel des Spiegels 32 wird, wie oben beschrieben, durch die Stangen 16 eingestellt, die in der Längsrichtung des Fahrzeugs bewegt werden, und der innere Spiegelhalter 18 wird geneigt. Überdies wird wegen dem Sperren der L-förmigen Krallen 334 durch die oberen Schäfte 22 und dem elastischen Sperren der Quetschkrallen 36 (d. h. der Vorsprungskrallen 38) durch die unteren Schäfte 26, ein Lockern und eine Vibration in der vertikalen Richtung des äußeren Spiegelhalters 30 in Bezug auf den inneren Spiegelhalter 18 unterdrückt.
- Ein im wesentlichen kreuzförmiges Loch 40, welches als ein dem Stoßabschnitt 20 entsprechendes Einfügeloch dient, ist an der Vorderseite des äußeren Spiegelhalters 30 ausgebildet. Der Stoßabschnitt 20 wird in das kreuzförmige Loch 40 eingefügt. Eine vorbestimmte Anzahl (vier in der vorliegenden Ausführungsform) von elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D, welche als elastische Glieder dienen, ist an inneren Umfangswänden des kreuzförmigen Lochs 40 einteilig ausgebildet. Die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D sind elastisch. Die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D haben eine dünne, gekrümmte Lappenform und ragen zum Stoßabschnitt 20 vor.
- Der elastische Lappen 42A ist an einem oberen Ende innerhalb des kreuzförmigen Lochs 40 angeordnet. Der elastische Lappen 42A ist in im wesentlichen der gleichen Position in der vertikalen Richtung wie die L-förmige Kralle 34 angeordnet. Der elastische Lappen 42B ist an einem innerseitlichen Ende innerhalb des kreuzförmigen Lochs 40 angeordnet. Der elastische Lappen 42C ist an einem außenseitlichen Ende innerhalb des kreuzförmigen Lochs 40 angeordnet. Die elastischen Lappen 42B und 42C sind in im wesentlichen zwischenliegenden Positionen in der vertikalen Richtung zwischen den L-förmigen Krallen 34 und den Quetschkrallen 36 angeordnet. Der elastische Lappen 42D ist an einem unteren Ende innerhalb des kreuzförmigen Lochs 40 angeordnet. Der elastische Lappen 42D ist in im wesentlichen der gleichen Position in der vertikalen Richtung wie die Quetschkrallen 36 angeordnet.
- Die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D stoßen elastisch gegen den Stoßabschnitt 20. Der innere Spiegelhalter 18 wird somit durch die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D in die Richtung der Fahrzeugvorderseite elastisch gedrückt.
- Die Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 wird durch ein Verfahren hergestellt, das wenigstens die Schritte umfasst: Anordnen der elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D an Stellen auf dem äußeren Spiegelhalter 30 (innerhalb des kreuzförmigen Lochs 40), welche von den Stellen, wo der äußere Spiegelhalter 30 an dem inneren Spiegelhalter 18 befestigt ist, verschieden sind; und Montieren des äußeren Spiegelhalters 30 an den inneren Spiegelhalter 18, so dass die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D den inneren Spiegelhalter 18 (den Stoßabschnitt 20) elastisch drücken.
- Die Funktion der vorliegenden Ausführungsform wird nun beschrieben.
- In der Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 mit der oben beschriebenen Struktur ist der äußere Spiegelhalter 30, welcher den Rückspiegel 32 hält, an den inneren Spiegelhalter 18, welcher an einer Seite des Fahrzeugs befestigt ist, montiert, indem die oberen Schäfte 22 an den L-förmigen Krallen 34 gefangen und die unteren Schäfte 26 zwischen den Paaren der Vorsprungskrallen 38 der Quetschkrallen 36 schnappbefestigt sind. Der innere Spiegelhalter 18 stützt somit den Spiegel 32 über den äußeren Spiegelhalter 30.
- Die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D, die an Stellen auf dem äußeren Spiegelhalter 30 angeordnet sind, die von den Stellen, wo der äußere Spiegelhalter 30 an dem inneren Spiegelhalter 18 befestigt ist, verschieden sind (d. h. Stellen, an denen die L-förmigen Krallen 34, Quetschkrallen 36, oberen Schäfte 22 und unteren Schäfte 26 angeordnet sind) sind elastisch. Die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D drücken den Stoßabschnitt 20 des inneren Spiegelhalters 18elastisch.
- Es ist deshalb möglich, einen ausgezeichneten Montagezustand in Bezug auf den äußeren Spiegelhalter 30 und den inneren Spiegelhalter 18 aufrechtzuerhalten. Deshalb ist es möglich, ein Lockern zwischen dem äußeren Spiegelhalter 30 und dem. inneren Spiegelhalter 18 zu vermindern.
- Es ist deshalb auch möglich, eine Vibration des Spiegels 32 in Bezug auf den inneren Spiegelhalter 18 zu unterdrücken. Somit kann die Anti-Zitterwirkung des Spiegels 32 verbessert werden.
- Die Richtung, in welche die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D elastisch gedrückt werden, ist jene zur Fahrzeugvorderseite (d. h. parallel zu der Richtung, in welcher der innere Spiegelhalter 18 dem äußeren Spiegelhalter 30 gegenüberliegt). Somit ist es nicht nur möglich, ein Lockern zwischen dem äußeren Spiegelhalter 30 und dem inneren Spiegelhalter 18 in der Längsrichtung des Fahrzeugs wirksam zu vermindern, sondern auch die Anti-Zitterwirkung des Spiegels 32 wirksam zu verbessern, wenn das Lockern leicht auftritt.
- Insbesondere ist der elastische Lappen 42A in im wesentlichen der gleichen Position in der vertikalen Richtung wie die L- förmigen Krallen 34 angeordnet. Überdies unterscheiden sich die Positionen in der vertikalen Richtung der elastischen Lappen 42B, 42C und 42D von denen der L-förmigen Krallen 34. Deshalb ist es für den elastischen Lappen 42A möglich, ein Lockern und eine Vibration zwischen den Enden der L-förmigen Krallen 34 und den oberen Schäften 22 wirksam zu unterdrücken. Überdies ist es für die Endvorsprünge der Vorsprungskrallen 38 der Quetschkrallen 34 möglich, aufgrund der elastischen Lappen 42B, 42C und 42D ausgezeichnet in Eingriff mit den unteren Schäften 26 zu gelangen. Deshalb ist es möglich, ein Neigen des äußeren Spiegelhalters 30 um die oberen Schäfte 22 ausgezeichnet zu verhindern.
- Der elastische Lappen 42D ist in im wesentlichen der gleichen Position in der vertikalen Richtung wie die Quetschkrallen 36 angeordnet. Überdies unterscheiden sich die Positionen in der vertikalen Richtung der elastischen Lappen 42A, 42B und 42C von denen der Quetschkrallen 36. Deshalb ist es für den elastischen Lappen 42D möglich, ein Lockern und eine Vibration zwischen den Endvorsprüngen der Vorsprungskrallen 36 und den unteren Schäften 26 ausgezeichnet zu unterdrücken. Überdies ist es für die Enden der L-förmigen Krallen 34 möglich, ausgezeichnet in Eingriff mit den oberen Schäften 22 zu gelangen. Deshalb ist es möglich, ein Neigen des äußeren Spiegelhalters 30 um die unteren Schäfte 26 ausgezeichnet zu verhindern.
- Ferner wird der innere Spiegelhalter 18 durch die Stangen 36 gestützt. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass eine Vibration an Stützstellen (die obere Mitte und die Innenseite-Ende- Mitte), an welchen der innere Spiegelhalter 18 durch die Stangen 16 gestützt ist, auftritt. Ebenso sind die elastischen Lappen 42A und 42B an Positionen angeordnet, welche den Stützstellen gegenüberliegen, an denen es unwahrscheinlich ist, dass eine Vibration auftritt. Deshalb kann eine Vibration des Spiegels 32 in Bezug auf den inneren Spiegelhalter 18 weiter unterdrückt werden, und eine Anti-Zitterwirkung des Spiegels 32 kann weiter verbessert werden.
- In der vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, die elastische Kraft der elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D in geeigneter Weise zu wählen. Somit ist eine Struktur möglich, in welcher die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D jeweils verschiedene elastische Kräfte haben. Ferner ist eine Struktur möglich, in welcher einige oder alle der elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D die gleiche elastische Kraft haben.
- Überdies sind in der vorliegenden Ausführungsform die elastischen Lappen 42A, 42B, 42C und 42D an dem äußeren Spiegelhalter 30 angeordnet. Jedoch ist auch eine Struktur möglich, bei welcher der elastische Lappen (das elastische Glied) auf dem inneren Spiegelhalter (das Montierglied) angeordnet ist.
- Ebenso wird in der Vorliegenden Ausführungsform die Fahrzeugspiegelanordnung der Erfindung auf eine Fahrzeugtürspiegelanordnung 10 angewendet. Jedoch kann die Fahrzeugspiegelanordnung der Erfindung auch auf eine Fahrzeugfenderspiegelanordnung, eine Fahrzeuginnenspiegelanordnung oder dergleichen angewendet werden.
Claims (18)
1. Fahrzeugspiegelanordnung, welche umfasst:
ein Halteglied zum Halten eines Rückspiegels;
ein Montierglied zum Stützen des Spiegels über das Halteglied, wobei das Montierglied an einer Fahrzeugrumpfseite befestigt und mit dem Halteglied montiert ist; und
ein elastisches Glied, das an einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, an einer Stelle, die von einer Montierstelle verschieden ist, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, wobei das elastische Glied elastisch ist und das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
ein Halteglied zum Halten eines Rückspiegels;
ein Montierglied zum Stützen des Spiegels über das Halteglied, wobei das Montierglied an einer Fahrzeugrumpfseite befestigt und mit dem Halteglied montiert ist; und
ein elastisches Glied, das an einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, an einer Stelle, die von einer Montierstelle verschieden ist, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, wobei das elastische Glied elastisch ist und das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
2. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 1, bei welcher die
elastische Drückrichtung des elastischen Glieds parallel
zu einer Richtung ist, in welcher das Montierglied dem
Halteglied gegenüberliegt.
3. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, welche
ferner ein Stützglied zum Stützen des Montierglieds
umfasst, wobei das elastische Glied an einer Position
angeordnet ist, die einer Stützstelle, an welcher das
Montierglied durch das Stützglied gestützt ist,
gegenüberliegt.
4. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, bei welcher eine Mehrzahl von Montierstellen Vorliegt,
und das elastische Glied an einer Position entlang einer
geraden Linie, welche durch zwei der Montierstellen
läuft, angeordnet ist.
5. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 4, bei welcher das
elastische Glied an einer Position auf der geraden Linie
zwischen den beiden Montagestellen angeordnet ist.
6. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, bei welcher eine Mehrzahl von Montierstellen vorliegt,
und das elastische Glied an einer Seite einer geraden
Linie, welche durch zwei der Montierstellen läuft,
angeordnet ist.
7. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 6, bei welcher das
elastische Glied an einer Seite der geraden Linie
zwischen den beiden Montierstellen angeordnet ist.
8. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, bei welcher ein Einsatzglied, das an einem von dem
Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, durch ein
Einfügeloch eingefügt ist, das an dem anderen von dem
Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist.
9. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 8, bei welcher das
elastische Glied an einem von dem Einfügeloch und dem
Einsatzglied angeordnet ist.
10. Fahrzeugspiegelanordnung, welche umfasst:
ein Halteglied zum Halten eines Fahrzeugspiegels;
ein Montierglied, an welchem das Halteglied montiert ist; und
ein elastisches Glied, das an einer Stelle auf einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, welche von einer Montierstelle verschieden ist, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, wobei das elastische Glied das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
ein Halteglied zum Halten eines Fahrzeugspiegels;
ein Montierglied, an welchem das Halteglied montiert ist; und
ein elastisches Glied, das an einer Stelle auf einem von dem Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, welche von einer Montierstelle verschieden ist, wo das Halteglied an dem Montierglied befestigt ist, wobei das elastische Glied das andere von dem Halteglied und dem Montierglied elastisch drückt.
11. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 11, bei welcher
die elastische Drückrichtung des elastischen Glieds
parallel zu einer Richtung ist, in welcher das
Montierglied dem Halteglied gegenüberliegt.
12. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 10 oder 11, welche
ferner ein Stützglied zum Stützen des Montierglieds
umfasst, wobei das elastische Glied an einer Position
angeordnet ist, die einer Stützstelle, an welcher das
Montierglied durch das Stützglied gestützt ist,
gegenüberliegt.
13. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis
12, bei welcher eine Mehrzahl von Montierstellen
vorliegt, und das elastische Glied an einer Position
entlang einer geraden Linie, welche durch zwei der
Montierstellen läuft, angeordnet ist.
14. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 13, bei welcher
das elastische Glied an einer Position auf der geraden
Linie zwischen den beiden Montierstellen angeordnet ist.
15. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis
14, bei welcher eine Mehrzahl von Montierstellen
vorliegt, und das elastische Glied an einer Seite einer
geraden Linie, welche durch zwei der Montierstellen
läuft, angeordnet ist.
16. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 15, bei welcher
das elastische Glied an einer Seite der geraden Linie
zwischen den beiden Montierstellen angeordnet ist.
17. Fahrzeugspiegelanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis
16, bei welcher ein Einsatzglied, das an einem von dem
Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist, durch ein
Einfügeloch eingefügt ist, das an dem anderen von dem
Halteglied und dem Montierglied angeordnet ist.
18. Fahrzeugspiegelanordnung nach Anspruch 17, bei welcher
das elastische Glied an einem von dem Einfügeloch und dem
Einsatzglied angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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