DE10258702A1 - Katheteranordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Katheteranordnung für die invasive Medizin zum Einbringen und Steuern eines Führungsdrahtes in einen Gefäßabgang bzw. -eingang unter Abbiegung des Führungsdrahtes. Die Katheteranordnung umfaßt zwei Katheter, die ein distales Ende und ein proximales Ende und ein Lumen aufweisen, wobei die beiden Katheter als innerer Katheter 3 und als äußerer Katheter 2 ausgebildet sind, die koaxial ineinander verlaufend und zueinander relativ in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sind und von denen der äußere Katheter 2 ein vom proximalen Ende 20 zum distalen Ende 21 durchgängiges Lumen 22 für die Aufnahme des inneren Katheters 3 aufweist und der innere Katheter 3 eine biegsame abgebogene distale Spitze 3a aus einem erinnerungsfähigen Werkstoff aufweist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Katheteranordnung für die invasive Medizin zum Einbringen eines Führungsdrahtes in einen Gefäßabgang bzw. -eingang unter Abbiegen des Führungsdrahtes mit zwei koaxial ineinander verschiebbar geführten Katheter. Die Erfindung ist insbesondere zum Plazieren eines Führungsdrahtes in ein Seitengefäß geeignet, das vom Hauptgefäß des Koronarsystemes in Größenordnungen von über 90° abweicht.
- Es ist bekannt und in der einschlägigen Fach- und Patentliteratur beschrieben, für typische Behandlungen von Herzkranzgefäßverengungen normalerweise Ballonkatheter und/oder Stents einzusetzen, wobei routinemäßig so vorgegangen wird, dass die Punktion entweder in der Leiste oder in der Ellenbeuge erfolgt und dass arterielle System zugänglich gemacht wird. Durch die jeweilige Punktionsstelle wird ein sogenannter Führungskatheter in Form eines vorgeformten Schlauches eingeführt, der den späteren Behandlungskomponenten vor den Abgang der Herzkranzgefäße aus der Hauptschlagader in der Nähe der Aortenklappe vorführt. Nachdem der Führungskatheter unter Röntgenkontrolle an Ort und Stelle gebracht worden ist, wird als nächstes ein Führungsdraht eingeführt, der an der Spitze außerordentlich flexibel ist. Der Führungsdraht wird dann in das Koronargefäß eingebracht und möglichst über die Engstelle vorgeschoben, welches zum Beispiel durch Vorbiegen der Spitze und entsprechendes Drehen sowie Manipulieren von außen gelingt. Regelmäßig kommt es aber immer wieder zu Problemen der Platzierung, insbesondere dann, wenn das Zielgefäß im Koronargefäßsystem vom Hauptgefäß beispielsweise mit einem Winkel von mehr als 90° abweicht. In diesen Fällen gelingt es oftmals nicht, den Führungsdraht mit entsprechendem Druck in den Seitenast vom Hauptgefäß einzubringen.
- Aus der
ist beispielsweise ein Führungskatheter bekannt, der mechanisch abwinkelbar ist. Er umfaßt ein Verankerungselement und ein Betätigungselement sowie ein flexibles Element, das einseitig mit einem, eine Längsdehnung verhindernden Armierungselement verbunden ist. Das flexible Element ist an seinem proximalen Ende mit dem Verankerungselement und an seinem distalen Ende mit dem Betätigungselement fest verbunden. Wird das Betätigungselement in proximaler Richtung verschoben, so wird das flexible Element in Richtung auf das Verankerungselement kontrahiert und aufgrund der einseitigen Armierung abgewinkelt. Der Nachteil des in der EP vorgeschlagenen Führungskatheters ist in einem komplizierten konstruktiven Aufbau zu sehen.EP 237 564 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine im konstruktiven Aufbau einfache medizinische Vorrichtung zu schauen, mit der es möglich ist, einen Führungsdraht in Gefäße mit anatomisch schwieriger Lage besser plazieren zu können und in Seitenäste von Gefäßen einzubringen, die vom Hauptgefäß mit 90° und darüber hinaus abbiegen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des ersten Anspruches dadurch gelöst, dass die Katheteranordnung für die invasive Medizin zum Einbringen und Steuern eines Führungsdrahtes in einen Gefäßabgang bzw.-eingang unter Abbiegung des Führungsdrahtes zwei Katheter umfaßt, die ein distales Ende und ein proximales Ende und ein Lumen aufweisen, wobei die beiden Katheter als innerer Katheter
3 und als äußerer Katheter2 ausgebildet sind, die koaxial ineinander verlaufend und zueinander relativ in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sind und von denen der äußere Katheter2 ein vom proximalen Ende20 bis zum distalen Ende21 durchgängiges Lumen22 für die Aufnahme des inneren Katheters3 aufweist und der innere Katheter3 eine biegsame abgebogene distale Spitze3a aus einem erinnerungsfähigen Werkstoff aufweist. - Mit der erfindungsgemäßen Katheteranordnung gelingt das Einbringen und Steuern eines Führungsdrahtes in Gefäße mit anatomisch schwieriger Lage, insbesondere in Seitenäste, die in einer Größenordnung von über 90° vom Hauptgefäß abbiegen.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche entnehmbar.
- Nach einem Vorschlag der Erfindung wird bei Einzug des inneren Katheters in den äußeren Katheter die vorgebogene distale Spitze des inneren Katheters gestreckt. Bei Ausschieben der distalen Spitze aus dem distalen Ende des äußeren Katheters stellt sich die distale Spitze wieder in die eingeformte vorgebogene Form zurück. Auf diese Weise ist es möglich, die Katheteranordnung auf das sich außerhalb des Körpers befindliche Führungsdrahtende aufzufädeln und über den Führungsdraht an die Problemstelle vorzuschieben, wobei die distale Spitze des inneren Katheters durch entsprechende Drehungen an die fragliche Stelle gelangt, um somit den Führungsdraht in das zu behandelnde Seitengefäß einzubringen.
- In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der innere Katheter im distalen Bereich mit einem Lumen ausgehend vom distalen Ende mit einer Austrittsöffnung zum Einfädeln des Führungsdrahtes ausgebildet, wobei das Lumen sich in Richtung zum proximalen Ende bis mindestens zu einer auf dem Umfang des inneren Katheters ausgebildeten Durchtrittsöffnung erstreckt, aus der der Führungsdraht wieder herausführbar ist, wodurch ein komplettes Auffädeln des Führungsdrahtes vermeidbar ist.
- Es hat sich von Vorteil erwiesen, wenn die abbiegbar ausgebildete distale Spitze des inneren Katheters unter einem Winkel von annähernd 60° bis 120° zur Längsachse des Katheterschaftes vorgebogen ausgebildet ist, um den Führungsdraht besser in schwierige Abgangsstellen bzw. Seitenäste von Gefäßen steuern und plazieren zu können.
- Die Erfindung schlägt vor, dass der äußere Katheter auf seinem Umfang einen längsschlitzförmigen Seitenauslass aufweist, der größer als die Durchtrittsöffnung des inneren Katheters ist und das die Durchtrittsöffnung und der längsschlitzförmige Seitenauslass so angeordnet sind, dass sie bei spitzengleicher Anordnung der beiden koaxialen Katheter bzw. bei ausgefahrener vorgebogener distaler Spitze miteinander kommunizieren. Damit wird erreicht, dass der Führungsdraht zur Seite austreten und dennoch der innere Katheter gegen den äußeren Katheter verschoben werden kann.
- In einer weiteren Ausführungsform sind der innere Katheter und der äußere Katheter Nahe dem distalen Ende mit einer röntgendichten Markierung versehen. Die Markierungen ermöglichen, dass der behandelnde Arzt genau feststellen kann, wo sich die Katheteranordnung mit der vorgebogenen Katheterspitze befindet.
- Gemäß einem Vorschlag der Erfindung ist an der Katheteranordnung am proximalen Ende ein Manipulationsinstrument mit einem Steuermechanismus vorgesehen zum Verschieben des äußeren Katheters gegen den inneren.
- Die Erfindung soll anhand der Zeichnungen und eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Es zeigen:
-
l einen schematischen Längsschnitt durch den inneren Katheter; -
2 einen schematischen Längsschnitt durch den äußeren Katheter; -
3 einen Führungsdraht; -
4 einen schematischen Längsschnitt durch die Katheteranordnung mit eingezogenem inneren Katheter; -
5 einen schematischen Längsschnitt durch die Katheteranordnung mit ausgeschobener Katheterspitze; -
6a und6b eine schematische Darstellung der Katheteranordnung zum Einfädeln und Einführen eines Führungsdrahtes in ein Gefäß; -
7 eine schematische Darstellung eines Manipulationsinstrumentes. - Die erfindungsgemäß ausgebildete Katheteranordnung
1 gemäß den1 bis5 umfaßt zwei Katheter2 ,3 , d. h. einen äußeren dickeren Katheter2 (s.2 ) und einen inneren dünneren Katheter3 (s.1 ). Der innere Katheter3 ist gegenüber dem äußeren Katheter2 länger ausgebildet, d. h. steht über den äußeren Katheter3 vor. Die zum Einsatz kommenden Materialien für beide Katheter sind voraussichtlich von identischer Steifigkeit. Wichtig hierbei ist, dass die Kathetermaterialien insbesondere eine gewisse Drehstabilität haben. Der innere Katheter3 weist am distalen Ende, der Katheterspitze, einen gekrümmten Endabschnitt auf, d. h. die distale Spitze3a ist abbiegbar vorgebogen ausgebildet und mit einem erinnerungs- bzw. änderungsfähigem Material versehen. Als erinnerungsfähiger Werkstoff kann beispielsweise Nitinol oder wärmebehandelter Kunststoff eingesetzt werden, der in gewisser Weise erinnerungsfähig ist und diese Erinnerungsfähigkeit zumindest für den notwendigen Zeitraum hier beibehält. Die vorgebogene distale Spitze des inneren Katheters3 ist ca. 7 mm lang, entspricht der Länge A1 und weist eine Austrittsöffnung32a für den aufzunehmenden Führungsdraht F auf. - Beide Katheter
2 ,3 werden ineinandergefügt ausgeliefert, d. h. sind koaxial ineinander verlaufend teleskopartig verschiebbar geführt angeordnet, wobei die distale Spitze3a des inneren Katheters3 im ausgelieferten Zustand vorgebogen ist und im Winkel von ca. 90° über den Katheterumfang des äußeren Katheters2 absteht. Zur Ein- bzw. Auffädelung des Führungsdrahtes F wird der innere Katheter3 um die Spitzenlänge A1 zurückgezogen, hierbei wird die vorgebogene distale Spitze3a gestreckt und im äußeren Katheter2 gerade gehalten (s.4 und6a ). Die Katheteranordnung ist als eigener Körper verstellbar, d. h. beide Katheter2 ,3 sind gegeneinander verschiebbar. Des weiteren ist das Lumen22 des äußeren Katheters2 vom proximalen Ende20 bis zum distalen Ende21 durchgängig ausgebildet mit einer Eintrittsöffnung20a und mit einer Ausgangsöffnung21a (s.2 ). Das Lumen32 des inneren Katheters3 dagegen ist gemäß1 nicht durchgängig und reicht nur von der Austrittsöffnung32a am distalen Ende31 bis einschließlich der Durchtrittsöffnung33 , mündet also in dieser Öffnung, im Umfang des Katheterschaftes. Die Durchtrittsöffnung33 befindet sich in einem Abstand A3 zum gestreckten distalen Ende31 des inneren Katheters3 und dient der schnelleren Auf- bzw. Einfädelung des Führungsdrahtes F, der seitlich nach außen tritt und somit nicht komplett aufgefädelt werden muß, was man monorail oder fast exchange Technik nennt, was wiederum voraussetzt, dass beide Katheter2 ,3 eine Öffnung haben, die miteinander kommunizieren (s.6a ,6b ). Die Durchtrittsöffnung33 des inneren Katheters3 ist kreisförmig ausgebildet. Der äußere Katheter2 weist am Katheterumfang einen längsschlitzförmigen Seitenauslass23 auf, der mit dem Lumen22 verbunden ist. Der Seitenauslass23 hat die gleiche Länge wie der verschiebbare Anteil des inneren Katheters3 und die vorgebogene Spitze des inneren Katheters3 , d. h. der Abstand A4 des längsschlitzförmigen Seitenauslasses23 zum distalen Ende21 des äußeren Katheters ist solang wie A3 plus L1, mindestens aber die Hälfte von A3. Damit ist sicher gestellt, dass der Führungsdraht F zur Seite austreten und trotzdem der innere Katheter3 gegen den äußeren Katheter2 verschoben werden kann. Um ein Gegeneinanderverschieben der koaxial ineinander verlaufenden Katheter2 ,3 zu ermöglichen, muß die Durchtrittsöffnung33 des inneren Katheters3 dem Lumen32 des inneren Katheters entsprechen und der längsschlitzförmige, ovale Seitenauslass23 in den äußeren Katheter2 eingebracht sein. Die Durchtrittsöffnung33 muß also im Bereich des längsschlitzförmigen Seitenauslasses23 liegen, wobei die Durchtrittsöffnung33 und der längsschlitzförmige Seitenauslass23 so angeordnet sind, dass sie bei spitzengleicher Anordnung der beiden Katheter1 ,2 bzw. bei ausgefahrener vorgebogener distaler Spitze3a miteinander kommunizieren. Da zum Einfädeln des Führungsdrahtes F der innere Katheter in den äußeren Katheter2 eingezogen (s.4 ,6a ) und anschließend wieder rausgeschoben wird, muß die Länge L1 des längsschlitzförmigen Seitenauslasses23 mindestens so lang wie die Länge A1 der abgebogenen distalen Katheterspitze3a sein. Am proximalen Ende20 ,30 des Katheterschaftes, sowohl des äußeren Katheters2 als auch des inneren Katheters3 , ist ein Manipulationsinstrument (M) mit einem Steuermechanismus angebracht, wobei ein Teil des Manipulationsinstrumentes (M), nämlich ein Handgriff (H), fest am äußeren Katheter2 und ein anderer Teil am inneren Katheter3 sitzt. Das Manipulationsinstrument (M) dient dazu, um den äußeren Katheter (2 ) gegen den inneren Katheter (3 ) zu verschieben. Beispielsweise wird der äußere Katheter2 mit Zeige- und Mittelfinger gehalten und der innere Katheter3 mit dem Daumen vor- und zurückgeschoben, wobei speziell für den Daumen ein Ringteil (R) gestaltet ist (s.7 ). Beide Katheter2 ,3 sind im Bereich des distalen Endes21 ,31 mit einer röntgendichten Markierung24 ,34 versehen. - In der invasiven Medizin ist es zum Beispiel notwendig, einen Führungsdraht in einen Seitenast mit einer Abbiegung von ca. 90° hineinzubringen. Zunächst wird der Führungsdraht, der ggf. eine vorgebogene Spitze hat, beispielsweise über einen Standardführungskatheter mit einem durchgängigen Lumen soweit wie möglich im koronaren Gefäßsystem, möglichst bis vor die Engstelle, vorgeschoben und dort belassen. Der behandelnde Arzt stellt fest, daß eine schwierige Abbiegung/Kurve nicht umrundet werden und der Führungsdraht nicht, wie gewohnt, in das Zielgefäß eingeführt werden kann. In diesem Fall kommt der koaxiale Führungskatheter zum Einsatz. Der koaxiale Führungskatheter
1 wird an der Katheterspitze über die Austrittsöffnung32a des inneren Katheters3 auf den außerhalb des Körpers befindlichen Führungsdrahtende gemäß6a in Pfeilrichtung P aufgefädelt. Das Führungsdrahtende wird dann über die Durchtrittsöffnung33 des inneren Katheters3 und den längsschlitzförmigen Seitenauslass23 wieder ausgeführt und der Führungskatheter über den liegenden Führungsdraht soweit vorgeschoben, dass die beiden ineinander befindlichen koaxial geführten Katheter2 ,3 an die zu behandelnde, beispielsweise im Gefäßabgang liegende schwierige Stelle, vorgeschoben werden. Nun wird der innere Katheter gegenüber dem äußeren vorgeschoben, wobei die vorgebogene distale Spitze3a des inneren Katheters3 ca. 90° weg von der Längsachse zeigt, und durch entsprechende Drehungen an die fragliche Stelle vorgebracht (s.6b ). Mittels der vorgebogenen Spitze3a kann der Führungsdraht in das entsprechende Gefäß bzw. Seitengefäß eingeführt werden. Der Führungsdraht verläuft also in dem inneren Katheter3 , tritt dann nach außen und verläuft parallel zu beiden Kathetern2 ,3 (s.6b ). -
- F
- Führungsdraht
- 1
- Katheteranordnung
- 2
- äußerer Katheter
- 20
- proximale Ende des äußeren Katheters
- 20a
- Eintrittsöffnung von
2 am proximalen Ende20 - 21
- distales Ende des äußeren Katheters
- 21a
- Ausgangsöffnung von
2 am distalen Ende21 - 22
- durchgehendes Lumen
- 23
- längsschlitzförmiger Seitenauslass
am Umfang des äußeren Katheters
2 - 24
- röntgendichte
Markierung am distalen Ende
21 - 3
- innerer Katheter
- 3a
- abbiegbar ausgebildete distale Spitze
- 30
- proximales Ende des inneren Katheters
- 31
- distales Ende des inneren Katheters
- 32
- Lumen des inneren Katheters
- 32a
- Austrittsöffnung des
Lumens
32 am distalen Ende31 - 33
- Durchtrittsöffnung am
Umfang des inneren Katheters
3 - 34
- röntgendichte
Markierung am distalen Ende
31 - X
- Längsachse des inneren Katheters
- A1
- Länge der
abgebogenen distalen Katheterspitze
3a - A2
- Abstand
der Mitte des längsschlitzförmigen Seitenauslasses
23 - A3
- Abstand
der Durchtrittsöffnung
33 zum gestreckten distalen Ende
31 - vom
inneren Katheter
3 - A4
- Abstand
des längsschlitzförmigen Seitenauslasses
23 - L1
- Länge des längsschlitzförmigen Seitenauslasses
- L3
- Gesamtlänge des inneren Katheters
- L2
- Länge des äußeren Katheters
- G
- Koronares Gefäß
- M
- Manipulationsinstrument
- R
- Ringteil
Claims (12)
- Katheteranordnung für die invasive Medizin zum Einbringen und Steuern eines Führungsdrahtes in einen Gefäßabgang bzw.-eingang unter Abbiegen des Führungsdrahtes umfassend zwei Katheter, die ein distales Ende und ein proximales Ende und ein Lumen aufweisen, wobei die beiden Katheter als innerer Katheter (
3 ) und als äußerer Katheter (2 ) ausgebildet sind, die koaxial ineinander verlaufend und zueinander relativ in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sind und von denen der äußere Katheter (2 ) ein vom proximalen Ende (20 ) bis zum distalen Ende (21 ) durchgängiges Lumen (22 ) für die Aufnahme des inneren Katheters (3 ) aufweist und der innere Katheter (3 ) eine biegsame abgebogene distale Spitze (3a ) aus einem erinnerungsfähigen Werkstoff aufweist. - Katheteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einzug des inneren Katheters (
3 ) in den äußeren Katheter (2 ) die vorgebogene distale Spitze (3a ) des inneren Katheters (3 ) streckbar ist und bei Ausschieben der distalen Spitze (3a ) aus dem distalen Ende (21 ) des äußeren Katheters (2 ) sich wieder in die eingeformte vorgebogene Form zurückstellt. - Katheteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Katheter (
3 ) im distalen Bereich mit einem Lumen ausgehend vom distalen Ende (31 ) mit einer Austrittsöffnung (31a ) ausgebildet ist, wobei das Lumen (32 ) sich in Richtung proximales Ende (30 ) bis mindestens zu einer auf dem Umfang des inneren Katheters (3 ) ausgebildeten Durchtrittsöffnung (33 ) erstreckt. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die abbiegbar ausgebildete distale Spitze (
3a ) des inneren Katheters (2 ) unter einem Winkel von annähernd 60° bis 120° zur Längsachse (X) des Katheterschaftes vorgebogen ausgebildet ist. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Katheter (
3 ) länger als der äußere Katheter (2 ) ist. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung (
33 ) des inneren Katheters (3 ) mit Abstand (A3) vom distalen Ende (21 ) ausgebildet ist und die Durchtrittsöffnung (33 ) des inneren Katheters (3 ) dem Lumen (32 ) des inneren Katheters (3 ) entspricht. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Katheter (
2 ) mit einem Abstand (A4) vom distalen Ende (21 ) auf seinem Umfang einen längsschlitzförmigen Seitenauslass (23 ) aufweist und der längsschlitzförmige Seitenauslass (23 ) des äußeren Katheters (2 ) größer als die Durchtrittsöffnung (33 ) des inneren Katheters (3 ) ist und dass die Durchtrittsöffnung (33 ) und der längsschlitzförmige Seitenauslass (23 ) so angeordnet sind, dass sie bei spitzengleicher Anordnung der beiden Katheter (2 ,3 ) bzw. bei ausgefahrener vorgebogener distaler Spitze (3a ) miteinander kommunizieren. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung (
33 ) des inneren Katheters (3 ) kreisförmig ausgebildet ist. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Katheter (
3 ) und der äußere Katheter (2 ) Nahe dem distalen Ende mit einer röntgendichten Markierung versehen sind. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche l bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie am proximalen Ende ein Manipulationsinstrument (M) mit einem Steuermechanismus aufweist, um den äußeren Katheter (
2 ) gegen den inneren Katheter (3 ) zu verschieben. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Katheter (
3 ) und der äußere Katheter (2 ) vorzugsweise aus Materialien mit identischer Steifigkeit bestehen und dass die Materialien drehstabil sind. - Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erinnerungsfähige Material aus Nitinol oder wärmebehandelter Kunststoff besteht.
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