DE1025709B - Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden KreuzbodenbeutelsInfo
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Description
- Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels Es sind Kreuzboden-Ventilsäcke und Maschinen zu ihrer Herstellung in der Großpapiersackbran.che bekannt. Dabei handelt es sich um mehrlagig hergestellte Papiersäcke zum Verpacken von Zement u.. dgl. Die Herstellung dieser Säcke erfolgt derart, daß zunächst auf einer entsprechenden Maschine Schläuche herge-.,tellt werden, an die auf einer anderen Maschine an (lein einen. offenen Ende ein Kreuzboden und an dem anderen offenen Ende ein Kreuzboden mit einem Einfüllventil, ein »Ventil-Kreuzboden«, angefaltet wird. Die Schläuche wandern dabei vorwiegend quer zu ihrer Längsrichtung durch die sogenannte Bodenniachermaschine.
- Im Kleinhandel sind allgemein offene Kreuzbodenbeutel zum Einwiegen einer bestimmten Menge einer schüttbaren Kolonialware üblich, die an ihrem unteren Ende durch einen Kreuzboden verschlossen. und oben zwecks Einfüllens der Ware offen sind und vom Kaufmann durch Umfalten des oberen Randes jeweils verschlossen werden.
- In steigendem Maße macht sich auch im Kleinhandel das Bedürfnis geltend, fertig abgewogene und verpackte Warenmengen greifbar zu haben. Es liegt min der Gedanke nahe, auch hier wie in der Zement-und Düngem.ittelindustrie Ventilsäcke allerdings kleinerer Ausmaße zu verwenden, die auf entsprechenden Füllmaschinen gefüllt und dem Kleinhandel in fertigem Zustand übergeben werden können.
- Zu diesem Zweck werden Kreuzboden-Ventilsäcke kleiner Ausmaße benötigt, die gegenwärtig durch Anfalten eines Ventil-Kreuzbodens an die bekannten offenen Kreuzbodenbeutol unter Einkleben eines Ventilblattes von Hand hergestellt werden, wobei zum Schluß auf beide Böden gegebenenfalls noch Deckblätter geklebt werden.
- Die Erfindung macht sich demgegenüber zur Aufgabe, ein Verfahren und eine Maschine zur maschinellen Durchführung dieser Arbeit anzugeben, wodurch der Gestehungspreis eines solchen Klein-Kreuz-Boden-Ventilsackes wesentlich herabgesetzt werden kann und die wertvolle menschliche Arbeitskraft für andere, nicht maschinell zu lösende Aufgaben frei gemacht wird.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die offenen Kreuzbodenbeutel, die zumindest an dem das Ventil enthaltenden Kreuzboden mit einem Bodendeckblatt zu versehen sind, erfindungsgemäß nach ihrer maschinellen Vereinzelung von einem Anlegestapel den weiteren. nachfolgend aufgeführten Veri@:hrensschritten unterworfen werden, wobei sie an einem einzigen, zentralen Zylinder gehalten und an dem einzelnen Bearbeitungsstationen herumgeführt werden.
- Die auf das Vereinzeln der Werkstücke folgenden Verfahrensschritte sind dabei folgende: a) Aufziehen des vorderen offenen Endes zum Bodenquadrat; b) Auftragen eines Kleisterstreifens zum Ankleben eines. Ventilblattes auf den ventilbildenden Eckeinschlag; c) Aufbringen eines Ventilblattes auf diesen Eckeinschlag; d) Auftragen von Kleisterstreifen zum Verkleben der anschließend zu bildenden Bodense-itenumschläge; e) Falzen des vorderen Seitenumschlages entlang seiner Grundlinie in einer Falzzange; f) Vorbrechen des hinteren Seitenumschlages entlang seiner Grundlinie; g) Umlegen des hinteren Seitenumschlages auf das Bodenquadrat; h) Umlegen des vorderen Seitenumschlages auf das Bodenquadrat und den hinteren Seitenumschlag; i) Auftragen einer Kleisterung zum Ankleben eines Bodendeckblattes auf den vorauslaufenden Kreuzboden; j) Aufbringen eines Bodendeckblattes auf den vorauslaufenden, Kreuzboden.
- Das Verfahren und eine zur Ausübung desselben gestaltete Maschine sind im einzelnen an Hand der Zeichnung erläutert.
- Abb. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht der Maschine, während Abb. 2 bis 7 im Grundriß einen offenen. Kreuzbodenbeutel während seiner Verarbeitung zu einem Kreuzboden.-Ventilsack in den. verschiedenen Stadien wiedergeben. Die zu- -vera:i-beitenden offenen Kreuzbodenbeutel werden dem Stapel 1 von unten durch den bzw. die Sauger 2 einzeln in an sich bekannter Weise entnommen und abwechselnd einem der Greifer 3 der Greifertrommel4 übergeben. Die Greifertrommel4 dreht. sich in Richtung des Pfeiles 5. Von ihr werden die Beutel soweit mit herumgenommen, bis das nacheilende, offene Ende 6 (Abb. 2) desselben sich über umlaufenden Bändern 7 befindet, was je nach Beutellänge etwa nach einer halben Greifertrommelumdrehung der Fall ist.
- Rechts und links von der Greifertrommel 4 befindet sieh je eine konzentrisch zu ihr gelagerte Transportscheibe 8, die sich in Pfeilrichtung 9, also entgegengesetzt zur Drehrichtung der Greifertrommel 4, bewegen. Unterhalb dieser Scheiben 8 befindet sich je ein Zugkörper 10, der am Ende eines Hebels 11 drehbar gelagert ist und jeweils mit der betreffenden Scheibe 8 durch Schwenken dieses Hebels 11 um seinen anderen Drehpunkt in Berührung gebracht werden kann. Dies geschieht durch. die Kurvenscheibe 12 über die Rolle 13 und den Hebel 14. Die Zugkörper 10 werden über das Zahnrad 15, die Kurvenscheibe 12 über das Zahnrad 16 angetrieben. Die Kurvenscheibe 12 rotiert während einer Greifertrommelumdrehung zweimal, so. daß hierdurch die Zugkörper 10 bei jedem Beutel mit den Transportscheiben 8 in Berührung kommen. Dies geschieht in dem Augenblick. in dem sich der Beutel in der oben angegebenen Lage zu den Bändern 7 befindet. Der Greifer 3 läßt sodann den Beutel los. Dieser wird alsdann unter Umkehr der I')ewegungsrichtung mit dem offenen Ende 6 nach vorn durch das Zusammenwirken der Transportscheiben 8 und der Zugkörper 10 zwischen die mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit umlaufenden unteren Bänder 7 und oberen Bänder 17 befördert. Hierbei liegt der Kreuzboden gemäß Abb. 2 oben.
- Die Bänder 7 und 17 treiben den Beutel bis gegen eine finit geringerer Teilkreisgeschwindigkeit umlaufendeAusrichtinarke 18, die im erforderlichen Takt rotiert, so daß Beutelvorderkante und Ausrichtmarke zusammentreffen. Sobald die gezeichnete Stellung der .Marke 18 erreicht ist, setzen finit gleicher Geschwindigkeit wie die Marke 18 umlaufende Segmentscheiben 19 auf Gegenwalzen 20 auf und führen den in Bewegungsrichtung genau ausgerichteten Beutel bis zu den "Transportwalzen 21, 22 vor. Diese transportieren den Beutel in eine Schneidvorrichtung, die aus einem bei jedem Beuteldurchlauf einmal rotierenden Obermesser 2 3 und dein feststehenden Untermesser 24 besteht-Mit dieser Schn.eidvorriehtung wird an einer @>orderen Ecke des Beutels ein zur Erleichterung des späteren Füllvorganges dienender Ausschnitt 25 (!1b.3) erzeugt.
- Der Beutel wird sodann durch die Transportwalzen 21, 22 den Transportwalzen 26, 27 zugeführt, die ihn an eine mit Saugern ausgerüstete Bodenöifnerwalze 28 weitergeben. Die Bodenöffnerwalze 28 erfaßt den Beutel an dein vorderen freien Rand seiner oberen @-#Tandung und führt ihn gegen den Umfang des ebenfalls mit Saugluftleitungen 29 ausgestatteten. ini Sinne des Pfeiles 30 rotierenden Arbeitszylinders 31. Von diesem wird der Rand der bisher unteren Wandung des Beutels erfaßt. Beide Beutelwandungen werden beim Weiterlauf zwangläufig auseinandergeführt, so daß ein am Arbeitszylinder 31 mittig angeordneter Greifer 32 die dem Arbeitszylinder 31 anliegende Beutelwandung erfassen kann, wodurch der Beutel niit dem Arbeitszylinder 31 weiterwandert. Die Sauger der Bodenöffnerwalze 28 geben die andere Beutelwandung frei. und das offene Beutelende schiebt sich auf eine Nase 33. Durch diese Nase 33 wird im Zusammenwirken mit einer Fa.lterschiene 34, die in der -Mitte für den Durchtritt der Sauger der Bodenöffnungswa.lze gegebenenfalls geteilt sein kann, das sogenannte Bodenquadrat 35 (Abb. 4) gebildet und anschließend durch Streichbleche 36 flach gelegt. Die Falterschiene 34 ist an dem Hebel 37 aasgelenkt, der eine schwingende Bewegung je Beuteldurchgang ausführt, die so bemessen ist, daß sie die Schiene 34 beim Aufwärtsgang finit Zylindergeschwindigkeit bewegt. Sie legt sich dabei auf den Beutel und bestimmt die Falzung 38 bei der Bildung des Bodenquadrates. An Stelle einer Falterschiene 34 können auch seitlich angeordnete Greifer angewandt werden, die sich im gegebenen Zeitpunkt auf den Beutel legen.
- Nachdem das Bodenquadrat gebildet ist, wird der Beutel veni mittleren Greifer 32 gehalten, zur ersten Kleisterstation 39, 40, 41 befördert, die im wesentlichen aus dem Kleisterkasten 39, der Kleisterwalze 40 und dein Kleisterstück 41 besteht, das bei jeder Umdrehung neuen Kleister von der langsam rotierenden Kleister- oder Entnahmewalze 40 abnimmt und auf den ventilbildenden Eckeinschlag 42 in Form der schralf?erten Fläche 43 aufträgt.
- Der Eckeinschlag 42 ist damit zur Aufnahme des Ventilblattes 44 (Abb. 5) vorbereitet. Die Ventilblätter befinden sich in dein Stapel 45 und «-erden aus diesem durch Sauger 46 in bekannter @@Teise vereinzelt und nacheinander einem ebenfalls mit Saugluftöffnungen 47 versehenen Zylinder 48 übergeben. Dieser überträgt die Ventilblätter auf die Eckeinschläge der ankommenden Beutel in der gewünschten Weise.
- Die darauffolgende Kleisterstation 49, 50, 51, die ebenso aufgebaut ist wie die Kleisterstation 39, 40, 41, besorgt die Auftragung der schraffiert angedeuteten Klehstoffstreifen 52 für die \-'erklebung der nun umzulegenden Bodenseitenumschläge 53 und 54.
- Das Umlegen der Seitenumschläge 53 und 54 wird durch Einfalzen bzw. Vorbrechen derselben entlang der Linien 55 und 56 vorbereitet. Entlang der Linie 56 wird der Seitenumschlag 54 mittels des Falzmessers 57 in eine Falzzange 58, 59 des Zylinders 31 gedrückt. In diesem Augenblick wird die bisher vom Greifer gehaltene Beutelvorderkante freigegeben. Entlang der Linie 55 wird der Seitenumschlag 53 mittels des Falzmessers 60 in eine \Tut 61 gedrückt und so torgebrochen. Hierbei stellen sich die Seitenumschläge mehr oder weniger hoch. Unter den Seitenumschlag 53 fährt in diesem Augenblick ein Umlegestab 62, der in bekannter Weise an zu beiden Seiten des Zylinders 31 in Punkten 63 gelagerten Hebeln 64 befestigt ist. Die Hebel 64 führen eine schwingende Bewegung im Takt der Beutelfolge aus, und zwar so, daß der Umlegestab während seines Hinganges den Beutel überholt, wobei der zuerst umzulegende hintere Seitenumschlag 53 nach vorn umgelegt wird. Durch das anschließend rotierend angeordnete Preßstück 65 wird der soeben umgelegte Seitenumschlag 53 dann fest angedrückt, so daß sich der anschließend umzulegende vordere Seitenumschlag störungsfrei darauf legt. Das dieses -zuletzt tunzulegenden Seitenumschlages 54 erfolgt durch den Stab 66, gegen den dieser Seitenuinschlag beim kontinuierlichen Weiterlauf des Beutel fährt.
- Der nunmehr vollendete und der nachfolgende Kreuzboden werden darauf an der Kleisterstation 69, 70, 71, 72 mit den schraffiert angedeuteten Kleisterauftragungen 67, 68 (Abb. 6) versehen. Zu diesem Zweck entnehmen zwei jeweils im Abstand der beiden Kreuzböden auf dem Teilkreis .angeordnete Kleisterstücke 71 und 72 den erforderlichen Kleister der im Kleisterbehälter 69 rotierenden-Kleisterwalze 70.
- Der Ventilstation 45, 46, 47, 48 entsprechende Lodendeckblattstationen. 73 bis 78 und 79 bis 84, die lediglich aus Platzgründen um einen zweiten Bodendeckblatt-Übertragungszylinder 78 bzw. 84 erweitert ,sind, bringen die Bodendeckblätter 85 bzw. 86 auf die beiden Kreuzböden.
- Die fertigen Kreuzboden-Ventilsäcke, die auf dem letzten. Teil ihres Weges jeweils von einer Falzzange 58, 59 auf dem Arbeitszylinder gehalten wurden, werden nunmehr von einem der Greifer 87 des Umleitzylinders 88 übernommen und beispielsweise zwischen zwei Bändersysteme 89 und 90 gegeben, die die Werkstücke einer Ablage oder beliebigen anderen Arbeitsstationen zuführen. Auf ihrem Wege um den Umleitzylinder 88 werden die Bodendeckblättermittels Anpreßrolle 91 angewalzt.
- Der Arbeitszylinder 31 ist mit sechs gleichen Arbeitsfeldern. ausgerüstet, die jeweils aus einer Saugluftlochreihe 29 _, einem mittleren Greifer 32 (gegebenenfalls auch seitlichen Greifern), einer Falzzange 58, 59 und einer bzw. mehreren Nuten 61 bestehen. Die mittleren Greifer sind zwecks gemeinsamer Einstellung ihrer Entfernung von der jeweiligen Falzzange an einem sechsarmigen Stern 92 gelagert. Die Betätigung der Zangen und der verschiedenen Greifer erfolgt in 1)cliebiger bekannter Weise, beispielsweise durch Kurvenscheiben über Hebel mit Laufrollen.
- Die Erfindung erstreckt sich, wie schon oben a.ngedeutet ist, in erster Linie auf die Herstellung von Krcuzboden-Ventilsäcken für die Verpackung von Lebensmitteln für den Kleinhandel. Entgegen dem bisher üblichen Handarbeitsverfahren zur Anfaltung cincs @-°eniilbodens an offene Kreuzbodenbeuteil ist mit der Erfindung eine maschinelle Durchführung dieser ."i 5-1)eit.,gäiige in rascher Folge ermöglicht worden, wodurch die Herstellungskosten für die Beutel herabgesetzt und die Produktion erhöht werden. Die langsam arbeitenden, mit Kettenförderung der Werkstücke in einer horizontalen Ebene ausgerüsteten Maschinen, die früher zur Verstellung des V entilbod.ens an dem torauslaufenden Ende von Zementsackrohlingen ver-W-en.det wurden, können zurn Vergleich mit der :Maschine - nach der Erfindung nicht herangezogen erden, da die Führung der Werkstücke an einem einzigen, zentralen Zylinder während ihrer Bearbeitung und ihre maschinelle Vereinzelung, Ausrichtung und Zurichtung wesentliche Merkmale für eine voll-Z, schnelle und exakte Fertigung sind, ",-elche die hodenmachermaschinen für Zementsäcke vermissen lassen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1 Verfahren zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens, an dem offenen Ende eines aus Papier %;d. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels, der zumindest an dein das Ventil enthaltenden Kreuzboden mit einem Bodendeckblatt versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Anlege-"tal;el in an ,ich bekannter Weise maschinell vereinzelten, ofi-enen Kreuzhodenbeutel den weiteren, nachfolgend aufgeführten Verfahrensschritten unterworfen werden, wobei sie an einem einzigen zentralen Zylinder gehalten und an den einzelnen Bearbeitungsstationen herumgeführt werden: a) Aufziehen des vorderen offenen Endes zum Bodenquadrat (35) ; 1» -Aufträgen eines Kleisterstreifens zum Ankleben eines Ventilblattes äüf den ventilbildenden Eckeinschlag (42) ; c) Aufbringen. eines Ventilblattes auf diesen Eckeinschlag (42) d) Auftragen von Kleisterstreifen zum Verkleben der anschließend zu bildenden. Bodenseitenumschläge (53 und 54) ; e) Falzen des vorderen Seitenumschlages (54) entlang seiner Grundlinie (56.) in einer Falzzange f) Vorhrechen des hinteren Seitenumschlages (53) entlang seiner Grundlinie (55) ; g) Umlegen des hinteren Seitenumschlages (53) auf das Bodenquadrat (35); h) Umlegen des vorderen Seitenumschlages (54) auf das Bodenquadrat (35) und den hinteren Seitenumschlag (53) ; i) Auftragen einer Kleisterung zum Ankleben eines Bodendeckblattes (85) auf den vorauslaufenden Kreuzboden; j) Aufbringung eines Bodendeckblattes (85) auf den vorauslaufenden Kreuzboden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Anlegestapel (1) mit vorauslaufendem Kreuzboden vereinzelten Werkstücke zunächst eine Umkehr ihrer Bewegungsrichtung erfahren und dann. an ihrem nun vorauslaufenden offenen Ende in Laufrichtung ausgerichtet werden.
- 3. Verfahren zur Umkehr der Bewegungsrichtung von Papierbeuteln, Bogen oder ähnlichen Werkstücken. insbesondere innerhalb eines Verfahrens nach Anspruch 2, bei dem die Werkstücke auf einem mit Haltemitteln versehenen Zylinder herangeführt werden. dadurch gekennzeichnet, da.ß die Werkstücke von dem sie heranführenden Zylinder (4) so lange gehalten und mitgeführt werden, bis Randteile der Werkstucke, die auf dem die Werkstücke in. der Breite mir teilweise unterstützenden Zylinder (4) nicht aufliegen, im Augenblick des Lcsgelassenwerdens durch die Haltemittel des Zylinders (4) von weiteren Transportmitteln (8, 10) erfaßt und in der entgegengesetzten Richtung weiterbefördert werden. -1.
- Verfahren zum Ausrichten von Papierbeuteln, Bogen oder ähnlichen Werkstücken in Förderrichtung, insbesondere innerhalb eines Verfahrens nach Anspruch 2, bei dem die Werkstücke nachgiebig gegen Ausrichteniarken gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, da13 die Werkstücke, die mit einer bestimmten Geschwindigkeit herangeführt werden, beim Ausrichten an den Ausrichteinarken (18) auf eine geringere Geschwindigkeit verzögert werden und durch anschließend wirksam werdende, die Werkstucke unnachgiebig erfassende Transportmittel (19, 20) mit der geringeren Geschwindigkeit weitergefördert werden.
- 5. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer Vereinzelungsvcrrichtung (2) für von der Unterseite eines Werkstiickstapels (1) zu entnehmende. offene Kreuzbodenbeutel. einer Z@"erkstückbewegungs-Umkehrvorriclitung (8.10). einer Ausrichtevorrichtung (18). einer Ausschneidvorrichtung (23, 24) und von Transportvorrichtungen zwischen den ccrgenannten Vorrichtungen, weiter von mit einem gemeinsamen Arbeitszylinder (31) zusammenarbeitenden Vorrichtengen zum Voröffnen (28), Aufziehen (29) und Legen (32 bis 34 und 36) des offenen Endes des Kreuzbodenbeutels zum Bodenquadrat (35), weiter (39 bis 41) zum Auftragen eines Kleisterstreifens (43) auf einen Eckeinschlag des Bodenquadrates, zum Aufbringen (46 bis 48) eines Ventilblattes (44) auf diesen Eckeinschlag, zum Auftragen (49 bis 51) von Kleisterstreifen (52) für die Verklebung der Bodenseitenumschläge (53, 54), zum Einfalzen (57) des vorderen Seitenumschlages, zum Vorbrechen (60) des hinteren Seitenumschlages, zum Umlegen (62) und Anpressen (65) des hinteren Seitenumschlages, zum Umlegen (66) des vorderen Seitenumschlages, zum Auftragen von Kleisterungen (69 bis 72') für die Bodendeckblätter, zum Aufbringen (73 bis 78) des vorderen Bodendeckblattes und zum Aufbringen (79 bis 84) des hinteren Bodendeckblattes, ferner einer mit einem Umleitzyliinder (88) zusammenarbeitenden Anpreßvorrichtung (91) für die Bodendeckblätter und einer Abtransportvorrichtung (87 bis 90) für die Werkstücke.
- 6. Vorrichtung zum Legen des Bodenquadrates, insbesondere für eine Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine an Schwinghebeln (37) gelagerte, gegebenenfalls zweiteilige Falterschiene (34), die die Falzeng (38) bei der Bildung des Bodenquadrates bestimmt.
- 7. Werkstückbewegungs-Umkehrvorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender, zusammenwirkender Teile: ein gleichmäßig rotierender Greiferzylin.der (4) zur Übernahme der von einem Werkstückstapel (1) vereinzeJ.ten Werkstücke, zwei zu beiden Seiten des Greiferzylinders konzentrisch zu ihm gelagerte Transportscheiben (8) von. gleichem Durchmesser wie der Greiferzylinder, doch von entgegengesetztem Drehsinn wie derselbe, an schwenkbaren Hebeln (11) gelagerte Zugkörper (10). die mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit, doch entgegengesetztem Drehsinn umlaufen wie die Transportscheiben. und, mit diesen in eine taktmäßig an- und a.bstellbare LJmfangsberührung gebracht werden können, in Richtung der Zugkörper umlaufende, die Transportscheiben tangierende. geradlinig zwischen Bandrolsen ausgespannte Unterbänder (7) und mit ihnen zusammenarbeitende Oberbänder (17). B. Werkstück-Ausrichtevorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch, eine mit gegenüber der Geschwindigkeit der in Bewegungsrichtung auszurichtenden Werkstücke geringerer Teilkreisgeschwindigkeit rotierenden Ausrichtmarke (18) im Zusammenwirken mit einer im Augenblick der erfolgten Ausrichtung einsetzenden Segmentzylinder-Vorschubeinrichtung (19, 20), die die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie die Ausrichtmarke im zugehörigen Teilkreis hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 619 323, 712 712, 277 -1-x9 USA.-Patentschriften N r. 2 325 0-12, 2 250 699, 2231 051.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW11428A DE1025709B (de) | 1953-06-12 | 1953-06-12 | Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW11428A DE1025709B (de) | 1953-06-12 | 1953-06-12 | Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1025709B true DE1025709B (de) | 1958-03-06 |
Family
ID=7594568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW11428A Pending DE1025709B (de) | 1953-06-12 | 1953-06-12 | Verfahren und Maschine zur Bildung eines Ventil-Kreuzbodens an dem offenen Ende eines aus Papier od. dgl. bestehenden Kreuzbodenbeutels |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1025709B (de) |
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| DE3324719A1 (de) * | 1983-07-08 | 1985-01-17 | Kochsiek Maschinenbau GmbH Soltau, 3040 Soltau | Verfahren und maschine zum herstellen von falzsaecken aus papier |
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