[go: up one dir, main page]

DE10257706A1 - Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb - Google Patents

Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb Download PDF

Info

Publication number
DE10257706A1
DE10257706A1 DE2002157706 DE10257706A DE10257706A1 DE 10257706 A1 DE10257706 A1 DE 10257706A1 DE 2002157706 DE2002157706 DE 2002157706 DE 10257706 A DE10257706 A DE 10257706A DE 10257706 A1 DE10257706 A1 DE 10257706A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camshaft
gear
adjustment
short
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002157706
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Dipl.-Ing. Schäfer
Martin Dipl.-Ing. Steigerwald
Jonathan Dipl.-Ing. Heywood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
INA Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Schaeffler KG filed Critical INA Schaeffler KG
Priority to DE2002157706 priority Critical patent/DE10257706A1/de
Publication of DE10257706A1 publication Critical patent/DE10257706A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/34Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/34Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift
    • F01L1/344Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear
    • F01L1/352Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear using bevel or epicyclic gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2201/00Electronic control systems; Apparatus or methods therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2820/00Details on specific features characterising valve gear arrangements
    • F01L2820/02Formulas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine elektrische Verstellvorrichtung für die Drehwinkellage der Nockenwelle (3) zur Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, mit einem Verstellgetriebe (1), das als Dreiwellengetriebe ausgebildet ist und ein kurbelwellenfestes Antriebsteil (4), ein nockenwellenfestes Abtriebssteil (5) sowie eine Verstellwelle (6) aufweist, die drehfest mit einem elektrischen Verstellmotor (2) verbunden ist, der einen Dauermagnetrotor (8) und einen gehäusefesten Stator aufweist, wobei zwischen Antriebsteil (4) und Abtriebsteil (5) bei stillstehender Verstellwelle (6) eine Standgetriebeübersetzung io vorliegt, deren Größe die Gattung des Verstellgetriebes (1) als Plus- oder Minusgetriebe und die Verstellrichtung der Nockenwelle (3) in eine früh- oder spätliegende Basisposition bestimmt.
Aufgrund geeigneter konstruktiver Gestaltung des Verstellgetriebes (1) sind Standgetriebeübersetzungen io realisierbar, durch die eine frühe und eine späte Basisposition der Nockenwelle (3) allein durch Abbremsen der Verstellwelle (6) bei rotierendem Verstellgetriebe (1) erreichbar sind, wobei das Abbremsen der Verstellwelle (6) vorzugsweise durch Kurzschlussbremsung des Verstellmotors (2) erfolgt.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Verstellvorrichtung für die Drehwinkellage der Nokkenwelle zur Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, insbesondere nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Um bei einem Verbrennungsmotor mit hydraulischem oder elektrischem Nokkenwellenversteller einen sicheren Motorstart zu gewährleisten, muss sich die Nockenwelle beim Anlassen in einer bestimmten Basisposition zur Kurbelwelle befinden. Diese liegt bei der Einlassnockenwelle üblicherweise in „spät", bei der Auslassnockenwelle in „früh".
  • Im normalen Betrieb des Fahrzeugs wird die Nockenwelle beim Abstellen des Motors geregelt in die jeweilige Basisposition gefahren und dort fixiert oder verriegelt. Dazu dient bei der elektrischen Nockenwellenverstellung ein elektrischer Verstellmotor und bei der hydraulischen Nockenwellenverstellung ein hydraulischer Rotationskolbenversteller, der als Flügelzeller, Schwenk- oder Segmentflügler eine Verriegelungseinheit besitzt. Diese fixiert den hydraulischen Versteller so lange in seiner Basisposition, bis sich nach dem Wiederstart des Verbrennungsmotors ein genügend hoher Öldruck zum Verstellen der Nockenwelle aufgebaut hat.
  • Beim Abwürgen des Verbrennungsmotors ist jedoch ein geregeltes Verstellen des hydraulischen Nockenwellenverstellers unmöglich, so dass sich die Nockenwelle in einer undefinierten Position außerhalb der Basisposition befinden kann.
  • Bei hydraulischen Nockenwellenverstellern mit der Basisposition in „spät", wird die Nockenwelle beim nächsten Start des Verbrennungsmotors und dem dabei fehlenden Öldruck aufgrund des Nockenwellenreibmoments, das entgegen der Nockenwellendrehrichtung wirkt, automatisch in die späte Basisposition verstellt. Liegt die Basisposition in „früh", muss die Nockenwelle bei fehlendem Öldruck entgegen dem Nockenwellenreibmoment in die frühe Basisposition verstellt werden. Dies geschieht zumeist mit Hilfe einer Ausgleichsfeder, die ein dem Nokkenwellenreibmoment gleiches aber entgegengerichtetes Moment erzeugt.
  • Diese bei hydraulischen Nockenwellenverstellern üblichen Methoden zum Erreichen der Basisposition nach dem Abwürgen des Verbrennungsmotors sind bei elektrisch angetriebenen Nockenwellenverstellern nicht erforderlich, da der Verstellmotor die Nockenwelle auch bei stehendem Verbrennungsmotor oder beim Anlassen in die jeweilige Basisposition verstellen kann. Bei elektrischen Nockenwellenverstellern können jedoch der Verstellmotor und/oder seine Steuerung ausfallen und dadurch das Erreichen der Basis- oder Notlaufposition verhindern, die für einen zumindest eingeschränkten Betrieb und einen Wiederstart erforderlich sind.
  • In der DE 41 10 195 A1 ist eine elektrische Verstellvorrichtung für die Drehwinkellage der Nockenwelle zur Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors beschrieben, mit einem Verstellgetriebe, das als Dreiwellengetriebe ausgebildet ist und ein kurbelwellenfestes Antriebsteil, ein nockenwellenfestes Abtriebsteil sowie eine Verstellwelle aufweist. Die Verstellwelle ist dabei drehfest mit einem elek trischen Verstellmotor verbunden, der einen Dauermagnetrotor und einen gehäusefesten Stator aufweist, wobei zwischen An- und Abtriebsteil bei stillstehender Verstellwelle eine Standgetriebeübersetzung
    Figure 00030001
    vorliegt, deren Größe die Getriebegattung (Plus- oder Minusgetriebe) und die Verstellrichtung der Nockenwelle (früh- oder spätliegende Basisposition) bestimmt. Bei dieser Verstellvorrichtung wird eine leichtgängige und genaue Einstellung der Nockenwellenlage angestrebt. Damit bei Ausfall des Verstellmotor-Systems die Funktion des Verbrennungsmotors zumindest notdürftig aufrechterhalten werden kann, ist eine Begrenzung des Verstellwinkels vorgesehen. Ein Hinweis auf das Erreichen der Basis- bzw. einer Notlaufposition in einem solchen Fall fehlt jedoch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Nockenwellenversteller zu schaffen, der die Nockenwelle auch bei Ausfall des Verstellmotors bzw. dessen Steuerung oder Stromversorgung auf einfache Weise und stromlos in ihre Notlauf- bzw. Basisposition verstellt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Durch die konstruktive Gestaltung des Verstellgetriebes lässt sich die Größe der Standgetriebeübersetzung i0 und damit die Verstellvorrichtung der Nokkenwelle bestimmen. Die Verstellung der Nockenwelle in Richtung der frühen oder späten Basis- bzw. Notlaufposition findet bei Ausfall des Verstellmotors oder dessen Stromversorgung durch bloßes Abbremsen der Verstellwelle bei rotierendem Verstellgetriebe statt. Dies kann während des Motorbetriebs und beim Auslaufen oder Anlassen des Verbrennungsmotors erfolgen. Für den Motorstart und für niedrige Motordrehzahlen ist die Basisposition der Nockenwelle optimal geeignet und auch für höhere Drehzahlen noch möglich, so dass auf diese Weise zumindest eine Werkstatt erreicht werden kann.
  • Das Abbremsen der Verstellwelle kann durch eine mechanische oder eine Wirbelstrombremse erfolgen. Diese Bremsen benötigen jedoch elektrischen Strom zu ihrer Betätigung. Demgegenüber arbeitet die erfindungsgemäße Kurzschlussbremse mit Kurzschlussstrom, der in dem geschleppten Verstellmotor erzeugt wird und so die Kurzschlussbremse elektrisch autark macht. Da keine mechanische Reibung vorhanden ist, arbeitet die Kurzschlussbremse verschleißfrei.
  • Bei der Auswahl der Verstellgetriebe kommen Minus- oder Plusgetriebe in Frage. Minusgetriebe besitzen eine Standgetriebeübersetzung i0 < 0, Plusgetriebe eine Standgetriebeübersetzung i0 > 0. Bei positiver Standgetriebeübersetzung i0 haben die An- und Abtriebswelle die gleiche Drehrichtung, bei negativer Standgetriebeübersetzung i0 entgegengesetzte Drehrichtungen, bezogen auf eine stehende Verstellwelle und die mit dieser verbundenen Bauteile.
  • Wird bei einem Minusgetriebe die Verstellwelle festgehalten und dreht sich die Antriebswelle im Uhrzeigersinn, so dreht sich die Abtriebswelle und damit die Nokkenwelle entgegen dem Uhrzeigersinn, was einer Spätverstellung entspricht.
  • Wird bei einem Plusgetriebe mit einer Standgetriebeübersetzung i0 > 1 die Verstellwelle festgehalten und die Antriebswelle im Uhrzeigersinn verdreht, so dreht sich die Abtriebswelle langsamer als die Antriebswelle, dass heißt, entgegen dem Uhrzeigersinn und somit ebenfalls in Richtung Basisposition "spät".
  • Wird bei einem Plusgetriebe mit einer Standgetriebeübersetzung 0 < i0 < 1 die Verstellwelle festgehalten und dreht sich die Antriebswelle im Uhrzeigersinn, so dreht sich die Abtriebswelle schneller als die Antriebswelle, das heißt im Uhrzeigersinn und damit in Richtung Basisposition "früh". Diese Verhältnisse sind auf alle in Frage kommenden Dreiwellengetriebe anwendbar.
  • Es ist von Vorteil, dass als Verstellgetriebe ein Doppelexzentergetriebe oder ein Taumelgetriebe und ein anderes Doppelexzentergetriebe vorgesehen sind. Doppelexzentergetriebe zeichnen sich durch geringe Reibung, einfachen Aufbau und erschütterungsfreien Lauf aus.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass das Doppelexzentergetriebe einen nockenwellenfesten Deckel aufweist, der mit axialen Stiften fest verbunden ist, die in Bohrungen zweier baugleich ausgebildeter Stirnräder mit Linienberührung eingreifen und dass die Stirnräder, die von dem Verstellmotor über eine Doppelexzenterwelle antreibbar sind, mit einem kurbelwellenfesten Hohlrad kämmen.
  • Die Verwendung einer zentralen Standard-Spannschraube mit einer Schraubenhülse als Lagerfläche für das Wälzlager der Doppelexzenterwelle bietet Kostenvorteile, erfordert jedoch größeren axialen Bauraum. Die Gleitlagerung der baugleich ausgebildeten Stirnräder bietet gegenüber einer Wälzlagerung Kosten- und Bauraumvorteile bei erhöhtem Reibverlust.
  • Von Vorteil ist auch, dass die Zähnezahl ZNW jedes der zwei baugleich ausgebildeten Stirnräder (gleich Abtriebszähnezahl) kleiner als die Zähnezahl ZKW des kurbelwellenfesten Hohlrads (gleich Antriebszähnezahl) ist, was zu einer Standgetriebeübersetzung 0 < i0 <1 führt. Diese Standgetriebeübersetzung bewirkt bei dem vorliegenden Plusgetriebe und einem Abbremsen der Verstellwelle eine Nockenwellenverstellung in Richtung „früh", wie sie bei Auslassnokkenwellen üblich ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass ein anderes Doppelexzentergetriebe ein kurbelwellenfestes Antriebsrad aufweist, das mit axialen Stiften fest verbunden ist, die in Bohrungen zweier baugleich ausgebildeter Stirnräder mit Linienberührung eingreifen und dass die baugleich ausgebildeten Stirnräder, die von dem Verstellmotor über eine Doppelexzenterwelle antreibbar sind, mit einem nockenwellenfesten Hohlrad kämmen.
  • Mit der Lagerung der Doppelexzenterwelle auf dem zylindrischen Schraubenkopf einer zentralen Sonder-Spannschraube wird axialer Bauraum gewonnen. Beide Lösungen für die Lagerung der Doppelexzenterwelle und der Stirnräder eignen sich für beide Doppelexzentergetriebe.
  • Vorteilhaft ist auch, dass die Zähnezahl ZNW des nockenwellenfesten Hohlrads (gleich Abtriebszähnezahl) größer als die Zähnezahl ZKW eines jeden der baugleich ausgebildeten Stirnräder (gleich Antriebszähnezahl) ist, was zu einer Standgetriebeübersetzung i0 > 1 führt.
  • Die drei Phasen des Verstellmotors bewirken einen schwankungsarmen Drehmomentverlauf des Verstellmotors bei zugleich geringem Bauaufwand. Die Möglichkeit eine, zwei oder alle drei Phasen kurzzuschließen, ermöglicht eine feine Regelung des Kurzschlussbremsmoments.
  • Da Kurzschlussschalter vorgesehen sind, die bei stromlosem Verstellmotor geschlossen und bei bestromtem Verstellmotor geöffnet sind, tritt bei Ausfall des Verstellmotors und/oder seiner Stromversorgung sofort die Fail-Safe-Funktion einer Rückführung der Nockenwelle in ihre Basis- oder Notlaufposition ein. Das gilt auch für den Fall eines abgewürgten Verbrennungsmotors, dessen Nockenwellenlage beim darauffolgenden Anlassvorgang korrigiert wird.
  • Zur Begrenzung der Temperaturentwicklung des Verstellmotors eignet sich auch ein getaktetes Kurzschließen. Hierbei werden die Kurzschlussschalter bei Erreichen eines bestimmten Kurzschlussstromes geöffnet und danach selbsttätig geschlossen. Dieser Vorgang wird vorzugsweise durch den Kurzschlussstrom selbst gesteuert und betrieben, so dass das Takten auch bei Ausfall des Verstellmotors oder der Spannungsversorgung des Steuergeräts funktioniert. Der Bremsstrom kann auch aus aktiven Bauelementen, zum Beispiel aus einem Akkumulator entnommen werden. Das selbsttätige Schließen erfolgt zum Beispiel durch Federkraft.
  • Zur Begrenzung der hohen Kurzschlussströme ist es von Vorteil, dass in den Kurzschlussleitungen ein Leitungswiderstand angeordnet ist.
  • Von Vorteil ist auch, dass in den Kurzschlussleitungen ein mit Kurzschlussstrom betriebener elektronischer Stromregler vorgesehen ist. Auch diese Lösung funktioniert unabhängig von der Stromversorgung des Verstellmotors.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt ist. Es zeigen:
  • 1 eine Nockenwellenverstellvorrichtung, mit einem als Dreiwellengetriebe ausgebildeten Verstellgetriebe und einem elektrischen Verstellmotor, der einen gehäusefesten Stator aufweist;
  • 2 ein Schaltschema eines dreiphasigen Gleichstromverstellmotors mit Kurzschlussleitungen und Kurzschlussschaltern;
  • 3 ein Doppelexzentergetriebe mit einem kurbelwellenfesten Hohlrad;
  • 4 ein Doppelexzentergetriebe mit einem nockenwellenfesten Hohlrad.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • In 1 ist eine Nockenwellenverstellvorrichtung mit einem Verstellgetriebe 1 und einem Verstellmotor 2 schematisch dargestellt, die zum Verstellen der Drehwinkellage zwischen einer nicht dargestellten Kurbelwelle und einer Nokkenwelle 3 eines nicht dargestellten Verbrennungsmotors dient.
  • Das Verstellgetriebe 1 ist als Dreiwellengetriebe ausgebildet mit einem kurbelwellenfesten Antriebsteil 4, dass ein Antriebsrad 7 aufweist, einem nockenwellenfesten Antriebsteil 5 und einer Verstellwelle 6, die mit einem Dauermagnetrotor 8 des Verstellmotors 2 drehfest verbunden ist. Der Verstellmotor 2 weist einen Stator 9 auf, der in einem Gehäuse 10 fest angeordnet ist.
  • Die Nockenwelle 3 besitzt eine Basis- bzw. Notlaufposition, die für einen sicheren Start und einen eingeschränkten Betrieb des Verbrennungsmotors erreicht werden muss. Dies gelingt bei intaktem Verstellmotor 2 auch nach einem Ab würgen des Verbrennungsmotors ohne Schwierigkeiten, da der Verstellmotor 2 die Nockenwelle 3 bei stehendem Verbrennungsmotor oder während des Wiederstarts in die Basisposition verstellt. Es muss aber auch bei ausgefallenem Verstellmotor 2 ein zumindest eingeschränkter Motorbetrieb und ein Wiederstart möglich sein, um zumindest eine Werkstatt erreichen zu können.
  • Das Verstellgetriebe 1 und dessen Standgetriebeübersetzung i0 sind so ausgelegt, dass durch bloßes Abbremsen der Verstellwelle 6 die Nockenwelle 3 beim Anlassen des Verbrennungsmotors in ihre Basisposition gelangt und der Verbrennungsmotor dadurch startfähig wird.
  • Bei stillstehender Verstellwelle 6 und rechtsdrehendem Antriebsteil 4 gilt für die Auslegung von i0:
    Bei i0 < 0 liegt ein Minusgetriebe mit Spätverstellung vor; bei i0 < 1 ein Plusgetriebe mit Frühverstellung und bei i0 > 1 ein Plusgetriebe mit Spätverstellung.
  • In 2 ist ein Schaltschema des Stators 9 des Verstellmotors 2 dargestellt. Der Verstellmotor 2 ist als bürstenloser Gleichstrommotor ausgebildet mit drei im Stern geschalteten Phasen 11, die Statorwicklungen 12 aufweisen und von einem Steuergerät 13 über Steuerleitungen 15 phasengerecht mit Strom versorgt werden.
  • Die drei Phasen 11 sind durch Kurzschlussleitungen 14 im Dreieck verbunden. In den Kurzschlussleitungen 14 sind Kurzschlussschalter 16 vorgesehen, die bei stromlosem Verstellmotor 2 geschlossen und bei bestromtem Verstellmotor 2 geöffnet sind. Durch das Schließen der Kurzschlussschalter 16 fließt ein Kurzschlussstrom, der zur Kurzschlussbremsung des als Generator betriebenen Verstellmotors 2 dient. Das Schließen der Kurzschlussschalter 16 kann einzeln oder als Ganzes erfolgen, wodurch die Bremskraft regelbar ist.
  • Da ein zu hoher Kurzschlussstrom den Verstellmotor 2 gefährdet, ist eine Strombegrenzung erforderlich. Dies kann durch stromabhängiges Öffnen der Kurzschlussschalter 16 erfolgen, die bei Unterschreiten eines Grenzwertes selbsttätig – zum Beispiel durch Federkraft – schließen.
  • Der Kurzschlussstrom lässt sich auch durch Leistungswiderstände 17 in den Kurzschlussleitungen 14 begrenzen. Ein elektrischer Stromregler 18, der in den Kurzschlussleitungen 14 angeordnet ist und von dem Kurzschlussstrom gespeist wird, dient dem gleichen Zweck.
  • In den 3 und 4 sind Verstellgetriebe dargestellt, die als Dreiwellengetriebe ausgebildet sind, mit ähnlichen, jedoch unterschiedlich angeordneten Bauteilen.
  • 3 zeigt ein Doppelexzentergetriebe 19 mit einem kurbelwellenfesten Kettenrad 21, einem nockenwellenfesten Deckel 25 und einer Verstellwelle, die als Doppelexzenterwelle 29 ausgebildet ist. Diese ist über eine lösbare Passfederwellenkupplung 37 mit einem nicht dargestellten Verstellmotor verbunden. Als lösbare Kupplungen sind unter anderem auch Keil-, Polygon-, Zahn-, Zweikant-, Vierkant-, und Sechskantwellenkupplungen denkbar.
  • Der nockenwellenfeste Deckel 25 ist mit Hilfe einer zentralen Standard-Spannschraube 31 über eine Spannhülse 30 mit einem Nockenwellenzapfen 38 einer Nockenwelle 65 verspannt. Eine Öffnung 66 der Passfederwellenkupplung 37 ermöglicht den Zugang eines Schraubwerkzeugs zu einem Schraubenkopf 36 der zentralen Standard-Spannschraube 31.
  • Die Drehwinkellage zwischen der Nockenwelle 65 und dem nockenwellenfesten Deckel 25 ist durch einen Fixierstift 39 festgelegt, der mit Presssitz in fluchtenden Bohrungen des Deckels 25 und des Nockenwellenzapfens 38 angeordnet ist.
  • Die Spannhülse 30 dient zugleich als Lagerfläche für eine Nadelhülse 32 der Doppelexzenterwelle 29. Diese weist zwei gleiche, jedoch um 180° versetzte und dadurch voll ausgeglichene Exzenter 67 auf, die über Gleitlager 33 zwei baugleich ausgebildete Stirnräder 28 antreiben. Die Stirnräder 28 kämmen mit einer Innenverzahnung 22 eines kurbelwellenfesten Hohlrads 20, das einteilig mit dem Kettenrad 21 ausgebildet ist.
  • Der nockenwellenfeste Deckel 25 weist axiale Bohrungen 63 auf, in die Stifte 26 eingepresst sind. Diese durchgreifen axiale Bohrungen 27 der baugleich ausgebildeten Stirnräder 28 und durchragen Axialbohrungen 68 eines Abschlussdeckels 34. Die axialen Bohrungen 63, 68 sind fluchtend angeordnet und liegen in gleichmäßigem Abstand auf einem Kreis um die Drehachse 64 des Nockenwellenverstellers. Die axialen Bohrungen 27 besitzen einen um die doppelte Exzentrizität der Exzenter 67 größeren Durchmesser als die Stifte 26, die am Innenumfang der axialen Bohrungen 27 eine Linienberührung aufweisen.
  • Der Abschlussdeckel 34 dient zum Abschluss des Doppelexzentergetriebes 19 und zur axialen Fixierung der Doppelexzenterwelle 29, der Stirnräder 28 und des Hohlrads 20. Er ist durch Sicherungsringe 35 axial festgelegt. Diese sitzen in Nuten 78, die an dem aus den Axialbohrungen 68 des Abschlussdeckels 34 hervorragenden Enden der Stifte 26 angeordnet sind. Die Lage der Nuten 78 bestimmt den Abstand der Innenflächen 79, 80 des Deckels 25 und des Abschlussdeckels 34. Dabei ist das für die Relativbewegung erforderliche Axialspiel zu den entsprechenden Anlaufflächen der Doppelexzenterwelle 29, der Stirnräder 28 und des Hohlrads 20 berücksichtigt.
  • Das Hohlrad 20 ist auf dem Deckel 25 in einem Gleitlager 43 gelagert, das unter anderem die Kräfte des Kettenrads 21 aufnimmt. Dieses ist mit dem Hohlrad 20 einteilig ausgebildet und steht über eine Kette mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors in drehfester Verbindung, von der es mit halber Kurbelwellendrehzahl angetrieben wird. Das Antriebsmoment des Kettenrades 21 wird über die Stirnräder 28 und die Stifte 26 auf den Deckel 25 und die Nokkenwelle 65 übertragen. Die Zahl der Stifte 26 richtet sich nach der Höhe des Antriebsmoments.
  • Die Schmierung des Doppelexzentergetriebes 19 erfolgt durch Motorschmieröl. Dieses gelangt von einer Zuflussleitung 40 des Nockenwellenzapfens 38 in die Nadelhülse 32 und von dort durch Fliehkraft über radiale Schmierölbohrungen 41 in Gleitlager 33, in die axialen Bohrungen 27, zur Innenverzahnung 22, zum Gleitlager 43 und über Abschlussbohrungen 23, 24 in den Motorraum. Die Doppelexzenterwelle 29 wird durch radiale Abströmbohrungen 42 entölt. Bei dem Doppelexzentergetriebe 19 handelt es sich um ein Plusgetriebe, das heißt, die Drehrichtung von Kettenrad 21 und Nockenwelle 64 sind gleich. Da jedes der Stirnräder 28 eine kleinere Zähnezahl ZNW als die Zähnezahl ZKW des kurbelwellenfesten Hohlrads 20 aufweist, ergibt sich eine Standgetriebeübersetzung:
    Figure 00110001
  • Ist im vorliegenden Fall die Drehzahl der Doppelexzenterwelle 29 zum Beispiel durch Kurzschlussbremsen des Verstellmotors kleiner als die des Kettenrads 21, so ist dessen Drehzahl niedriger als die der Nockenwelle 65, wodurch diese in Richtung "früh" verstellt.
  • 4 zeigt ein anderes Doppelexzentergetriebe 44, mit einem kurbelwellenfesten Kettenrad 46, einem nockenwellenfesten Hohlrad 51 und einer als Doppelexzenterwelle 50 ausgebildeten Verstellwelle. Diese ist über eine lösbare Keilwellenkupplung 62 mit dem nicht dargestellten Verstellmotor verbunden. Das Doppelexzentergetriebe 44 ist durch eine zentrale Sonder-Spannschraube 54 mit einem Nockenwellenzapfen 55 einer Nockenwelle 69 verspannt. Auch hier wird die Drehwinkellage zwischen der Nockenwelle 69 und dem Doppelexzentergetriebe 44 durch einen Fixierstift 60 festgelegt, der mit Presssitz in fluchtenden Bohrungen des Hohlrads 51 und des Nockenwellenzapfens 55 sitzt. Die zentrale Sonder-Spannschraube 54 ist durch die Keilwellenkupplung 62 hindurch anziehbar.
  • Ein zylindrischer Schraubenkopf 53 der Sonder-Spannschraube 54 dient zugleich als Lagerfläche für die Nadelhülse 57 der Doppelexzenterwelle 50, die dadurch extrem kurz baut. Sie weist wiederum zwei gleiche, um 180° versetzte Exzenter 70 auf, die über Wälzlager 56 zwei baugleich ausgebildete Stirnräder 49 antreiben. Die Wälzlager 56 können auch durch Gleitlager ersetzt werden, die Kosten und Bauraum sparen, dafür höhere Reibung aufweisen.
  • Die Stirnräder 49 kämmen mit einer Innenverzahnung 52 des nockenwellenfesten Hohlrads 51. An dessen Umfang ist ein kurbelwellenfestes Antriebsrad 45 angeordnet, mit einem Umfangsteil 75 das einteilig mit dem Kettenrad 46 und einem Seitenteil 76 ausgebildet ist. Letzteres dient unter anderem als Seitenabschluss des Doppelexzentergetriebes 44. Das Umfangsteil 75 ist auf dem Umfang des Hohlrads 51 in einem Gleitlager 58 gelagert. Das Seitenteil 76 weist axiale Bohrungen 77 auf, in die axiale Stifte 47 eingepresst sind, die wie in 3 in Bohrungen 48 der Stirnräder 49 eingreifen und das Antriebsmoment des Antriebsrads 45 über die Stirnräder 49 auf das Hohlrad 51 und auf die Nockenwelle 69 übertragen. Das kurbelwellenfeste Antriebsrad 45 und mit ihm die Stirnräder 49 und die Doppelexzenterwelle 50 sind durch einen Sprengring 59 axial fixiert. Dieser sitzt in einer Radialnut 71 des kurbelwellenfesten Antriebsrads 45 und liegt mit einer Flanke an einer nockenwellennahen Stirnseite 72 des Hohlrades 51 an. Die nockenwellenferne Stirnseite 73 des Hohlrads 45 liegt mit Spiel an der axialen Innenseite 74 des Antriebsrads 45 an. Dieses Spiel ermöglicht die Relativbewegung von Hohlrad 51, Antriebsrad 45, Stirnräder 49 und Doppelexzenterwelle 50.
  • Die Schmierung des Doppelexzentergetriebes 44 erfolgt wie bei dem Doppelexzentergetriebe 19 durch eine Zuflussbohrung 61 zu der Nadelhülse 57 und von dort durch Fliehkraft zu den anderen Bauteilen.
  • Bei dem Doppelexzentergetriebe 44 handelt es sich ebenfalls um ein Plusgetriebe. Da die Zähnezahl ZNW des nockenwellenfesten Hohlrads 52 größer als die Zähnezahl ZKW jedes der baugleich ausgebildeten Stirnräder 49 ist, ergibt sich eine Standgetriebeübersetzung:
    Figure 00120001
  • Ist in diesem Fall die Drehzahl der Doppelexzenterwelle, zum Beispiel durch Kurzschlussbremsen des Verstellmotors kleiner als die des Kettenrads 46, so dreht sich die Nockenwelle 69 langsamer als dieses und verstellt so nach „spät".
  • Das Doppelexzentergetriebe 19 dient als Verstellgetriebe einer Auslassnokkenwelle mit Basisposition "früh", das andere Doppelexzentergetriebe 44 als Verstellgetriebe einer Einlassnockenwelle mit Basisposition "spät".
  • 1
    Verstellgetriebe
    2
    Verstellmotor
    3
    Nockenwelle
    4
    Antriebsteil
    5
    Antriebsteil
    6
    Verstellwelle
    7
    Antriebsrad
    8
    Dauermagnetrotor
    9
    Stator
    10
    Gehäuse
    11
    Phase
    12
    Statorwicklung
    13
    Steuergerät
    14
    Kurzschlussleitung
    15
    Steuerleitung
    16
    Kurzschlussschalter
    17
    Leistungswiderstand
    18
    elektronischer Stromregler
    19
    Doppelexzentergetriebe
    20
    kurbelwellenfestes Hohlrad
    21
    Kettenrad
    22
    Innenverzahnung
    23
    Abflussbohrung
    24
    Abflussbohrung
    25
    nockenwellenfester Deckel
    26
    Stift
    27
    axiale Bohrung
    28
    Stirnrad
    29
    Doppelexzenterwelle
    30
    Spannhülse
    31
    Standard-Spannschraube
    32
    Nadelhülse
    33
    Gleitlager
    34
    Abschlussdeckel
    35
    Sicherungsring
    36
    Standard-Schraubenkopf
    37
    Passfederwellenkupplung
    38
    Nockenwellenzapfen
    39
    Fixierstift
    40
    Zuflussleitung
    41
    Schmierölbohrung
    42
    Abströmbohrung
    43
    Gleitlager
    44
    anderes Doppelexzentergetriebe
    45
    kurbelwellenfestes Antriebsrad
    46
    Kettenrad
    47
    axialer Stift
    48
    Bohrung
    49
    Stirnrad
    50
    Doppelexzenterwelle
    51
    nockenwellenfestes Hohlrad
    52
    Innenverzahnung
    53
    zylindrischer Schraubenkopf
    54
    Sonder-Spannschraube
    55
    Nockenwellenzapfen
    56
    Wälzlager
    57
    Nadelhülse
    58
    Gleitlager
    59
    Sicherungsring
    60
    Fixierstift
    61
    Zuflussbohrung
    62
    Keilwellenkupplung
    63
    axiale Bohrung
    64
    Drehachse
    65
    Nockenwelle
    66
    Öffnung
    67
    Exzenter
    68
    Axialbohrung
    69
    Nockenwelle
    70
    Exzenter
    71
    Radialnut
    72
    nockenwellennahe Stirnseite
    73
    nockenwellenferne Stirnseite
    74
    axiale Innenseite
    75
    Umfangsteil
    76
    Seitenteil
    77
    axiale Bohrung
    78
    Nut
    79
    Innenseite
    80
    Innenseite

Claims (15)

  1. Elektrische Verstellvorrichtung für die Drehwinkellage der Nockenwelle (3, 65, 69) zur Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, mit einem Verstellgetriebe (1), das als Dreiwellengetriebe ausgebildet ist und ein kurbelwellenfestes Antriebsteil (4), ein nockenwellenfestes Abtriebsteil (5) sowie eine Verstellwelle (6) aufweist, die drehfest mit einem elektrischen Verstellmotor (2) verbunden ist, der einen Dauermagnetrotor (7) und einen gehäusefesten Stator (8) aufweist, wobei zwischen Antriebsteil (4) und Abtriebsteil (5) bei stillstehender Verstellwelle (6) eine Standgetriebeübersetzung
    Figure 00160001
    vorliegt, deren Größe die Gattung des Verstellgetriebes (1) als Plus- oder Minusgetriebe und die Verstellrichtung der Nockenwelle (3, 65, 69) in eine früh- oder spätliegende Basisposition bestimmt, dadurch gekennzeichnet, dass aufgrund geeigneter konstruktiver Gestaltung des Verstellgetriebes (1) Standgetriebeübersetzungen i0 realisierbar sind, durch die eine frühe und eine späte Basisposition der Nokkenwelle (3, 65, 69) allein durch Abbremsen der Verstellwelle (6) bei rotierendem Verstellgetriebe (1) erreichbar sind und dass das Abbremsen der Verstellwelle (6) vorzugsweise durch Kurzschlussbremsung des Verstellmotors (2) erfolgt.
  2. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Standgetriebeübersetzung 0 < i0 <1 ein Plusgetriebe für eine Nokkenwellenverstellung in Richtung „früh" und mit einer Standgetriebeüber setzung i0 > 1 ein Plusgetriebe für eine Nockenwellenverstellung in Richtung „spät" realisierbar ist.
  3. Verstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstellgetriebe (1) ein Doppelexzentergetriebe (19) oder ein Taumelgetriebe und ein anderes Doppelexzentergetriebe (44) vorgesehen sind.
  4. Verstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppelexzentergetriebe (19) einen nockenwellenfesten Deckel (25) aufweist, der mit axialen Stiften (26) fest verbunden ist, die in Bohrungen (27) zweier gleich ausgebildeter Stirnräder (28) mit Linienberührung eingreifen und dass die Stirnräder (28), die von dem Verstellmotor (2) über eine Doppelexzenterwelle (29) antreibbar sind, mit einem kurbelwellenfesten Hohlrad (20) kämmen.
  5. Verstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelexzenterwelle (29) auf einer Schraubenhülse (30) einer zentralen Standard-Spannschraube (31) mit einer Nadelhülse (32) wälzgelagert und die baugleich ausgebildeten Stirnräder (28) auf der Doppelexzenterwelle (29) in Gleitlagern (33) gelagert sind.
  6. Verstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähnezahl ZNW jedes der zwei baugleich ausgebildeten Stirnräder (28) (gleich Abtriebszähnezahl) kleiner als die Zähnezahl ZKW des kurbelwellenfesten Hohlrads (20) (gleich Antriebszähnezahl) ist, was zu einer Standgetriebeübersetzung 0 < i0 < 1 führt.
  7. Verstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein anderes Doppelexzentergetriebe (44) ein kurbelwellenfestes Antriebsrad (45) aufweist, dass mit axialen Stiften (47) fest verbunden ist, die in Bohrungen (48) zweier baugleich ausgebildeter Stirnräder (49) mit Linienberührung eingreifen und dass die baugleich ausgebildeten Stirnräder (49), die von dem Verstellmotor (2) über eine Doppelexzenterwelle (50) antreibbar sind, mit einem nockenwellenfesten Hohlrad (51) kämmen.
  8. Verstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelexzenterwelle (50) auf einem zylindrischen Schraubenkopf (53) einer zentralen Sonder-Spannschraube (54) und die baugleich ausgebildeten Stirnräder (49) auf der Doppelexzenterwelle (50) bevorzugt in Wälzlagern (56) gelagert sind.
  9. Verstellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebszähnezahl ZNW des nockenwellenfesten Hohlrads (51) größer als die Antriebszähnezahl ZKW eines jeden der baugleich ausgebildeten Stirnräder (49) ist, was zu einer Standgetriebeübersetzung i0 > 1 führt.
  10. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (8) des Verstellmotors (2) vorzugsweise drei Phasen (10) aufweist, die einzeln und als Ganzes zur Kurzschlussbremsung des Verstellmotors (2) kurzschließbar sind.
  11. Verstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Kurzschlussschalter (15) vorgesehen sind, die bei stromlosen Verstellmotor (2) geschlossen und bei bestromten Verstellmotor (2) geöffnet sind.
  12. Verstellvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Maßnahmen zur Begrenzung des Kurzschlussstroms vorgesehen sind.
  13. Verstellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussschalter (15) bei Überschreiten eines Grenzwertes des Kurzschlussstroms vorzugsweise mit Hilfe desselben öffnen und bei Unterschreiben desselben selbsttätig schließen.
  14. Verstellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kurzschlussleitungen (13) ein Leitungswiderstand (16) angeordnet ist.
  15. Verstellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kurzschlussleitungen (13) ein mit Kurzschlussstrom betriebener elektronischer Stromregler (17) vorgesehen ist.
DE2002157706 2002-07-11 2002-12-11 Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb Withdrawn DE10257706A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002157706 DE10257706A1 (de) 2002-07-11 2002-12-11 Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10231226 2002-07-11
DE10231226.5 2002-07-11
DE2002157706 DE10257706A1 (de) 2002-07-11 2002-12-11 Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10257706A1 true DE10257706A1 (de) 2004-01-29

Family

ID=29796254

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002157706 Withdrawn DE10257706A1 (de) 2002-07-11 2002-12-11 Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
DE50311057T Expired - Lifetime DE50311057D1 (de) 2002-07-11 2003-07-01 Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50311057T Expired - Lifetime DE50311057D1 (de) 2002-07-11 2003-07-01 Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP1521899B1 (de)
JP (1) JP2005532503A (de)
AU (1) AU2003280982A1 (de)
DE (2) DE10257706A1 (de)
WO (1) WO2004007917A1 (de)

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10352361A1 (de) * 2003-11-10 2005-06-09 Ina-Schaeffler Kg Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
DE10355560A1 (de) * 2003-11-28 2005-08-11 Daimlerchrysler Ag Verstellvorrichtung für eine Nockenwelle einer Brennkraftmaschine
WO2006015794A1 (de) * 2004-08-06 2006-02-16 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zum verstellen einer nockenwelle sowie verfahren zum betreiben einer vorrichtung zum verstellen einer nockenwelle
WO2006027131A1 (de) * 2004-09-09 2006-03-16 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zur winkelverstellung zwischen zwei rotierenden, antriebsverbundenen elementen
DE102004051427A1 (de) * 2004-10-22 2006-05-11 Ina-Schaeffler Kg Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
WO2006074627A1 (de) * 2005-01-13 2006-07-20 Schaeffler Kg Stromversorgungsvorrichtung für einen elektromotor, verfahren zum betreiben eines elektromotors
WO2007093479A1 (de) * 2006-02-18 2007-08-23 Schaeffler Kg Nockenwellenversteller mit einem überlagerungsgetriebe
WO2010020508A1 (de) * 2008-08-21 2010-02-25 Schaeffler Kg Verfahren zur verstellung einer nockenwelle eines verbrennungsmotors, nockenwellenverstellsystem und verbrennungsmotor mit verstellbarer nockenwelle
US7832369B2 (en) 2004-12-23 2010-11-16 Schaeffler Technologies GmbH & Co. Device for modifying the control times of an internal combustion engine
DE102016100079B3 (de) * 2016-01-04 2017-06-01 Pierburg Gmbh Nockenwellenphasenverstellvorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer solchen
DE102006000328B4 (de) * 2005-07-12 2018-01-04 Denso Corporation Ventilzeitgebungssteuervorrichtung
DE102017111949A1 (de) 2017-05-31 2018-12-06 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektromechanischer Nockenwellenversteller
DE102004061674B4 (de) 2004-10-22 2019-09-12 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE112005000299B4 (de) * 2004-03-26 2020-02-20 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrischer Nockenwellenversteller mit Scheibenläufermotor
DE102015008925B4 (de) 2014-07-11 2022-07-07 Suzuki Motor Corporation Ventiltrieb für Motor
DE102014207630B4 (de) 2014-04-23 2024-02-01 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Antriebsrad zur Aufnahme eines Nockenwellenverstellergetriebes

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004014865A1 (de) * 2004-03-26 2005-10-13 Ina-Schaeffler Kg Elektrischer Nockenwellerversteller mit Scheibenläufermotor
DE102004033522A1 (de) * 2004-07-10 2006-02-09 Ina-Schaeffler Kg Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
CN101124388B (zh) 2004-11-16 2011-08-10 谢夫勒两合公司 往复活塞式内燃机凸轮轴相对于曲轴的转角位置的调整方法
DE102004062069A1 (de) * 2004-12-23 2006-07-06 Schaeffler Kg Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten einer Brennkraftmaschine
DE102004062038B4 (de) * 2004-12-23 2017-09-07 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten einer Brennkraftmaschine
DE102005018956A1 (de) * 2005-04-23 2006-11-23 Schaeffler Kg Vorrichtung zur Nockenwellenverstellung einer Brennkraftmaschine
DE102008050824A1 (de) 2008-10-08 2010-04-15 Schaeffler Kg Bremsvorrichtung für einen Elektromotor sowie deren Verwendung, insbesondere an einem Nockenwellenversteller
EP2520772B1 (de) * 2011-05-02 2016-06-29 MAGNA Powertrain GmbH & Co KG Nockenwellenversteller mit Vorrichtung zum Notbetrieb
JP6042233B2 (ja) * 2013-03-01 2016-12-14 日立オートモティブシステムズ株式会社 内燃機関のバルブタイミング制御システム
DE102013220221B4 (de) * 2013-10-08 2020-12-03 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nockenwellenverstellvorrichtung
DE102014202060B4 (de) * 2014-02-05 2025-10-02 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nockenwellenversteller und Verfahren zum Betrieb eines Nockenwellenverstellers
JP6154521B2 (ja) * 2016-06-27 2017-06-28 日立オートモティブシステムズ株式会社 内燃機関のバルブタイミング制御システム
JP7275635B2 (ja) * 2019-02-22 2023-05-18 株式会社デンソー 偏心揺動型減速装置

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3638527A1 (de) * 1986-11-11 1988-05-19 Irm Antriebstech Gmbh Vorrichtung zum verstellen der nockenwelle einer ventilgesteuerten brennkraftmaschine waehrend des motorbetriebes
DE4110195A1 (de) * 1991-03-28 1992-10-01 Schaeffler Waelzlager Kg Verstellvorrichtung fuer eine nockenwelle
DE19910210A1 (de) * 1999-03-09 2000-09-14 Gkn Sinter Metals Holding Gmbh Anordnung zur Veränderung der Phasenlage eines Abtriebrades gegenüber einem Antriebsrad

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6257186B1 (en) * 1999-03-23 2001-07-10 Tcg Unitech Aktiengesellschaft Device for adjusting the phase angle of a camshaft of an internal combustion engine
DE10054798B4 (de) * 2000-11-04 2009-03-05 Schaeffler Kg Elektrisch angetriebene Vorrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Welle gegenüber ihrem Antrieb

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3638527A1 (de) * 1986-11-11 1988-05-19 Irm Antriebstech Gmbh Vorrichtung zum verstellen der nockenwelle einer ventilgesteuerten brennkraftmaschine waehrend des motorbetriebes
DE4110195A1 (de) * 1991-03-28 1992-10-01 Schaeffler Waelzlager Kg Verstellvorrichtung fuer eine nockenwelle
DE19910210A1 (de) * 1999-03-09 2000-09-14 Gkn Sinter Metals Holding Gmbh Anordnung zur Veränderung der Phasenlage eines Abtriebrades gegenüber einem Antriebsrad

Cited By (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10352361A1 (de) * 2003-11-10 2005-06-09 Ina-Schaeffler Kg Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
DE10352361B4 (de) * 2003-11-10 2020-08-27 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
DE10355560A1 (de) * 2003-11-28 2005-08-11 Daimlerchrysler Ag Verstellvorrichtung für eine Nockenwelle einer Brennkraftmaschine
DE112005000299B4 (de) * 2004-03-26 2020-02-20 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrischer Nockenwellenversteller mit Scheibenläufermotor
WO2006015794A1 (de) * 2004-08-06 2006-02-16 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zum verstellen einer nockenwelle sowie verfahren zum betreiben einer vorrichtung zum verstellen einer nockenwelle
DE102004043548B4 (de) * 2004-09-09 2013-04-18 Daimler Ag Vorrichtung zur Winkelverstellung zwischen zwei rotierenden, antriebsverbundenen Elementen
WO2006027131A1 (de) * 2004-09-09 2006-03-16 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zur winkelverstellung zwischen zwei rotierenden, antriebsverbundenen elementen
US7578273B2 (en) 2004-09-09 2009-08-25 Daimler Ag Device for adjusting the phase angle between two rotating, drive-connected element
DE102004051427A1 (de) * 2004-10-22 2006-05-11 Ina-Schaeffler Kg Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE102004061674B4 (de) 2004-10-22 2019-09-12 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
US7832369B2 (en) 2004-12-23 2010-11-16 Schaeffler Technologies GmbH & Co. Device for modifying the control times of an internal combustion engine
WO2006074627A1 (de) * 2005-01-13 2006-07-20 Schaeffler Kg Stromversorgungsvorrichtung für einen elektromotor, verfahren zum betreiben eines elektromotors
US7781992B2 (en) 2005-01-13 2010-08-24 Schaeffler Kg Power supply device for an electric motor method for operation of an electric motor
DE102006000328B4 (de) * 2005-07-12 2018-01-04 Denso Corporation Ventilzeitgebungssteuervorrichtung
US8141527B2 (en) 2006-02-18 2012-03-27 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Camshaft adjuster having a variable ratio gear unit
WO2007093479A1 (de) * 2006-02-18 2007-08-23 Schaeffler Kg Nockenwellenversteller mit einem überlagerungsgetriebe
WO2010020508A1 (de) * 2008-08-21 2010-02-25 Schaeffler Kg Verfahren zur verstellung einer nockenwelle eines verbrennungsmotors, nockenwellenverstellsystem und verbrennungsmotor mit verstellbarer nockenwelle
DE102014207630B4 (de) 2014-04-23 2024-02-01 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Antriebsrad zur Aufnahme eines Nockenwellenverstellergetriebes
DE102015008925B4 (de) 2014-07-11 2022-07-07 Suzuki Motor Corporation Ventiltrieb für Motor
DE102016100079B3 (de) * 2016-01-04 2017-06-01 Pierburg Gmbh Nockenwellenphasenverstellvorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer solchen
DE102017111949A1 (de) 2017-05-31 2018-12-06 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektromechanischer Nockenwellenversteller

Also Published As

Publication number Publication date
EP1521899A1 (de) 2005-04-13
WO2004007917A1 (de) 2004-01-22
AU2003280982A1 (en) 2004-02-02
DE50311057D1 (de) 2009-02-26
JP2005532503A (ja) 2005-10-27
EP1521899B1 (de) 2009-01-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1521899B1 (de) Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb
EP1504172B1 (de) Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb
EP1766197B1 (de) Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb
DE69818946T2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Drehphase
EP0254058B1 (de) Nockenwelle zum Steuern der Gasein- und Auslassventile von Verbrennungsmotoren
DE102008040256B4 (de) Ventilzeitsteuervorrichtung
WO2004035997A1 (de) Nockenwellenversteller mit elektrischem antrieb
EP1509684B1 (de) Vorrichtung zur relativen winkelverstellung zwischen zwei rotierenden elementen
EP1039100A2 (de) Vorrichtung zur Verstellung einer Nockenwelle einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung
DE112017005833T5 (de) Ventilöffnungs-/ventilschliesszeitsteuervorrichtung
WO2007093479A1 (de) Nockenwellenversteller mit einem überlagerungsgetriebe
DE102012013660A1 (de) Kettenbasierte Übertragungsvorrichtung
DE10352361B4 (de) Nockenwellenversteller mit elektrischem Antrieb
DE102008022932B4 (de) Montageanordnung eines Phasenstellers und Phasensteller
DE102005053119A1 (de) Vorrichtung zur Verstellung der relativen Drehwinkellage zwischen Nockenwelle und Antriebsrad
DE102004062067B4 (de) Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten einer Brennkraftmaschine
DE4022735A1 (de) Spielfreie phaseneinstellvorrichtung
DE102004062035A1 (de) Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten einer Brennkraftmaschine
DE102015115321A1 (de) Ventil-Timingcontroller
EP3921519B1 (de) Nockenwellenverstellsystem und verfahren zum betrieb eines nockenwellenverstellsystems
DE102016214503B4 (de) Nockenwellenverstellvorrichtung
DE102004062072A1 (de) Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten einer Brennkraftmaschine
DE102017129349A1 (de) Nockenwellen-deaktivierungssystem für einen verbrennungsmotor
WO2003078802A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum steuern der zylinderladung eines fremdgezündeten verbrennungsmotors
DE102018129673A1 (de) Betätigungsmechanismus für eine Nockenwellenverstellvorrichtung zur Betätigung einer konzentrischen Nockenwellenanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110701