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DE10257627A1 - Schirmpavillon - Google Patents

Schirmpavillon Download PDF

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DE10257627A1
DE10257627A1 DE2002157627 DE10257627A DE10257627A1 DE 10257627 A1 DE10257627 A1 DE 10257627A1 DE 2002157627 DE2002157627 DE 2002157627 DE 10257627 A DE10257627 A DE 10257627A DE 10257627 A1 DE10257627 A1 DE 10257627A1
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DE
Germany
Prior art keywords
umbrella
mast
umbrella pavilion
tarpaulin
pavilion
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2002157627
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Ewers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EWERS KAROSSERIE und FAHRZEUGB
Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau & Co KG GmbH
Original Assignee
EWERS KAROSSERIE und FAHRZEUGB
Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EWERS KAROSSERIE und FAHRZEUGB, Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau & Co KG GmbH filed Critical EWERS KAROSSERIE und FAHRZEUGB
Priority to DE2002157627 priority Critical patent/DE10257627A1/de
Publication of DE10257627A1 publication Critical patent/DE10257627A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/28Umbrella type tents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/14Devices for opening and for closing umbrellas

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schirmpavillon mit einer feststehenden tragenden Konstruktion und einem Überbau mit einer Plane, der in eine Gebrauchsstellung bringbar ist, in der die Plane eine schirmartige Form einnimmt und die tragende Konstruktion des Unterbaus überspannt. Schirmpavillons dieser Art werden in der Regel als Verkaufspavillons oder Ausschankpavillons verwendet und werden für den Transport im Straßenverkehr in eine Transportstellung mit eingefalteter Plane gebracht, in der der Schirmpavillon insgesamt eine kompakte Bauform einnimmt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass hierzu der Schirmpavillon einen mittig hochfahrbaren Masten (12) aufweist, an dem die Plane (18) befestigt ist, und dass dieser Mast in die Transportstellung abgesenkt wird, um die kompakte Bauform des Schirmpavillons zu erreichen. Vorzugsweise sind dabei Spriegel (15) an der tragenden Konstruktion des Unterbaus um eine Achse (19) schwenkbar befestigt, wobei an den Spriegeln die Plane (18) festgelegt ist und die Spriegel vorzugsweise um eine von dem Masten (12) radial nach außen beabstandete Achse schwenken.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schirmpavillon umfassend eine feststehende tragende Konstruktion und einen Überbau mit einer Plane, der in eine Gebrauchsstellung bringbar ist, in der die Plane eine schirmartige Form einnimmt und die tragende Konstruktion des Unterbaus überspannt, wobei der Überbau in eine Transportstellung bringbar ist mit eingefalteter Plane, in der der Schirmpavillon eine kompakte vorzugsweise etwa quaderförmige Bauform einnimmt.
  • Schirmpavillons der eingangs genannten Gattung dienen beispielsweise als Verkaufspavillons oder Ausschankpavillons auf Veranstaltungen und werden in der Regel so konzipiert, dass sie mobil sind. Dies bedeutet, dass der Schirmpavillon beispielsweise entweder als Container ausgebildet ist, so dass er nach der Überführung in eine Transportstellung mittels eines geeigneten Transportfahrzeugs im Straßenverkehr transportiert werden kann. Der Schirmpavillon kann auch selbst mit einem Fahrgestell mit Rädern ausgebildet sein, so dass er als Anhänger mittels eines Zugfahrzeugs im Straßenverkehr transportiert werden kann. Aufgrund der Straßenverkehrszulassungsordnung ist es notwendig, dass der Schirmpavillon im Transportzustand eine kompakte Bauform aufweist und gewisse Abmessungen nicht überschritten werden, dies gilt sowohl für die Breite als auch für die Länge oder Höhe. Da ein Schirmpavillon in der Regel wegen der schirmartigen Konstruktion in der Gebrauchsstellung eine relativ große Höhe aufweist sind bei der Überführung in die Transportstellung in der Regel entsprechende bauliche Veränderungen notwendig, um diese Höhe zu reduzieren, damit im Straßenverkehr das Unterfahren von Brücken oder Tunnels möglich ist.
  • Bei den bekannten herkömmlichen Schirmpavillons ist es häufig so, dass bei der Überführung in die Transportstellung eine Demontage von Teilen notwendig ist, die in der Regel von Hand vorgenommen wird, so dass der Abbau beziehungsweise Umbau des Schirmpavillons personalintensiv ist. Häufig sind für den Abbau beziehungsweise Umbau mehrere Personen erforderlich, die über einen längeren Zeitraum beschäftigt sind. Diese Demontagearbeiten und umgekehrt auch das Montieren beim Wiederaufstellen des Schirmpavillons sind somit personalintensiv und auch kostenintensiv.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht folglich darin, einen Schirmpavillon der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, bei dem das Überführen in die Transportstellung aus der Gebrauchsstellung und umgekehrt mit einfachen Mitteln in vergleichsweise kurzer Zeit und mit geringem Personalaufwand möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Schirmpavillon der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß ist ein mittiger hochfahrbarer Mast vorgesehen, an dem die Plane befestigt ist. Beim Hochfahren des Masten in die Gebrauchsstellung wird die Plane schirmförmig aufgespannt und beim Absenken des Masten in die Transportstellung ergibt sich die gewünschte kompakte Bauform des Schirmpavillons für den Transport im Straßenverkehr. Dadurch wird die kritische Größe in der Höhendimension, die sich durch den relativ hohen mittigen Masten ergibt dadurch beseitigt, dass der Mast für die Überführung in die Transportstellung heruntergefahren wird. Dieses Herunterfahren des Masten kann grundsätzlich von Hand erfolgen oder über einen geeigneten Antrieb. Im letzteren Fall sind verschiedene konstruktive Lösungen denkbar. Wenn es sich um einen Verkaufspavillon oder Ausschankpavillon mit entsprechenden Einbauten handelt muss lediglich sichergestellt werden, dass der herunterfahrbare Mast in die vorgesehene Transportstellung herunterfahrbar ist, ohne dass dabei unterhalb des Masten vorgesehene Einbauten stören. Hier sind aber verschiedene konstruktive Lösungen problemlos möglich. Beispielsweise kann man sofern unterhalb des Masten Einbauten vorhanden sind in diese einfach eine Öffnung einbringen, in die der Mast dann hineinbewegt wird. Man kann auch beispielsweise eine mittige Säule vorsehen, in die der Mast einfährt. Der Mast kann aus mehreren Teilstücken teleskopierend ausgebildet sein, die dann beim hochfahren in die Gebrauchsstellung ausgefahren werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung sind an der tragenden Konstruktion des Schirmpavillons Spriegel vorgesehen, die um eine Achse schwenkbar befestigt sind. An diesen Spriegeln kann die Plane festgelegt sein. Beim Hochfahren des Masten schwenken diese Spriegel dann um eine Schwenkachse in eine obere Stellung, die sie in der Gebrauchsstellung des Schirmpavillons einnehmen. Diese Schwenkbewegung kann dadurch verursacht werden, dass die Plane eine Zugkraft auf die Spriegel ausübt und diese hochzieht. Dabei muss diese Zugkraft nicht über die Plane selbst ausgeübt werden, sondern es können entsprechende Gurte in die Plane eingearbeitet sein, um zu verhindern, dass die Plane reißt. Die Plane ist dabei vorzugsweise außerdem im oberen Endbereich des Masten befestigt, so dass beim hochfahren des Masten die Plane die Spriegel hochschwenkt, sobald die Plane gespannt ist. Die Schwenkachse der Spriegel ist dabei vorzugsweise eine horizontale Schwenkachse. Weiterhin liegt diese Schwenkachse vorzugsweise, wenn man in der Draufsicht auf den Schirmpavillon schaut von der Mitte des Schirmpavillons aus radial mit Abstand weiter nach außen. Die Schwenkachsen der Spriegel befinden sich also vorzugsweise etwa im äußeren Bereich der tragenden Konstruktion des Unterbaus des Schirmpavillons.
  • Es gibt verschiedene konstruktive Lösungsmöglichkeiten, um die Spriegel schwenkbar auszubilden. Beispielsweise kann die tragende Konstruktion des Unterbaus Traversen oder Träger umfassen, die sich von der Mitte des Unterbaus aus diagonal oder radial nach außen erstrecken, je nachdem welchen Grundriss die tragende Konstruktion aufweist. Vorzugsweise befindet sich in der Mitte der hochfahrbare Mast, so dass die genannten Traversen oder Träger sich von dem Masten aus nach außen erstrecken. Zwischen diesen Trägern oder Traversen der tragenden Konstruktion verlaufen dann weiterhin vorzugsweise Lagerträger, d. h. solche Träger, an denen die Spriegel schwenkbar gelagert sind. Wenn man den Masten hochfahren kann um den Schirmpavillon in die Gebrauchsstellung zu bringen, dann ist vorzugsweise eine Mastführung vorgesehen. Die genannten Traversen der tragenden Konstruktion können sich beispielsweise von dieser Mastführung aus nach außen erstrecken. Wenn man den Masten aber mehrteilig ausbildet, so dass er teleskopierend ausfahrbar ist, zum Beispiel pneumatisch oder hydraulisch, ist eine solche Mastführung aber nicht unbedingt notwendig. Die genannte Mastführung verwendet man insbesondere dann, wenn der Mast beim herunterfahren in seiner Länge im Wesentlichen gleich bleibt, so dass der Mast durch die Mastführung hindurchgeführt wird. Die genannten schwenkbar gelagerten Spriegel können beim hochfahren des Masten über die Plane hochgeschwenkt werden. Beim herunterfahren des Masten können die Spriegel aufgrund ihres Eigengewichts in die für die Transportstellung des Schirmpavillons vorgesehene Stellung schwenken. Vorzugsweise ist die Stellung der Spriegel in der Gebrauchsstellung des Schirmpavillons geneigt oder annähernd horizontal. Vorzugsweise schlagen beim Hochschwenken die schwenkbar gelagerten Spriegel in nahezu waagerechter Position gegen einen Anschlag, der ein weiteres Hochschwenken verhindert. Durch ein weiteres Ausfahren des Mastes kann so die Plane gegen die feststehenden Spriegel straff gespannt werden.
  • Vorzugsweise ist die Stellung der Spriegel in der Transportstellung so, dass die Spriegel weitgehend an der tragenden Konstruktion des Unterbaus anliegen. Im Idealfall liegen die Spriegel dann etwa vertikal und erstrecken sich nach unten, so dass sie so wenig wie möglich nach außen abstehen und die gesamte Konstruktion eine möglichst kompakte Bauform annimmt. Weiterhin fährt der Mast im Idealfall in der Transportstellung soweit herunter, dass er in der maximal eingefahrenen Position so wenig wie möglich über die tragende Konstruktion des Unterbaus nach oben hin hinausragt. Im Idealfall ergibt sich in der Transportstellung für den Schirmpavillon eine kompakte Bauform, die in etwa den Raum eines Quaders oder eines Prismas einnimmt, je nachdem wie der Grundriss ist. Bei rechteckigem Grundriss der Unterkonstruktion ergibt sich in der Regel eine quaderförmige Bauform.
  • Es wurde bereits erwähnt, dass der Mast entweder von Hand oder über einen Antrieb oder gegebenenfalls Getriebemittel hochfahrbar sein kann. Eine vorteilhafte konstruktive Lösung sieht die Verwendung eines oder mehrer Zugseile vor, die auch von Hand bedient werden können oder über eine motorisch antreibbare Seilwinde. Andere Lösungen sehen das hydraulische oder pneumatische hochfahren oder ein teleskopierendes Ausfahren des Masten vor. Wiederum andere Lösungen umfassen die Verwendung von Getriebemitteln wie Zahnstangen oder dergleichen für das Ausfahren des Masten.
  • Bei Verwendung einer motorisch antreibbaren Seilwinde besteht der Vorteil darin, dass diese platzsparend im Bereich des Unterbaus des Schirmpavillons untergebracht und von dort bequem bedient werden kann. Über ein Zugseil, welches am Masten angreift kann dieser dann hochgezogen werden in die Gebrauchsstellung. Um eine bessere Kraftübertragung zu bewirken ist vorzugsweise wenigstens eine Umlenkung dieses Zugseils vorgesehen. Man kann das Zugseil auch so umlenken, dass es indirekt den Masten hochzieht und beispielsweise endseitig an der Mastführung das Zugseil festlegen.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung sieht vor, dass die Spriegel winkelförmig ausgebildet sind. Vorzugsweise haben die Spriegel einen längeren Schenkel und einen von diesem abragenden kürzeren Schenkel, so dass sich etwa eine L-Form ergibt. Dies hat den Vorteil, dass man die Schwenkachse für die schwenkbaren Spriegel an dem kürzeren Schenkel anordnen kann, so dass die Schwenkachse mit Abstand zu dem längeren Schenkel verläuft. Dadurch ergeben sich wesentlich bessere Drehmomente insbesondere zu Beginn der Schwenkbewegung und somit insgesamt bessere Kräfteverhältnisse, wenn die Spriegel beim Hochfahren des Masten vermittels der den Masten mit den Spriegel verbindenden Plane hochgezogen werden.
  • Die tragende Konstruktion des Unterbaus kann beispielsweise über Säulen abgestützt sein, die etwa in den Eckpunkten eines Rechtecks angeordnet sind, wenn der Unterbau einen etwa rechteckigen Grundriss hat. Die tragende Konstruktion des Unterbaus kann aber auch nach außen hin freitragend sein, wobei dann vorzugsweise eine mittige Säule vorgesehen ist, von der aus sich die genannten Traversen oder Träger nach außen hin freitragend erstrecken.
  • Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend wird die folgende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
  • 1a eine schematisch vereinfachte Ansicht eines erfindungsgemäßen Schirmpavillons mit abgesenktem Masten und heruntergelassener Plane;
  • 1b eine entsprechende Draufsicht auf den Schirmpavillon von 1;
  • 1c eine entsprechende Seitenansicht des Schirmpavillons von 1a;
  • 2a eine weitere Ansicht des Schirmpavillons von 1a, jedoch in einem anderen Öffnungszustand während der Phase des Öffnungsvorgangs;
  • 2b eine entsprechende Draufsicht auf den Schirmpavillon von 2a;
  • 2c eine entsprechende Seitenansicht des Schirmpavillons von 2a;
  • 3a einen Schirmpavillon gemäß den 1a und 2a bei vollständig angehobenem Masten und geöffneter Plane;
  • 3b eine entsprechende Draufsicht auf den Schirmpavillon von 3a;
  • 3c eine entsprechende Seitenansicht des Schirmpavillons von 3a;
  • 4a eine schematisch vereinfachte Ansicht eines Schirmpavillons gemäß einer alternativen Variante der Erfindung mit geöffneter Plane;
  • 4b eine entsprechende Draufsicht auf den Schirmpavillon von 4a;
  • 4c eine entsprechende Seitenansicht des Schirmpavillons von 4a;
  • 5 eine Detailansicht zur Erläuterung der Seilführung in schematisch vereinfachter Darstellung.
  • Zunächst wird auf 1a bis 1c Bezug genommen. Die Darstellung zeigt einen erfindungsgemäßen Schirmpavillon, wobei die Zeichnungen schematisch stark vereinfacht sind und nur diejenigen Teile des Schirmpavillons dargestellt sind, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind. Der Schirmpavillon hat in der Regel hier nicht dargestellte Einbauten und ist entweder auf einem Unterbau als Container konzipiert, so dass er auf einem Zugfahrzeug transportiert werden kann oder aber der Schirmpavillon hat ein eigenes Fahrgestell mit Rädern, so dass er als Anhänger mit einer Zugmaschine transportiert werden kann. Dabei sind alle Einbauten sowie die Teile der tragenden Konstruktion, die im Wesentlichen in den 1a bis 1c dargestellt sind bei heruntergefahrener geschlossener Plane so angeordnet, dass ein in etwa quaderförmiger Körper verbleibt wie man den Ansichten gemäß 1a bis 1c entnehmen kann. Dadurch ist gewährleistet, dass die entsprechenden Abmaße so sind, dass sich der erfindungsgemäße Schirmpavillon auf einem Fahrzeug als Container oder hinter einem Zugfahrzeug als Anhänger transportieren lässt und die entsprechenden Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung eingehalten sind.
  • Es wird nun Bezug genommen auf 1a. Der erfindungemäße Schirmpavillon ist insgesamt mit 10 bezeichnet und umfasst einen Unterbau nach Art einer Plattform 11, auf der ein mittiger Mast 12 angeordnet ist sowie vier etwa in den Eckbereichen der Plattform angeordnete Säulen 13, die so angeordnet sind, dass sich in der Draufsicht gemäß 1b ein etwa rechteckiger Grundriss ergibt. Zwischen dem mittigen Masten 12 und den in den Ecken eines Rechtecks angeordneten Säulen 13 verlaufen mehrere Träger 14 oder Traversen, von denen in dem Ausführungsbeispiel insgesamt sechs vorhanden sind, wie man aus 1b erkennt. Dabei sind vier von dem Masten 12 zu den Säulen 13 diagonal verlaufende Traversen 14a in kreuzförmiger Anordnung vorgesehen und zwei von dem mittigen Masten 12 in Querrichtung verlaufende Traversen 14b. Damit ist eine tragende Konstruktion gegeben, die gegebenenfalls durch weitere Träger ausgesteift sein kann. Parallel zu den querverlaufenden Traversen 14b sind im äußeren Bereich etwa zwischen je zwei Säulen 13 verlaufend beispielsweise rohrförmige Lagerträger 16a vorgesehen, von denen insgesamt zwei vorhanden sind, wobei an jedem dieser Lagerträger 16a je zwei Spriegel 15 schwenkbar gelagert sind. In Längsrichtung verlaufend sind ebenfalls etwa zwischen zwei Säulen 13 beziehungsweise etwas weiter nach innen versetzt angeordnet zwei Lagerträger 16b vorhanden, an denen jeweils drei weitere Spriegel 15 schwenkbar angeordnet sind. Die Spriegel 15 haben unterschiedliche Längen, wie man aus der teilweise geöffneten Position gemäß 2b beziehungsweise der vollständig geöffneten Position gemäß 3b erkennen kann. Insgesamt sind in dem Ausführungsbeispiel gemäß 1b zwei mal zwei also vier Spriegel 15 an den Querseiten vorhanden und zwei mal drei also sechs Spriegel 15 an den Längsseiten der Konstruktion. In der Zeichnung 1b und auch in 1c erkennbar ist die unten in Nähe einer der Säulen 13 im Eckbereich angeordnete Seilwinde 17, die an einem Zugseil angreift, mittels dessen der mittige Mast 12 (siehe 1a) hochgezogen wird, um den Schirmpavillon zu öffnen. Den Bewegungsablauf beim Öffnen des Schirmpavillons kann man insbesondere gut durch Vergleich der jeweiligen Positionen 1a, 2a und 3a beziehungsweise 1c, 2c und 3c erkennen. Zunächst wird durch den Antrieb der Seilwinde das Zugseil, welches über eine noch zu erläuternde Seilführung an dem Masten 12 angreift diesen anheben, wobei in 2 eine entsprechende Zwischenposition während des Öffnungsvorgangs gezeigt ist. Dabei schwenken die Spriegel 15 um eine horizontale Schwenkachse, die durch die Lagerträger 16a, 16b geht in die in den 2a bis 2c dargestellte Position, d. h. die Spriegel 15 schwenken nach außen. Dabei ist die in 1a und 2a gut erkennbare Plane 18 einmal im oberen Endbereich an dem Mast 12 befestigt und zum anderen auch an den Spriegeln 15. Die Zugkraft wird dabei um eine zu starke Belastung der Plane 18 zu vermeiden sinnvollerweise über in die Plane eingearbeitete Gurte übertragen, die in der Darstellung gemäß den Figuren, die schematisch vereinfacht sind, nicht eingezeichnet sind. 2a verdeutlicht aber, dass die Plane beim Anheben des Masten 12 an den Spriegeln 15 angreift, wobei diese Spriegel 15 eine Winkelform haben und deren Schwenkachse 19 am Ende des kürzeren Schenkels 15a liegt. Dadurch wird erreicht, dass bereits zu Beginn der Öffnungsbewegung über die Plane beziehungsweise die in diese eingearbeiteten Gurte eine Zugkraft ausgeübt wird auf die Spriegel 15 und ein günstiges Drehmoment vorliegt, denn die Schwenkachse 19 liegt nicht in Verlängerung des längeren Schenkels des Spriegels 15, sondern mit Abstand dazu. Es ergibt sich also zu Beginn des Öffnungsvorgangs ein Hebeleffekt. Beim Schließen des Schirmpavillons fallen die Spriegel 15 einfach aufgrund ihres Eigengewichts wieder in die in 1a dargestellte untere geschlossene Position (Transportstellung), dadurch, dass der Mast 12 in die unterste Position heruntergefahren wird.
  • In 2c erkennt man auch gut, dass die mittleren Spriegel 15m länger sind als die äußeren Spriegel 15z und dadurch bei vorgegebener Öffnungsposition des Schirmpavillons die mittleren Spriegel 15m in einem anderen Winkel zur Trägerkonstruktion stehen als die äußeren Spriegel 15z. Diesbezüglich wird auch auf die Darstellung gemäß der Draufsicht von 2b verwiesen.
  • Wenn nun ausgehend von der Darstellung gemäß 2a der Mast 12 weiter hoch gefahren wird so gelangt dieser schließlich in die in 3a dargestellte oberste Endstellung. 3a zeigt die Endstellung der Spriegel 15 und man sieht, dass diese nicht bis in eine horizontale Lage sondern nur bis in eine geneigte Lage hinein hochgeschwenkt werden, während die Spriegel 15 in der Ausgangsstellung gemäß 1a (Transportstellung) mit ihren längeren Schenkeln etwa vertikal ausgerichtet sind. 3a zeigt auch, dass der Mast 12 in dieser Gebrauchstellung des Schirmpavillons soweit hoch gefahren ist, dass der Raum 20 unter dem Masten frei bleibt und dem dort arbeitenden Verkaufspersonal zur Nutzung zur Verfügung steht. Aus 3b erkennt man, dass die Plane 18 im aufgespannten Zustand in der Draufsicht etwa einen zehneckigen Umriss aufweist da ja insgesamt zehn Spriegel 15 vorhanden sind, nämlich 2 mal 3 an den Längsseiten und 2 mal 2 an den Querseiten. Aufgrund der größeren Länge der Spriegel 15 an den Längsseiten erstreckt sich die Plane dort weiter von der im Grundriss etwa rechteckigen Plattform 11 weg als an der Querseite. Der mittige Mast 12, der zum Öffnen des Schirmpavillons hochgefahren wird, bewegt sich in einer dafür vorgesehenen Führung 21, die sich im Kreuzungspunkt der sechs Traversen 14a, 14b befindet (siehe 1b) und die mit den Traversen verbunden ist.
  • Ein Detail betreffend diese Seilführung für den Seilzug bei dem erfindungsgemäßen Schirmpavillon geht aus der Ansicht gemäß 5 hervor, die den unteren Endbereich des Masten 12 zeigt. Wie man sieht, ist in 5 der in der Mastführung 21 vertikal bewegliche Mast 12 in einer weitgehend oberen Position gezeigt. Das von der in 5 nicht dargestellten aber in 3c erkennbaren Seilwinde 17 kommende Seil 22 ist über eine Umlenkrolle 23 im Bereich der Mastführung 21 um etwa 90° umgelenkt und verläuft dann in etwa vertikal parallel zum Masten 12 zu einer Umlenkung am unteren Ende des Mastens 12 bestehend aus zwei Umlenkrollen 24, 25, die zu einer 180° Umlenkung führen. Das Ende des Seils 22a ist dann an der ortsfesten Mastführung 21 befestigt, während sich die beiden Umlenkrollen 24, 25 über die das Seil 22 geführt ist, am unteren Ende des vertikal beweglichen Masten 12 befinden. Wenn somit eine Zugkraft in Richtung des Pfeils in 5 bei Betätigung des Motors der Seilwinde an dem Seil 22 angreift, dann führt das dazu, dass der Mast 12 in Pfeilrichtung nach oben angehoben wird. Wird dagegen Seil 22 von der Seilwinde ausgelassen, dann bewegt sich der Mast 12 zurück in seine Ausgangsstellung gemäß der Darstellung von 1a, die der Transportstellung entspricht. Durch die Umlenkung des Seils 22 einmal um 90° und einmal um 180° werden die Kräfteverhältnisse verbessert. Die Umlenkrolle 23 an der Mastführung 21 ist auch in 1a erkennbar. Von dem in 5 dargestellten linken Ende 22b aus erstreckt sich das Seil etwa entlang eines der Träger 14a zunächst horizontal (siehe 1b) und verläuft dann von dort aus nach einer Umlenkung um 90° vertikal nach unten zu der etwa im Eckbereich am Fuß einer der Säulen 13 angeordneten Seilwinde 17 (siehe 1b und 1c).
  • Die 4a bis 4c zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Variante ist anstelle der etwa in den vier Ecken eines Rechtecks angeordneten Säulen 13 wie bei dem Ausführungsbeispiel von 1b nur eine mittige Säule 33 vorgesehen, die hier die tragende Funktion der sonst vier Säulen übernimmt. Die sich von dort nach außen erstreckenden Träger 14a, 14b sind an ihren Enden freitragend. Der Mast 12 ist wiederum vertikal beweglich geführt und fährt für die Transportstellung in die Säule 13 hinein oder aber die Säule selbst ist teleskopierend ausgebildet, wobei anstelle einer Seilwinde und eines Seilzuges zur Bewegung des Masten dieser auch hydraulisch oder pneumatisch aus der Säule 13 herausgefahren werden kann oder auch beispielsweise über ein Getriebe mit Zahnstangen oder dergleichen. Bei der Ausführungsvariante gemäß den 4a bis 4c besteht der Vorteil, dass für das in dem Verkaufspavillon arbeitende Verkaufspersonal in den äußeren Bereichen mehr Bewegungsfreiraum gegeben ist, da die äußeren Säulen 13 der tragenden Konstruktion entfallen. Im übrigen ist das Prinzip des Aufspannens des Schirmpavillons über hochfahren des Masten 12 und hochschwenken der Spriegel 15 das gleiche wie bei dem zuvor anhand der 1a bis 1c beschriebenen Ausführungsbeispiel. Auch hier werden beim Hochfahren des Masten 12 über die Plane 18 die Spriegel 15 mit hochgeschwenkt und dabei wird die Plane 18 schließlich in die in 4a dargestellte Schirmposition gebracht. Die Spriegel 15 schwenken um die horizontale Schwenkachse 19 und sind in den Lagerträgern 16a, 16b schwenkbar gelagert. Die tragende Konstruktion mit den Traversen 14a, 14b entspricht ebenso dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel wie die Grundrissform der Plane 18 im aufgespannten Zustand wie man durch Vergleich der 4b und 3b erkennen kann. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach 4a bis 4c schwenken die Spriegel 15 beim herunterfahren des Masten 12 aufgrund ihres Eigengewichts zurück in eine vertikale Position ähnlich wie sie in 1a dargestellt ist. Dann befindet sich der gesamte Schirmpavillon mit eingefalteter Plane 18 wiederum in einer kompakten Form, in der er etwa den Raum eines Quaders einnimmt und in der der Schirmpavillon im Straßenverkehr transportiert werden kann.
  • 10
    Schirmpavillon
    11
    Unterbau
    12
    Mast
    13
    Säulen
    14
    Traversen
    14a
    diagonal verlaufende Traversen
    14b
    in Querrichtung verlaufende Traversen
    15
    Spriegel
    15m
    mittlere Spriegel
    15z
    äußere Spriegel
    16b
    nach innen versetzte Lagerträger
    17
    Seilwinde
    18
    Plane
    19
    Schwenkachse
    20
    Raum
    21
    Mastführung
    22
    Seil
    22a
    Ende des Seils
    22b
    linkes Ende des Seils
    23, 24, 25
    Umlenkrolle

Claims (21)

  1. Schirmpavillon umfassend eine feststehende tragende Konstruktion und einen Überbau mit einer Plane, der in eine Gebrauchsstellung bringbar ist, in der die Plane eine schirmartige Form einnimmt und die tragende Konstruktion des Unterbaus überspannt, wobei der Überbau in eine Transportstellung bringbar ist mit eingefalteter Plane, in der der Schirmpavillon eine kompakte vorzugsweise etwa quaderförmige Bauform einnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittiger hochfahrbarer Mast (12) vorgesehen ist, an dem die Plane (18) befestigt ist und beim hochfahren des Masten in die Gebrauchstellung die Plane schirmförmig aufgespannt wird und beim Absenken des Masten (12) in die Transportstellung sich die kompakte Bauform des Schirmpavillons ergibt.
  2. Schirmpavillon nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass an der tragenden Konstruktion Spriegel (15) um eine Achse (19) schwenkbar befestigt sind und an den Spriegeln die Plane (18) festgelegt ist.
  3. Schirmpavillon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel (15) um eine Schwenkachse (19) schwenken, die in der Draufsicht gesehen von der Mitte des Schirmpavillons aus betrachtet radial mit Abstand weiter nach außen liegt.
  4. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachsen (19) der Spriegel (15) sich im äußeren Bereich der tragenden Konstruktion des Unterbaus des Schirmpavillons befinden.
  5. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Konstruktion des Unterbaus Traversen (14) oder Träger umfasst, die sich von dessen Mitte, in der sich der Mast (12) befindet diagonal oder radial nach außen erstrecken.
  6. Schirmpavillon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den hochfahrbaren Masten (12) eine Mastführung (21) vorgesehen ist und sich die Traversen (14) von der Mastführung aus nach außen erstrecken.
  7. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Konstruktion Lagerträger (16a, 16b) umfasst, an denen die Spriegel (15) schwenkbar gelagert sind.
  8. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (12) von Hand oder über einen Antrieb und gegebenenfalls Getriebemittel hochfahrbar ist.
  9. Schirmpavillon nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (12) über wenigstens ein Zugseil (22), hydraulisch oder pneumatisch, über Getriebemittel wie Zahnstangen oder dergleichen oder teleskopierend hochfahrbar beziehungsweise absenkbar ist.
  10. Schirmpavillon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine motorisch antreibbare Seilwinde (17) für den Antrieb eines Zugseils (22) vorgesehen ist, welches am Masten (12) angreift.
  11. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Umlenkung (23) beziehungsweise (24, 25) für das das Hochziehen beziehungsweise Absenken des Masten (12) bewirkende Zugseil (22) vorgesehen ist.
  12. Schirmpavillon nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (22) endseitig an der Mastführung (21) festgelegt ist.
  13. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane (18) etwa endseitig an den Spriegeln (15) festgelegt ist.
  14. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass beim Hochschwenken die schwenkbar gelagerten Spriegel in nahezu waagerechter Position gegen einen Anschlag schlagen, der ein weiteres Hochschwenken verhindert.
  15. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel (15) winkelförmig ausgebildet sind mit einem längeren Schenkel, an dem etwa endseitig die Plane (18) festgelegt ist und mit einem kürzeren Schenkel (15a) an dem sich die Schwenkachse (19) mit Abstand zu dem längeren Schenkel (15) befindet.
  16. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Konstruktion des Unterbaus Säulen (12) umfasst, die im äußeren Bereich der tragenden Konstruktion mit Abstand zu dem Masten (12) angeordnet sind.
  17. Schirmpavillon nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen (13) etwa in den Eckpunkten eines Rechtecks angeordnet sind.
  18. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Konstruktion des Unterbaus eine etwa mittige Säule (33) umfasst und die Traversen (14a, 14b) oder Träger nach außen hin freitragend sind.
  19. Schirmpavillon nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (12) aus der mittigen Säule (33) nach oben hin ausfahrbar ist.
  20. Schirmpavillon nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der schirmförmige Überbau mit der Plane (18) in der ausgefahrenen Gebrauchstellung einen vieleckigen Grundriss aufweist und der Schirmpavillon insgesamt in der Transportstellung etwa einen rechteckigen Grundriss aufweist.
  21. Schirmpavillon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der schirmförmige Überbau mit der Plane (18) in der ausgefahrenen Gebrauchstellung etwa einen zehneckigen, achteckigen oder sechseckigen Grundriss aufweist.
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