DE1025756B - Absturzsicherung fuer auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl. - Google Patents
Absturzsicherung fuer auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl.Info
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- E05D13/003—Anti-dropping devices
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
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- E06B9/82—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
- E06B9/84—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic against dropping
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Absturzsicherung für auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie
Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl., die bei Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit
der auf- und abbeweglichen Vorrichtung wirksam wird und aus einem schwenkbaren Doppelhebel besteht,
dessen einer Hebelarm bis zum Erreichen der zulässigen Geschwindigkeit über eine Zahnschiene
gleitet, während er sich beim Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit von der Zahnschiene abhebt
und dabei den als Sperrklinke ausgebildeten zweiten Hebelarm in seine Sperrlage schwenkt. Es sind Absturzsicherungen
dieser Art bekanntgeworden, bei denen die beiden Hebelarme des Doppelhebels mit zwei Zahnleisten zusammenarbeiten, die in einer genau
bestimmten Anordnung an der Tür od. dgl. angebracht werden müssen und deren Zähne eine genau
vorbestimmte Zahnbildung aufweisen. Bei dem vorbekannten Doppelhebel sind somit die beiden Hebel
in unterschiedlichen Ebenen angeordnet, von denen der eine, eine Rolle tragende, im Bereich einer Zahnleiste
liegt, die Zähne mit symmetrischen Flanken aufweist. Der kürzere, als Sperrer wirkende Hebelarm
tritt dagegen mit einer Zahnleiste in Wirkverbindung, deren Zahnausbildung abweichend von der der erstgenannten
Zahnleiste ist. Die Zähne beider Zahnleisten müssen eine ganz bestimmte Anordnung zueinander
aufweisen, um das Wirksamwerden des Doppelhebels zu gewährleisten. Die vorbekannte Ausführungsform
des Doppelhebels ist nicht nur nachteilig, weil zwei Zahnleisten Verwendung finden
müssen, sondern insbesondere auch deshalb, weil bei geringster Änderung der Geschwindigkeit oder auch
bei auftretenden Stoßen oder Schlagen der Sperrhebel
wirksam werden kann und so die Tür od. dgl. blockiert. Dies macht sich beim Betrieb vor allem deswegen
so nachteilig bemerkbar, weil der Doppelhebel nicht nur dann anspricht, wenn Gefahr im Verzug ist,
also beim Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit, sondern auch beim Normalbetrieb, bedingt beispielsweise
durch auftretende Stöße oder Schläge. Das ordnungsgemäße Arbeiten im Bereich der zulässigen
Geschwindigkeit ist somit nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Absturzsicherung der eingangs erwähnten Art weiter
zu verbessern, wobei insbesondere die angeführten Nachteile mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt
werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht worden, daß. der an
der unteren Abschlußleiste der auf- und abbewegliehen Vorrichtung angeordnete Doppelhebel in unmittelbarer
Nähe seiner Drehachse einen rückwärtigen Ansatz aufweist, an dem eine ihn belastende einstellbare
Feder angreift. Die Feder gewährleistet, daß die Absturzsicherung
für auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter,
Hubtore od. dgl.
Anmelder:
Maschinenfabrik Mühleissen m.b.H.,
Wuppertal-Sonnborn, Industriestr. 31-35
Wuppertal-Sonnborn, Industriestr. 31-35
Willy Mühleissen, Wuppertal-Sonnborn,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
an dem einen Hebelarm befindliche Rolle des Doppelhebels sich nicht bei normaler Geschwindigkeit des
Tores od. dgl. von den vorspringenden Zähnen abheben kann. Darüber hinaus ist auch eine Einstellung
der Feder möglich, so daß der Benutzer die Möglichkeit hat, auf unterschiedliche Verhältnisse und Betriebsbedingungen
Rücksicht zu nehmen. Dabei ist von Vorteil, daß die Feder sich mit einfachsten Mitteln
verstellen läßt.
Ein weiterer Nachteil der vorbekannten, als Doppelhebel ausgebildeten Sicherung besteht darin, daß für
den Fall, daß ein Bruch des Zugseiles auftritt, noch eine besondere zusätzliche Einrichtung vorhanden sein
muß. Diese zusätzlicheEinrichtung besteht im wesentlichen aus einem schwenkbaren Doppelhebel, dessen
einer Arm mit dem Zugseil in Verbindung steht, während der zweite Arm von einer Druckfeder beaufschlagt
wird. Während beim Normalbetrieb diese Feder nicht wirksam werden kann, sorgt sie beim
Fortfall der Gegenkraft, beispielsweise beim Reißen des Zugseiles oder bei auftretender Schlaffseilbildung,
für ein Verschwenken des Hebels und für ein Festlegen des Fensters oder der Tür. Eine solche zusätzliche
Einrichtung ist bei der erfindungsgemäßen Absturzsicherung nicht erforderlich.
Der erfindungsgemäße Doppelhebel ist, wie schon erwähnt, an der unteren Abschlußleiste der auf- und
abbeweglichen Vorrichtung angeordnet. Man hat zwar schon Absturzsicherungen im unteren Bereich einer
Tür od. dgl. angebracht, jedoch sind diese Ausführungsformen verhältnismäßig verwickelt in ihrem
Aufbau. Denn man benutzt dabei ein Winkelstück,
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das mit einem Zugseil zusammenwirkt. An diesem Winkelstück ist ein L-förmiges Befestigungsglied vorgesehen,
das mit seinem einen Schenkel im Zusammenwirken mit dem nach außen ragenden Schenkel
des Winkelstückes eine Welle trägt. Das freie Ende der Welle ist fest verbunden mit einem Sicherungsglied
(Sperrglied), das innerhalb eines Führungskanals angeordnet ist. Auf der genannten Welle ist
undrehbar ein Hebel angeordnet, der einen nach auswärts gerichteten Arm hat, der einen mit einem Auge
versehenen Bolzen aufweist, der zum Umfassen des Zug- oder Tragseiles der Vorrichtung dient. Auf der
Welle ist ferner eine Feder angeordnet. Beim Normalbetrieb verhindert das Auge des Bolzens eine Drehung
der Welle. Wenn das Seil reißt oder eine Schlaffseil- ig
bildung eintritt, wird die auf der Welle angeordnete Feder wirksam und dreht den Hebelarm. Diese Bewegung
wird ausgenutzt, um ein weiteres Herabfallen der Tür nach unten zu verhindern, wobei Klemmglieder
wirksam werden, die mit Einrichtungen des Führungskanals zusammenarbeiten. Diese Vorrichtung
hat vor allem den Nachteil, daß sie nur dann in Tätigkeit tritt, wenn das Seil reißt oder wenn eine
Schlaffseilbildung auftritt, nicht aber schon beim Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.
Es sei ferner noch erwähnt, daß bei der erfindungsgemäßen Absturzsicherung in vorteilhafter Wreise
beide Hebelarme des Doppelhebels mit ein und derselben Zahnschiene zusammenwirken, wodurch sich
nicht nur die Herstellung, sondern auch die Montage der Absturzsicherung verbilligt bzw. vereinfacht.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein mit einer Absturzsicherung versehenes Rolltor, teilweise weggeschnitten,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Rolltor mit Absturzsicherung, ebenfalls teilweise weggeschnitten.
Vorweg sei erwähnt, daß in der Zeichnung nur eine Absturzsicherung dargestellt ist. Es ist noch eine
zweite, gleichgestaltete Sicherung auf dem nicht dargestellten Teil der Abschlußleiste vorgesehen.
Das Rolltor ist mit 3 bezeichnet und weist eine an sich bekannte Ausbildung auf. Es gleitet in U-förmig
gestalteten Führungsschienen 4 und wird von einem nicht mit dargestellten Antriebsmotor oder auch von
Hand aus auf- und abbewegt, wie das bei diesen Einrichtungen üblich ist. Neben der Führungsschiene 4,
die im Ausführungsbeispiel in eine Wand 5 eingelassen ist, liegt parallel zu dieser eine Zahnschiene 6, ebenfalls
in der Wand 5 versenkt. Die Zahnschiene 6 hat jedoch eine geringere Einbautiefe als die Führungsschiene
4, wie dies aus der Fig. 2 ersichtlich ist. Die Zahnschiene 6 wirkt mit dem als Absturzsicherung
dienenden Doppelhebel 7, 8 zusammen, der in der nachfolgend geschilderten Art und Weise arbeitet:
An der unteren Abschlußleiste 9 des Rolltores ist ein Tragblech 10 befestigt, beispielsweise angeschraubt,
angenietet oder angeschweißt, an dem die Drehachse 11 des Doppelhebels 7, 8 gelagert ist. Die
beiden Arme 7 und 8 des Doppelhebels schließen, wie an sich bekannt, einen stampfen Winkel α ein, um die
auftretenden Kräfte beim Abfangen der Vorrichtung besser aufnehmen zu können. Der Hebelarm 7 trägt
an seinem freien Ende eine Rolle 12, die über die Zähne der Zahnschiene gleitet, sofern die zulässige
Geschwindigkeit des auf- und abbeweglichen Rolltores nicht überschritten wird. Solange diese Bewegung eingehalten
wird, ist der Hebel 8 nicht wirksam. Er gleitet vielmehr an den vorstehenden Zähnen der
Schiene 6 vorbei. Damit die Rolle sich nicht bei normaler Geschwindigkeit des Rolltores 3 von den vorspringenden
Zähnen abheben kann, ist erfindungsgemäß eine Feder 13 vorgesehen. Um eine Anpassungs~
möglichkeit an verschiedene Betriebsgeschwindigkeiten zu haben, kann die Federkraft der Feder 13
verändert werden. Sie wirkt auf einen rückwärtigen Ansatz 14 ein, der in der Nähe der Drehachse an dem
Doppelhebel 7, 8 vorgesehen ist. Wird die Höchstgeschwindigkeit
des sich abwärts bewegenden Rolltores 3 größer als der für die Vorrichtung zulässige
Wert, so wird der Rolle 12 beim Abwärtsgleiten eine Kraft erteilt, die den Hebelarm 7 nach außen und dabei
zugleich den Hebelarm 8 in Richtung auf die Zahnschiene schwenkt. Da die Sicherung ■— wie an sich
bekannt — an der untersten Leiste des Rolltores 3 angeordnet ist, können auch sich lösende Einzelteile
desselben nicht weiter abstürzen, sondern werden daran gehindert, so daß eine Gefährdung von Menschenleben
mit Sicherheit ausgeschaltet ist. Vorteilhaft ist ferner, daß beide Arme 7 und 8 mit ein und
derselben Zahnschiene 6 zusammenwirken.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung
und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen
möglich. So kann insbesondere die Gestalt und Anordnung des Doppelhebels abweichend vom
dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. Auch beschränkt sich die Anwendung der Absturzsicherung
nicht auf Rolltore, sondern kann auch bei anderen, an sich bekannten, auf- und abbeweglichen
Vorrichtungen benutzt werden.
Claims (2)
1. Absturzsicherung für auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter,
Hubtore od. dgl., die bei Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit der auf- und abbeweglichen
Vorrichtungen wirksam wird und aus einem schwenkbaren Doppelhebel besteht, dessen einer
Hebelarm bis zum Erreichen der zulässigen Geschwindigkeit über eine Zahnschiene gleitet, während
er sich beim Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit von der Zahnschiene abhebt und dabei
den als Sperrklinke ausgebildeten zweiten Hebelarm in seine Sperrlage schwenkt, dadurch
gekennzeichnet, daß der an der unteren Abschlußleiste der auf- und abbeweglichen Vorrichtung angeordnete
Doppelhebel (7, 8) in unmittelbarer Nähe seiner Drehachse (11) einen rückwärtigen
Ansatz (14) aufweist, an dem eine ihn belastende, einstellbare Feder (13) angreift.
2. Absturzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hebelarme (7, 8) des
Doppelhebels mit ein und derselben Zahnschiene (6) zusammenwirken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 798 625;
USA.-Patentschrift Nr. 2 651 817.
Französische Patentschrift Nr. 798 625;
USA.-Patentschrift Nr. 2 651 817.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28231A DE1025756B (de) | 1955-09-15 | 1955-09-15 | Absturzsicherung fuer auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28231A DE1025756B (de) | 1955-09-15 | 1955-09-15 | Absturzsicherung fuer auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1025756B true DE1025756B (de) | 1958-03-06 |
Family
ID=7300341
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEM28231A Pending DE1025756B (de) | 1955-09-15 | 1955-09-15 | Absturzsicherung fuer auf- und abbewegliche Vorrichtungen, wie Rolladen, Rollgitter, Versenkgitter, Hubtore od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1025756B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3413236A1 (de) * | 1984-04-07 | 1985-10-31 | Hörmann KG Antriebs- und Steuerungstechnik, 4834 Harsewinkel | Fanggeraet fuer ein etwa vertikal in die schliessstellung bewegbares torblatt |
| EP0779405A1 (de) * | 1995-12-12 | 1997-06-18 | Hans Göran Carlsson med firma datek | Führungsbahn mit U-förmiger Querschnitt für eine vertikal bewegliche Tür und Herstellungsverfahren |
| FR2782677A1 (fr) * | 1998-08-31 | 2000-03-03 | Gerard Grosse | Systeme de porte relevable et vehicule de transport routier correspondant |
| EP1199432A1 (de) * | 2000-10-16 | 2002-04-24 | Cardo Door Continental B.V. | Türanordnung mit einem Bremsmechanismus |
| EP1780358A3 (de) * | 2005-10-26 | 2007-12-05 | Marantec Antriebs- und Steuerungstechnik GmbH & Co. KG. | Torantrieb mit Fangeinrichtung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR798625A (fr) * | 1935-11-26 | 1936-05-22 | Gisie Ets | Perfectionnements aux fenêtres à guillotine |
| US2651817A (en) * | 1950-08-18 | 1953-09-15 | Overhead Door Corp | Safety catch for vertically sliding doors |
-
1955
- 1955-09-15 DE DEM28231A patent/DE1025756B/de active Pending
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