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DE10256686B4 - Verbinder-Verbindungskonstruktion und Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern - Google Patents

Verbinder-Verbindungskonstruktion und Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern Download PDF

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DE10256686B4
DE10256686B4 DE10256686A DE10256686A DE10256686B4 DE 10256686 B4 DE10256686 B4 DE 10256686B4 DE 10256686 A DE10256686 A DE 10256686A DE 10256686 A DE10256686 A DE 10256686A DE 10256686 B4 DE10256686 B4 DE 10256686B4
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DE
Germany
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support plate
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Masashi Yokkaichi Saito
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Verbinder-Verbindungskonstruktion zum Verbinden eines ersten Verbinders (10; 20), welcher an einem festgelegten Glied (1) vorgesehen ist, und eines zweiten Verbinders (20; 10), welcher an einem montierbaren Glied (5) vorgesehen ist, miteinander, wenn das montierbare Glied (5) an dem festgelegten Glied (1) montiert oder angeordnet wird, worin:
eines von dem festgelegten Glied (1) und dem montierbaren Glied (5) eine Abstützplatte (35) umfaßt, um im wesentlichen in Kontakt mit einem Verbinder (20 ) gebracht zu werden, welcher an dem einen Glied vorzusehen ist, wobei die Abstützplatte (35) mit einem Löseloch (36) ausgebildet ist, und
der eine Verbinder (20) mit einem Fuß (31) ausgebildet ist, welcher in das Löseloch (36) einsetzbar ist, wobei er einen Abstand zu dem Löseloch (36) definiert, und ein Befestigungsabschnitt (32) zum Festlegen des Fußes (31), wobei der Öffnungsrand oder die Öffnungskante des Löselochs (36) im Zusammenwirken mit dem einen Verbinder (20) fest gehalten ist, an dem...

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion zum Verbinden von Verbindern, welche beispielsweise an einer festgelegten bzw. fixierten Platte und einer bewegbaren Platte eines Kraftfahrzeugs vorgesehen sind, wenn die bewegbare Platte an der festgelegten Platte montiert wird, und auf ein Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern.
  • In jüngsten Jahren wurde die folgende Konstruktion als eine Konstruktion zum Verbinden von verschiedenen elektrischen und elektronischen Vorrichtungen bzw. Geräten, welche an einem Verkleidungsblech und dgl. vorgesehen bzw. angeordnet sind, mit einer Stromversorgung bekannt. Ein Verbinder auf einer Warteseite, welcher mit einer stromversorgungsseitigen Verkabelung verbunden ist, ist beispielsweise an einer Karosserieplatte bzw. einem Karosserieblech vorgesehen, während ein bewegbarer Verbinder, welcher mit einer elektrischen oder elektronischen Vorrichtung verbunden ist und mit den Warteseiten-Verbinder verbindbar ist, an einem Verkleidungsblech vorgesehen ist. Wenn das Verkleidungsblech an dem Karosserieblech bzw. der Karosserieplatte montiert wird, wird der bewegbare Verbinder mit der warteseitigen Verbinder verbunden.
  • Da die Karosserieplatte und das Verkleidungsblech beides große Teile sind, ist es schwierig, eine gute Montagepräzision aufzuweisen, und es können daher die entsprechenden Verbinder zueinander verschoben bzw. verlagert sein. Daher wurde üblicherweise eine Maßnahme ergriffen, den bewegbaren Verbinder in einer derartigen Weise, um in vertikalen und horizontalen Richtungen verschiebbar zu sein, über ein Federstück abzustützen, welches an seiner äußeren Umfangsoberfläche vorgesehen ist, und um eine Verschiebung bzw. Verlagerung der zwei Verbinder aufzunehmen. Eine derartige Maßnahme ist beispielsweise in der japanischen, nicht-geprüften Patentveröffentlichung Nr. 10-172656 geoffenbart.
  • Dokument US 5 575 673 offenbart eine Verbinderkonstruktion, wobei die Befestigung des Verbinders in einem Verkleidungsblech über federnde Befestigungselemente erfolgt, so daß der Verbinder beweglich innerhalb der Befestigungsöffnung bleibt. Ein Befestigungselement des Verbinders besteht aus einem festen oder flexiblen Basisarm, von dem ein oder zwei Schließarme verbiegbar abstehen. Das der Frontplatte zugewandte Ende des Schließarmes kann mit zusätzlichen Stützen ausgestattet werden, so daß der Verbinder Zugkräfte besser aufnehmen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Bereich zu vergrößern, über den eine Verschiebung, bzw. Verlagerung von Verbindern relativ zum Verkleidungsblech bei einem Verbinden der Verbinder aufgenommen werden kann. Darüber hinaus soll der Verbinder im Verkleidungsblech möglichst stabil angeordnet sein.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch eine Verbinder-Verbindungskonstruktion bzw. eine einen Verbinder verbindende Konstruktion gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern gemäß Anspruch 8 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Verbinder-Verbindungskonstruktion zum Verbinden eines ersten oder warteseitigen Verbinders, welcher an einem festgelegten bzw. fixierten Glied vorgesehen oder vorsehbar ist, und eines zweiten oder bewegbaren Verbinders, welcher an einem montierbaren Glied vorgesehen oder vorsehbar ist, miteinander zur Verfügung gestellt, wenn das bewegbare Glied an dem festgelegten Glied montiert wird, worin:
    eines von dem festgelegten Glied und dem montierbaren Glied eine Abstütz- bzw. Supportplatte umfaßt, um im wesentlichen in Kontakt mit dem einen Verbinder gebracht zu werden, welcher an dem einen Glied vorzusehen ist, wobei die Abstützplatte mit einem losen Loch bzw. Löseloch ausgebildet ist, und
    der eine Verbinder mit einem Fuß bzw. Schenkel ausgebildet ist, welcher in das Löseloch einsetzbar bzw. einführbar ist, während er einen Freiraum bzw. Abstand zu dem Löseloch definiert, und ein festlegender bzw. Befestigungsabschnitt zum Festlegen des Fußes, während fest der Öffnungsrand bzw. die Öffnungskante des Löselochs im Zusammenwirken mit dem einen Verbinder gehalten ist (oder während die abstützende bzw. Abstützplatte dazwischen eingeschlossen gehalten ist), an dem vorderen Ende des Fußes vorgesehen ist, und
    vorzugsweise wenigstens ein führender geneigter bzw. abgeschrägter Abschnitt zum Positionieren des einen und anderen Verbinders an einem eingreifenden Ende des anderen Verbinders mit dem einen Verbinder vorgesehen ist.
  • Kurz gesagt, kann die Verschiebung innerhalb eines derartigen Bereichs aufgenommen werden, wo der Fuß innerhalb des Löseloch bewegbar ist, indem der freie Raum bzw. Abstand genutzt wird, und es besteht keine bestimmte Be schränkung in der Abmessung des Freiraums bzw. Abstands. Derart kann die Verschiebung bzw. Verlagerung über einen weiten Bereich aufgenommen werden. Darüber hinaus ist im Gegensatz zum Stand der Technik, welcher das Federstück verwendet, um die Verschiebung aufzunehmen, eine geringere Kraft erforderlich, um die Verbinder zu verbinden, da keine elastische bzw. rückstellende Rückholkraft während eines Positionierens ausgeübt wird.
  • Der zweite oder bewegbare Verbinder wird mit dem ersten oder warteseitigen Verbinder verbunden, wenn bzw. da das montierbare Glied an dem festgelegten Glied montiert wird. Wenn die zwei Verbinder eine Verschiebung ihrer Zentren bzw. Mittelpunkte und/oder eine Rotationsverschiebung während dieser Verbindung erleiden, werden eine derartige Verschiebung ihrer Zentren und Rotationsverschiebung vorzugsweise korrigiert, während der eine Verbinder durch den wenigstens einen geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitt des anderen Verbinders geführt wird und der Fuß innerhalb des Löselochs der Abstützplatte bewegt wird, so daß die zwei Verbinder kontinuierlich verbunden werden können.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Abstützplatte mit einer Einführ- bzw. Einsetzrille ausgebildet, welche sich von dem Löseloch zu einem äußeren Rand der Abstützplatte erstreckt, um das Einsetzen des Fußes in einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche der Abstützplatte zu erlauben.
  • Der Fuß wird in das lose Loch bzw. Löseloch eingeführt, während er in der Richtung parallel zu der Oberfläche der abstützenden bzw. Abstützplatte eingeführt bzw. eingesetzt wird. Selbst wenn der Befestigungsabschnitt integral oder einstückig mit dem Fuß vorher ausgebildet wird, kann der Fuß in das Löseloch eingesetzt bzw. eingeführt werden und die Konstruktion kann vereinfacht werden.
  • Weiters bevorzugt wird das Einsetzen des Fußes in die Einsetzrille durch einen Vorsprung bzw. Fortsatz geführt, welcher an einer der Oberflächen der Abstützplatte vorgesehen ist, welche zu dem einen Verbinder und dem Befestigungsabschnitt gerichtet ist.
  • Noch weiter bevorzugt ist bzw. sind eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Beschränkungsrippen an einem bestimmten Abstand an einer der Oberflächen der Abstützplatte, welche zu dem einen Verbinder und dem Befesti gungsabschnitt gerichtet ist, vorzugsweise nahe oder benachbart einem Bereich ausgebildet, wo das Löseloch ausgebildet ist, und eine Kontaktrippe, um vorzugsweise zwischen dem Paar von Beschränkungsrippen angeordnet zu sein, ist an der anderen Oberfläche ausgebildet.
  • Die Kontaktrippe ist vorzugsweise zwischen dem Paar von verhindernden bzw. Verhinderungsrippen angeordnet und gelangt in Kontakt mit diesen verhindernden Rippen, um einen Drehwinkel der Verbinder zu beschränken. Dies ist beispielsweise wirksam, um den bewegbaren Bereich des Verbinders daran zu hindern, unnötig größer zu werden, während er in Drehrichtung verschoben bzw. verlagert ist.
  • Noch weiter bevorzugt ist der eine Verbinder mit einer oder mehreren Führungsrippe(n) versehen ist, um in entsprechende Führungsrillen bzw. -nuten eingeführt zu werden, welche an dem anderen Verbinder vorgesehen sind.
  • Am meisten bevorzugt ist bzw. sind eine oder mehrere ein Schütteln bzw. Wackeln verhindernde Rippe(n) an einer der Oberflächen der Abstützplatte vorgesehen, welche zu dem einen Verbinder und dem Befestigungsabschnitt gerichtet ist.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, umfassend die folgenden Schritte:
    Bereitstellen eines ersten Verbinders des Paars von Verbindern an einem festgelegten bzw. fixierten Glied;
    Bereitstellen eines zweiten Verbinders des Paars von Verbindern an einem montierbaren Glied;
    Bringen einer Support- bzw. Abstützplatte, welche mit einem losen Loch bzw. Löseloch ausgebildet wird und an einem von dem festgelegten Glied und dem montierbaren Glied vorgesehen wird, im wesentlichen in Kontakt mit dem einen Verbinder, welcher an dem einen Glied vorgesehen wird, worin der eine Verbinder mit einem Schenkel bzw. Fuß ausgebildet wird, welcher in das Löseloch einsetzbar ist, während ein Abstand zu dem Löseloch definiert wird, und ein festlegender bzw. Befestigungsabschnitt zum Festlegen des Schenkels, während der Öffnungsrand bzw. die Öffnungskante des Löselochs im Zusammenwirken mit dem einen Verbinder gehalten wird (oder während die Abstützplatte dazwischen eingeschlossen gehalten wird), an dem vorderen Ende des Fußes vorgesehen wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Verfahren weiters den Schritt eines Positionierens des einen und anderen Verbinders mit Hilfe von wenigstens einem führenden, geneigten bzw. abgeschrägten Abschnitt, welcher an einem eingreifenden Ende des anderen Verbinders mit dem einen Verbinder vorgesehen wird.
  • Vorzugsweise wird der Fuß in eine Einsetzrille bzw. -nut eingesetzt, welche in der Abstützplatte ausgebildet wird und sich von dem Löseloch zu einem äußeren Rand bzw. einer äußeren Kante der Abstützplatte in einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche der Abstützplatte erstreckt.
  • Diese und andere Ziele bzw. Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist ein vertikaler Schnitt eines Vater- bzw. Stecker- und eines Mutter- bzw. Buchsenverbinders gemäß einer Ausführungsform der Erfindung vor einem Verbinden,
  • 2 ist ein Schnitt, welcher eine abstützende bzw. Supportkonstruktion für den Vater- bzw. Steckerverbinder zeigt, wenn von vorne gesehen,
  • 3 ist eine Draufsicht auf die Support- bzw. Abstützkonstruktion von 2,
  • 4 ist eine Draufsicht im Schnitt auf die Abstützkonstruktion von 2,
  • 5 ist eine teilweise, vergrößerte Frontansicht, teilweise im Schnitt, der Abstützkonstruktion von 2,
  • 6 ist eine Draufsicht im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, wo eine Verschiebung bzw. Verlagerung des Steckerverbinders beschränkt ist,
  • 7 ist eine teilweise, perspektivische Ansicht des Buchsenverbinders, wenn von unten gesehen,
  • 8 ist ein vertikaler Schnitt, welcher einen Vorgang eines Korrigierens einer Verschiebung der Zentren bzw. Mittelpunkte des Stecker- und Buchsenverbinders zeigt,
  • 9 ist eine Bodenansicht des Buchsenverbinders, welche einen Vorgang eines Korrigierens einer Rotationsverschiebung zeigt,
  • 10 ist eine Bodenansicht des Buchsenverbinders, welche einen Zustand zeigt, wo ein Positionieren abgeschlossen bzw. vervollständigt ist,
  • 11 ist ein vertikaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo das Buchsengehäuse in eine Aufnahme des Steckergehäuses eingeführt bzw. eingesetzt wird, und
  • 12 ist ein vertikaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo das Stecker- und Buchsengehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 12 beschrieben.
  • In dieser Ausführungsform bezieht sich eine Verbinder-Verbindungskonstruktion bzw. eine einen Verbinder verbindende Konstruktion auf ein Kartenlicht bzw. Kartenleselicht, welches an der Decke eines Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs vorzusehen ist. Wie in 1 gezeigt, ist ein warteseitiger oder aufnehmender Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 (als ein bevorzugter, erster Verbinder) an einem Karosserieblech bzw. einer Karosserietafel 1 vorzusehen, welche an der Decke angeordnet ist, während ein bewegbarer Vater- bzw. Steckerverbinder 20 (als ein bevorzugter, zweiter Verbinder) an einem Verkleidungsblech bzw. einer Verkleidungstafel 5 vorzusehen ist. Wenn bzw. da das Verkleidungsblech 5 an der Karosserietafel bzw. dem Karosserieblech 1 angeordnet bzw. dieses damit verblendet wird, wird der bewegbare Vater- bzw. Steckerverbinder 20 mit dem warteseitigen Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 verbunden.
  • Der Buchsenverbinder 10 ist derart konstruiert, daß ein Mutter- bzw. Buchsengehäuse 12 im wesentlichen horizontal (oder im wesentlichen parallel zu dem Karosserieblech 1) wenigstens teilweise in einer Halteeinrichtung 11 aufgenommen ist bzw. wird. Die Halteeinrichtung 11 ist derart geformt, daß linke und rechte oder seitliche Platten 13B von einer oberen Platte 13A herunterhängen, und ist fix bzw. festgelegt an einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Position durch ein wenigstens teilweises Einsetzen eines Sockelabschnitts 14, welcher an der oberen Platte 13A vorgesehen ist, in eine Klammer bzw. Halterung 2 montierbar, welche bei oder an der Karosserieplatte 1 vorgesehen ist.
  • Das Buchsengehäuse 12 nimmt wenigstens teilweise ein oder mehrere Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück(e) (nicht gezeigt) auf, um mit einer Verkabelung bzw. einem Kabelbaum verbunden zu werden, welche(r) mit dem Kartenlicht oder dgl. verbunden ist, und ist ursprünglich an einer rückwärtigen (rechts in 1) Bodenseite in der Halteeinrichtung 11 angeordnet. Ein Nockenstift bzw. -zapfen 15 ragt an jeder von der linken und rechten oder den seitlichen Oberflächen des Buchsengehäuses 12 vor und gelangt in Eingriff mit einer entsprechenden Nockenrille 16 oder ist mit dieser in Eingriff bringbar, welche in jeder der linken und rechten oder der seitlichen Platten 13B der Halteeinrichtung 11 ausgebildet ist. Die Nockenstifte 15 und die Nockenrillen 16 funktionieren, um das Buchsengehäuse 12 nach vorne (nach links in 1) zu bewegen oder zu verschieben, wenn bzw. da das Buchsengehäuse 12 nach oben bewegt wird.
  • Es sollte festgestellt werden, daß eine druckbare Platte 17 integral oder einstückig an der oberen Oberfläche des Buchsengehäuses 12 vorgesehen ist und wenigstens eine, sich im wesentlichen vertikal erstreckende Führungsrille bzw. -nut 18 (oder welche sich im wesentlichen entlang der Druckrichtung des Steckerverbinders 20 erstreckt) in jeder der linken und rechten oder seitlichen Platten 13B der Halteeinrichtung 11 ausgebildet ist.
  • Der Steckerverbinder 20 ist derart konstruiert, daß ein Vater- bzw. Steckergehäuse 22 integral oder einstückig im wesentlichen horizontal (oder im wesentlichen parallel zu der Karosserieplatte 1) an der oberen Oberfläche einer Basis 21 ausgebildet ist. Das Steckergehäuse 22 ist derart ausgebildet, daß eine Aufnahme 24, in welche das Buchsengehäuse 11 wenigstens teilweise einpaßbar ist, an der vorderen Oberfläche eines Kontakt- bzw. Anschlußaufnahmeabschnitts 23 vorgesehen ist, die Aufnahme 24 an der oberen Oberfläche der Basis 21 angeordnet ist und der einen Anschluß aufnehmende Abschnitt bzw. Anschlußaufnahmeabschnitt 23 nach rückwärts (nach links in 1) von der Basis 21 vorragt.
  • Ein oder mehrere Anschlußpaßstück(e) (nicht gezeigt), welche(s) mit einer Verkabelung zu verbinden ist (sind), welche mit einer Stromversorgung verbunden ist, ist bzw. sind wenigstens teilweise in dem Anschlußaufnahmeabschnitt 23 des Steckergehäuses 22 aufgenommen, während bewirkt wird, daß Flachstecker bzw. Dorne davon wenigstens teilweise in die Aufnahme 24 vorragen.
  • Ein Fenster 26, um das Einsetzen des Buchsengehäuses 12 von oben oder an einer Einsetzseite zu erlauben, Ist an der vorderen Seite der oberen Oberfläche der Aufnahme 24 ausgebildet, und eine Austrittsrille 27 für den Nockenstift 15 ist in jeder linken und rechten oder seitlichen Oberflächen der Aufnahme 24 ausgebildet. Darüber hinaus ist bzw. sind eine oder mehrere Führungsrippe(n) 29, welche wenigstens teilweise in die entsprechenden Führungsrillen 18 der Halteeinrichtung 11 einsetzbar ist bzw. sind, ausgebildet, um sich von dem oberen Teil der Basis 21 über die linke und rechte oder die seitlichen Oberflächen der Aufnahme 24 zu erstrecken.
  • Spezifisch wird, wenn die Führungsrippen 29 im wesentlichen mit den entsprechenden Führungsrillen 18 ausgerichtet sind bzw. fluchten und der Steckerverbinder 20 nach oben oder in der Druckrichtung PD in den Buchsenverbinder 10 gedrückt wird, wie dies durch einen Pfeil in 1 angedeutet ist, das vordere Teil des Buchsengehäuses 12 zuerst in die Aufnahme 24 des Steckergehäuses 22 durch das Fenster 26 eingeführt bzw. eingesetzt, wie dies in 11 gezeigt ist. Wenn der Steckerverbinder 20 weiter in der Druckrichtung PD gedrückt wird, drückt die obere Oberfläche der Basis 21 die druckbare Platte 17, wodurch das Buchsengehäuse 12 nach oben oder in der Druckrichtung PD gedrückt wird. Gleichzeitig wird das Buchsengehäuse 12 nach vorne oder in einer seitlichen Richtung LD bewegt, während es durch die Nockenstifte 15 und die Nockenrillen 16 geführt wird. Mit anderen Worten ist die seitliche Richtung LD unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Druckrichtung PD, angeordnet. Dementsprechend wird das Buchsengehäuse 12 zu dem rückwärtigen Ende der Aufnahme 24 des Steckergehäuses 22 eingepaßt, wie dies in 12 gezeigt ist.
  • Ein Mittel zum Aufnehmen einer Verschiebung bzw. Verlagerung der zwei Verbinder 10, 20 ist in dieser Ausführungsform vorgesehen. Die Konstruktion dieses Mittels wird unten beschrieben.
  • In dem Steckerverbinder 20 ist eine Kontaktplatte 30, welche im wesentlichen rechteckig in einer Draufsicht ist und von der vorderen und rückwärtigen Oberfläche der Basis 21 um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand vorragt bzw. sich vorwölbt, integral oder einstückig an der Bodenoberfläche der Basis 21 ausgebildet, wie dies in 1 bis 4 gezeigt ist. Ein kurzer Fuß bzw. Schenkel 31, welcher vorzugsweise einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Querschnitt geringfügig länger entlang einer Querrichtung aufweist, wie dies in 4 gezeigt ist, ragt in dem Zentrum der Bodenoberfläche der Kontaktplatte 30 vor. Eine festlegende bzw. Befestigungsplatte 32, welche vorzugsweise im wesentlichen dieselbe Außenform wie die Kontaktplatte 30 aufweist, ist so an dem vorragenden Ende des Fußes 31 ausgebildet, um im wesentlichen parallel mit dem Kontaktabschnitt 30 zu sein.
  • An einer Position des Verkleidungsblechs 5, wo der Steckerverbinder 20 vorgesehen ist, ist eine abstützende bzw. Supportplatte 35, welche vorzugsweise eine im wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Draufsicht geringfügig größer als die Kontaktplatte 30 und die Festlegungsplatte 32 aufweist, ausgebildet, während sie von der äußeren Oberfläche des Verkleidungsblechs 5 um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand angehoben ist. Mit anderen Worten ist die Abstütz- bzw. Supportplatte 35 im wesentlichen in der Form einer mit der Oberseite nach unten gerichteten Untertasse und eine Öffnung ist in einer kürzeren Oberfläche (rechte Oberfläche in 4) hergestellt bzw. ausgebildet.
  • Ein im wesentlichen rechteckiges bzw. rechtwinkeliges, loses Loch bzw. Löseloch 36, durch welches der Fuß 31 des Buchsenverbinders 10 einsetzbar ist, während ein Abstand bzw. Freiraum zu dem Löseloch 36 definiert wird, ist in dem Zentrum der Abstützplatte 35 ausgebildet. In dieser Ausführungsform betragen die längeren Seiten des Löselochs 36 geringfügig mehr als das Zweieinhalbfache derjenigen des Fußes 31, wobei die kürzeren Seiten davon geringfügig unter dem Zweifachen von demjenigen des Fußes 31 sind. Dementsprechend kann die Abstützplatte 35 zwischen der Befestigungsplatte 32 und dem Steckerverbinder 20 angeordnet (oder fest gehalten oder eingeschlossen) werden, während eine relative Verschiebung bzw. Verlagerung zwischen dem Steckerverbinder 20 und der Abstützplatte 35 entlang einer Richtung erlaubt wird, welche in der Ebene der Abstützplatte 35 enthalten ist, welche vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Druckrichtung PD ist bzw. liegt.
  • Eine Einsetzrille bzw. -nut 38, welche das Löseloch 36 erreicht, ist vorzugsweise in dem im wesentlichen in Breitenrichtung liegenden Mittelpunkt bzw. Zentrum der offenen, kürzeren Seite der Abstützplatte 35 (4 und 6) ausgebildet. Diese Einsetzrille 38 weist eine Breite im wesentlichen gleich der Länge der kürzeren Seiten des Fußes 31 auf und der Eintritt davon ist aufgeweitet, um einen führenden bzw. Führungsabschnitt 39 auszubilden.
  • An der unteren Oberfläche der Kontaktplatte 30 des Steckerverbinders 20 ist ein strahl- oder streifenförmiger Vorsprung bzw. Fortsatz 41 (welcher durch eine strichlierte Linie in 4 gezeigt ist), welcher vorzugsweise eine Breite gleich den kürzeren Seiten des Fußes 31 aufweist, ausgebildet, um geringfügig vorzuragen und die Zentren bzw. Mittelpunkte der kürzeren Seiten der Kontaktplatte 30 und der Position des Fußes 31 zu verbinden. An der geschlossenen, kürzeren Seite der unteren Oberfläche der Kontaktplatte 30 ist eine ein Schütteln bzw. Wackeln verhindernde Rippe 42 vorzugsweise nur an einem Ende des streifenförmigen Vorsprungs 41 ausgebildet. Andererseits ist eine ein Schütteln bzw. Wackeln verhindernde Rippe 42 vorzugsweise über die im wesentlichen gesamte Länge der gegenüberliegenden, offenen, kürzeren Seite ausgebildet.
  • Dementsprechend wird der Fuß bzw. Schenkel 31 des Steckerverbinders 20 durch die Einsetzrille 38 eingeführt bzw. eingesetzt oder kann eingesetzt werden, während er durch den streifenförmigen Vorsprung 41 geführt und in das Löseloch 36 eingesetzt wird, während er entlang der Oberfläche der abstützenden bzw. Abstützplatte 35 bewegt wird, und dementsprechend ist die Abstützplatte 35 eng bzw. fest zwischen den zwei ein Wackeln verhindernden Rippen 42 der Kontaktplatte 30 und der Befestigungsplatte 32 gehalten, um nicht zu wackeln.
  • An der äußeren Oberfläche der Abstützplatte 35 an den gegenüberliegenden Seiten der Mittelpunkte von längeren Seiten des Löselochs 36 ist ein Paar von beschränkenden bzw. Beschränkungsrippen 45 in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die längeren Seiten der Abstützplatte 35, ausgebildet, während sie voneinander um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand beabstandet sind. Es soll festgestellt werden, daß die Höhe der Beschränkungsrippen 45 im wesentlichen dieselbe wie die der ein Schütteln verhindernden Rippen 42 ist.
  • Andererseits ist eine Kontaktrippe 46 so vorzugsweise im wesentlichen an dem Längsmittelpunkt der unteren Oberfläche der Kontaktplatte 30 des Steckerverbinders 20 ausgebildet, um den Fuß 31 zu durchdringen. Die Höhe der Kontaktrippe 46 ist im wesentlichen dieselbe wie diejenigen der ein Schütteln verhindernden Rippen 42 und dgl.
  • Derart wird der Fuß 31 durch die Einsetzrille 38 der Abstützplatte 35 in das Löseloch 36 eingesetzt, während sich die Kontaktrippe 46 über die rechten Beschränkungsrippen 45 in 4 bewegt.
  • Ein Abstand zwischen den Beschränkungsrippen 45 ist so eingestellt bzw. festgelegt, daß die Kontaktrippe 46 in Kontakt mit der linken oder rechten oder den seitlichen Beschränkungsrippen 45 gelangt, wenn der Fuß 31 nach links oder nach rechts oder seitlich beispielsweise in dem in 4 gezeigten Zustand bewegt wird, um in Kontakt mit der linken oder rechten, kürzeren Seite des Löselochs 36 zu gelangen.
  • Das Wesentliche eines Bereitstellens dieser Beschränkungsrippen 45 und der Kontaktrippe 46 ist wie folgt. Zuerst fungieren diese Rippen 45, 46, um die Abstützplatte 35 fest bzw. eng zwischen der Kontaktplatte 30 und der Befestigungsplatte 32, um nicht zu wackeln bzw. zu rütteln, im Zusammenwirken mit den ein Schütteln verhindernden Rippen 42 zu halten. Darüber hinaus fungiert die rechte Beschränkungsrippe 45 in 4 als ein Anschlag, um zu verhindern, daß der Fuß 31 durch die Einsetzrille 38 austritt, indem er in Kontakt mit der Kontaktrippe 46 gebracht wird.
  • Weiters kann, wenn der Steckerverbinder 20 um eine im wesentlichen vertikale Achse (oder seine Längsachse, welche sich durch den Fuß 31 erstreckt) verdreht ist und der Fuß 31 dementsprechend im Uhrzeigersinn in dem Löseloch 36 in der Ebene von 6 verdreht ist, die Verdrehung selbst durch den Kontakt der unteren, rechten und oberen, linken Ecke der Festlegungsplatte 32 in 6 mit einer umgebenden bzw. Umgebungswand 35A der Abstützplatte 35 beschränkt werden. Hier wird, außer die Beschränkungsrippen 45 und die Kontaktrippe 46 sollten vorgesehen sein, der Fuß 31 weiter von der Position von 6 bewegt, bis er in Kontakt mit der rechten, kürzeren Seite gelangt. Eine derartige Dreh- oder Schwenkbewegung wird durch den Kontakt der Kontaktrippe 46 mit der rechten, beschränkenden Rippe 45 verhindert. Dasselbe gilt für eine Rotation nach links oder entgegen dem Uhrzeigersinn. Derart fungieren die Rippen 45, 46, um zu verhindern, daß der Steckerverbinder 20 nach links oder nach rechts oder seitlich mehr als notwendig gedreht wird, wenn der Steckerverbinder 20 in Drehrichtung verschoben bzw. verlagert ist bzw. wird.
  • Andererseits ist eine Aufnahme 50 zum Führen des zusammenpassenden bzw. abgestimmten Steckerverbinders 20 an der Bodenseite oder zusammenpassenden Seite der Halteeinrichtung 11 des Buchsenverbinders 10 vorgesehen, wie dies in 1 und 7 gezeigt ist. Spezifisch weist die Aufnahme 50 drei Oberflächen auf: eine rückwärtige, eine linke und eine rechte oder seitliche Oberfläche, und eine Öffnung 51, um zu bewirken, daß das Steckergehäuse 22 austritt, ist in der vorderen Oberfläche davon ausgebildet. Die inneren Oberflächen der Aufnahme 50 sind in geneigte bzw. abgeschrägte Oberflächen 52 ausgebildet, welche zunehmend zu den Bodenenden aufgeweitet (oder in der Druckrichtung PD verengt) sind, wie dies in 1 und 7 gezeigt ist.
  • Die geneigten Oberflächen 52 sind vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln geschnitten, um sich nach außen an den Positionen entsprechend den Eintritten der vertikalen Führungsrippen 18 zu erstrecken, und die gegenüberliegenden Seitenoberflächen der derart ausgebildeten, geschnittenen Rillen 53 dienen als hilfsweise, geneigte bzw. abgeschrägte Oberflächen 54, welche zu den Bodenenden aufgeweitet (oder in der Druckrichtung PD verengt) sind.
  • Jede Führungsrippe 29 des Steckerverbinders 20 ist mit einem zugespitzten Führungskopf 56 an ihrem oberen Ende ausgebildet, wie dies in 1 und 2 gezeigt ist.
  • Als nächstes werden die Funktionen dieser derart konstruierten Ausführungsform beschrieben.
  • Wenigstens ein Teil des Buchsengehäuses 12 ist im wesentlichen horizontal (oder im wesentlichen parallel zu der Ebene der Karosserieplatte 1) an der rückwärtigen Bodenposition der Halteeinrichtung 11 in dem Buchsenverbinder 10 aufgenommen, und der Sockelabschnitt 14 ist wenigstens teilweise in die Halterung bzw. Klammer 2 in diesem Zustand eingesetzt, wodurch der Buchsenverbinder 10 an der bestimmten Position der Karosserietafel 1 montiert ist, während er nach unten oder zu dem Steckerverbinder 20 oder weg von dem Karosserieblech 1 insgesamt gerichtet ist.
  • Andererseits ist in dem Steckerverbinder 20 der Fuß bzw. Schenkel 31 wenigstens teilweise seitlich in das lose Loch bzw. Löseloch 36 der Abstütz- bzw. Supportplatte 35 durch die Einsetzrille 38 in der oben erwähnten Weise eingesetzt bzw. eingeführt und der Steckerverbinder 20 wird so abgestützt bzw. getragen, um innerhalb eines bestimmten Bereichs auf einer horizontalen Ebene (oder im wesentlichen parallel zu der Ebene der Karosserieplatte 1) über die Abstützplatte 35 des Verkleidungsblechs 5 bewegbar zu sein, während der Fuß 31 innerhalb des Löselochs 36 bewegt wird, wobei der Abstand bzw. Freiraum genutzt wird.
  • Das Verkleidungsblech 5 wird an der unteren Oberfläche der Karosserieplatte 1 festgelegt oder diese damit verkleidet und der Steckerverbinder 20 wird dementsprechend mit dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Buchsenverbinder 10 verbunden, wie dies durch den Pfeil von 1 (Druckrichtung PD) angedeutet ist. Zu diesem Zeitpunkt kann der Steckerverbinder 20 möglicherweise nach vorne, nach rückwärts, nach links oder rechts oder in Drehrichtung in der horizontalen Ebene in bezug auf den Buchsenverbinder 10 verschoben bzw. verlagert sein.
  • In einem derartigen Fall gelangen Ecken der oberen Oberfläche des Steckergehäuses 22 in Kontakt mit den geneigten bzw. abgeschrägten Oberflächen 52 der Aufnahme 50 in der Halteeinrichtung 11 des Buchsenverbinders 10, wie dies in 8 und 9 gezeigt ist, wenn der Steckerverbinder 20 mit dem Buchsenverbinder 10 verbunden ist bzw. wird. Dementsprechend hat der Steckerverbinder 20 vorzugsweise sein Zentrum im wesentlichen mit demjenigen des Buchsenverbinders 10 ausgerichtet und seine Rotationsverschiebung im wesentlichen korrigiert, indem er durch die geneigten Oberflächen 52 geführt wird, während der Fuß 31 innerhalb des Löselochs 36 der Abstützplatte 35 bewegt wird. Darüber hinaus werden die Führungsköpfe 56 durch die hilfsweisen, geneigten Oberflächen 54 geführt, um im wesentlichen die Führungsrippen 29 mit den entsprechenden Führungsrippen 18 auszurichten und in diese einzuführen, wie dies in 10 gezeigt ist.
  • Danach wird, wenn das Verkleidungsblech 5 weiter angehoben wird, die Vorderseite des Buchsengehäuses 12 in die Aufnahme 24 des Steckergehäuses 22 durch das Fenster 26 eingesetzt, wie dies in 11 gezeigt ist. Nachfolgend drückt die obere Oberfläche der Basis 21 die druckbare Platte 17, wodurch das Buchsengehäuse 12 nach oben gedrückt wird, und das Buchsengehäuse 12 wird gleichzeitig nach vorne in der seitlichen Richtung LD bewegt, während es durch die Nockenstifte 15 und die Nockenrillen 16 geführt wird, um zu dem rückwärtigen Ende des Steckergehäuses 22 eingepaßt zu werden, wie dies in 12 gezeigt ist. Wenn das Verkleidungsblech 5 endgültig an dem Karosserieblech 1 festgelegt wird, sind das Buchsen- und Steckergehäuse 12, 22 ordnungsgemäß miteinander verbunden gehalten.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß dieser Ausführungsform die Verschiebung bzw. Verlagerung des Steckerverbinders 20 von dem zusammenpassenden Buchsenverbinder 10 in einem derartigen Bereich aufgenommen werden, wo der Fuß, welcher in dem Steckerverbinder 20 vorgesehen ist, innerhalb des Löselochs 36 der Abstützplatte 35 bewegbar ist, wobei der Freiraum bzw. Abstand zwischen dem Fuß 31 und dem Löseloch 36 genutzt wird, und es besteht keine bestimmte Grenze bzw. Beschränkung in der Abmessung des Abstands. Derart kann die Verschiebung über einen weiten Bereich aufgenommen werden. Darüber hinaus ist im Gegensatz zum Stand der Technik, welcher das Federstück verwendet, um die Verschiebung aufzunehmen, eine geringere Kraft erforderlich, um die Verbinder 10, 20 zu verbinden, da keine rückstellende Rückholkraft während eines Positionierens ausgeübt wird.
  • Die Kontaktrippe 46, welche an der Kontaktplatte 30 des Steckerverbinders 20 vorgesehen ist, ist zwischen dem Paar von verhindernden Rippen 45 angeordnet, welche an der Abstützplatte 35 vorgesehen sind, und gelangt im wesentlichen in Kontakt mit diesen verhindernden Rippen 45, um einen Rotationswinkel des Steckerverbinders 20 zu beschränken. Eine derartige, einfache Konstruktion kann wirksam den bewegbaren Bereich des Steckerverbinders 20 daran hindern, in unnotwendiger Weise größer zu werden, während er in Drehrichtung verschoben wird. Daraus resultierend kann die Aufnahme 50 des Buchsenverbinders 10 minimiert werden.
  • Dementsprechend werden, um eine relative Verschiebung von Verbindern innerhalb eines größeren Bereichs aufzunehmen, ein warteseitiger Mutter- bzw. Buchsenverbinder 10 und ein bewegbarer Vater- bzw. Steckerverbinder 20 an einer Karosserieplatte 1 bzw. einem Verkleidungsblech 5 vorgesehen. Das Verkleidungsblech 5 ist mit einer abstützenden bzw. Abstützplatte 35 ausgebildet, welche von dem Verkleidungsblech 5 vorragt bzw. angehoben ist, und ein loses Loch bzw. Löseloch 36 ist in der Abstützplatte 35 ausgebildet. Ein kurzer Fuß bzw. Schenkel 31, welcher von einer Kontaktplatte 30 an dem Bodenende des Steckerverbinders 20 vorragt, wird in das Löseloch 36 eingesetzt, während ein Abstand bzw. Freiraum zu dem Löseloch 36 definiert wird, und der Steckerverbinder 20 wird durch den Eingriff einer festlegenden bzw. Befestigungsplatte 32 an dem vorderen Ende des Fußes 31 mit dem Öffnungsrand bzw. der Öffnungskante des Löselochs 36 festgelegt. Eine führende Aufnahme 50, deren innere Oberflächen als geneigte bzw. abgeschrägte Oberflächen 52, 54 dienen, ist an der Bodenoberfläche einer Halteeinrichtung 11 des Buchsenverbinders 10 vorgesehen. Wenn der Steckerverbinder 20 von dem Zentrum des Buchsenverbinders 10 verschoben bzw. verlagert ist oder in Drehrichtung verschoben ist, wenn das Verkleidungsblech 5 an der Karosserieplatte 1 angeordnet bzw. diese damit verkleidet wird, hat der Steckerverbinder 20 seine Verschiebung von dem Zentrum des Buchsenverbinders 10 und seine Rotationsverschiebung dadurch korrigiert, indem er durch die Aufnahme 50 geführt wird, während der Fuß 31 innerhalb des Löselochs 36 der Abstützplatte 35 bewegt wird.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Bereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) Im Gegensatz zu der vorangehenden Ausführungsform kann der Verbinder an der Karosserieplatte lose bewegbar vorgesehen sein und der Verbinder an dem Verkleidungsblech kann fest bzw. festgelegt vorgesehen sein.
    • (2) Im Gegensatz zu der vorangehenden Ausführungsform können das Paar der verhindernden Rippen und die Kontaktrippe, welche zwischen diesen anzuordnen ist, an der Kontaktplatte des Steckerverbinders bzw. an der Abstützplatte vorgesehen sein.
    • (3) Obwohl das Stecker- und Buchsengehäuse in horizontaler Richtung im wesentlichen normal auf Richtungen verbunden werden, in welchen die Karosserieplatte und das Verkleidungsblech in der vorangehenden Ausführungsform zueinander gerichtet sind, ist die vorliegende Erfindung auch auf Verbinder anwendbar, in welchen Stecker- und Buchsengehäuse in einer vertikalen Richtung parallel zu den zueinander gerichteten Richtungen der Karosserieplatte und des Verkleidungsblechs verbunden werden.
    • (4) Die vorliegende Erfindung ist allgemein weit verbreitet auf Verbinder anwendbar, welche beispielsweise an einer festgelegten Platte und einer bewegbaren Platte eines Kraftfahrzeugs vorgesehen sind und miteinander verbindbar sind, wenn bzw. da die bewegbare Platte an der festgelegten Platte montiert bzw. angeordnet wird.
  • 1
    Karosserieblech bzw. -platte (festgelegtes Glied)
    2
    Halterung, bzw. Klammer
    5
    Verkleidungsblech (montierbares Glied)
    10
    Mutter- bzw. Buchsenverbinder (warteseitiger Verbinder)
    11
    Halteeinrichtung
    12
    Mutter- bzw. Buchsengehäuse
    13A
    obere Platte
    13B
    seitliche Platte
    14
    Sockelabschnitt
    15
    Nockenstift, bzw. Zapfen
    16
    Nockenrille
    18
    Führungsrille bzw. -nut
    20
    Vater- bzw. Steckerverbinder (bewegbarer Verbinder)
    21
    Basis
    22
    Vater- bzw. Steckergehäuse
    23
    Anschlußaufnahmeabschnitt
    24
    Aufnahme
    29
    Führungsrippe
    30
    Kontaktplatte
    31
    Fuß bzw. Schenkel
    32
    festlegende bzw. Befestigungsplatte
    35
    abstützende bzw. Abstützplatte
    35A
    umgebende bzw. Umgebungswand
    36
    loses Loch, bzw. Löseloch
    38
    Einsetzrille bzw. -nut
    41
    Vorsprung
    42
    Schütteln bzw. Wackeln verhindernde Rippe
    45
    beschränkende, bzw. Beschränkungsrippe
    46
    Kontaktrippe
    50
    (führende) Aufnahme
    51
    Öffnung
    52
    geneigte, bzw. abgeschrägte Oberfläche
    54
    hilfsweise, führender, geneigte bzw. abgeschrägte Oberfläche
    56
    Führungskopf

Claims (10)

  1. Verbinder-Verbindungskonstruktion zum Verbinden eines ersten Verbinders (10; 20), welcher an einem festgelegten Glied (1) vorgesehen ist, und eines zweiten Verbinders (20; 10), welcher an einem montierbaren Glied (5) vorgesehen ist, miteinander, wenn das montierbare Glied (5) an dem festgelegten Glied (1) montiert oder angeordnet wird, worin: eines von dem festgelegten Glied (1) und dem montierbaren Glied (5) eine Abstützplatte (35) umfaßt, um im wesentlichen in Kontakt mit einem Verbinder (20 ) gebracht zu werden, welcher an dem einen Glied vorzusehen ist, wobei die Abstützplatte (35) mit einem Löseloch (36) ausgebildet ist, und der eine Verbinder (20) mit einem Fuß (31) ausgebildet ist, welcher in das Löseloch (36) einsetzbar ist, wobei er einen Abstand zu dem Löseloch (36) definiert, und ein Befestigungsabschnitt (32) zum Festlegen des Fußes (31), wobei der Öffnungsrand oder die Öffnungskante des Löselochs (36) im Zusammenwirken mit dem einen Verbinder (20) fest gehalten ist, an dem vorderen Ende des Fußes (31) vorgesehen ist.
  2. Verbinder-Verbindungskonstruktion nach Anspruch 1, worin wenigstens ein führender, geneigter Abschnitt (52; 54) zum Positionieren des einen und eines anderen Verbinders (20, 10) an einem eingreifenden Ende des anderen Verbinders (10) mit dem einen Verbinder (20) vorgesehen ist.
  3. Verbinder-Verbindungskonstruktion nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die Abstützplatte (35) mit einer Einsetzrille (38) ausgebildet ist, welche sich von dem Löseloch (36) zu einem äußeren Rand der Abstützplatte (35) erstreckt, um das Einsetzen des Fußes (31) in einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche der Abstützplatte (35) zu erlauben.
  4. Verbinder nach Anspruch 3, worin das Einsetzen des Fußes (31) in die Einsetzrille (38) durch einen Vorsprung (41) geführt ist, welcher an einer der Oberflächen der Abstützplatte (35) vorgesehen ist, welche zu dem einen Verbinder (20) und dem Befestigungsabschnitt (32) gerichtet ist.
  5. Verbinder-Verbindungskonstruktion nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Beschränkungsrippen (42; 45) an einem bestimmten Abstand an einer der Oberflächen der Abstützplatte (35), welche zu dem einen Verbinder (20) und dem Befestigungsabschnitt (32) gerichtet ist, vorzugsweise nahe einem Bereich ausgebildet ist oder sind, wo das Löseloch (36) ausgebildet ist, und eine Kontaktrippe (46), um vorzugsweise zwischen dem Paar von Beschränkungsrippen (42; 45) angeordnet zu sein, an der anderen Oberfläche ausgebildet ist.
  6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin der eine Verbinder (20) mit einer oder mehreren Führungsrippe(n) (29) versehen ist, um in entsprechende Führungsnuten (18) eingeführt zu werden, welche an dem anderen Verbinder (10) vorgesehen sind.
  7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin eine oder mehrere ein Schütteln oder Wackeln verhindernde Rippe(n) (42) an einer der Oberflächen der Abstützplatte (35) vorgesehen ist oder sind, welche zu dem einen Verbinder (20) und dem Befestigungsabschnitt (32) gerichtet ist.
  8. Verfahren zum Verbinden eines Paars von Verbindern (10, 20), umfassend die folgenden Schritte: Bereitstellen eines ersten Verbinders (10; 20) des Paars von Verbindern (10, 20) an einem festgelegten Glied (1); Bereitstellen eines zweiten Verbinders (20; 10) des Paars von Verbindern (10, 20) an einem montierbaren Glied (5); Bringen einer Abstützplatte (35), welche mit einem Löseloch (36) ausgebildet ist und an einem von dem festgelegten Glied (1) und dem montierbaren Glied (5) vorgesehen wird, im wesentlichen in Kontakt mit einem Verbinder (20), welcher an dem einen Glied vorgesehen wird, worin der eine Verbinder (20) mit einem Fuß (31) ausgebildet wird, welcher in das Löseloch (36) einsetzbar ist, wobei ein Abstand zu dem Löseloch (36) definiert wird, und ein Befestigungsabschnitt (32) zum Festlegen des Fußes (31), wobei der Öffnungsrand oder die Öffnungskante des Löselochs (36) im Zusammenwirken mit dem einen Verbinder (20) fest gehalten wird, an dem vorderen Ende des Fußes (31) vorgesehen wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, weiters umfassend den Schritt eines Positionierens des einen und eines anderen Verbinders (20, 10) mit Hilfe von wenigstens einem führenden, geneigten Abschnitt (52; 54), welcher an einem eingreifenden Ende des anderen Verbinders (10) mit dem einen Verbinder (20) vorgesehen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, worin der Fuß (31) in eine Einsetzrille (38) eingesetzt wird, welche in der Abstützplatte (35) ausgebildet wird und sich von dem Löseloch (36) zu einem äußeren Rand oder einer äußeren Kante der Abstützplatte (35) in einer Richtung im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche der Abstützplatte (35) erstreckt.
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