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DE10256613A1 - Sportfahrertraining - Google Patents

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DE10256613A1
DE10256613A1 DE2002156613 DE10256613A DE10256613A1 DE 10256613 A1 DE10256613 A1 DE 10256613A1 DE 2002156613 DE2002156613 DE 2002156613 DE 10256613 A DE10256613 A DE 10256613A DE 10256613 A1 DE10256613 A1 DE 10256613A1
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DE
Germany
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friction ring
fastening body
brake disc
disc according
contour
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DE2002156613
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English (en)
Inventor
Klaus Buhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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Abstract

Verfahren zum Sportfahrertraining mit einem Kraftfahrzeug auf einer Trainingsstrecke, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fahrer während einer Übungsfahrt über eine lichtdurchlässige Projektionsfläche 31 zusätzlich zur Wahrnehmung der realen Fahrumgebung virtuelle geländebezogene Streckeninformationen eingeblendet werden, die lagerichtig zur Sicht des Fahrers auf die Trainingsstrecke dargestellt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug mit einem Reibring und einem Befestigungskörper, an welchem der Reibring befestigt ist. Der Befestigungskörper ist beispielsweise eine Radnabe des Kraftfahrzeugs oder ein topfartiger Bremsscheibenkörper, der wiederum mit einer Radnabe eines Kraftfahrzeuges verbunden wird.
  • Derartige Verbundbremsscheiben sind in vielfältiger Form und Ausgestaltung bekannt. Die Verwendung unterschiedlicher Materialien für den Reibring und den Befestigungskörper erfolgt mit dem Ziel, eine Optimierung hinsichtlich von Gewicht und Festigkeit der Teile zu erreichen. Die hohen Temperaturen des mit den Bremsbacken eines Bremssystems zusammenwirkenden Reibrings einerseits und andererseits die Notwendigkeit einer hohen mechanischen Festigkeit und relativ komplexer Formgebung des Befestigungskörpers haben dazu geführt, dass unterschiedliche Materialien verwendet wurden. Die formschlüssige Verbindung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper ist dabei durch Vorsehen unterschiedlichster Verbindungselemente realisiert worden:
    Zum Beispiel offenbart die deutsche Gebrauchsmusterschrift DE 29902180 U1 eine Radnabe mit einer Bremsscheibe, bei welcher ein Klemmverbindungsteil als Verbindungselement vorgesehen ist, das über einen Klemmring und axiale Befestigungsschrauben, die in entsprechende Innengewinde eingeschraubt sind, festklemmbar ist. Nachteilig hierbei ist, dass die Herstellung relativ aufwändig ist, da nicht nur ein Klemmelement mit zugeordnetem Klemmring zur Herstellung der formschlüssigen Reibverbindung erforderlich ist, sondern dass auch Innengewinde und passende Schrauben vorzusehen sind. Zudem sind die Verbindungs- bzw. Befestigungsschrauben hohen Scherkräften ausgesetzt, was die Gefahr eines Bruchs der Schrauben mit sich bringt. Die Montage, das heißt das Zusammenschrauben der Einzelteile, ist relativ zeitaufwändig.
  • Des Weiteren ist es vorgeschlagen worden, zur Optimierung der Drehmomentübertragung zwischen einer Radnabe und einer Bremsscheibe eine polygonale Außenkontur und eine entsprechend konturierte polygonale Mittenöffnung an der Bremsscheibe vorzusehen. Ein derartiges Prinzip ist z.B. in der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 29721607 U1 beschrieben. Die Bremsscheibe bzw. der Reibring ist hier mit einer dreieckförmigen Kontur mit abgerundeten Ecken versehen und auf eine entsprechende Außenkontur einer Radnabe aufgesetzt. Die Verbindung zwischen der Radnabe und dem Reibring erfolgt hier über axiale Befestigungsschrauben, die in entsprechende Innengewinde des Nabenkörpers eingeschraubt sind. Hierbei hat sich als nachteilig erwiesen, dass aufgrund unterschiedlicher Materialien des Reibrings einerseits und des Befestigungskörpers bzw. der Radnabe andererseits sich unterschiedliche Wärmeausdehnungen ergeben. Hierdurch kann es zu Spannungen zwischen den Teilen oder zu einem leichten Spalt, d.h. einem Lösen kommen. Der Formschluss dieser Verbindung mittels polygonaler Konturen ist somit je nach Betriebszustand unterschiedlich, und es kann zu Verschiebungen zwischen den Teilen kommen.
  • Des Weiteren müssen die Konturen in der Mittenöffnung des Reibrings und auf dem Außenumfang des entsprechenden Teils an der Radnabe mit relativ geringen Toleranzen hergestellt werden. Nicht zuletzt ist auch hier nachteilig, dass Befestigungsschrauben und entsprechende Innengewinde für die axiale Sicherung des Reibrings auf der Radnabe erforderlich sind. Die Anzahl von Einzelteilen ist erhöht.
  • Die Erfindung hat demgegenüber zur Aufgabe, eine Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug mit einem Reibring und einem Befestigungskörper bereitzustellen, welche eine optimierte Drehmomentübertragung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper bietet und in der Montage sowie in der Herstellung möglichst einfach ausgebildet ist. Die Bremsscheibe soll geeignet sein, aus unterschiedlichen Materialien in Form eines Verbundbauteils realisiert zu werden und soll im Betrieb eine dauerhaft sichergestellte Drehmomentübertragung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper aufweisen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Bremsscheibe mit einem Reibring und einem Befestigungskörper gemäß Anspruch 1 ist mit Verbindungselementen zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper versehen, wobei eine polygonale Außen- und Innenkontur für die Drehmomentübertragung vorgesehen sind. Die polygonale Außenkontur des Befestigungskörpers greift formschlüssig in die entsprechend geformte Innenkontur des Reibrings ein, und es ist eine Mehrzahl von schlitzartigen, radialen Ausnehmungen am Außenumfang der polygonalen Kontur des Befestigungskörpers vorgesehen. Die Verbindungselemente sind zur axialen Befestigung und Sicherung des Reibrings klemmend einsetzbar. Durch das Vorsehen von schlitzartigen, radialen Ausnehmungen in dem Polygonprofil des Befestigungskörpers kann der Reibring auf den Befestigungskörper, beispielsweise eine Radnabe oder einen Bremskörper, unter Vorspannung aufgesetzt werden. Ein radiales Spiel zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper wird somit auf einfache Weise über einen größeren Temperaturbereich auch bei unterschiedlichen Materialien gewährleistet. Die schlitzartigen, radialen Ausnehmungen am Außenumfang des Befestigungskörpers haben zudem den Vorteil, dass in ihnen auf einfache Weise die Verbindungselemente für eine axiale Sicherung des Reibrings eingesetzt werden können. Hierdurch sind Schraubverbindungen und entsprechende Gegenbohrungen mit einem Gewinde überflüssig.
  • Die Verbindung unter Vorspannung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper ist selbstzentrierend, und aufgrund der polygonalen Kontur ist die Drehmomentübertragung aufgrund einer sich ergebenden Kerbwirkung in dem Polygon verbessert. Die Materialwahl für den Reibring und den Befestigungskörper kann je nach den spezifischen Anforderungen und unter Optimierung des Gewichts-/Belastungsverhältnisses ausgewählt werden. Hierdurch können erhebliche Gewichtseinsparungen für die Bremse insgesamt realisiert werden. Eine unterschiedliche Wärmeausdehnung von Reibring und Befestigungskörper, welche bei herkömmlichen, polygonalen Drehmomentübertragungsverbindungen zwischen einem Reibring und einem Befestigungselement besteht, wird erfindungsgemäß durch die Montage des Reibrings unter Vorspannung auf den Befestigungskörper kompensiert. Dies ist erst durch das Vorsehen von schlitzartigen, radialen Ausnehmungen in der Außenkontur des polygonalen Befestigungskörpers möglich.
  • Da die Verbindungselemente klemmend in die Ausnehmungen einsetzbar sind zur axialen Befestigung und Sicherung des Reibrings, ist eine aufwändige Bearbeitung von Teilen für das Vorsehen der Drehmomentübertragung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper nicht erforderlich, wie beispielsweise das Einsetzen von Schraubhülsen und das Vorsehen von entsprechenden Schrauben, die durch Bohrungen in dem Reibring eingeschraubt werden müssen. Die Anzahl der Einzelteile der Bremse ist insgesamt reduziert. Die Herstellungskosten ebenso. Nicht zuletzt ergibt sich durch das einfache Einsetzen von Verbindungselementen durch Klemmung eine reduzierte Montagezeit, was ebenfalls von Vorteil ist.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an der Innenkontur des Reibrings und an der Außenkontur des Befestigungskörpers mindestens abschnittsweise je eine umlaufende Nut vorgesehen, in welche die Verbindungselemente einsteckbar sind. Durch die Federwirkung der Verbindungselemente können diese in die Nut eingesetzt werden und ähnlich einer Klemm-Rast-Verbindung beim Aufsetzen des Reibrings in die entsprechende Umfangsnut am Innenumfang des Reibrings hineinrutschen. Die Montage der Bremsscheibe ist somit denkbar einfach und in einem einzigen Bearbeitungsschritt realisierbar. Die axiale Befestigungssicherung ist dennoch äußerst effektiv, und der Reibring kann sich nicht von dem Befestigungskörper lösen. Die Verbindung ist auch lösbar, um beispielsweise einen beschädigten Reibring auszutauschen, indem die Federelemente gleichzeitig durch ein Werkzeug in der radialen Ausnehmung entgegen ihrer Federwirkung belastet werden und der Reibring kann über dem Fachmann bekannte Werkzeuge, wie zum Beispiel einem Abnehmer, Abzieher oder dergleichen, heruntergezogen werden.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die polygonalen Konturen im Wesentlichen eine Dreiecksform auf. Eine Dreiecksform hat hinsichtlich der Drehmomentübertragung eine optimale Keilwirkung zwischen dem Reibring und dem Befestigungskörper. Die Form ist einfach und dementsprechend leicht mit spanenden Werkzeugmaschinen zu realisieren. Nach einer diesbezüglichen alternativen Ausführungsform der Erfindung sind die polygonalen Konturen in Form einer ineinandergreifenden Verzahnung jeweils an der Außenkontur des Befestigungskörpers und an der Innenkontur des Reibrings vorgesehen, und es ist als Verbindungselement ein Sprengring vorgesehen. Die Verzahnung kann zum Beispiel eine Evolventenverzahnung sein. Die axiale Sicherung mittels eines Sprengrings hat den Vorteil, dass die Montage weiter vereinfacht wird, da nur ein einziges Verbindungselement bzw- mittel eingesetzt werden muss. Ein Verzahnungsprofil weist zudem den Vorteil einer äußerst sicheren Übertragung des Drehmoments zwischen dem Befestigungskörper und dem Reibring auf.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Verbindungselement bzw. sind die Verbindungselemente mit einem Federteil versehen zum Bereitstellen einer Vorspannung zwischen dem Befestigungskörper und dem Reibring. Diese Vorspannung der Verbindungselemente ermöglicht einen Ausgleich eines radialen Spiels, welches bei unterschiedlichen Wärmeausdehnungen aufgrund einer sich verändernden Temperatur zwischen den beiden Teilen eines Reibrings und eines Befestigungskörpers entstehen können. Auch bei unterschiedlichen Werkstoffkombinationen wird so ein formschlüssiger Sitz des Reibrings auf dem Befestigungskörper jederzeit gewährleistet.
  • Nach einem diesbezüglichen Aspekt der Erfindung ist das Federteil der Verbindungselemente in Form von Spiralfedern vorgesehen, einem bogenförmigen, federnden Abschnitt oder einem abkragenden Federarm. Spiralfedern haben den Vorteil, dass das Material des Verbindungselements unabhängig von seinen Federeigenschaften ausgewählt werden kann. Ein bogenförmiger, federnder Abschnitt oder ein abkragender Federarm des Verbindungselementes haben hingegen den Vorteil, dass die Verbindungselemente einstückig und aus ein und demselben Material herstellbar sind.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Reibring mit einer Innenbelüftung versehen. Die Bremse kann so auch hohen Bremsbelastungen und Temperaturen ausgesetzt sein, wie sie beispielsweise bei Sportwagen oder Rennwagen regelmäßig auftreten.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Reibring aus Grauguss gebildet und der Befestigungskörper aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Der Reibring, welcher großen Wärmebelastungen aufgrund der Reibung von Bremsbacken ausgesetzt ist, weist somit eine optimale Be schaffenheit auf. Der Befestigungskörper, welcher weniger starken Wärmebelastungen ausgesetzt ist , jedoch gute mechanische Eigenschaften erfordert, kann so viel leichter als bei herkömmlichen Bremsscheiben ausgebildet sein.
  • Alternativ ist der Reibring aus einem Keramikwerkstoff hergestellt, wobei der Befestigungskörper aus einem Metallwerkstoff gebildet ist. Insbesondere für extreme Anforderungen im Motorsportbereich, in welchem auch wenige Gramm oder Kilogramm an Gewichtseinsparung relevant sind, kann so eine hocheffektive Bremsscheibe mit sehr guter Drehmomentübertragung und geringen Herstellungskosten realisiert werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in welcher die Erfindung anhand der in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert ist.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer ersten Verbundbremsscheibe gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels aus 1;
  • 3 eine Explosionsdarstellung in Perspektive des Ausführungsbeispiels gemäß 1 und 2;
  • 4a bis 4c Ausführungsvarianten eines Verbindungs- bzw. Sicherungselementes zum Einsetzen in die radialen Ausneh mungen des Befestigungskörpers des Ausführungsbeispiels der vorherigen Figuren in je einer Draufsicht;
  • 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Verbundscheibenbremse gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht mit einem Sprengring als Verbindungselement;
  • 6 die Bremsscheibe gemäß dem Ausführungsbeispiel aus
  • 5 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung; und
  • 7 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsscheibe mit einer Evolventenverzahnung und einem Sprengring als Verbindungselement.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Scheibenbremse gemäß der Erfindung in einer teilweise geschnittenen Schrägansicht dargestellt. Ein kreisrunder Reibring 1, welcher im Betrieb der Bremse mit (nicht dargestellten) Bremsbacken zum Abbremsen eines Drehmoments zusammenwirkt, ist mit einer mittigen Öffnung, in einer polygonalen Form, in diesem Ausführungsbeispiel einer abgerundeten Dreiecksform, versehen.
  • Ein Befestigungskörper 2, wie beispielsweise eine Radnabe eines Fahrzeuges oder der Befestigungskörper der Bremse selbst, weist einen Abschnitt auf mit einer im Außenumfang entsprechend geformten polygonalen Kontur. Das heißt der abgerundeten Dreieckskontur dieses Ausführungsbeispiels. Der Befestigungskörper 2 weist eine zentrale Öffnung 9 auf, zum Vorsehen einer Welle (nicht dargestellt) sowie einen Befestigungsflansch 11 mit Befestigungsöffnungen 12 zum Montieren des Be festigungskörpers 2. Der Reibring 1 ist unter Vorspannung auf dem Befestigungskörper 2 montiert. Die Vorspannung ist durch Vorsehen von radialen, schlitzartigen Ausnehmungen 4 am Außenumfang des Befestigungskörpers 2 realisiert, wodurch sich der Befestigungskörper etwas zusammendrücken lässt. In den radialen Ausnehmungen 4 sind Verbindungselemente 3 jeweils vorgesehen, zur axialen Sicherung und Befestigung des Reibrings 1 auf dem Befestigungskörper 2. Die Verbindungselemente sind hier in Form von T-förmigen Klemmelementen vorgesehen, welche in eine Umfangsnut 5 am Innenumfang des Reibrings und eine entsprechende Umfangsnut 5 am Außenumfang des Befestigungskörpers 2 einsetzbar sind. Das Einsetzen und Betätigen der Verbindungselemente 3 wird erst durch das Vorsehen von schlitzartigen, radialen Ausnehmungen 4 (im vorliegenden Beispiel drei Ausnehmungen) ermöglicht.
  • In 2 ist die Bremsscheibe gemäß dem Ausführungsbeispiel aus 1 in einer Seitenansicht dargestellt. Die dreiecksförmige, polygonale Kontur des Befestigungskörpers 2 schmiegt sich der entsprechend vorgesehenen Innenkontur der Mittenöffnung des Reibrings 1 an mit Ausnahme von je drei schlitzartigen Ausnehmungen 4, die zum Einsetzen der Befestigungselemente und zum Ermöglichen einer Vorspannung in der Klemm-/-Reib-Verbindung vorgesehen sind. Selbstverständlich kann anstatt einer dreieckigen, polygonalen Kontur auch eine mehreckige Kontur, wie zum Beispiel eine fünfeckige oder sechseckige Polygonform, vorgesehen sein.
  • Das gleiche Ausführungsbeispiel ist in 3 zur Veranschaulichung der einzelnen Elemente teilweise geschnitten in einer Explosionsdarstellung wiedergegeben. Die am Innenumfang des Reibrings 1 und am Außenumfang des Befestigungskörpers 2 vorgesehenen Nuten 5 für die Verbindungselemente sind lediglich an den Seiten des Dreiecks vorgesehen, sodass eine mini male Materialschwächung durch sie erzeugt wird. Die Verbindungselemente 3 sind jeweilige, im Wesentlichen T-förmige Klemmelemente, die einen (in der Figur nicht dargestellten) Federteil, zum Beispiel zwei Druckspiralfedern oder dergleichen, aufweisen.
  • Verschiedene Ausführungsformen der Verbindungselemente 3 bzw. Sicherungselemente, die in die entsprechenden radialen Ausnehmungen 4 zwischen dem Reibring 1 und dem Befestigungskörper 2 eingesetzt werden, sind in den 4a, 4b und 4c in Draufsichten wiedergegeben. Das Beispiel eines Verbindungselementes 3 der 4a weist im Wesentlichen eine T-förmige Grundform auf mit einem vorragenden Sicherungszahn 12, welcher in eine entsprechende Umfangsnut in der polygonalen Mittenöffnung des Reibrings eingreift. Gegenüberliegend zu diesem Sicherungszahn 12 sind jeweils zwei Druckspiralfedern 13 vorgesehen, die zur Vorspannung bzw. zum Einklemmen des Verbindungselements 3 im Reibring dienen. Dieses Verbindungselement 3 ist durch ein geringes Gewicht und einen einfachen Aufbau gekennzeichnet.
  • Ein hierzu alternatives Verbindungselement 3 ist in 4b in einer Draufsicht wiedergegeben. Das Verbindungselement 3 ist hier einstückig ausgebildet und weist als Federteil einen federnden, abkragenden Arm 14 auf, welcher einstückig und aus dem gleichen Material wie das Verbindungselement 3 selbst gebildet ist.
  • In 4c ist ein weiteres diesbezügliches Ausführungsbeispiel eines Verbindungselementes zur axialen Sicherung des Reibrings auf dem Befestigungskörper einer Scheibenbremse wiedergegeben. Bei diesem Verbindungselement 3 ist ein bogenförmiger Abschnitt 15 so vorgesehen, dass eine symmetrische Federwirkung erzielt wird. Vorteilhaft ist hierbei, wie auch bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel der 4b, dass weniger Einzelteile notwendig sind, wobei im Gegensatz zu Letzterem hier eine symmetrische Federwirkung erzielbar ist.
  • Selbstverständlich können andere als die beschriebenen federnden Verbindungselemente zur axialen Sicherung und Befestigung des Reibrings auf dem Befestigungskörper bzw. der Radnabe vorgesehen sein.
  • In 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsscheibe in einer perspektivischen Ansicht wiedergegeben. Im Unterschied zu dem vorherigen Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsscheibe ist hier nicht eine Vielzahl von Verbindungselementen 3 vorgesehen, sondern ein einstückiger Sprengring 7, welcher zur axialen Sicherung zwischen dem Befestigungskörper 2 und dem Reibring 1 klemmbar ist. Dieses Ausführungsbeispiel ist zur Verdeutlichung noch einmal in einer Explosionsansicht in 6 wiedergegeben. Der Reibring 1 ebenso wie der Befestigungskörper 2 sind auch hier mit einer dreieckigen, polygonalen Kontur versehen, wodurch eine formschlüssige Drehmomentübertragung ermöglicht wird. Anders als in dem vorherigen Ausführungsbeispiel weist der Befestigungskörper 2 jedoch einen kreisrunden, vorragenden Anschlagteller 16 auf, gegen den der aufgesetzte Reibring 1 stößt und mittels des Sprengrings 7 klemmbar ist. Auch hier sind radiale, schlitzartige Ausnehmungen am Außenumfang des Befestigungskörpers 2 vorgesehen, wodurch ein Einsetzen des Befestigungskörpers in den Reibring 1 unter Vorspannung ermöglicht wird.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug ist in 7 in einer Schrägansicht teilweise geschnitten wiedergegeben. Im Unterschied zu den zuvorigen Ausführungsbeispielen ist hier die polygonale Kontur zum formschlüssigen Verbinden und zum Über tragen der Drehmomente eine Verzahnung 6. Auch hier ist eine Mehrzahl von Ausnehmungen 4 am polygonalen Außenumfang des Befestigungskörpers 2 vorgesehen, wodurch eine Vorspannung zwischen dem Reibring 1 und dem Befestigungskörper 2 realisierbar ist. Die polygonale Kontur ist jedoch hier keine Dreiecksform, sondern eine Verzahnung 6, die vorzugsweise eine Evolventenverzahnung ist. Die axiale Sicherung zwischen dem Reibring 1 und dem Befestigungskörper 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel mit einem Sprengring 7 realisiert. Der Sprengring ist in entsprechende radiale Nuten in den Zähnen der Verzahnung 6 zwischen dem Reibring 1 und dem Befestigungskörper 2 einsetzbar. Im Gegensatz zu den vorherigen Ausführungsbeispielen ist dieses Ausführungsbeispiel mit einer Innenbelüftung 17 des Reibrings 1 versehen. Selbstverständlich können auch die zuvorigen Ausführungsbeispiele mit einem Reibring 1 mit oder ohne Innenbelüftung 17 realisiert sein. Gemein haben alle beschriebenen Ausführungsbeispiele, dass aufgrund der Vorspannung, mit welcher der Reibring 1 auf dem Befestigungskörper 2 durch Vorsehen von schlitzartigen Ausnehmungen aufsetzbar ist, eine unterschiedliche Wärmeausdehnung aufgrund unterschiedlicher Materialien, wie zum Beispiel Keramik, Grauguss, Aluminiumlegierungen oder dergleichen, kompensiert werden kann.
  • Alle in der vorhergehenden Beschreibung und den nachfolgenden Ansprüchen dargestellten Erfindungsmerkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger technischer Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (10)

  1. Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug mit einem Reibring (1), einem Befestigungskörper (2), insbesondere einem topfartigen Bremsscheibenkörper oder einer Radnabe, und mit Verbindungselementen (3) zwischen dem Reibring (1) und dem Befestigungskörper (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (1) eine polygonale Innenkontur und der Befestigungskörper (2) eine entsprechend konturierte Außenkontur zu ihrer formschlüssigen Verbindung aufweisen, wobei die polygonale Außenkontur durch eine Mehrzahl von schlitzartigen, radialen Ausnehmungen (4) unterbrochen ist, und dass die Verbindungselemente (3) klemmend einsetzbar sind zur axialen Befestigung und Sicherung des Reibrings (1).
  2. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (1) unter Vorspannung auf dem Befestigungskörper (2) montiert ist.
  3. Bremsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenkontur des Reibrings (1) und an der Außenkontur des Befestigungskörpers (2) mindestens abschnittsweise je eine umlaufende Nut (5) vorgesehen ist, in welche die Verbindungselemente (3) einsteckbar sind.
  4. Bremsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die polygonale Kontur im Wesentlichen eine Dreiecks form aufweist.
  5. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die polygonale Kontur eine ineinandergreifende Verzahnung (6) ist und dass als Verbindungselement (3) ein Sprengring (7) vorgesehen ist.
  6. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (3) mit einem Federteil (8) versehen sind zum Bereitstellen einer Vorspannung zwischen dem Befestigungskörper (2) und dem Reibring (1).
  7. Bremsscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Federteil (8) in Form von Spiralfedern, einem bogenförmigen, federnden Abschnitt oder einem abkragenden Federarm des Verbindungselements (3) vorgesehen ist.
  8. Bremsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (1) eine Innenbelüftung aufweist.
  9. Bremsscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (1) aus Grauguss und der Befestigungskörper (2) aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gebildet sind.
  10. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibring (1) aus einem Keramikwerkstoff und der Bremskörper (2) aus einem Metallwerkstoff gebildet sind.
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