DE10256600A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verhandeln von Mobildiensten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verhandeln von MobildienstenInfo
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Abstract
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Durchführen einer Dienstverhandlung zwischen einem mobilen Endgerät (100) und einem Server (110), der mobile Dienste anbietet. Eine Dienstanforderung wird von dem mobilen Endgerät (100) einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten empfangen, die mit einer Menge von verfügbaren Diensten verglichen wird, die der Server (110) bereitstellen kann. Es werden dann die Dienste bestimmt, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server (110) nicht bereitgestellt werden können. Schließlich wird eine Delta-Liste an das mobile Endgerät (100) gesendet, die die Dienste umfasst, die nicht verfügbar sind, derart, dass das mobile Endgerät (100) die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden können. Eine vordefinierte Baumstruktur wird vorzugsweise zum Spezifizieren von Diensten in der Dienstanforderung und Delta-Listen derart verwendet, dass ein einzelner Wurzelknoten alle Dienste in Knoten spezifiziert, die dem Wurzelknoten untergeordnet sind. Auf diesem Wege werden der Umfang von ausgetauschter Information und eine Bearbeitung in dem mobilen Endgerät reduziert.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verhandeln von Diensten zwischen einem Server und einem mobilen Endgerät. Insbesondere befasst sich die Erfindung mit einer Minimierung des Umfangs von ausgetauschter Information und Bearbeitung während einer Dienstverhandlung.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG UND STAND DER TECHNIK
- Mobiltelefone wurden bisher meistens zum Vornehmen von Sprachrufen und zum Kommunizieren von kurzen Textnachrichten, wie etwa SMS-(Kurznachrichtendienst, Short Message Service)- Nachrichten verwendet. Ferner wurde Internet-Browsen rasch sehr populär und in den letzten Jahren wachsen die drahtlosen und Internet-Bereiche zusammen. Nun sind Mobilvorrichtungen verfügbar mit einer Funktionalität zum Verbinden mit dem Internet über ein drahtloses Zugriffsnetz, um Information und Dienste von Servern zu erhalten, die sich überall in der Welt befinden. Diese Mobilvorrichtungen sind mit einer gewissen Web-Browsing-Funktionalität ausgerüstet, z. B. WAP- (drahtloses Anwendungsprotokoll, Wireless Application Protocol) -Telefone und PDAs (persönliche digitale Assistenten, Personal Digital Assistants).
- Heutzutage sind Arbeiten im Gange zum Entwickeln einer Vielzahl von neuen Mobildiensten, welche möglich sein werden, um insbesondere eingesetzt werden, wie neue Technologie zur Mobilkommunikation eingeführt wird, die größere Netzkapazität und höhere Übertragungsbitraten vorsieht. Als ein Beispiel entstehen gegenwärtig GPRS- (allgemeiner Paketfunkdienst, General Packet Radio Service)- und WCDMA- (Breitband-Code-Multiplex mit Mehrfachzugriff, Wideband Code Division Multiple Access)-Netze. Der Inhalt der neuen Dienste wird Text, Bilder, Tondateien und Videodateien in verschiedenen unterschiedlichen Formaten und Kombinationen umfassen. Höher entwickelte Mobilvorrichtungen werden auch auf dem Markt verfügbar sein, die mit Funktionalitäten versehen sind, die an die neuen Dienste angepasst sind.
- Insbesondere werden mobile Sofort-Mitteilungsübermittlung und Anwesenheitsdienste rasch sehr populär. Sofort-Mitteilungsübermittlung ist aus der Welt von stationären Desktops vertraut, einschließlich Nachrichten-Status-Berichten und verschiedenen Gruppen- und Kontaktlistenmerkmalen. Anwesenheitsdienste beziehen Information über den Standort von anderen mobilen Endgeräten ein und ermöglichen Benutzern, Nachrichten gemäß ihrem eigenen erstellten Profil und Verfügbarkeit zu empfangen. Ein Benutzerprofil ist hauptsächlich persönlich und kann durch Präferenzen, Interessen und Hobbys ebenso wie durch kurzzeitigere Faktoren, wie etwa Benutzerverfügbarkeit und Stimmungen, bestimmt sein. Nachrichten können auch abhängig von einem gegenwärtigen Standort, Verfügbarkeit und Fähigkeiten der Mobilvorrichtung des Benutzers zugestellt werden.
- Um eine vereinheitlichte Technologie für diese und andere Dienste vorzusehen, werden Spezifikationen und Standards zum Austauschen von Nachrichten und Anwesenheitsinformation zwischen mobilen Endgeräten entwickelt, um vollständig mit vorhandenen Internet- und Web-Technologien kompatibel zu sein. Wenn Standards eingerichtet und voll eingesetzt werden, können mobile Benutzer kommunizieren und die neuen Dienste global verwenden.
- Die Mobildienste sind von Dienstleistungsanbietern durch Verbinden mit einem Server des Dienstleistungsanbieters, typischerweise über das Internet, verfügbar. Ein Dienstleistungsanbieter kann eine oder mehr physikalische Server-Entitäten oder ein Serversystem haben. In der folgenden Beschreibung stellt der Begriff "Server" eine beliebige Kombination von physikalischen Server-Entitäten dar, die aus der Perspektive von mobilen Endgeräten einen einzelnen Zugriffspunkt vorsehen.
- Wenn sich ein mobiles Endgerät mit einem Server zum Vornehmen einer Dienstanforderung verbindet, muss zum Einrichten des Kontexts einer Sitzung und zum Festsetzen der Dienste, die verwendet werden können, zuerst eine Dienstverhandlung stattfinden. Das mobile Endgerät wird bestimmte Fähigkeiten haben, z. B. Unterstützen unterschiedlicher Mittel von Kommunikation, Medientypen und Dienstmerkmale. Andererseits wird der verbundene Server ebenso nur bestimmte Dienste unterstützen. Da es eine Vielzahl von mobilen Endgeräten mit unterschiedlichen Fähigkeiten geben wird, ebenso wie Server, die unterschiedliche Dienste unterstützen, können nur jene Dienste verwendet werden, die sowohl durch das anfordernde mobile Endgerät als auch den Server unterstützt werden, welche hierin nachstehend "verwendbare Dienste" bezeichnet werden. Da die verwendbaren Dienste bestimmt wurden, werden sie in dem mobilen Endgerät aktiviert und können einem Benutzer präsentiert werden, z. B. in einem Menü auf einem Bildschirm.
- Nach einer gewissen anfänglichen Anmelde- und/oder Sicherheitsroutine wird die Dienstverhandlung durch das mobile Endgerät initiiert, das eine Dienstanforderungsnachricht sendet, die eine Liste von angeforderten Diensten enthält. Wenn ein mobiles Endgerät als Reaktion darauf eine Nachricht von dem Server empfängt, die eine Liste von allen Diensten enthält, die von dem Server verfügbar sind, müsste das mobile Endgerät die empfangene Dienstliste mit seinen eigenen Fähigkeiten vergleichen und die Dienste kalkulieren, die von den angebotenen verwendet werden können. Diese Prozedur erfordert Signalisierungstransaktionen von großem Umfang und beträchtlicher Computerbearbeitung in dem mobilen Endgerät.
- Es ist ein Problem, dass mobile Endgeräte typischerweise eine begrenzte Rechenleistungskapazität und Speicherkapazität haben, und in Funkumgebungen mit begrenzter Bandbreite arbeiten. Deshalb ist es äußerst wünschenswert, dass die Anzahl von Nachrichten und der Umfang von Information während Dienstverhandlungen zum Reduzieren der Last in Senderessourcen minimiert werden. Es ist auch wünschenswert, den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren, der in den mobilen Endgeräten zum Ausführen von Dienstverhandlungen erforderlich ist, um Verzögerungen und Batterieverbrauch zu reduzieren.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben umrissenen Probleme zu reduzieren oder zu beseitigen. Dieses Ziel und andere werden durch Vorsehen eines Verfahrens und einer Vorrichtung für eine Dienstverhandlung erhalten, die ein Minimum von ausgetauschter Information und Bearbeitungsleistung in mobilen Endgeräten erfordern. Dies wird dadurch erreicht, dass das mobile Endgerät eine Liste mit den angeforderten Diensten an einen Server sendet, der die empfangene Anforderungsliste mit einer Menge von Diensten vergleicht, die der Server bereitstellen kann. Der Server antwortet dann dem mobilen Endgerät durch Senden einer Delta-Liste von Diensten, die angefordert sind, aber durch den Server nicht bereitgestellt werden können.
- Die Delta-Liste ist typischerweise viel kürzer als eine Liste mit der vollständigen Menge von Diensten, die der Server bereitstellen kann, wodurch der Umfang von ausgetauschter Information reduziert wird. Deshalb kann das mobile Endgerät die Dienste, die in der Delta-Liste enthalten sind, von der angeforderten Dienstliste zum Erhalten einer Menge von verwendbaren Diensten einfach weglassen und es wird keine weitere Bearbeitung benötigt. Auf diesem Weg werden die Bearbeitungsaktivitäten in dem mobilen Endgerät reduziert. Die verwendbaren Dienste werden schließlich aktiviert und können in einer Benutzerschnittstelle, z. B. als ein Menü auf einem Bildschirm eines mobilen Endgeräts, präsentiert werden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Dienste in der Anforderungsliste und der Delta-Liste als in einer vordefinierten Mehrebenen-Baumstruktur mit einer Vielzahl von hierarchischen Ebenen organisiert spezifiziert, wobei die Dienstbaumstruktur sowohl in dem mobilen Endgerät als auch dem Server bekannt ist. Jede Ebene in der Baumstruktur umfasst eine Anzahl von Knoten, wobei jeder Knoten einem höheren Wurzelknoten (root node) in einer Ebene oberhalb untergeordnet ist, mit Ausnahme der höchsten Ebene.
- Wenn die Anforderungsliste und die Delta-Liste gesendet werden, wird die vordefinierte Baumstruktur derart verwendet, dass alle Knoten, die einem Wurzelknoten in einer Ebene oberhalb untergeordnet sind, durch den höheren Wurzelknoten derart spezifiziert werden können, dass alle Knoten in einer beliebigen Ebene, die einem spezifizierten Knoten untergeordnet sind, in der Liste gültig sind, wodurch die Größe von ausgetauschten Nachrichten weiter reduziert wird.
- Die Erfindung kann implementiert sein in einem Server mit Mitteln zum Empfangen einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten von einem mobilen Endgerät, Mitteln zum Vergleichen der empfangenen Anforderungsliste mit einer Menge von verfügbaren Diensten, die der Server bereitstellen kann, Mitteln zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, und Mitteln zum Senden einer Delta-Liste an das mobile Endgerät umfassend die angeforderten, aber nicht verfügbaren Dienste derart, dass das mobile Endgerät die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden können.
- Die Erfindung kann auch implementiert sein in einem mobilen Endgerät mit Mitteln zum Senden einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten an einen Server, Mitteln zum Empfangen einer Delta-Liste von dem Server umfassend Dienste, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, Mitteln zum Bestimmen der Dienste, die verwendet werden können, durch Weglassen der Dienste, die in der Delta- Liste enthalten sind, aus der Liste angeforderter Dienste, und Mitteln zum Aktivieren der verwendbaren Dienste.
- In der Praxis werden die oben erwähnten unterschiedlichen Mittel in dem Server bzw. dem mobilen Endgerät vorzugsweise als Software implementiert.
- Die vorliegende Erfindung wird nun detaillierter und mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine schematische Ansicht eines vereinfachten Kommunikationsszenariums zum Erhalten von Diensten in einem mobilen Endgerät von einem Server ist;
- Fig. 2 ein schematisches Diagramm einer beispielhaften Mehrebenen-Baumkonfiguration ist, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann;
- Fig. 3 ein Flussdiagramm ist, das die Schritte darstellt, die in einem Verfahren gemäß einem Aspekt der Erfindung ausgeführt werden.
- Ein beispielhaftes vereinfachtes Szenarium zum Vorsehen von Diensten an ein mobiles Endgerät von einem Server wird in Fig. 1 dargestellt, in dem die vorliegende Erfindung implementiert werden kann. Ein mobiles Endgerät 100 ist mit einer Basisstation 102 eines mobilen Zugriffsnetzes 104 mittels einer Funk-Luftschnittstelle verbunden. Das mobile Netz 104 verwendet standardisierte Kommunikationsprotokolle, wie etwa beliebige von jenen, die für GSM, TDMA, GPRS, UMTS etc. definiert sind, zur Übertragung von Sprache und Daten über die Luftschnittstelle ebenso wie innerhalb des Netzes.
- Ein Gateway 106 des mobilen Netzes 104 sieht eine Verbindung für mobile Endgeräte mit anderen Netzen, wie etwa dem Internet 108, vor. Zum Beispiel kann das mobile Endgerät 100 ein WAP-Telefon und das Gateway 106 kann ein WAP-Gateway sein. Eine sehr große Anzahl von Servern 110, von denen nur drei gezeigt werden, sind mit dem Internet 108 verbunden, wobei sie mobilen Endgeräten verschiedene Dienste bereitstellen können. Jeder Server 110 kann zu einem Dienstleistungsanbieter gehören und kann eine spezifische Menge von mobilen Diensten bereitstellen, die in verschiedenen Servern verschieden sein können.
- Wenn ein Benutzer des mobilen Endgerätes 100 einen oder mehr mobile Dienste verwenden will, werden geeignete Befehle an das mobile Endgerät 100 eingegeben, welches dann mit einem Server 110 über die Basisstation 102, das mobile Netz 104, das Gateway 106 und das Internet 108 verbunden wird. Verschiedene Switches und Router können ferner in dem Kommunikationsweg einbezogen sein, obwohl hier der Einfachheit wegen nicht gezeigt. Nachdem eine Verbindung mit den Server 110 hergestellt wurde, kann eine geeignete Anmelde- und/oder Sicherheitsroutine ausgeführt werden und es wird eine Dienstverhandlung durchgeführt, bevor irgendwelche Dienste verwendet werden können. Die vorliegende Erfindung befasst sich nicht mit irgendwelchen spezifischen Anmelde- oder Sicherheitsroutinen, welche hierin nicht beschrieben werden.
- Kurz beschrieben beginnt die Dienstverhandlung damit, dass das mobile Endgerät 100 eine Dienstanforderungsnachricht an den Server 110 einschließlich einer Menge von angeforderten Diensten sendet. Der Server sendet dann eine geeignete Dienstantwortnachricht derart, dass das mobile Endgerät 100 die Dienste bestimmen kann, die von dem Server 110 bereitgestellt und durch das Endgerät unterstützt werden können. Ein Benutzer des mobilen Endgerätes 100 kann dann einen beliebigen Dienst aus den bestimmten verwendbaren Diensten auswählen. Die vorliegende Erfindung zielt auf eine Vereinfachung der Dienstverhandlung und wird nachstehend detaillierter beschrieben.
- Eine Dienstverhandlung ist eine Handshake-Prozedur zum Bestimmen, welche Dienste während einer Client-Server-Sitzung verwendet werden können. Nach der Dienstverhandlung kann eine Sitzung z. B. ein Senden einer Nachricht an ein anderes mobiles Endgerät unter Verwendung spezifischer Merkmale, die durch die verwendbaren Sitzungsdienste aktiviert werden, einbeziehen.
- In der Dienstverhandlungsprozedur sendet das mobile Endgerät 100 zuerst eine Dienstanforderung, die eine Liste mit den angeforderten Diensten umfasst. Der Server 110, der die Dienstanforderung empfängt, vergleicht dann die empfangene Dienstanforderungsliste mit einer Menge von möglichen Diensten, die der Server bereitstellen kann, zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber durch den Server nicht bereitgestellt werden können. Außerdem kann der Server auch ein Benutzerabonnementprofil betrachten zum Identifizieren von Diensten, die der Benutzer bezieht und für die der Benutzer berechtigt ist, sie zu verwenden. Die Menge von allen möglichen Diensten kann als eine Dienstverfügbarkeitsliste in einer Datenbank gespeichert werden, die mit dem Server verbunden ist. Das Benutzerabonnementprofil kann auch in einer Datenbank gespeichert werden.
- An Stelle eines Sendens der Verfügbarkeitsliste mit der vollständigen Menge von möglichen Diensten antwortet der Server 110 dem mobilen Endgerät 100 dann durch Senden einer Delta- Liste der bestimmten Dienste, die angefordert wurden, aber durch den Server nicht bereitgestellt werden können. Die Delta-Liste ist typischerweise viel kürzer als die vollständige Verfügbarkeitsliste, und die Menge von ausgetauschter Information wird dadurch reduziert. Deshalb kann das mobile Endgerät 100, das die Delta-Liste empfängt, die Dienste, die in der Delta-Liste enthalten sind, von der Dienstanforderungsliste zum Bestimmen der verwendbaren Dienste einfach weglassen, und es wird keine weitere Bearbeitung benötigt. Die verwendbaren Dienste können schließlich in dem mobilen Endgerät aktiviert und in einer Benutzerschnittstelle dargestellt werden, z. B. als ein Menü auf einem Bildschirm oder als eine Sprachaufforderung.
- Um den Umfang an Information, die während der Dienstverhandlung ausgetauscht wird, weiter zu reduzieren, werden die Dienste vorzugsweise in einer vordefinierten Mehrebenen-Baumstruktur mit einer Anzahl von hierarchischen Ebenen organisiert, wie in Fig. 2 beispielhaft gezeigt. Die Dienstbaumstruktur muss sowohl in dem mobilen Endgerät 100 als auch dem Server 110 gemäß einer Übereinkunft, Standard oder Vertrag bekannt sein. Die Baumstruktur kann dann als eine gemeinsame codierte Sprache zum Spezifizieren von Listen von Diensten unter Verwendung eines Minimums von Informationsraum und Bearbeitung genutzt werden, wie nachstehend beschrieben wird.
- Jede Ebene in der Mehrebenen-Baumstruktur umfasst eine Anzahl von Knoten, wobei jeder Knoten mit Ausnahme des obersten Knotens einem höheren Knoten in der nächsten Ebene oberhalb untergeordnet ist. Die beispielhafte Baumstruktur in Fig. 2 umfasst drei hierarchischen Ebenen 200, 202 und 204. Die erste und höchste Ebene 200 umfasst einen obersten Knoten A und die zweite Ebene 202 umfasst drei Knoten B, C und D, wobei alle dem Wurzelknoten A in der ersten Ebene untergeordnet sind. Die dritte Ebene 204 umfasst drei Knoten E, F und G, die dem Wurzelknoten B untergeordnet sind, und zwei Knoten H und I, die dem Wurzelknoten D untergeordnet sind.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Baumstruktur zum gemeinsamen Gruppieren von Diensten verwendet, wovon Fig. 2 nur ein Beispiel ist. Knoten A in der ersten Ebene 200 kann ein System von Diensten darstellen, Knoten B-D in der zweite Ebene 202 können verschiedene Dienstelemente darstellen und schließlich können Knoten E-I verschiedene detaillierte Dienstfunktionen darstellen. Als einige einfache Beispiele kann die erste 'System'-Ebene einen "Postsystem" Knoten umfassen und die zweite 'Dienstelemente'-Ebene kann "Sende Post" und "Verwalte Post" als zwei Knoten umfassen. Die dritte 'Dienstfunktionen'-Ebene kann "Sende Text" und "Sende Bilder" als zwei Knoten unter dem Wurzelknoten oberhalb von "Sende Post" umfassen. Ferner können "Lese Post" und "Lösche Post" zwei Knoten in der 'Dienstfunktionen'-Ebene unter dem Wurzelknoten oberhalb von "Verwalte Post" sein.
- Wie oben erwähnt ist die Dienstbaumstruktur vordefiniert und allen kommunizierenden Parteien bekannt. Da jedoch neue Dienste eingeführt werden und alte Dienste auslaufen, kann die Baumstruktur durch Hinzufügen oder Löschen geeigneter Knoten auf eine modulare Art und Weise modifiziert werden. Alle kommunizierenden Parteien müssen dann entsprechend aktualisiert werden. Auf diesem Weg sind die Dienste standardisiert und können global verwendet werden.
- Wenn Dienste während der Verhandlungsprozedur spezifiziert werden, wird die vordefinierte Baumstruktur derart verwendet, dass ein Wurzelknoten alle Dienste in Knoten spezifiziert, die dem Wurzelknoten untergeordnet sind. Alle Knoten, die einem Wurzelknoten in einer Ebene oberhalb untergeordnet sind, können somit durch den Wurzelknoten allein spezifiziert werden, wodurch die Größe von ausgetauschten Nachrichten weiter reduziert wird. So können in dem Beispiel von Fig. 2E, F und G durch B spezifiziert werden. H und I können durch D spezifiziert werden. Alle Knoten A-I können nur durch A spezifiziert werden. Wenn die Dienstfunktionen E, F und G angefordert werden, muss das mobile Endgerät 100 folglich nur "B" in einer Dienstanforderungsliste senden. Wenn nur die Dienstfunktionen E und F durch den Server 110 unterstützt werden, wird die gesendete Delta-Liste "G" enthalten. Wenn eine vollständige Unterstützung von Diensten angefordert wird, muss nur "A" in einer Dienstanforderungsliste gesendet werden. Wenn dann Dienstfunktionen H und I durch den Server nicht unterstützt werden, wird die gesendete Delta-Liste "D" enthalten. Wenn alle angeforderten Dienste durch den Server unterstützt werden, wird die gesendete Delta-Liste leer sein oder eine Nullanzeige enthalten.
- Fig. 3 stellt ein Flussdiagramm zum Ausführen der Schritte in einem Verfahren zur Dienstverhandlung gemäß einem Aspekt der Erfindung dar. In einem ersten Schritt 300 empfängt ein Server eine Dienstanforderung von einem mobilen Endgerät, die eine Anforderungsliste von Diensten enthält. In einem Schritt 302 vergleicht der Server als nächstes die empfangene Dienstanforderungsliste mit einer Verfügbarkeitsliste oder dergleichen, die alle Dienste umfasst, die der Server bereitstellen kann, die in dem Server oder einer mit ihm verbundenen Datenbank gespeichert wird. Der Server bestimmt dann in einem Schritt 304 die Dienste in der Dienstanforderungsliste, die nicht in der gespeicherten Verfügbarkeitsliste enthalten sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können. Wie oben erwähnt kann der Server auch ein Benutzerabonnementprofil zum Identifizieren von beliebigen angeforderten Diensten, die nicht dem Abonnement eines Benutzers enthalten sind, betrachten.
- Schließlich sendet der Server in einem Schritt 306 an das mobile Endgerät eine Delta-Liste, die die Dienste enthält, die nicht verfügbar sind, wie in Schritt 304 bestimmt. Das mobile Endgerät, das die Delta-Liste empfängt, kann dann die Dienste aus den angeforderten Diensten bestimmen, die verwendbar sind, durch einfaches Weglassen der Dienste in der Delta- Liste von jenen in der gesendeten Dienstanforderungsliste. Die verwendbaren Dienste können dann in dem mobilen Endgerät aktiviert und dem Benutzer dargestellt werden, z. B. auf einem Bildschirm oder als eine Sprachaufforderung.
- Die beschriebene erfinderische Dienstverhandlung kann automatisch durch das mobile Endgerät und den Server durchgeführt werden, ohne Anstrengungen von einem Benutzer zu erfordern. Vorzugsweise umfasst die Anforderungsliste alle Dienste, die durch das mobile Endgerät unterstützt werden, und muss nicht durch den Benutzer erstellt werden.
- Die Erfindung kann implementiert werden in einem Server mit Mitteln zum Empfangen einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten von einem mobilen Endgerät, Mitteln zum Vergleichen der empfangenen Anforderungsliste mit einer Menge von verfügbaren Diensten, die der Server bereitstellen kann, Mitteln zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, und Mitteln zum Senden einer Delta-Liste an das mobile Endgerät, die die angeforderten, aber nicht verfügbaren Dienste umfasst, derart, dass das mobile Endgerät die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden können.
- Die Erfindung kann auch implementiert werden in einem mobilen Endgerät mit Mitteln zum Senden einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten an einen Server, Mitteln zum Empfangen einer Delta-Liste von dem Server, die Dienste umfasst, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, Mitteln zum Bestimmen der Dienste, die verwendet werden können, durch Weglassen der Dienste, die in der Delta- Liste enthalten sind, von der Liste der angeforderten Dienste, und Mitteln zum Aktivieren der verfügbaren Dienste an einen Benutzer.
- In der Praxis wird die Erfindung vorzugsweise als Software zum Steuern des mobile Endgerätes bzw. des Servers implementiert.
- Durch Verwendung der Erfindung während einer Dienstverhandlung zwischen mobilen Endgeräten und Servern, die mobile Dienste anbieten, wie oben beispielhaft dargestellt, kann eine beträchtliche Verringerung des Umfangs von ausgetauschter Information erreicht werden und eine Bearbeitung in dem mobilen Endgerät wird minimiert. Auf diesem Weg werden unter anderem Senderessourcen eingespart und Verzögerungen verringert.
- Während die Erfindung mit Bezug auf spezifische beispielhafte Ausführungsformen beschrieben wurde, ist die Beschreibung nur gedacht, das erfinderische Konzept darzustellen und sollte nicht als eine Begrenzung des Bereichs der Erfindung aufgenommen werden. Verschiedenen Alternativen, Modifikationen und Entsprechungen können verwendet werden, ohne von dem Geist der Erfindung abzuweichen, der durch die angefügten Patentansprüche definiert wird.
Claims (11)
1. Verfahren zum Durchführen einer Dienstverhandlung
zwischen einem mobilen Endgerät und einem Server, der mobile
Dienste anbietet, gekennzeichnet durch die folgenden
Schritte:
A) Empfangen von dem mobilen Endgerät einer
Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten
Diensten,
B) Vergleichen der empfangenen Dienstanforderungsliste
mit einer Menge von verfügbaren Diensten, die der
Server bereitstellen kann,
C) Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber
nicht verfügbar sind und durch den Server nicht
bereitgestellt werden können, und
D) Senden einer Delta-Liste an das mobile Endgerät, die
die Dienste umfasst, die nicht verfügbar sind, wie in
Schritt C) bestimmt, derart, dass das mobile Endgerät
die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden
können.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Dienste in einer
vordefinierten Mehrebenen-Baumstruktur organisiert sind, die
Knoten umfasst, die in einer Anzahl von hierarchischen
Ebenen zum gemeinsamen Gruppieren der Dienste verteilt
sind, gekennzeichnet dadurch, dass ein Minimum von Knoten
zum Spezifizieren von Diensten in der
Dienstanforderungsliste und der Delta-Liste verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass
ein verwendeter Wurzelknoten alle Dienste in Knoten
spezifiziert, die dem Wurzelknoten untergeordnet sind.
4. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch den weiteren Schritt zum Bestimmen
der Dienste, die angefordert wurden, aber durch den
Server nicht bereitgestellt werden können, auf der Grundlage
eines gespeicherten Benutzerabonnementprofils.
5. Verfahren nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet dadurch, dass die Delta-Liste, die in
Schritt D) gesendet wird, eine Nullanzeige umfasst, wenn
in Schritt C) bestimmt wurde, das alle angeforderten
Dienste verfügbar sind und durch den Server
bereitgestellt werden können.
6. Server, der mobile Dienste an mobile Endgeräte anbietet,
gekennzeichnet durch:
Mittel zum Empfangen einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten von einem mobilen Endgerät,
Mittel zum Vergleichen der empfangenen Dienstanforderungsliste mit einer Menge von verfügbaren Diensten, die der Server bereitstellen kann,
Mittel zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, und
Mittel zum Senden einer Delta-Liste an das mobile Endgerät, die die angeforderten, aber nicht verfügbaren Dienste umfasst, derart, dass das mobile Endgerät die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden können.
Mittel zum Empfangen einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten von einem mobilen Endgerät,
Mittel zum Vergleichen der empfangenen Dienstanforderungsliste mit einer Menge von verfügbaren Diensten, die der Server bereitstellen kann,
Mittel zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können, und
Mittel zum Senden einer Delta-Liste an das mobile Endgerät, die die angeforderten, aber nicht verfügbaren Dienste umfasst, derart, dass das mobile Endgerät die Dienste bestimmen kann, die verwendet werden können.
7. Server nach Anspruch 6, wobei Dienste in einer
vordefinierten Mehrebenen-Baumstruktur organisiert sind, die
Knoten umfasst, die in einer Anzahl von hierarchischen
Ebenen zum gemeinsamen Gruppieren der Dienste verteilt
sind, gekennzeichnet dadurch, dass ein Minimum von Knoten
zum Spezifizieren von Diensten in der
Dienstanforderungsliste und der Delta-Liste verwendet wird.
8. Server nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch
Mittel zum Bestimmen der Dienste, die angefordert wurden,
aber durch den Server nicht bereitgestellt werden können,
auf der Grundlage eines gespeicherten
Benutzerabonnementprofils.
9. Server nach einem beliebigen der Ansprüche 6 bis 8,
gekennzeichnet durch eine Datenbank, die. eine
Dienstverfügbarkeitsliste mit allen Diensten, die bereitgestellt
werden können, umfasst.
10. Mobiles Endgerät zur Verwendung mobiler Dienste, die von
einem Server erhalten werden, gekennzeichnet durch:
Mittel zum Senden einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten an den Server,
Mittel zum Empfangen einer Delta-Liste von dem Server, die Dienste umfasst, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können,
Mittel zum Bestimmen der Dienste, die verwendet werden können, durch Weglassen der Dienste, die in der Delta- Liste enthalten sind, aus der Dienstanforderungsliste, und
Mittel zum Aktivieren der verwendbaren Dienste an einen Benutzer.
Mittel zum Senden einer Dienstanforderung einschließlich einer Liste von angeforderten Diensten an den Server,
Mittel zum Empfangen einer Delta-Liste von dem Server, die Dienste umfasst, die angefordert wurden, aber nicht verfügbar sind und durch den Server nicht bereitgestellt werden können,
Mittel zum Bestimmen der Dienste, die verwendet werden können, durch Weglassen der Dienste, die in der Delta- Liste enthalten sind, aus der Dienstanforderungsliste, und
Mittel zum Aktivieren der verwendbaren Dienste an einen Benutzer.
11. Mobiles Endgerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch
Mittel zum Darstellen der verwendbaren Dienste an den
Benutzer auf einem Bildschirm oder als eine
Sprachaufforderung.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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