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DE10255410A1 - Nachträglich anzubringende Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke zum freihändigen Spannen des Schraubstocks - Google Patents

Nachträglich anzubringende Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke zum freihändigen Spannen des Schraubstocks Download PDF

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Publication number
DE10255410A1
DE10255410A1 DE2002155410 DE10255410A DE10255410A1 DE 10255410 A1 DE10255410 A1 DE 10255410A1 DE 2002155410 DE2002155410 DE 2002155410 DE 10255410 A DE10255410 A DE 10255410A DE 10255410 A1 DE10255410 A1 DE 10255410A1
Authority
DE
Germany
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vice
additional
clamping
pneumatic
jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002155410
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Matthias Eret
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10255410A1 publication Critical patent/DE10255410A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2405Construction of the jaws
    • B25B1/2452Construction of the jaws with supplementary jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/16Arrangements for positively actuating jaws by pedal, with or without provision for additional manual actuation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/18Arrangements for positively actuating jaws motor driven, e.g. with fluid drive, with or without provision for manual actuation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Jeder kennt das Problem: Zwei Werkstücke sollen in einem Schraubstock gespannt werden. Da aber die beiden Werkstücke mit den Händen positioniert werden, muß der Knebel zum Schließen des Schraubstocks z. B. mit dem Knie betätigt werden. DOLLAR A Mit der Erfindung läßt sich dieses Problem umgehen: Werkstücke werden, um sie freihändig zu spannen, zunächst an eine der beiden Spannbacken angelegt. Dann wird ein Fußschalter betätigt und damit das Ausfahren der Kolbenstange des Pneumatik- oder Hydraulik-Zylinders ausgelöst, an dem die zweite Spannbacke befestigt ist. DOLLAR A Durch dieses Ausfahren des an der Halteplatte befestigten Zylinders wird die bewegliche, spezielle Spannbacke der Zusatz-Vorrichtung des Schraubstocks gegen die feste, spezielle Spannbacke der Zusatz-Vorrichtung des Schraubstocks gedrückt und somit das dazwischen angelegte und positionierte Werkstück bzw. die Werkstücke gespannt. DOLLAR A So lassen sich z. B. beim Schweißen zwei Werkstücke zum Heften positionieren, ohne daß der Knebel des Schraubstocks mit dem Knie oder auf ähnlich umständliche Art und Weise betätigt werden muß. Um das bzw. die gespannten Werkstücke wieder zu lösen, ist - je nach Ausführungsform - entweder der Taster zu lösen oder ein anderer Taster zu betätigen. DOLLAR A Über den großen praktischen Nutzen der Erfindung hinaus, ist der enorme Preisvorteil gegenüber bisher bekannter Konstruktionen zu nennen, da sich der Preis um ca. 70% reduzieren läßt; die nachträgliche Montage ist in wenigen Minuten ohne ...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die so konstruiert ist, daß nach Anlegen eines Werkstückes an eine der Spannbacken – z.B. eines Parallel-Schraubstockes – derselbe nicht manuell gespannt werden muß (z.B. durch Drehung am Knebel, der auf die Spindel wirkt), sondern über eine Zusatzvorrichtung gespannt wird. Dieser Spannvorgang kann beispielsweise mittels Fußschalter oder -Taster ausgelöst werden. Den Spannvorgang selbst übernehmen dabei ein oder mehrere Zylinder (z.B. Pneumatik- oder Hydraulikzylinder/-Membrane(n)), Elektromotore(n) oder Spule(n), die auf eine der Spannbacken wirken und an der regulären Montagestelle der Spannbacke fixiert sein können.
  • Um das bzw. die gespannten Werkstücke wieder zu lösen, ist – je nach Ausführungsform – entweder der Taster zu lösen oder ein anderer Taster/Schalter zu betätigen.
  • So kann ein Werkstück freihändig in einen Schraubstock eingespannt werden.
  • Bisher bekannte Konstruktionen befassen sich ausschließlich mit Ausführungen, bei denen die Baugruppen – Schraubstock und Spannhilfe – bereits zusammengefügt sind. Eine nachträgliche Montage einer Zusatz- Spannvorrichtung ist praktisch unmöglich oder zumindest sehr aufwendig. Diese bisherigen Vorrichtungen bestehen aus einem untrennbar verbundenen Gesamtsystem, wohingegen die Erfindung als optionale Zusatz- Vorrichtung zu verstehen ist. Aus diesem Grund ist sie mit geringstem Aufwand an jeden Schraubstock montierbar.
  • Erfinderaufgabe war es daher, ein Gerät zu entwickeln, das die Nachteile der o.g. Erfindungen nicht in sich birgt, also einfacher in der Konstruktion, Handhabung und im Preis ist und als nachträglich anzubringendes Zusatzgerät verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindergemäß folgendermaßen gelöst: In der o.g. Erfindung wird ein Werkstück an eine der Spannbacken eines Schraubstockes angelegt. Nun wird das Werkstück nicht durch Drehung am Knebel, der auf die Spindel wirkt, gespannt, sondern durch einen oder mehrere Zylinder, Membrane (z.B. Pneumatik- oder Hydraulikzylinder/ Membrane), Elektromotore(n) oder Spule(n), die auf eine der Spannbacken wirken und an der regulären Montagestelle der Spannbacke fixiert sind. Dieser Spannvorgang wird z.B. durch Fußschalter oder -Taster ausgelöst.
  • Die erreichten Vorteile sind insbesondere in der Einfachheit zu sehen, mit der auch ein Ungeübter schnell und ohne besondere mechanische Kenntnisse oder Spezialwerkzeug die Zusatz- Vorrichtung montieren und nutzen kann. Weitere Vorteile sind der Preis und das einfache Herstellungsverfahren der Vorrichtung, da sie auf Standartbaugruppen basierend hergestellt werden kann.
  • Des weiteren kann bei der Pneumatik- Variante durch die Eigenschaften der Luft ein weiches Schließen der Spannbacken erreicht werden. Eine optional mögliche Endlagedämpfung von Zylindern begünstigt diese Eigenschaft zusätzlich. Hartes Schließen kann so verhindert werden.
  • Ferner ist die Vorrichtung überlastsicher, wenn sie pneumatisch betrieben wird.
  • Weiter ist die Druckluft- Variante der Vorrichtung überall dort sofort einsetzbar, wo Druckluft und 230V- Netzanschluß vorliegen, was in praktisch jeder Werkstatt und Fabrik sowie einem großen Teil der Hobbyräume der Fall ist.
  • Durch die Varianz des Druckes, mit dem die Anlage betrieben wird (unabhängig vom Medium), kann die Kraft geregelt werden, mit der die Spannbacken das Werkstück fixieren. Durch diese Regelbarkeit werden empfindliche oder weiche Werkstücke – z.B. Holz oder Styropor – nicht beschädigt.
  • Durch das Zusammenschalten mehrer Schraubstöcke mit Zusatz- Spannvorrichtung können überdimensionale oder schwere Werkstücke, die nur mit Müh und Not mit beiden Händen gehalten werden, problemlos gespannt oder positioniert werden.
  • Der Einsatzbereich dieser Vorrichtung ist schon allein wegen ihres Preises und dem praktischen Nutzen überall dort, wo ein oder mehrere Werkstücke in einen Schraubstock gespannt werden sollen, ohne daß die Backen des Schraubstocks manuell – also beispielsweise durch eine Drehung am Knebel o.ä. – gespannt werden und/oder die Kräfte dosierbar sein sollen:
    • – Beim Schweißen ( Positionierung des Schweißguts mit beiden Händen zum Heften, Betätigung des Mechanismuses durch z.B. Fußschalter)
    • – In Schreinereien, um das empfindliche Holz nicht durch übermäßige Spannkräfte zu beschädigen, sondern die Spannkraft über den Druck zu regeln
    • – Im Flugzeugbau, um die noch unbehandelten bzw. nicht laminierten Styroporteile nicht durch zu große Spannkräfte zu beschädigen
    • – Das Zusammenschalten mehrer Schraubstöcke mit Zusatz-Spannvorrichtung ermöglicht das Spannen überdimensionaler und schwerer Werkstücke, die nur schwer positioniert oder gehalten werden können.
    • – In praktisch jeder Werkstatt, wenn die „dritte Hand" nicht vorhanden ist, beide Hände zum Positionieren nötig sind oder die Kraft regelbar sein soll
  • Im folgenden Beispiel wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, wobei die 1 die Zusatz-Spannvorrichtung von der Seite zeigt und in 2 in Draufsicht.
  • Werkstücke werden, um sie freihändig zu spannen, zunächst an eine der beiden Spannbacken – bewegliche oder feste spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (2 oder 3) – angelegt. Dann wird z.B. ein Fußschalter oder -Taster betätigt und damit das Ausfahren der Kolbenstange des Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinders (4) ausgelöst. Durch dieses Ausfahren des an der Halteplatte (1) befestigten Zylinders (4) wird die bewegliche, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (2) gegen die feste, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (3) gedrückt und somit das dazwischen angelegte und positionierte Werkstück bzw. die Werkstücke gespannt.
  • 1.
    Halteplatte für Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder, Elektromotore(n) oder Spule(n)
    2.
    Bewegliche, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks
    3.
    Feste, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks
    4.
    Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder
    5.
    Beweglicher Backen des Schraubstockes
    6.
    Fester Backen des Schraubstocks

Claims (3)

  1. Nachträglich anzubringende Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke zum freihändigen Spannen des Schraubstocks, bestehend aus 5 Teilen: – Halteplatte für Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder oder -Membrane, Elektromotore(n) oder Spule(n) (1) – bewegliche, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (2) – feste, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (3) – Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder bzw. -Membrane, Elektromotore(n) oder Spule(n) (4) Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Pneumatik- oder Hydraulik-Zylinder bzw. -Membrane, Elektromotore(n) oder Spule(n) (4) z.B. mittels Kontermutter an die Halteplatte für Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder bzw. -Membrane, Elektromotore(n) oder Spule(n) (1) befestigt werden, das Ende der Kolbenstange dieser Zylinder bzw. die welle des Elektromotors jedoch an der beweglichen, speziellen Spannbacke der Zusatz-Vorrichtung des Schraubstocks (2) befestigt ist. Die Halteplatte (1) ihrerseits wird an einem der beiden Backen des Schraubstockes – gleichgültig, ob bewegliche oder feste Backe des Schraubstocks – befestigt. Die feste, spezielle Spannbacke der Zusatz- Vorrichtung des Schraubstocks (3) wird an der entsprechend anderen Backe des Schraubstocks montiert. Durch ein Ausfahren des bzw. der Pneumatik- oder Hydraulik- Zylinder bzw. Membrane, Betätigung von Elektromotor(n) oder Spule(n) (4) wird der Schraubstock freihändig gespannt.
  2. Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannkraft geregelt bzw. gedrosselt werden kann.
  3. Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch jedes beliebige Medium betrieben wird.
DE2002155410 2002-11-28 2002-11-28 Nachträglich anzubringende Zusatz- Spannvorrichtung für Schraubstöcke zum freihändigen Spannen des Schraubstocks Withdrawn DE10255410A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107645225A (zh) * 2017-10-18 2018-01-30 常州市武进亚太机电配件有限公司 线圈翻边机
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CH539490A (de) * 1972-04-14 1973-07-31 Spengler Ernst Spannstock
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