DE10254354A1 - Sprühvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Eine Sprühvorrichtung (1) mit zumindest einem Austrittskopf (2) für die Verteilung eines Fluids, wobei der Austrittskopf (2) zumindest eine Düse enthält, mittels derer das zu versprühende Fluid ansaugbar und am Düsenauslaß (15) verteilbar ist, wobei der Austrittskopf (2) zumindest einen ersten (4) und einen zweiten Plattenkörper (5) umfaßt, die an einer Verbindungsebene (6) aneinander angrenzen, wird so ausgebildet, dass zumindest einer der Plattenkörper (4; 5) einen oder mehrere jeweils als zumindest Teil einer Düse wirkenden und zur Verbindungsebene (6) zwischen den Plattenteilen (4; 5) offenen Kanal oder Kanäle (11) umfaßt, in den oder die jeweils zumindest eine Zuleitung (17) für ein zu versprühendes Fluid einmündet (16), (Fig. 4). Verwendung einer derartigen Sprühvorrichtung zur Ausbringung von Fluiden in haushaltsüblichen Mülleimern und Biotonnen.
Description
- Die Erfindung betrifft die Verwendung einer gemäß Anspruch 1 beschriebenen Sprühvorrichtung.
- Sprühvorrichtungen sind beispielsweise aus Sprinkleranlagen bekannt, bei denen Austrittsköpfe vorgesehen sind, die eine beispielsweise horizontal unter einer Decke hängende Prallplatte aufweisen. Ein Wasserstrahl, der durch eine Zuleitung geführt wird, wird beispielsweise in vertikal abfallender Richtung auf die Prallplatte geleitet und tritt von dort aus in im wesentlichen horizontaler Richtung aus dem Austrittskopf aus.
- Um eine wesentlich feinere Verteilung eines Sprühnebels zu erreichen, ist es aus der Stanztechnik bekannt, eine Düse vorzusehen, die einerseits einen Durchtrittskanal für ein Fluid, etwa Luft, enthält und andererseits eine Einmündung für das zu versprühende Fluid, etwa eine Flüssigkeit, umfaßt. Derartige Düsen sind etwa als rotationssymmetrische Metallkörper ausgebildet, die in entsprechend vorgeformten Abstützungen innerhalb des Austrittskopfes gehalten werden können. Die Fertigung derartiger Düsen ist daher aufwendig. Zudem zeigt ein Austrittskopf mit einer derartigen Düse eine erhebliche Ausdehnung, was seinen Raumbedarf vergrößert.
- Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Einsatzmöglichkeiten von Sprühvorrichtungen zu erweitern.
- Die Erfindung löst dieses Problem durch die Verwendung einer Sprühvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 zum Versprühen von Fluiden in haushaltsübliche Mülleimer und Biotonnen. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den folgenden, abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Dadurch, daß der Austrittskopf als Düse oder als Teil einer Düse einen zur Verbindungsebene hin offenen Kanal umfaßt, kann dieser unmittelbar in den Plattenkörper des Austrittskopfes eingebracht sein. Es ist nicht erforderlich, ein gesondertes Bauteil, etwa ein Metallbauteil, als Düse in eine entsprechende Halterung einzulegen, sondern der offene Kanal dient unmittelbar als Düse oder deren Teil. Dabei können entweder beide gegenüberliegenden Plattenkörper entsprechend aufeinander abgestimmte und als Düse wirkende Kanalteile aufweisen, oder die Kanäle sind nur in einen Plattenkörper eingearbeitet, während der andere beispielsweise eine der Verbindungsebene zugewandte planebene Oberfläche aufweist.
- Wenn der oder die Kanäle in den oder die Plattenkörper jeweils eingefräst sind, kann der Plattenkörper einstückig ausgebildet sein. Auch eine Ausbildung eines oder beider Plattenkörper als Spritzgußteil(e) ist möglich. Insbesondere ist eine der artige Fertigung erleichtert, wenn der jeweils düsenbildende Kanal hinterschneidungsfrei ausgebildet ist, was die Entformung aus der Spritzgußform erleichtert. Ein Plattenkörper kann dann beispielsweise vollständig einstückig ausgebildet sein, wobei die Einmündungen für das zu versprühende Fluid entweder gebohrt oder ebenfalls während des Spritzgußverfahrens mit eingebracht werden können.
- Insbesondere ist es damit möglich, Austrittsköpfe vorzusehen, die sehr fein verteilende Düsen ermöglichen, etwa in einer radial auswärts weisenden Anordnung, wodurch ein Versprühen mit gleichmäßigem Sprühbild ermöglicht ist. Dabei kann eine derartige Feinvernebelung stattfinden, daß ein Durchnässen des besprühten Feldes vermieden ist.
- Insbesondere eignet sich eine derartige Sprühvorrichtung für eine Beaufschlagung von haushaltsüblichen Mülleimern und Biotonnen mit einem Fluid. Dann können in dem Fluid Mittel zur Geruchskompensation, Geruchsbekämpfung oder Duftstoffe und Aromen enthalten sein. Gleichzeitig ist durch die Feinvernebelung erreicht, dass das Fluid beispielsweise in haushaltsüblichen Mülleimern und Biotonnen breit verteilt werden kann. Eine derartige Sprühvorrichtung kann getaktet oder im Dauereinsatz betrieben werden.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus einem in der Zeichnung dargestellten und nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung.
- In der Zeichnung zeigt:
-
1 einen Austrittskopf in Seitenansicht, -
2 den Austrittkopf nach1 in perspektivischer Ansicht von schräg oben, -
3 eine Draufsicht auf den Austrittskopf nach1 , -
4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in3 , -
5 den unteren, die Düsenkanäle enthaltenden Plattenkörper in Seitenansicht, -
6 den Plattenkörper nach5 in perspektivischer Ansicht, -
7 eine Draufsicht auf den Plattenkörper nach5 , -
8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in7 , -
9 eine schematische Seitenansicht einer Sprühvorrichtung bei Verwendung in einem kommunalen Müllfahrzeug während der Entleerung von Biotonnen. - Die in
9 gezeigte Sprühvorrichtung1 umfaßt einen oder, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, mehrere Austrittsköpfe2 , die jeweils zum Ausbringen eines Sprühnebels3 vorgesehen sind. Die für diese Verwendung eingesetzte Sprühvorrichtung1 ist in der im folgenden beschriebenen Art ausgebildet, was allerdings nicht zwingend ist. - Der Austrittskopf
2 umfaßt einen ersten, im wesentlichen plattenförmig erstreckten Körper4 , und einen zweiten Plattenkörper5 . Diese grenzen an einer Verbindungsebene6 aneinander. Beispielsweise können die Plattenkörper4 und5 gegeneinander verspannt sein, wozu der zweite Plattenkörper5 eine Zentralausnehmung7 aufweist, die von einem zentralen, vorstehenden Zapfen8 des ersten Plattenkörpers4 durchgriffen ist. Dieser Zapfen8 kann beispielsweise mit einem Innen- oder Außengewinde versehen sein und hierüber gegenüber dem zweiten Plattenkörper5 festgelegt sein. - Der zweite Plattenkörper
5 weist im Ausführungsbeispiel zwei Zuleitungen9 auf, die in eine gemeinsame Ringnut10 einmünden. Von der Ringnut erstrecken sich im Ausführungsbeispiel mehrere Kanäle11 radial auswärts. Abweichend hiervon ist beispielsweise auch möglich, daß nur ein einzelner Kanal11 vorgesehen ist oder daß der Plattenkörper 5 im wesentlichen geradlinig ausgebildet ist und statt einer Ringnut eine geradlinige Nut vorgesehen ist, wobei mehrere Kanäle11 nebeneinander parallel liegen. Die Kanäle11 sind jeweils düsenartig ausgebildet und umfassen einen ersten erweiterten Bereich12 , der sich radial nach außen bis zur Engstelle13 verjüngt und anschließend in den diesem gegenüber erweiterten Bereich14 übergeht. Dort befindet sich die Einmündung16 einer Zuleitung17 für ein Fluid, das an dem Düsenauslaß15 radial nach außen versprüht wird. Auch ist es möglich, mehrstufige Düsen vorzusehen, die hintereinander angeordnet sind. - Bei einer radialen Düsenanordnung können sich diese über ein Kreissegment oder einen Vollkreis verteilen.
- Im Ausführungsbeispiel ist der obere Plattenkörper
4 an der Verbindungsebene6 zum unteren Plattenkörper5 planeben ausgebildet. Dies ist jedoch nicht zwingend, sondern dieser kann in gleicher Weise wie der untere Plattenkörper4 mit zur Verbindungsebene6 offenen Kanälen11 ausgestattet sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel bedarf es lediglich einer Bearbeitung des zweiten Plattenkörpers5 , was produktionstechnisch besonders einfach und preisgünstig ist. Die als Düsen wirkenden Kanäle11 sind dabei entweder in dem Plattenkörper5 eingefräst, oder dieser ist insgesamt als Kunststofformteil, etwa als Spritzgußteil, ausgebildet, wobei die Kanäle11 durch entsprechende Ausformungen einer Spritzgußform in den einstückigen Plattenkörper5 eingebracht sind. Durch den Verzicht auf Hinterschneidungen an den Kanälen11 ist eine derartige Ausbildung einfach möglich. Die Herstellungskosten einer derartigen Sprühvorrichtung sind gering. - In jedem Fall ist der Kanal
11 zur Verbindungsebene6 hin offen und ohne weitere Einsätze unmittelbar aus dem jeweiligen Plattenkörper4 und/oder 5 herausgearbeitet. - In Funktion wird über die Zuleitungskanäle
9 in die Ringnut10 ein Fluid eingeleitet, etwa Druckluft, das über die düsenartigen Kanäle11 nach außen geleitet wird, wobei gemäß der Bernulli-Gleichung an der Engstelle13 der statische Druck des Fluids abnimmt und gleichzeitig dessen dynamischer Druck zunimmt. Dadurch wird an der Einmündung16 der Zuleitung17 ein weiteres Fluid, etwa eine Flüssigkeit, die vernebelt werden soll, angesaugt und mit der Druckluft in dem Sprühnebel3 nach außen geleitet. Es bedarf keiner weiteren Pumpe, um das zweite Fluid durch die Zuleitung17 zu führen. Gleichermaßen ist es nicht notwendig, dass das zu versprühende Fluid unter Druck steht. - Mit geringen Durchmessern der Düse
11 , etwa im Bereich von wenigen Zehntel Millimetern, ergibt sich ein sehr feiner und weit nach außen reichender Sprühnebel3 . - Eine Sprühvorrichtung dieser oder einer ähnlichen Art mit einem Ansaugkanal für ein Fluid innerhalb einer Düse kann verwendet werden, um etwa haushaltsübliche Mülleimer und Biotonnen mit Geruchskompensatoren und chemisch-biologischen Mitteln zur Reinigung, Beschichtung und Geruchsbekämpfung zu benetzen.
- Wie in
9 gezeigt, kann dabei ein Muster von mehreren Austrittsköpfen2 vorgesehen sein, um eine hinreichend Menge an Fluid in kurzer Zeit in eine Biotonne einzubringen. - In dem Sprühnebel können dann beispielsweise Geruchskompensatoren, Reinigungschemie und dgl. enthalten sein. Beispielsweise ist eine solche Sprühvorrichtung
1 zum Besprühen von haushaltsüblichen Mülleimern und Biotonnen aus einem Müllfahrzeug heraus denkbar, in denen im getakteten Betrieb die jeweiligen Biotonnen und Mülleimer einer Behandlung mit Geruchskompensatoren ausgesetzt sein können, wobei die Geruchskomensatoren in dem Sprühnebel3 fein verteilt sind. Ein weites bzw. vollständiges Eindringen des Fluids in den Mülleimer ist durch den feinen Sprühnebel gewährleistet. - An Stelle der gezeigten geradlinigen Ausbildung der halboffenen Kanäle
11 können diese auch einen Drall aufweisen, so daß es zu einer weiteren Verwirbelung innerhalb des Sprühnebels3 kommt. - Es ist auch möglich, daß mehr als zwei Plattenkörper
4 ,5 übereinander angeordnet sind, um somit verschiedene Sprühebenen übereinander verwirklichen zu können. Beispielsweise können dabei unmittelbar mehrere Plattenkörper5 aneinander gesetzt sein, wodurch sich mehrere Düsenebenen bilden. Diese können etwa zu einer Beaufschlagung mit verschiedenen Fluiden führen, von denen jedes in einer anderen Ebene ausgebracht wird. So sind beispielsweise verschiedene Geruchskompensatoren und verschiedene Duftstoffe in den unterschiedlichen Ebenen ausbringbar. - Insgesamt wird ein haushaltsüblicher Mülleimer und eine Biotonne oder dergleichen, wie in
9 gezeigt, im wesentlichen gleichmäßig vollflächig innenseitig besprüht, so daß die sich dort befindliche Gerüche, Müllreste, Fettreste, Kompostreste, organische Materialien, Bakterienkulturen18 aufgrund der großen Sprühweite und der feinen Vernebelung des Fluid erreicht und somit durch eine geeignete biologisch-chemische Zusammensetzung eines Geruchskompensationsrnittels bekämpft werden können. Gleichermaßen wird der beim Auskippen der Biotonne ausströmende Geruch direkt bekämpft, so dass eine Geruchsbelästigung der Anwohner vermieden werden kann.
Claims (7)
- Verwendung einer Sprühvorrichtung zur Ausbringung bzw. zum Versprühen von Fluiden in haushaltsüblichen Mülleimern und Biotonnen gekennzeichnet durch die Verwendung einer Sprühvorrichtung (
1 ) mit zumindest einem Austrittskopf (2 ) für die Verteilung eines Fluids, wobei der Austrittskopf (2 ) zumindest eine Düse enthält, mittels deren das zu versprühende Fluid ansaugbar und am Düsenauslaß (15 ) verteilbar ist, wobei der Austrittskopf (2 ) zumindest einen ersten (4 ) und einen zweiten Plattenkörper (5 ) umfaßt, die an einer Verbindungsebene (6 ) aneinander angrenzen, wobei zumindest einer der Plattenkörper (4 ;5 ) einen oder mehrere jeweils als zumindest Teil einer Düse wirkenden und zur Verbindungsebene (6 ) zwischen den Plattenteilen (4 ;5 ) offenen Kanal oder Kanäle (11 ) umfaßt, in den oder die jeweils zumindest eine Zuleitung (17 ) für ein zu versprühendes Fluid einmündet (16 ). - Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Mittel zur Geruchsneutralisation ist.
- Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Mittel zur Geruchskompensaton ist.
- Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Mittel zur Geruchsbekämpfung ist.
- Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Mittel zur Geruchsverbesserung ist.
- Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Duftstoff oder ein Aromastoff ist.
- Verwendung einer Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auzubringende Fluid ein Mittel ist, welches zur Beschichtung der Innenseite der Biotonne dient.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015022330A1 (fr) * | 2013-08-13 | 2015-02-19 | Sames Technologies | Pulverisateur d'un produit lubrifiant et installation de lubrification comprenant ce pulverisateur |
-
2002
- 2002-11-21 DE DE2002154354 patent/DE10254354A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015022330A1 (fr) * | 2013-08-13 | 2015-02-19 | Sames Technologies | Pulverisateur d'un produit lubrifiant et installation de lubrification comprenant ce pulverisateur |
| CN105451889A (zh) * | 2013-08-13 | 2016-03-30 | 萨姆斯技术公司 | 用于润滑产品的雾化器以及包括所述雾化器的润滑系统 |
| CN105451889B (zh) * | 2013-08-13 | 2019-03-19 | 萨姆斯克里姆林公司 | 用于润滑产品的雾化器以及包括所述雾化器的润滑系统 |
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