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DE10254212B4 - Fahrzeugreinigungseinrichtung - Google Patents

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DE10254212B4
DE10254212B4 DE2002154212 DE10254212A DE10254212B4 DE 10254212 B4 DE10254212 B4 DE 10254212B4 DE 2002154212 DE2002154212 DE 2002154212 DE 10254212 A DE10254212 A DE 10254212A DE 10254212 B4 DE10254212 B4 DE 10254212B4
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DE
Germany
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bumper
cylinder
lid
vehicle
section
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DE2002154212
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DE10254212A1 (de
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Hitoshi Shimizu Hirose
Hiromasa Shimizu Takada
Riichiro Shimizu Miura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
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Publication date
Application filed by Koito Manufacturing Co Ltd filed Critical Koito Manufacturing Co Ltd
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    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
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    • B60S1/528Arrangement of nozzles; Liquid spreading means moving liquid spreading means, e.g. arranged in wiper arms the spreading means being moved between a rest position and a working position
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Abstract

Fahrzeugreinigungseinrichtung, die mit einem an einer Fahrzeugkarosserie befestigten Zylinder versehen ist, mit Kolben, die sich in den Zylinder herein und aus diesem heraus bewegen, und mit einer Spritzdüse, die an dem vorderen Ende eines Kolbens vorgesehen ist, wobei im Betrieb der Fahrzeugreinigungseinrichtung die Kolben gegenüber dem Zylinder vorstehen, und die Spritzdüse hierdurch nach außerhalb einer Stoßstange des Fahrzeugs von einem in der Stoßstange vorgesehenen Öffnungsabschnitt aus vorsteht, wobei Reinigungsflüssigkeit aus der Spritzdüse ausgespritzt wird, und ein Deckel so angeordnet ist, dass er sich zwischen einer geschlossenen Position, in welcher eine Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen mit einer Außenoberfläche der Stoßstange fluchtet, wobei der Öffnungsabschnitt geschlossen ist, und einer geöffneten Position drehen kann, in welcher der Deckel über die Stoßstange vorsteht, wobei der Öffnungsabschnitt geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
der Zylinder an der Stoßstange über eine Stütze befestigt ist, und
ein vorderer Endabschnitt der Stütze gegen ein Randteil...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Fahrzeugreinigungseinrichtung. Genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung eine Fahrzeugreinigungseinrichtung, die an einer Stoßstange angebracht ist, und bei welcher eine Spritzdüse von einem Öffnungsabschnitt vorsteht, der in der Stoßstange vorgesehen ist, während Reinigungsflüssigkeit ausgespritzt wird.
  • Es ist bereits eine Scheinwerferreinigungseinrichtung zum Reinigen einer vorderen Abdeckung eines Scheinwerfers als Fahrzeugreinigungseinrichtung bekannt.
  • Die voranstehend geschilderte Fahrzeugreinigungseinrichtung wird zum Gebrauch an einer Stoßstange angebracht, und ist so ausgebildet, dass während des Ausspritzens von Reinigungsflüssigkeit eine Spritzdüse gegenüber einem Öffnungsabschnitt in der Stoßstange vorsteht. Wenn die Fahrzeugreinigungseinrichtung nicht benutzt wird, also wenn keine Reinigungsflüssigkeit aus der Spritzdüse gespritzt werden muss, wird die Spritzdüse nach innerhalb der Stoßstange zurückgezogen.
  • Wird die Spritzdüse einfach ins Innere der Stoßstange zurückgezogen, wenn die Fahrzeugreinigungseinrichtung nicht benutzt wird, bleibt der Öffnungsabschnitt der Stoßstange offen, was nicht nur ästhetisch unbefriedigend ist, sondern auch zu Nachteilen führt. So kann beispielsweise die Spritzdüse dadurch beschädigt werden, dass sie von Fremdkörpern getroffen wird, die durch den Öffnungsabschnitt eindringen.
  • Daher wird ein Deckel vorgesehen, um den Öffnungsabschnitt der Stoßstange abzudecken, wenn die Fahrzeugreinigungseinrichtung nicht benutzt wird.
  • Bei der Fahrzeugreinigungseinrichtung nach dem Stand der Technik stößt der Deckel zum Abdecken des Öffnungsabschnittes der Stoßstange an die Außenoberfläche der Stoßstange an, und steht der Deckel gegenüber der Außenoberfläche der Stoßstange um eine Entfernung entsprechend der Dicke des Deckels vor.
  • Das Vorstehen des Deckels gegenüber der Außenoberfläche der Stoßstange hat nicht nur negative Auswirkungen auf das Erscheinungsbild der Stoßstange, sonder bringt auch die Möglichkeit mit sich, dass ein Körper des Deckels beschädigt wird. Wenn beispielsweise ein Teil zur Durchführung eines Reinigungsvorgangs von dem Deckel festgehalten wird, wenn eine Fahrzeugkarosserie gesäubert wird, wird der Deckelkörper beschädigt. Es ist daher nicht erstrebenswert, dass der Deckel gegenüber der Außenoberfläche der Stoßstange vorsteht.
  • Aus der DE 199 18 759 A1 geht eine Scheinwerferreinigungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 hervor. An der Außenwandung eines Stoßfängers ist jedoch ein getrennter Befestigungsansatz vorgesehen, um die so genannte Hubdüseneinrichtung daran zu befestigen.
  • Die DE 100 03 601 A1 betrifft eine Klappenanordnung für eine Scheinwerferreinigungsanlage, bei der ein Deckel über einen gebogenen Schenkel an einer Blendleiste befestigt ist.
  • Angesichts dieses Standes der Technik besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, zu verhindern, dass der Deckelkörper gegenüber der Außenoberfläche der Stoßstange vorsteht, und die Montage einer Fahrzeugreinigungseinrichtung zu vereinfachen.
  • Zur Lösung des voranstehend geschilderten Problems ist eine Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung folgendermaßen aufgebaut. Die Fahrzeugreinigungseinrichtung ist mit einem an einer Fahrzeugkarosserie befestigten Zylinder versehen, mit einem Kolben, der sich in den Zylinder und aus diesem heraus bewegt, und mit einer Spritzdüse, die durch das vordere Ende des Kolbens gehaltert wird. Ist die Fahrzeugreinigungseinrichtung in Betrieb, steht der Kolben gegenüber dem Zylinder vor, und steht demzufolge die Spritzdüse nach außerhalb einer Stoßstange des Fahrzeugs aus einem Öffnungsabschnitt vor, der in der Stoßstange vorgesehen ist. Reinigungsflüssigkeit wird von der Spritzdüse ausgespritzt. Der Zylinder ist an der Stoßstange über eine Stütze befestigt. Ein Deckel ist so angeordnet, dass er sich frei zwischen einer geschlossenen Position, in welcher eine Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen fluchtend mit einer Außenoberfläche der Stoßstange angeordnet ist, wobei der Öffnungsabschnitt verschlossen wird, und einer geöffneten Position drehen kann, in welchem der Deckel vor die Stoßstange vorsteht, wobei der Öffnungsabschnitt geöffnet ist.
  • Bei der Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher die Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen fluchtend mit der Außenoberfläche der Stoßstange angeordnet, wenn sich der Deckel in der geschlossenen Position befindet. Daher ist der Deckel unauffällig, und wird das Erscheinungsbild der Stoßstange nicht negativ beeinflusst. Darüber hinaus besteht keine Gefahr, dass Fremdkörper durch den Deckel eingefangen werden.
  • Bei der Erfindung stößt der vordere Endabschnitt der Stütze an das Randteil an, das an dem Öffnungsrandabschnitt des Öffnungsabschnittes angebracht ist, und wird der Deckel durch das Randteil so gehaltert, dass er sich zwischen der geschlossenen Position und der geöffneten Position drehen kann. Zur Bearbeitung der Stoßstange ist daher nur die Ausbildung des Öffnungsabschnittes erforderlich, wodurch die Handhabung bei der Ausrüstung der Fahrzeugskarosserie mit der Fahrzeugreinigungseinrichtung verbessert wird.
  • Ausführungsformen einer Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen geschildert. Es wird darauf hingewiesen, dass bei den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen die vorliegende Erfindung bei einem Scheinwerferreiniger zum Reinigen eines Vorderdeckels eines Kraftfahrzeugscheinwerfers eingesetzt wird.
  • Ein Scheinwerferreiniger gemäß der ersten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 erläutert.
  • Zuerst wird die Außenkontur des Scheinwerferreinigers geschildert.
  • Ein Scheinwerferreiniger 1 weist einen Zylinderkörper 2 als äußere Schale auf. Drei Zylinderkörper sind gleitbeweglich ineinander eingepasst, wodurch der Zylinderkörper 2 als äußere Schale insgesamt als ausfahrbarer Zylinderkörper ausgebildet ist.
  • Ein Zylinderkörper an der Basisendseite, nämlich ein äußerster Zylinder 3 unter den Zylinderkörpern, welche den Zylinderkörper 2 als äußere Schale bilden (nachstehend als „Basiszylinder” bezeichnet) ist am dicksten ausgebildet, und ist an einer Fahrzeugkarosserie befestigt. Vier Eingriffsvorsprünge 4, 4, ... sind in Umfangsrichtung in gleichen Abständen so angeordnet, dass sie von einer Außenumfangsoberfläche eines Basisendabschnittes des Basiszylinderkörpers 3 vorstehen. Weiterhin sind mehrere Eingriffsvorsprünge 5, 5, ... in Umfangsrichtung so angeordnet, dass sie voneinander beabstandet sind, und von einer Außenumfangsoberfläche eines Abschnittes an der Spitze des Basiszylinderkörpers 3 vorstehen. Hintere Endabschnitte 4a, 4a, ... auf Außenoberflächen der Eingriffsvorsprünge 4, 4, ... sind als Schrägflächen ausgebildet, bei denen sich die Neigung stärker zur Zentrumsrichtung des Basiszylinderkörpers 3 hin ändert, wenn sich dieser nach hinten bewegt. Vorderendabschnitte 5a, 5a, ... auf Außenoberflächen der Eingriffsvorsprünge 5, 5, ... sind als Schrägflächen ausgebildet, deren Neigung sich stärker zur Zentrumsrichtung des Basiszylinderkörpers 3 hin ändert, wenn sich dieser nach vorne bewegt (vgl. 1).
  • Ein Flansch 6, der sich über den gesamten Umfang erstreckt, steht gegenüber der Außenumfangsoberfläche des Basiszylinderkörpers 3 an einem Ort vor, der geringfügig nach hinten gegenüber den Eingriffsvorsprüngen 5, 5, ... beabstandet ist, die nahe an dem genannten vorderen Ende liegen. Ein Positionierungsvorsprung 6a steht von einer Außenumfangsoberfläche des Flansches 6 aus vor. Weiterhin steht ein Montagestück 7 gegenüber der Außenumfangsoberfläche des Basiszylinderkörpers 3 an einem Ort vor, der geringfügig nach hinten gegenüber dessen in Längsrichtung mittlerem Abschnitt beabstandet ist. Ein Schraubeneinführungsloch 7a ist dem Montagestück 7 vorgesehen (s. 1).
  • Ein mittlerer Zylinderkörper 8 ist etwas dünner ausgebildet als der Basiszylinderkörper 3, und ist gleitbeweglich in dem Basiszylinderkörper 3 eingepasst. Der mittlere Zylinderkörper 8 wird als erster Kolben bezeichnet. Ein Zylinder 9 am Ende der Spitze ist etwas dünner ausgebildet als der erste Kolben 8, und ist gleitbeweglich in den ersten Kolben 8 eingepasst.
  • Der Zylinder 9 am Ende der Spitze wird als ein zweiter Kolben bezeichnet (s. 1).
  • Mit 10 ist eine rückwärtige Kappe bezeichnet. Die rückwärtige Kappe 10 ist einstückig aus einem Hauptabschnitt 11, einem Kupplungsabschnitt 12 und einem Kupplungsrohrabschnitt 13 ausgebildet. Der Hauptabschnitt 11 ist als kurzer, kreisförmiger Zylinder ausgebildet, und weist ein geschlossenes Basisende auf. Der Kupplungsabschnitt 12 verläuft von einem Öffnungsrand des Hauptabschnittes 11 aus, hat einen größeren Durchmesser als der Hauptabschnitt 11, und ist als kurzer, kreisförmiger Zylinder ausgebildet. Der Kupplungsrohrabschnitt 13 steht gegenüber einer Queroberfläche des Hauptabschnittes 11 vor. Vier Eingriffslöcher 12a, 12a, ... sind in Umfangsrichtung in einem Querwandabschnitt des Kupplungsabschnittes 12 in gleichen Abständen angeordnet. Ein Federhängeabschnitt 14 ist im Zentrum einer inneren Bodenoberfläche des Hauptabschnittes 11 vorgesehen (s. 1).
  • Mit 15 ist eine Haube bezeichnet, die aus einem elastischen Material wie beispielsweise Gummi oder Kunstgummi besteht. Ein nach außen vorstehender Flansch 15b ist an einem Basisende des Hauptabschnittes 15a vorgesehen, der die Form eines zylindrischen Faltenbalgs aufweist. Ein zylindrischer Abschnitt 15c geht von einem vorderen Ende des Hauptabschnittes 15a aus. Ein nach außen vorstehender Flansch 15d ist am Ende der Spitze des zylindrischen Abschnittes 15c vorgesehen (s. 1).
  • Der Kupplungsabschnitt 12 der hinteren Kappe 10 ist auf dem Basisendabschnitt des Basiszylinderkörpers 3 aufgepasst, und die Eingriffsvorsprünge 4, 4, ... des Basiszylinderkörpers 3 stehen im Eingriff in den Eingriffslöchern 12a, 12a, ... der rückwärtigen Kappe 10, wodurch die rückwärtige Kappe 10 so angeschlossen wird, dass sie das Basisende des Basiszylinderkörpers 3 abdeckt. Hierbei wird der Flansch 15b an der Basisendseite der Haube 15 sandwichartig zwischen dem Basiszylinderkörper 3 und der rückwärtigen Kappe 10 eingeschlossen (s. 1).
  • Eine obere Kappe 16 ist an einem Endabschnitt an der Spitze des zweiten Kolbens 9 angebracht. Der Flansch 15d an der Seite am Ende der Spitze der Haube 15 ist sandwichartig zwischen der oberen Kappe 16 und dem zweiten Kolben 9 eingeschlossen. Die obere Kappe 16 weist einen Federhängeabschnitt 16a auf (s. 1).
  • Hakenabschnitte 17a, 17b, die an beiden Enden einer Zugfeder 17 vorgesehen sind, stehen jeweils im Eingriff mit dem Federhängeabschnitt 14 der hinteren Kappe 10 bzw. dem Federhängeabschnitt 16a der oberen Kappe 16 (s. 1).
  • Ist die Zugfeder 17 im gespannten Zustand zwischen den beiden Federhängeabschnitten 14, 16a wie voranstehend geschildert angeordnet, werden die Kolben 8, 9 so gezogen, dass sie in dem Basiszylinderkörper 3 aufgenommen sind, infolge der Zugkraft der Zugfeder 17. Ist der Scheinwerferreiniger 1 außer Betrieb, sind die beiden Kolben 8, 9 in dem Basiszylinderkörper 3 aufgenommen, wie dies in 1 gezeigt ist.
  • Ein Spritzdüsenanbringungsabschnitt 18 ist am Endabschnitt an der Spitze des zweiten Kolbens 9 angeordnet (s. 1).
  • Der Spritzdüsenanbringungsabschnitt 18 besteht aus einem Rückschlagventilabschnitt 19 und einem Düsenhalter 20.
  • Erforderliche Ventilelemente sind in dem Rückschlagventilabschnitt 19 angeordnet, wodurch ein Rückschlagventil 21 ausgebildet wird. Das Rückschlagventil 21 kann von frei wählbarer Konstruktion sein, soweit es öffnet, wenn der Flüssigkeitsdruck an der Basisendseite des Rückschlagventilabschnittes 19 größer oder gleich einem vorbestimmten Wert wird, und soweit ein Kanal von einem Basisende bis zu einem vorderen Ende des Rückschlagventilabschnittes 19 geöffnet werden kann. Es ist beispielsweise möglich, Abschaltventile einzusetzen, die in der japanischen Patentanmeldung Nr. HEI-6-24942 und in der japanischen Patentanmeldung Nr. HEI-6-216796 beschrieben werden. Das Rückschlagventil 21 hat folgende Aufgaben. Das Rückschlagventil 21 weist eine Membran 22 auf, die aus einem elastischen Material besteht, und den Flüssigkeitskanal unterteilt, der von dem Basisende zum vorderen Ende des Rückschlagventilabschnittes 19 verläuft, und weist eine Schließfeder 23 auf, die als Druck-Schraubenfeder ausgebildet ist, um die Membran 22 in einer Schließposition zu halten. Wird daher der Flüssigkeitsdruck an der Basisendseite des Rückschlagventilabschnittes 19 größer oder gleich dem vorbestimmten Wert, wird die Schließfeder 23 zusammengedrückt, und verformt sich die Membran 22. Daher wird der Kanal geöffnet, der vorher durch die Membran 22 verschlossen wurde.
  • Ein Düsenhalter 20 ist am Endabschnitt an der Spitze des Rückschlagventilabschnittes 19 angebracht (s. 1).
  • Der Düsenhalter 20 ist so aufgebaut, dass ein Aufnahmeabschnitt 25 einstückig mit einem vorderen Ende eines Kupplungsrohrs 24 ausgebildet wird. Der Aufnahmeabschnitt 25 weist im wesentlichen die Form eines Kreiszylinders auf, der mit einem geschlossenen Ende versehen ist, und ist an der Seite mit dem geschlossenen Ende mit dem vorderen Ende des Kupplungsrohrs 24 verbunden, wobei die Richtung seiner Achse und die Richtung der Achse des Kupplungsrohrs 24 sich schneiden. Ein Zentrumsloch des Kupplungsrohrs 24 steht mit einem Innenraum des Aufnahmeabschnittes 25 in Verbindung. Eine Spritzdüse 26 ist kippbar in den Aufnahmeabschnitt 25 eingepasst. Das Kupplungsrohr 24 ist mit dem Endabschnitt an der Spitze des Rückschlagventilabschnittes 19 so verbunden, dass es dort eingepasst ist, wodurch der Düsenhalter 20 mit dem Inneren des Zylinderkörpers 2 als Außenschale über das Rückschlagventil 21 in Verbindung steht (s. 1).
  • Ein Staubdeckel 27 ist am Endabschnitt an der Spitze des Basiszylinderkörpers 3 angebracht. Der Staubdeckel 27 besteht aus elastischem Material wie beispielsweise Gummi oder Kunstgummi, und ist so aufgebaut, dass einstückig ein Zylinderabschnitt 28 und ein Innenflanschabschnitt 29 vorgesehen sind. Der Innendurchmesser des Zylinderabschnittes 28 ist im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Endabschnittes an der Spitze des Zylinders 3. Der Innenflanschabschnitt 29 steht nach innen gegenüber einem vorderen Ende des Zylinderabschnittes 28 vor. Mehrere Eingriffslöcher 28a, 28a, ... sind in Umfangsrichtung in dem Zylinderabschnitt 28 voneinander beabstandet vorgesehen (s. 1).
  • Ein vorstehender Streifen 30 in Form eines O-Rings steht einstückig gegenüber einem hinteren Ende einer Außenumfangsoberfläche des Zylinderabschnittes 28 des Staubdeckels 27 vor. Weiterhin ist ein vorstehender Streifen 31, der über den gesamten Umfang verläuft, an einem Ort nahe am Ende der Spitze der Außenumfangsoberfläche des Zylinderabschnittes 28 ebenfalls vorgesehen (s. 1).
  • Der Zylinderabschnitt 28 ist auf den Endabschnitt einer Spitze des Basiszylinderkopfes 3 aufgepasst, und die Eingriffsvorsprünge 5, 5, ..., die auf der Außenoberfläche des Endabschnittes an der Spitze des Basiszylinderkörpers 3 vorgesehen sind, stehen im Eingriff mit den Eingriffslöchern 28a, 28a, ... des Zylinderabschnittes 28, wodurch der Staubdeckel 27 an dem Endabschnitt an der Spitze des Basiszylinderkörpers 3 angebracht ist. In diesem Zustand steht das hintere Ende des Zylinderabschnittes 28 in Berührung mit der Vorderoberfläche des Flansches 6, der in dem Endabschnitt an der Spitze des Basiszylinderkörpers 3 vorgesehen ist. Die meisten der Eingriffsvorsprünge 5, 5, ... des Basiszylinderkörpers 3 stehen gegenüber der Außenseitenoberfläche des Zylinderabschnittes 28 des Staubdeckels 27 vor (s. 1).
  • Auf diese Weise wird der Basiszylinderkörper 3 durch die Fahrzeugkarosserie gehaltert, und bewegt sich der Düsenhalter 20 in das Einführungsloch 33 und aus diesem heraus, das in einer Stoßstange 32 vorgesehen ist. Das Einführungsloch 33 ist im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet.
  • Eine Montagestütze 35 wird dazu verwendet, den Basiszylinderkörper 3 auf der Stoßstange 32 zu haltern (s. die 2 und 3).
  • Die Stütze 35 ist so aufgebaut, dass einstückig ein Halterungszylinder 36, ein Festkontaktendabschnitt 37, und Montagestücke 38, 38, ausgebildet sind. Der Halterungszylinder 36 weist im wesentlichen die Form eines Kreiszylinders auf. Der Festkontaktendabschnitt 37 steht von dem Halterungszylinder 36 aus nach vorne vor, und weist im wesentlichen die Form eines Rechteckzylinders auf. Die Montagestücke 38, 38 stehen in Querrichtung von Queroberflächenabschnitten des Festkontaktendabschnittes 37 und des Halterungszylinders 39 vor. Es wird darauf hingewiesen, dass Schraubeneinführungslöcher 38a, 38a in den Montagestücken 38, 38 vorgesehen sind (s. 4).
  • Der Halterungszylinder 36 besteht aus einem Abschnitt 39 mit kleinem Durchmesser als vordere Hälfte und einem Abschnitt 40 mit großem Durchmesser als hintere Hälfte, und es ist eine Stufenoberfläche 41, die nach hinten weist, im Grenzbereich zwischen zwei Abschnitten in einer Innenoberfläche des Halterungszylinders 36 vorgesehen. Mehrere Eingriffslöcher 39a, 39a, ... sind in Umfangsrichtung in dem Abschnitt 39 mit kleinem Durchmesser voneinander beabstandet vorgesehen. Ein geöffneter Eingriffsschlitz 40a ist an einem hinteren Ende des Abschnittes 40 mit großem Durchmesser vorgesehen (s. die 1 und 4).
  • Ein Vorderendabschnitt des Festkontaktendabschnittes 37 ist rechteckförmig, und ist wesentlich größer als das Einführungsloch 33, das in der Stoßstange 32 vorgesehen ist. Positionierungsvorsprünge 37a, 37a, ... stehen von Vorderenden von Seiten des Festkontaktendabschnittes 37 vor. Die Positionierungsvorsprünge 37a, 37a, ... weisen eine geringfügig kleinere Breite auf als der Festkontaktendabschnitt 37. L-förmige Dreharme 42, 42 werden durch die beiden entgegengesetzten Seiten des Festkontaktendabschnittes 37 so gehaltert, dass sie sich frei um Drehzentren 42a, 42a herum bewegen können, und ein Deckelkörper 43 wird durch Drehendabschnitte der Dreharme 42, 42 gehaltert. Die Dreharme 42, 42 und der Deckelkörper 43 können entweder einstückig oder getrennt voneinander ausgebildet werden (und dann verbunden werden).
  • Eine Torsionsfeder 44 ist zwischen den Dreharmen 42, 42 und dem Festkontaktendabschnitt 37 angeordnet, und die Druckkraft der Torsionsfeder 44 zwingt den Deckelkörper 43 in Schließrichtung, nämlich im Uhrzeigersinn (vgl. den Pfeil CW) in 3. Soweit keine Kraft zum Drehen des Deckelkörpers 43 auf diesen einwirkt, mit Ausnahme der Zwangskraft durch die Torsionsfeder 44, hält daher die Zwangskraft der Torsionsfeder 44 den Deckelkörper 43 in einem Zustand, in welchem das Vorderende des Festkontaktendabschnittes 37 geschlossen ist, also in dem in 2 gezeigten Zustand.
  • Ein Abschnitt, der das Einführungsloch 33 auf der hinteren Oberfläche der Stoßstange 32 umschließt, ist dünner als deren andere Abschnitte, wodurch ein konkaver Abschnitt 32a ausgebildet wird. Die Breite W der Positionierungsvorsprünge 37a, 37a, ..., die an dem vorderen Ende des Festkontaktendabschnittes 37 vorgesehen sind, ist im wesentlichen gleich der Länge L einer Seite des konkaven Abschnittes 32a, der in der hinteren Oberfläche der Stoßstange 32 vorgesehen ist (s. 3).
  • Der Endabschnitt an der Spitze des Scheinwerferreinigers 1 wird durch die Stoßstange 32 über die Stütze 35 folgendermaßen gehaltert.
  • Zuerst wird das vordere Ende des Festkontaktendabschnittes 37 der Stütze 35 in Berührung mit einem Öffnungsrandabschnitt des Einführungslochs 33 gebracht, das in der hinteren Oberfläche der Stoßstange 32 vorgesehen ist. Dann werden die Positionierungsvorsprünge 37a, 37a, ..., die am vorderen Ende des Festkontaktendabschnittes 37 vorgesehen sind, in Eingriff mit dem konkaven Abschnitt 32a gebracht, der in der hinteren Oberfläche der Stoßstange 32 vorgesehen ist, wodurch das vordere Ende des Festkontaktendabschnittes 37 in Bezug auf das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32 positioniert wird. Dann wird der Festkontaktendabschnitt 37 an der Stoßstange 32 mit Hilfe von Montageschrauben 45, 45 befestigt, die durch die Schraubeneinführungslöcher 38a, 38a der Montagestücke 38, 38 eingeführt werden. Beispielsweise durch Schnellschlussmuttern 46, 46, die durch Biegen eines Metallblechs in die Form eines U hergestellt werden, die in Ausnehmungen (oder Langlöchern) 32b, 32b angeordnet sind, die an einem Endrand der Stoßstange 32 vorgesehen sind, wird der Festkontaktendabschnitt 37 durch den Endrand eingeklemmt, und werden die Montageschrauben 45, 45, die durch die Schraubeneinführungslöcher 38a, 38a der Montagestücke 38, 38 eingeführt werden, in die Schnellschlussmuttern 46, 46 eingeschraubt, wodurch die Stütze 35 an der Stoßstange 32 befestigt wird. Der Endabschnitt an der Spitze des Zylinders 3 wird durch die Stoßstange 32 über die Stütze 35 gehaltert, und das Montagestück 7, das auf dem Zylinder 3 vorgesehen ist, wird an der Fahrzeugkarosserie mit Hilfe einer Montageschraube (nicht gezeigt) befestigt, wodurch der Zylinder 3 an der Fahrzeugkarosserie befestigt wird.
  • Wie voranstehend geschildert ist der Scheinwerferreiniger 1 an der Fahrzeugkarosserie befestigt, wobei das vordere Ende des Kolbens 9 und die Spritzdüse 26 in Bezug auf das Montageloch 37 der Stoßstange 36 positioniert sind.
  • Der Kupplungsrohrabschnitt 14, der an dem Basisendabschnitt des Basiszylinderkörpers 3 vorgesehen ist, ist mit einer Motorpumpe (nicht gezeigt) verbunden. Ist der Scheinwerferreiniger 1 in Betrieb, wird Reinigungsflüssigkeit in den Basiszylinderkörper 3 über den Kupplungsrohrabschnitt 13 mit Hilfe der Motorpumpe geliefert.
  • Ist der Scheinwerferreiniger 1 außer Betrieb, also wenn kein Reinigungswasser ausgespritzt wird, befinden sich der erste und zweite Kolben 8, 9 zurückgezogen in dem Zylinder 3, und ist der Düsenhalter 20 hinter der Rückseite der Stoßstange 32 verborgen. Daher befindet sich der Deckelkörper 43 in der geschlossenen Position, und verschließt das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32 (s. 2). Im geschlossenen Zustand, wie dies in 2 gezeigt ist, ist der Deckelkörper 43 so angeordnet, dass seine rückwärtige Oberfläche an Vorderenden der Positionierungsvorsprünge 37a, 37a des Festkontaktendabschnittes 37 anstößt. Die Außenoberfläche des Deckelkörpers 43 ist im wesentlichen fluchtend mit der Außenoberfläche der Stoßstange 32 angeordnet. Die Form des Deckelkörpers 43 ist daher unauffällig. Weist daher die Außenoberfläche des Deckelkörpers 43 im wesentlichen die selbe Farbe auf wie die Außenoberfläche der Stoßstange 32, so sieht die Stoßstange so aus, als wäre in dem Bereich nichts vorhanden, wenn der Scheinwerferreiniger 1 außer Betrieb ist. Wird der Scheinwerferreiniger 1 in Betrieb genommen, scheint die Spritzdüse 26 plötzlich herauszuspringen. Es ist daher möglich, Personen, die den Scheinwerferreiniger 1 betrachten, zu überraschen.
  • Im Betrieb des Scheinwerferreinigers 1 wird Reinigungsflüssigkeit dem Basiszylinderkörper 3 über den Kupplungsrohrabschnitt 13 mit Hilfe der Motorpumpe zugeführt. Nimmt der Druck der Reinigungsflüssigkeit zu, wird die Zugfeder 17 durch den erhöhten Druck aufgeweitet, und stehen der erste und zweite Kolben 8, 9 gegenüber dem Basiszylinderkörper 3 vor. Daher fahren die Kolben 8, 9 in dem Ausmaß aus, in welchem sie den in 3 gezeigten Zustand einnehmen, und kann die Spritzdüse 26 einen Ort erreichen, der zum Reinigen der vorderen Abdeckung des Scheinwerfers (nicht gezeigt) geeignet ist. Während der Düsenhalter 20 nach außerhalb der Stoßstange 32 durch das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32 vorsteht, drückt das vordere Ende des Düsenhalters 20 auf den Deckelkörper 43, wodurch sich der Deckelkörper 43 zur geschlossenen Position hin dreht, gegen die Zwangskraft der Torsionsfeder 44. Dies führt dazu, dass das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32 geöffnet wird (s. 3).
  • Sinkt der Flüssigkeitsdruck in dem Zylinder 3 infolge der Beendigung des Ausspritzens von Reinigungsflüssigkeit ab, fahren der erste und zweite Kolben 8, 9 zurück in den Zylinder 3 ein, infolge Zugkraft der Zugfeder 17, und zieht sich der Düsenhalter 20 hinter die Innenseite der Stoßstange 32 durch das in der Stoßstange 32 vorgesehene Einführungsloch 33 zurück. Entsprechend diesem Zurückziehen dreht sich der Deckelkörper 43 zu der in 2 gezeigten, geschlossenen Position hin, durch die Zwangskraft der Torsionsfeder 44, und verschließt das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32.
  • Die 5 und 6 zeigen ein abgeändertes Beispiel der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform.
  • Dieses abgeänderte Beispiel unterscheidet sich von der voranstehend geschilderten, ersten Ausführungsform nur in der Hinsicht, dass der Deckelkörper 43 direkt durch den Endabschnitt an der Spitze des Festkontaktendabschnittes 37 der Stütze 35 so gehaltert wird, dass er sich um Drehzentren 43a, 43a herum dreht, ohne die Dreharme 42, 42 zu verwenden.
  • Im übrigen ist das abgeänderte Beispiel identisch wie die erste Ausführungsform aufgebaut. Auch bei diesem abgeänderten Beispiel ist die Torsionsfeder 44 zwischen dem Deckelkörper 43 und dem Festkontaktendabschnitt 37 der Stütze 35 angeordnet, und wird der Deckelkörper 43 ständig in die geschlossene Position gezwungen.
  • Daher wird, wenn der Scheinwerferreiniger 1 nicht benutzt wird, der Deckelkörper 43 in der in 5 gezeigten, geschlossenen Position gehalten, durch die Zwangskraft der Torsionsfeder 44. Wird der Scheinwerferreiniger 1 betätigt, wird der Deckelkörper 43 durch die Spritzdüse 26 druckbeaufschlagt, die nach außen durch das Einführungsloch 33 der Stoßstange 32 vorsteht, und wird in die in 6 gezeigte, geöffnete Position gedreht. Wenn sich dann die Spritzdüse 26 hinter die Innenseite der Stoßstange 32 infolge der Beendigung des Ausspritzens von Reinigungsflüssigkeit zurückzieht, wird der Deckelkörper 43 erneut in die in 5 gezeigte, geschlossene Position durch die Zwangskraft der Torsionsfeder bewegt.
  • 7 zeigt eine Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Bei einem Scheinwerferreiniger 1A ist ein Festkontaktendabschnitt 47 an einer Stütze 35A in Form eines prismenförmigen Zylinders ausgebildet. Hierbei wird darauf hingewiesen, dass die anderen Abschnitte des Scheinwerferreinigers 1A und der Stütze 35A identisch mit den entsprechenden Abschnitten des Scheinwerferreinigers 1 gemäß der voranstehend geschilderten, ersten Ausführungsform ausgebildet sind, und daher weder in den Zeichnungen gezeigt sind noch beschrieben werden.
  • Ein konkaver Abschnitt 50 ist in einem Umfangsrandabschnitt eines Einführungslochs 49 an der Stoßstange 48 vorgesehen.
  • Ein Randteil 51, das aus Kunstharz besteht, und im wesentlichen quadratisch ausgebildet ist, ist an der Stoßstange 48 so angebracht, dass ein Öffnungsrandabschnitt des Einführungslochs 49 abgedeckt wird. Der Außendurchmesser des Randteils 51 ist rahmenförmig, und ist im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Einführungslochs 49 der Stoßstange 48, und ein nach außen vorstehender Flanschabschnitt 52 steht gegenüber dem Vorderende vor. Einige Eingriffsklinkenstücke 53, 53, ... stehen gegenüber dem hinteren Ende aus vor.
  • Ein Deckelkörper 54 ist drehbar auf dem Randteil 51 vorgesehen. Eine Torsionsfeder 55 ist zwischen dem Deckelkörper 54 und dem Randteil 51 angeordnet. Die Zwangskraft der Torsionsfeder 55 zwingt den Deckelkörper 54 in Schließrichtung, also im Uhrzeigersinn (vgl. den Pfeil CW) in 7. Soweit keine Kraft zum Drehen des Deckelkörpers 54 auf diesen einwirkt, mit Ausnahme der Zwangskraft der Torsionsfeder 55, hält daher die Zwangskraft der Torsionsfeder 55 den Deckelkörper 54 in einem Zustand, in welchem er einer vorderen Oberfläche des Flanschabschnittes 52 überlagert angeordnet ist, also in dem Zustand, der in 7 mit einer durchgezogenen Linie dargestellt ist.
  • Der Flanschabschnitt 52 sitzt in einem konkaven Abschnitt 50 in einer vorderen Oberfläche der Stoßstange 48, und Sperrklinken 53a, 53a, ... der Eingriffsklinkenstücke 53, 53 stehen im Eingriff mit einem Öffnungsrand an der Rückseite des Einführungslochs 49 der Stoßstange 48, wodurch das Randteil 51 an der Stoßstange 48 angebracht ist.
  • Der Scheinwerferreiniger 1A ist an der Stoßstange 48 und der Fahrzeugkarosserie befestigt, wobei der Vorderendabschnitt des Festkontaktendabschnittes 47 der Stütze 45A an dem Randteil 51 befestigt ist, das an der Stoßstange 48 angebracht ist. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der Scheinwerferreiniger 1A an der Fahrzeugkarosserie auf die selbe Weise befestigt ist wie der Scheinwerferreiniger 1 gemäß der voranstehend geschilderten ersten Ausführungsform.
  • Ist der Scheinwerferreiniger 1A außer Betrieb, befindet sich der Deckelkörper 54 in der geschlossenen Position, die in 7 mit einer durchgezogenen Linie dargestellt ist, infolge der Zwangskraft der Torsionsfeder 55, und verschließt das Einführungsloch 49 der Stoßstange 48. Da die Dicke des Flanschabschnittes 52 des Randteils 51 kleiner ist als die Tiefe des konkaven Abschnittes 50 der Stoßstange 48, ist die Außenoberfläche des Deckelkörpers 54 fluchtend mit der Außenoberfläche der Stoßstange 48 ausgebildet, wenn sich der Deckelkörper 54 in der geschlossenen Position befindet. Dies führt dazu, dass die Ausbildung des Deckelkörpers 54 unauffällig ist.
  • Ist der Scheinwerferreiniger 1A im Betrieb, wird der Deckelkörper 54 durch den Düsenhalter 20 druckbeaufschlagt, und zu einer geöffneten Position hin gedreht, die in 7 durch eine abwechselnd lang- und doppelt kurz gestrichelte Linie angedeutet ist.
  • Wenn bei dem Fahrzeugsreinigungseinrichtungen 1, 1A, die voranstehend geschildert wurden, die Deckelkörper 43, 54 geschlossen sind und die Öffnungsabschnitte 33, 49 der Stoßstange 32 bzw. 48 decken, stehen die Deckelkörper 43, 54 nicht gegenüber den Außenoberflächen der Stoßstange 32, 48 vor. Daher sind die Deckelkörper 43, 54 unauffällig, und werden die Stoßstangen 32, 48 in Bezug auf das Erscheinungsbild nicht negativ beeinflusst.
  • Weiterhin besteht keine Wahrscheinlichkeit dafür, dass Reinigungsteile zum Überstreichen der Außenoberflächen der Stoßstangen 32, 48, beispielsweise Bürsten, die beim Reinigen der Fahrzeugkarosserie verwendet werden, die Deckelkörper 43, 54 dadurch beschädigen, dass sie dort festgehalten werden.
  • Bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen werden die Deckelkörper 43, 54 durch die Stütze 35 bzw. das Randteil 51 gehaltert. Alles, was zu tun ist, besteht darin, die Stoßstangen 32, 48 so zu bearbeiten, dass die Öffnungsabschnitte 33, 49 entstehen. Auf jeden Fall können die Deckelkörper 43, 54 in einer Fabrik am Fließband hergestellt werden. Dies verbessert die Handhabung in Bezug auf die Ausrüstung der Fahrzeugkarosserie mit den Fahrzeugreinigungseinrichtungen 1, 1A.
  • Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass jede der Anordnungen oder Aufbauten der jeweiligen Abschnitte, die bei den voranstehend geschilderten Ausführungsformen erwähnt wurden, nur ein konkretes Beispiel darstellt, das zur Umsetzung der vorliegenden Erfindungen in die Praxis geeignet ist, und dass der Umfang der vorliegenden Erfindung durch diese Anordnungen oder Strukturen nicht eingeschränkt werden soll.
  • Wie aus der voranstehenden Beschreibung deutlich geworden sein sollte, ist die Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit dem Zylinder versehen, der an der Fahrzeugkarosserie befestigt ist, mit den Kolben, die sich in den Zylinder hinein und aus diesem heraus bewegen, und mit der Spritzdüse, die durch die Enden an der Spitze der Kolben gehaltert wird. Ist die Fahrzeugreinigungseinrichtung in Betrieb, stehen die Kolben gegenüber dem Zylinder vor, und steht daher die Spritzdüse nach außerhalb der Stoßstange des Fahrzeugs aus dem Öffnungsabschnitt in der Stoßstange vor. Reinigungsflüssigkeit wird von der Spritzdüse ausgespritzt. Diese Fahrzeugreinigungseinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Zylinder an der Stoßstange über die Stütze befestigt ist, und dass der Deckel so angeordnet ist, dass er sich frei zwischen der geschlossenen Position, in welcher die Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen mit der Außenoberfläche der Stoßstange fluchtet, wobei der Öffnungsabschnitt geschlossen wird, und der geöffneten Position drehen kann, in welchem der Deckel vor die Stoßstange vorsteht, wobei der Öffnungsabschnitt geöffnet ist.
  • Bei der Fahrzeugreinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher die Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen fluchtend mit der Außenoberfläche der Stoßstange angeordnet, wenn sich der Deckel in der geschlossenen Position befindet. Ist daher die Fahrzeugreinigungseinrichtung außer Betrieb, so ist der Deckel unauffällig, und wird das Erscheinungsbild der Stoßstange nicht negativ beeinflusst. Weiterhin besteht keine Möglichkeit dafür, dass Fremdkörper durch den Deckel eingefangen werden.
  • In den Figuren zeigt:
  • 2 bis 6 einen Scheinwerferreiniger gemäß einer ersten Ausführungsform, wobei 1 eine Längsschnittansicht des Scheinwerferreinigers ist;
  • 2 eine teilweise weggeschnittene Queransicht eines wesentlichen Teils des Scheinwerferreinigers, wenn dieser außer Betrieb ist;
  • 3 eine teilweise weggeschnittene Queransicht des wesentlichen Teils des Scheinwerferreinigers, wenn dieser in Betrieb ist;
  • 4 eine Perspektivansicht der Stütze;
  • 5 eine Ausführungsform der Erfindung, ebenso wie 6, wobei 5 eine teilweise weggeschnittene Queransicht des wesentlichen Teils des Scheinwerferreinigers ist, wenn dieser außer Betrieb ist;
  • 6 eine teilweise weggeschnittene Queransicht des wesentlichen Teils des Scheinwerferreinigers, wenn dieser in Betrieb ist; und
  • 7 eine teilweise weggeschnittene Queransicht eines wesentlichen Teils des Scheinwerferreinigers gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 1
    Scheinwerferreiniger (Fahrzeugreinigungseinrichtung)
    2
    Zylinderkörper (Zylinder) als äußere Schale
    8
    erster Kolben (Kolben)
    9
    zweiter Kolben (Kolben)
    26
    Spritzdüse
    32
    Stoßstange
    33
    Einführungsloch (Öffnungsabschnitt)
    35
    Stütze
    42
    Dreharm (Schenkelabschnitt)
    43
    Deckelkörper (Deckel)
    1A
    Scheinwerferreiniger (Fahrzeugreinigungseinrichtung)
    35A
    Stütze
    48
    Stoßstange
    49
    Einführungsloch (Öffnungsabschnitt)
    51
    Randteil
    54
    Deckelkörper (Deckel)

Claims (1)

  1. Fahrzeugreinigungseinrichtung, die mit einem an einer Fahrzeugkarosserie befestigten Zylinder versehen ist, mit Kolben, die sich in den Zylinder herein und aus diesem heraus bewegen, und mit einer Spritzdüse, die an dem vorderen Ende eines Kolbens vorgesehen ist, wobei im Betrieb der Fahrzeugreinigungseinrichtung die Kolben gegenüber dem Zylinder vorstehen, und die Spritzdüse hierdurch nach außerhalb einer Stoßstange des Fahrzeugs von einem in der Stoßstange vorgesehenen Öffnungsabschnitt aus vorsteht, wobei Reinigungsflüssigkeit aus der Spritzdüse ausgespritzt wird, und ein Deckel so angeordnet ist, dass er sich zwischen einer geschlossenen Position, in welcher eine Außenoberfläche des Deckels im wesentlichen mit einer Außenoberfläche der Stoßstange fluchtet, wobei der Öffnungsabschnitt geschlossen ist, und einer geöffneten Position drehen kann, in welcher der Deckel über die Stoßstange vorsteht, wobei der Öffnungsabschnitt geöffnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder an der Stoßstange über eine Stütze befestigt ist, und ein vorderer Endabschnitt der Stütze gegen ein Randteil anstößt, das an einem Öffnungsrandabschnitt der Öffnung angebracht ist, und der Deckel durch das Randteil so gehaltert ist, dass er sich zwischen der geschlossenen Position und der geöffneten Position bewegen kann.
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