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DE10253189A1 - Radialkolbenpumpe mit flächiger Dichtung zwischen Flansch und Gehäuse - Google Patents

Radialkolbenpumpe mit flächiger Dichtung zwischen Flansch und Gehäuse Download PDF

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DE10253189A1
DE10253189A1 DE10253189A DE10253189A DE10253189A1 DE 10253189 A1 DE10253189 A1 DE 10253189A1 DE 10253189 A DE10253189 A DE 10253189A DE 10253189 A DE10253189 A DE 10253189A DE 10253189 A1 DE10253189 A1 DE 10253189A1
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DE
Germany
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pump
radial piston
piston pump
flange
seal
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DE10253189A
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Inventor
Burkhard Boos
Alfons Schoetz
Matthias Distel
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
    • F04B1/0448Sealing means, e.g. for shafts or housings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Abstract

Vorgestellt wird eine Radialkolbenpumpe mit einem Flanschteil und einem Gehäuseteil, einem in dem Gehäuseteil angeordneten Pumpelement und einer exzentrischen Antriebswelle, die einen radial zur Antriebswelle in dem Pumpelement beweglichen Kolben betätigt, der ein Pumpvolumen beweglich abdichtet und bei einer Vergrößerung des Pumpvolumens Kraftstoff aus einem Saugraum in das Pumpvolumen fördert und bei einer Verkleinerung des Pumpvolumens den Kraftstoff im Pumpvolumen unter Druck setzt und unter hohem Druck aus dem Pumpvolumen herausfördert, mit einem Innenraum, der die Exzentrizität aufnimmt, und mit einer Trennebene zwischen dem Gehäuseteil und dem Flanschteil, die den Innenraum und den Saugraum schneidet. Die Radialkolbenpumpe zeichnet sich durch eine in der Trennebene angeordnete, einstückige, flächige Dichtung aus, die den Saugraum, die Umgebung der Radialkolbenpumpe und den Innenraum jeweils gegeneinander abdichtet.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Radialkolbenpumpe, mit
    • – einem Flanschteil, einem Gehäuseteil, einem Innenraum und einem Saugraum,
    • – wenigstens einem, von einem Kolben beweglich abgedichteten Pumpvolumen in dem Gehäuseteil
    • – einer exzentrischen Antriebswelle, die sich in axialer Richtung durch den Innenraum erstreckt und den Kolben in radialer Richtung betätigt, so dass der Kolben Kraftstoff aus dem Saugraum in das Pumpvolumen fördert, den Kraftstoff im Pumpvolumen unter Druck setzt und unter hohem Druck aus dem Pumpvolumen herausfördert, und
    • – einer Trennfläche zwischen dem Gehäuseteil und dem Flanschteil, die den Saugraum schneidet.
  • Radialkolbenpumpen dieser Bauart werden bei Einspritzsystemen für Verbrennungsprozesse, insbesondere zur Erzeugung von Einspritzdrücken von über 1000 bar bei Common Rail Direkteinspritzsystemen für Verbrennungsprozesse verwendet.
  • In der DE 1 98 48 035 ist eine Radialkolbenpumpe dieser Bauart beschrieben.
  • Bei der bekannten Radialkolbenpumpe wird der Saugraum über Bohrungen und Kanäle, die innerhalb des Flansches und des Gehäuses verlaufen, und über eine steuerbare Zumesseinheit von einer Niederdruckpumpe mit Kraftstoff versorgt. Eine Radialkolbenpumpe weist in der Regel mehrere Pumpelemente auf, die radial zu einer zentralen Antriebswelle angeordnet sind. Die Kraftstoffversorgung der Pumpvolumina der Pumpelemente erfolgt jeweils auf der von dem Antrieb abgewandten Seite und damit, in radialer Richtung betrachtet, von der Pumpenmitte entfernt in äußeren Bereichen der Radialkolbenpumpe.
  • Die Versorgung der einzelnen Pumpelemente mit Kraftstoff geschieht vielfach durch radial gebaute Kanäle, die parallel zu der Trennfläche durch den Flansch verlaufen und in eine für alle Pumpelemente gemeinsame zentrale Versorgungsleitung münden. Die zentrale Versorgungsleitung wird durch einen axial durch die Radialkolbenpumpe verlaufenden Versorgungskanal mit Kraftstoff versorgt, der die Trennfläche zwischen Flansch und Gehäuse durchsticht.
  • Ähnlich werden die radial weit außen liegenden Pumpvolumina der Pumpelemente jeweils mit axial angeordneten Kanälen mit ihren zugeordneten radial auswärts laufenden Versorgungsbohrungen verbunden. Auch diese Kanäle durchstechen bei der bekannten Radialkolbenpumpe die Trennfläche zwischen Flansch und Gehäuse. Darüber hinaus wird die Trennfläche, je nach Ausführung der Radialkolbenpumpe, noch von weiteren Kanälen, beispielsweise von einem Kanal, der zur Entlüftung des Innenraums dient, einer Zulaufleitung für eine an der Radialkolbenpumpe angeflanschte Kraftstoff-Niederdruck-Förderpumpe durchstochen.
  • Eine weitere Öffnung im Flansch und im Gehäuse ergibt sich durch die Führung der axial und zentral angeordneten Antriebswelle. Die genannten Öffnungen sind bei der bekannten Radialkolbenpumpe rotationssymmetrisch. Der Innenraum der Radialkolbenpumpe, in dem die Antriebswelle rotiert, ist in der Regel mit Kraftstoff gefüllt. Der Kraftstoffdruck im Innenraum entspricht jedoch nicht dem Kraftstoffdruck im Saugraum.
  • Um unerwünschte Kraftstoffflüsse zwischen Innenraum und Saugräumen und den zugehörigen Versorgungskanälen zu verhindern, die die Nachlieferung von Kraftstoff an die Pumpvolumina beeinträchtigen könnten, müssen die Saugräume gegen den Innenraum abgedichtet sein. Darüber hinaus müssen die radial außen angeordneten kraftstoffführenden Saugräume und Versorgungskanäle gegen die Umgebung abgedichtet sein, damit die Pumpe als ganzes dicht ist. Aus diesem Grunde müssen sämtliche kraftstoffführenden Kanäle und/oder Räume, die von der Trennfläche durchschnitten werden, in der Trennfläche abgedichtet werden. Bei der bekannten Radialkolbenpumpe erfolgt die Abdichtung durch eine Vielzahl von O-Ringen aus elastomerem Material.
  • Diese Art der Abdichtung ist bei der Herstellung einer Radialkolbenpumpe verhältnismäßig aufwendig. So muss jeder einzelne der Vielzahl von O-Ringen exakt in einen für seine Aufnahme vorgesehenen Einstich in der Fläche des Flansches und/oder des Gehäuses eingelegt werden. Ein solcher Einstich muss für jeden O-Ring durch entsprechendes Abtragen von Material hergestellt werden, beispielsweise durch Fräsen, Bohren, Senken oder Drehen.
  • Des Weiteren entfalten O-Ringe eine zuverlässige Dichtwirkung nur bei ringförmiger Verlegung, was konstruktive und fertigungstechnische Nachteile bei der Herstellung der Radialkolbenpumpe mit sich bringt. So muss zum Beispiel der radial verlaufende Verbindungskanal zwischen einer zentral in der Radialkolbenpumpe angeordneten Versorgungsleitung und dem radial außen liegenden Anschluss eines Pumpvolumens im Inneren des Flansches oder des Gehäuses geführt werden und durch eine Bohrung in der Trennfläche angeschlossen werden.
  • Die radial verlaufende Bohrung wird in der Regel von außen durch eine radial nach innen Bohrung hergestellt. Die dadurch verbleibenden, an sich störenden Bohrlöcher in der äußeren Wandung der Radialkolbenpumpe werden beispielsweise durch pressend eingepasste Dichtkugeln aus Metall verschlossen.. Dieses Verschließen der Bohrungen stellt einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der Herstellung dar, der die Produktion verteuert. Außerdem stellen die eingepressten Kugeln prinzipiell eine Abweichung vom Ideal eines möglichst weitgehend geschlossenen Pumpengehäuses dar.
  • Die in der Trennfläche selbst verwendeten O-Ringe sind darüber hinaus prinzipiell anfällig für Alterung und stellen damit eine mögliche Ursache von Undichtigkeiten im späteren Betrieb der Radialkolbenpumpe dar.
  • Vor diesem Hintergrund besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Abdichtung zwischen einem Flanschteil und einem Gehäuseteil bei einer Radialkolbenpumpe anzugeben, die die genannten Nachteile nicht aufweist.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Radialkolbenpumpe der eingangs genannten Art durch eine in der Trennfläche angeordnete, einstückige, flächige Dichtung gelöst, die den Saugraum gegen die Umgebung der Radialkolbenpumpe abdichtet.
  • Vorteile der Erfindung
  • Diese Lösung besitzt den Vorteil, dass eine einstückige flächige Dichtung besonders leicht und zuverlässig zu montieren ist, da eine richtige Lage von zwei Punkten der flächigen Dichtung bereits die richtige Lage aller übrigen Punkte mit sich bringt. Damit kann insbesondere im Moment des Zusammenfügens von Flansch und Gehäuse vermieden werden, dass Dichtstrukturen in zentralen Bereichen der Radialkolbenpumpe bei der Montage unbemerkt verrutschen.
  • Darüber hinaus müssen nicht mehrere Größen von O-Ringen vorrätig gehalten werden, da alle unterschiedlichen Größen von Dichtkonturen bei der Gestaltung der flächigen Dichtung berücksichtigt werden können.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine flächige Dichtung die Realisierung von Dichtkonturen erlaubt, die von der Kreisform von O-Ringen abweichen. Daraus folgen vorteilhafterweise weitere Freiheiten bei der Konstruktion der abzudichtenden Teile, wie weiter unten noch näher erläutert wird.
  • Es ist bevorzugt, dass die Trennfläche den Saugraum und den Innenraum schneidet und die einstückige flächige Dichtung den Innenraum gegen den Saugraum und den Saugraum gegen die Umgebung abdichtet.
  • Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass sowohl eine dichte Trennung des Saugraums vom Innenraum als auch von der Umgebung durch eine einzelne Komponente, eben die flächige Dichtung erfolgen kann.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass die flächige Dichtung eine Blechschicht aufweist.
  • Blechdichtugen sind alterungsbeständig und kraftstofffest, formstabil und preiswert.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass die Blechdichtung eine Beschichtung aufweist.
  • Ein Beschichtung kann die Dichtwirkung der Blechdichtung weiter verbessern, insbesondere , wenn sie nachgiebiges, elastisches Material enthält.
  • Es ist daher weiter bevorzugt, dass die Beschichtung elastisches Kunststoffmaterial enthält.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass die flächige Dichtung eine Sicke aufweist, die im eingebauten Zustand zwischen dem Innenraum und dem Saugraum verläuft.
  • Durch die Sicke wird die Dichtwirkung der flächigen Dichtung weiter verbessert, so dass sich eine besonders gute Abdichtung zwischen dem Innenraum und dem Saugraum ergibt.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass die flächige Dichtung eine Sicke aufweist, die im eingebauten Zustand zwischen dem Saugraum und der Umgebung verläuft.
  • Auch durch diese Sicke wird die Dichtwirkung der flächigen Dichtung weiter verbessert, so dass sich eine besonders gute Abdichtung zwischen dem Saugraum und der Umgebung ergibt.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass, dass die Blechstärke 0,1 bis 0,3 mm beträgt.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass die Sickenhöhe 0,2 bis 0,4 mm beträgt.
  • Diese Maße haben besonders zuverlässige Abdichtungen ergeben.
  • Es ist weiter bevorzugt, dass der Saugraum wenigstens teilweise durch zu der Trennfläche offene Nuten im Gehäuse oder Flansch mit Kraftstoff versorgt wird.
  • Diese Ausgestaltung hängt mit der weiter oben genannten Möglichkeit zusammen, mit der flächigen Dichtung auch Dichtkonturen zu realisieren, deren Gestalt von der Kreisform von O-Ringen abweicht. Es ist daher nicht mehr nötig, den oben genannten radial verlaufenden Kraftstoffkanal innerhalb des Flanschmaterials oder des Gehäusematerials verlaufen zu lassen und den Kanal dann durch Bohrungen, die Trennfläche durchstoßen, anzuschließen.
  • Stattdessen ergibt sich bei der Verwendung einer flächigen Dichtung die Möglichkeit, Kanäle, insbesondere auch radial gerichtete Kanäle, in die Trennfläche zu verlegen, so dass sich beispielsweise rechteckförmige Ränder ergeben, die abzudichten sind. Die Abdichtung kann dann beispielsweise durch in der Form angepasste Sicken erfolgen, die um die offen in der Trennfläche liegenden Kanäle herum verlaufen.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und den beigefügten Figuren.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 schematisch eine Schnittdarstellung einer Radialkolbenpumpe nach dem Stand der Technik im zusammengefügten Zustand;
  • 2 eine Draufsicht des Flansches aus der 1 in schematischer Darstellung;
  • 3 eine schematische Schnittdarstellung einer Radialkolbenpumpe als Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4 eine schematische Draufsicht eines Flansches der Radialkolbenpumpe aus 3;
  • 5 eine Draufsicht einer Ausgestaltung einer flächigen Dichtung zur Anordnung in der Trennfläche zwischen einem Gehäuseteil und einem Flanschteil einer Radialkolbenpumpe;
  • 6 ein Schnitt durch die flächige Dichtung nach der 5.
  • Die Ziffer 10 in der 1 bezeichnet eine Radialkolbenpumpe mit einem Gehäuse 12 und einem Flansch 14. Gehäuse 12 und Flansch 14 sind an einer Trennfläche 16 miteinander verbunden, wobei die Verbindungselemente, beispielsweise Schrauben, aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt sind. Eine Antriebswelle 18 ist in zentraler Lage durch die Radialkolbenpumpe 10 geführt und in Lagern 20, 22 gelagert. Die Antriebswelle 18 weist einen exzentrischen Bereich 24 auf, der über ein Gleitelement 26 einen Kolben 28 betätigt. Der Kolben ist in einer Bohrung des Gehäuses 12 radial angeordnet und dichtet ein Pumpvolumen 30 im Gehäuse 12 beweglich ab. Das Pumpvolumen 30 ist über ein Ventil 32 mit einem Saugraum 34 gekoppelt, über dem Kraftstoff an das Pumpvolumen 30 nachgeliefert wird. Darüber hinaus ist das Pumpvolumen 30 über ein Ventil 36 mit einem Hochdruckkanal 38 verbunden, über den Kraftstoff unter hohem Druck aus dem Pumpvolumen 30 gefördert wird.
  • Durch die sich in den Lagern 20, 22 drehende Antriebswelle 18 wird der Kolben 28 periodisch betätigt, so dass das Pumpvolumen 30 periodisch verkleinert und vergrößert wird. Bei einer Vergrößerung des Pumpvolumens 30 öffnet das Ventil 32 und Kraftstoff strömt aus dem Saugraum 34 in das Pumpvolumen 30. Eine Verkleinerung des Pumpvolumens 30 bewirkt ein Schließen des Ventils 32 und, einen ausreichend hohen Druck vorausgesetzt, ein Öffnen des Ventils 36, über das Kraftstoff unter hohem Druck aus dem Pumpvolumen 30 ausgestoßen wird.
  • Die Radialkolbenpumpe 10 ist in einen nicht dargestellten Niederdruckkreislauf integriert, in dem eine ebenfalls nicht dargestellte Niederdruck-Förder-Pumpe Kraftstoff in einen Zufuhrkanal 40 im Gehäuse 12 einspeist. Kraftstoff aus dem Zufuhrkanal 40 wird über die Trennfläche 16 in die erste Anschlussbohrung 42 im Flansch 14 geleitet. Von dort fließt der Kraftstoff über eine erste Radialbohrung 44, die innerhalb des Flansches 14 verläuft, und über eine zweite Anschlussbohrung 48 in einen Ringkanal oder eine Ringnut 50.
  • Die erste Radialbohrung 44 wird bei der Herstellung radial von außen nach innen gebohrt und die nach dem Herstellen der Bohrung verbleibende, störende Öffnung im Gehäuse 12 wird mit einer ersten Verschlusskugel 46 dicht verschlossen. Die Ringnut 50 führt um den zentralen Bereich der Radialkolbenpumpe 10, in dem die Antriebswelle 18 drehbar gelagert ist, herum. Über eine dritte Anschlussbohrung gelangt Kraftstoff aus der Ringnut 50 in eine zweite Radialbohrung 54. Die zweite Radialbohrung 54 ist analog zu der Herstellung der ersten Radialbohrung 44 durch von außen nach innen erfolgendes Bohren erzeugt worden. Auch hier wird die verbleibende störende Öffnung nach außen durch eine Verschlusskugel, hier durch die zweite Verschlusskugel 56, verschlossen. Von der zweiten Radialbohrung 54 gelangt der Kraftstoff über eine vierte Anschlussbohrung 58, die die Trennfläche 16 schneidet, in den Saugraum 34.
  • Die Radialkolbenpumpe nach der 1 weist daher mehrere Kraftstoffpfade auf, die von der Trennfläche 16 zwischen Flansch 14 und Gehäuse 12 geschnitten werden. Darüber hinaus schneidet die Trennfläche 16 zwischen dem Gehäuse 12 und dem Flansch 14 auch noch den Innenraum 60 im Inneren des Gehäuses 12, in dem sich der exzentrische Abschnitt 24 der Antriebswelle 18 dreht und den Kolben 28 betätigt. Die von der Trennfläche 16 geschnittenen Kraftstoffpfade (40, 42, 50, 54, 58) stehen unter einem Druck, der im Saugraum 34 herrscht. Der Innenraum 60 ist üblicherweise mit Kraftstoff gefüllt und/oder wird von Kraftstoff durchflossen. Allerdings herrscht in dem Innenraum 60 üblicherweise ein anderer Druck als in dem Saugraum 34 und den mit dem Saugraum 34 kommunizierenden Kraftstoffpfaden (40, 42, 50, 54, 58).
  • Um unerwünschte Kraftstoffflüsse zwischen dem Innenraum 60 und den Kraftstoffpfaden (40, 42, 50, 54, 58), insbesondere der Ringnut 50 zu verhindern, ist ein O-Ring 62 vorgesehen, der in einem Einstich des Flansches 14 konzentrisch zur Antriebswelle angeordnet ist. Ein weiterer O-Ring 64 dichtet die Ringnut 50 in der Trennfläche 16 gegen die Umgebung ab. Ein weiterer O-Ring 66 dichtet die erste Anschlussbohrung 42 in der Trennfläche 16 ab. Analog dichtet ein weiterer O-Ring 68 die vierte Anschlussbohrung 58 in der Trennfläche 16 ab.
  • 3 zeigt schematisch eine Radialkolbenpumpe 10 im Rahmen einer Ausgestaltung der Erfindung. Im Unterschied zum Gegenstand der 1 und 2, die eine bekannte Radialkolbenpumpe darstellen, weist die Ausgestaltung nach der 3 keine O-Ringe 62, 64, 66 und 68 in der Trennfläche 16 zwischen Gehäuse 12 und Flansch 14 der Radialkolbenpumpe 10 auf. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Figuren gleiche Merkmale bezeichnen.
  • Die beim Gegenstand der 1 und 2 vorgesehenen O-Ringe werden bei der Ausgestaltung nach den 3 und 4 durch eine flächige Dichtung 70 ersetzt, die in der Trennfläche 16 zwischen Gehäuse 12 und Flansch 14 angeordnet ist. Der Aufbau dieser flächigen Dichtung 70 wird weiter unten im Zusammenhang mit den 5 und 6 noch näher erläutert. Ein wesentlicher Vorteil der Verwendung einer flächigen Dichtung 70 ist, dass die flächige Dichtung 70 eine geänderte Kraftstoffführung erlaubt. So mündet beim Gegenstand der 3 der Zufuhrkanal 40 in eine Radialnut 72, die zur Trennfläche 16 hin offen sein kann. Die Radialnut 72 verbindet den Zufuhrkanal 40 mit der Ringnut 50 und ersetzt damit die erste Anschlussbohrung 42, die erste Radialbohrung 44 mit Verschlusskugel 46 sowie die zweite Anschlussbohrung 48 aus der 1. Auf gleiche Weise ersetzt die Radialnut 74 in der 3 die dritte Anschlussbohrung 52, die zweite Radialbohrung 54 mit Verschlusskugel 56 und die vierte Anschlussbohrung 58 aus der 1. Auch die Radialnut 74 ist gegenüber der Trennfläche 16 offen.
  • Die in der 4 ohne flächige Dichtung 70 dargestellte Draufsicht auf den Flansch 14 verdeutlicht den offenen Verlauf der Radialnuten 72 und 74, das Fehlen von O-Ringen 62, 64, 66 und 68 sowie das Fehlen der entsprechenden Einstiche zur Aufnahme der genannten O-Ringe in den Flansch 14.
  • 5 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausgestaltung einer flexiblen Dichtung 70 für eine Radialkolbenpumpe. Diese Ausgestaltung entspricht der tatsächlich verwendeten Radialkolbenpumpen eher als die schematischen Darstellungen der 14. Die in der 5 dargestellte flächige Dichtung 70 ist ebenfalls in einer Trennfläche 16 zwischen einem Gehäuse 12 und einem Flansch 14 einer Radialkolbenpumpe 10 anzuordnen. Die flächige Dichtung 70 weist drei sternförmig angeordnete Bereiche 76, 78 und 80 auf, in denen je eine Öffnung 77, 79 und 81 angeordnet ist. Jeder der drei sternförmig, radial angeordneten Bereiche 76, 78 und 80 deckt im eingebauten Zustand eine offene Radialnut im Flansch einer Radialkolbenpumpen ab.
  • Die zugehörige Radialkolbenpumpe weist entsprechend drei Pumpelemente auf, die radial und sternförmig angeordnet sind. Die Radialnuten sind beispielsweise so ausgeführt wie die Radialnut 74 in der Ausgestaltung nach den 3 und 4. Die Öffnungen 77, 79 und 81 erlauben jeweils einen Fluss von Kraftstoff aus der Radialnut durch die flächige Dichtung 70 zu den zugehörigen Pumpvolumina.
  • In der Ausgestaltung der 3 entspricht diejenige Öffnung in der Dichtung 70, die ein Fluss von der Radialnut 74 in dem Saugraum 34 erlaubt, jeweils einer der Öffnungen 77, 79 und 81. Im Bereich dieser Öffnungen 77, 79 und 81 herrscht daher Saugraumdruck. Dieser Saugraumdruck wird durch eine innen liegende Sicke 82 gegen den Innenraum der Radialkolbenpumpe abgedichtet. Dieser Innenraum entspricht dem Innenraum 60 in den 1 und 3. Nach außen wird der Saugraum durch eine weitere Sicke 84 abgedichtet, die alle drei sternförmig angeordneten Bereiche 76, 78 und 80 in einer geschlossenen Linie umläuft.
  • Die flächige Dichtung 70 weist weitere Öffnungen 86, 88, 90 und 92 auf, die jeweils von zugehörigen konzentrisch angeordneten Sicken 87, 89, 91 und 93 umlaufen werden. Diese Öffnungen ergeben sich dadurch, dass die Trennfläche 16 weitere Kanäle und/oder Druckräume schneidet. So kann beispielsweise die Öffnung 92 einer Zumesseinheit zugeordnet sein, über die der Zufluss von Kraftstoff zur Radialkolbenpumpe gesteuert wird. Die Öffnungen 86, 88 und 90 können beispielsweise Zulaufkanälen und Ablaufkanälen für eine an der Radialkolbenpumpe angeflanschte Niederdruck-Zahnrad-Förderpumpe darstellen, während die Öffnung 90 beispielsweise einer Entlüftungsbohrung für den Innenraum 60 der Radialkolbenpumpe zugeordnet sein kann. Öffnungen 95 dienen zur Durchführung von Befestigungselementen wie Schrauben.
  • Gerade die 5 verdeutlicht in besonderer Weise die Möglichkeit, mit einer flächigen Dichtung Dichtkonturen in Form von Sicken zu bilden, die von der konzentrischen Form der üblicherweise verwendeten O-Ringe abweichen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die radial nach außen laufenden Kraftstoffkanäle in die Trennebene zu verlegen, wie es in 3 und 4 durch eine Radialnut 74 repräsentiert wird. Dadurch ergibt sich beispielsweise die Möglichkeit, den Flansch 14, in dem die radial verlaufende Kraftstoffversorgung angeordnet ist, einfacher herzustellen. So kann beispielsweise eine Radialnut entsprechend der Radialnut 74 in den 3 und 4 bei einem gegossenen Flansch 14 weitgehend vorgeformt erzeugt werden, so dass sich weitere Verarbeitungsschritte weitgehend erübrigen. Ähnliches gilt bei einem geschmiedeten Flansch 14.
  • 6 zeigt die Dichtung 70 nach der 5 in einer geschnittenen Darstellung. Die Dichtung 70 weist eine Blechschicht 94 auf, die der flächigen Dichtung 70 Struktur und Festigkeit verleiht. In der dargestellten Ausgestaltung ist die Blechschicht 94 mit einer Schicht aus nachgiebig elastischem Kunststoff 96 beschichtet, welche die Dichtwirkung verbessert. Die Sicken 84 und 82 sind in der Schnittdarstellung der 6 als Erhöhungen sichtbar.

Claims (10)

  1. Radialkolbenpumpe (10), mit – einem Flanschteil (14), einem Gehäuseteil (12), einem Innenraum (60) und einem Saugraum (34), – wenigstens einem, von einem Kolben (28) beweglich abgedichteten Pumpvolumen (30) in dem Gehäuseteil (12), – einer exzentrischen Antriebswelle (18), die sich in axialer Richtung durch den Innenraum (60) erstreckt und den Kolben (28) in radialer Richtung betätigt, so dass der Kolben (28) Kraftstoff aus dem Saugraum (34) in das Pumpvolumen (30) fördert, den Kraftstoff im Pumpvolumen (30) unter Druck setzt und unter hohem Druck aus dem Pumpvolumen (30) herausfördert, – einer Trennfläche (16) zwischen dem Gehäuseteil (12) und dem Flanschteil (14), die den Saugraum (34) schneidet, gekennzeichnet durch eine in der Trennfläche (16) angeordnete, einstückige, flächige Dichtung (70), die den Saugraum (34) gegen die Umgebung der Radialkolbenpumpe (10) abdichtet.
  2. Radialkolbenpumpe (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfläche (16) den Saugraum (34) und den Innenraum (60) schneidet und die einstückige flächige Dichtung (70) den Innenraum (60) gegen den Saugraum (34) und den Saugraum (34) gegen die Umgebung abdichtet.
  3. Radialkolbenpumpe (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flächige Dichtung (70) eine Blechschicht (94) aufweist.
  4. Radialkolbenpumpe (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechschicht (9,4) eine Beschichtung (96) aufweist.
  5. Radialkolbenpumpe (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (96) elastisches Kunststoffmaterial enthält.
  6. Radialkolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flächige Dichtung (70) eine Sicke (82) aufweist, die im eingebauten Zustand zwischen dem Innenraum (60) und dem Saugraum (34) verläuft.
  7. Radialkolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flächige Dichtung (70) eine Sicke (84) aufweist, die im eingebauten Zustand zwischen dem Saugraum (34) und der Umgebung verläuft.
  8. Radialkolbenpumpe (10) nach einem der Ansprüche 3–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Blechschicht (94) 0,1 bis 0,3 mm beträgt.
  9. Radialkolbenpumpe (10) nach wenigstens einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sickenhöhe 0,2 bis 0,4 mm beträgt.
  10. Radialkolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugraum (34) wenigstens teilweise durch zu der Trennfläche (16) offene Nuten (74) im Gehäuse (12) oder Flansch (14) mit Kraftstoff versorgt wird.
DE10253189A 2002-11-15 2002-11-15 Radialkolbenpumpe mit flächiger Dichtung zwischen Flansch und Gehäuse Withdrawn DE10253189A1 (de)

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