[go: up one dir, main page]

DE10253722A1 - System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte - Google Patents

System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte Download PDF

Info

Publication number
DE10253722A1
DE10253722A1 DE2002153722 DE10253722A DE10253722A1 DE 10253722 A1 DE10253722 A1 DE 10253722A1 DE 2002153722 DE2002153722 DE 2002153722 DE 10253722 A DE10253722 A DE 10253722A DE 10253722 A1 DE10253722 A1 DE 10253722A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
integrated
energy generation
magnetic field
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002153722
Other languages
English (en)
Inventor
Marian Dipl.-Ing. Trinkel
Jakob Prof. Dr. Hoepelman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002153722 priority Critical patent/DE10253722A1/de
Priority to PCT/DE2003/003777 priority patent/WO2004045729A1/de
Priority to AU2003292968A priority patent/AU2003292968A1/en
Publication of DE10253722A1 publication Critical patent/DE10253722A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/18Structural association of electric generators with mechanical driving motors, e.g. with turbines
    • H02K7/1807Rotary generators
    • H02K7/1846Rotary generators structurally associated with wheels or associated parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/32Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from a charging set comprising a non-electric prime mover rotating at constant speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur elektrischen Energieerzeugung und -versorgung insbesondere für mobile Kommunikationssysteme, das erfindungsgemäß die Rollbewegung von Rollen 30, z. B. bei Rollkoffern, für die Energieerzeugung nutzt, indem Stabmagnete 31 in den Rollen integriert sind und am Rahmen 51, Gehäuse eine oder mehrere Spulen 30 zur Wandlung der magnetischen Feldänderung in eine elektrische Spannung bzw. elektrischen Strom. Die Energie am Ende der Spule 41, 42 kann zwischengespeichert, verarbeitet oder direkt zur Energieversorgung von Kommunikationssystemen verwendet werden.

Description

  • 1. Gegenstand der Erfindung, Anwendungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur elektrischen Energieerzeugung und -versorgung insbesondere für mobile Kommunikationssysteme, das Erfindungsgemäß die Rollbewegung von Rollen 30, z.B. bei Rollkoffern, für die Energieerzeugung nutzt, indem Stabmagnete 31 in den Rollen integriert sind und am Rahmen 51, Gehäuse eine oder mehrere Spulen 30, zur Wandlung der magnetischen Feldänderung in eine elektrische Spannung, bzw. elektrischer Strom. Die Energie am Ende der Spule 41,42 kann zwischengespeichert, verarbeitet oder direkt zur Energieversorgung von Kommunikationssystemen verwendet werden.
  • 2. Stand der Technik
  • Derartige Energieerzeugungssysteme werden bekanntermaßen mit Generatoren erreicht. Dabei erfolgt eine Umwandlung der mechanischen Arbeit in elektrische Energie.
  • Der wichtigste Teil eines Stromgenerators ist neben dem rotierenden Anker, ein ruhendes Magnetfeld.
  • Das Magnetfeld wird durch Feldmagnete erzeugt. Gewöhnlich sind dies Elektromagnete, die am inneren Umfang des Generatorgehäuses angebracht sind und durch Gleichstrom erregt werden. Der Anker, ein Eisenkern, der mit einer Reihe von elektrisch leitenden Drahtwicklungen versehen ist, wird durch mechanische Kraft gedreht, so dass die Drahtwicklungen ein magnetisches Feld durchschneiden, hierdurch entsteht ein elektrischer Strom.
  • Der Strom wird vom rotierenden Anker, den Kollektor, mit Hilfe von Bürsten abgenommen.
  • Des weiteren gibt es wie in der Offenlegungsschrift DE10044490A1 (hier Schrift A) ein Energieerzeugungssystem, in dem rotierende Spulen, Induktionsspulen an statischen Permanentmagnetanordnungen vorbeigeführt werden.
  • Ebenso wird mit der Offenlegungsschrift DE19925765A1 (hier Schrift B) ein bürstenloser Außenläufer-Generator beschrieben.
  • 2.1 Nachteil des Standes der Technik
  • Nachteilig an den bekannten Verfahren und an der Schrift A, ist jedoch, dass der rotierende Anker mit einer Spule versehen ist und ein konstantes Magnetfeld durchläuft.
  • In einem Fall benötigt das System Bürsten oder Stromabnehmer. Durch die Rotation, verschleißt der Stromabnehmer, materiell durch Abrieb oder durch Oxidation der Kontaktfläche, was sich wieder in veränderte elektrische Parameter z.B. im Übergangswiderstand, negativ niederschlägt.
  • In der in Schrift A beschriebenen und in jeder herkömmlichen dynamobasierten Lösung, rotiert eine Induktionsspule um eine Achse, bzw. in der Schrift B eine Permanentmagnetanordnung. Hierfür benötigt das Dynamosystem eine Achse, die nicht voll integriert ist und dadurch bei übermäßigen Beanspruchung, z.B. durch erhöhte Gewichte, wie bei einem überladenen Rollkoffer, verschleißen. Dies führt unter anderem zu Brüche und ausgeschlagenen Lagern.
  • Weiterhin ist besonders bei einer mobilen Energieversorgung für die aktuelle Mobilität, Robustheit und damit Service- und Reparatur-Freundlichkeit eine erhöhte technische Anforderung erforderlich, die sich in erhöhten Kosten wiederspiegelt.
  • Weiter sind rotierende Körper mit weiteren mechanischen und gleichzeitigen elektrischen Funktionen, bekanntermaßen Schwachpunkte bei technischen Systemen. So verschleißt der rotierende Spulen-Generator schnell an Schwachpunkten wie Stromabnehmer, durch übermäßige Drehleistungen und Umweltbedingungen, z.B. beim schnellen Rollen, Laufen mit einem Rollkoffer, beim Einsatz bei extremer Kälte, Wärme, Schmutz und mechanischen Kräfteeinwirkungen.
  • Derartige Probleme können bei den heute bekannten Systemen jederzeit auftreten.
  • 3. Aufgabe, Darstellung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät, System zu schaffen, das eine Energieversorgung für mobile Systeme ermöglicht z.B. im geschäftlichen Reiseverkehr, das die Mobilität unterstützt, in der Benutzung robust und nahezu wartungsfrei und verschleißfrei arbeitet.
  • Diese Aufgabe wird durch ein System nach Anspruch 1 gelöst.
  • 4. Lösung der Aufgabe, Darstellung der Erfindung
  • Die zugrundeliegende Idee der Erfindung ist es, dass sich entgegen der allgemeinen Energieerzeugungssysteme nicht die elektrisch leitende Spule rotiert, sondern das Magnetfeld im rotierenden Rad um die elektrisch leitende Spule bewegt. Das rotierende Magnetfeld kann vorteilhaft in einem rotierenden Rad integriert, eingebettet sein, wobei die Spule im Gehäusekörper integriert ist.
  • 5. Vorteile der Erfindung
  • Im Gegensatz zur herkömmlichen Systemen (siehe 2) hat das erfindungsgemäße System (siehe 1) den Vorteil, das mechanisch störende Einwirkungen auf die Funktionalität der Energieerzeugung ohne Belang sind.
  • Dies zeigt sich dadurch, das kein mechanischer Verschleiß für die Funktionalität der Energieerzeugung vorliegt, das z.B. keine mechanisch verschleißende Bürsten oder oxidierende Stromabnehmer vorhanden sind, da eine feste Strom und Spannungsabnahme an der Spule vorliegt.
  • Weiter ist die elektrisch leitende Spule, an deren Spulende der Strom; Spannung abgenommen wird, vor mechanischer Beschädigung, Umwelteinflüssen geschützt, da sich der nun starre, nicht rotierender Spulenkörper in der Ummantelung des Transportgerätes integriert ist, insbesondere wenn es sich um elektrisch gut isolierende Stoffe, wie Kunststoff, Gummi handelt.
  • Weiterhin kann die Welle, Anker höher belastet werden, da sich der Spulenkörper sich nicht wie bei herkömmlichen Systemen auf dieser befindet. Dies führt zu einer wartungsfreieren Nutzung.
  • Des weiteren ist durch diese Anordnung die Integrität der Magnetkörper, Stabmagnete in der Laufmasse des Rades, optimal geschützt. Selbst Brüche des Stabmagnete, durch äußere Einwirkungen auf die Stäbe, z.B. übermäßige Belastungen, haben keine negative Wirkung auf das Energieerzeugungssystem, im Gegensatz zu herkömmlichen Energieerzeugungssysteme.
  • In einer weiteren Ausführungsform, ein System zum Erzeugen eines elektronischen Kurzschlusses der Spule, wird ein hierdurch entstehendes entgegenwirkendes Magnetfeld, zur Bremswirkung auf die Welle ausgenutzt.
  • Dies kann für eine Bremswirkung im Gefälle genutzt werden, z.B. für ein Transportgerät, Koffer, das eine Höchstgeschwindigkeit im Gefälle nicht überschreiten soll.
  • So kann dies besonders dadurch gelöst werden, dass bei Überschreitung einer Rollgeschwindigkeit, die proportional erzeugte Spannung, als Triggerung ausgenutzt wird. Beim Eintritt der Spitzenspannung, Triggerspannung, Triggerung wird über eine Steuerelektronik ein Kurzschluss am Spulenende des Spulenkörpers erzeugt. Hierdurch wird ein Gegenmagnetfeld der Spule aufgebaut und eine Bremswirkung auf die Welle stellt sich automatisch ein.
  • Weitere Vorteile der Erfindung liegen darin, das eine mechanische Betätigung eines Gerätes, z.B. die zur Steuerung des Cursors dient, erfindungsgemäß zusätzlich zur Energieversorgung genutzt werden kann. Wird am Personalcomputer (PC) z.B. mittels einer Computer-Maus, Joystick, der Cursor auf dem Bildschirm gesteuert, kann erfindungsgemäß gleichzeitig die Bewegung der Kugel zur Energieversorgung der Computer-Maus verwendet werden, besonders wenn diese Kabellos, funkbetrieben ist.
  • 6. Ausführungsweg, Beschreibung von Ausführungsbeispielen
    • 6.1 Überblick über die Erfindung
    • 6.1.1 Kurzbeschreibung der Abbildungen und Zeichnungen
  • In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen dargestellt, wobei die Erfindung aber selbstverständlich nicht auf die genauen Anordnungen und Instrumentalisierungen in den Zeichnungen beschränkt ist. Die Zeichnungen haben folgenden Inhalt:
  • 1 zeigt das erfindungsgemäße System, Gerät und in
  • 2 ein herkömmliches System, Gerät.
  • 3 zeigt das Prinzip der Einbettungsmöglichkeit für das erfindungsgemäße Prinzip der Magnete
  • 4 zeigt das Prinzip der Einbettungsmöglichkeit für das erfindungsgemäße Prinzip der Spule
  • 5 ist ein Anwendungsbeispiel für ein Transportgerät, Einradkoffer
  • 6 ist ein Anwendungsbeispiel für einen Rollkoffer
  • 7 ist ein Anwendungsbeispiel für ein Sportgerät, Rollschuhe
  • 8 ist ein Anwendungsbeispiel für ein Steuergerät, Computer-Maus, Joystick, Handy, Mikrotechnik.
  • 9 ist ein Anwendwngsbeispiel für eine Modulbauweise bei Transportrollen
  • 10 ist ein Flussdiagramm, in dem der Ablauf gemäß einem Aspekt der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt ist.
  • 11 ist ein elektrisches Schaltbeispiel, in dem die weitere Elektrische Verarbeitung der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt ist
  • 6.2 Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • 1 ist ein System, Gerät in dem das erfindungsgemäße System verwendet wird.
  • Die hier beschriebene Systeme, Generatoren, Dynamomaschine besteht aus einem Stabmagneten 31 oder mehrere auf der Welle befestigte Spule der mit einer Reihe von Drahtschleifen, der Wicklung versehen ist (Elektromagnet). Wird die Welle mit dem darauf befestigten Stabmagneten durch eine mechanische Kraft gedreht, so schneidet ein magnetisches Feld die Drahtwindungen, und es entsteht ein elektrischer Strom (Induktion). Der Strom wird abgenommen am Ende der Spule 40 welches mit der äußeren Leitung 41, 42 verbunden ist. Der Stabmagnete 31 ist oder kann innerhalb eines Rades 30 integriert sein.
  • 2 zeigt ein herkömmliches System, Gerät Ein herkömmliches Systeme, Generatoren, Dynamomaschinen bestehen aus einem (gebogenen) Stabmagneten 31 Hufeisenmagneten, einer Spule 40 auf einem Anker, ein Eisenkern, der mit einer Reihe von Drahtschleifen, der Wicklung 40 versehen ist. Wird der Anker durch eine mechanische Kraft gedreht, so schneiden die Drahtwindungen ein magnetisches Feld, und es entsteht ein elektrischer Strom (Induktion). Zur Abnahme des Stroms ist neben dem Anker auf der gemeinsamen Welle 11 der Kollektor(Kommutator), der infolge dauernder Umschaltung den in der Ankerwicklung erzeugten Wechselstrom gleichrichtet, in einen pulsierenden Gleichstrom. Der Strom wird abgenommen 41, 42 mit Hilfe der Bürsten 12, kleine Kohlenstücke, die auf dem Kommutator schleifen und mit der äußeren Leitung verbunden sind.
  • Da der Leiter während der Drehbewegung unterschiedlich starke Feldlinien schneidet, entsteht ein pulsierende Strom/Spannung. Dabei ist die induzierte Spannung/Strom proportional zu der Menge der Feldlinien, die innerhalb eines Zeitintervalls geschnitten werden.
  • 3 zeigt das Prinzip der Einbettungsmöglichkeit für das erfindungsgemäße Prinzip der Magnete.
  • Hierbei wird in einer Rolle 30 ein oder mehrere Magnete 31 oder Magnetpartikel integriert. Dies können wie in 3a ein oder mehrere Stabmagnete sein, die längs zur Laufrichtung liegen. Diese Magnete werden komplett vom Basismaterial 32 umschlossen. Die Materialeigenschaft des Basismaterials ist, dass es keine magnetisch abschirmende Wirkung hat. Dies heißt, das Magnetfeld muss das Material durchdringen, wobei ein magnetisch dämpfendes Basismaterial die Energieerzeugung negativ beeinflusst.
  • Anhand der Anordnung der Stabmagnete 31 hat das System unterschiedliche magnetische Vorzugsrichtungen erhalten. So ist in 3a eine magnetische Vorzugsrichtung parallel zur rotierenden Achsen und in 3b eine magnetische Vorzugsrichtung senkrecht auf der rotierenden Achse dargestellt.
  • In 3c ist die Rolle 30 ausgefüllt mit mehreren, Stabmagnetpartikeln 31 die vom Basismaterial 32 umschlossen sind. Hierdurch kann der Integrationsprozess der Stabmagnete 31 Prozesstechnisch optimal verarbeitet werden. Hierbei kann selbstverständlich ein magnetisches Feldmuster erstellt werden, so dass sich ein magnetisch optimales Feldstärkemuster ergibt.
  • In 3d ist die Rolle 30 mit mehrere Schichten vom Basismaterial 31, die unterschiedliche materielle Laufeigenschaften haben, dargestellt. Hierdurch kann z.B. die Lauffläche der Rolle mit einem dichteren, mechanisch festeren, abriebstärkeren Material 33 beschichtet sein.
  • 4 zeigt das Prinzip der Anordnungsmöglichkeit für das erfindungsgemäße Prinzip des elektrisch leitenden Spulenkörper.
  • In 4a ist die Rolle 30 mit einem Stabmagneten 31, längs zur Laufrichtung, das vom Basismaterial 32 umschlossen ist. Der Spulenkörper 40 mit den Leiteranschlüssen 41,42 ist in Längsrichtung optimal zur Feldstärke in der Ummantelung 51 ausgerichtet.
  • In 4b ist die Rolle 30 mit einem Stabmagneten 31, quer zur Laufrichtung, welcher vom Basismaterial 32 umschlossen ist. Der Spulenkörper 40 mit den Leiteranschlüssen 41,42 ist in Längsrichtung optimal zur Feldstärke in der Ummantelung 51 ausgerichtet.
  • In 4c ist der Joystick 82 mit einem Stabmagneten 31, längs zum Steuerstab, der vom Basismaterial 32 umschlossen ist. Der Spulenkörper 40 mit den Leiteranschlüssen 41,42 ist zur Feldstärke des Magneten im Joystick in der Ummantelung 51 ausgerichtet.
  • 5 Anwendungsbeispiel für ein Transportgerät mit Einrad
  • In 5 wir ein Einrad-Transportgerät, Rolltasche, Koffer gezeigt, in welches das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Im Einrad, Rolle 30 sind mehrere Stabmagnete 31 integriert. Innerhalb eines Stabilisationskörper 51 für den Transportbehälter, Koffer ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert mit den Spulenenden 41 und 42.
  • 6 Anwendungsbeispiel für ein Koffer-Transportgerät, Rollkoffer
  • In 6 wir ein Transportgerät, Rollkoffer gezeigt, in welches das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Im Rad, Rolle 30 sind eine oder mehrere Stabmagnete 31 integriert. Innerhalb eines Stabilisationskörper 51 für den Transportbehälter, Koffer ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert mit den Spulenenden 41 und 42. Hierbei kann mit den Rollen 30 sowohl auf der rechten und/oder linken Seite das erfindungsgemäße Prinzip der elektrischen Energieerzeugung genutzt werden.
  • 7 Anwendungsbeispiel aus dem Sportgerätebereich, Rollschuhe
  • In 7 wird ein Bewegungsgerät, Sportgerät, Rollschuh gezeigt, in welches das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • In einer oder mehreren Rollen 30 sind mehrere Stabmagnete integriert. Innerhalb eines Stabilisationskörper, Aufhänger 51 für die Rollen, Schuhe ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert mit den Spulenenden 41 und 42. Hierbei kann mit einer oder mehrenden Rollen das erfindungsgemäße Prinzip der elektrischen Energieerzeugung genutzt werden.
  • Die Energie kann verwendet werden, zur straßengemäßen und sportlichen Beleuchtung des Gerätes. Die erzeugte Energie kann zur Beheizung des Innenschuhs oder zur Beleuchtung des Rollschuh verwendet werden.
  • 8 sind Anwendungsbeispiele aus dem Steuerbereich, Computer-Maus, Joystick, Mobilfunkgerät, Mikrotechnik.
  • In 8a wird eine Steuerung für einen Cursor auf einem Computerbildschirm gezeigt, in welches das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • In einer oder mehreren Rollen 30 sind ein oder mehrere Stabmagnete integriert. Innerhalb eines Stabilisationskörper, Aufhänger ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert mit den Spulenenden 41 und 42. Hierbei kann mit einer oder mehrenden Rollen das erfindungsgemäße Prinzip der elektrischen Energieerzeugung genutzt werden.
  • 8b Anwendungsbeispiel aus dem Steuerbereich, mittels eines Joysticks
  • In 8b wird ein Gerät zur Steuerung beschrieben, in dem das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Im Joystick, Griff 82, im unteren Ende des Joystick-Handgriffes, Kugelelement sind ein oder mehrere Stabmagnete integriert. Außerhalb des bewegten Bereiches, ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert im Material 51 mit den Spulenenden 41 und 42.
  • 8c Anwendungsbeispiel aus dem Kommunikationsbereich, Handy 83 und/oder mit einer digitalen Kamera 85.
  • In 8c wird ein Gerät zur Steuerung beschrieben, in dem das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Am Rand des Gerätes, Handy wird mittels eines Laufrades das Menü im Display 84 gesteuert. Im Laufrad 30 ist ein oder mehrere Stabmagnete 31 integriert. Außerhalb des bewegten Bereiches, ist die elektrisch leitende Spule 40 mit den Spulenenden 41 und 42.
  • 8d Anwendungsbeispiel aus der Mikrotechnik, ein Schreibgerät 86 mit einer Kugel 30.
  • In 8d wird ein Schreibgerät aus dem Mikrotechnik beschrieben, in dem das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Die Laufkugel 30, am Rohrausgang 87 wird beim Schreiben rollend, eingedrückt um einen Tintenfluss zu ermöglichen.
  • In der Kugel 30 sind ein oder mehrere Stabmagnete 31 integriert. Außerhalb des bewegten Bereiches, befindet sich die elektrisch leitende Spule 40 mit den Spulenenden 41 und 42. Hierdurch können Mikroaggregate 88 betrieben werden, z.B. zum regeln des Tintenflusses.
  • 8e Anwendungsbeispiel aus der Mikrotechnik, ein elektrische Uhr 89 mit einem Schwungrad 30.
  • In 8e wird eine Uhr aus der Mikrotechnik beschrieben, indem das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • Das Schwungrad 30, hat eine magnetische, einseitige Masse, Stabmagneten 31. integriert. Außerhalb des bewegten Bereiches, ist die elektrisch leitende Spule 40 mit den Spulenenden 41 und 42. Hierdurch können Mikroaggregate 88 betrieben werden, z.B. zum regeln des Antriebsmotors.
  • 9 Anwendungsbeispiel für ein Modul-Aufbau bei Transportgeräte
  • In 9 wird ein Modul-Aufbau gezeigt, in welchem das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung integriert ist.
  • In einer Rolle 30 sind mehrere Stabmagnete integriert. Innerhalb eines Aufhänger 51 ist die elektrisch leitende Spule 40 integriert mit den Spulenenden 41 und 42.
  • 10 ist ein Flussdiagramm, in dem der Ablauf gemäß einem Aspekt der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt ist.
  • In Modul 100 wird eine Spannung, Strom mittels rotierender Magnete erzeugt und anschließend über ein Gleichrichter-Modul 110 wird nur eine bevorzugte Spannung/Stromrichtung durchgelassen oder in die gewünschte Form gewandelt.
  • Im Modul 120 wird aus dem pulsierenden Gleichstrom mittels Glättungskondensatoren eine Glättung der pulsierenden Spannung/Strom vorgenommen. Im Modul 130 kann die elektrische Energie gespeichert bzw. einer weiteren Verarbeitung unterzogen werden.
  • 11 elektrisches Schaltbeispiel, in dem die weitere Elektrische Verarbeitung der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt ist
  • Im Modul 100 wird eine induzierte Spannung, Strom an der Spule 40 mittels rotierender Magnete erzeugt und anschließend über ein Gleichrichter-Modul 110, über eine Doppelweggleichrichtung in Graetz- oder Brückenschaltung weitergeleitet. Hierfür sind Dioden 111 erforderlich. Anschließend wird im Modul 120 die von den Gleichrichtern durchgelassene pulsierende Gleichspannung noch geglättet. Der Ladekondensator 121 wird bei ansteigender Spannung aufgeladen und liefert zwischen den beiden Höchstwerten der Spannung Strom an den Verbraucher. Hierbei ist das Bauteil 122 ein Siebkondensator, der den Gleichstrom sperrt, so dass sie voll am Verbraucher liegt. Da aus dem Kondensator 121 beide Ladungen abfließen, sinkt die Spannung am Ladekondensator 121. Der zum Verbraucher fließende Strom kann als Gleichstrom, dem ein Wechselstrom überlagert ist, betrachtet werden. Die Amplitude des Wechselstromes ist von der Kapazität des Kondensators und dem aus dem Kondensators während der Spannungspause entnommenen Strom, also vom Widerstand 132 des Verbrauchers abhängig.
  • 7. Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Das erfindungsgemäße Prinzip der elektrisch Energieerzeugung mittels einer oder mehreren Rollen 30 mit integrierten Stabmagneten 31 und externen Spulen kann besonders im Bereich der mobilen Kommunikation, zur sekundäre Energieversorgung, besonders zum laden von Batterien der Kommunikationstechnik, z.B. in Transportbehältern, Rollkoffern für geschäftlich Reisende, Vielreisende.
  • Ebenso kann das erfindungsgemäße System ebenso in der Meßtechnik Anwendung finden.
  • Weitere Anwendungen liegen vor im Bereich der Computerzusatzgeräte, Kommunikationsmittel, Handy, wo anhand einer mechanischen Bewegung, Joystick, Mouse, Steuerrad, mechanische Bewegung geliefert wird und diese zur Energiezusatzversorgung verwendet werden kann.
  • Im Consumerbereich, z.B. dem Modellbau zur Energieversorgung von elektrische Systeme.

Claims (8)

  1. System zur elektrischen Energieerzeugung, insbesondere durch Rollbewegung gekennzeichnet durch ein Gerät, (Transport, – Rollgerät), das ein Rad (30), Rolle, Rollen oder Räder beinhaltet, wobei in den Rollen ein oder mehrere Stabmagnete (31), integriert sind (32), in dem sich am Behälter, Rahmen (51) eine oder mehrer Spulen (40) sich befinden, so dass das Magnetfeld aus den Rollen die Spule erfasst.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim Rad (30) um ein Schwungrad handelt.
  3. System nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim Rad (30) um eine Kugel handelt.
  4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass es sich beim Stabmagneten (31) um magnetische Partikel handelt.
  5. System nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule, Spulenanordnung (4) im Rahmenmaterial integriert ist und das umschließende Material die magnetische Feldenergie hindurch lässt.
  6. System nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die erzeugte Energie mittels eines Kondensators, zum Betreiben eines Systems verwendet wird.
  7. System nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (40) mittels einer Steuerelektronik elektrisch überbrückt wird.
  8. System nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Spule (41, 42), eine Messelektronik angeschlossen ist.
DE2002153722 2002-11-19 2002-11-19 System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte Withdrawn DE10253722A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002153722 DE10253722A1 (de) 2002-11-19 2002-11-19 System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte
PCT/DE2003/003777 WO2004045729A1 (de) 2002-11-19 2003-11-13 System zur energieerzeugung für mobile kommunikationsgeräte
AU2003292968A AU2003292968A1 (en) 2002-11-19 2003-11-13 Energy generation system for mobile communications devices

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002153722 DE10253722A1 (de) 2002-11-19 2002-11-19 System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10253722A1 true DE10253722A1 (de) 2004-06-03

Family

ID=32240136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002153722 Withdrawn DE10253722A1 (de) 2002-11-19 2002-11-19 System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU2003292968A1 (de)
DE (1) DE10253722A1 (de)
WO (1) WO2004045729A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2919124A1 (fr) * 2007-07-20 2009-01-23 Krishan Advaney Bagage a roulettes equipe d'un moteur pour charger des appareils electroniques
DE202013006728U1 (de) 2013-07-18 2013-09-24 Michael Siebecke Rollkoffer
US8841785B2 (en) 2008-04-15 2014-09-23 Infineon Technologies Ag Energy harvester
DE202018103380U1 (de) 2018-06-15 2018-06-21 Fox GmbH & Co. KG Rollkoffer

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2421713A (en) * 2005-01-04 2006-07-05 Humayun Sheikh Load carrier adapted for moving up and down stairs
WO2007008316A2 (en) 2005-07-07 2007-01-18 Umagination Labs, L.P. Electronic devices for luggage
ITMI20080010U1 (it) * 2008-01-16 2009-07-17 Orange S R L Borsa, valigia, carrello trolley e simili a funzionalita' incrementata.

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4228519B4 (de) * 1992-08-27 2006-04-27 Vacuumschmelze Gmbh Verfahren zur Herstellung von kunststoffgebundenen anisotropen Dauermagnetformteilen
CH686332B5 (fr) * 1994-04-25 1996-09-13 Asulab Sa Pièce d'horlogerie mué par une source d'énergie mécanique et régulée par un circuit électronique.
US6011491A (en) * 1995-10-10 2000-01-04 Goetzl; Brent A. Speedometer for in-line skates
DE19700647C1 (de) * 1997-01-10 1998-07-02 Ericsson Telefon Ab L M Dateneingabevorrichtung
JPH10290706A (ja) * 1997-04-17 1998-11-04 Swanee:Kk キャスター付のパソコン用の鞄
JP2000300713A (ja) * 1999-02-19 2000-10-31 Omron Corp レクリエーション用車両
US6479768B1 (en) * 2000-05-17 2002-11-12 Hoton How Precision data acquisition using magnetomechanical transducer
DE20015506U1 (de) * 2000-09-07 2000-12-14 Eichin, Michael, 80802 München Laufrad für Radfahrzeuge
US20020063072A1 (en) * 2000-11-30 2002-05-30 Pham Thuan Minh Computer case/table

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2919124A1 (fr) * 2007-07-20 2009-01-23 Krishan Advaney Bagage a roulettes equipe d'un moteur pour charger des appareils electroniques
US8841785B2 (en) 2008-04-15 2014-09-23 Infineon Technologies Ag Energy harvester
DE202013006728U1 (de) 2013-07-18 2013-09-24 Michael Siebecke Rollkoffer
DE202018103380U1 (de) 2018-06-15 2018-06-21 Fox GmbH & Co. KG Rollkoffer

Also Published As

Publication number Publication date
AU2003292968A1 (en) 2004-06-15
WO2004045729A1 (de) 2004-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10253722A1 (de) System zur Energieerzeugung für mobile Kommunikationsgeräte
EP1243528A1 (de) Bremsrolle einer Rollenbahn
DE29906379U1 (de) GS-Motor ohne Kohlebürsten für elektrische Fahrräder
DE102006036289B4 (de) Motorsystem sowie Verfahren zum Betreiben eines Motorsystems
WO2013034339A2 (de) Magnetvorrichtung
DE202008015230U1 (de) Energieübertragungssystem "induktives Rad"
DE102005016293A1 (de) Kabellose Maus
DE102016102891A1 (de) Gasfedervorrichtung zur Höhenverstellung eines Bürostuhls
DE3844074A1 (de) Synchronmaschine
DE19515597C2 (de) Verfahren zur Energierückgewinnung an Trainingsgeräten
DE102006029546A1 (de) Vorrichtung zur Umwandlung von kinetischer in elektrische Energie
DE202013103759U1 (de) Berührungsfreier Stromgenerator
DE10203508A1 (de) Generator mit kombinierter Erregung
DE3633775C2 (de)
DE868175C (de) Anordnung zur Regelung des Magnetfeldes von magnetelektrischen Kleinmaschinen
DE4237343A1 (de) Permanenterregter ein- oder mehrphasiger elektrischer Generator
EP2754231A2 (de) Magnetvorrichtung mit polygonaler bewegung des translators
DE281291C (de)
DE102006004686A1 (de) Generator zum Erzeugen elektrischer Energie und Beleuchtungseinrichtung mit wenigstens einem Generator sowie Fahrzeug mit einer Beleuchtungseinrichtung
DE4214038C2 (de) Elektrische Maschine mit zahn- rechteck- oder wellenförmigem Luftspalt
DE852413C (de) Einrichtung an Wechselstrommaschinen
AT42466B (de) Selbsttätige Regelvorrichtung für elektrische Maschinen.
WO2019150320A1 (de) Generator und verfahren zur erzeugung von elektrischem strom
DE102018216722A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Bestimmung und/oder Regelung eines Betriebszustandes einer elektrischen Maschine
DE102016011886B4 (de) Elektrische Maschine

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8170 Reinstatement of the former position
8139 Disposal/non-payment of the annual fee