DE10251320B3 - Trittbrett für Baumfällarbeiten - Google Patents
Trittbrett für Baumfällarbeiten Download PDFInfo
- Publication number
- DE10251320B3 DE10251320B3 DE2002151320 DE10251320A DE10251320B3 DE 10251320 B3 DE10251320 B3 DE 10251320B3 DE 2002151320 DE2002151320 DE 2002151320 DE 10251320 A DE10251320 A DE 10251320A DE 10251320 B3 DE10251320 B3 DE 10251320B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plank
- running board
- support section
- tree
- notch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 18
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 claims description 7
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 6
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 6
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 4
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 3
- 235000019589 hardness Nutrition 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000011122 softwood Substances 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G23/00—Forestry
- A01G23/02—Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
- A01G23/099—Auxiliary devices, e.g. felling wedges
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Ecology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Ladders (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Abstract
Trittbrett für Baumfällarbeiten, mit einer langgestreckten, eine Standfläche bildenden Planke, einem an dem einen Längsende der Planke ausgebildeten Abstützabschnitt mit einem an dessen freien Ende angeordneten ersten Vorsprungsteil, der wenigstens annähernd senkrecht zur Plankenebene an der einen Plankenseite vorsteht, und wenigstens einem zweiten Vorsprungsteil, der an dem Abstützabschnitt im Längsabstand von dem ersten Vorsprungsteil angeordnet ist und annähernd senkrecht zur Plankenebene an der anderen Plankenseite vorsteht, wobei das Trittbrett mit dem Abstützabschnitt der Planke in eine Baumstammkerbe derart einhängbar ist, dass die Vorsprungsteile unter sicherem Festlegen des Trittbretts am Baumstamm oben und unten in die Begrenzungswände der Baumstammkerbe eingedrückt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Trittbrett für Baumfällarbeiten gemäß Patentanspruch 1. Ein solches Trittbrett für Baumfällarbeiten dient insbesondere als Arbeitsplattform bei Baumfällarbeiten in schwierigem und steilem Gelände
- Insbesondere in steilem Gelände ist es oft mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden einen Baum zu fällen. Ein dabei häufig auftretendes Problem ist, dass ein geeigneter Stehplatz für den Forstarbeiter vor Ort nicht vorhanden ist. In einer derartigen Situation ist der Forstarbeiter dann gezwungen, die Kettensäge bei der Baumfällarbeit in nicht optimaler Körperhaltung zu bedienen. So muss der Forstarbeiter die Kettensäge beispielsweise in Brusthöhe, in Kopfhöhe oder Überkopf führen. Von einer derartigen, nicht optimalen Körperhaltung bei Baumfällarbeiten geht eine hohe Unfallgefahr aus.
- Aus dem
US 1 437 864 ist ein Trittbrett bekannt, das eine Planke und einen Abstützabschnitt mit zwei Vorsprüngen aufweist, wobei der Abstützabschnitt mittels einer Schraube, die durch ein Loch des Abstützabschnitts gesteckt und in einen Baumstamm geschraubt wird, und mittels der beiden Vorsprünge an dem Baumstamm befestigt wird, die in den Baumstamm horizontal eingerammt sind. Die Planke ist horizontal verschwenkbar in den . Abstützabschnitt eingehängt, wobei die Planke mittels eines Einrastmittels arretierbar ist. - Aus dem
US 1 158 173 ist ein Trittbrett bekannt, das eine Planke und einen Abstützabschnitt aufweist, wobei an dem freien Ende des Abstützabschnitts in dessen Längsrichtung zwei Vorsprünge vorstehen, die horizontal in einen Baumstamm eingerammt werden, wodurch der Abstützabschnitt abgestützt ist. Ferner ist der Abstützabschnitt mittels einer Kette horizontal gehalten, die am Abstützabschnitt im Längsabstand von den Vorsprüngen befestigt ist und um den Baumstamm geschlungen wird. Die Planke liegt auf dem Abstützabschnitt auf, so dass die Planke von dem Abstützabschnitt abgestützt wird. - Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, ein Trittbrett für Baumfällarbeiten zu schaffen, das dem Forstarbeiter als sichere Standfläche dient, auf der er auch in steilem und schwierigem Gelände beim Baumfällen die Kettensäge in optimaler Körperhaltung führen kann.
- Das erfindungsgemäße Trittbrett für Baumfällarbeiten weist eine langgestreckte, eine Standfläche bildende Planke, einen an dem einen Längsende der Planke ausgebildeten Abstützabschnitt mit einem an dessen freiem Ende angeordneten ersten Vorsprungsteil, der wenigstens annähernd senkrecht zur Plankenebene an der einen Plankenseite vorsteht, und wenigstens einen zweiten Vorsprungsteil auf, der an dem Abstützabschnitt im Längsabstand von dem ersten Vorsprungsteil angeordnet ist und annähernd senkrecht zur Plankenebene an der anderen Plankenseite vorsteht, wobei das Trittbrett mit dem Abstützabschnitt der Planke in eine Baumstammkerbe derart einhängbar ist, dass die Vorsprungsteile unter sicherem Festlegen des Trittbretts am Baumstamm oben und unten in die Begrenzungswände der Baumstammkerbe eingedrückt werden.
- Das erfindungsgemäße Trittbrett aus einer langgestreckten Planke kann daher in eine vorgefertigte Baumstammkerbe des zu fällenden Baums in Horizontallage eingehängt werden, wodurch das Trittbrett dann von dem Forstarbeiter als Arbeitsgerüst nutzbar ist. Vor dein Installieren des erfindungsgemäßen Trittbretts wird mit der Kettensäge eine Baumstammkerbe an dem zu fällenden Baum unterhalb der Stelle angebracht, an der der endgültige Fällschnitt durchgeführt wird. Somit sind zum Installieren des erfindungsgemäßen Trittbretts keine zusätzlichen Werkzeuge oder andere Hilfsmittel notwendig, wodurch die Handhabung des Trittbretts erleichtert ist.
- Indem das erfindungsgemäße Trittbrett den zu fällenden Baum als Basis- bzw. Sockelteil ausnützt, entfallen schwere und platzraubende Halte- und Stützteile, wodurch der Transport und der Aufbau des Trittbretts erheblich vereinfacht sind. Dadurch nimmt das erfindungsgemäße Trittbrett handliche Ausmaße ein, wodurch es auch in steilem und schwierigem Gelände von nur einer Person von Hand zum Einsatzort transportiert werden kann.
- Zur Verrichtung von Baumfällarbeiten steht der Forstarbeiter mit in Bauchhöhe geführter Kettensäge üblicherweise etwa einen Meter vom Baumstamm entfernt. Somit eignet sich das Trittbrett, das eine Länge zwischen 0,8 und 1,5 Meter hat, dem Forstarbeiter einen ausreichend großen Stehplatz zum sichern Stehen zur Verfügung zu stellen.
- Die Planke kann zum Beispiel als langgestreckten, rechteckiges Brett ausgeführt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Planke als Profilträger ausgeführt.
- Vorzugsweise verjüngt sich die Planke in der Breite entlang der Längsachse zum Abstützabschnitt der Planke hin, das heißt, die Planke weist eine trapezförmige Standfläche auf. Dadurch ist die Standfläche des installierten Trittbretts an dessen dem Baumstamm zugewandten Seite schmal und an der dem Baumstamm abgewandten Seite breit. Somit ist die Planke mit ihrem Abstützabschnitt, der zum Einhaken in die Baumstammkerbe vorgesehen ist, nicht breiter als der Durchmesser von üblicherweise zu fällenden Bäumen. Deshalb steht der Abstützabschnitt des installierten Trittbretts an der Baumstammkerbe seitlich nicht über, wobei der Abstützabschnitt eine unter Berücksichtigung von Gesichtspunkten der Festigkeit ausreichende Breite hat. Außerdem ist der Bereich der Planke, auf dem der Forstarbeiter bei Fällarbeiten steht, so breit ausgeführt, dass der Forstarbeiter eine hohe Standsicherheit hat, beispielsweise indem der vordere Fuß etwa in Längsrichtung des Trittbretts steht und der hintere Fuß sich quer zum Trittbrett auf der Planke abstützt. Die Verjüngung der Planke ist vorteilhaft, da dadurch die Planke materialsparend und gewichtssparend ausgebildet ist, wobei der Forstarbeiter optimale Stehplatzbedingungen vorfindet.
- Das freie Stirnende des in Verlängerung der Planke vorstehenden Abstützabschnitts, das zum Einhaken in die Baumstammkerbe einzuführen ist, kann zum Beispiel stumpf sein. Bevorzugt ist allerdings der Abstützabschnitt, gesehen in dessen Seitenansicht, keilförmig ausgebildet. Dies ist vorteilhaft, da dadurch der Abstützabschnitt steif ausgeführt ist, wodurch der Abstützabschnitt einer starken Biegebeanspruchung in Vertikalrichtung Stand halten kann, und gut in die Baumstammkerbe passt.
- Die Planke kann aus Vollmaterial sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat die Plankenfläche der Planke Löcher. Dies ist vorteilhaft, da die Löcher eine Gewichtsreduzierung des erfindungsgemäßen Trittbretts zur Folge haben, wodurch sich der Transport und die Installation des Trittbretts erleichtern. Außerdem können die Löcher als Tragegriffe beim Transport von Hand benutzt werden, wodurch sich die Handhabung des erfindungsgemäßen Trittbretts verbessert.
- Die Planke kann aus Holz sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Planke aus einem Leichtmetallträger mit abgewinkeltem Profil ausgebildet. Leichtmetallträger mit abgewinkeltem Profil bieten den Vorteil, dass damit Strukturen in Leichtbauweise mit hoher Festigkeit erreichbar sind. Daher hat die Planke mit einem Leichtmetallträger mit abgewinkeltem Profil einen hohen Festigkeits-Gewichts-Grad.
- Die Planke kann insgesamt einteilig ausgebildet sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Planke zweiteilig ausgeführt, nämlich der Abstützabschnitt der Planke ist als Schuh ausgebildet, der am Längsende der Planke angeordnet ist, und der restliche Teil der Planke ist als ein Plankenschwanzteil ausgebildet. Der Abstützabschnitt ist mittels eines Befestigungsmittels, bevorzugt Schraubenverbindungen, am Plankenschwanzteil befestigt. Die zweiteilige Ausführung der Planke bietet die Möglichkeit, für den Abstützabschnitt ein anderes Material als das des Plankenschwanzteils vorzusehen. Da der Abstützabschnitt beim Gebrauch des erfindungsgemäßen Trittbretts einer höheren Biegebeanspruchung ausgesetzt ist, als dies beim Plankenschwanzteil der Fall ist, ist ein steiferes Material für den Abstützabschnitt als für den Plankenschwanzteil sinnvoll. So kann beispielsweise der Abstützabschnitt aus Stahl, bevorzugt aus Edelstahl, sein.
- Der Schuh kann kappenartig über das Längsende des Plankenschwanzteils geschoben am Plankenschwanzteil befestigt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Schuh mit seitlichen Verlängerungsschienen, einem oberen Verlängerungsflansch und einem unteren Verlängerungsflansch versehen, die jeweils in den Leichtmetallträger hineinragen. Die Verlängerungsschienen sind mit den Seitenwangen des Leichtmetallträgers verschraubt und die Verlängerungsflansche sind an der Innenseite des die Standfläche der Planke bildenden Obergurts bzw. an den nach innen zeigenden Unterflanschen des Leichtmetallträgers abgestützt. Dadurch ist die Plankenschwanzteil-Schuh-Verbindung widerstandsfähig, um hohe Vertikalbiegekräfte, die entstehen, wenn der Forstarbeiter auf dem Trittbrett steht und beispielsweise Baumfällarbeiten ausführt, vom Plankenschwanzteil auf den Schuh zu übertragen. Außerdem bewirken die seitlichen Verlängerungsschienen des Schuhs eine Versteifung des Längsendes des Plankenschwanzteils, wodurch die Biegefestigkeit des Längsendes des Plankenschwanzteils erhöht ist. Dies ist vorteilhaft, da am Übergang Plankenschwanzende-Schuh normalerweise die höchste Biegebeanspruchung der Planke auftritt.
- Der erste Vorsprungsteil kann beispielsweise ein nach oben vorstehender Dorn sein. Bevorzugt ist allerdings, dass das erste Vorsprungsteil eine dreieckige Klinge ist, deren Spitze in Höhe der Längsachse absteht. Da bei der Installation des erfindungsgemäßen Trittbretts, bzw. wenn der Forstarbeiter auf dem Trittbrett steht, sich die dreieckige Klinge ihrer Länge nach in die obere Begrenzungswand der Baumstammkerbe eindrückt, ist dadurch eine ausreißstabile Verankerung des Trittbretts in der Baumstammkerbe erreicht. Das abstehende freie Ende der Klinge ist vorzugsweise geschärft ausgebildet, damit sie leichter in das Holz eindrückbar ist.
- Der zweite Vorsprungsteil dient dazu, ein seitliches Wegrutschen des eingehängten Trittbretts zu unterbinden, und kann beispielsweise ein nach unten vorstehender Dorn sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei Dorne vorteilhaft, die beidseitig gegen die Längsachse des Trittbretts versetzt und symmetrisch zur Längsachse des Trittbretts angeordnet sind. Mit Hilfe der beiden Dorne wird erreicht, dass das installierte erfindungsgemäße Trittbrett horizontalschwenkstabil in der Baumstammkerbe abgestützt ist.
- Die beiden Dorne können in ihrer Länge feststehend sein. Bevorzugt ist allerdings, dass die Längen der an der Plankenseite vorstehenden Abschnitte der beiden Dorne verstellbar ist. Beispielsweise können die Dorne als Schraubbolzen ausgeführt sein, die in einem Gewindeloch im Abstützabschnitt eingesetzt schraubbar sind. Alternativ können die Dorne gegen solche anderer Länge auswechselbar sein. Dadurch wird erreicht, dass die beiden Dorne an die Härte des Holzes des Baums, an dem das erfindungsgemäße Trittbrett installiert ist, anpassbar sind. Die beiden Dorne drücken sich in weiches Holz tief ein, wodurch größere Längen der Dorne vorteilhaft sind. Dagegen drücken sich die beiden Dorne in hartes Holz weniger tief ein, wodurch geringere Längen der Dorne vorteilhaft sind. Somit kann mittels der beiden längenverstellbaren Dorne eine optimierte Abstützung des an unterschiedlichen Baumarten installierten Trittbretts erreicht werden. Die vorstehenden Enden der beiden Dorne sind vorzugsweise zugespitzt ausgebildet, damit sie leichter in das Holz eindrückbar sind.
- Das Trittbrett kann mit Längsversteifungen ausgeführt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Planke Querversteifungen auf, die quer zur Längsrichtung des Trittbretts an der Planke angeordnet sind. Mittels den Querversteifungen ist ein Tordieren der Planke in Richtung der Längsachse behindert, wodurch die Sicherheit des Forstarbeiters erhöht ist, der auf dem Trittbrett stehend beispielsweise Baumfällarbeiten ausführt. Bevorzugt sind die Querversteifungen als Leichtmetallrechteckrohre auszuführen.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, -
2 eine Schnittansicht der bevorzugten Ausführungsform aus1 entlang der Linie A-A in1 , -
3 eine Vorderansicht der bevorzugten Ausführungsform aus1 , -
4 eine Hinteransicht der bevorzugten Ausführungsform aus1 , -
5 eine Detailansicht des einen Längsendes der bevorzugten Ausführungsform aus1 in der Ansicht wie in2 und eine Baumstammkerbe, an der die bevorzugte Ausführungsform installiert ist, -
6 eine Detailansicht des einen Längsendes der bevorzugten Ausführungsform aus1 in der Ansicht wie in1 . - In den Figuren sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet.
- Wie aus den Figuren ersichtlich weist das Trittbrett
1 eine langgestreckte Planke2 auf mit einem an dem einen Längsende5 der Planke2 ausgebildeten Abstützabschnitt12 und mit einem den restlichen Teil der Planke2 bildenden Plankenschwanzteil13 . Der Abstützabschnitt12 ist an dem Plankenschwanzteil13 mittels Schraubenverbindungen9 befestigt. Der Abstützabschnitt12 dient als Verankerungsmittel des Trittbretts in einer Baumstammkerbe6 , und das Plankenschwanzteil13 dient einem Forstarbeiter als Arbeitsplattform. - Am Längsende
5 des erfindungsgemäßen Trittbretts1 ist am freien Ende des Abstützabschnitts12 ein erstes Vorsprungsteil3 angeordnet, das senkrecht zur Längsachse des Trittbretts1 an der Oberseite14 vorsteht. Außerdem sind in einem Längsabstand vom ersten Vorsprungsteil3 am Abstützabschnitt12 zwei zweite Vorsprungsteile4 angeordnet, die senkrecht zur Längsachse des Trittbretts1 an der Unterseite21 vorstehen. Das erste Vorsprungsteil3 ist als dreiecksförmige Klinge ausgeführt, wobei die Klingespitze in Höhe der Längsachse nach oben zeigt. Die zweiten Vorsprungsteile4 sind als zwei, in der Länge verstellbare Dorne ausgeführt, die symmetrisch und versetzt zur Längsachse des Trittbretts1 angeordnet sind. Die beiden Vorsprungsteile3 und4 dienen der Verankerung des Trittbretts1 in der Baumstammkerbe6 , wie unten noch detaillierter erläutert ist. - Das erfindungsgemäße Trittbrett
1 hat eine Oberseite14 und eine Unterseite21 . Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Abstützabschnitt12 in seinem Längsquerschnitt, der senkrecht zur Oberseite14 und zur Unterseite21 der Planke verläuft, keilförmig so ausgebildet, dass die Oberseite14 des Abstützabschnitts12 parallel zur Längsachse des Trittbretts1 verläuft und die Unterseite21 des Abstützabschnitts12 schräg zur Längsachse verläuft, so dass der Abstützabschnitt12 sich zum Längsende5 hin verjüngt. Dadurch ist ein möglichst tiefes Einstecken des Abstützabschnitts12 in die Baumstammkerbe6 erreicht, wodurch ein festes Verankern des Trittbretts1 in der Baumstammkerbe6 ermöglicht ist. - Die breite Längsseite der Planke
2 des erfindungsgemäßen Trittbretts1 hat einen trapezförmigen Umriss, wobei die Planke2 sich zum Längsende5 hin verjüngt. Somit ist die Planke2 an ihrem Längsende5 nicht breiter als der Stammdurchmesser von üblicherweise zu fällenden Bäumen ist, und die Planke2 ist an ihrem dem Längsende5 abgewandten Ende breiter als am Längsende5 , wodurch mittels des Plankenschwanzteils13 dem Forstarbeiter eine ausreichend breite Arbeitsplattform zum sicheren Stehen zur Verfügung gestellt werden kann. - Die Planke
2 ist vorzugsweise aus einem Leichtmetallträger mit abgewinkeltem Profil ausgebildet, wodurch das Trittbrett1 eine leichte, jedoch steife Konstruktion mit hoher Festigkeit hat. Bevorzugt weist der Leichtmetallträger einen an der Oberseite14 die Standfläche der Planke2 bildenden Obergurt17 , seitliche Seitenwangen19 und zwei nach innen zeigende, von den Seitenwangen19 fortlaufende Unterflansche18 auf, wodurch der Leichtmetallträger als in Längsrichtung unten geschlitztes Hohlprofil mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist. - Das Plankenschwanzteil
13 hat entlang der Längsachse des Trittbretts1 verteilt Löcher10 , wodurch durch das aus den Löchern10 entfernte Material das Gewicht des Trittbretts1 verringert ist. Außerdem können die Löcher10 als Tragegriff zum komfortablen Transport des Trittbretts1 per Hand benutzt werden. Somit ist mit den Löchern10 eine Erleichterung des Transports und der Installation des erfindungsgemäßen Trittbretts1 erreichet. - Quer zur Längsachse des Trittbretts
1 sind am Plankenschwanzteil13 Querversteifungen11 angeordnet. Mit Hilfe der Querversteifungen11 ist eine Erhöhung der Torsionsversteifung in Richtung der Längsachse des Trittbretts1 verglichen mit einem Trittbrett, das mit einem Plankenschwanzteil ohne Querversteifungen ausgestattet ist, erreicht. Dadurch erhöht sich die Standsicherheit eines Forstarbeiters, der auf dein Plankenschwanzteil13 steht. - Der Abstützabschnitt
12 der Planke2 ist als keilförmiger Schuh ausgebildet. Zusätzlich ist der Schuh mit seitlichen Verlängerungsschienen14 , einem oberen Verlängerungsflansch15 und einem unteren Verlängerungsflansch16 versehen, die jeweils in den Leichtmetallträger hineinragen. Die Verlängerungsschienen14 sind mit den Seitenwangen19 des Leichtmetallträgers seitlich verschraubt und die Verlängerungsflansche15 und16 sind an der Innenseite des Obergurts17 bzw. an den Unterflanschen18 des Leichtmetallträgers abgestützt, wobei der Verlängerungsflansch16 an den Unterflanschen18 mittels Blindnieten20 befestigt ist. Dadurch ist die Plankenschwanzteil-Schuh-Verbindung so widerstandsfähig ausgebildet, dass sie den beim Stehen des Forstarbeiters auf dem Trittbrett entstehenden Vertikalbiegekräfte standhalten kann. - Wie vorhergehend beschrieben und in
3 gezeigt ist, ist die Klinge3 in Längsrichtung der Planke gesehen dreiecksförmig ausgeführt, wobei die Klingenspitze in Höhe der Längsachse nach oben zeigt. Ferner ist am oberen Ende der Klinge4 eine Schneide ausgebildet, so dass beim Eindrücken der Klinge4 in die obere Begrenzungswand7 der Baumstammkerbe eine Schneidwirkung entsteht, wodurch sich die Klinge4 auch in harte Hölzer leicht eindrücken lässt. Die dreieckige Ausführung der Klinge4 verleiht der Klinge4 eine schaufelartige Form, wodurch die von der eingesteckten Klinge4 aufbringbaren Widerstandskraft gegen horizontales Herausziehen des Trittbretts so groß ist, dass dadurch das Trittbrett1 sicher in der Baumstammkerbe6 verankert ist. - Die nach unten vorstehenden beiden Dorne
4 sind symmetrisch zu und im Abstand von der Längsachse des Trittbretts1 angeordnet und sind an ihrem unteren Ende angespitzt ausgeführt, so dass sie sich in die untere Begrenzungswand8 gut eindrücken lassen. Aufgrund der verschiedenen Härten der unterschiedlichen Holztypen der zu fällenden Bäume ist die Länge des an der Plankenseite vorstehenden Abschnitts der Dorne4 verstellbar ausgeführt. Bevorzugt sind die Dorne4 als Schraubbolzen ausgeführt, die jeweils in einem Gewindeloch im Abstützabschnitt12 schraubbar eingesetzt sind. Dadurch können die Dorne4 der Härte des Holzes entsprechend eingestellt werden, wobei in weiches Holz sich die Dorne4 tiefer eindrücken als in hartes Holz. Somit ist es vorteilhaft bei weichem Holz die Dorne4 mit lang abstehendem Abschnitt und bei hartem Holz die Dorne4 mit kurz abstehendem Abschnitt zu verwenden. - Dadurch, dass die nach unten vorstehenden beiden Dorne
4 symmetrisch und versetzt zur Längsachse des Trittbretts1 angeordnet sind und das Trittbrett1 in die untere Begrenzungswand8 der Baumstammkerbe6 eingedrückt nach oben hin abstützen, ist ein Horizontalschwenken des Trittbretts 1 um den zu fällenden Baumstamm unterbunden, wodurch die Sicherheit des auf dem Trittbrett1 stehend arbeitenden Forstarbeiters erhöht ist. Außerdem bietet ein derart in der Baumstammkerbe6 verankertes Trittbrett1 genügend Stabilität um der beim Baumfällen vom Forstarbeiter aufgebrachten Schubkraft entgegenzuwirken. Ferner ist durch den symmetrischen Versatz der Dorne4 von der Längsachse des Trittbretts1 eine schwenkstabile Abstützung des Trittbretts1 in der Baumstammkerbe6 ermöglicht, da die Dorne4 ein seitliches Ausbrechen des Trittbretts1 aus der Baumstammkerbe6 unterbinden. - Zur Installation des erfindungsgemäßen Trittbretts
1 wird mit Hilfe einer Kettensäge die etwa horizontal verlaufende Baumstammkerbe6 nach Art und Tiefe eines Fällkerbs an einem zu fällenden Baum unterhalb des endgültigen Fällschnitts angebracht. Die Baumstammkerbe6 hat eine schräg verlaufende obere Begrenzungswand7 und eine etwa horizontal verlaufende untere Begrenzungswand8 . Das Trittbrett1 wird mit seinem Abstützabschnitt12 voraus schräg von oben in die Baumstammkerbe6 eingeführt, wobei die Oberseite14 des Trittbretts1 nach oben und die Unterseite21 nach unten zeigen. Das Trittbrett1 wird so tief in die Baumstammkerbe6 eingeführt, bis der Abstützabschnitt12 fast im Grund der Baumstammkerbe6 liegt und die Dorne4 oberhalb der unteren Begrenzungswand6 angeordnet sind. Durch vertikales Schwenken des Trittbretts wird dieses in die Horizontallage gedrückt, so dass die Klinge3 in die obere Begrenzungswand7 und die Dorne4 in die untere Begrenzungswand8 eingedrückt werden.
Claims (12)
- Trittbrett (
1 ) für Baumfällarbeiten, mit einer langgestreckten, eine Standfläche bildenden Planke (2 ), einem an dem einen Längsende (5 ) der Planke (2 ) ausgebildeten Abstützabschnitt (12 ) mit einem an dessen freiem Ende angeordneten ersten Vorsprungsteil (3 ), der wenigstens annähernd senkrecht zur Plankenebene an der einen Plankenseite vorsteht, und wenigstens einem zweiten Vorsprungsteil (4 ), der an dem Abstützabschnitt (12 ) im Längsabstand von dem ersten Vorsprungsteil (3 ) angeordnet ist und annähernd senkrecht zur Plankenebene an der anderen Plankenseite vorsteht, wobei das Trittbrett (1 ) mit dem Abstützabschnitt (12 ) der Planke (2 ) in eine Baumstammkerbe (6 ) derart einhängbar ist, dass die Vorsprungsteile (3 ,4 ) unter sicherem Festlegen des Trittbretts (1 ) am Baumstamm oben und unten in die Begrenzungswände (7 ,8 ) der Baumstammkerbe (6 ) eingedrückt werden. - Trittbrett (
1 ) gemäß Anspruch 1, wobei die vorstehenden Enden der Vorsprungsteile (3 ,4 ) zugespitzt bzw. geschärft ausgebildet sind. - Trittbrett (
1 ) gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der erste Vorsprungsteil (3 ) eine dreieckige Klinge ist. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der zweite Vorsprungsteil (4 ) von einem oder mehreren Dornen, bevorzugt zwei Dorne, gebildet wird, die gegen die Längsachse des Trittbretts (1 ) seitlich versetzt und symmetrisch zur Längsachse des Trittbretts (1 ) angeordnet sind. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Länge des vorstehenden Abschnitts des zweiten Vorsprungsteils (4 ) verstellbar ist. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei sich die Planke (2 ) entlang der Längsachse zum freien Ende des Abstützabschnitts (12 ) der Planke (2 ) hin trapezartig in der Breite verjüngt. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Abstützabschnitt (12 ) der Planke (2 ) , gesehen im Längsschnitt senkrecht zur Plankenebene, keilförmig ausgebildet ist. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei in der Planke (2 ) gewichtsreduzierende Löcher (10 ) ausgebildet sind. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Planke (2 ) aus einem Leichtmetallträger mit abgewinkeltem Profil ausgebildet ist. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Abstützabschnitt (12 ) der Planke (2 ) als Schuh ausgebildet ist, der von dein Stirnende am Längsende (5 ) der Planke (2 ) in deren Verlängerung vorsteht, wobei der Abstützabschnitt (12 ) aus Stahl, bevorzugt Edelstahl, ist und an der Planke (2 ) mittels eines Befestigungsmittels (9 ), bevorzugt einer Schraubenverbindung, befestigt ist. - Trittbrett (
1 ) gemäß Anspruch 9 und 10, wobei der Schuh mit seitlichen Verlängerungsschienen (14 ), einem oberen Verlängerungsflansch (15 ) und einem unteren Verlängerungsflansch (16 ) versehen ist, die in den Leichtmetallträger hineinragen, wobei die, er Verlängerungsschienen (14 ) mit den Seitenwangen (19 ) des Leichtmetallträgers verschraubt sind und der obere und der untere Verlängerungsflansch (15 ,16 ) an der Innenseite des die Standfläche der Planke (2 ) bildenden Obergurts (17 ) bzw. an den nach innen zeigenden Unterflanschen (18 ) des Leichtmetallträgers abgestützt sind. - Trittbrett (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Planke (2 ) eine oder mehrere Querversteifungen (11 ), bevorzugt Leichtmetallrechteckrohre, aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002151320 DE10251320B9 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Trittbrett für Baumfällarbeiten |
| DE20220858U DE20220858U1 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Trittbrett für Baumfällarbeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002151320 DE10251320B9 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Trittbrett für Baumfällarbeiten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10251320B3 true DE10251320B3 (de) | 2004-05-13 |
| DE10251320B9 DE10251320B9 (de) | 2004-10-14 |
Family
ID=32103313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002151320 Expired - Fee Related DE10251320B9 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Trittbrett für Baumfällarbeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10251320B9 (de) |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE81348C (de) * | ||||
| US1090836A (en) * | 1912-11-22 | 1914-03-24 | Marston W Bush | Spring-board. |
| US1158173A (en) * | 1915-03-31 | 1915-10-26 | Ernest F Carpentier | Spring-board. |
| GB163761A (en) * | 1920-02-12 | 1921-05-12 | James Bertie Hindley | Improvements in scaffolds for use on buildings |
| US1437864A (en) * | 1919-12-26 | 1922-12-05 | Roscoe B Rupe | Springboard-supporting device |
| US1722402A (en) * | 1928-03-21 | 1929-07-30 | Veilleux Adolphe | Springboard-anchoring mechanism |
| DE1997082U (de) * | 1968-08-17 | 1968-11-21 | Franz Frenken | Bausatz fuer konsolen zum halten von bauteilen an einer gebaeudewand. |
| DE6929529U (de) * | 1969-07-25 | 1969-11-20 | Huennebeck Gmbh | Anhaengbare geruestbuehne od. dgl. |
| DE7835281U1 (de) * | 1977-11-30 | 1979-03-01 | Sandvik Ab, Sandviken (Schweden) | Faellheber |
| DE2552133C2 (de) * | 1975-08-29 | 1984-11-22 | Victor Angelo Uppsala Dushku | Baumfällvorrichtung |
-
2002
- 2002-11-04 DE DE2002151320 patent/DE10251320B9/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE81348C (de) * | ||||
| US1090836A (en) * | 1912-11-22 | 1914-03-24 | Marston W Bush | Spring-board. |
| US1158173A (en) * | 1915-03-31 | 1915-10-26 | Ernest F Carpentier | Spring-board. |
| US1437864A (en) * | 1919-12-26 | 1922-12-05 | Roscoe B Rupe | Springboard-supporting device |
| GB163761A (en) * | 1920-02-12 | 1921-05-12 | James Bertie Hindley | Improvements in scaffolds for use on buildings |
| US1722402A (en) * | 1928-03-21 | 1929-07-30 | Veilleux Adolphe | Springboard-anchoring mechanism |
| DE1997082U (de) * | 1968-08-17 | 1968-11-21 | Franz Frenken | Bausatz fuer konsolen zum halten von bauteilen an einer gebaeudewand. |
| DE6929529U (de) * | 1969-07-25 | 1969-11-20 | Huennebeck Gmbh | Anhaengbare geruestbuehne od. dgl. |
| DE2552133C2 (de) * | 1975-08-29 | 1984-11-22 | Victor Angelo Uppsala Dushku | Baumfällvorrichtung |
| DE7835281U1 (de) * | 1977-11-30 | 1979-03-01 | Sandvik Ab, Sandviken (Schweden) | Faellheber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10251320B9 (de) | 2004-10-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3236855C2 (de) | ||
| DE19638704C2 (de) | Zusammenlegbare Leiter | |
| DE69928526T2 (de) | Vorrichtung zum halten von holzstücken | |
| DE102016123602A1 (de) | Holzspalter für den mobilen Einsatz | |
| DE10251320B3 (de) | Trittbrett für Baumfällarbeiten | |
| DE2127583A1 (de) | Dachschuhe | |
| DE7709554U1 (de) | Traeger aus abgekantetem stahlblech | |
| DE20220858U1 (de) | Trittbrett für Baumfällarbeiten | |
| DE3024460C2 (de) | Verstärkter Rinnenschuß für Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in Bergbaubetrieben | |
| DE1804002A1 (de) | Schalung fuer aus Beton zu giessende Deckentraeger | |
| DE9316169U1 (de) | Trittflächenelement | |
| DE69016041T2 (de) | Hängendes gerüst. | |
| DE8425323U1 (de) | Haltevorrichtung für eine Plattform | |
| EP0699260B1 (de) | Absturzsicherung an dächern | |
| DE3107844C2 (de) | Schalungselement für die Herstellung von Bauwerken aus Beton | |
| DE3533409A1 (de) | Auf einen dachfirst aufzusetzendes geruestteil, insbesondere zum anhaengen einer dachleiter, sowie leiter, insbesondere fuer dieses geruestteil | |
| EP1760014B1 (de) | Hebezeug zum Anheben eines länglichen Gegenstandes, insbesondere eines Stammes | |
| DE3624011A1 (de) | Vorrichtung zum anbringen einer schutzeinrichtung an einer hochgelegenen stelle eines gebaeudes | |
| DE102005050886A1 (de) | Vorrichtung zum Transport von Behältern, insbesondere von Pflanzkübeln oder großen Blumentöpfen | |
| DE202004002709U1 (de) | Trittbrett für Baumfällarbeiten | |
| DE2518327C3 (de) | Für Profilholme geeignete Steigschuhe | |
| DE228904C (de) | ||
| AT396161B (de) | Stuetze zum herstellen von schnurgeruesten | |
| DE4213753C2 (de) | Steigklammer zum Erklettern eines Baumes entlang des astfreien Baumstammes | |
| DE7714056U1 (de) | Vorrichtung zum verbinden eines holmes mit einem hohlprofil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8397 | Reprint of erroneous patent document | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |