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DE10251287A1 - Verbindungsanordnung - Google Patents

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Publication number
DE10251287A1
DE10251287A1 DE10251287A DE10251287A DE10251287A1 DE 10251287 A1 DE10251287 A1 DE 10251287A1 DE 10251287 A DE10251287 A DE 10251287A DE 10251287 A DE10251287 A DE 10251287A DE 10251287 A1 DE10251287 A1 DE 10251287A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
lancing
plug
connection arrangement
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10251287A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Saarschmidt
Lars Schlüter
Michael Hoppach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Tyco Electronics AMP GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tyco Electronics AMP GmbH filed Critical Tyco Electronics AMP GmbH
Priority to DE10251287A priority Critical patent/DE10251287A1/de
Publication of DE10251287A1 publication Critical patent/DE10251287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/59Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/61Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures connecting to flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/613Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures connecting to flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures by means of interconnecting elements
    • H01R12/616Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures connecting to flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures by means of interconnecting elements having contacts penetrating insulation for making contact with conductors, e.g. needle points
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2404Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation
    • H01R4/2406Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation having needles or pins

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung, mit welcher wenigstens ein Leiter eines ersten Kabels mit wenigstens einem Leiter eines zweiten Kabels verbindbar ist, wobei wenigstens ein Stechelement mit einem Stechabschnitt quer zu dem und in leitendem Kontakt in den Leiter des ersten Kabels einstechbar ist. Um eine derartige Verbindungsanordnung dahingehend zu verbessern, dass auf möglichst einfache Weise eine zuverlässige, vormontierbare Verbindung zwischen zwei Kabeln herstellbar ist, weist die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung ein Stechelement auf, das einen Steckkontaktabschnitt aufweist, an den unmittelbar ein Kontaktelement eines Steckers des zweiten Kabels in leitender Verbindung ankuppelbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
  • Die DE 697 12 414 T2 beschreibt eine gattungsgemäße Vorrichtung zur Schnellverbindung von zwei elektrischen Kabeln. Mit Hilfe von Doppelspitzen, die in einer gemeinsamen Halteplatine vorgesehen sind, werden jeweils aktive Drähte eines Zuführungskabels mit zugeordneten aktiven Drähten eines abgehenden Kabels elektrisch leitend verbunden. Dabei durchstechen die Doppelspitzen jeweils die Isolierung der Drähte. Zum Herstellen der Abzweigung wird in ein Gehäuseunterteil das Versorgungskabel eingelegt. In einem Gehäuseoberteil wird das abgehende Kabel mit Hilfe einer Würgebuchse fixiert. Die umhüllten Drähte des abgehenden Kabels werden aus einem äußeren Mantel befreit und einzeln in Ausformungen des Gehäuseoberteiles positioniert und somit in eine Lage gebracht, in der die Doppelspitzen die Drähte treffen. Zum Schließen des Gehäuses und zum Herstellen der jeweiligen elektrischen Verbindungen zwischen den einzelnen Drähten, wird die Platine mit den Doppelspitzen zwischen Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil positioniert. Anschließend werden das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil parallel ausgerichtet einander entgegengeführt, wobei das Durchstechen der Isolierungen der Drähte des Versorgungskabels und der Drähte des abgehenden Kabels gleichzeitig erfolgt.
  • Das Montieren der Vorrichtung und das Verbinden der Drähte des Versorgungskabels mit den Drähten des abgehenden Kabels ist sehr aufwändig und kann nur insgesamt erfolgen. Ein teilweises Vormontieren ist nicht möglich.
  • Aus der EP 0697751 B1 ist eine Abzweigdose für Flachbandkabel bekannt. Ein Flachbandkabel ist in einem Gehäuse aufgenommen. Das Gehäuse weist parallel zu dem Flachbandkabel ausgerichtete Abzweigbuchsen auf. Um eine elektrische Verbindung zwischen einer abzweigenden Leitung und einer Ader des Flachbandkabels herzustellen, wird ein Stecker der abzweigenden Leitung in eine der Abzweigbuchsen eingesteckt. In eingestecktem Zustand berührt ein leitender Teil des Steckers eine in der Abzweigbuchse vorgesehene Kontakthülse. Die Kontakthülse weist ein Loch auf, durch das senkrecht zu der Längsrichtung der Kontakthülse eine Spitzschraube hindurchge schraubt wird. Dabei wird die Spitzschraube so weit eingeschraubt, bis sie in eine Ader des Flachbandkabels eindringt, um so eine elektrische Verbindung zwischen der Ader und der Kontakthülse herzustellen.
  • Die Abzweigdose hat einen aufwändigen Aufbau und ist sehr umständlich zu montieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsanordnung der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, dass auf möglichst einfache Weise eine zuverlässige, vormontierbare Verbindung zwischen zwei Kabeln herstellbar ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einer gattungsgemäßen Verbindungsanordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
  • Mit Hilfe des Steckkontaktabschnitts kann das Stechelement direkt als ein Gegenstück zu dem Kontaktelement des Steckers des zweiten Kabels verwendet werden und somit einen elektrischen Kontakt von dem Leiter des ersten Kabels zu dem Kontaktelement des Steckers des zweiten Kabels herstellen. Darüber hinaus ist es hierdurch möglich, die elektrische Verbindung zu dem Leiter des ersten Kabels vorzumontieren, ebenso wie der Stecker des zweiten Kabels vormontierbar ist. Das Vormontieren kann jeweils unabhängig voneinander erfolgen. Zum endgültigen Verbinden des ersten Kabels mit dem zweiten Kabel ist nur noch ein Zusammenstecken von dem Kontaktelement des Steckers des zweiten Kabels mit dem Steckkontaktabschnitt des Stechelementes erforderlich.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Steckkontaktabschnitt ein Steckstift oder eine Steckaufnahme sein. Somit kann der Steckkontaktabschnitt des Stechelementes ein männliches oder ein weibliches Gegenstück zu dem Kontaktelement des Steckers des zweiten Kabels darstellen.
  • Besonders günstig kann wenigstens ein die Stichstelle des Stechabschnittes in dem Leiter des ersten Kabels abdichtendes Dichtelement vorgesehen sein. Hierdurch können die Stichstellen direkt und wirkungsvoll gegenüber Umwelteinflüssen abgedichtet werden.
  • Zweckmäßiger Weise kann das Stechelement einen Stützkragen aufweisen, der wenigstens eine Anlagefläche zu einem Dichtelement bildet. Dadurch ist es möglich, zwischen Stechelement und Dichtelement besonders wirkungsvoll abzudichten. Das Abdichten der Stichstelle gegenüber Umwelteinflüssen kann direkt während des Herstellens der Stichstelle, also während des Einstechens des Stechelementes hergestellt werden.
  • In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Gehäuse zum Aufnehmen des ersten Kabels vorgesehen ist, kann das Gehäuse wenigstens eine Ausnehmung aufweisen, die wenigstens eine Anlagefläche für ein Dichtelement des Stechelementes bildet. Mit der Ausnehmung ist das Dichtelement gut in einer gewünschten Lage positionierbar.
  • In einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Gehäuse zum Aufnehmen des ersten Kabels vorgesehen ist, kann in dem Gehäuse wenigstens ein Stechelement aufgenommen sein, wobei das Stechelement vom Inneren des Gehäuses nach außen hindurchtritt. Dies ermöglicht ein einfaches Halten und Positionieren des Stechelementes sowie eine gute Zugänglichkeit zu dem Stechelement von außen.
  • Vorteilhafterweise kann der Steckkontaktabschnitt des Stechelementes von der Außenoberfläche des Gehäuses vorstehen. Hierdurch ergibt sich ein Abschnitt, in dem der Steckkontaktabschnitt und das Kontaktelement des Steckers des zweiten Kabels besonders einfach miteinander kuppelbar sind.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann an einer Außenseite des Gehäuses ein komplementäres Gegenstück zu dem Stecker des zweiten Kabels ausgebildet sein. Mit Hilfe des Gegenstücks wird der Stecker einfach an dem Gehäuse angesteckt, wobei der Stecker und das Gegenstück für die Steckverbindung zusammenpassen.
  • Günstigerweise kann das Gegenstück ein weiblicher oder ein männlicher Stecker sein. Damit ist das Gegenstück auf besonders einfache Weise zu einem männlich oder weiblich ausgebildeten Stecker des zweiten Kabels passend ausbildbar.
  • In einer besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung können wenigstens zwei Stechelemente gegenüber einer Richtung senkrecht zu den Leitern des zweiten Kabels winklig versetzt angeordnet sein. Hierdurch kann entsprechend der Anordnung der Kontaktelemente des Steckers des zweiten Kabels eine zu der Lager der Leiter des ersten Kabels angepasste Verbindung hergestellt werden.
  • Vorzugsweise können wenigstens zwei in Reihe angeordnete Stechelemente quer gegenüber den Leitern des zweiten Kabels angeordnet sein. Hierdurch kann auf besonders einfache Weise gemäß einem Abstand der Kontaktelemente des Steckers des zweiten Kabels, der größer ist als der Abstand der Leiter des ersten Kabels zueinander, eine angepasste elektrische Verbindung hergestellt werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann ein Gegenstück zu dem Stecker des zweiten Kabels quer zu der Längsrichtung des ersten Kabels ausgerichtet sein. Hierdurch ist das Gegenstück besonders günstig an eine Anordnung der Stechelemente quer oder diagonal zu dem ersten Kabel anpassbar.
  • Vorzugsweise kann der Querschnitt des Steckkontaktabschnittes an das Kontaktelement angepasst ausgerichtet sein. Hierdurch wird sichergestellt, dass ein zu dem Querschnitt des Kontaktelementes korrespondierender Querschnitt des Steckkontaktabschnittes so ausgerichtet ist, dass ein Ankuppeln von Steckkontaktabschnitt und Kontaktelement einfach möglich ist.
  • Zweckmäßigerweise kann ein Querschnittsprofil des Steckkontaktabschnittes gegenüber dem Stechabschnitt des Stechelementes verdreht sein. Hierdurch kann besonders einfach eine Ausrichtung des Querschnittsprofiles des Kontaktelementes des Steckers des zweiten Kabels diagonal oder quer zu den Leitern des ersten Kabels gegenüber diesen ausgeglichen werden.
  • Besonders günstig kann eine Steckerdichtung vorgesehen sein, die einen Zwischenraum zwischen dem Stecker des zweiten Kabels und einem Gegenstück zu diesem Stecker in gestecktem Zustand abdichtet. Hierdurch kann der von dem Stecker und dem Gegenstück eingeschlossene Raum besonders gut gegenüber Umwelteinflüssen geschützt werden.
  • Vorzugsweise können der Stecker und ein Gegenstück des Steckers in zusammengestecktem Zustand mit Hilfe einer Sicherung miteinander verrastbar sein. Hierdurch ist die Steckverbindung besonders einfach gegen ein unbeabsichtigtes Lösen sicherbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine explodierte Darstellung der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung mit eingelegten ersten und zweiten Kabeln,
  • 2 eine Ansicht auf die untere Seite eines ersten Gehäuseteiles mit eingesetzter Dichtung und eingesetzten Stechelementen,
  • 3 eine explodierte Darstellung des ersten Gehäuseteiles aus 2 von unten und von einer Seite,
  • 4 eine explodierte Darstellung des ersten Gehäuseteiles aus 2 und 3 von einer Seite und von oben;
  • 5 eine perspektivische Ansicht auf das erste Gehäuseteil und ein zweites Gehäuseteil mit eingelegtem ersten Kabel in nichtzusammengesetztem Zustand,
  • 6 eine Ansicht auf eine Seite eines Gehäuses der Verbindungsanordnung mit zusammengesetztem ersten und zweiten Gehäuseteil,
  • 7 eine Ansicht auf die obere Seite des Gehäuses der Verbindungsanordnung mit zusammengesetztem ersten und zweiten Gehäuseteil,
  • 8 eine explodierte Darstellung eines Steckers,
  • 9 eine perspektivische Ansicht auf den Stecker aus 8 in zusammengesetztem Zustand,
  • 10 eine perspektivische Ansicht auf die montierte Verbindungsanordnung mit eingestecktem Stecker, und
  • 11 eine perspektivische Ansicht auf ein Stechelement mit Stützkragen.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Verbindungsanordnung 1 in einer explodierten Darstellung. Die Verbindungsanordnung 1 weist ein erstes Gehäuseteil 2 und ein zweites Gehäuseteil 3 auf. Das erste und das zweite Gehäuseteil 2, 3 sind passend zueinander ausgebildet. Dabei bildet das erste Gehäuseteil 2 ein Oberteil eines Gehäuses 4 und das zweite Gehäuseteil bildet ein Unterteil des Gehäuses 4. Das zweite Gehäuseteil 3 weist Führungsstifte 5 auf. Das erste Gehäuseteil 2 weist dazu passend ausgebildete Führungsaufnahmen 6 auf. Ferner weist das zweite Gehäuseteil 3 Rastarme 7 auf. Dazu passend weist das zweite Gehäuseteil 3 Rastaufnahmen 8 auf. Führungsstifte 5 und Rastarme 7 sind jeweils auf einander gegenüberliegenden Seiten des zweiten Gehäuseteils 3 ausgebildet. Analog sind Führungsaufnahmen 6 und Rastaufnahmen 7 an einander gegenüberliegenden Seiten des ersten Gehäuseteils 2 ausgebildet.
  • Das zweite Gehäuseteil 3 weist einander gegenüberliegende Schraubaufnahmen 20 auf. Hierzu korrespondierend, weist das erste Gehäuseteil 2 Schraublöcher 21 auf. Die Schraubaufnahmen 20 und Schraublöcher 21 sind passend zu Schrauben 22 ausgebildet.
  • Das zweite Gehäuseteil 3 weist Paare einander gegenüberliegende Kabelhalter 9 auf. Die Kabelhalter 9 liegen an einem ersten Kabel 10 an, das in das zweite Gehäuseteil 3 eingelegt ist. In dem zweiten Gehäuseteil 3 ist außerdem an einander gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Ausnehmung 11 ausgebildet, die zu der Form des ersten Kabels 10 korrespondiert. Analog dazu sind auch dem ersten Gehäuseteil 2 Ausnehmungen 12 ausgebildet. Das zweite Gehäuseteil weist ferner einander gegenüberliegende Kabelanlagewände 13 auf, die in Längsrichtung des ersten Kabels 10 an diesem anliegen.
  • Das erste Kabel 10 weist Leiter 14, 15, 16 auf. Die Leiter 14, 15, 16 haben jeweils eine Leiterisolierung 17, 18, 19.
  • Die Verbindungsanordnung 1 weist ferner Stechelemente 23, 24, 25 auf, die in das erste Gehäuseteil 2 einsetzbar sind. Die Stechelemente 23, 24, 25 weisen jeweils Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 und Stechabschnitte 29, 30, 31 auf. Die Querschnittsprofile der Steckkontaktabschnitte sind gegenüber den Querschnittsprofilen verbleibender Abschnitte der Stechelemente 23, 24, 25, insbesondere gegenüber den Stechabschnitten 29, 30, 31, verdreht. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Querschnittsprofile der Steckkontaktabschnitt 26, 27, 28 verdreht versetzt gegenüber den übrigen Abschnitten der Stechelemente 23, 24, 25. Die Querschnitte der Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 der Stechelemente 23, 24, 25 sind an in 1 nicht dargestellte Kontaktelemente 32, 33, 34 eines Steckers 35 eines zweiten Kabel 36 mit Leitern 37, 38, 39 angepasst. Die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 sind dementsprechend unmittelbar an die Kontaktelemente 32, 33, 34 des Steckers 35 des zweiten Kabels 36 ankuppelbar. Die Stechelemente 23, 24, 25 und die Kontaktelemente 32, 33, 34 sind jeweils aus elektrisch leitendem Material hergestellt. Dementsprechend ergibt sich beim Ankuppeln der Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 an die Kontaktelemente 32, 33, 34 eine elektrisch leitende Verbindung
  • Die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 sind als Steckstifte ausgebildet. Dazu korrespondierend sind die Kontaktelemente 32, 33, 34 als Steckaufnahmen ausgebildet. Hiervon abweichend, können die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 in einer anderen Ausführungsform Steckaufnahmen sein, wobei hierzu korrespondierend die Kontaktelemente 32, 33, 34 Steckstifte sind.
  • Die Stechelemente 23, 24, 25 sind von dem ersten Gehäuseteil 2 aufgenommen. Dabei treten die Stechelemente 23, 24, 25 etwa senkrecht durch das erste Gehäuseteil 2 hindurch, so dass die Stechabschnitte 29, 30, 31 in etwa senkrecht zum Inneren des Gehäuses 4 hervorstehen und die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 in etwa senkrecht nach außen durch das erste Gehäuseteil 2 hindurchtreten. Dabei stehen die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 von einer Außenoberfläche des ersten Gehäuseteiles 2 vor.
  • Die Stechabschnitte 29, 30, 31 der Stechelemente 23, 24, 25 sind mit Spitzen versehen. Damit sind die Stechelemente 23, 24, 25 mit ihren Stechabschnitten 29, 30, 31 in die Leiter 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 etwa quer einstechbar, um eine leitende Verbindung herzustellen.
  • An der Außenseite des ersten Gehäuseteiles 2 ist ein Gegenstück 40 zu dem Stecker 35 des zweiten Kabels 36 ausgebildet. Das Gegenstück 40 schließt den Bereich der Außenseite des ersten Gehäuseteils 2 ein, durch den die Stechelemente 23, 24, 25 durch das erste Gehäuseteil 2 hindurchtreten. Das Gegenstück 40 ist eine weibliche Aufnahme, während der Stecker 35 ein männlicher Stecker ist, und umschließt dementsprechend die von der Außenseite des ersten Gehäuseteils 2 hervorstehenden Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 der Stechelemente 23, 24, 25.
  • In einer abweichenden Ausführungsform der Erfindung kann das Gegenstück 40 als männlicher Stecker ausgebildet sein, während der Stecker 35 des zweiten Kabels 36 ein weiblicher Stecker ist.
  • Die Stechelemente 23, 24, 25 sind gegenüber einer Richtung senkrecht zu den Leitern 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 versetzt angeordnet in dem ersten Gehäuseteil 2 aufgenommen. Die Stechelemente 23, 24, 25 sind dabei gegenüber der Richtung der Leitern 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 etwa in Reihe, diagonal angeordnet.
  • Das Gegenstück 40 ist entsprechend der Anordnung der Stechelemente 23, 24, 25 diagonal zu der Längsrichtung des ersten Kabels 10 ausgerichtet an dem ersten Gehäuseteil 2 angeordnet.
  • In einer veränderten Ausführungsform der Erfindung können die Stechelemente 23, 24, 25 gegenüber den Leitern 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 auch etwa in Reihe, quer angeordnet sein. Dementsprechend ist das Gegenstück 40 dann auch quer zu der Längsrichtung des ersten Kabels 10 ausgerichtet.
  • Der Stecker 35 weist eine Steckerdichtung 41 auf. Die Steckerdichtung 41 ist um den männlichen Teil 42 des Steckers 35 herum angeordnet. Form und Abmaße der Steckerdichtung 41 korrespondieren zu den Innenmaßen des Gegenstückes 40, so dass bei einem Einstecken des Steckers 35 in das Gegenstück 40 die Steckerdichtung 41 sowohl an dem männlichen Teil 42 als auch an der Innenkontur des Gegenstückes 40 dicht anliegt.
  • An dem Stecker 35 ist ein federelastisches Sicherungselement 43 in Form einer Spange angeordnet. Zu der Form des Sicherungselementes 43 korrespondierend, weist das Gegenstück 40 eine Sicherungsausformung 44 auf. In einem eingesteckten Zustand des Steckers 35 in das Gegenstück 44 sind das Sicherungselement 41 und die Sicherungsausformung 44 miteinander verrastet und bilden so eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausziehen des Steckers 35 aus dem Gegenstück 40.
  • In einer abweichenden Ausführungsform der Erfindung kann das Sicherungselement 44 an dem Gegenstück 40 angeordnet sein und korrespondierend dazu die Sicherungsausformung 44 an dem Stecker 35 vorgesehen sein.
  • Die Verbindungsanordnung 1 weist auch ein Dichtelement 45 auf. Das Dichtelement hat Öffnungen, durch die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 der Stechelemente 23, 24, 25 hindurchragen können. Wie 2 und 3 zeigen, weist das erste Gehäuseteil 2 Dichtungsausnehmungen 46 auf, in die das Dichtelement 45 einsetzbar ist. Wie insbesondere aus 2 hervorgeht, umschließt das Dichtelement 45 die Bereiche jeweils ringförmig, in denen die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 zum Inneren des ersten Gehäuseteils 2 hervorstehen.
  • In einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung kann das Dichtelement 45 die Bereiche um die hervorstehenden Spitzen auch ovalförmig umschließen.
  • Wie 3 zeigt, ist das Dichtelement 45 korrespondierend zu der Form des ersten Kabels 10 ausgebildet, um an diesem die durch das Einstechen der Stechelemente 23, 24, 25 entstehenden Stichstellen durch geeignete Anlage effektiv abzudichten.
  • 2 und 3 zeigen ferner, dass das erste Gehäuseteil 2 verschiedene rippenartige Verstrebungen 47 aufweist. Die rippenartigen Verstrebungen 47 sind etwa quer zu der Längsrichtung der Kabelanlagewände 13 ausgebildet und an die Form des ersten Kabels 10 angepasst.
  • 4 zeigt, dass das erste Gehäuseteil 2 profilierte Oberflächen 48, 49 hat.
  • 5 veranschaulicht jeweils den Montagezustand des ersten Gehäuseteiles 2 und des zweiten Gehäuseteiles 3 vor dem Zusammensetzen. In das erste Gehäuseteil 2 sind die Stechelemente 23, 24, 25 und das Dichtelement 45 eingesetzt, wie bereits in 2 gezeigt. Die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 stehen zum Inneren des ersten Gehäuseteiles 2 vor. In das zweite Gehäuseteil 3 ist das Kabel 10 eingelegt.
  • 6 und 7 zeigen das Gehäuse 4, also das erste Gehäuseteil 2 und das zweite Gehäuseteil 3 in zusammengesetztem Zustand, von der Seite und von oben. Dabei sind die Rastarme 7 vollständig in die Rastaufnahme 8 eingerastet. Ferner sind die Schrauben 22 vollständig eingeschraubt. Die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 sind quer zu dem Kabel 10 in dieses eingedrungen und jeweils in einen der Leiter 14, 15, 16 eingedrungen.
  • 8 zeigt in einer explodierten Darstellung den Aufbau des Steckers 35. Der Stecker 35 weist ein Steckergehäuse 50 auf, durch das das zweite Kabel 36 geführt ist. Die Leiter 37, 38, 39 des zweiten Kabels 36 sind im Endbereich des zweiten Kabels 36 von der äußeren Isolierschicht des Kabels 36 befreit und parallel zueinander aufgespreizt. An unisolierten Enden der Leiter 37, 38, 39 sind die Kontaktelemente 32, 33, 34 montiert. Oberhalb der Montagestellen sind um die Leiter 37, 38, 39 jeweils Kabeldichtungen 51 angeordnet.
  • Zum Überschieben etwa über den Bereich der Kabeldichtungen 51, ist der männliche Teil 42 des Steckers 35 vorgesehen, der das Sicherungselement 43 aufweist. Der männliche Teil 42 ist mit dem Steckergehäuse 50 einrastend verbindbar, wie 9 zeigt. 9 zeigt auch die Steckerdichtung 41 in aufgeschobenem Zustand auf das männliche Teil 42. Ferner zeigt 9, wie ein in 8 einzeln dargestelltes Endstück 52 am unteren Teil des männlichen Teils 42 angebracht ist.
  • 10 zeigt den in 9 dargestellten, zusammengesetzten Stecker 35 in eingestecktem Zustand in das Gegenstück 40 des Gehäuses 4, welches das erste Kabel 10 aufnimmt. Dabei sind das Sicherungselement 43 des Steckers 35 und die Sicherungsausformung 44 des Gegenstückes 40 verrastet.
  • In eingestecktem Zustand sind die Kontaktelemente 32, 33, 34 durch die Stechelemente 23, 24, 25 unmittelbar in Körperkontakt mit den Leitern 14, 15,16 des ersten Kabels 10 elektrisch leitend verbunden.
  • Im Folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung erläutert.
  • Zum Montieren des Gehäuses 4 werden zunächst die Stechelemente 23, 24, 25 und das Dichtelement 45 in das erste Gehäuseteil 2 eingesetzt. Die Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 der Stechelemente 23, 24, 25 stehen dann etwa senkrecht zur Außenseite des ersten Gehäuseteiles 2 vor und die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 weisen zum Inneren des ersten Gehäuseteiles 2. Der so erreichte Montagezustand kann ein Vormontagezustand sein, von dem die nachfolgend beschriebenen Montageschritte abgekoppelt erfolgen können.
  • Als Nächstes wird das erste Kabel 10 in das zweite Gehäuseteil 3 eingesetzt, wobei das erste Kabel 10 insbesondere durch die Kabelhalter 9 in der gewünschten Lage fixiert wird. Diese sind die Montagezustände gemäß der Darstellung in 5.
  • Als nächstes werden das erste Gehäuseteil 2 und zweite Gehäuseteil 3 zusammengefügt. Dabei stechen die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 der Stechelemente 23, 24, 25 jeweils in einen Leiter 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 ein, wobei sie die Außenhülle des ersten Kabels 10 und die Isolierungen 17, 18, 19 der Leiter 14, 15, 16 jeweils durchdringen. Gemäß ihrer Aufnahme in dem ersten Gehäuseteil 2 dringen die Stechelemente 23, 24, 25 jeweils etwa quer in die Leiter 14, 15, 16 ein.
  • Das genau positionierte Zusammensetzen des ersten und zweiten Gehäuseteils 2, 3 erfolgt mit Hilfe der Führungsstifte 5 des zweiten Gehäuseteiles 3, die in jeweils korrespondierender Führungsaufnahmen 6 des ersten Gehäuseteiles 2 eingesetzt und dort geführt werden. So treffen die Stechelemente 23, 24, 25 genau die jeweiligen Leitungen 14, 15, 16 des ersten Kabels 10.
  • Beim Zusammentreffen des ersten und zweiten Gehäuseteiles 2, 3, rasten jeweils die Rastarme 7 des zweiten Gehäuseteiles 3 in die korrespondierenden Rastaufnahmen 8 des ersten Gehäuseteiles 2 ein und halten so das erste und zweite Gehäuseteil 2, 3 zusammen. Anschließend werden die Schrauben 22 jeweils durch die Schraublöcher 21 geführt und in die Schraubaufnahmen 20 eingeschraubt, um den zusammengesetzten Zustand von erstem und zweitem Gehäuseteil 2, 3 zusätzlich zu unterstützen.
  • Beim Zusammensetzen von erstem und zweitem Gehäuseteil 2, 3 dichtet das Dichtelement 45 die durch die Spitzen der Stechabschnitte 29, 30, 31 entstehenden Einstichstellen im ersten Kabel 10 ab. Dabei wird jede einzelne Stichstelle separat für sich abgedichtet, da das Dichtelement 45 entsprechend der Anzahl der Spitzen der Stechelemente 23 jeweils ringförmige Dichtabschnitte aufweist.
  • In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung kann das Dichtelement 45 wenigstens teilweise ovale Dichtabschnitte aufweisen.
  • Durch die Ausbildung des Dichtelementes 45 gemäß der Form des ersten Kabels 10 und durch die Aufnahme des Dichtelementes 45 in Dichtungsausnehmungen 46 des ersten Gehäuseteiles 2, schmiegt sich das Dichtelement 45 in zusammengesetztem Zustand des ersten und zweiten Gehäuseteiles 2, 3 gleichmäßig und dicht jeweils an das erste Kabel 10 und das erste Gehäuseteil 2 an.
  • Durch das sofortige Dichten des Dichtelementes 45 während des Einstechens der Stechelemente 23, 24, 25 in das Kabel 10, sind die Stichstellen unmittelbar gegenüber Umwelteinflüssen geschützt.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung können die Stechelemente 23, 24, 25 als Stechelemente 53 mit Stützkragen 54 ausgebildet sein, wie in 11 gezeigt. In diesem Fall erfolgt das Andrücken des Dichtelementes 45 an das Kabel 10 durch die jeweiligen Stützkrägen 54.
  • Das Montieren des Steckers 35 an das zweite Kabel 36 kann örtlich und zeitlich unabhängig von dem Montieren des Gehäuses 4 an das erste Kabel 10 erfolgen. Zur Montage des Steckers 35 werden die Leiter 37, 38, 39 von der äußeren Isolierung des zweiten Kabels im Endbereich befreit und parallel zueinander aufgespreizt. Sodann werden die Endabschnitte der Leiter 37, 38, 39 abisoliert und mit den Kontaktelementen 32, 33, 34 verbunden und es werden die Kabeldichtungen 51 montiert. Danach wird der männliche Teil 42 etwa über einen Bereich der Kabeldichtungen 51 geschoben und mit dem Steckergehäuse 50 verrastet. Hiernach werden die Steckerdichtung 41 auf das männliche Teil 42 gesteckt und das Endstück an das männliche Teil 42 montiert.
  • Zum gewünschten Zeitpunkt wird zur Herstellung der Verbindung der Leiter 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 mit den Leitern 37, 38, 39 des zweiten Kabels 36 der Stecker 35 in das Gegenstück 40 eingesteckt. Mit dem Ankuppeln der Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 der Stechelemente 23, 24, 25 an die Kontaktelemente 32, 33, 34, wird mit diesen unmittelbar eine leitende Verbindung hergestellt.
  • Beim Einstecken des Steckers 35 in das Gegenstück 40 verrastet das Sicherheitselement 43 des männlichen Teils 42 mit der Sicherungsausformung 44 des Gegenstückes 40 und sichert so die Steckverbindung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen.
  • Die Steckerdichtung 41 dichtet in eingestecktem Zustand den Raum um die aneinander gekuppelten Kontaktelemente 32, 33, 34 und Steckkontaktabschnitte 26, 27, 28 gegenüber der Umwelt ab. Der zusammengesteckte Zustand ist in 10 dargestellt.
  • Durch das Anordnen des Gegenstückes 40 und der Stechelemente 23, 24, 25 diagonal zu einer Richtung quer des Kabels 10, werden voneinander abweichende Abstände, jeweils der Kontaktelemente 32, 33, 34 zueinander und der Leiter 14, 15, 16 des ersten Kabels 10 zueinander, ausgeglichen. Somit kann als erstes Kabel 10 ein Standardkabel verwendet werden, ebenso wie als ein Stecker 35 ein Standardstecker verwendet werden kann.
  • Die diagonale Position des Steckers 35 gegenüber dem ersten Kabel 10 und die daraus resultierende diagonale Lage der Querschnitte der Kontaktelemente 32, 33, 34 des Steckers 35 gegenüber der Längsrichtung der Leiter 14, 15, 16 wird durch Tordieren der Querschnitte der Stechelemente 23, 24, 25 um deren Längsrichtung ausgeglichen.

Claims (16)

  1. Verbindungsanordnung (1), mit welcher wenigstens ein Leiter (14, 15, 16) eines ersten Kabels (10) mit wenigstens einem Leiter (37, 38, 39) eines zweiten Kabels (36) verbindbar ist, wobei wenigstens ein Stechelement (23, 24, 25) mit einem Stechabschnitt (29, 30, 31) quer zu dem und in leitenden Kontakt in den Leitern (14, 15, 16) des ersten Kabels (10) einstechbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Stechelement (23, 24, 25) einen Steckkontaktabschnitt (26, 27, 28) aufweist, an den unmittelbar ein Kontaktelement (32, 33, 34) eines Steckers (35) des zweiten Kabels (36) in leitender Verbindung ankuppelbar ist.
  2. Verbindungsanordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckkontaktabschnitt (26, 27, 28) ein Steckstift oder eine Steckaufnahme ist.
  3. Verbindungsanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein die Stichstelle des Stechabschnittes (29, 30, 31) in den Leiter (14, 15, 16) des ersten Kabels (10) abdichtendes Dichtelement (45) vorgesehen ist.
  4. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stechelement (53) einen Stützkragen (54) aufweist, der wenigstens eine Anlagefläche zu einem Dichtelement (45) bildet.
  5. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Gehäuse zum Aufnehmen des ersten Kabels vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) wenigstens eine Ausnehmung (46) aufweist, die wenigstens eine Anlagefläche für ein Dichtelement (45) des Stechelementes (23, 24, 25) bildet.
  6. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Gehäuse (4) zum Aufnehmen des ersten Kabels (10) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (4) wenigstens ein Stechelement (23, 24, 25) gelagert ist, wobei das Stechelement (23, 24, 25) vom Inneren des Gehäuses (4) nach außen hindurchtritt.
  7. Verbindungsanordnung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckkontaktabschnitte (26, 27, 28) des Stechelementes (23, 24, 25) von der Außenoberfläche des Gehäuses (4) vorsteht.
  8. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Außenseite eines Gehäuses (2) ein komplementäres Gegenstück (40) zu dem Stecker (35) des zweiten Kabels (36) ausgebildet ist.
  9. Verbindungsanordnung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (40) ein weiblicher oder ein männlicher Stecker ist.
  10. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Stechelemente (23, 24, 25) quer gegenüber einer Richtung senkrecht zu den Leitern (14, 15, 16) des ersten Kabels (10) winklig versetzt angeordnet sind.
  11. Verbindungsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei in Reihe angeordnete Stechelemente (23, 24, 25) quer gegenüber den Leitern (14, 15, 16) des ersten Kabels (10) angeordnet sind.
  12. Verbindungsanordnung (1) nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegenstück (40) zu dem Stecker (35) des zweiten Kabels (36) quer zu der Längsrichtung des ersten Kabels (10) ausgerichtet ist.
  13. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Steckkontaktabschnittes (26, 27, 28) an das Kontaktelement (32, 33, 34) angepasst ausgerichtet ist.
  14. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnittsprofil des Steckkontaktab schnittes (26, 27, 28) gegenüber dem Stechabschnitt (29, 30, 31) des Stechelementes (23, 24, 25) verdreht ist.
  15. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steckerdichtung (41) vorgesehen ist, die einen Zwischenraum zwischen dem Stecker (35) des zweiten Kabels (36) und einem Gegenstück (40) zu diesem Stecker (35) in gestecktem Zustand abdichtet.
  16. Verbindungsanordnung (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker (35) und ein Gegenstück (40) des Steckers im zusammengesteckten Zustand mit Hilfe einer Sicherung (43, 44) miteinander verrastbar sind.
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