DE10251637A1 - Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeuges - Google Patents
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Abstract
Ein Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeugs mit einer Stirnverzahnung, auf der im Betrieb des Kettenlaufwerkes Führungselemente einer Kette abrollen, wobei die Stirnverzahnung zumindest abschnittsweise aus Kunststoff besteht, ist bekannt. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist die Stirnverzahnung durch eine metallische Stützstruktur verstärkt, die zumindest teilweise einer Außenkonturierung der Stirnverzahnung folgt. DOLLAR A Einsatz für Schneepistenfahrzeuge.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeugs mit einer Stirnverzahnung, auf der im Betrieb des Kettenlaufwerks Führungselemente einer Kette abrollen, wobei die Stirnverzahnung zumindest abschnittsweise aus Kunststoff besteht.
- Ein derartiges Turasrad ist aus dem Stand der Technik, insbesondere bei Pistenfahrzeugen mit Kettenlaufwerk der Anmelderin allgemein bekannt. Ein derartiges Turasrad stellt ein Antriebsrad zur Übertragung der Kraft der Antriebshydraulik des Fahrzeugantriebs auf eine entsprechend umlaufende Kette dar. Das Turasrad ist am vorderen oder am hinteren Endbereich des Kettenlaufwerkes angeordnet und von entsprechenden Kettengliedern umschlungen. Das Turasrad weist eine Stirnverzahnung auf, die einen formschlüssigen Eingriff in die entsprechenden Kettenglieder für eine entsprechende Antriebskraftübertragung ermöglicht. Die Stirnverzahnung ist vorzugsweise abgerundet, um ein sanftes Ein- und Auslaufen der Kettenglieder im Fahrbetrieb des Kettenfahrzeugs zu ermöglichen. Ein derartiges Turasrad ist hohen Kräften ausgesetzt. Um Verschleißerscheinungen zu reduzieren, muss es formstabil ausgeführt sein. Aus diesem Grunde sind metallische Turasräder eingesetzt worden. Die verursachen jedoch relativ hohe Laufgeräusche im Betrieb des Kettenlaufwerks. Es ist daher auch bereits bei Pistenfahrzeugen der Anmeldeyin bekannt, Turasräder aus Kunststoff einzusetzen. Diese können aber Probleme im Hinblick auf Temperaturbeständigkeit, Verschleißfestigkeit, Langlebigkeit und ähnliches schaffen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Turasrad der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine exakte Kraftübertragung, Langlebigkeit und Laufruhe gewährleistet.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Stirnverzahnung durch eine metallische Stützstruktur verstärkt ist, die zumindest teilweise einer Außenkonturierung der Stirnverzahnung folgt.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung werden die Vorteile eines aus Kunststoff bestehenden und eines metallischen Turasrades miteinander kombiniert. Das erfindungsgemäße Turasrad zeichnet sich durch hohe Stabilität, geringen Verschleiß und geringe Laufgeräusche beim Abrollen der Kettenglieder aus.
- Als Kunststoff wird vorzugsweise ein hochvernetztes Polyethylen eingesetzt, das unter hohem Druck und hoher Temperatur mehrere Stunden lang gebacken wird.
- Wesentlicher Vorteil bei der erfindungsgemäßen Lösung ist es, dass die gewisse elastische Verformbarkeit, die bei einem Kunststoff-Turasrad vorteilhaft ist, erhalten bleibt und dennoch hohe Stabilität, Verschleißfestigkeit und Langlebigkeit eines metallischen Triebrades, d.h. Turasrades, erzielt wird.
- In Ausgestaltung der Erfindung flankiert die metallische Stützstruktur die Stirnverzahnung wenigstens einseitig ringförmig. Die metallische Stützstruktur bildet somit eine umlaufende Verstärkung für die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die metallische Stützstruktur in der Stirnverzahnung integriert. Das Kunststoffmaterial der Stirnverzahnung umgibt die metallische Stützstruktur somit, so dass die metallische Stützstruktur eine innere Rippen- oder Ringstegverstärkung bildet.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung stimmt die metallische Stützstruktur in ihrer Außenkontur mit der Außenkonturierung der Stirnverzahnung überein. Zahnflanken, Zahnspitzen und Zahngründe der Stützstruktur und der Stirnverzahnung entsprechen einander daher im Bereich ihrer jeweiligen Außenkonturen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die metallische Stützstruktur ein der Teilung der Stirnverzahnung entsprechendes Verzahnungsringprofil auf. Dieses ist vorzugsweise als Aluminiumgussprofil gestaltet und mit einer Nabe des Turasrades lösbar verbindbar.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist radial außen auf das Verzahnungsringprofil die umlaufende Stirnverzahnung aus einem Elastomer aufgebracht, insbesondere aufvulkanisiert.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Stützring vorgesehen, der die Elastomer-Stirnverzahnung axial auf dem Verzahnungsringprofil sichert. Dadurch wird eine dauerhafte Sicherung der Kunststoff-Stirnverzahnung auf dem metallischen Verzahnungsringprofil geschaffen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung schichtweise aufgebaut. Vorzugsweise ist die Stirnverzahnung aus mehreren identischen Verzahnungsringscheiben aus Kunststoff aufgebaut, die axial aneinander fügbar und auf die metallische Stützstruktur aufschiebbar sind. Zur Sicherung der Verzahnungsscheiben sind Zentrier- und Befestigungs- oder Fixiermittel vorgesehen, die kraft-, form- oder stoffschlüssig wirken.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist wenigstens ein Ringabschnitt der metallischen Stützstruktur eine Außenkontur auf, die in Umfangsrichtung bündig mit der Stirnverzahnung abschließt. Vorzugsweise ist dieser Ringabschnitt beidseitig von schichtförmigen Verzahnungsscheiben flankiert.
- Die metallische Stützstruktur ist vorzugsweise als Ringkern für die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung ausgebildet.
- In weiterer Ausgestaltung der Endung ist wenigstens ein außenseitig positionierter Sicherungsteller vorgesehen, der die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung auf einer ringförmigen Nabe axial stützt. Dadurch wird die gleichbleibende Positionierung und Sicherung der Stirnverzahnung auf einer entsprechenden Nabe erzielt.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den An"sprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
-
1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Turasrades mit einer Kunststoffstirnverzahnung und einer metallischen Stützstruktur, -
2 das Turasrad nach1 in einer Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie II-II in1 , -
3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Turasrades, -
4 das Turasrad nach3 in einer Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie IV-IV in3 , -
5 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Turasrades und -
6 eine Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie VI-VI in5 des Turasrades nach5 . - Turasräder, wie sie anhand der
1 bis6 nachfolgend näher beschrieben werden, werden für Kettenlaufwerke von Pistenfahrzeugen eingesetzt und dienen als front- oder heckseitiges Triebrad für das jeweilige Kettenlaufwerk. Eine entsprechende Kette jedes Kettenlaufwerkes umschlingt mit seinen korrespondierenden Kettengliedern das jeweilige Turasrad, so dass eine Drehbewegung des Turasrades eine Kettenlaufbewegung im korrespondierenden Drehsinn bewirkt. Jedes Turasrad wird durch einen Hydromotor einer Antriebshydraulik des Pistenfahrzeugs in grundsätzlich bekannter Weise angetrieben. - Ein Turasrad
1 gemäß den1 und2 weist eine Stirnverzahnung2 auf, die aus Kunststoff hergestellt ist und ringförmig gestaltet ist. Als Kunststoff wird ein hochvernetztes Polyethylen eingesetzt. Die Stirnverzahnung2 weist an ihrem Umfang in gleichmäßiger Teilung Zahnspitzen und dazwischen liegende Zahngründe auf, wobei die Zahngründe kreisbogenförmig konturiert sind. Die Zahnspitzen bzw. die Zähne weisen keine Kanten auf, sondern sind vielmehr gerundet. Der Stirnverzahnung2 ist eine metallische Stützstruktur zugeordnet, die in Form eines koaxial seitlich an die Stirnverzahnung2 angefügten Stützringes4 gestaltet ist. Der Stützring4 besteht aus einer Aluminiumlegierung und ist als Gussteil gestaltet. Die Stirnverzahnung2 weist auf ihrer zugeordneten Seitenflanke eine umlaufende, flache Aussparung3 auf, deren außenliegende Randkontur etwa parallel zu der Außenkonturierung der Stirnverzahnung1 verläuft. In die Aussparung3 eingebettet ist der Stützring4 . Der Stützring4 weist einen umlaufenden Zahnringabschnitt auf, dessen Außenkontur etwa parallel zu der Randkontur der Aussparung3 verläuft. Auch der Zahnringabschnitt des Stützringes4 weist somit umlaufend abgerundete Zahnteile auf, deren Teilung der Teilung der Zähne der Stirnverzahnung1 entspricht und die in der Aussparung3 – auf die Seitenkontur der Stirnverzahnung2 bezogen – flächenbündig eingebettet ist. Der Außendurchmesser des Stützringes4 ist geringer als der Außendurchmesser der Randkontur der Aussparung3 , so dass zwischen der Außenkontur des Stützringes4 und der Randkontur der Aussparung 3 im montierten Zustand ein nutförmiger, umlaufender und der Außenkonturierung der Stirnverzahnung1 folgender Spalt verbleibt. Die Aussparung3 ist durch entsprechende Ausfräsungen geschaffen. - Anstelle eines hochvernetzten Polyethylens ist es auch möglich, als Kunststoff Polyurethan oder Gummi mit vergleichbaren Eigenschaften einzusetzen.
- Die Einheit aus Stirnverzahnung
2 und Stützring4 wird axial auf eine nicht dargestellte Nabe des Hydromotors aufgesetzt, die Teil eines Antriebsstranges der Antriebshydraulik und des Pistenfahrzeuges ist. Hierzu weist der Stützring4 einen Befestigungsring5 auf, der über seinen Umfang verteilt mit mehreren Bohrungen6 versehen ist. In der Nabe sind korrespondierende Gewindebohrungen vorgesehen, so dass der Befestigungsring5 mit Hilfe entsprechender Befestigungsschrauben lösbar stirnseitig mit der Nabe verschraubbar ist. Durch den Zahnringab schnitt des Stützringes4 ist die Stirnverzahnung2 im montierten Zustand des Turasrades1 auf der Nabe axial fixiert. Die Nabe weist zudem auf der dem Stützring4 – auf den montierten Zustand bezogen – gegenüberliegenden Seite eine Ringschulter auf, die die Stirnverzahnung2 auf der dem Stützring4 gegenüberliegenden Seite im montierten Zustand des Turasrades1 axial stützt. - Auch die Stirnverzahnung
2 weist korrespondierend zu dem Befestigungsring des Stützringes4 radial innenseitig einen ringförmigen Innenflansch auf, der mit korrespondierenden Befestigungsbohrungen versehen ist, so dass auch die Stirnverzahnung2 direkt an der Nabe befestigbar ist. - Das Turasrad
1a gemäß den3 und4 weist eine Stirnverzahnung2a auf, die aus Kunststoff besteht und ringförmig gestaltet ist. Die Stirnverzahnung2a ist innenseitig von einem als metallische Stützstruktur dienenden Verzahnungsringprofil4a gestützt, das als Aluminiumgussteil hergestellt ist. Das Verzahnungsringprofil erstreckt sich über die gesamte Dicke des Turasrades1a und damit der Stirnverzahnung2a und weist eine Außenkonturierung auf, die der Zahnteilung der Stirnverzahnung1a entspricht und parallel zu der Außenkontur der Stirnverzahnung1a konvex oder konkav gekrümmt ist. Das Verzahnungsringprofil ist innenseitig mit einem Befestigungsring5a versehen, der mit Bohrungen6a ausgestattet ist. Mittels dieser Bohrungen6a ist der Befestigungsring5a und damit auch das Verzahnungsringprofil4a auf der entsprechenden Nabe des Antriebsstranges des Pistenfahrzeuges analog der zuvor beschriebenen Ausführungsform befestigbar. Axial außen ist dem Verzahnungsringprofil4a eine Stützscheibe7 zugeordnet, die mit Hilfe von Befestigungsschrauben8 mit dem Verzahnungsringprofil4a verschraubbar ist. Die Stützscheibe7 dient als Blende für die Außenseite der Nabe und des Turasrades1a . Die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung2a weist eine wellenähnliche Form auf, da sie flächig aufliegend über ent sprechende Zahn- und Zahngrundbereiche des Verzahnungsringprofiles4a verläuft. - Bei der Ausführungsform nach den
5 und6 weist das Turasrad1b eine aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung2b auf, die aus mehreren Scheibenringen schichtförmig aufgebaut ist. Die Außenkontur jedes Scheibenringes entspricht der Verzahnungskontur der Stirnverzahnung2b . Die Innenkontur verläuft zylindrisch. Die Scheibenringe der Stirnverzahnung2b sind axial auf eine metallische Stützstruktur aufgeschoben, die als hohlzylindrische Stütznabe ausgeführt ist. An der metallischen Stütznabe4b einstückig ausgeformt ist ein nach außen abnagender, umlaufender Ringsteg10 , dessen Außenkontur der Verzahnungskontur der Stirnverzahnung2b entspricht. Die Dicke des Ringsteges10 ist etwas größer als die Dicke eines Scheibenringes der schichtförmigen Stirnverzahnung2b . Auf axialer Höhe des Ringsteges10 ragt von der Stütznabe4b einstückig nach innen ein Befestigungsring5b ab, der mit den Bohrungen6b zur Befestigung des Turasrades1b auf der entsprechenden Nabe des Antriebsstranges versehen ist. Um zu gewährleisten, dass die insgesamt sieben Ringscheiben zueinander fluchtend auf die Stütznabe4b aufgereiht werden, weisen alle Ringscheiben der Stirnverzahnung2b über den Umfang verteilt mehrere Passbohrungen auf, durch die in fluchtendem Zustand der Passbohrungen jeweils ein Zentrierbolzen9 hindurchsteckbar ist. Auch der Ringsteg10 ist mit entsprechenden , Passbohrungen versehen. Alle Scheibenringe sind an ihren aneinander zugewandten Stirnflächen flächig miteinander verklebt. Auch die Scheibenringe der Stirnverzahnung2b sind wahlweise aus hochvernetztem Polyethylen, Polyurethan oder aus Gummi mit entsprechender Shorehärte gestaltet.
Claims (11)
- Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeugs mit einer Stirnverzahnung, auf der im Betrieb des Kettenlaufwerks Führungselemente einer Kette abrollen, wobei die Stirnverzahnung zumindest abschnittsweise aus Kunststoff besteht, dadurch gekennzeichnet,dass die Stirnverzahnung (
2 ,2a ,2b ) durch eine metallische Stützstruktur (4 ,4a ,4b ) verstärkt ist, die zumindest teilweise einer Außenkonturierung der Stirnverzahnung (2 ,2a ,2b ) folgt. - Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Stützstruktur (
4 ) die Stirnverzahnung (2 ) wenigstens einseitig ringförmig flankiert. - Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Stützstruktur (
4a ,4b ) in der Stirnverzahnung (2a ,2b ) integriert ist. - Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Stützstruktur (
4b ,10 ) in ihrer Außenkontur mit der Außenkonturierung der Stirnverzahnung (2b ) übereinstimmt. - Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Stützstruktur ein der Teilung der Stirnverzahnung (
2a ) entsprechendes Verzahnungsringprofil (4a ) aufweist. - Turasrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass radial außen auf das Verzahnungsringprofil (
4a ) die umlaufende Stirnverzahnung (2a ) aus einem Elastomer aufgebracht, insbesondere aufvulkanisiert ist. - Turasrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützring vorgesehen ist, der die Stirnverzahnung axial auf der metallischen Stützstruktur sichert.
- Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung (
2b ) schichtweise aufgebaut ist. - Turasrad nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ringabschnitt (
10 ) der metallischen Stützstruktur (4b ) eine Außenkontur aufweist, die in Umfangsrichtung bündig mit der Stirnverzahnung (2b ) abschließt. - Turasrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein außenseitig positionierter Sicherungsteller oder -ring (
4 ) vorgesehen ist, der die aus Kunststoff bestehende Stirnverzahnung (2 ) auf einer ringförmigen Nabe axial stützt. - Turasrad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsteller oder -ring (
4 ) in eine umlaufende Aussparung (3 ) der Stirnverzahnung (2 ) bündig eingebettet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002151637 DE10251637A1 (de) | 2002-10-31 | 2002-10-31 | Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2002151637 DE10251637A1 (de) | 2002-10-31 | 2002-10-31 | Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10251637A1 true DE10251637A1 (de) | 2004-05-19 |
Family
ID=32115293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002151637 Withdrawn DE10251637A1 (de) | 2002-10-31 | 2002-10-31 | Turasrad für ein Kettenlaufwerk eines Kettenfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10251637A1 (de) |
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