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Die Erfindung betrifft ein elektrofotografisches
Druck- oder Kopiersystem mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit,
bei dem ein gemeinsames Bedienfeld für eine Druckeinheit und eine
Verarbeitungseinheit vorgesehen ist. Ferner betrifft die Erfindung
ein Verfahren zum Bedienen eines elektrofotografischen Druck- oder
Kopiersystems mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit sowie eine
Bedieneinheit zum Bedienen eines elektrofotografischen Druck- oder
Kopiersystems mit Vorund/oder Nachverarbeitungseinheit.
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Bei bekannten Druck- oder Kopiersystemen haben
in einer sogenannten Druck- oder Kopierstraße einzelne Komponenten, wie
Drucker, Vor- und Nachverarbeitungseinheiten jeweils ein separates Bedienfeld,
dessen Benutzeroberfläche
für die
jeweilige Komponente erstellt worden ist. Weiterhin sind elektrofotografische
Druck- und Kopiersysteme bekannt, bei denen ein gemeinsames Bedienfeld
für eine
Einzugseinheit und eine Drukkeinheit vorgesehen ist. Das Bedienfeld
wurde mit Hilfe einer speziellen Software betrieben, die eine gemeinsame
Bedienoberfläche
für die
Einzugseinheit und die Druckeinheit bereitstellt. Jedoch ist ein
Austausch der Einzugseinheit gegen eine Einzugseinheit eines anderen
Typs nur möglich,
wenn die Software der Bedieneinheit ausgetauscht wurde. Eine Integration
weiterer Komponenten der Druckstraße ist bei bekannten elektrofotografischen
Druck- oder Kopiersystemen nicht möglich. Somit haben verschiedene
Komponenten der Druckstraße
unterschiedliche Bedienoberflächen
mit unterschiedlichen Bedienphilosophien. Eine einfache und zentrale
Bedienung der Druckstraße
ist derzeit bei elektrofotografischen Druck- oder Kopiersystemen
nicht möglich.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, ein
elektrofotografisches Druck- oder Kopiersystem mit Vor- und/oder
Nachverarbeitungs einheit anzugeben, bei dem sowohl die Bedienung
des Druck- oder
Kopiersystems als auch der Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheiten
mit einer gemeinsamen Bedieneinheit auf einfache Weise möglich ist.
Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Bedienen
eines Druck- oder Kopiersystems mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit
sowie eine Bedieneinheit anzugeben, durch die es einfach möglich ist,
elektrofotografische Druck- oder Kopiersysteme mit Vor- und/oder
Nachverarbeitungseinheit einfach zu bedienen.
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Diese Aufgabe wird für ein elektrofotografisches
Druck- oder Kopiersystem mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit
durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind in den abhängigen
Patentansprüchen
angegeben.
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Vor allem dadurch, dass in der Verarbeitungseinheit
Daten gespeichert sind, die zur Druckeinheit und/oder zur Bedieneinheit übertragen
werden, ist eine grafische Benutzeroberfläche zur Bedienung der Verarbeitungseinheit
zumindest aktivierbar. Dadurch kann auf einfache Art und Weise eine
Benutzeroberfläche
bereitgestellt oder aktiviert werden, durch die mit Hilfe der Bedieneinheit
zur Bedienung der Druckeinheit auch die Bedienung der Verarbeitungseinheit
möglich
ist. So wird auch ohne das Installieren einer speziellen an die
Druckeinheit und die Verarbeitungseinheit angepassten Software sowohl die
Druckeinheit als auch die Verarbeitungseinheit durch eine gemeinsame
Bedieneinheit bedient werden. Die Daten können z.B. unmittelbar nach
dem Verbinden der Verarbeitungseinheit mit der Druckeinheit oder
mit der Bedieneinheit zur Bedieneinheit übertragen werden, die dann
automatisch die Benutzeroberfläche
um Komponenten zum Bedienen der Verarbeitungseinheit ergänzt.
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Mit Hilfe der gemeinsamen Bedieneinheit wird
weiterhin erreicht, dass eine einheitliche Bedienphilosophie sowie
eine zentrale übersichtliche
Bedienung ganzer Druck- oder Kopierstraßen möglich ist.
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Ein zweiter Aspekt der Erfindung
betrifft ein Verfahren zum Bedienen eines elektrofotografischen Druck-
oder Kopiersystems mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit. Durch
dieses Verfahren kann durch einfaches Verbinden der Druckeinheit
mit einer Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit die Verarbeitungseinheit
einfach über
die Bedieneinheit der Druckeinheit oder eine autonome Bedieneinheit
bedient werden. Die Bedieneinheit ist dann ein sogenannter Single
Point of Operation, da über
die Bedieneinheit sowohl die Druckeinheit als auch die Vor- und/oder
Nachverarbeitungseinheit bedient werden kann. Ferner ist dadurch
eine einheitliche Bedienphilosophie einfach umsetzbar.
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Ein dritter Aspekt der Erfindung
betrifft ein elektrofotografisches Druck- oder Kopiersystem mit Vor-
und/oder Nachverarbeitungseinheit, bei dem eine Datenverarbeitungseinheit
vorgesehen ist, die die Abarbeitung von Druckaufträgen mindestens
einer Druckeinheit steuert und überwacht
und weiterhin mindestens eine grafische .Benutzeroberfläche zur
Bedienung der Druckeinheit und/oder der Verarbeitungseinheit bereitstellt.
Dadurch ist es einfach möglich,
das Druck- oder Kopiersystem sowie die Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit
mit Hilfe derselben Datenverarbeitungseinheit zu bedienen, mit der
auch die Abarbeitung der Druckaufträge gesteuert und überwacht
wird. Dadurch kann z.B. eine Bedienperson von einer zentrale Stelle
aus sowohl die Druckaufträge
erzeugen und koordinieren als auch das Druck- oder Kopiersystem
mit Vor- und/oder
Nachverarbeitungseinheit bedienen. Separate Bedieneinheiten an dem
Druck- oder Kopiersystem sowie an den Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheiten
sind nicht mehr zwingend erforderlich. Die Bedienung des Druck-
oder Kopiersystems erfolgt dadurch zentral auf einfache Art und
Weise. Bei einem solchen erfindungsgemäßen elektrofotografischen Druck-
oder Kopiersystem kann durch die Datenverarbeitungseinheit über die
grafische Benutzeroberfläche
auch ein weiteres Druck- oder
Kopiersystem bedient werden.
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Ein vierter Aspekt der Erfindung
betrifft ein weiteres Verfahren zum Bedienen eines elektrofotografischen
Druck- oder Kopiersystems mit Vor- und/oder Nachverarbeitungseinheit.
Bei diesem Verfahren wird die Abarbeitung eines Druckauftrages durch
eine Datenverarbeitungseinheit gesteuert und überwacht, wobei durch die Datenverarbeitungseinheit
weiterhin eine grafische Benutzeroberfläche zum Bedienen der Druckeinheit
und/oder der Verarbeitungseinheit bereitgestellt wird. Mit Hilfe
eines solchen Verfahrens ist es einfach möglich, die Druckvorbereitung
und Druckauftragssteuerung und gleichzeitig die Bedienung der Druckeinheit
und/oder der Verarbeitungseinheit von einer Datenverarbeitungseinheit
aus durchzuführen.
Dadurch ist eine einfache und übersichtliche
Bedienung der Druckeinheit und/oder der Verarbeitungseinheit möglich. Separate Bedienfelder
für die
Druckeinheit und/oder die Verarbeitungseinheit sind nicht erforderlich.
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Ein fünfter Aspekt der Erfindung
betrifft eine Bedieneinheit für
mindestens einen elektrofotografischen Drucker oder Kopierer. Die
Bedieneinheit hat eine Anzeigeeinheit, die eine grafische Benutzeroberfläche ausgibt.
Die grafische Benutzeroberfläche hat
einen ersten Abschnitt mit einer Bedienoberfläche, auf der Ein- und/oder
Ausgabefelder mit Informationen über
Parameter des Druckers und/oder einer mit dem Drucker verbundenen
Verarbeitungseinheit anzeigbar sind. Die Benutzeroberfläche hat
einen zweiten Abschnitt, in dem ein Menü enthalten ist, durch das eine
Bedienoberfläche
aus mehreren anzeigbaren Bedienoberflächen auswählbar ist, die im ersten Abschnitt
angezeigt wird. Die Benutzeroberfläche hat mindestens einen dritten
Abschnitt, in dem mindestens eine grafische Funktionstaste zur Bedienung
des Druckers und/oder der mit dem Drucker verbundenen Verarbeitungseinheit
enthalten ist. Durch eine solche erfindungsgemäße Bedieneinheit ist eine sehr
einfache und übersichtliche
Bedienung des Druckers und von mit dem Drucker verbundenen Verarbeitungsgeräten möglich. Ferner
ist eine einheitliche Bedienphilosophie bei einer solchen Bedieneinheit
einfach realisierbar. Fehlbedienungen einzelner Verarbeitungseinheiten
sind durch die einheitliche Benutzeroberfläche zumindest reduziert. Ein Wechsel
zwischen mehreren Bedienoberflächen
ist über
das Menü einfach
möglich,
wobei für
wichtige Bedienfunktionen im dritten Abschnitt grafische Funktionstasten
bereitgestellt werden. Dadurch ist eine einfache Bedienung von Komponenten
komplexer Druckstraßen
einfach möglich.
Einarbeitungszeiten sind dadurch verringert.
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Ein sechster Aspekt der Erfindung
betrifft ein Verfahren zum Bedienen eines elektrofotografischen Druckers
oder Kopierers. Durch die Einteilung der grafischen Benutzeroberfläche in drei
Abschnitte ist eine einfache und übersichtliche Bedienung des
Druckers oder Kopierers und ganzer Druck- oder Kopierstraßen möglich.
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Zum besseren Verständnis der
vorliegenden Erfindung wird im Folgenden auf die in den Zeichnungen
dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele Bezug
genommen, die an Hand spezifischer Terminologie beschrieben sind.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass der Schutzumfang der Erfindung
dadurch nicht eingeschränkt
werden soll, da derartige Veränderungen
und weitere Modifizierungen an den gezeigten Vorrichtungen und/oder
den Verfahren sowie derartige weitere Anwendungen der Erfindung, wie
sie darin aufgezeigt sind, als übliches
derzeitiges oder künftiges
Fachwissen eines zuständigen
Fachmannes angesehen werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele
der Erfindung, nämlich:
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1 ein
Blockschaltbild eines Drucksystems mit zwei Bedieneinheiten;
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2 einen
Ablaufplan zur Integration einer Bedienoberfläche einer Abrolleinheit in
Benutzeroberflächen
der Bedieneinheiten des Drucksystems nach 1;
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3 eine
grafische Benutzeroberfläche
eines Druckerservers;
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4 die
grafische Benutzeroberfläche
des Druckservers nach 3,
wobei ein Bedienfeld eines Drucksystems in diese Benutzeroberfläche integriert
ist;
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5 einen
Ausschnitt der grafischen Benutzeroberfläche nach 4 mit einem Bedienfeld für eine Druckeinheit,
eine Vorverarbeitungseinheit und eine Nachverarbeitungseinheit;
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6 eine
grafische Benutzeroberfläche
gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel,
wobei eine Bedienoberfläche
zum Einstellen von Papierparametern der Druckeinheit und mehrere
Funktionstasten zur Bedienung der Druckeinheit dargestellt sind;
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7 eine
grafische Benutzeroberfläche
gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel
einer grafischen Benutzeroberfläche
in einem ersten Anzeigemodus;
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8 die
grafische Benutzeroberfläche nach 7 in einem zweiten Anzeigemodus;
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9 eine
Benutzeroberfläche
zum Bedienen von zwei Drukkeinheiten; und
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10 ein
Drucksystem mit vier Bedieneinheiten.
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In 1 ist
ein Blockschaltbild eines Drucksystems 10 dargestellt.
Das Drucksystem 10 enthält eine
Abrolleinheit 12 für
ein bandförmiges
Trägermaterial,
wie z.B. eine Papier rolle, eine Druckeinheit 14 zum Bedrucken
des endlosen Trägermaterials
und eine Schneideinheit 16 zum Zuschneiden des Trägermaterials
nach dem Bedrucken. Das Drucksystem 10 enthält weiterhin
eine erste Bedieneinheit 18 und eine zweite Bedieneinheit 20.
Die erste Bedieneinheit 18 und die zweite Bedieneinheit 20 sind über ein
lokales Netzwerk, z.B. über
ein LAN (Local Area Network), mit der Druckeinheit 14 verbunden.
Die Abrolleinheit 12 und die Schneideinheit 16 sind über jeweils
mindestens eine Datenleitung mit der Druckeinheit 14 verbunden.
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Nach dem Verbinden der Abrolleinheit 12 mit der
Druckeinheit 14 werden über
die Datenleitung Daten übertragen,
durch die in der Druckeinheit 14 Daten zum Erzeugen einer
gemeinsamen grafischen Benutzeroberfläche für die Abrolleinheit 12 und
die Druckeinheit 14 aus einem Speicherbereich ausgelesen
werden. Die Schneideinheit 16 überträgt ebenfalls Daten zur Druckeinheit 14,
durch die die Druckeinheit 14 Daten zum Erzeugen einer
Bedienoberfläche
für die
Abrolleinheit 12, die Druckeinheit 14 und die
Schneideinheit 16 aus einem Speicherbereich ausliest. Diese
gemeinsame grafische Benutzeroberfläche wird dann sowohl auf der
Bedieneinheit 18 als auch auf der Bedieneinheit 20 angezeigt.
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Die von der Abrolleinheit 12 zur
Druckeinheit 14 übertragenen
Daten enthalten zumindest Informationen zum Identifizieren des Typs
der Abrolleinheit 12. Mit Hilfe des Typs der Abrolleinheit 12 ermittelt die
Druckeinheit 14 die zum Erzeugen der Benutzeroberfläche sowie
die zum Erzeugen einer speziellen Benutzeroberfläche zum Bedienen der Abrolleinheit 12 erforderlichen
Daten aus einem Datenspeicher, in dem zumindest die Daten zum Erzeugen
einer Bedienoberfläche
der Abrolleinheit 12 und der Schneideinheit 16 gespeichert
sind. Die Bedienoberfläche
wird in die Benutzeroberfläche
integriert. In gleicher Weise enthalten die von der Schneideinheit 16 zur
Druckeinheit 14 übertragenen
Daten zumindest Angaben über
den Typ der Schneideinheit 16, wobei mit Hilfe dieser Daten
mit Hilfe in der Druckeinheit 14 gespeicherten Daten ein
Bedienfeld zum Bedienen der Schneideinheit erzeugt wird. Eine Datenverarbeitungseinheit
der Druckeinheit 14 erzeugt dabei eine Benutzeroberfläche, mit
der sowohl die Druckeinheit 14 als auch die Abrolleinheit 12 und
die Schneideinheit 16 bedienbar sind. Mit Hilfe der von der
Abrolleinheit 12 und der Schneideinheit 16 übertragenen
Daten erfolgt somit eine Anmeldung der Schneideinheit 16 und
der Abrolleinheit 12 bei der Druckeinheit 14.
Eine in der Druckeinheit 14 angeordnete nicht dargestellte
zentrale Steuereinheit zum Steuern des Druckprozesses des gesamten
Drucksystems 10 erhält
durch die von der Abrolleinheit 12 und der Schneideinheit 16 übertragenen
Daten weiterhin Informationen zum Steuern der Abrolleinheit 12 und
der Schneideinheit 16. Diese Steuereinheit kann z.B. auch
in der Datenverarbeitungseinheit der Druckeinheit 14 enthalten
sein.
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Alternativ werden von der Abrolleinheit 12 zur
Druckeinheit 14 Daten übertragen,
die alle zum Erzeugen eines gemeinsamen Bedienoberfläche der Druckeinheit 14 und
der Abrolleinheit 12 notwendigen Informationen über die
Abrolleinheit 12 enthalten. Ferner enthalten diese Daten
auch detaillierte Informationen zum Erzeugen eines Bedienfeldes
für die
Abrolleinheit 12 und zum Steuern der Abrolleinheit 12,
die von der in der Druckeinheit 14 angeordneten zentralen
Steuerung zum Steuern der Abrolleinheit 12 benötigt werden.
In gleicher Weise wie von der Abrolleinheit 12 werden von
der Schneideinheit 16 Daten zur Druckeinheit 14 übertragen,
die alle zum Erzeugen einer gemeinsamen Benutzeroberfläche zum
Bedienen der Druckeinheit 14 und der Schneideinheit 16 erforderlichen
Informationen enthalten. Weiterhin werden Daten von der Schneideinheit 16 zur
Druckeinheit 14 übertragen,
durch die eine Steuerung der Schneideinheit 16 durch eine zentrale
Steuereinheit der Druckeinheit 14 und das Erzeugen eines
Bedienfeldes für
die Schneideinheit ermöglicht
wird. Die erzeugte Benutzeroberfläche wird auf der Bedieneinheit 18 und/oder
auf der Bedieneinheit 20 ausgegeben. Die Bedienfelder enthalten vor
allem Ein und Ausgabefelder zum Anzeigen und Ausgeben von Parametern
und Meß-
sowie Zählwerten
der Druckeinheit 14, der Abrolleinheit 12 und
der Schneideinheit 16.
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Das Anmelden der Abrolleinheit 12 und
der Schneideinheit 16 bei der Druckeinheit 14 sowie
das Übertragen
der Daten von der Abrolleinheit 12 und der Schneideinheit 16 zur
Druckeinheit 14 erfolgt vorzugsweise automatisch nach dem
Verbinden der Abrolleinheit 12 mit der Druckeinheit 14 über eine
erste Datenleitung und der Schneideinheit 16 mit der Druckeinheit 14 über eine
zweite Datenleitung. Vorzugsweise sind die Abrolleinheit 12,
die Druckeinheit 14 und die Schneideinheit 16 über ein
gemeinsames Netzwerk miteinander verbunden, an dem insbesondere
auch die Bedieneinheiten 18, 20 angeschlossen sind.
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In 2 ist
ein Ablaufplan zur Integration der Abrolleinheit 12 in
eine grafische Benutzeroberfläche dargestellt
die durch eine Datenverarbeitungseinheit der Druckeinheit 14 erzeugt
und durch die Bedieneinheiten 18, 20 ausgegeben
wird. Gleiche Elemente haben gleiche Bezugszeichen. Die Benutzeroberfläche dient
zum Bedienen der Druckeinheit 14 und der Abrolleinheit 12.
Im Schritt S10 wird der Ablauf gestartet. Anschließend werden
im Schritt S12 die Abrolleinheit 12 und die Druckeinheit 14 über die
Datenleitung miteinander verbunden. Nach dem Verbinden der Abrolleinheit 12 und
der Druckeinheit 14 im Schritt S12 werden im Schritt S14
Daten zumindest von der Abrolleinheit 12 zur Druckeinheit 14 übertragen.
Anschließend
werden mit Hilfe der übertragenen
Daten Informationen über
die Abrolleinheit 12 in eine Gerätetabelle der Druckeinheit 14 eingefügt. Die Gerätetabelle
der Druckeinheit 14 enthält Informationen über die
Geräte
Komponenten und Baugruppen des Drucksystems 10. Die Gerätetabelle
wird mit Hilfe eines sogenannten SNMP-Agenten verwaltet (SNMP =
Simple Network Management Protocol). Nach dem Aktualisieren der
Gerätetabelle
im Schritt S16 wird eine gemeinsame grafische Benutzeroberfläche der
Abrolleinheit 12 und der Druckeinheit 14 erzeugt,
die zu den Bedieneinheiten 18 und 20 übertragen
wird. Die grafische Bedienoberfläche
wird auch als GUI (Graphical User Interface) bezeichnet. Nach dem Übertragen
der Daten zu den Bedieneirtheiten 18, 20 werden
im Schritt S20 mit Hilfe der übertragenen
Daten eine aktualisierte Benutzeroberfläche mit Hilfe von Anzeigeprogrammen,
sogenannten Browser-Programmmodulen, auf Anzeigeneinheiten der Bedieneinheiten 18, 20 angezeigt.
Im Schritt S22 ist der Ablauf beendet.
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In 3 ist
eine grafische Benutzeroberfläche
eines Druck-Servers
dargestellt. Dieser Druckserver ist für die Verarbeitung und Koordination
von Druckaufträgen
zuständig,
die durch das Drucksystem 10 ausgeführt werden sollen. Die grafische
Benutzeroberfläche 21 enthält ein baumartiges
Menü 22,
in dem ein dem Druckserver mit der Netzwerkadresse 160.120.21.3
untergeordnetes Menü 24 mit
der Bezeichnung "All
Jobs" durch eine
Bedienperson ausgewählt
worden ist. Durch diese Auswahl wird im Fenster 25 der
noch nicht ausgeführte
Druckauftrag 30 angezeigt. Weiterhin wird eine Leiste 28 mit
grafischen Funktionstasten im Fenster 25 angezeigt, durch
die die Abarbeitung des Druckauftrages 30 -gesteuert werden
kann. Sowohl die Leiste 28 als auch der Druckauftrag 30 sind
auf einer Registerkarte 26 mit der Bezeichnung "All Jobs" enthalten. Durch Aufruf
eines Menüeintrages 31 „Bedienfeld" ist ein Bedienfeld
des Drucksystems 10 aufrufbar.
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In 4 ist
eine grafische Benutzeroberfläche 32 des
Druckservers 160.120.21.3 dargestellt, wobei bei der Benutzeroberfläche 32 im
Unterschied zur Benutzeroberfläche 21 nach 3 die Bedienfeldfunktion
zur Bedienung der Druckeinheit 14 aktiviert ist. Die Benutzeroberfläche 32 wird
erzeugt, indem im Menü 22 der
Menüeintrag 31 aktiviert
wird. Daraufhin wird ein Bedienfeldmenü 34 erzeugt, in dem
die mit Hilfe der Bedieneinheit bedienbaren Baueinheiten und Baugruppen
aufgeführt
sind. Weiterhin wird im Fenster 25 eine grafi sche Darstellung
der mit Hilfe der Benutzeroberfläche 32 bedienbaren
Komponenten des Drucksystems 10.
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Durch Auswahl des Druckers 14 im
Fenster 25 oder durch Auswahl von Untermenüs im Bedienfeldmenü 34 sind
insbesondere Darstellungen mit Ein- und Ausgabefeldern zum Steuern
der Druckeinheit 14 auswählbar und im Fenster 25 anzeigbar. Weiterhin
enthält
das Fenster 25 ein Feld 38 mit Funktionstasten
zum schnellen Zugriff auf den Funktionstasten zugeordneten Funktionen
und/oder Bedienfeldansichten sowie Anzeigefelder. Die Bedienfeldansichten
im Fenster 25 und der Bereich 38 mit Funktionstasten
sind der Registerkarte 36 zugeordnet. Durch Auswahl der
Registerkarte 36 der Registerkarte 26 kann einfach
zwischen der Druck-Server-Anzeige und dem Bedienfeld umgeschaltet
werden. Das im Fenster 25 dargestellte Bedienfeld enthält eine
grafische Darstellung der Druckeinheit 14 und Bedieneinheit 18,
auf der die grafische Benutzeroberfläche 32 anzeigbar ist.
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In 5 ist
ein Ausschnitt der grafischen Benutzeroberfläche 32 nach 4 dargestellt, nachdem die
Abrolleinheit 12 und die Schneideinheit 16 mit
der Druckeinheit 14 verbunden worden sind. Wie bereits
in Zusammenhang mit den 1 und 2 beschrieben, wurden von
der .Abrolleinheit 12 und der Schneideinheit 16 jeweils
Daten zur Druckeinheit 14 übertragen. Mit Hilfe dieser
Daten wurde das Menü 34 um
die Menüpunkte 3:
Nachverarbeitung, 4: Vorverarbeitung ergänzt. Die
Nachverarbeitung betrifft bei diesem Ausführungsbeispiel die Schneideinheit 16 und
die Vorverarbeitung die Abrolleinheit 12. Im Fenster 25 sind
weiterhin jeweils eine grafische Darstellung der Abrolleinheit 12 und
eine grafische Darstellung der Schneideinheit 16 zur grafischen
Darstellung der Druckeinheit 14 hinzugefügt worden.
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In 6 ist
eine Darstellung der Bedienoberfläche 32 gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel gezeigt,
wobei im Bedienfeldmenü 34 das
Druckermenü 40 der
Druckeinheit 14 ausgewählt und
aktiviert ist, in dem ein hierarchisch untergeordnetes Papiermenü 42 ausgewählt worden
ist. Nach dieser Auswahl des Papiermenüs 42 werden im Fenster 25 Papierparameter
der der Druckeinheit 14 zugeführten Papierbahn angezeigt.
Die Papierparameter können
mit Hilfe der kombinierten Ein- und Ausgabefelder 44 bis 64 einfach
durch eine Bedienperson eingestellt werden. Weiterhin enthält die Benutzeroberfläche 32 einen
Bereich 66, in dem eine Verschiebung der Position eines
auf einer Vorderseite der Papierbahn erzeugten Druckbildes in Bezug
auf ein auf der Rückseite
erzeugten Druckbildes durchgeführt
werden. Mit Hilfe der in der Leiste 68 angeordneten Funktionstasten
kann das Verschieben einfach durchgeführt werden. Durch die Auswahl
des Druckermenüs 40 sind
im Anzeigefeld 38 weitere Funktionstasten zum einfachen
Steuern des Druckers hinzugefügt
worden. So sind z.B. die grafischen Funktionstasten 69 bis
80 im Bereich 38 und die über diesen Tasten angeordneten
Anzeigeelemente hardwaremäßig an der
Druckeinheit 14 vorhandenen Eingabetasten und Anzeigeelemente
in ihrer Darstellung und Funktion nachempfunden, wodurch eine Bedienperson
die Druckeinheit 14 über
die Funktionstasten 69 bis 80 in gleicher Weise
bedienen kann, wie über die
hardwaremäßig an der
Druckeinheit 14 angeordneten Eingabetasten. Dadurch wird
der Bedienperson die Bedienung der. Druckeinheit 14 erleichtert.
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In 7 ist
eine erste Darstellung einer grafischen Benutzeroberfläche 82 zum
Bedienen eines Drucksystems 84 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Die Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche 82 gemäß 7 enthält ein Menü 86, einen Bereich 88 mit
grafischen Funktionstasten, sogenannten Buttons, einen Bereich 90,
in dem aktuelle Drucker-Parameter angezeigt sind, von denen ein
Parameter ausgewählt
werden kann, zu dem dann weitere untergeordnete Parameter im Fenster 92 anzeigbar
sind. In einem Ausgabefeld 94 wird eine Fehlermeldung zu
einem aktuell aufgetretenen Fehler ausgegeben. Mit Hilfe eines Pfeils 96 erfolgt
ein Hinweis, wie eine Bedienperson Zugang zur Fehler stelle erhält. Sowohl
im Menübereich 86 und
im Ein- und Ausgabebereich 90 sind die Informationen und
Menüs derart
angeordnet, dass sie eine Vielzahl von Einträgen und Informationen enthalten
und mit Hilfe einer Computermaus einfach bedienbar sind. Die erste
Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche 82 gemäß 7 ist für eine Mausbedienung angepasst.
Durch Aktivieren der Funktionstaste 98 kann die Bedienart
der Bedienoberfläche 82 auf
einen tastsensitiven Bildschirm mit sogenannter Fingerbedienung
umgestellt werden. Ein solcher tastsensitiver Bildschirm enthält auf der Oberfläche oder
in der Umrandung oberhalb der Anzeigeebene Sensoren, die das Berühren durch
einen Stift oder einen Finger erkennt. Mit Hilfe dieser Sensoren
werden Eingaben zur Funktionssteuerung eines Programms ähnlich wie
bei der Bedienung durch eine Computermaus bereitgestellt. Jedoch
müssen zur
Bedienung durch Fingereingaben mit Hilfe eines tastsensitiven Bildschirms
die Abstände
zwischen aktivierbaren Eingabeflächen
entsprechend groß gewählt werden,
um bei einer Berührung
des tastsensitiven Bildschirms mit einem Finger nicht gleichzeitig benachbarte
Eingabefelder mit zu aktivieren. Im Unterschied zur Darstellung
der Benutzeroberfläche
zur Mauseingabe müssen
somit die Eingabebereiche bei der Darstellung zur Berührungseingabe
mit Hilfe eines Fingers entsprechend weit voneinander entfernt angeordnet
sein.
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In 8 ist
die grafische Benutzeroberfläche 82 in
einer zweiten Darstellung zur Eingabe mit Hilfe eines Fingers über einen
tastsensitiven Bildschirm dargestellt. In der ersten Darstellung
der grafischen Benutzeroberfläche 82 in 7 ist mit Hilfe der Funktionstaste 98,
wie bereits beschrieben, eine Umschaltung zur Darstellung zur tastsensitiven
Eingabe möglich,
wie sie in 8 dargestellt
ist. Die einzelnen Symbole und Buttons im Eingabefeld 88a der
Benutzeroberfläche 82a sind
vergrößert dargestellt.
Auch das Ausgabefeld 94a zur Ausgabe der Fehlermeldung
ist bei der Darstellung der Bedienoberfläche 82a gegenüber der
Bedienoberfläche 82 vergrößert. Der
Menüeintrag
87a im Menü 86a ist
gegenüber dem
Menüeintrag
87 vergrößert dargestellt,
wobei die hierarchisch untergeordneten Menüeinträge erst nach einer Auswahl
des Menüeintrags
87a im Menü 86a angezeigt
werden. Die Anzahl der Ein- und Ausgabefelder im Bereich 90a ist
bei der Bedienoberfläche 82a gegenüber der
Bedienoberfläche 82 reduziert.
Das Ausgabefeld 92a mit der Darstellung des Druckers 84 stimmt
im Wesentlichen mit dem Ausgabefeld 92 der Bedienoberfläche 82 überein.
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In 9 ist
ein Bedienfeld für
zwei Drucker dargestellt, die zu einer sogenannten Twin-Einheit kombiniert
worden sind. Eine solche Twin-Einheit enthält mindestens zwei im Wesentlichen
gleich aufgebaute Drucker, wobei der erste Drucker die Vorderseite
eines Trägermaterials
und der zweite Drucker nachfolgend die Rückseite des Trägermaterials
mit einem Druckbild bedruckt. Die Drucker einer Twin-Einheit sind
separate Baueinheiten, die zumeist in einem Abstand zueinander angeordnet
sind, wobei zwischen den beiden Druckeinheiten eine Wendeeinrichtung
vorgesehen sein kann. Mit Hilfe einer solchen Twin-Einheit wird
vorzugsweise Endlosträgermaterial
bedruckt, das anschließend
z.B. mit Hilfe einer Schneideinheit, weiterverarbeitet wird. Mit
Hilfe einer solchen Bedieneinheit können Parameter, die für beide
Drucker gleich sind, für
beide Drucker gleichzeitig geändert
werden. Dazu wird ein Parameter nur in einem Eingabefeld für einen
Drucker geändert,
wobei diese Parameter dann identisch auch für den zweiten Drucker geändert wird.
Für andere
Parameter, wie z.B. Tonerparameter bei unterschiedlichen Tonerfarben
des ersten und zweiten Druckers, Fixiertemperaturen, Druckbildmaßstäbe und weitere
unterschiedliche Parameter sind Registerkarten 100 und 102 vorgesehen,
wobei die Registerkarte 100 Parameter des Druckers 1 und
die Registerkarte 102 Parameter des Druckers 2 enthält. Mit
Hilfe dieser Registerkarten ist ein einfaches Umschalten der Bedienoberflächen zum
Einstellen der Parameter des ersten Druckers und der Parameter des
zweiten Druckers möglich.
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Mit Hilfe einer solchen Twin-Einheit
kann das Trägermaterial
jedoch auch einseitig zweifarbig bedruckt werden, wobei durch den
Drucker 1 ein Druckbild in einer ersten Farbe und durch
den Drucker 2 ein Druckbild in einer zweiten Farbe auf
derselben Seite des Trägermaterials übereinandergedruckt wird.
Auch kann zumindest ein Drucker der Twin-Einheit ein Druckbild mit
einem Spezialtoner, z.B. einem Magneto-Toner, erzeugen.
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Bei sich gegenseitig beeinflussenden
Parametern des ersten und des zweiten Druckers kann bei einer Änderung
eines Parameters der beeinflußte Parameter
automatisch in geeigneter Weise geändert werden. Wird z.B. die
Fixiertemperatur des ersten Druckers erhöht, wird der Abbildungsmaßstab der
zweiten Druckeinheit verkleinert, um passergenaue Druckbilder zu
erhalten.
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In 10 ist
ein Drucksystem 10 dargestellt, bei dem die Druckeinheit 14 einen
Druckercontroller 104 enthält. Über Datenverbindungen 106 bis 112 sind
die Bedieneinheiten 114, 116, 118, 120 mit
einem RMI-Server 122 (RMI: Remote Method Invocation) verbunden.
Der RMI-Server 122 wird durch den Druckercontroller 104 bereitgestellt.
Der RMI-Server 122 stellt Daten zur Anzeige von Benutzeroberflächen auf
den Bedieneinheiten 114, 116, 118, 120 zur Verfügung. Weiterhin
vergibt der RMI-Server bei einer Schreibanforderung durch das Bedienfeld 114, z.B.
bei einer Eingabe über
ein Eingabefeld auf dem Bedienfeld durch eine Bedienperson, ein
Schreibzugriffsrecht an die Bedieneinheit 114. Durch eine
Bedieneingabe an der Bedieneinheit 114 kann dieses Schreibzugriffsrecht
zurückgegeben
werden, so dass es bei einer Schreibanforderung durch die Bedieneinheiten 116, 118 oder 120 auch
an diese vergeben werden kann. Das Schreibzugriffsrecht kann gleichzeitig
nur an eine der Bedieneinheiten 114, 116, 118, 120 vergeben
werden.
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Eine höher priorisierte Bedieneinheit,
wie z.B. die Bedieneinheit 118, kann bei einer Benutzereingabe
das Schreibzugriffsrecht der Bedieneinheit 114 auch zwangsweise
entzogen und der Bedieneinheit 118 zugeteilt werden. Die
Bedieneinheit 114 und die Bedieneinheit 116 enthalten
jeweils ein Browser-Programmmodul
mit Unterstützung
der Programmiersprache JAVA, wodurch RMI-Objekte verarbeitet werden
können.
Ein solches Browser-Programmmodul kann z.B. der Microsoft Internet
Explorer oder der Netscape Navigator sein, wobei diese Programmmodule
jeweils von einer Datenverarbeitungseinheit der Bedieneinheiten 114, 116 abgearbeitet
werden. Bei der Bedieneinheit 118 ist das Bedienfeld in
eine Applikation, z.B. in eine Druck-Server-Applikation integriert,
wie sie z.B. in den 3 bis 6 dargestellt ist. Die Bedieneinheit 120 enthält eine
JAVA-Applikation, die auf die Daten des RMI-Servers 122 zugreift
und mit diesen Daten ein Bedienfeld anzeigt. Die Bedieneinheiten 112 bis 120 sind
sogenannte RMI-Clients, die vom RMI-Server bereitgestellte Dienste
abfordern und mit Hilfe dieser Dienste Bedienfelder anzeigen.
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Zur Verwaltung des Schreibzugriffsrechts kann
auch ein sogenanntes Zugriffsticket 124 genutzt werden,
durch das eine einfache Verwaltung des Schreibzugriffsrechts möglich ist.
Zum Anfordern eines Schreibzugriffsrechts kann, wenn das Schreibzugriffsticket 124 bereits
vergeben ist, auch eine Nachricht zum Anfordern des Schreibzugriffsrechts
erzeugt werden, die dann zu der Bedieneinheit 114 übertragen
wird, der das Zugriffsticket 124 zugeteilt ist. Diese Nachricht
wird dann mit Hilfe des Bedienfeldes ausgegeben, wodurch eine Bedienperson über die
Anforderung des Schreibzugriffs informiert wird und das Schreibzugriffsticket 124 gegebenenfalls
zurückgeben
kann bzw. freigeben kann.
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Obgleich in den Zeichnungen und in
der vorhergehenden Beschreibung bevorzugte Ausführungsbeispiele aufgezeigt
und detailliert beschrieben sind, sollte dies als rein beispielhaft
und die Erfindung nicht einschränkend
angesehen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die bevorzugten
Ausführungsbeispiele
dargestellt und beschrieben sind und sämtliche Veränderungen und Modifizierungen,
die derzeit und künftig
im Schutzumfang der Erfindung liegen, geschützt werden sollen.
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- 10
- Drucksystem
- 12
- Abrolleinheit
- 14
- Druckeinheit
- 16
- Schneideinheit
- 18,20
- Bedieneinheit
- S10
bis S22
- Verfahrensschritte
- 21
- grafische
Benutzeroberfläche
- 22
- Menü
- 24
- untergeordnetes
Menü
- 25
- Fenster
- 26
- Registerkarte
- 28
- Leiste
mit Funktionstasten
- 30
- Druckauftrag
- 31
- Menüeintrag
- 32
- Benutzeroberfläche
- 34
- Bedienfeldmenü
- 36
- Registerkarte
- 38
- Anzeige-
und Eingabefeld mit Funktionsta
-
- sten
- 40
- Untermenü Drucker
- 42
- Menüeintrag
Papiermenü
- 44
bis 64
- Eingabefelder
- 66
- Eingabebereich
zur Seitenpositionierung
- 68
- Funktionstasten
zur Seitenpositionierung
- 69
bis 80
- Funktionstasten
- 82,82a
- grafische
Benutzeroberfläche
- 84
- Drucker
- 86,86a
- Menü
- 87,87a
- Menüeintrag
- 88
- Bereich
mit grafischen Funktionstasten
- 90
- Ein-
und Ausgabefelder
- 92
- Anzeigebereich
Bedienfeld
- 94
- Ausgabefeld
für Fehlermeldung
- 96
- Hinweispfeil
Fehlerort
- 98
- Umschalttaste
zur Touch-Screen-Bedienung
- 98a
- Funktionstaste
zum Umschalten Mausbedie
-
- nung
- 100,
102
- Registerkarten
- 104
- Druckercontroller
- 106
bis 112
- Datenleitungen
eines LAN
- 114
bis 120
- Bedieneinheiten
- 122
- RMI-Server
- 124
- Schreibzugriffsticket