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DE10249149A1 - Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager - Google Patents

Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager Download PDF

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DE10249149A1 DE2002149149 DE10249149A DE10249149A1 DE 10249149 A1 DE10249149 A1 DE 10249149A1 DE 2002149149 DE2002149149 DE 2002149149 DE 10249149 A DE10249149 A DE 10249149A DE 10249149 A1 DE10249149 A1 DE 10249149A1
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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme für Parteien als Anbieter oder Nachfrager mit in mindestens einer Datenverarbeitungseinheit realisierten und über eine Zentraleinheit der Datenverarbeitungseinheit insbesondere sowohl für eine Organisation und Festlegung der Zugriffsrechte aller Parteien als auch Steuerung aller Beziehungen, Abläufe und Koordination aller Kommunikationswege verbundenen Bereichen wenigstens eines Datenspeichers als Datenbanken und mit der Datenverarbeitungseinheit verbundenen oder verbindbaren Datenverarbeitungseinrichtungen und/oder Schnittstellen. Damit ist eine gezielte, schnelle und optimale Kommunikation möglich. Basis sind intelligente Hauptmodule mit hierarchisch nachgeordneten Submodulen, damit verbundene Ordnungsmodule und nachgeschaltete Datenbanken für die Daten als Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten. Die Hauptmodule und die hierarchisch nachgeordneten Submodule stellen ein übergeordnetes Ordnungssystem für die Daten dar, die entsprechend dieser Zuordnung und der Position der Hauptmodule und der Submodule in der hierarchischen Ordnung in den Datenbanken abgelegt werden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass die Anzahl der Submodule nicht begrenzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme für Parteien als Anbieter oder Nachfrager mit in mindestens einer Datenverarbeitungseinheit realisierten und über eine Zentraleinheit der Datenverarbeitungseinheit insbesondere sowohl für eine Organisation und Festlegung der Zugriffsrechte aller Parteien als auch Steuerung aller Beziehungen, Abläufe und Koordination aller Kommunikationswege verbundenen Bereichen wenigstens eines Datenspeichers als Datenbanken und mit der Datenverarbeitungseinheit verbundenen oder verbindbaren Datenverarbeitungseinrichtungen und/oder Schnittstellen.
  • Eine bekannte Möglichkeit der Kommunikation zwischen Anbietern von Produkten und Nachfragern für diese Produkte mit Datenverarbeitungseinrichtungen ist über das Internet gegeben. Mit einer gezielten Anfrage, die die bekannte Adresse des Anbieters voraussetzt, kann der Nachfrager diese Produkte aufrufen und sich die entsprechenden bereitgestellten Darstellungen betrachten. Anbieter können natürlich auch eine Vielzahl von Produkten anbieten, wie das durch bekannte Kaufhäuser, Versandhändler oder brachenbezogenen Anbietern durchgeführt wird. Das Angebot ist aber auf die Produkte dieser Anbieter beschränkt. Der Nachfrager kann dabei aus angebotenen Listen mit den Produkten und/oder von zweidimensional dargestellten Gegenständen seine gewünschten Produkte bestellen. Das geschieht auch von ansonsten auch in Papierform vorhandenen Katalogseiten, die über das Internet auf der Bildschirmoberfläche beim Nachfrager dargestellt sind.
  • Die dadurch bekannten Lösungen zeichnen sich insgesamt durch ihre jeweilige spezielle und auf das jeweilige Angebot abgestimmte Angebot und damit einer spezifizierten Realisierung aus.
  • Ein ähnlicher Sachverhalt ist durch die DE 100 24 368 A1 (Treffen einer Vorauswahl an Informationsangeboten) gegeben, wobei die Informationsangebote so bewertet werden, dass diese Bewehungen die Grundlagen für das den vermutlichen Wünschen des Benutzers entsprechende Informationsangebot darstellen sollen. Damit wird das Angebot für die Nachfrager eingeschränkt.
  • Ein Kommunikation zwischen Anbieter und Nachfrager ist dabei nicht gegeben.
  • Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universelles Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager so zu schaffen, dass eine gezielte, schnelle und optimale Kommunikation zwischen Anbieter und Nachfrager stattfinden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Die Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme für Parteien als Anbieter oder Nachfrager zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass eine gezielte, schnelle und optimale Kommunikation möglich ist.
  • Basis der erfindungsgemäßen Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme sind intelligente Hauptmodule mit hierarchisch nachgeordneten Submodulen, damit verbundene Ordnungsmodule und nachgeschaltete Datenbanken für die Daten als Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten. Die Hauptmodule und die hierarchisch nachgeordneten Submodule stellen ein übergeordnetes Ordnungssystem für die Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten dar, die entsprechend dieser Zuordnung und der Position der Hauptmodule und der Submodule in der hierarchischen Ordnung in den Datenbanken abgelegt werden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass die Anzahl der Submodule nicht begrenzt ist.
  • Ein Bestandteil der Ordnungsmodule ist jeweils ein Generator mit einem ganzzahligen fortlaufenden Zähler. Dadurch werden durch die Ordnungsmodule Nummern für die Hauptmodule, hierarchisch nachgeordneten Submodule, den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten zugeordnet. Diese Nummern sind Hauptmodulnummern, Submodulnummern und Basisnummern für die Daten. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme für Parteien als Anbieter oder Nachfrager besteht darin, dass den Daten entsprechend den zugeordneten Hauptmodulen oder Submodulen jeweils eine Identifikationsnummer zugeordnet wird. Dazu wird die Hauptmodulnummer entsprechend einer möglichen Anzahl von Hauptmodulen als erste Ebene und die Submodulnummer entsprechend einer möglichen Anzahl von Submodulen in der jeweils nachgeordneten Ebene geteilt und diese Zahl mit der Basisnummer summiert. Dadurch ist eine eindeutige Zuordnung zwischen den Daten und der Stellung im Ordnungssystem der Haupt- und Submodule gegeben. Die Speicherung der Identifikationsnummern erfolgt in den entsprechenden Datenbanken.
  • Der besondere Vorteil besteht weiterhin darin, dass die Identifikationsnummern nicht nur auf bestimmte Produkte oder Produktgruppen beschränkt sind, sondern auch Dienstleistungen und Anbietern zuordenbar sind. Dadurch, dass das erfindungsgemäße Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager weitestgehend offen ist, ergeben sich die vielfältigsten Möglichkeiten von Präsentationen für die Anbieter selbst und/oder deren Leistungen. Der Nachfrager erhält umfassende Möglichkeiten sich zu informieren.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auch der Anbieter Daten über die Nutzungen der Nachfrager erhält, so dass seine Angebote entsprechend der Wünsche der Nachfrager ändern abstimmen kann. Nicht oder wenig nachgefragte Angebote kann der Anbieter leicht entfernen, ersetzen, umgruppieren oder streichen.
  • Damit ergibt sich eine Unterstützung der Regelung von Nachfrage und Angebot auf der Basis einer Kommunikationsmöglichkeit über das erfindungsgemäße Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem zwischen Anbieter und Nachfrager. Unternehmensstrategien können besser auf die Erfordernisse und Wünsche der Nachfrager eingestellt werden. Der Anbieter kann schneller und effektiver auf die Wünsche und Bedürfnisse der Nachfrager reagieren, aber auch neue Produkte und deren Vorteile gegenüber Bekannten vorstellen. Allerdings erhält er umgekehrt auch ein sehr gutes Instrument, seine Produkte dem Nachfrager bedarfsgerecht zu präsentieren. Der Nachfrager erhält durch die offene Gestaltung des erfindungsgemäßen Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystems eine optimierte Wahlmöglichkeit der Produkte der Anbieter, wobei die unterschiedlichsten Suchkriterien erfüllt werden können.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 10 angegeben.
  • Mit der Weiterbildung des Patentanspruchs 2, wobei die mögliche maximale Anzahl der Hauptmodule und die mögliche maximale Anzahl der Submodule je Ebene ein ganzzahliges Vielfaches von Zwei oder Zehn ist, ist eine leichte Möglichkeit der Ermittlung der Identifikationsnummer gegeben. Insbesondere mit der Anwendung der Zehnerreihe ist die Identifikationsnummer leicht zu bilden.
  • Das Beziehungsmodul nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 3 regelt vorteilhafterweise die Beziehungen der Haupt- und der Submodule über deren Nutzung untereinander. Die Rege lungen basieren darauf, dass immer mindestens ein Hauptmodul als ein Vorgänger durchlaufen werden muss.
  • Die Beziehungen der Haupt- und der Submodule werden in Ergänzung vorteilhafterweise durch die Weiterbildung des Patentanspruchs 4 tabellarisch in Form resMNr/Liste von Pre-resMNr/Liste von Post-resMnr gespeichert.
  • Die Verbindung des ersten Ordnungsmoduls und die damit verbundenen Datenbanken mit den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten mit einem ersten Ausgabemodul für die Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 5 führt vorteilhafterweise zu der Möglichkeit, die Produkte, Dienstleistungen, Informationen und/oder Anbieter dem Nachfrager zu präsentieren. Das ist vorteilhafterweise ein Display, dass mit diesem Ausgabemodul verbunden oder verbindbar ist. Das Display kann dabei zum Beispiel sowohl ein Bildschirm an einem Rechnerarbeitsplatz als auch an einer Kommunikationseinrichtung sein.
  • Die Weiterbildung des Patentanspruchs 6 führt vorteilhafterweise zu einer statistischen Aufbereitung der Nachfragerdaten. Die Häufigkeiten der Nachfrage, der resultierenden Kommunikationswege entsprechend der Stellung in der hierarchisch angeordneten Inhalte der Submodule und der Kommunikationen als Dialoge entsprechend abgerufener Informationen werden erfasst und in den Datenbanken der Dialog- und Nachfragerdaten einschließlich zugeordneter Identifikationsnummern gespeichert. Über ein Nachfragemodul auf der Anbieterseite, dass über das zweite Ordnungsmodul mit den Datenbanken mit den Dialog- und Nachfragerdaten zusammengeschaltet ist, können die statistischen Aufbereitungen durch die Anbieter abgerufen werden. Der Anbieter erhält ein umfassendes Bild über die Nutzungen seiner Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten.
  • Das Modul zur Zusammenstellung aller Informationen zur Erhebung und Auswertung von Markinformationen nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 7 führt vorteilhafterweise zu einer exakten Zuordnung der einzelnen Inhalte zur jeweilig angeforderten Statistik für den Anbieter.
  • Über ein Modul zur Informationseingabe auf der Anbieterseite, das über die Datenbank mit Informationsdaten weiterhin mit einem Modul zur Motivation auf Nachfragerseite verbunden ist, nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 8 kann der Anbieter direkt auf den Nachfrager einwirken. Das können unter anderem Gewinnspiele, Foren, Wissensspiele oder Chats sein.
  • Ein mit dem ersten Ordnungsmodul verbundenes Modul zur Datenbankextension auf der Anbieterseite nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 9 erhöht die Nutzungsmöglichkeiten des Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystems wesentlich. Mit der Weiterbildung des Patentanspruchs 10 erfolgt dadurch
    • – eine automatische Zuordnung der Anfragen/Informationen zu den zugehörigen Datenbanken,
    • – ein automatischer Aufbau und Beendigung von benötigten Verbindungen zu einem Datenbankserver,
    • – eine automatische Generierung rekursiver Zuordnungs-Identifikationsnummern rekursiv aufgebaute Daten und
    • – eine notwendige Ergänzung der Eigenschaften in den Datenbank-Tabellen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher beschrieben.
  • Ein Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager besteht im Wesentlichen aus mindestens einer Datenverarbeitungseinheit vorteilhafterweise in einem Server, der mit Datenverarbeitungseinrichtungen insbesondere als Personalcomputer, Laptops oder Kommunikationseinrichtungen verbunden oder verbindbar ist.
  • Die Datenverarbeitungseinheit besitzt eine Zentraleinheit, die insbesondere sowohl für die Organisation und die Festlegung der Zugriffsrechte aller Parteien als auch der Steuerung aller Beziehungen, Abläufe und Koordination aller Kommunikationswege dient. Bereiche wenigstens eines Datenspeichers sind Datenbanken für Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten.
  • Die Produktdatenbank beinhaltet alle Informationen der Produkte zum Beispiel als Preis, Qualität, Quantität und Eigenschaften des Produktes. Das gleiche gilt für die Dienstleistungsdatenbank, wobei Dienstleistungen näher bestimmt sind. Die Anbieterdatenbank beinhaltet alle Informationen über den Anbieter und der damit verbundenen Leistungsabteilungen, welche die direkte Kontaktaufnahme und einen effektiven Dialog zur Geschäftsanbahnung und die Realisierung des Geschäftsprozesses ermöglichen. Die Dialogdatenbank enthält alle Effektivitäten der Nachfrager mit den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und/oder Anbieterdatenbanken. Diese Aktivitäten werden wahlweise mit oder ohne deren Identität auch in der Nachfragerdatenbank gespeichert.
  • Die Datenbanken für jeweils Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten sind weiterhin nacheinander über ein erstes Ordnungsmodul und wenigstens ein Hauptmodul auf der Anbieterseite und die für jeweils Dialog- und Nachfragerdaten weiterhin nacheinander über ein zweites Ordnungsmodul und wenigstens einem Hauptmodul auf der Nachfragerseite verbunden. Submodule sind hierarchisch den Hauptmodulen nachgeordnet.
  • Das erste und das zweite Ordnungsmodul dienen der Zuordnung der einzelnen Inhalte der jeweiligen Datenbank. Ein Bestandteil des ersten und des zweiten Ordnungsmoduls ist jeweils ein Generator mit einem ganzzahligen fortlaufenden Zähler, wobei die Hauptmodule und die hierarchisch nachgeordneten Submodule so mit dem erstem und dem zweitem Ordnungsmodul zusammengeschaltet sind, dass jedem Hauptmodul eine Hauptmodulnummer, jedem Submodul eine Submodulnummer und den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten eine Basisnummer in den Ordnungsmodulen zugeordnet wird. Mit den Generatoren wird eine eindeutige Identifikationsnummer für alle Daten erzeugt, so dass die Zuordenbarkeit zur Informationsart sowie deren Zugehörigkeit zu den einzelnen Modulen reproduzierbar ist. Dazu besitzt der Generator einen internen ganzzahligen Zähler, der bei Anforderung einer neuen Identifikationsnummer um eins erhöht wird. Jedes Hauptmodul sowie jedes Submodul haben ebenfalls eine ganzzahlige Nummer als Modulnummer. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es je Hierarchiestufe maximal 99 Module. Die resultierende Modulnummer wird wie folgt gebildet: resMNr = Modulnr/100 + Submodulnr1/10000 + Submodulnr2/1000000 = 0,01 + 0,0001 + 0,000001 = 0,010101, wobei 1 und 2 bei Submodulnr1 und Submodulnr2 die Nummer der Ebene ist.
  • Es entsteht eine dezimale Zahl, in der nach dem Komma je zwei Stellen das zugehörige Modul als resultierende Modulnummer (resMNr) identifizieren. Die zu liefernde Identifikationsnummer wird weiterhin wie folgt zusammengesetzt: ID = BasisNr + resMNr zum Beispiel: ID = 8766 + 0,010101 = 8766,010101.
  • Die Identifikationszahl stellt damit eine dezimale Zahl dar, deren Stellen vor dem Komma die Element-Nummer und die Stellen nach dem Komma die zugehörigen Module repräsentieren. Die Beziehungen der Module untereinander und deren Abhängigkeiten werden durch ein Beziehungsmodul geregelt. Die Abhängigkeiten beziehen sich auf deren Nutzung, wobei
    • – eine erfolgreiche Verarbeitung eines anderen Moduls bedingt und/oder
    • – dass nach Diesem zwingend mindestens Eines der als Nachfolger (Post) angegebenen Module durchlaufen werden muss. Die Relation ist tabellarisch in Form: resMNr/Liste von Pre-resMNr/Liste von Post-resMnr gespeichert vorhanden.
  • Über die Ordnungsmodule werden die Identifikationsnummern in den Datenbanken gespeichert.
  • Das erste Ordnungsmodul und die damit verbundenen Datenbanken mit den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten als Identifikationsnummern sind mit einem ersten Ausgabemodul verbunden. Damit werden die Abfrageinhalte der Nachfrager eindeutig abgefordert und dem Nachfrager zur Information und Kommunikation zur Verfügung gestellt. Das zweite Ordnungsmodul mit dem internen Generator und die damit verbundenen Datenbanken mit den Dialog- und Nachfragerdaten sind mit einem Nachfragemodul (Feed back) auf der Anbieterseite so zusammengeschaltet ist, dass über das Nachfragemodul dem Anbieter die Anzahl der Nachfragen entsprechend des Dialoges des Nachfragers dargestellt werden.
  • Die Datenbanken sind weiterhin über ein Modul zur Zusammenstellung aller Informationen zur Erhebung und Auswertung von Markinformationen (Empir) mit einem zweiten Ausgabemodul auf Anbieterseite zusammengeschaltet. Dieses Modul erfüllt die Funktion der Zusammenstellung aller Informationen zur Erhebung und Auswertung von Marktinformationen. Dabei werden die einzelnen Inhalte der jeweilig angeforderten Statistik zugeordnet.
  • Ein Modul zur Informationseingabe auf der Anbieterseite ist über die Datenbank mit Informationsdaten mit einem Modul zur Motivation auf Nachfragerseite verbunden. Informationen sind dabei unter anderem Marketing, Werbung, Gewinnspiele, Wissensspiele und Profile.
  • In einer Ausführungsform und in Ergänzung des Ausführungsbeispiels des Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystems für Parteien als Anbieter oder Nachfrager kann ein Modul zur Datenbankextension auf der Anbieterseite weiterhin mit dem ersten Ordnungsmodul zusammengeschaltet sein, wobei
    • – eine automatische Zuordnung der Anfragen/Informationen zu den zugehörigen Datenbanken erfolgt,
    • – die benötigten Verbindungen zu einem Datenbankserver automatisch auf- und abgebaut werden,
    • – beliebig tief gestaffelte Hierarchien möglich sind,
    • – durch automatische Generierung rekursiver Zuordnungs-Identifikationsnummern rekursiv aufgebaute Daten abbildbar sind und
    • – Datenbank-Tabellen mit Eigenschaften ergänzt werden, sobald diese notwendig sind.

Claims (10)

  1. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem für Parteien als Anbieter oder Nachfrager mit in mindestens einer Datenverarbeitungseinheit realisierten und über eine Zentraleinheit der Datenverarbeitungseinheit insbesondere sowohl für eine Organisation und Festlegung der Zugriffsrechte aller Parteien als auch Steuerung aller Beziehungen, Abläufe und Koordination aller Kommunikationswege verbundenen Bereichen wenigstens eines Datenspeichers als Datenbanken und mit der Datenverarbeitungseinheit verbundenen oder verbindbaren Datenverarbeitungseinrichtungen und/oder Schnittstellen, dadurch gekennzeichnet, dass Bereiche des Datenspeichers als Datenbanken für jeweils Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten weiterhin nacheinander über ein erstes Ordnungsmodul und wenigstens einem Hauptmodul auf der Anbieterseite und Bereiche des Datenspeichers als Datenbanken für jeweils Dialog- und Nachfragerdaten weiterhin nacheinander über ein zweites Ordnungsmodul und wenigstens einem Hauptmodul auf der Nachfragerseite mit den Datenverarbeitungseinrichtungen und/oder den Schnittstellen verbunden oder verbindbar sind, dass hierarchisch gegliederte Submodule mit den Hauptmodulen verbunden sind, dass jeweils ein Teil des ersten und des zweiten Ordnungsmoduls ein Generator mit einem ganzzahligen fortlaufenden Zähler ist und die Hauptmodule und hierarchisch nachgeordneten Submodule so mit dem erstem und dem zweitem Ordnungsmodul zusammengeschaltet sind, dass jedem Hauptmodul eine Hauptmodulnummer, jedem Submodul eine Submodulnummer und den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations-, Anbieter-, Dialog- und Nachfragerdaten eine Basisnummer in den Ordnungsmodulen zugeordnet wird, dass das weiterhin die Hauptmodulnummer entsprechend einer möglichen Anzahl von Hauptmodulen als erste Ebene und die Submodulnummer entsprechend einer möglichen Anzahl von Submodulen in der jeweils nachgeordneten Ebene teilende, diese Zahl mit der Basisnummer summierende und daraus die Identifikationsnummer bildende Ordnungsmodule sind und dass die Ordnungsmodule mit den die Identifikationsnummern speichernden Datenbanken zusammengeschaltet sind.
  2. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mögliche maximale Anzahl der Hauptmodule und die mögliche maximale Anzahl der Submodule je Ebene ein ganzzahliges Vielfaches von Zwei oder Zehn ist und dass jede Ebene der Submodule ein Nachfolger der möglichen Anzahl von Submodulen in der Ebene der Vorgänger ist.
  3. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beziehungsmodul mit den Datenbanken und der Zentraleinheit so zusammengeschalten ist, dass die Beziehungen der Haupt- und Submodule untereinander und deren Abhängigkeiten entsprechend deren Nutzung geregelt werden, wobei eine erfolgreiche Verarbeitung eines anderen Submoduls bedingt ist und/oder dass nach diesem Haupt- oder Submodul zwingend mindestens ein Submodul als Nachfolger durchlaufen werden muss.
  4. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Relationen tabellarisch in Form resMNr/Liste von Pre-resMNr/Liste von Post-resMnr gespeichert sind.
  5. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ordnungsmodul und die damit verbundenen Datenbanken mit den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten mit einem ersten Ausgabemodul für die Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten verbunden sind.
  6. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach den Patentansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ordnungsmodul und die damit verbundenen Datenbanken mit den Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- und Anbieterdaten über eine Dateneingabeeinrichtung mit dem zweitem Ordnungsmodul auf der Nachfragerseite so verbunden sind, dass jedem der nachgefragten und über das erste Ausgabemodul dem Nachfrager zur Verfügung gestellten Produkt-, Dienstleistungs-, Informations- oder Anbieterdaten über das zweite Ordnungsmodul eine Identifikationsnummer zugeordnet wird und dass das zweite Ordnungsmodul und die damit verbundenen Datenbanken mit den Dialog- und Nachfragerdaten mit einem Nachfragemodul (Feed back) auf der Anbieterseite so zusammengeschaltet ist, dass über das Nachfra gemodul dem Anbieter die Anzahl der Nachfragen entsprechend des Dialoges des Nachfragers darstellbar ist.
  7. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbanken weiterhin über ein Modul zur Zusammenstellung aller Informationen zur Erhebung und Auswertung von Markinformationen (Empir) mit einem zweiten Ausgabemodul auf Anbieterseite zusammengeschaltet ist.
  8. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Modul zur Informationseingabe auf der Anbieterseite über die Datenbank mit Informationsdaten weiterhin mit einem Modul zur Motivation auf Nachfragerseite verbunden ist.
  9. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Modul zur Datenbankextension auf der Anbieterseite mit dem ersten Ordnungsmodul verbunden ist.
  10. Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das ein Modul zur Datenbankextension ist, wobei eine automatische Zuordnung der Anfragen/Informationen zu den zugehörigen Datenbanken erfolgt, die benötigten Verbindungen zu einem Datenbankserver automatisch auf- und abgebaut werden, beliebig tief gestaffelte Hierarchien möglich sind, durch automatische Generierung rekursiver Zuordnungs-Identifikationsnummern rekursiv aufgebaute Daten abbildbar sind und Datenbank-Tabellen mit Eigenschaften ergänzt werden, sobald diese notwendig sind.
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