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DE10249707A1 - Pulsradaranordnung - Google Patents

Pulsradaranordnung Download PDF

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DE10249707A1
DE10249707A1 DE2002149707 DE10249707A DE10249707A1 DE 10249707 A1 DE10249707 A1 DE 10249707A1 DE 2002149707 DE2002149707 DE 2002149707 DE 10249707 A DE10249707 A DE 10249707A DE 10249707 A1 DE10249707 A1 DE 10249707A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
arrangement according
pulse
reference signal
linear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002149707
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Haensel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2002149707 priority Critical patent/DE10249707A1/de
Publication of DE10249707A1 publication Critical patent/DE10249707A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/40Means for monitoring or calibrating
    • G01S7/4004Means for monitoring or calibrating of parts of a radar system
    • G01S7/4021Means for monitoring or calibrating of parts of a radar system of receivers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/08Systems for measuring distance only
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    • G01S13/103Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves particularities of the measurement of the distance
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    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/285Receivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Abstract

Es wird eine Pulsradaranordnung vorgeschlagen, bei welcher ein Sendepuls und ein Referenzsignal generiert wird, wobei das Referenzsignal gegenüber dem Sendesignal variabel verzögert wird. Das zeitverzögerte Referenzsignal wird auf der Basis eines Signals mit zumindest teilweisem linearem Verlauf gesteuert.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Pulsradaranordnung, insbesondere zum Einsatz als Nahbereichssensorik in Verbindung mit Kraftfahrzeugen.
  • Für Radareinrichtungen gibt es zahlreiche Anwendungen auf den verschiedensten Gebieten der Technik. Beispielsweise ist der Einsatz von Radarsensoren für die Nahbereichssensorik in Kraftfahrzeugen möglich. Grundsätzlich werden bei Radareinrichtungen elektromagnetische Wellen von einer Sendeantenne abgestrahlt. Treffen diese elektromagnetischen Wellen auf ein Hindernis, so werden sie reflektiert und nach der Reflexion von einer anderen oder derselben Antenne wieder empfangen. Die empfangenen Signale werden dann einer Signalverarbeitung und Signalauswertung zugeführt. Beispielsweise werden in Kraftfahrzeugen Radarsensoren für die Messung des Abstandes zu Zielen und/oder der Relativgeschwindigkeit bezüglich solcher Ziele außerhalb des Kraftfahrzeugs eingesetzt. Als Ziele kommen z.B. vorausfahrende oder parkende Fahrzeuge, Fußgänger, Radfahrer oder Einrichtungen im Umfeld des Fahrzeugs in Frage. In einer für den Einsatz im Kraftfahrzeug besonders geeigneten Radareinrichtung, wie sie beispielsweise in der DE 101 08 582 A1 beschrieben ist, ist ein Sensor vorgesehen, der durch eine Pulserzeugung veranlasst wird, über eine Antenne ein Sendesignal abzustrahlen. Das vom Zielobjekt reflektierte Signal wird von derselben oder einer anderen Antenne empfangen. Nach dem Empfang dieses Signals wird dieses einem Empfänger übermittelt und einer Signalauswertung zugeführt. Der Empfänger enthält neben dem Empfangssignal von der Pulserzeugung ein Referenzsignal. Das Empfangssignal und das Referenzsignal werden im Empfänger gemischt. Durch Korrelation von Empfangs- und Referenzsignal kann auf der Grundlage der zeitlichen Verzögerung vom Aussenden bis zum Empfangen der Pulse beispielsweise auf die Entfernung eines Zielobjekts geschlossen werden. Um verschiedene Entfernungsbereiche abzudecken ist eine Verzögerungsschaltung vorgesehen, mit deren Hilfe das dem Empfänger zugesendete Referenzsignal variabel verzögert werden kann (scannen). Durch kontinuierliche Veränderung der Verzögerung ist somit eine Entfernungsmessung in verschiedenen Entfernungsbereichen möglich. Ziel bei einer derartigen Radaranordnung ist es, über einen großen Entfernungsbereich eindeutige Entfernungsbestimmungen zu ermöglichen. Besondere Anforderungen sind dabei an die Genauigkeit der Verzögerungsschaltung zu stellen.
  • Vorteile der Endung
  • Dadurch, dass die Zeitverzögerung aus einem Signal mit zumindest teilweise linearem Verlauf abgeleitet wird, ergibt sich eine feinere Auflösung der Zeitverzögerung. Dies ermöglicht insbesondere einen größeren Entfernungsmessbereich, da durch die Linearität eine Erhöhung der Anzahl der Zeitschritte bzw. gleichbleibend große Spannungsstufen zur Ermittlung der Zeitverzögerung auch bei großen Zeitverzögerungswerten ermöglicht sind.
  • In vorteilhafter Weise wird eine lineare Ansteuerrampe der Verzögerungsschaltung erzeugt und somit die Radaranordnung zur Entfernungsmessung mit Blick auf Auflösung und Messbereich insgesamt verbessert.
  • In besonders vorteilhafter Weise werden Änderungen der Schaltspannungen von Auswertungsgattern, die z.B. bei der Zeitverzögerungsbestimmung eingesetzt werden, beispielsweise durch Temperaturschwankungen während des Betriebs sowie Betriebsspannungsschwankungen über einen Regelmechanismus der Verzögerungsschaltung ausgeglichen. Dadurch verringert sich die Auswirkung von Parameterschwankungen durch Umwelteinflüsse.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bzw. aus den abhängigen Patentansprüchen.
  • Zeichnung
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Die einzige Figur zeigt anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eine Ansteuerschaltung mit Verzögerungsschaltung in Verbindung mit einer Pulsradaranordnung.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • 1 zeigt in Form eines Blockschaltbildes eine Ansteuerungsschaltung insbesondere für eine Pulsradaranordnung. Die gezeigte Ansteuerschaltung ist dabei im bevorzugten Ausführungsbeispiel Teil einer Steuereinheit der Radaranordnung und ist in bevorzugter Ausführung mittels analoger und/oder digitaler Schaltungselemente realisiert.
  • In 1 ist eine Hochfrequenzquelle 10 vorgesehen, welche über ein Schaltelement 12 ein entsprechendes Signal an eine Sendeantenne 14 abgibt. Ferner ist eine Empfangsantenne 16 vorgesehen, die mit der Sendeantenne 14 identisch sein kann, und über die der gegebenenfalls an einem Objekt reflektierte Sendeimpuls als Empfangssignal empfangen wird. Der empfangene Puls wird einem Mischer 18 zugeführt, dem ferner über ein entsprechend angesteuertes Schaltelement 20 das Hochfrequenzsignal der Signalquelle 10 als Referenzsignal zugeführt wird. Das aus den beiden Signalen gemischte Signal wird einer Auswerteschaltung 22 zugeführt, die aus der zeitlichen Korrelation der beiden Signale beispielsweise die Entfernung eines Objektes und/oder dessen Relativgeschwindigkeit berechnet.
  • Zur Bildung des Schaltsignals, welches das Schaltelement 12 schaltet und für eine bestimmte Zeitdauer das von der Signalquelle 10 erzeugte Mikrowellensignal auf die Sendeantenne 14 schaltet, ist ein Taktgenerator 22 vorgesehen, welcher ein stabilisiertes Taktsignal beispielsweise in Form eines Rechtecksignals erzeugt und auf einen Pulsformer 24 gibt. Dieser nimmt im bevorzugten Ausführungsbeispiel eine der Darstellung in 1 entsprechende Signalformung vor. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird ein Rechteckpulssignal erzeugt mit kleiner Pulspause. Dieses Signal wird einem Sägezahngenerator 26 zugeführt, welcher beispielsweise mittels einer Konstantstromquelle und einer Referenzkapazität aus dem zugeführten Pulssignal ein Sägezahnsignal erzeugt, allgemein ein Signal mit zumindest teilweise zeitlich linearem Verlauf. Das Sägezahnsignal wird dann im Sendezweig auf ein Logikgatter 28 geführt, welches bei Überschreiten einer vorgegebenen Spannungsschwelle durch eine ausgewählte Flanke des Sägezahnsignals mit einem nachgeschalteten entsprechenden Netzwerk einen Puls vorbestimmter Länge am Ausgang abgibt, welcher für eine bestimmte Zeit das Schaltelement 12 ansteuert, d.h. schließt. Auf diese Weise wird ein Sendepuls über die Sendeantenne 14 abgegeben.
  • Das im Sägezahngenerator 26 erzeugte Sägezahnsignal weist die Besonderheit auf, dass eine zeitlich lineare Änderung der Amplitude des Signals über einen großen Spannungsbereich realisiert ist. Dieses Signal wird neben dem Logikgatter 28 für den Sendezweig auch einer Verzögerungsschaltung 30 (zu der auch das Logikgatter 28 gezählt werden kann) im Empfangszweig zugeführt. Diese Verzögerungsschaltung besteht aus einer Verknüpfungsstelle 32 und einer Signalquelle 34, welche ein Steuersignal VST erzeugt und der Verknüpfungsstelle 32 zuführt. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Verknüpfungsstelle 32 um eine Additionsstelle, in der zum Sägezahnsignal das Steuersignal VST addiert wird. Dies bewirkt eine Anhebung des Sägezahnsignals, insbesondere der linearen Rampe des Sägezahnsignals. Das auf diese Weise behandelte Signal wird einem Logikgatter 35 mit nachgeschaltetem Netzwerk zugeführt, welches mit der gleichen Funktion wie das Logikgatter 28 ausgestattet ist und durch einen Vergleich mit einer Spannungsschwelle bei Unterschreiten des Schwellenwertes ein Signal an das Schaltelement 20 abgibt und dieses für eine bestimmte Zeit, vorzugsweise dieselbe Zeit wie im Sendezweig, schließt. Ergebnis ist die Übermittlung eines Referenzsignals (Puls) im Empfangszweig an den Mischer 18. Durch die Anhebung des Sägezahnsignals in der Verknüpfungsstelle 32 wird somit ein gegenüber der Bildung des Sendepulses zeitlich verzögertes Pulssignal am Ausgang des Logikteils 35 erzeugt, da bei angehobenem linearen Teil des Signals die Unterschreitung des Schwellenwerts zeitlich später erfolgt als im Gatter 28. Das vom Signalgenerator 34 erzeugte Steuersignal VST wird dabei in vorgegebenen Schritten verändert, so dass in vorbestimmten Stufen eine Erhöhung des Signalwertes des Steuersignals erfolgt. Entsprechend erfolgt eine stufenweise Erhöhung des Sägezahnsignals durch Addition in der Verknüpfungsstelle 32 und somit bei gleichbleibendem Spannungsschwellenwert im Logikgatter 35 eine in Stufen zunehmende Zeitverzögerung des Pulses im Empfangszweig gegenüber dem Puls im Sendezweig. Ein Scannen über einen großen Entfernungsbereich ist somit realisiert. Auf diese Weise wird also das nachgeschaltete Logikgatter 35 mit ausreichenden, gleich großen Spannungsstufen über den gesamten Messbereich beaufschlagt, wodurch sich eine im Wesentlichen lineare Zeitverzögerung über den gesamten Bereich ergibt.
  • Der Signalgenerator 34 zur Bildung des Steuersignals VST besteht im bevorzugten Ausführungsbeispiel aus einem Regelkreis für den zeitlichen Versatz des Sende- zum Empfangszweig, welcher Betriebsspannungsschwankungen und somit Schaltspannungsschwankungen der Gatter berücksichtigt. Bei einem Absinken der Betriebsspannung der Anordnung, was zu einer Absenkung der Schaltspannung führt, erfolgt eine entsprechende Korrektur des Steuersignals. Dabei wird das Steuersignal um das Ausmaß der Absenkung der Betriebsspannung bzw. um das Ausmaß der Erhöhung der Betriebsspannung abgesenkt bzw. erhöht. Auf diese Weise spielen Umwelteinflüsse und die daraus resultierenden Parameterschwankungen keine bzw. eine nur sehr geringe Rolle, so dass die Messung nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
  • Die Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß 1 ist exemplarisch. Die Generierung des Sägezahnsignals im Sägezahngenerator 26 kann dabei auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise direkt aus einem geeigneten Rechtecksignal oder digital. Ferner kann die Form der Signale von der konkreten Form der Signale, die im bevorzugten Ausführungsbeispiel, welches in 1 dargestellt ist, gezeigt ist, in anderen Ausführungsbeispielen abweichen. Beispielsweise kann das Sägezahnsignal invertiert sein. Darüber hinaus wird in anderen Ausführungen kein Sägezahnsignal, sondern beispielsweise eine Art Dreieckssignal verwendet. Wesentlich ist, dass das Signal zumindest teilweise einen zeitlich linearen Verlauf über dem Signalwert aufweist.
  • Ebenso wird in einem Ausführungsbeispiel bei anderer Wahl der Signal ein Überschreiten der Schwellenwerte zur Pulsauslösung verwendet.
  • Zusammenfassend ist festzustellen, dass der wesentlichste Aspekt der dargestellten Vorgehensweise darin besteht, dass bei einer Radaranordnung eine gegenüber der Generierung eines Sendepulses zeitverzögerte Generierung eines Referenzpulses für den Empfangszweig erfolgt, wobei die Zeitverzögerung über den gesamten Bereich im wesentlichen linear ist. Dies wird durch eine lineare Signalrampe erreicht, aus welcher der Bildung des zeitverzögerten Referenzpulses abgeleitet wird.

Claims (10)

  1. Pulsradaranordnung, bei welcher ein Sendepuls erzeugt wird, der über eine Sendeantenne (14) abgegeben wird, die ferner eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines reflektierten Signals und zum Auswerten dieses Signals mit Hilfe eines gegenüber dem Sendepuls zeitverzögerten Referenzsignals, dadurch gekennzeichnet, dass das zeitverzögerte Referenzsignal auf der Basis eines Signals mit zumindest teilweise linearem Verlauf gesteuert wird.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verzögerungsschaltung vorgesehen ist, die derart ausgestaltet ist, dass die Zeitverzögerung im wesentlichen linear einstellbar ist.
  3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verzögerungsschaltung das Signal mit zumindest teilweisem linearem Verlauf zugeführt wird.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Basis des Signals mit zumindest teilweisem linearem Verlauf auch der Sendeimpuls gesteuert wird.
  5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal ein Sägezahnsignal oder ein Dreieckssignal ist.
  6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein veränderliches Steuersignal erzeugt wird, welches mit dem Signal mit zumindest teilweise linearem Verlauf, insbesondere mit dem Sägezahnsignal, verknüpft wird und auf der Basis des resultierenden Signals das Referenzsignal gesteuert wird.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Schaltsignals für den Sendepuls und/oder für den Referenzpuls Schwellenwerte vorgesehen sind, bei deren Unterschreiten bzw. Überschreiten durch das lineare Signal Sendepuls und/oder Referenzpuls erzeugt werden.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Referenzsignals aus Steuersignal und linearem Signal ein Eingangssignal gebildet wird, welches mit einer Spannungsschwelle verglichen wird, wobei durch das Steuersignal das Unterschreiten bzw. Überschreiten der Spannungsschwelle zeitverzögert erfolgt.
  9. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Generierung des veränderlichen Steuersignals im Rahmen eines Regelmechanismusses erfolgt, welcher Betriebsspannungsschwankungen berücksichtigt.
  10. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das veränderliche Steuersignal in Stufen verändert wird.
DE2002149707 2002-10-25 2002-10-25 Pulsradaranordnung Withdrawn DE10249707A1 (de)

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DE (1) DE10249707A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1191349A3 (de) * 2000-09-23 2004-10-20 Robert Bosch Gmbh Radarsensor
WO2006051020A1 (de) * 2004-11-15 2006-05-18 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zur entfernungsmessung mittels elektromagnetischer wellen

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WO2006051020A1 (de) * 2004-11-15 2006-05-18 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zur entfernungsmessung mittels elektromagnetischer wellen

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