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DE10249602A1 - Holzteil, insbesondere Fenster- oder Türprofil - Google Patents

Holzteil, insbesondere Fenster- oder Türprofil Download PDF

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DE10249602A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/34Organic impregnating agents

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein zumindest teilweise acetyliertes Holzteil. DOLLAR A Außerdem betrifft die Erfindung ein Holzfenster- oder Holztürprofil mit einem zumindest teilweise acetylierten Holzteil. DOLLAR A Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Holzteil, bei dem mindestens eine begrenzte Fläche mit einem acetylierten Schutzkörper aus Holz bedeckt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Holzteile, insbesondere Halbzeuge aus Holz, und Fenster- oder Türprofile aus Holz.
  • Holzteile haben generell den Nachteil, dass Holz unter Einfluss von Feuchtigkeit quillt und schwindet. Das heißt, das Volumen und die Gestalt des Holzteils verändern sich unter der Einwirkung von Feuchtigkeit, da Holz in der Regel Wasser aufnimmt. Außerdem ist unbehandeltes Holz anfällig gegen Pilzbefall. Es sind diverse Holzschutzmaßnahmen bekannt, um einer Wertminderung oder gar Zerstörung des Holzes durch Holzschädlinge sowie Witterungsund Umgebungseinflüsse entgegenzuwirken. Ein wirksamer Holzschutz wird durch das Einbringen von Holzschutzmitteln erreicht. Holzschutzmittel können zum Beispiel durch Anstreichen, Sprühen oder Tauchen in das Holz eingebracht werden. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Holzvergütung bekannt, um die Holzeigenschaften, zum Beispiel durch Verdichten, Tränken oder Wachsen, zu verbessern. Allerdings lässt die Schutzwirkung von Lacken oder Lasuren mit der Zeit nach, so dass der Anstrich wiederholt werden muss. Außerdem werden für stark beanspruchte Funktionsteile, wie Fenster, in der Regel höherwertige Holzarten eingesetzt. Mit die besten Eigenschaften haben Tropenhölzer, deren Verwendung aus ökologischen Gründen jedoch eingeschränkt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, Holzteile, insbesondere Holzfensterprofile oder Holztürprofile, zu schaffen, die dauerhaft ein gutes Schwindungs- und Quellungsverhalten aufweisen.
  • Die Aufgabe ist bei einem Holzteil, insbesondere Halbzeug aus Holz, dadurch gelöst, dass das Holzteil zumindest teilweise acetyliert ist. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wird unter einer "Rcetylierung" die Einführung der Acetyl-Gruppe -CO-CH3 in organische Verbindungen, die OH-, SH- oder NH2-Gruppen enthalten, verstanden. Im Falle von OH-Gruppen führt die Acetylierung zu Acetaten. Die Rcetylierung wird durch Erhitzen der zu acetylierenden Verbindung zusammen mit Essigsäureanhydrid oder Acetylchlorid in Gegenwart eines Lösungsmittels, beispielsweise Benzol, Essigsäure etc., durchgeführt. Die Acetylierung kann auch durch Zusatz saurer oder basische:r Katalysatoren, beispielsweise Zinkchlorid, Schwefelsäure beziehungsweise Triethylamin oder Pyridin beschleunigt werden. Unter der Acetylierung von Holz beziehungsweise Holz-Bestandteilen wird die Einführung der Acetylgruppe in OH-Gruppen enthaltende Zellwand-Bestandteile verstanden. Dabei handelt es sich insbesondere um Zellulose oder Lignin. Zellulose ist ein wasserunlösliches Polysaccharid der formalen Bruttozusammensetzung (C6H10O5)n, genauer ein isotaktisches (3-1,4-Polyacetal von Cellobiose mit zahlreichen freien Hydroxyl-Gruppen. Lignin ist ein hochmolekularer aromatischer Stoff, der in verholzten Pflanzen die Räume zwischen den Zellmembranen ausfüllt, wobei Lignin aus Zimtalkoholen aufgebaut ist und ebenfalls über viele freie OH-Gruppen verfügt. Weitere Bestandteile des Holzes, die acetyliert werden können, sind beispielsweise Hemicellu losen (Polyosen), eine Gruppe von Polysaccariden unterschiedlicher Zusammensetzung, die insbesondere mit Cellulose und Lignin vergesellschaftet in der Holz-Zellwand vorkommen. Die Polyosen sind wie Cellulose aus glucosidisch verknüpften Zuckereinheiten aufgebaut und verfügen ebenfalls über viele freie OH-Gruppen. Das acetylierte Holzteil weist eine hohe Resistenz gegenüber holzzerstörenden Pilzen auf. Darüber hinaus führt das Acetylieren zu einer deutlichen Verbesserung des Quellungs- und Schwindungsverhaltens.
  • Die oben angegebene Aufgabe wird bei einem Holzteil, insbesondere einem Halbzeug aus Holz, auch dadurch gelöst, dass mindestens eine begrenzte Fläche, insbesondere eine der Witterung ausgesetzte Fläche, des Holzteils mit einem acetylierten Schutzkörper aus Holz bedeckt ist. Das Acetylieren des kompletten Holzteils ist mit hohen Kosten verbunden. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung hat sich herausgestellt, dass es unter Umständen ausreicht, einen acetylierten Schutzkörper auf stark beanspruchte Flächen des Holzteils aufzubringen, um diese Flächen vor Umgebungseinflüssen zu schützen. Da der Schutzkörper auch aus Holz besteht, wird die Oberfläche des Holzteils optisch nicht beeinträchtigt, wie zum Beispiel durch das Aufbringen einer Metall- oder Kunststoffschicht.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Holzteils ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper aus dem gleichen Holz wie das Holzteil gebildet ist. Das liefert den Vorteil, dass man von Außen nicht erkennt, dass das Holzteil nicht massiv aus einem Stück gebildet ist. Darüber hinaus vereinfacht sich das Recyceln und die Entsorgung des Holzteils.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsbeispiele des Holzteils sind dadurch gekennzeichnet, dass der acetylierte Schutzkörper mit dem Holzteil verklebt oder formschlüssig damit verbunden ist. Alternativ kann der acetylierte Schutzkörper auch mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wie Schrauben, Nägeln etc., an dem Holzteil befestigt sein.
  • Bei einem Holzfenster- oder Holztürprofil, insbesondere einem Fensterrahmen- oder Fensterflügeloder Türrahmen- oder Türflügelprofil, ist die oben angegebene Aufgabe durch Verwendung eines vorab beschriebenen Holzteils gelöst. Die acetylierte Oberfläche kann mit herkömmlichen Lacken oder Lasuren behandelt werden. Durch das Acetylieren können die Wartungsintervalle für das Nachbessern der lackierten oder lasierten Oberfläche deutlich vergrößert werden. Die Acetylierung wirkt einer Zerstörung des Holzes durch Pilze auch dann entgegen, wenn die Lasur- oder Lackschicht an der Oberfläche beschädigt ist. Die negativen Eigenschaften des Holzes können durch die Acetylierung quasi ausgeschlossen werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele des Holzfensteroder Holztürprofils sind dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper einen im Wesentlichen L-förmigen oder U-förmigen Querschnitt aufweist. Diese Querschnitte gewährleisten einen optimalen Kantenschutz.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Holzfenster- oder Holztürprofils ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper mehrteilig, insbesondere zweiteilig, ausgebildet ist. Aus zwei rechteckförmigen Querschnitten kann ein L-förmiger Querschnitt zusammengesetzt werden. Aus drei rechteckförmigen Querschnitten kann ein U-förmiger Querschnitt zusammengesetzt werden. Ein U-förmiger Querschnitt kann aber auch aus einem L-förmigen Querschnitt und einem rechteckförmigen Querschnitt zusammengesetzt werden.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Holzfenster- oder Holztürprofils ist dadurch gekennzeichnet, dass die den Schutzkörper bildenden Einzelteile einen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen. Der rechteckförmige Querschnitt hat den Vorteil, dass er einfach und kostengünstig herstellbar ist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. Es zeigen:
  • 1 ein im Querschnitt rechteckförmiges Holzprofil mit einem im Querschnitt L-förmigen Schutzkörper;
  • 2 ein im Querschnitt rechteckförmiges Holzprofil mit einem im Querschnitt U-förmigen Schutzkörper;
  • 3 ein im Querschnitt rechteckförmiges Holzprofil mit zwei im Querschnitt L-förmigen Schutzkörpern;
  • 4 ein im Querschnitt rechteckförmiges Holzprofil mit zwei im Querschnitt U-förmigen Schutzkörpern;
  • 5 ein im Querschnitt L-förmiges Holzprofil mit einem im Querschnitt L-förmigen Schutzkörper;
  • 6 ein im Querschnitt T-förmiges Holz. profil mit einem im Querschnitt U-förmigen Schutzkörper;
  • 7 ein im Querschnitt L-förmiges Holzprofil mit zwei im Querschnitt L-förmigen Schutzkörpern und
  • 8 ein im Querschnitt T-förmiges Holzprofil mit zwei im Querschnitt U-förmigen Schutzkörpern.
  • In 1 ist ein Holzprofil 1 aus beschichtetem Holz im Querschnitt dargestellt. Das Holzprofil 1 ist aus drei Schichten 2, 3 und 4 gebildet, die alle im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet sind. Der Querschnitt der Schicht 4 ist sowohl in der Breite als auch in der Dicke kleiner als die Querschnitte der Schichten 2 und 3. Eine lange und eine kurze Seite der im Querschnitt betrachteten Schicht 4 sind von einem L-förmigen acetyliertem Schutzkörper bedeckt, der aus zwei Schutzkörperteilen 5 und 6 zusammengesetzt ist. Die Schutzkörperteile 5 und 6 weisen jeweils einen rechteckförmigen Querschnitt auf. Die Schicht 4 und die beiden Schutzkörperteile 5 und 6 umfassen zusammen den gleichen Querschnitt wie die Schichten 2, 3. Die Gestaltangaben zu den 1 bis 8 beziehen sich jeweils auf den Querschnitt, der in den Figuren dargestellt ist.
  • In 2 ist ein Holzprofil 21 dargestellt, das drei Schichten 22, 23 und 24 umfasst. Die Schicht 24 weist eine geringere Dicke und geringere Breite auf als die Schichten 22 und 23. Die Schicht 24 ist an ihrer langen freien Seite und an ihren beiden kurzen Seiten von einem U-förmigen acetylierten Schutzkörper umgeben, der aus einem L-förmigen Schutzkörperteil 27 und einem rechteckförmigen Schutzkörperteil 28 kombiniert ist. Die Gestaltangaben zu den 1 bis 8 beziehen sich jeweils auf den Querschnitt, der in den Figuren dargestellt ist. Die Schicht 24 und die Schutzkörperteile 27 und 28 weisen den gleichen Querschnitt auf wie die Schichten 22, 23.
  • In 3 ist ein Holzprofil 31 im Querschnitt dargestellt, das drei Schichten 32, 33 und 34 umfasst. Die Schichten 32 und 34 sind außen an einer langen und einer kurzen Seite jeweils von einem im Querschnitt L-förmigen Schutzkörper abgedeckt. Die beiden Schutzkörper sind jeweils aus zwei Schutzkörperteilen 35 und 36 beziehungsweise 37 und 38 gebildet, die jeweils einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen. Die Schicht 32 und die Schutzkörperteile 37 und 38 umfassen den gleichen Querschnitt wie die Schicht 33. Das gleiche gilt für die Schicht 34 und die Schutzkörperteile 35 und 36.
  • In 4 ist ein Holzprofil 41 dargestellt, das drei Schichten 42, 43 und 44 umfasst. Die beiden kurzen Seiten und die freie lange Seite des rechteckförmigen Querschnitts der Schichten 42 und 44 sind jeweils von U-förmigen Schutzkörpern abgedeckt. Der die Schicht 44 teilweise umgreifende Schutzkörper wird von einem L-förmigen Schutzkörperteil 45 und einem rechteckförmigen Schutzkörperteil 46 gebildet. Der die Schicht 42 teilweisende umgreifende U-förmige Schutzkörper wird von drei im Querschnitt rechteckförmigen Schutzkörperteilen 47, 48 und 49 gebildet. Die Schicht 42 und die Schutzkörperteile 47, 48 und 49 weisen den gleichen Querschnitt auf wie die Schicht 43. Das gleiche gilt für die Schicht 44 und die Schutzkörperteile 45 und 46.
  • In 5 ist ein im Querschnitt L-förmiges Holzprofil 51 im Querschnitt dargestellt, das drei Schichten 52, 53 und 54 umfasst. Die Schicht 52 weist eine größere Breite als die Schichten 53 und 54 auf. Außerdem hat die Schicht 52 eine geringere Dicke als die Schicht 53. Die Schicht 54 ist an ihrer außenliegenden langen Seite und an einer kurzen Seite von einem einstückigen, L-förmigen, acetylierten Schutzkörper 57 abgedeckt. Die Schicht 54 und der Schutzkörper 57 weisen denselben Querschnitt auf wie die Schicht 53.
  • In 6 ist ein im Querschnitt T-förmiges Holzprofil 61 im Querschnitt dargestellt, das drei Schichten 62, 63 und 64 umfasst. Die Schicht 62 ist breiter und dünner als die Schicht 63 ausgebildet. Die Schicht 64 ist an ihrer freien langen Seite und an beiden kurzen Seiten von einem einstückigen, U-förmigen, acetylierten Schutzkörper 68 abgedeckt. Die Schicht 64 und der Schutzkörper 68 weisen den gleichen Querschnitt auf wie die Schicht 63.
  • In 7 ist ein im Querschnitt L-förmiges Holzprofil 71 dargestellt, das drei Schichten 72, 73 und 74 umfasst. Die freie lange Seite und eine kurze Seite der Schicht 74 sind von einem einstückigen, L-förmigen, acetylierten Schutzkörper 77 abgedeckt. Darüber hinaus ist die freie lange Seite und eine kurze Seite der Schicht 72 von einem einstückigen, L-förmigen, acetylierten Schutzkörper 78 abgedeckt. Ansonsten entspricht das in 7 dargestellte Ausführungsbeispiel dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel.
  • In 8 ist ein im Querschnitt T-förmiges Holzprofil 81 dargestellt, das drei Schichten 82, 83 und 84 umfasst. Die Schicht 84 ist an ihrer freien langen Seite und an ihren beiden kurzen Seiten von einem einstückigen, U-förmigen, acetylierten Schutzkörper 87 abgedeckt. Die Schicht 82 ist an ihrer freien langen Seite und an ihren beiden kurzen Seiten von einem einstückigen, U-förmigen, acetylierten Schutzkörper 88 abgedeckt. Ansonsten entspricht das in 8 dargestellte Ausführungsbeispiel dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel.
  • Vorzugsweise weisen die in den 1 bis 4 dargestellten Holzprofile 1, 21, 31 und 41 im Querschnitt eine Dicke von 72 mm und eine Breite von 86 mm auf. Aus Materialeinsparungsgründen kann in das Rohprofil, das auch als Rohkantel bezeichnet wird, eine Falz von 15 mm Breite und 48 mm Tiefe eingearbeitet werden. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass zwei Lamellen mit 71 mm Breite mit einer Lamelle einer Breite von 68 mm verleimt werden.

Claims (11)

  1. Holzteil (1; 21; 31; 41; 51; 61; 71; 81), insbesondere Halbzeug aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzteil zumindest teilweise acetyliert ist.
  2. Holzteil (1; 21; 31; 41; 51; 61; 71; 81), insbesondere Halbzeug aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine begrenzte Fläche, insbesondere eine der Witterung ausgesetzte Fläche, des Holzteils mit einem acetylierten Schutzkörper (5,6; 27,28; 35,36,37,38; 45,46,47,48,49; 57; 68; 77,78; 87,88) aus Holz bedeckt ist.
  3. Holzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper (5,6; 27,28; 35,36,37, 38; 45,46,47,48,49; 57; 68; 77,78; 87,88) aus dem gleichen Holz wie das Holzteil (1; 21; 31; 41; 51; 61; 71; 81) gebildet ist.
  4. Holzteil nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, das der acetylierte Schutzkörper mit dem Holzteil verklebt ist.
  5. Holzteil nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der acetylierte Schutzkörper formschlüssig mit dem Holzteil verbunden ist.
  6. Holzteil nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der acetylierte Schutzkörper mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wie Schrauben, Nägeln etc., an dem Holzteil befestigt ist.
  7. Holzfensterprofil oder Holztürprofil, insbesondere Fensterrahmen- oder Fensterflügelprofil oder Türrahmen- oder Türflügelprofil, mit einem Holzteil (1; 21; 31; 41; 51; 61; 71; 81) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  8. Profil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper (5,6; 35,36; 37,38; 57; 77,78) einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist.
  9. Profil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper (27,28; 45,46,47,48,49; 68; 87,88) einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist.
  10. Profil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper (5,6; 27,28; 35,36; 37,38; 45,46,47,48,49) mehrteilig, insbesondre zweiteilig, ausgebildet ist.
  11. Profil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schutzkörper bildenden Einzelteile (5,6; 27; 28; 35,36,37,38; 45,46,47,48) einen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
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