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DE10249404A1 - Kamera mit Benutzeridentifikation - Google Patents

Kamera mit Benutzeridentifikation

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Publication number
DE10249404A1
DE10249404A1 DE10249404A DE10249404A DE10249404A1 DE 10249404 A1 DE10249404 A1 DE 10249404A1 DE 10249404 A DE10249404 A DE 10249404A DE 10249404 A DE10249404 A DE 10249404A DE 10249404 A1 DE10249404 A1 DE 10249404A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
user
sensor
user identification
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10249404A
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas K Gennetten
Steven L Webb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10249404A1 publication Critical patent/DE10249404A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/00962Input arrangements for operating instructions or parameters, e.g. updating internal software
    • H04N1/0097Storage of instructions or parameters, e.g. customised instructions or different parameters for different user IDs
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/60Control of cameras or camera modules
    • H04N23/61Control of cameras or camera modules based on recognised objects
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N2101/00Still video cameras

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Abstract

Eine Kamera, die einen Sensor zum Identifizieren von zumindest einem Benutzer der Kamera, einen Speicher zum Speichern von zumindest einer Kameraeinstellung für den Benutzer und einen Prozessor zum Steuern der Kamera gemäß den Einstellungen ansprechend auf ein Signal von dem Sensor umfaßt. Die Einstellung kann z. B. eine Belichtungsmodus-, eine Blitzmodus- oder eine Blendensteuerungsmodus-Einstellung sein. Der Sensor kann ein Schalter, eine Codeeingabevorrichtung oder ein Physisches-Attribut-Sensor sein, wie z. B. ein Fingerabdrucksensor.

Description

  • Die hierin offenbarte Technik bezieht sich allgemein auf die Photographie und insbesondere auf eine Kamera mit Benutzeridentifikation.
  • Moderne Kameras, einschließlich photographischer Kameras, sind mit einer breiteren Vielzahl von anpaßbaren Merkmalen verfügbar als je zuvor. Während diese Steuerelemente Photographen eine verbesserte Flexibilität liefern, können dieselben ferner einen verwirrenden Satz von Auswahlmöglichkeiten für neue Benutzer darstellen. Herkömmliche Filmkameras bieten z. B. eine Überfülle von Einstellungswahlmöglichkeiten, einschließlich manueller, automatischer und halbautomatischer Belichtungsmodi; manueller, automatischer, Makro-, Unendlich- und Verriegelungs-Fokusmodi; Weitwinkel- und Zoomvergrößerungsmodi; Blende-bevorzugt-, Öffnung-bevorzugt, automatische und manuelle Belichtungsmodi; automatische, Ausfüll- und Rote-Augen-Reduktion-Blitzmodi; einzelne, kontinuierliche und zeitgesteuerte Blendensteuerungsmodi; Datum- und Zeit-Aufdruckmodi, und viele andere. Digitale Kameras verwenden oft die gleichen Steuerelemente und mehr, wie z. B. Lichtausgleich, Audioaufzeichnung, Druckformatierung, optischen Zoom, Auflösung und andere Steuerelemente. Während es für einen einzelnen Benutzer schwierig ist, all diese Einstellungen zu verwalten, wird das Problem der Einstellungsverwaltung sogar noch komplexer, wenn die Kamera von mehreren Benutzern gemeinschaftlich verwendet wird.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kamera und ein Verfahren zum Betreiben einer Kamera mit verbesserter Einstellungsverwaltung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Kamera gemäß Anspruch 1 oder 6 und durch ein Verfahren gemäß Anspruch 9 gelöst.
  • Diesen und anderen Nachteilen der herkömmlichen Technik wird hierin durch Bereitstellen einer Kamera begegnet, die einen Speicher zum Speichern von zumindest einer Kameraeinstellung für jeden von zumindest einem Benutzer, einen Benutzeridentifikationssensor zum Identifizieren von zumindest einem von dem zumindest einem Benutzer der Kamera und einen Prozessor zum Steuern der Kamera gemäß der gespeicherten zumindest einen Kameraeinstellung ansprechend auf ein Signal von dem Sensor aufweist.
  • Ein anderes mögliches Ausführungsbeispiel ist eine Kamera, die eine Einrichtung zum Identifizieren von zumindest einem Benutzer der Kamera und eine Einrichtung zum automatischen Steuern der Kamera gemäß der Identifikation des Benutzers aufweist. Ein anderes mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt ein Verfahren zum Empfangen einer Benutzeridentifikation und zum Steuern der Kamera gemäß der empfangenen Benutzeridentifikation. Ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein computerlesbares Medium zur Verwendung mit einer Kamera, das eine Logik zum Identifizieren von zumindest einem Benutzer der Kamera und eine Logik zum Steuern der Kamera gemäß der Identifikation des Benutzers aufweist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Kamera gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 eine Draufsicht der Kamera, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 3 eine Rückansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels der Kamera, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 4 eine Rückansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Kamera, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 5 eine Rückansicht eines wiederum anderen Ausführungsbeispiels der Kamera, die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 6 eine Rückansicht eines wiederum anderen Ausführungsbeispiels der Kamera, die in Fig. 1 gezeigt ist; und
  • Fig. 7 ein Flußdiagramm für ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung für die Operation der Kameras, die in den Fig. 1 bis 6 gezeigt sind.
  • Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Kamera 100 gemäß der vorliegenden Erfindung. Obwohl Fig. 1 als eine digitale Kamera zum Aufnehmen von Standbildern dargestellt ist, kann eine Vielzahl von anderen Kameras ähnlich konfiguriert sein, einschließlich Filmkameras, Videokameras, Laufbildkameras oder eine andere Vorrichtung, die Abbildungsinformationen erfaßt und/oder aufzeichnet. Die hier offenbarten Prinzipien können ferner auf andere Typen von Datenerfassungsvorrichtungen ausgeweitet werden, einschließlich Scanner, Audiorekorder und persönliche, digitale Assistenten.
  • Die Kamera 100 umfaßt einen Körper 105, der eine Linse 110, eine Blendensteuerungstaste 115, einen Blitz 120 und einen Sucher 125 umfaßt. Die Kamera 100 kann ferner mit anderen Komponenten versehen sein, wie z. B. aber nicht ausschließlich einem Blitzsensor, einem Entfernungsmesser, einer Brennweitensteuerung und/oder einem Mikrophon.
  • Der Kamerakörper 105 ist ferner mit einem Benutzeridentifikationssensor versehen, der als Schalter 130 dargestellt ist, der in Fig. 1 gezeigt ist. Der Schalter 130 kann z. B. ein Kippschalter, eine Taste, ein Schiebeschalter oder ein Drehknopf sein. Der Benutzeridentifikationssensor wird verwendet, um der Kamera 100 Informationen betreffend die Identität des Benutzers der Kamera zu liefern. Genauer gesagt kann der Drehschalter 130, der in Fig. 1 gezeigt ist, zwischen zwei Positionen gedreht werden, wo der Pfeil 135 entweder auf einen Index A oder einen Index B zeigt. Die Indizes können den Identifikationen verschiedener Benutzer der Kamera entsprechen oder einem identifizierten Benutzer und einem nicht identifizierten Benutzer. Zusätzliche Indizes können ebenfalls bereitgestellt sein, wie in der Draufsicht der Kamera 100 in Fig. 2 besser gezeigt ist. Es wird darauf hingewiesen, daß mehr oder weniger Mechanismen für den/die Benutzeridentifikationssensor(en) verfügbar sein können.
  • Der Benutzeridentifikationssensor kann ferner an einer anderen Position an dem Kamerakörper 105 plaziert sein. Diesbezüglich zeigt Fig. 3 eine Rückansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels einer Kamera 300, bei der der Benutzeridentifikationssensor eine Tastatur 330 an der Rückseite der Kamera umfaßt. Das Tastenfeld 330 liefert ferner ein zusätzliches Maß an Sicherheit, da jeder Benutzer seine/ihre eigene persönliche Identifikationsnummer hat, die den anderen Benutzern nicht bekannt ist. Die Fig. 4-6 stellen andere Ausführungsbeispiele einer Kamera mit Sichere- Benutzeridentifikation-Sensoren dar. Genauer gesagt zeigen die Benutzeridentifikationssensoren, die in den Fig. 4-6 gezeigt sind, Physisches-Attribut-Sensoren, die unterschiedliche Benutzer identifizieren können, ohne persönliche Identifikationsnummern zu verwenden.
  • Fig. 4 zeigt eine Kamera 400 mit einem Fingerabdrucksensor 430. Der Fingerabdrucksensor 430 ist vorzugsweise ein Daumenabdrucksensor, der an einer Position angeordnet ist, die während der normalen Operation der Kamera 400 mit dem Daumen eines Benutzers ausgerichtet ist. Fig. 5 stellt eine Kamera 500 mit einem Netzhautscanner 530 dar, der in der Rückseite des Suchers 125 zum Identifizieren von Benutzern basierend auf Charakteristika ihrer Augen angeordnet ist. In Fig. 6 ist sowohl ein Netzhautscanner 530 als auch ein Fingerabdruckscanner 430 in der Kamera 600 umfaßt, um eine zusätzliche Ebene an Sicherheit und Genauigkeit für die Identifikation eines Benutzers der Kamera 600 zu liefern. Obwohl die Physisches-Attribut-Sensoren 430 und 530 oben im Hinblick auf das Erfassen von Fingerabdruck- und/oder Augen-Attributen beschrieben wurden, kann jedes andere physische Attribut, das im wesentlichen für jeden Benutzer in einer Gruppe von Benutzern unterschiedlich ist verwendet werden, um die Identifikation eines Benutzers durchzuführen.
  • Zurück zu Fig. 1 umfaßt diese Figur ferner ein Blockdiagramm von bestimmten Komponenten zum Implementieren eines Photosystems 140 zum Verwalten verschiedener Betriebsaspekte der Kamera 100, wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird. Das Photosystem 140 kann in einer breiten Vielzahl von elektrischen, elektronischen, Computer-, mechanischen und/oder manuellen Konfigurationen implementiert sein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Photosystem 140 jedoch zumindest teilweise computerisiert, wobei verschiedene Aspekte des Systems durch Software, Firmware, Hardware oder eine Kombination derselben implementiert sind.
  • Betreffend die Hardwarearchitektur umfaßt das Photosystem 140 einen Prozessor 150, einen Speicher 160 und eine oder mehrere Eingabe- und/oder Ausgabe-("I/O"')Vorrichtungen, wie z. B. einen Photosensor 170, einen Schalter 130, einen Flash-Speicher 120 und/oder eine Blendensteuerung 115. Obwohl dies in Fig. 1 wiederum nicht gezeigt ist, können Lichtsensoren, Belichtungssteuerungen, Mikrophone und/oder andere I/O-Vorrichtungen ebenfalls bereitgestellt sein (und können ihre eigenen Speicher und Prozessoren umfassen). Jede der I/O-Vorrichtungen kann kommunikativ über eine lokale Schnittstelle 180 mit dem Prozessor 150 gekoppelt sein. Der Einfachheit halber jedoch sind die Schnittstelle 180 für den Flash-Speicher 120 und die Blendensteuerung 115 in Fig. 1 nicht gezeigt.
  • Die lokale Schnittstelle 180 kann einen oder mehrere Busse oder andere verdrahtete Verbindungen umfassen, wie in der Technik bekannt ist. Obwohl dies in Fig. 1 nicht gezeigt ist, kann die Schnittstelle 180 andere Kommunikationselemente aufweisen, wie z. B. Steuerungen, Puffer-(Cache- Speicher-)Treiber, Repeater und/oder Empfänger. Verschiedene Adreß-, Steuerungs- und/oder Daten-Verbindungen können ebenfalls mit der lokalen Schnittstelle 180 bereitgestellt sein, um eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Komponenten des Computers 140 zu ermöglichen.
  • Der Photosensor 170 ist vorzugsweise eine ladungsgekoppelte Vorrichtung oder ein zusätzlicher Metalloxid-Halbleitersensor zum Erfassen von Bilddaten. Eine Vielzahl von anderen Datenerfassungsvorrichtungen kann jedoch ferner anstelle von oder in Verbindung mit dem Photosensor 170 verwendet werden. Die Kamera 100 kann z. B. mit einem Mikrophon zum Erfassen von Audiodaten, einem persönlichen digitalen Assistenten zum Erfassen von persönlichen Daten und/oder einem Empfänger oder einer Verbindung zum Empfangen von Daten von einer externen I/O-Vorrichtung, wie z. B. einem Radiotransmitter, bereitgestellt sein.
  • Der Speicher 160 kann flüchtige Speicherelemente (z. B. Direktzugriffsspeicher oder "RAM", wie z. B. DRAM, SRAM etc.), nichtflüchtige Speicherelemente (z. B. Festplatte, Band, Nur-Lese-Speicher oder "ROM", CDROM etc.) oder eine Kombination derselben aufweisen. Der Speicher 160 kann ferner elektronische, magnetische, optische und/oder andere Typen von Speicherungsvorrichtungen einlagern. Eine verteilte Speicherarchitektur, bei der verschiedene Speicherkomponenten entfernt voneinander positioniert sind, kann ebenfalls verwendet werden.
  • Der Prozessor 150 ist vorzugsweise eine Hardwarevorrichtung zum Implementieren von Software, die in dem Speicher 160 gespeichert ist. Der Prozessor 150 kann ein kundenspezifisch hergestellter oder handelsüblich erhältlicher Prozessor sein, der halbleiterbasierte Mikroprozessoren (in der Form eines Mikrochips) und/oder Makroprozessoren umfaßt. Der Prozessor 120 kann eine zentrale Verarbeitungseinheit ("CPU" = Central Processing Unit) oder ein Hilfsprozessor unter verschiedenen Prozessoren sein, die dem Computer 100 zugeordnet sind. Beispiele von geeigneten handelsüblich erhältlichen Mikroprozessoren umfassen folgende, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt: die PA-RISC-Reihe von Mikroprozessoren der Hewlett-Packard Company, USA, die 80 × 86- und Pentium-Serie von Mikroprozessoren der Intel Corporation, USA, PowerPC-Mikroprozessoren von IBM, USA, Sparc- Mikroprozessoren von Sun Microsystems, Inc. und die 68xxx- Reihe von Mikroprozessoren der Motorola Corporation, USA.
  • Der Speicher 160 speichert Software in der Form von Befehlen und/oder Daten zur Verwendung durch den Prozessor 150. Die Befehle umfassen allgemein eines oder mehrere separate Programme, wobei jedes derselben eine geordnete Auflistung und ausführbare Befehle zum Implementieren einer oder mehrerer logischer Funktionen aufweist. Die Daten umfassen allgemein eine Sammlung von Benutzereinstellungen und einen oder mehrere gespeicherte Mediendatensätze, die separaten Bildern, Audio- oder Video-Segmenten und/oder Multimediaclips entsprechen, die durch die Kamera 100 erfaßt wurden. Bei dem spezifischen Beispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Software, die in dem Speicher 160 enthalten ist, ein geeignetes Betriebssystem ("O/S") 162 zusammen mit einem Steuerungssystem 164, Benutzereinstellungsdaten 166 und erfaßten Bilddaten 168.
  • Das Betriebssystem 162 implementiert die Ausführung anderer Computerprogramme, wie z. B. des Steuerungssystems 164, und liefert Planung, Eingabe-Ausgabe-Steuerung, Datei- und Daten-Verwaltung, Speicherverwaltung, Kommunikationssteuerung und andere verwandte Dienste. Es können verschiedene handelsüblich erhältliche Betriebssysteme 162 verwendet werden, einschließlich aber nicht beschränkt auf: das Digita- OS-Betriebssystem von Flashpoint Technologies, USA, das Windows Betriebssystem der Microsoft Corporation, USA, das Netware-Betriebssystem von Novell, Inc., USA und verschiedene Unix Betriebssysteme, die von Verkäufern wie z. B. der Hewlett-Packard Company, USA, Sun Microsystems, Inc., USA, und der AT&T Corporation, USA erhältlich sind.
  • Bei der in Fig. 1 gezeigten Architektur kann das Steuerungssystem 164 ein Quellprogramm (oder einen "Quellcode"), ein ausführbares Programm (einen "Objektcode"), ein Skript oder eine andere Entität sein, die einen Satz von Befehlen aufweist, die ausgeführt werden sollen, wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird. Um mit einem bestimmten Betriebssystem 162 zu arbeiten, wird jeder derartige Quellcode üblicherweise in einen Objektcode über einen herkömmlichen Kompilierer, Assemblierer, Interpretierer oder ähnliches übersetzt, der innerhalb des Speichers 160 umfaßt sein kann (oder nicht). Das Steuerungssystem 164 kann unter Verwendung einer objektorientierten Programmiersprache geschrieben sein, die Klassen von Daten und Verfahren und/oder eine Verfahrensprogrammiersprache aufweist, die Routinen, Unterroutinen und/oder Funktionen aufweist. Geeignete Programmiersprachen umfassen z. B. C, C++, Pascal, Basic, Fortran, Cobol, Perl, Java und Ada, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt.
  • Wenn das Steuerungssystem 164 in der Software implementiert ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist, kann dasselbe auf einem computerlesbaren Medium zur Verwendung durch oder in Verbindung mit einem computerverwandten System oder Verfahren, wie z. B. dem Photographiesystem 140 gespeichert sein. In dem Kontext dieses Dokuments umfaßt ein "computerlesbares Medium" eine beliebige elektronische, magnetische, optische oder andere physische Vorrichtung oder Einrichtung, die ein Computerprogramm zur Verwendung durch oder in Verbindung mit einem computerverwandten System oder einem Verfahren enthalten oder speichern kann. Das computerverwandte System kann ein Befehlsausführungssystem, eine Einrichtung oder eine Vorrichtung sein, wie z. B. ein computerbasiertes System, ein prozessorenthaltendes System oder ein anderes System, das die Befehle aus dem Befehlausführungssystem, der Einrichtung oder der Vorrichtung abrufen und diese Befehle dann ausführen kann. In dem Kontext dieses Dokuments kann ein computerlesbares Medium daher eine Einrichtung sein, die das Programm zur Verwendung durch oder in Verbindung mit dem Befehlsausführungssystem, der Einrichtung oder der Vorrichtung speichern, kommunizieren, verteilen oder transportieren wird.
  • Das computerlesbare Medium kann z. B. eine Vielzahl von Formen annehmen, einschließlich aber nicht beschränkt auf ein elektronisches, magnetisches, optisches, elektromagnetisches, Infrarot- oder Halbleiter-System, eine Einrichtung, eine Vorrichtung oder ein Verteilmedium. Spezifische Beispiele eines computerlesbaren Mediums umfassen folgende, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt: eine elektrische Verbindung (elektronisch), die einen oder mehrere Drähte aufweist, eine tragbare Computerdiskette (magnetisch), einen Direktzugriffsspeicher ("RAM") (elektronisch), einen Nur-Lese-Speicher ("ROM") (elektronisch), einen löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher ("EPROM", "EEPROM" oder Flash-Speicher) (elektronisch), eine optische Faser (optisch) und einen tragbaren CD-Platten-Nur-Lese- Speicher ("CDROM") (optisch). Das computerlesbare Medium könnte sogar Papier oder ein anderes geeignetes Medium sein, auf das das Programm gedruckt ist, da das Programm elektrisch erfaßt werden kann, zum Beispiel über ein optisches Erfassen oder Scannen des Papiers, nachfolgendes Kompilieren, Interpretieren oder ein anderweitiges Verarbeiten auf eine geeignete Weise, bevor dasselbe in dem Speicher 160 gespeichert wird.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel, bei dem das Steuerungssystem 164 zumindest teilweise in der Hardware implementiert ist, kann das System unter Verwendung einer Vielzahl von Techniken implementiert sein, einschließlich aber nicht beschränkt auf diskrete logische Schaltung(en), die Logikgatter zum Implementieren von logischen Funktionen auf Datensignalen aufweisen, anwendungsspezifische integrierte Schaltung(en) ("ASIC"), die geeignete kombinatorische Logikgatter aufweisen, programmierbare Gatterarray(s) ("PGA") und/oder feldprogrammierbare Gatterarray(s) ("FPGA").
  • Sobald auf das Photographiesystem 140 zugegriffen wird, ist der Prozessor 150 konfiguriert, um Befehle in dem Betriebssystem 162 auszuführen, die innerhalb des Speichers 160 (und/oder in einer I/O-Vorrichtung) gespeichert sind. Der Prozessor 150 empfängt und führt ferner Befehle in dem Steuerungssystem 164 aus und gespeicherte Benutzereinstellungsdaten 166 und Bilddaten 168, zu und von dem Speicher 160 und/oder den I/O-Vorrichtungen, um das System 140 allgemein zu betreiben, gemäß den Befehlen und Daten, die in der Software und/oder der Hardware enthalten sind, wie nachfolgend bezugnehmend auf Fig. 7 beschrieben wird.
  • Fig. 7 ist ein Flußdiagramm für ein Ausführungsbeispiel des Steuerungssystems 164, das in Fig. 1 gezeigt ist. Genauer gesagt zeigt Fig. 7 die Architektur, die Funktionalität und die Operation eines Softwaresteuerungssystems 664, das mit dem System 140 implementiert sein kann, das in Fig. 1 gezeigt ist. Wie oben erwähnt wurde, kann eine Vielzahl von anderen Computer-, elektrischen, elektronischen, mechanischen und/oder manuellen Systemen ferner ähnlich konfiguriert sein, um auf eine ähnliche Weise zu arbeiten.
  • Jeder Block in Fig. 7 stellt eine Aktivität, einen Schritt, ein Modul, ein Segment oder einen Abschnitt eines Computercodes dar, der üblicherweise einen oder mehrere ausführbare Befehle zum Implementieren der spezifizierten logischen Funktion(en) aufweist. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß die oben in den Blöcken erwähnten Funktionen bei verschiedenen alternativen Ausführungsbeispielen außer der in Fig. 7 angegebenen Reihenfolge erscheinen. Es können z. B. mehrere Funktionen in verschiedenen Blöcken im wesentlichen gleichzeitig, in einer unterschiedlichen Reihenfolge, unvollständig und/oder über einen erweiterten Zeitraum hin ausgeführt werden, abhängig von der involvierten Funktionalität. Verschiedene Schritte können ferner manuell fertiggestellt werden.
  • In Fig. 7 wird eine Benutzeridentifikation von dem Benutzeridentifikationssensor 130, 330, 430 und/oder 530 bei Schritt 602 empfangen. Der Schalter 130 sendet z. B. ein Signal, das der Position des Pfeils 135 entspricht, der auf die Indizes A, B, C oder D in Fig. 2 zeigt. Die Benutzereinstellungsdaten 166 für diesen bestimmten Benutzer werden dann empfangen und/oder bei Schritt 604 aus dem Speicher 160 wiedergewonnen. Diese Einstellungen wurden vorangehend eingegeben und in dem Speicher 160 gespeichert. Sie könnten ferner z. B. automatisch bei der Fertigstellung der letzten Photographiesitzung des Benutzers gespeichert werden. Alternativ oder zusätzlich dazu kann der Speicher 160 eine kontinuierliche Tabellarisierung von Verwendungsmodi für einen bestimmten Benutzer speichern. Optionen, die von einem bestimmten Benutzer am häufigsten verwendet werden, können dann als Voreinstellungen eingestellt werden.
  • Der Prozessor 150 verwendet dann jene Einstellungen, um die Kamera 100 zu steuern, wenn die Daten bei Schritt 608 erfaßt werden. Die Benutzereinstellungsdaten können z. B. Informationen betreffend einen bevorzugten Betriebsmodus der Kamera liefern, wie z. B. Öffnung-bevorzugt, Blendengeschwindigkeit-bevorzugt, manuell, oder automatische Belichtungsmodi. Andere Facetten der Operation können ferner in den Benutzereinstellungsdaten 166 spezifiziert sein, wie z. B. Blitz, Blende und/oder andere Einstellungen für einen bestimmten Benutzer. Voreingestellte Einstellungen für einen nicht identifizierten Benutzer können ferner in den Benutzereinstellungsdaten 166 zum Steuern der Kamera 100 geliefert werden, wenn der Benutzer nicht identifiziert ist, oder es wird ein Index, der einem voreingestellten Benutzer entspricht, ausgewählt.
  • Die Einstellungsdaten 166 des Benutzers können ferner Informationen darüber enthalten, wie die erfaßten Bilddaten 168 (wie z. B. mit dem Datumsaufdruck) verarbeitet und/oder die verarbeiteten Bilddaten an ein Speicherungsmedium (wie z. B. in einem komprimierten Format) ausgegeben werden sollen. Wenn die Benutzereinstellungsdaten 166 diese Informationen umfassen, dann werden die erfaßten Bilddaten 168 gemäß diesen Einstellungen bei 608 verarbeitet und/oder werden gemäß diesen Einstellungen bei Schritt 610 ausgegeben.

Claims (10)

1. Kamera (100), die folgende Merkmale aufweist:
einen Speicher (160) zum Speichern von zumindest einer Kameraeinstellung für jeden von zumindest einem Benutzer;
einen Benutzeridentifikationssensor (130; 330; 430) zum Identifizieren von zumindest einem des zumindest einen Benutzers der Kamera; und
einen Prozessor (150) zum Steuern der Kamera gemäß der gespeicherten zumindest einen Kameraeinstellung ansprechend auf ein Signal von dem Sensor (130; 330; 430).
2. Kamera gemäß Anspruch 1, bei der der Benutzeridentifikationssensor zumindest einen aus der Gruppe aus einem Schalter (130), einem Kippschalter, einer Taste, einem Schiebeschalter und einem Drehknopf aufweist.
3. Kamera gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der der Benutzeridentifikationssensor eine Codeeingabevorrichtung (330) aufweist.
4. Kamera gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Benutzeridentifikationssensor einen Physisches-Attribut-Sensor (430) aufweist.
5. Kamera gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Einstellung eine Belichtungsmoduseinstellung ist, die aus der Gruppe bestehend aus Öffnung-bevorzugt-, Blendengeschwindigkeit-bevorzugt und automatischen Belichtungseinstellungen ausgewählt ist.
6. Kamera (100), die folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung (130; 330; 430) zum Identifizieren von zumindest einem Benutzer der Kamera; und
eine Einrichtung (150) zum automatischen Steuern der Kamera gemäß der Identifikation des Benutzers.
7. Kamera gemäß Anspruch 6, bei der die Einrichtung (150) zum automatischen Steuern der Kamera eine Einrichtung zum Einstellen eines Betriebsmodus aufweist, der aus der Gruppe bestehend aus einem Belichtungsmodus, einem Blitzmodus und einem Blendensteuerungsmodus der Operation ausgewählt ist.
8. Kamera gemäß Anspruch 6 oder 7, bei der die Einrichtung zum Identifizieren des Benutzers aus der Gruppe bestehend aus einem Schalter (130), einer Codeeingabevorrichtung (330) und einem Physisches-Attribut-Sensor (430) ausgewählt ist.
9. Verfahren zum Betreiben einer Kamera, das folgende Schritte aufweist:
Empfangen einer Benutzeridentifikation (602); und
Steuern der Kamera gemäß der empfangenen Benutzeridentifikation (660).
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem der Empfangsschritt (602) das Empfangen eines Signals von einer Vorrichtung aufweist, die aus der Gruppe bestehend aus einem Schalter, einer Codeeingabevorrichtung und einem Physisches-Attribut-Sensor ausgewählt ist.
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