[go: up one dir, main page]

DE10248764B4 - Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät - Google Patents

Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät Download PDF

Info

Publication number
DE10248764B4
DE10248764B4 DE10248764A DE10248764A DE10248764B4 DE 10248764 B4 DE10248764 B4 DE 10248764B4 DE 10248764 A DE10248764 A DE 10248764A DE 10248764 A DE10248764 A DE 10248764A DE 10248764 B4 DE10248764 B4 DE 10248764B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
hearing aid
section
sections
housing section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10248764A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10248764A1 (de
Inventor
Winfried Arz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sivantos GmbH
Original Assignee
Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Audiologische Technik GmbH filed Critical Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority to DE10248764A priority Critical patent/DE10248764B4/de
Publication of DE10248764A1 publication Critical patent/DE10248764A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10248764B4 publication Critical patent/DE10248764B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C65/00Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
    • B29C65/56Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits
    • B29C65/58Snap connection
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • H04R25/652Ear tips; Ear moulds
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • H04R25/658Manufacture of housing parts
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R31/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of transducers or diaphragms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Abstract

Hörgerätegehäuse mit
einem ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt (1,2), die jeweils an einer vorgegebenen Stelle miteinander verbindbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
der erste und der zweite Gehäuseabschnitt (1,2) einteilig gefertigt und durch einen knickbaren Verbindungsabschnitt (3) verbunden sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hörgerätegehäuse mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt, die jeweils an einer vorgegebenen Stelle miteinander verbindbar sind. Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Hörgerätegehäuses durch eine Kunststoffspritzgusstechnik.
  • Die Gehäuse von sogenannten Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten bestehen in aller Regel aus zwei Gehäusehälften. Diese werden üblicherweise durch Kunststoffspritzgussverfahren hergestellt. Neben den beiden Gehäusehälften beziehungsweise -schalen ist vielfach als weiteres Kunststoffteil ein Batteriefach vorgesehen, das an das Gehäuse nachträglich anzubringen ist.
  • Bei einem gegenwärtigen Herstellungsprozess werden die Gehäuseschalen als einzelne Komponenten gefertigt und anschließend paarweise zusammengeführt. Für den weiteren Fertigungsprozess müssen die Gehäuseschalen die gleiche Charge paarweise durchlaufen, damit die Einzelkomponenten eines Gehäuses nicht unterschiedlichen Fertigungsbedingungen ausgesetzt. sind, die durch Schwankungen des Fertigungsprozesses hervorgerufen werden. Derartige Schwankungen können durchaus zu unterschiedlichen Materialeigenschaften führen, wie Steifigkeit, Dämpfung und Farbe. Die Koordination der zwei und mehr Einzelteile des Hörgerätegehäuses während des Fertigungsprozesses bedeutet einen verhältnismäßig hohen Logistikaufwand.
  • Bei der weiteren Fertigung des Hörgeräts werden elektronische Komponenten in die Gehäuseschalen eingelegt und die Gehäuseschalen anschließend miteinander verschraubt. Auch dies stellt einen relativ aufwändigen Prozess dar.
  • In diesem Zusammenhang ist aus der deutschen Patentschrift DE 199 30 935 C1 ein HdO-Hörgerät mit Frontplatte bekannt. Das Hörgerät weist die Außenkontur der Gehäuseschale auf, wobei die Frontplatte mit dieser Gehäuseschale vorzugsweise lösbar verbunden ist. Dies kann beispielsweise durch eine Schnappverbindung, gegebenenfalls jedoch auch durch eine Schraubverbindung erfolgen, so dass eine schnelle Entfernbarkeit des Technikmoduls in Form der Frontplatte erfolgen kann und entsprechende Reparaturen oder Anpassungen auf einfache und schnelle Weise durchgeführt werden können.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Herstellungsprozess eines Hörgeräts und eines Hörgerätegehäuses zu vereinfachen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Hörgerätegehäuse mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt, die jeweils an einer vorgegebenen Stelle miteinander verbindbar sind, wobei der erste und der zweite Gehäuseabschnitt einteilig gefertigt und durch einen knickbaren Verbindungsabschnitt verbunden sind.
  • Darüber hinaus wird die oben genannte Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung auch gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung eines Hörgerätegehäuses durch eine Kunststoffspritzgusstechnik, wobei mehrere Abschnitte des Hörgerätegehäuses in einem Teil gespritzt werden, so wie durch ein entsprechendes Hörgerät.
  • In vorteilhafter Weise ist damit nicht nur die Vorfertigung des Hörgerätegehäuses, sondern auch die Endmontage des Hörgeräts deutlich zu vereinfachen. Dies ist dadurch gewährleistet, dass die wesentlichen Komponenten, vor allem die Gehäuseschalen und das Batteriefach, aus einem Teil hergestellt und somit ein paarweises Durchschleusen der Gehäuseschalen durch den Fertigungsprozess vermieden werden kann. Damit ergeben sich deutliche Einsparungen in der Fertigungslogistik.
  • Ferner hat dieses einteilige Herstellen der Gehäuseabschnitte den Vorteil, dass die einzelnen Gehäuseabschnitte keinen Schwankungen in den Materialeigenschaften unterliegen.
  • Da mindestens ein Paar der Gehäuseabschnitte einteilig ausgeführt ist, kann die Endmontage des Hörgeräts rascher durchgeführt werden. Durch den knickbaren Verbindungsabschnitt entfallen an dieser Stelle etwaige Fügeelemente, wie z.B. Schraubösen, für die ein verhältnismäßig großer Bauraum vorzusehen ist. Damit lässt sich das Hörgerät kompakter gestalten.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen:
  • 1 eine Draufsicht und eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Gehäuseschale;
  • 2 eine Draufsicht auf erfindungsgemäße Gehäuseabschnitte;
  • 3 eine 3D-Ansicht auf die Gehäuseabschnitte eines Hörgeräts; und
  • 4 eine 3D-Ansicht auf ein fertig montiertes Hörgerät.
  • Die nachfolgend näher beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar.
  • In 1 ist die Draufsicht auf eine einteilige Gehäuseschale eines Hörgeräts dargestellt. Zwei Gehäusehälften 1 und 2 werden durch einen Verbindungsabschnitt 3, der eine Sollknickstelle aufweist, zusammengehalten. An der Unterseite der Ge häusehälfte 1 ist ein weiterer Gehäuseabschnitt 4, z.B. für ein Batteriefach, angebracht. Der weitere Gehäuseabschnitt 4 ist mit der Gehäusehälfte 1 ebenfalls durch einen Verbindungsabschnitt 5 einteilig verbunden. Durch das Herstellungs-Verfahren können damit sämtliche Gehäuseabschnitte 1, 2 und 4 in einem Fertigungsschritt hergestellt werden.
  • An der Außenseite der Gehäusehälfte beziehungsweise des Gehäuseabschnitts 2 ist ein Schnappelement 6 angebracht, das auch als Fügeklipp bezeichnet werden kann. Das Schnappelement 6 dient dazu, eine Schnappverbindung zwischen den Gehäusehälften 1 und 2 herzustellen. Hierfür sind die beiden Gehäusehälften 1 und 2 lediglich gegeneinander zu drücken und eine aufwändige Fügetechnik wie beispielsweise Schrauben kann vermieden werden.
  • Eine Schnittansicht A-A zeigt einen Querschnitt durch die beiden Gehäusehälften 1 und 2 sowie den Verbindungsabschnitt 3. Deutlich ist hier die Sollknickstelle zu erkennen, die in dem Verbindungsabschnitt 3 angeordnet ist. Sie ermöglicht, dass die beiden Gehäusehälften 1 und 2 zusammengeklappt und an dieser Stelle fest miteinander verbunden bleiben.
  • 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In diesem Fall sind die Gehäusehälften 11 und 12 durch Spritzstege 13 in einem Spritzgussrahmen 14 gehalten. Einteilig mit dem Rahmen 14 ist weiterhin ein Gehäuseabschnitt 15 für ein Batteriefach verbunden.
  • Die Gehäuseabschnitte 11, 12 und 15 sind in dem dargestellten Fertigungszustand noch einteilig miteinander verbunden, so dass sie den weiteren Fertigungsprozess ohne hohen Logistikaufwand miteinander durchlaufen können. Vor der Montage des Hörgeräts werden die Gehäuseabschnitte 11, 12 und 15 aus den Stegen 13 und dem Rahmen 14 gebrochen.
  • Der Gehäuseabschnitt 15 für das Batteriefach kann trotz dieser einteiligen Verbindung mit den übrigen Gehäuseabschnitten 11 und 12 aus einem anderen Material als diese gefertigt werden. So kann beispielsweise die Form dieses Gehäuseabschnitts 15 mit einem anderen Kunststoff gefüllt werden, als die Formen der Gehäuseabschnitte 11 und 12. Des Weiteren ist es auch möglich, den Gehäuseabschnitt 15 während des weiteren Fertigungsprozesses unabhängig von den beiden Gehäuseabschnitten 11 und 12 mit weiteren Materialien zu versehen, so dass allein dieser Gehäuseabschnitt 15 schließlich aus einem Kombi-Material besteht. Die räumliche Trennung der einzelnen Gehäuseabschnitte erleichtert allgemein die Durchführung unterschiedlicher Verfahrensschritte an den einzelnen Gehäuseabschnitten.
  • 3 zeigt eine 3D-Ansicht eines noch offenen Hörgerätegehäuses. Die Gehäusehälften 1 und 2 sind an der Unterseite mit einem Folienscharnier 3, das den Verbindungsabschnitt darstellt, verbunden. In die Gehäuseschale 1 ist bereits ein Mikrofon 20, ein Verstärker 21 und eine Batterie 22 eingelegt. Ein nach dem Zusammenklicken der Gehäusehälften 1 und 2 in die Oberseite des Gehäuses einschiebbarer Tragehaken 30 ist in 3 ebenfalls dargestellt.
  • Das komplett montierte Hörgerät ohne Anschluss, Schlauch und Ohrpassstück ist in 4 dargestellt. Es sind die beiden Gehäusehälften 1 und 2 sowie der auf das Gehäuse aufgeschobene Tragehaken 30 zu erkennen. Das Batteriefach ist mit einem Deckel 7 verschlossen, der mit den einteilig miteinander verbundenen Gehäusehälften 1 und 2 hergestellt sein kann.
  • 1
    Gehäuseabschnitt
    2
    Gehäuseabschnitt
    3,5
    Verbindungsabschnitt, Folienscharnier
    6
    Schnappelement
    7
    Deckel
    11
    Gehäuseabschnitt
    12
    Gehäuseabschnitt
    13
    Spritzsteg
    14
    Spritzgussrahmen
    15
    Gehäuseabschnitt
    20
    Mikrofon
    21
    Verstärker
    22
    Batterie
    30
    Tragehaken

Claims (9)

  1. Hörgerätegehäuse mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseabschnitt (1,2), die jeweils an einer vorgegebenen Stelle miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Gehäuseabschnitt (1,2) einteilig gefertigt und durch einen knickbaren Verbindungsabschnitt (3) verbunden sind.
  2. Hörgerätegehäuse nach Anspruch 1, wobei der erste oder zweite Gehäuseabschnitt (1,2) ein Schnappelement (6) aufweist, mit dem zwischen beiden Gehäuseabschnitten (1,2) eine Schnappverbindung herstellbar ist.
  3. Hörgerätegehäuse nach Anspruch 1 oder 2, das weiterhin einen dritten Gehäuseabschnitt (4) aufweist, der mit dem ersten oder zweiten Gehäuseabschnitt (1,2) verbindbar ist.
  4. Hörgerätegehäuse nach Anspruch 3, wobei der dritte Gehäuseabschnitt (4) einteilig mit dem ersten und/oder zweiten Gehäuseabschnitt (1,2) verbunden ist und hierfür einen knickbaren Verbindungsabschnitt (5) besitzt.
  5. Hörgerätegehäuse nach Anspruch 3, wobei der dritte Gehäuseabschnitt (4) aus einem anderen Material besteht als der erste und zweite Gehäuseabschnitt (1,2) und der dritte Gehäuseabschnitt (4) mit den beiden anderen Gehäuseabschnitten (1,2) mittels einer Schnappverbindung (5) verbindbar ist.
  6. Hörgerät mit einem Hörgerätegehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
  7. Verfahren zur Herstellung eines Hörgerätegehäuses durch eine Kunststoffspritzgusstechnik, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Abschnitte (1,2) des Hörgerätegehäuses in einem Teil gespritzt werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei ein Gehäuseabschnitt (4) aus einem anderen Material besteht als ein weiterer Gehäuseabschnitt (1,2).
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8 mit weiterhin den Schritten: Knicken der durch die Kunststoffspritzgusstechnik hergestellten Spritzgussteile an einem oder mehreren Verbindungsabschnitten (3), Einlegen elektronischer Komponenten (20, 21, 22) in Gehäuseabschnitte (1,2) der Spritzgussteile und Zusammenschnappen der Gehäuseabschnitte (1,2).
DE10248764A 2002-10-18 2002-10-18 Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät Expired - Fee Related DE10248764B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10248764A DE10248764B4 (de) 2002-10-18 2002-10-18 Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10248764A DE10248764B4 (de) 2002-10-18 2002-10-18 Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10248764A1 DE10248764A1 (de) 2004-05-06
DE10248764B4 true DE10248764B4 (de) 2004-09-09

Family

ID=32087031

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10248764A Expired - Fee Related DE10248764B4 (de) 2002-10-18 2002-10-18 Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10248764B4 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3720591C2 (de) * 1986-06-30 1988-07-14 Oticon As
DE4230308C1 (en) * 1992-09-10 1993-05-19 Siemens Ag, 8000 Muenchen, De Hearing aid carried behind ear - has stirrup formed on housing frame carrying electrical and electromechanical components
DE19525865A1 (de) * 1995-07-15 1997-01-16 Sennheiser Electronic Hörhilfe mit einem elektrodynamischen Schallwandler
DE69605091T2 (de) * 1995-03-14 2000-03-02 Thomson Multimedia, Boulogne Verfahren und einrichtung für pseudozufallsschalten
DE19930935C1 (de) * 1999-07-07 2000-11-23 Auric Hoersysteme Gmbh & Co Kg HdO-Hörgerät mit Frontplatte

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3720591C2 (de) * 1986-06-30 1988-07-14 Oticon As
DE4230308C1 (en) * 1992-09-10 1993-05-19 Siemens Ag, 8000 Muenchen, De Hearing aid carried behind ear - has stirrup formed on housing frame carrying electrical and electromechanical components
DE69605091T2 (de) * 1995-03-14 2000-03-02 Thomson Multimedia, Boulogne Verfahren und einrichtung für pseudozufallsschalten
DE19525865A1 (de) * 1995-07-15 1997-01-16 Sennheiser Electronic Hörhilfe mit einem elektrodynamischen Schallwandler
DE19930935C1 (de) * 1999-07-07 2000-11-23 Auric Hoersysteme Gmbh & Co Kg HdO-Hörgerät mit Frontplatte

Also Published As

Publication number Publication date
DE10248764A1 (de) 2004-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0840673B1 (de) Befestigungselement
DE3807797C2 (de)
EP3178135B1 (de) Halterahmen und verfahren zu seiner herstellung
DE102010047503A1 (de) Vorrichtungsverbinder und Verfahren zum Formen desselben
DE112007000281T5 (de) Integrierte Wellen-, Zahnrad-und Rotorkomponente
DE19519779A1 (de) Rahmenseitenteil einer Karosserie von Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen, und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102014007029A1 (de) Verbinder mit eingebautem Ferritkern und Herstellungsverfahren hierfür
DE112011100434T5 (de) Sicherungseinheit
EP1212530B1 (de) Ansaugeinrichtung für eine brennkraftmaschine
EP1199913A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Leiterfolie-Trägergehäuse-Einheiten
DE102013224588A1 (de) Elektronische Baugruppe mit einem Gehäuse aus einem Kunststoffteil und einem Metallteil
DE102008053836A1 (de) Sicherungsverbindungseinheit mit Gelenkabschnitt
DE102009026804A1 (de) Verfahren zur Herstellung elektronischer Bauteile
DE102018128077A1 (de) Kraftfahrzeuglenker und Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeuglenkers
DE102005047390B4 (de) Trägerrahmen, insbesondere für Dachsysteme im Kraftfahrzeugbereich
DE10248764B4 (de) Hörgerätegehäuse und Verfahren zu dessen Herstellung, sowie Hörgerät
DE102016210881A1 (de) Batterie für ein Kraftfahrzeug, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Fertigen einer Batterie
WO2001005190A2 (de) Hdo-hörgerät mit frontplatte
DE102008033787A1 (de) Vorrichtung zur Schwenkwinkelbegrenzung von Kraftfahrzeugtüren
DE102006002004B4 (de) Anbindungsvorrichtung für zumindest ein Führungsrohr an zumindest eine Führungsschiene, insbesondere eines Schiebedaches
DE29915308U1 (de) HdO-Hörgerät mit Frontplatte
WO2008009350A1 (de) Koplanare montage
DE19904276B4 (de) Anschlußkasten für elektrische Kabel
DE102015221581A1 (de) Kameramodul
DE69831861T2 (de) Wechselstromsteckereinheit

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130501