DE1024873B - Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwaenden und abklappbarer Vorderwand - Google Patents
Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwaenden und abklappbarer VorderwandInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/18—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding a single blank to U-shape to form the base of the container and opposite sides of the body portion, the remaining sides being formed primarily by extensions of one or more of these opposite sides, e.g. flaps hinged thereto
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Description
- Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwänden und abklappbarer Vorderwand Zusatz zur Patentanmeldung R 16180 xI/81 c (Auslegeschrift 1 021 291) Die Fatentanmeldung R 16180 XII 181 c betrifft eine Faltschachtel mit Klappdeckel, bei der von den an zwei gegenüberliegenden Schachtelseiten rundum verlaufenden Klebeleisten eingezogene Seitenwände abgekantet sind, die von den am Deckel befindlichen und ebenfalls eingezogenen Dichtungs rippen überlappt werden, wobei die Seitenwände an einem Ende mit der Vorderwand durch Falttaschen bekannter Art verbunden sind und mit ihren zu Verbindungsstegen verlängerten anderen Enden ineinander verhakt werden, so daß die Schachtelrückwand bei Aufklappen des Deckels zurückfallen kann.
- Die weiterentwickelte Faltschachtel besteht darin, daß der beiderseits rundum verlaufenden Klebeleiste je zwei sich bei geschlossener Schachtel vodl deckende Seitenwände anhängen, von denen die eine mit dem Schachtelboden durch Falttaschen verbunden ist, während die andere frei stehende Wand mit der erstgenannten verhakt ist.
- Es ist bekannt, Seitenwände miteinander durch Einsteckzungen zu verhaken. Die bekannte Schachtel sieht obendrein ein Verhaken dergestalt vor, daß die Einsteckzungen in einen längeren Führungsschlitz gleiten, so daß die Vorderwand einer Schachtel von dem Schachtelboden abgeschwenkt werden kann und durch dieses Auseinanderziehen der Schachtelinnenraum nach oben hin erweitert wird. Bei einer derartigen Schachtelausführung ohne eingezogene Seitenwände kommt es oft vor, daß die außenliegenden Wände an ihren frei stehenden unteren Ecken nicht dicht abschließen und das obendrein diese Ecken bei Transport, Lagerung und Gebrauch der Schachteln gern irgendwo hängenbleiben und leicht beschädigt werden. Außerdem ist die für das Zusammenstecken der Seitenwände bzw. für das Abklappen der Vorder wand notwendige Ausbildung des Schachtelzuschnitts auch noch nach dem Aufrichten der Schachtel von außen sichtbar und stört häufig das Druckbild bzw. das Schachteläußere, so daß eine derartige Schachtelausführung in ihrer billigen und primitiven Wirkung sich schlecht als Markenartikelverpackung eignet.
- Durch die erfindungsgemäße Schachtel aus führung wird bei einem nur ganz geringen Materialmehraufwand all dies ausgeschaltet. Einmal weisen die durch Falttaschen mit dem Boden verbundenen und nach Aufrichten des Schachtelkörpers außenliegenden Seitenwände keine frei stehende Ecke auf und sind darüber hinaus an ihren offenen Kanten durch die überstehenden Schachtelaußenkanten gestützt. Weitern hin wird der Schachtelinnenraum bei der erfindungsgemäßell Schachtelausführung durch den unmittelbar an die senkrecht stehende Rückwand angelenkten Deckel, der mit seinen eingezogenen Dichtungsrippen über die beiden Seitenwandpaare greift, besonders dicht abgeschlossen, wobei die Dichtungsrippen bei geschlossener Schachtel die Einsteckzungen bzw.
- Führungsschlitze völlig verdecken, so daß der Schachtel ein gefälliges Äußere gegeben wird und sie sich deshalb gut als Geschenkpacl<ung eignet. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 a den offenen Zuschnitt für die Faltschachtel, Fig. lb den geklebten Zuschnitt, Fig. 2 die aufgerichtete Faltschachtel in geschlossenem Zustand (hierbei ist der besseren Übersicht halber die Dichtungsrippe 20 fortgelassen), Fig. 3 die Faltschachtel in geöffnetem Zustand mit al,geklappter Vorderwand.
- Es sind bezeichnet mit Bezngszeichen von 10 bis 23 die Kartonteile des Zuschnitts, mit Bezugszeichen von 210 bis 218 Biegelinien, die die Kartonteile untereinander begrenzen und gelenkig machen.
- In einzelnen sind dargestellt: Der Schachtelmantel 10 bis 14, bestehend aus Vorderwand 10, Bodenfläche 11. Rückwand 12, Deckel 13 und Verschlußlasche 14; 15 und 16 die rundum laufenden Klebeleisten; 17 bzw. 17a und 18 bzw. 18a die übereinanderlappenden Seitenwände; 19 und 20 die Dichtungsrippen; 21 und 22 die Falttaschen. die die Seitenwände 17 und 18 mit dem Boden 11 verbinden; 23 die Zuglasche oder der Bördelrand.
- Damit beim Auseinanderziehen des Schachteloberteiles in der vorher beschriebenen Weise die frei stehenden und innenliegenden Seitenwände 17a und 18a sich von den Falttaschen ungehindert bewegen können bzw. sich bei Zusammenführen des Schachteloberteiles bequem über die Faltecken setzen können, sind erfindungsgemäß an ihren den Falttaschen zugekehrten Enden kurvenförmige Ausschnitte 24 vorgesehen.
- Für den Fall, daß bei der beschriebenen Erweite rung des Schachteloberteiles sich die Vorderwand schlecht ergreifen läßt, weil der Innenraum bis zum oberen Rand mit Ware voll ausgefüllt ist oder das Berühren dieser Ware vermieden werden soll, sieht die Neuerung ferner die Anbringung der Zuglasche 23 vor, die im übrigen auch als Bördelrand zum Schutz gegen das Herausfallen der Ware dienen kann.
- PATENTANSPRt;CHE.
- 1. Faltschachtel mit Klappdeckel, bei der von dem Schachtelmantel beiderseits abgekantete und mit dem Mantel durch Kleben fest verbundene I,eisten, von denen sich eingezogene Seitenwandteile erstrecken, die Schachtelaußenkanten bilden, nach Patentanmeldung R 16180 XII/81c, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl von den Klebeleisten (15) an der Vorderwand (10) als auch von diesen (16) an der Rückwand (12) je zwei sich gegenüberliegende und bei geschlossener Schachtel voll deckende Seitenwände (17. 18, 17a, und 18a) abgekantet sind, die in an sich bekannter Weise durch Zusammenstecken miteinander verhakt sind, wobei ein Seitenwandpaar (17, 18) am unteren Ende durch Falttaschen (21, 22) über die Klebeleisten mit dem Schachtelboden zusammenhängt und zusammen mit dem von ihm überlappten anderen Seitenwandpaar (17a. 18a) durch die von den am Klappdeckel (13) beiindlichen Kleheleisten (15, 16) abgekanteten Dichtungsrippen (19, 20) beiderseitig so abgedeckt ist. daß die für das Zusammenstecken der Seitenwände notwendigen Vorrichtullgen bei geschlossener Schachtel verborgen sind.
Claims (1)
- 2. Faltschachtel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die frei stehenden Seitenwände (17(1, 18a) an ihren Unterkanten einen an der Klebeleiste (15, 16) beginnenden kurvenförmigen Ausschnitt (24) aufweisen.3. Faltschachtel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderwand (10) eine Zuglasche (23) angeschnitten ist, die gegebenenfalls als Bördelrand dient.In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 734 212.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER20155A DE1024873B (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwaenden und abklappbarer Vorderwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER20155A DE1024873B (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwaenden und abklappbarer Vorderwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024873B true DE1024873B (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=7400604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER20155A Pending DE1024873B (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Faltschachtel mit Klappdeckel, eingezogenen Seitenwaenden und abklappbarer Vorderwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024873B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2981456A (en) * | 1958-09-08 | 1961-04-25 | American Can Co | Comestible package |
| DE3711732A1 (de) * | 1987-01-08 | 1988-07-21 | Hans Reinhart | Verpackung |
| DE102004021275A1 (de) * | 2004-04-29 | 2005-11-24 | Tesa Ag | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Verschluss |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB734212A (de) * | 1900-01-01 |
-
1956
- 1956-12-08 DE DER20155A patent/DE1024873B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB734212A (de) * | 1900-01-01 |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2981456A (en) * | 1958-09-08 | 1961-04-25 | American Can Co | Comestible package |
| DE3711732A1 (de) * | 1987-01-08 | 1988-07-21 | Hans Reinhart | Verpackung |
| DE102004021275A1 (de) * | 2004-04-29 | 2005-11-24 | Tesa Ag | Faltschachtel mit schachteleinwärts versetztem Verschluss |
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