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DE10247666A1 - Axialsicherung - Google Patents

Axialsicherung

Info

Publication number
DE10247666A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
axial
thrust washer
pump
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10247666A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Meitinger
Willi Parsch
Karl Prinzhorn
Dirk Webert
Waldemar Hebisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Powertrain Bad Homburg GmbH
Original Assignee
LuK Fahrzeug Hydraulik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Fahrzeug Hydraulik GmbH and Co KG filed Critical LuK Fahrzeug Hydraulik GmbH and Co KG
Priority to DE10247666A priority Critical patent/DE10247666A1/de
Publication of DE10247666A1 publication Critical patent/DE10247666A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
    • F16B21/18Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
    • F16B21/186Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details external, i.e. with contracting action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/10Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for both radial and axial load
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/74Sealings of sliding-contact bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/02Assembling sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Abstract

Axialsicherung für Welle, wie Anlaufscheibe, insbesondere für die Anwendung in Pumpen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Axialsicherung für eine Welle, wie zum Beispiel eine Anlaufscheibe, insbesondere für die Anwendungen in Pumpen. Bei derartigen Pumpen werden zum Beispiel die Wellen in Gleitlagern gelagert. Bei einer Gleitlagerung ist neben der Lagerbuchse, welche für die radiale Lagerung der Welle eingesetzt wird, in der Regel auch eine axiale Wellensicherung erforderlich. Diese wird bei bekannten Pumpen durch Absätze in der Welle und durch Benutzung von Anlaufscheiben am Gehäuse, an denen diese Absätze anliegen, realisiert. Um ein Mitdrehen dieser Anlaufscheiben zu verhindern, müssen diese tangential gegenüber dem Gehäuse arretiert werden. Stand der Technik ist hier zum Beispiel eine Lasche an der Anlaufscheibe und eine Ausklinkung am Gehäuse oder das Arretieren über eine zusätzliche Verstiftung der Anlaufscheibe.
  • Außerdem erfordert eine Lagerung einer Welle in der Pumpe auch eine Abdichtung nach außen, die in der Regel durch einen Radialwellendichtring realisiert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine separate Anlaufscheibe im Gehäuse und die zur tangentialen Arretierung notwendigen Ausklinkungen im Pumpengehäuse oder das Arretieren über eine zusätzliche Verstiftung der Anlaufscheibe im Gehäuse zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Axialsicherung für eine Welle, wie Anlaufscheibe, insbesondere für die Anwendung in Pumpen, wobei die Axialsicherung in einem Bauteil im Bereich der Wellenanordnung in der Pumpe integriert ist.
  • Bevorzugt wird eine Axialsicherung, welche sich dadurch auszeichnet, dass die Axialsicherung in einem Gleitlager integriert ist.
  • Weiterhin wird eine Axialsicherung bevorzugt, bei welcher die Axialsicherung in einem Radialwellendichtring integriert ist.
  • Eine erfindungsgemäße Axialsicherung zeichnet sich dadurch aus, dass die Axialsicherung an einem Ende des Gleitlagers angeordnet ist.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Axialsicherung ist an einem Ende des Gleitlagers tangential arretiert.
  • Bevorzugt wird auch eine Axialsicherung, bei weicher die Axialsicherung durch Ausklinkungen in der Gleitlagerbuchse und vorstehende Zapfen der Axialsicherung, welche in die Ausklinkungen eingreifen, verdrehgesichert ist.
  • Weiterhin wird eine Axialsicherung bevorzugt, welche durch einen Außenmantel der Dichtung des Radialwellendichtrings dargestellt wird, der parallel zum Bodenmantel des Radialwellendichtrings umgelegt wird und so als Anlauffläche der Welle dient.
  • Auch wird eine Axialsicherung bevorzugt, bei welcher die Einheit aus Radialwellendichtring und Anlaufscheibe im Gehäuse der Pumpe verpressbar und anschließend verbördelbar ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand der Figuren an einigen Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt einen Pumpenflansch mit einem Gleitlager und integrierter Axialsicherung.
  • Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung das Gleitlager mit der Axialsicherung.
  • Fig. 3 zeigt einen radialen Wellendichtring mit integrierter Axialsicherung.
  • In der Fig. 1 ist im Schnitt ein Pumpenflansch dargestellt, wie er in Lenkhilfpumpen, vorzugsweise aus einem Aluminiumwerkstoff, verwendet wird. In den Flansch 1 ist ein Gleitlager 2 eingelassen, in welchem eine hier nicht dargestellte Welle radial gelagert wird. Das Gleitlager 2 ist am vorderen Teil des Pumpenflansches, an dem die Welle aus dem Pumpengehäuse heraus tritt, mit einer Axialsicherung in Form einer Anlaufscheibe 3 versehen. Gegen diese Anlaufscheibe 3 kann die Welle mit einem entsprechende Bund axial anlaufen und wird somit am Herauslaufen oder Herausfallen aus dem Pumpengehäuse gehindert.
  • In der Fig. 2 ist in einer perspektivischen Darstellung zu sehen, wie in der Gleitlagerbuchse 2 entsprechende Ausklinkungen 4 vorgesehen sind, in die Zapfen 5 der Anlaufscheibe 3 eingreifen. Somit kann auch trotz der Reibungskräfte der anlaufenden Welle an der Anlaufscheibe 3 diese nicht mitdrehen, da die Anlaufscheibe 3 durch die Zapfen formschlüssig mit der Gleitlagerbuchse 2 verbunden ist und diese Gleitlagerbuchse 2 wiederum durch entsprechend hohe Anpresskräfte im Pumpenflansch fest sitzt. Die Zapfen 5 an der Anlaufscheibe 3 greifen also, was ganz klar zu erkennen ist, in die Ausklinkungen 4 der Buchse 2 und unterbinden so ein Verdrehen der Anlaufscheibe. Vorteil der Erfindung ist der Wegfall zusätzlicher Bearbeitungen am Gehäuse, um ein Verdrehen der Anlaufscheibe zu verhindern. Auch entfällt in der Pumpenmontage selbst die Anlaufscheibe als separates Bauteil, da sie mit der Gleitlagerbuchse zusammen angeliefert wird.
  • Fig. 3 zeigt im Querschnitt einen Radialwellendichtring, in dem die Axialsicherung für die Welle integriert ist. Der Radialwellendichtring besitzt einen Elastomerkörper 6, der mit einer Dichtlippe 13 gegen die Oberfläche 12 einer entsprechenden Pumpenwelle abdichtet. Die Vorspannkraft der Dichtlippe wird durch eine Feder 8 erhöht. Der Kunststoffkörper 6 des Wellendichtrings wird durch einen Metalleinsatz 7 in seiner Form abgestützt. Wellendichtringe der hier gezeigten Art sind bekannt und in ihrer Funktion hinreichend beschrieben, so dass in dieser Anmeldung darauf nicht näher eingegangen werden soll. Erfindungsgemäß ist auf dem Schenkel 9 des Elastomerkörpers 6 ein Außenmantel 10 angebracht, der mit einem rechtwinkligen Schenkel 11 eine Anlauffläche für eine Welle 14 mit einem für den Anlauf versehenen Bund 15 benutzt. Der Außenmantel 10 des Radialwellendichtrings ist wiederum mit hinreichender Einpresskraft im Pumpenflansch 16 befestigt und verhindert somit ein Mitdrehen der Axialabsicherung durch die Reibungskräfte, welche durch die Welle 14 auf den Axialsicherungsschenkel 11 erzeugt werden. Die Einheit des Radialwellendichtrings mit der Anlaufscheibe wird im Gehäuse verpresst und gegebenenfalls verbördelt. Vorteil dieser Erfindung ist zum einen wiederum das Einsparen eines zusätzlichen Bauteils, wie einer separaten Anlaufscheibe, zum anderen der Wegfall weiterer zu bearbeitender Flächen zur Positionierung und Verdrehsicherung der Anlaufscheibe.
  • Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvorschläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen offenbarte Merkmalskombinationen zu beanspruchen.
  • In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
  • Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält die Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Teilungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindungen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteransprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
  • Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verstehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.

Claims (9)

1. Axialsicherung für Welle, wie Anlaufscheibe, insbesondere für die Anwendung in Pumpen, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung in einem Bauteil im Bereich der Wellenanordnung in der Pumpe integriert ist.
2. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung in einem Gleitlager integriert ist.
3. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung in einem Radialwellendichtring integriert ist.
4. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung an einem Ende des Gleitlagers angeordnet ist.
5. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung an einem Ende des Gleitlagers tangential arretiert ist.
6. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung durch Ausklinkungen in der Gleitlagerbuchse und vorstehende Zapfen der Axialsicherung, welche in die Ausklinkungen eingreifen, verdrehgesichert ist.
7. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialsicherung durch einen Außenmantel der Dichtung des Radialwellendichtrings dargestellt wird, der parallel zum Bodenmantel des Radialwellendichtrings umgelegt wird und so als Anlauffläche der Welle dient.
8. Axialsicherung, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit aus Radialwellendichtring und Anlaufscheibe im Gehäuse der Pumpe verpressbar und anschließend verbördelbar ist.
9. Axialsicherung für Welle, wie Anlaufscheibe, insbesondere für die Anwendung in Pumpen, gekennzeichnet durch mindestens ein in den Anmeldeunterlagen offenbartes erfinderisches Merkmal.
DE10247666A 2001-10-15 2002-10-11 Axialsicherung Withdrawn DE10247666A1 (de)

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DE10247666A DE10247666A1 (de) 2001-10-15 2002-10-11 Axialsicherung

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DE10150798 2001-10-15
DE10247666A DE10247666A1 (de) 2001-10-15 2002-10-11 Axialsicherung

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008141726A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-27 Ixetic Bad Homburg Gmbh Anlaufscheibe
WO2008141725A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-27 Ixetic Bad Homburg Gmbh Lager
US11473266B2 (en) * 2018-03-28 2022-10-18 Caterpillar Inc. Articulation joint for a machine

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WO2008141725A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-27 Ixetic Bad Homburg Gmbh Lager
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