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DE10247542A1 - Oberflächenwellenbauelement und Kommunikationsvorrichtung - Google Patents

Oberflächenwellenbauelement und Kommunikationsvorrichtung

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Publication number
DE10247542A1
DE10247542A1 DE10247542A DE10247542A DE10247542A1 DE 10247542 A1 DE10247542 A1 DE 10247542A1 DE 10247542 A DE10247542 A DE 10247542A DE 10247542 A DE10247542 A DE 10247542A DE 10247542 A1 DE10247542 A1 DE 10247542A1
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DE
Germany
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acoustic wave
surface acoustic
phase
symmetry
symmetrical
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10247542A
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English (en)
Inventor
Osamu Shibata
Yoichi Sawada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Murata Manufacturing Co Ltd
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Publication date
Application filed by Murata Manufacturing Co Ltd filed Critical Murata Manufacturing Co Ltd
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Abstract

Es sind vier Oberflächenwellenelemente vorgesehen, um eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufzuweisen. Bei einem Oberflächenwellenelement auf der symmetrischen Seite ist die Phase zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß um 180 DEG verschoben, so daß der Phasenunterschied zwischen den Ausgängen auf der symmetrischen Seite im wesentlichen 180 DEG beträgt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Oberflächenwellenbauelement, das eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch- Umwandlungsfunktion aufweist, die bei Filtern usw. verwendet wird, und auf eine Kommunikationsvorrichtung, die das Oberflächenwellenbauelement enthält.
  • Um Hochfrequenzschaltungen einer hohen Leistung zu erhalten, die bei Kommunikationsvorrichtungen, wie zum Beispiel tragbaren Telefonen usw. zu verwenden sind, gibt es in den letzten Jahren einen Trend, die obigen Hochfrequenzschaltungen symmetrisch auszuführen. In diesem Fall werden die elektronischen Teile der Hochfrequenzschaltungen, die mit symmetrischen Schaltungen klarkommen, benötigt. Obwohl ein Symmetrieglied bzw. Balun als ein elektronisches Teil vorliegt, das Anschlüsse für eine Umwandlung zwischen unsymmetrischen und symmetrischen Schaltungen aufweist, wurden, da dadurch die Anzahl von elektronischen Teilen zunimmt, elektronische Teile, die eine zusätzliche Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweisen, entwickelt. Bei den elektronischen Teilen, die eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweisen, ist es erforderlich, daß die Amplitudensymmetrie 0 dB, und daß der Phasenunterschied, der die Phasensymmetrie zeigt, nahe bei 180 Grad liegt.
  • Als das oben erwähnte elektronische Teil kann ein Oberflächenwellenbauelement gegeben sein, das in dem Maße, wie die in der Hochfrequenzschaltung zu handhabende Frequenz steigt, kleiner ausgeführt werden kann. Obwohl dies nicht veranschaulicht ist, enthält das obige Oberflächenwellenbauelement einen oder eine Mehrzahl von kammförmigen Elektrodenabschnitten, das heißt (einen) Interdigitalwandler (hiernach als IDTs bezeichnet) und zwei Reflektoren auf der rechten und linken Seite entlang der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle, zwischen denen die IDTs angeordnet sind, beispielsweise entlang der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle.
  • Die obigen IDTs sind aus einem Metalldünnfilm aus Aluminium usw. hergestellt und fungieren als ein Oberflächenwellenumwandler, derart, daß ein elektrisches Wechselstrom- Eingangssignal in eine akustische Oberflächenwelle (elastische Energie) umgewandelt wird, um zu bewirken, daß die akustische Oberflächenwelle auf dem piezoelektrischen Substrat ausgebreitet wird und daß die ausgebreitete akustische Oberflächenwelle in ein elektrisches Signal umgewandelt wird, um das Signal auszugeben. Die obigen Reflektoren bewirken, daß eine ausgebreitete akustische Oberflächenwelle in der Richtung reflektiert wird, aus der die akustische Oberflächenwelle kam.
  • Bei solchen IDTs können die Signalumwandlungscharakteristika und das Durchlaßband durch ein Einstellen der Länge und Breite jedes Elektrodenfingers, des Abstandes zwischen benachbarten Elektrodenfingern und der Kreuzungsbreite, das heißt, der zugewandten Länge von benachbarten Elektrodenfingern in den kammförmigen Elektroden, bestimmt werden. In den Reflektoren können die Reflexionscharakteristika ferner durch ein Anpassen der Breite jedes Elektrodenfingers und des Abstandes zwischen Elektrodenfingern eingestellt werden.
  • Auch bei derartigen Oberflächenwellenbauelementen befinden sich die Bauelemente, die eine Unsymmetrisch-Zu- Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweisen, in der Entwicklung und werden praktisch genutzt. Wenn die Filtercharakteristika mit einem hohen Dämpfungswert außerhalb des Durchlaßbandes erforderlich sind, wird eine mehrstufige Konstruktion verwendet, bei der Oberflächenwellenelemente einer Longitudinalkopplung in Reihe geschaltet sind, was in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung Veröffentlichungsnr. 10-117123 beschrieben ist.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Oberfläclnenwellenbauelement zu schaffen, das eine Unsymmetrisch- Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweist, bei der das Symmetrieren der Ausgänge auf der symmetrischen oder der unsymmetrischen Seite verbessert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Oberflächenwellenbauelement gemäß Anspruch 1 sowie durch eine Kommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 5 gelöst.
  • Um das obige Problem zu lösen, weist das Oberflächenwellenbauelement der vorliegenden Erfindung vier Oberflächenwellenelemente auf, von denen jedes eine Mehrzahl von kammförinigen Elektrodenabschnitten, die entlang der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle gebildet sind, und Reflektoren, die außerhalb der kammförmigen Elektrodenabschnitte gebildet sind, auf einem piezoelektrischen Substrat aufweist. In dem Oberflächenwellenbauelement ist eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion enthalten, und damit der Phasenunterschied der Ausgänge auf der symmetrischen Seite im wesentlichen 180 Grad beträgt, ist auf der symmetrischen Seite ein Oberflächenwellenelement angeordnet, bei dem die Phase um 180 Grad zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß verschoben ist.
  • Gemäß der obigen Konstruktion wird das Symmetrieren (Symmetrisch-Machen) der symmetrischen Ausgänge oder der unsymmetrischen Ausgänge dadurch verbessert, daß die Oberflächenwellenelemente, bei denen die Phase invertiert wird, das heißt, bei denen die Phase zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß um 180 Grad verschoben ist, auf der symmetrischen Seite angeordnet sind.
  • Bei einem Oberflächenwellenbauelement ist es wünschenswert, daß die Längsverbindung der Oberflächenwellenelemente eine symmetrische Verbindung ist. Gemäß der obigen Konstruktion wird das Symmetrieren der symmetrischen Ausgänge oder der unsymmetrischen Ausgänge dadurch besser, indem man die Längsverbindung der Oberflächenwellenelemente als eine symmetrische Verbindung gestaltet.
  • Bei einem Oberflächenwellenbauelement ist es wünschenswert, daß die Anzahl von Elektrodenfingern zumindest eines IDT eine gerade Zahl ist. Gemäß der obigen Konstruktion kann das Symmetrieren der symmetrischen Ausgänge oder unsymmetrischen Ausgänge dadurch weiter verbessert werden, daß die Anzahl von Elektrodenfingern des zumindest einen IDT geradzahlig gestaltet wird.
  • Bei einem Oberflächenwellenbauelement ist es wünschenswert, daß die Anzahl von Elektrodenfingern des mittleren IDT, der zwischen anderen IDTs in den Oberflächenwellenelementen angeordnet ist, geradzahlig ist.
  • Gemäß der obigen Konstruktion kann das Symmetrieren der symmetrischen Ausgänge oder der unsymmetrischen Ausgänge dadurch weiter verbessert werden, daß die Anzahl von Elektrodenfingern des mittleren IDT geradzahlig gestaltet wird.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 eine schematische Veranschaulichung eines Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 die Anordnung jedes Oberflächenwellenelements des Oberflächenwellenbauelements;
  • Fig. 3 eine Veranschaulichung, die die schlechte Symmetrie eines Oberflächenwellenbauelements als Vergleichsbeispiel zeigt;
  • Fig. 4 eine Veranschaulichung, die die gute Symmetrie des Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 5 einen Graphen, der die Amplitudensymmetrie des Oberflächenwellenbauelements als Vergleichsbeispiel zeigt;
  • Fig. 6 einen Graphen, der die Phasensymmetrie des Oberflächenwellenbauelements als Vergleichsbeispiel zeigt;
  • Fig. 7 einen Graphen, der die Amplitudensymmetrie des Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 8 einen Graphen, der die Phasensymmetrie des Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 9 einen Graphen, der die Amplitudensymmetrie der Oberflächenwellenbauelemente zeigt, um die Ergebnisse in Fig. 5 und 7 zusammen darzustellen;
  • Fig. 10 einen Graphen, der die Phasensymmetrie der Oberflächenwellenbauelemente zeigt, um die Resultate in Fig. 6 und 8 zusammen darzustellen;
  • Fig. 11 einen Graphen, der die Amplitudensymmetrie eines modifizierten Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 12 einen Graphen, der die Phasensymmetrie eines modifizierten Oberflächenwellenbauelements gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig. 13 ein Blockdiagramm einer Kommunikationsvorrichtung, die ein Oberflächenwellenbauelement gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufweist.
  • Hiernach werden die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 13 beschrieben. Fig. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Fig. 1 ist eine schematische Veranschaulichung von Oberflächenwellenelementen 1 bis 4 in zwei Stufen eines Oberflächenwellenbauelements, das eine Symmetrisch-Zu-Unsymmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweist. Fig. 2 zeigt die Anordnung der vier Oberflächenwellenelemente in dem Oberflächenwellenbauelement.
  • Bei dem Oberflächenwellenbauelement, wie es in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, sind das Oberflächenwellenelement 1 und das Oberflächenwellenelement 2 auf der unsymmetrischen Seite parallel zu einem unsymmetrischen Anschluß 6 geschaltet bzw. parallel mit demselben verbunden, und das Oberflächenwellenelement 3 und das Oberflächenwellenelement 4 auf der symmetrischen Seite sind zu dem Oberflächenwellenelement 1 bzw. dem Oberflächenwellenelement 2 auf der unsymmetrischen Seite in Reihe geschaltet bzw. in Reihe mit denselben verbunden.
  • Jedes der Oberflächenwellenelemente 1, 2, 3 und 4 enthält einen von Eingangs-Ausgangs-IDTs 11, 21, 31 und 41, ein Paar von IDTs 12, 22, 32 und 42, die einen von Eingangs- Ausgangs-IDTs 11, 21, 31 und 41 zwischen sich aufnehmen, und ein Paar von Reflektoren 13, 23, 33 und 43, die ein Paar von Eingangs-Ausgangs-IDTs 11, 21, 31 bzw. 41 zwischen sich aufnehmen.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Oberflächenwellenelemente 1 bis 3 auf dieselbe Weise ausgeführt, und das Oberflächenwellenelement 4 ist ausgeführt, um eine Phase zu haben, die sich um 180 Grad von der der Oberflächenwellenelemente 1 bis 3 unterscheidet. Ferner sind eine Reihenverbindungsleitung 51 und eine Reihenverbindungsleitung 52 ausgelegt, um sich bezüglich der Phase um 180 Grad voneinander zu unterscheiden, und eine Reihenverbindungsleitung 53 und eine Reihenverbindungsleitung 54 sind ausgelegt, um sich bezüglich der Phase um 180 Grad voneinander zu unterscheiden, und die Reihenverbindung bzw. Reihenschaltung zwischen dem Oberflächenwellenelement 1 und dem Oberflächenwellenelement 3 und zwischen dem Oberflächenwellenelement 2 und dem Oberflächenwellenelement 4 ist als symmetrische Verbindung ausgeführt.
  • Die Reihenverbindungsleitungen 51 und 52 verbinden die einander zugewandten Reihen-IDTs 12 bzw. 22. Die Reihenverbindungsschaltungen 53 und 54 verbinden die einander zugewandten Reihen-IDTs 32 bzw. 42.
  • Die Elektrodenfinger der Eingangs-Ausgangs-IDTs 14, 24, 34 und 44 für die Oberflächenwellenelemente 1, 2, 3 und 4 sind geradzahlig. Die Elektrodenfinger der Reihen-IDTs 12, 22, 32 und 42 sind ungeradzahlig.
  • Das Oberflächenwellenbauelement des vorliegenden Ausführungsbeispiels weist die folgenden Parameter auf. Die Mittenfrequenz beträgt 900 MHz, die Anzahl von Elektrodenfingern der Eingangs-Ausgangs-IDTs 14, 24, 34 und 44 beträgt 34, das heißt 17 Paare, und die Anzahl von Elektrodenfingern der Reihen-IDTs 12, 22, 32 und 42 beträgt 27, das heißt 13,5 Paare.
  • Als nächstes wird die Wirkung des Oberflächenwellenbauelements gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Oberflächenwellenbauelement, das eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweist. Die Ausgangssignale der symmetrischen Ausgänge 7 und 8 sind so ausgelegt, daß die Amplitudensymmetrie 0 dB beträgt und daß der Phasenunterschied, der die Phasensymmetrie zeigt, in dem Durchlaßband 180 Grad beträgt. Jedoch wird die Amplitudensymmetrie praktisch nicht 0 dB, und der Phasenunterschied, der die Phasensymmetrie zeigt, wird nicht 180 Grad.
  • Im Fall einer zweistufigen Konstruktion mit vier Elementen wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel muß die Phase in einem der Oberflächenwellenelemente 1 bis 4 invertiert sein, und der Impedanzunterschied usw. wird zwischen dem Oberflächenwellenelement, in dem die Phase invertiert wird, und dem Oberflächenwellenelement, in dem Phase nicht invertiert ist, bewirkt, und folglich wird das Symmetrieren in den Ausgängen auf der symmetrischen Seite verschlechtert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei dem Oberflächenwellenbauelement einer mehrstufigen Verbindung, das eine Llnsymmetrisch-Zu-Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweist, wie oben beschrieben, eine Konstruktion bereitgestellt, bei cer die Asymmetrie zwischen den symmetrischen Anschlüssen 7 und 8 abgemildert ist und die Symmetrien gut sind.
  • Wenn die Anzahl von Elektrodenfingern der Eingangs- Ausgangs-IDTs 14, 24, 34 und 44 so eingestellt ist, daß sie geradzahlig ist, auch wenn die Phase invertiert wird, so ist die obige Symmetrie abgemildert, da die Anzahl von Elektrodenfingern auf der geerdeten Seite dieselbe ist wie die auf der nicht geerdeten bzw. heißen Seite (Signalseite).
  • Wenn die symmetrische Verbindung zwischen der Reihenverbindungsleitung 51 und der Reihenverbindungsleitung 52 und zwischen der Reihenverbindungsleitung 53 und der Reihenverbindungsleitung 54 so eingerichtet ist, daß sie sich bezüglich der Phase um 180 Grad voneinander unterscheiden, ist das Symmetrieren überdies noch stärker verbessert.
  • Der Grund für die Verbesserung lautet wie folgt: Wie bei einem Vergleichsbeispiel, wenn keine symmetrische Verbindung eingerichtet ist, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist die Symmetrie zwischen den Anordnungen 9 und 9 von geerdeten und heißen Leitungen in den IDTs eines Elements, bei dem die Phase nicht invertiert ist, und den Anordnungen 10 und 10 von geerdeten und heißen Leitungen in den IDTs eines Elements, bei dem die Phase invertiert wird, schlecht, wenn jedoch die symmetrische Verbindung wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in Fig. 4 eingerichtet ist, ist die Symmetrie zwischen den Anordnungen 11 und 11 von geerdeten und heißen Leitungen in den IDTs eines Elements, bei dem die Phase nicht invertiert ist, und den Anordnungen 12 und 12 von geerdeten und heißen Leitungen in den IDTs eines Elements, bei dem die Phase invertiert wird, verbessert.
  • Das heißt, daß es bei den Oberflächenwellenelementen 3 und 4 auf der symmetrischen Seite des vorliegenden Ausführungsbeispiels wünschenswert ist, daß die Anordnung der einander zugewandten Abschnitte (äußerste Elektrodenfinger und umindest Elektrodenfinger neben den äußersten Elektrodenfingern), wobei jeder von diesen geerdet oder heiß ist, der zueinander benachbarten IDTs, das heißt des IDT 31 und jedes der IDTs 22 und des IDT 41 und jedes der IDTs 42, um eine imaginäre Symmetrielinie symmetrisch ist, die durch die Mitte zwischen den Eingangs-Ausgangs-IDTs 31 und 42 entlang der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle verläuft und die zu der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle senkrecht ist.
  • Jedoch ist das Problem der strukturellen Asymmetrie nicht vollständig gelöst, und das Symmetrieren hängt von der Anordnung der Elemente ab. Schließlich wurde experimentell bestätigt, daß das Symmetrieren verbessert wird, indem ein Oberflächenwellenelement, bei dem die Phase invertiert wird, in einer Stufe auf der symmetrischen Anschlußseite angeordnet wird, beispielsweise das Oberflächenwellenelement 3 oder das Oberflächenwellenelement 4 in Fig. 4.
  • Die Verbindung des Phaseninversionselements mit dem Element, in dem die Phase nicht invertiert ist, wenn das Phaseninversionselement auf der unsymmetrischen Seite angeordnet ist, unterscheidet sich von der Verbindung, wenn das Phaseninversionselement auf der symmetrischen Seite angeordnet ist, und die Verbindung ist auf der unsymmetrischen Seite parallel und ist auf der symmetrischen Seite eine Reihenverbindung. Der Grund, warum das Symmetrieren dadurch verbessert wird, indem man das Phaseninversionselement auf der symmetrischen Seite statt auf der unsymmetrischen Seite anordnet, besteht darin, daß der Unterschied von Charakteristika jedes Elements wie beispielsweise Phase, Amplitude usw. bei einer Reihenverbindung eine geringere Wirkung aufweist als bei einer Parallelschaltung.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Oberflächenwellenbauelement einer mehrstufigen Verbindung, das eine Unsymmetrisch-Zu- Symmetrisch-Umwandlungsfunktion aufweist, bereitgestellt werden, bei dem die Asymmetrie zwischen den symmetrischen Anschlüssen 7 und 8 abgemildert und die Symmetrie gut ist.
  • Fig. 5 bis 10 zeigen Symmetriecharakteristika um das Durchlaßband herum. Die Amplitudensymmetrie des Vergleichsbeispiels, bei dem das Oberflächenwellenelement 2 in Fig. 1 als ein Phaseninversionselement ausgeführt ist, ist in Fig. 5 gezeigt, und die Phasensymmetrie ist in Fig. 6 gezeigt. Die Amplitudensymmetrie des vorliegenden Ausführungsbeispiels, bei dem das Oberflächenwellenelement 4 als ein Phasenumwandlungselement ausgeführt ist, ist in Fig. 7 gezeigt, und die Phasensymmetrie ist in Fig. 8 gezeigt. Eines leichteren Vergleiches halber ist die Kombination der Fig. 5 und 7 in Fig. 9 gezeigt, bei der die unterbrochene Linie Fig. 5 und die durchgezogene Linie Fig. 7 darstellen, und die Kombination der Fig. 6 und 8 ist in Fig. 10 gezeigt, bei der die unterbrochene Linie Fig. 6 darstellt und die durchgezogene Linie Fig. 8 darstellt.
  • Das Symmetrieren in dem Durchlaßband der symmetrischen Ausgänge eines Oberflächenwellenbauelements wird allgemein durch den Absolutwert einer Maximalverschiebung von einem Idealwert bestimmt. Wie aus den Fig. 5 bis 10 deutlich hervorgeht, wird die Symmetrie, insbesondere die Phasensymmetrie, dann, wenn das Phaseninversionselement auf der symmetrischen Seite vorgesehen ist, derart verbessert, daß die Amplitudensymmetrie bei dem Vergleichsbeispiel 0,24 dB (Fig. 5) beträgt und der Phasenunterschied, der die Phasensymmetrie zeigt, 3,1 Grad (Fig. 6) beträgt und daß die Amplitudensymmetrie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel 0,22 dB (Fig. 7) beträgt und der Phasenunterschied, der die Phasensymmetrie zeigt, 2,4 Grad (Fig. 8) beträgt.
  • Obwohl das Oberflächenwellenelement 4 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als ein Phaseninversionselement als Beispiel ausgeführt ist, kann das andere Oberflächenwellenelement 3 als ein Phaseninversionselement ausgeführt sein, ohne daß die Anordnung auf das Obige begrenzt ist.
  • Bei einem modifizierten Beispiel des vorliegenden Ausführungsbeispiels, bei dem das Oberflächenwellenelement 3 als ein Phaseninversionselement ausgeführt ist, wie in Fig. 11 (Amplitudensymmetrie) und in Fig. 12 (Phasensymmetrie) gezeigt ist, versteht es sich, daß die Symmetrie, insbesondere die Phasensymmetrie, dadurch verbessert wird, daß ein Phaseninversionselement auf der symmetrischen Seite vorgesehen ist.
  • Ferner wird bei der obigen Beschreibung ein Beispiel genommen, bei dem sich der unsymmetrische Anschluß 6 auf der Eingangsseite und die symmetrischen Anschlüsse 7 und 8 auf der Ausgangsseite befinden, allerdings zeigt die vorliegende Erfindung sogar dann denselben Effekt, wenn sich die symmetrischen Anschlüsse 7 und 8 auf der Eingangsseite und der unsymmetrische Anschluß 6 auf der Ausgangsseite befinden, da die Symmetrie bei der Symmetrisch-Zu-Unsymmetrisch- Umwandlung als mit der Symmetrie bei der Unsymmetrisch-Zu- Symmetrisch-Umwandlung identisch angesehen wird.
  • Im folgenden wird eine Kommunikationsvorrichtung 100, bei der ein Oberflächenwellenbauelement gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel angebracht ist, unter Bezugnahme auf Fig. 13 beschrieben.
  • Bei der Kommunikationsvorrichtung 100 weist ein Empfangsgerät zum Empfangen von Signalen auf der Rx-Seite (Empfangsseite) eine Antenne 101, einen gemeinsamen Antennen-/HF- Eingangsfilterabschnitt (bzw. ein gemeinsames HF-Top- Filter) 102, einen Verstärker 103, ein Rx-Zwischenfilter 104, einen Mischer 105, ein erstes ZF-Bandfilter 106, einen Mischer 107, ein zweites ZF-Bandfilter 108, einen ersten und einen zweiten lokalen Synthetisierer 111, einen Quarzoszillator mit Temperaturkompensation (TCXO - temperature compensated crystal oscillator) 112, einen Teiler 113 und ein lokales Filter 114 auf. Wie durch eine Doppellinie in Fig. 13 gezeigt ist, ist es wünschenswert, symmetrische Signale von dem Rx-Zwischenfilter 104 zu dem Mischer 105 zu wenden, um das Symmetrieren zu sichern.
  • Ferner weist bei der Kommunikationsvorrichtung 100 ein Sendegerät zum Senden von Signalen auf der Tx-Seite (Sendeseite) die Antenne 101, den gemeinsamen Antennenabschnitt/das HF-Eingangsfilter 102, ein Tx-ZF-Bandfilter 121, einen Mischer 122, ein Tx-Zwischenfilter 123, einen Verstärker 124, ein Kopplungselement 125, einen Isolator 126 und eine automatische Leistungssteuerung (APC - automatic power control) 127 auf.
  • Dann werden die Oberflächenwellenbauelemente gemäß dem oben beschriebenen vorliegenden Ausführungsbeispiel entsprechend für das obige Rx-Zwischenfilter 104, das erste ZF- Bandfilter 106, das Tx-ZF-Bandfilter 121 und das Tx- Zwischenfilter 123 verwendet.
  • Da die bei der obigen Kommunikationsvorrichtung verwendeten Oberflächenwellenbauelemente beim Symmetrieren der symmetrischen und unsymmetrischen Ausgänge im Vergleich zu den verwandten Bauelementen verbessert werden können, kann eine Kommunikationsvorrichtung einer geringeren Größe und einer hohen Leistung, die insbesondere ein GHz- oder höheres Durchlaßband aufweist, realisiert werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, weist ein Oberflächenwellenbauelement gemäß der vorliegenden Erfindung vier oder mehr Oberflächenwellenelemente und eine Unsymmetrisch-Zu- Symmetrisch-Umwandlungsfunktion auf, und bei dem Oberflächenwellenbauelement ist ein Oberflächenwellenelement, bei dem die Phase zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß um 180 Grad verschoben ist, auf der symmetrischen Seite angeordnet, um zu bewirken, daß der Phasenunterschied zwischen den Ausgängen auf der symmetrischen Seite im wesentlichen 180 Grad beträgt.
  • Somit kann bei der obigen Konstruktion das Symmetrieren der symmetrischen und unsymmetrischen Ausgänge derart verbessert werden, daß ein Oberflächenwellenelement, bei dem die Phase invertiert wird, das heißt bei dem die Phase zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß um 180 Grad verschoben ist, auf der symmetrischen Seite angeordnet ist.

Claims (5)

1. Oberflächenwellenbauelement, das folgende Merkmale aufweist:
vier Oberflächenwellenelemente (1-4), von denen jedes eine Mehrzahl von kammförmigen Elektrodenabschnitten, die entlang der Ausbreitungsrichtung einer akustischen Oberflächenwelle gebildet sind, und Reflektoren (13, 23, 33, 43), die außerhalb der kammförmigen Elektrodenabschnitte gebildet sind, auf einem piezoelektrischen Substrat aufweist,
das eine Unsymmetrisch-Zu-Symmetrisch- Umwandlungsfunktion enthält und bei dem ein Oberflächenwellenelement (4), bei dem die Phase zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsanschluß um 180 Grad verschoben ist, auf der symmetrischen Seite angeordnet ist, um zu bewirken, daß der Phasenunterschied der Ausgänge (7, 8) auf der symmetrischen Seite im wesentlichen 180 Grad beträgt.
2. Oberflächenwellenbauelement gemäß Anspruch 1, bei dem die Längsverbindung der Oberflächenwellenelemente (1-4) eine symmetrische Verbindung ist.
3. Oberflächenwellenbauelement gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem bei jedem der Oberflächenwellenelemente (1-4) die Anzahl von Elektrodenfingern zumindest eines kammförmigen Elektrodenabschnittes geradzahlig ist.
4. Oberflächenwellenbauelement gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem bei jedem der Oberflächenwellenelemente (1-4) die Anzahl von Elektrodenfingern in dem mittleren kammförmigen Elektrodenabschnitt, der sich zwischen anderen kammförmigen Elektrodenabschnitten befindet, geradzahlig ist.
5. Kommunikationsvorrichtung, die ein Oberflächenwellenbauelement gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 enthält.
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