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DE10246392A1 - Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels - Google Patents

Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels Download PDF

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Publication number
DE10246392A1
DE10246392A1 DE2002146392 DE10246392A DE10246392A1 DE 10246392 A1 DE10246392 A1 DE 10246392A1 DE 2002146392 DE2002146392 DE 2002146392 DE 10246392 A DE10246392 A DE 10246392A DE 10246392 A1 DE10246392 A1 DE 10246392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
mirror
reflectance
intensity
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002146392
Other languages
English (en)
Inventor
Carsten Abert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
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Publication date
Application filed by Brose Fahrzeugteile SE and Co KG filed Critical Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority to DE2002146392 priority Critical patent/DE10246392A1/de
Publication of DE10246392A1 publication Critical patent/DE10246392A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/083Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors
    • B60R1/088Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors using a cell of electrically changeable optical characteristic, e.g. liquid-crystal or electrochromic mirrors

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

In einem Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels wird ein Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels in Abhängigkeit von einer Fahrtbewegung, insbesondere von der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs, gesteuert. Neben einer Steuerung der Reflexionswinkel des Kraftfahrzeugspiegels können somit fahrtbewegungsbezogene, insbesondere richtungsbezogene Aspekte der aktuellen Fahrtsituation zur Steuerung des Reflexionsgrades genutzt werden. Die Abhängigkeit ist dabei nicht ausschließlich, vielmehr können eine oder mehrere Eingangsgrößen, wie beispielsweise die Stärke des Umgebungslichtes, mit in die Steuerung einbezogen werden, indem diese Eingangsgrößen mit der Fahrtbewegung oder Fahrtrichtung kombiniert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels.
  • Krafttahrzeugaußenspiegel können in ihrer Position und demzufolge ihr Reflexionswinkel gesteuert werden, indem die Winkelposition der Reflexionsoberfläche mittels elektromotorischer Antriebe gesteuert wird. Werden zudem EC-Spiegel (ElektroChrom-Spiegel) verwendet, ist die Steuerung einer weiteren Reflexionseigenschaft möglich, indem der Reflexionsgrad der Spiegeloberfläche mittels einer elektrischen Steuerung erhöht oder verringert wird. Hierdurch wird die Funktion des automatischen Abblendens des Spiegels realisiert. Um diese Reflexionseigenschaften des Spiegels zu steuern, ist ein mit den elektromotorischen Aktoren und der Spiegeloberfläche verbundenes Steuergerät erforderlich. Zusätzlich können in dem Krafttahrzeugspiegel Lichtsensoren vorgesehen sein, die eine Lichtstärke des auf die Spiegeloberfläche auftreffenden Lichtes einer fremden Lichtquelle, beispielsweise eines weiteren Kraftfahrzeuges messen, so dass der Reflexionsgrad der Oberfläche des Kraftfahrzeugspiegels in Abhängigkeit von der gemessenen Lichtstärke durch das Steuergerät gesteuert werden kann.
  • Durch die Steuerung des Reflexionsgrades soll eine Blendung des Fahrers des Kraftfahrzeugs verhindert werden, wenn das Licht der fremden Lichtquelle durch die Reflexion des Kraftfahrzeugspiegel auf die Augen des Fahrers treffen würden.
  • Der Erfindung stellt sich die Aufgabe ein Steuerungsverfahren anzugeben, das zusätzlich zur Auswertung der Lichtstärke der fremden Lichtquelle weitere Parameter oder Kenngrößen zur Steuerung der Reflexionseigenschaften des Kraftfahrzeugspiegels nutzt, die der aktuellen Fahrtsituation des Kraftfahrzeugs zugeordnet sind.
  • Die Erfindung wird durch das Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Demzufolge wird in dem Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels ein Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels in Abhängigkeit von einer Fahrtbewegung, insbesondere von der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs gesteuert. Neben einer Steuerung der Reflexionswinkel des Kraftfahrzeugspiegels können somit bewegungsbezogene, insbesondere richtungsbezogene Aspekte der aktuellen Fahrtsituation zur Steuerung des Reflexionsgrades genutzt werden. Die Abhängigkeit ist dabei nicht ausschließlich, vielmehr können eine oder mehrere Eingangsgrößen, wie beispielsweise die Stärke des Umgebungslichtes mit in die Steuerung einbezogen werden, indem diese Eingangsgrößen mit der Fahrtbewegung oder Fahrtrichtung kombiniert werden.
  • Die fahrtbewegungsbezogene Steuerung kann dabei indirekt die Relativgeschwindigkeit zwischen dem angestrahlten und dem strahlenden Fahrzeug mit einbeziehen. Ein stehendes oder rückwärts fahrendes Fahrzeug wird dabei durch den nachfolgenden Verkehr weniger geblendet als ein Fahrzeug, das im fließenden Verkehr sozusagen mitschwimmt, also eine nur geringfügige Relativgeschwindigkeit aufweist.
  • Die Fahrtbewegung kann prinzipiell durch eine Sensierung der Lenkposition oder der Tachogeschwindigkeit ermittelt werden. Eine besondere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht jedoch vor, dass die Steuerung des Reflexionsgrades in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung erfolgt, indem zur abhängigen Steuerung des Reflexionsgrades die Schaltposition der Gangschaltung des Kraftfahrzeugs ausgewertet wird. Neben der Schaltstellung zur Vorwärtsfahrt oder einer Parkstellung wird vorteilhafterweise die Schaltstellung einer Rückwärtsfahrt zur Steuerung des Reflexionsgrades genutzt. Das Signal „Rückwärtsfahrt" wird in der Regel auf einen Can-Bus ausgegeben und steht jeden Steuergerät, das einen Busanschluss aufweist, zur Verfügung.
  • Zusätzlich zu der Abhängigkeit von der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung eine auf den Spiegel auftreffende Lichtstärke einer Lichtquelle, insbesondere eines Scheinwerfers eines weiteren Kraftfahrzeugs, zusätzlich ausgewertet, indem die der Fahrtrichtung und der Lichtstärke zugeordneten Eingangsgrößen kombiniert ausgewertet werden. Hierzu kann den Sensoren zur Sensierung der Lichtstärke und der Fahrtrichtung eine Auswertelogik nachgeschalten sein. Zur Steuerung wird der Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels aufgrund einer Erhöhung der Lichtstärke verringert, wenn das Kraftfahrzeug in Vorwärtsfahrtrichtung bewegt wird. Diese Abblendfunktion bei Außen- und Innenspiegel wird eingeschalten, wenn die Lichtsensorik im Fahrzeug ein Blenden von hinten erkennt. Hierzu ist in der Regel am Innenspiegel ein entsprechender Lichtsensor angeordnet.
  • Beim Einparken ist eine Funktion vorgesehen, die bei einem Einlegen des Rückwärtsganges den rechten Außenspiegel des Kraftfahrzeuges in seinem Reflexionswinkel verstellt. Hierzu wird die Reflexionsoberfläche des Spiegels von einer Fahrtposition in eine entsprechende Position bewegt, indem die zugehörigen Aktoren des Spiegels bestromt werden. Die Fahrtposition ist dabei so eingestellt, dass der Fahrer bei einer Vorwärtsfahrt den rückwärtigen Verkehr beobachten kann. Die dem Rückwärtsgang zugeordnete Position ist von der Fahrtposition abweichend so eingestellt, dass der Fahrer das rechte hintere Rad und den Randstein beobachten kann.
  • Wird in dieser Fahrtsituation mit eingelegtem Rückwärtsgang das Kraftfahrzeug gleichzeitig von einer fremden Lichtquelle, beispielsweise einem Fahrzeugscheinwerfer so angestrahlt, dass die Lichtsensorik von der Lichtquelle erfasst wird, werden alle Spiegel abgeblendet, indem der Reflexionsgrad derart verringert wird, dass eine Blendung des Fahrers praktisch nicht mehr gegeben ist. Diese Abblendung behindert jedoch zugleich die Sicht des Fahrers durch den rechten Außenspiegel zum Randstein hin. Um diese Behinderung der Sicht zu beheben, ist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels nicht verringert wird, wenn das Kraftfahrzeug in Rückwärtsfahrtrichtung bewegt wird oder sich in einer Parkposition befindet.
  • Dabei wird vorzugsweise bei eingelegtem Rückwärtsgang oder einer Parkstellung der Gangschaltung und einer gleichzeitig auftreffenden Lichtquelle auf die Spiegel die Verringerung des Reflexionsgrades des rechten Außenspiegels gesperrt. Dieser rechte Außenspiegel wird folglich nicht abgeblendet. Eine Erhöhung des Reflexionsgrades ist jedoch möglich. Die anderen Spiegel werden zur Vermeidung einer Blendung des Fahrers dagegen abgedunkelt. Demzufolge werden die Spiegel unabhängig von einander angesteuert, um unterschiedliche Reflexionsgrade zu ermöglichen. Um den Reflexionsgrad jedes Spiegels separat zu steuern, werden entweder spiegelspezifische Kenngrößen ausgewertet oder der Spiegels anhand eines spezifischen Satzes von Kenngrößen gesteuert, die diesem Spiegel zugeordnet werden. So wird in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung der rechte Außenspiegel in Abhängigkeit von einer der Bewegung des Kraftfahrzeugs zugeordneten Kenngröße gesteuert.
  • Vorteilhafterweise wird eine Position einer Reflexionsfläche des Kraftfahrzeugspiegels gegenüber einer Fahrtposition während der Vorwärtsfahrt verstellt, wenn das Kraftfahrzeug in Rückwärtsfahrtrichtung bewegt wird. Dies hat zur Folge, dass mit der Sicht auf den Randstein eine Blendung beispielsweise durch einen Scheinwerfer eines rückwärtigen Kraftfahrzeuges in der Regel nicht gegeben ist, da der zu dem rechten Außenspiegel zugehörige Reflexionsvektor nun unterhalb der Augenhöhe des Fahrers gerichtet ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass eine Intensität einer Verringerung des Reflexionsgrades in Abhängigkeit von der Winkelstellung des Kraftfahrzeugspiegels gesteuert wird. Demzufolge erfolgt die Reduktion des Reflexionsgrades nur teilweise. Die Reduktion ist vielmehr noch von der Winkelstellung des Spiegels abhängig. Je tiefer der Spiegel nach unten gerichtet ist, desto weniger ist eine Blendung des Fahrers wahrscheinlich und um so geringer kann die Verringerung des Reflexionsgrades ausfallen. Eine mathematische Verknüpfung mit dem Winkel des Spiegels in Bezug auf die Fahrtposition steuert dabei die Intensität der Verringerung des Reflexionsgrades.
  • In einer anderen Weiterbildung der Erfindung erfolgt eine Intensität der Verringerung des Reflexionsgrades in Abhängigkeit von der Winkelstellung eines oder mehrerer anderer Kraftfahrzeugspiegel. Dabei kann die zuvor beschriebene Funktion mit den Winkeln des linken Außenspiegels oder des Innenspiegels verknüpft werden. Wenn der Winkel des Außenspiegels von einer Korrelation zum Winkel des Innenspiegels abweicht, ist eine unterschiedliche Blendung des Fahrers durch die beiden Spiegel wahrscheinlich. Demzufolge wird die Intensität der Reduktion des Reflexionsgrades für die beiden Spiegel unterschiedlich gesteuert.
  • Um eine einfache Ansteuerung der Spiegel zu ermöglichen, ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass zur Steuerung des Reflexionsgrades unterschiedliche Reflexionsstufen ansteuerbar sind. Derartige Reflexionsstufen sind vorzugsweise diskrete Werte, die einem bestimmten Reflexionsgrad zugeordnet sind.

Claims (8)

  1. Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels in Abhängigkeit von einer Fahrtbewegung, insbesondere von der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs gesteuert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur abhängigen Steuerung des Reflexionsgrades die Schaltposition der Gangschaltung des Kraftfahrzeugs ausgewertet wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine auf den Spiegel auftreffende Lichtstärke einer Lichtquelle, insbesondere eines Scheinwerfers eines weiteren Kraftfahrzeugs, ausgewertet wird, wobei der Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels aufgrund einer Erhöhung der Lichtstärke verringert wird, wenn das Kraftfahrzeug in Vorwärtsfahrtrichtung bewegt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflexionsgrad des Kraftfahrzeugspiegels nicht verringert wird, wenn das Kraftfahrzeug in Rückwärtsfahrtrichtung bewegt wird und/oder sich in einer Parkposition befindet.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Position einer Reflexionsfläche des Kraftfahrzeugspiegels gegenüber einer der Vorwärtsfahrt zugeordneten Fahrtposition verstellt wird, wenn das Kraftfahrzeug in Rückwärtsfahrtrichtung bewegt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Intensität einer Verringerung des Reflexionsgrades in Abhängigkeit von der Winkelstellung des Kraftfahrzeugspiegels gesteuert wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Intensität der Verringerung des Reflexionsgrades in Abhängigkeit von der Winkelstellung eines oder mehrerer anderer Kraftfahrzeugspiegel erfolgt.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Reflexionsgrades unterschiedliche Reflexionsstufen ansteuerbar sind.
DE2002146392 2002-10-04 2002-10-04 Verfahren zur Steuerung einer Reflexionseigenschaft eines Kraftfahrzeugspiegels Withdrawn DE10246392A1 (de)

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