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DE10246845A1 - Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an eine Achse - Google Patents

Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an eine Achse

Info

Publication number
DE10246845A1
DE10246845A1 DE10246845A DE10246845A DE10246845A1 DE 10246845 A1 DE10246845 A1 DE 10246845A1 DE 10246845 A DE10246845 A DE 10246845A DE 10246845 A DE10246845 A DE 10246845A DE 10246845 A1 DE10246845 A1 DE 10246845A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
tire
assembled body
hub opening
fitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10246845A
Other languages
English (en)
Inventor
Tomohiko Kogure
Tatsuo Suzuki
Shinji Seimiya
Eiji Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yokohama Rubber Co Ltd
Original Assignee
Yokohama Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yokohama Rubber Co Ltd filed Critical Yokohama Rubber Co Ltd
Publication of DE10246845A1 publication Critical patent/DE10246845A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/30Compensating imbalance
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49481Wheel making
    • Y10T29/49492Land wheel
    • Y10T29/49496Disc type wheel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
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    • Y10T29/49492Land wheel
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Abstract

Es wird ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an eine Achse beschrieben, welches fähig ist, die Inbalance in einem Zustand des Anpassens eines zusammengesetzten Körpers einschließlich eines Reifens und eines Rades an einer Achse aufzuheben. Bei diesem Anpassverfahren wird ein Reifen an einem Rad eingepasst, und daraufhin werden Kernpositionen der Befestigungsöffnungen oder eine Kernposition einer Nabenöffnung in dem Rad justiert, um den Betrag der Exzentrizität eines zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anpassen eines zusammengesetzten Körpers mit einem Reifen und einem Rad bzw. einer Felge an einer Achse, insbesondere ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengesetzten Körpers an eine Achse, welcher zum Auflösen einer Inbalance bzw. Unbalance in einem Zustand des Anpassens des zusammengesetzten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades an der Achse angeordnet wird.
  • Nach dem Anpassen (Eingriff) eines Reifens und eines Rades ist die dynamische Inbalance in einem Zustand des Zusammenbaus dieser Elemente bisher auf ein Minimum durch die Ausrichtung eines Lichtpunktes eines Reifens mit einer Inbalance des Rades oder durch Ausrichtung einer Position der maximalen ersten Komponente von RFV des Reifens mit einer Position der minimalen Unrundheit (RRO) des Rades unterdrückt worden.
  • Jedoch ist es schwierig, die Inbalance vollständig auszuschließen, welche durch sowohl den Reifen als auch das Rad potentiell erzeugt wird, selbst wenn das vorstehend erwähnte Anpassen stattfindet. Dementsprechend existiert immer noch eine Inbalance im zusammengebauten Zustand. Aus diesem Grund wird ein aus Blei hergestelltes Gewicht an dem Rad angepasst, um die Inbalance bzw. Unwucht des zusammengebauten Körpers zu korrigieren, und wobei daraufhin der zusammengebaute Körper an ein Fahrzeug angepasst wird. Nichtsdestotrotz ist die Präzision nach dem Anpassen des zusammengebauten Körpers an die Achse des Fahrzeugs nicht immer ausreichend. Dementsprechend tritt ein Problem auf, dass eine Exzentrizität auch im Fall des Anpassens verursacht wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse bereitzustellen, welches dazu fähig ist, eine Inbalance in einem Zustand des Anpassens des zusammengebauten Körpers mit einem Reifen und einem Rad an der Achse aufzulösen.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse bereit, bei welchem ein Reifen an einem Rad mit einer Vielzahl von Befestigungsöffnungen angepasst wird, um das Einsetzen von Bolzen eines Fahrzeugkörperabschnitts zu ermöglichen, wobei die Befestigungsöffnungen derart angeordnet sind, dass ein freies Versetzen der Kerne bewirkt wird und daraufhin die Kernpositionen der Befestigungsöffnungen justiert werden, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
  • Auf diese Art und Weise wird das Rad mit den Befestigungsöffnungen verwendet, welche zur Bewirkung der freien Versetzung der Kerne angeordnet sind, und wobei die Kernpositionen der Befestigungsöffnungen derart justiert sind, dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers mit dem Reifen und dem Rad auf ein Minimum festgelegt wird. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in dem Zustand beizulegen, in welchem der zusammengebaute Körper einschließlich des Reifens und des Rades an der Achse angepasst wird. In diesem Fall ist es bevorzugt, die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades zu messen, und um alle Kerne der Befestigungsöffnungen in derselben Richtung wie der Richtung der Standardrotationsachse zu einer Spitzenposition der Unwucht zu versetzen.
  • Als Mittel zur Justierung der Kernpositionen der Befestigungsöffnungen ist es möglich, einen exzentrischen Kragen in die Befestigungsöffnung einzusetzen, eine Scheibe bzw. Beilagscheibe in die Befestigungsöffnung einzusetzen oder die Befestigungsöffnung mit einem Justierungsschraubmechanismus zu versehen, welcher frei aufgebracht werden kann und hinsichtlich einer Bolzenwelle zurückzuweichen.
  • Darüber hinaus wird die vorstehende Aufgabe dadurch gelöst, dass die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse bereitstellt, bei welchem ein Reifen an einem Rad mit einer Nabenöffnung angepasst wird, welche derart angeordnet ist, dass ein freies Versetzen eines Kerns davon bewirkt wird, und wobei eine Kernposition der Nabenöffnung justiert wird, um einen Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers mit dem Reifen und dem Rad zu minimieren.
  • Auf diese Art und Weise wird ein Rad mit einer vorgefertigten Nabenöffnung verwendet, und wobei die Nabenöffnung derart bearbeitet wird, dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades auf ein Minimum festgelegt wird.
  • Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance bzw. Unwucht in dem Zustand zu lösen bzw. zu verhindern, in welchem der zusammengebaute Körper mit dem Reifen und dem Rad an der Achse angepasst ist. In diesem Fall wird es bevorzugt, die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades zu messen und die Nabenöffnung wiederholt zu bearbeiten, während eine Position festgelegt wird, welche von der Standarddrehachse in Richtung einer Spitzenposition der Unwucht als eine Kernposition korrigiert wird.
  • Darüber hinaus wird die vorstehende Aufgabe dadurch gelöst, dass die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Einpassen bzw. Anpassen eines rad- und reifenzusammengebauten Körpers an einer Achse bereitstellt, bei welchem ein Reifen an einem Rad mit einer Nabenöffnung angepasst wird, und wobei daraufhin eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnung bearbeitet werden, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
  • Auf diese Art und Weise wird das Rad einschließlich der Nabenöffnung verwendet, und wobei die Vielzahl der Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnung derart bearbeitet werden, dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades auf ein Minimum festgelegt wird. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in dem Zustand zu lösen, in welchem der zusammengebaute Körper einschließlich des Reifens und des Rades an die Achse angepasst wird. In diesem Fall ist es bevorzugt, die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standardrotationsachse des Rades zu messen und die Befestigungsöffnungen zu bearbeiten, während eine Position festgelegt wird, die in der gleichen Richtung wie in der Richtung der Standardrotationsachse zu einer Spitzenposition der Unwucht als eine Kernposition korrigiert wird.
  • Darüber hinaus wird die vorstehende Aufgabe dadurch erzielt, dass die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse bereitgestellt wird, bei welcher ein Reifen an einem Rad einschließlich einer vorbearbeiteten Nabenöffnung angepasst wird, und daraufhin wird die Nabenöffnung erneut bearbeitet, und eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnungen werden bearbeitet, um einen Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
  • Auf diese Art und Weise wird das Rad einschließlich der vorbearbeiteten Nabenöffnung verwendet, und wobei die Nabenöffnung erneut bearbeitet wird und eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnung bearbeitet werden, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades auf ein Minimum festgelegt wird. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in dem Zustand zu lösen, wo der zusammengebaute Körper einschließlich des Reifens und des Rades an die Achse angepasst wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht, welche einen reifen- und einen radzusammengebauten Körper darstellt, um ein Verfahren des Anpassens eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß der vorliegenden Erfindung zu erläutern.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie X-X von Fig. 1.
  • Fig. 3(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 3(b) ist eine Draufsicht zur Darstellung eines Kragens zur Verwendung in einem ersten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse.
  • Fig. 4(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 4(b) ist eine Draufsicht zur Darstellung des Kragens und einer Beilagscheibe zur Verwendung in einem ersten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse.
  • Fig. 5(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 5(b) eine Draufsicht zur Darstellung eine weiteren Kragens, welcher mit einem Justierungsschraubmechanismus zur Verwendung in einem ersten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse vorgesehen ist.
  • Fig. 6(a) und Fig. 6(b) zeigen schematisch ein prinzipielles Teil eines Rades gemäß dem ersten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, wobei Fig. 6(a) eine schematische Draufsicht für den Fall des Messens der Unwucht ist, und wobei Fig. 6(b) eine schematische Draufsicht nach der Justierung der Kernposition der Befestigungsöffnungen ist.
  • Fig. 7(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 7(b) eine Draufsicht zur Darstellung eines Kragens zur Verwendung in einem zweiten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse.
  • Fig. 8(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 8(b) ist eine Draufsicht zur Darstellung einer Beilagscheibe zur Verwendung in einem zweiten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse.
  • Fig. 9(a) ist eine Querschnittsansicht, und Fig. 9(b) ist eine Draufsicht zur Darstellung eines Justierungsschraubenmechanismus zur Verwendung in einem zweiten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse.
  • Fig. 10(a) und 10(b) zeigen schematisch ein prinzipielles Teil eines Rades gemäß einem zweiten Verfahren zur Anpassung eine reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, wobei Fig. 10(a) eine schematische Draufsicht für den Fall der Messung der Unwucht ist, und Fig. 10(b) eine schematische Ansicht nach der Justierung einer Kernposition einer Nabenöffnung ist.
  • Fig. 11(a) und 11(b) zeigen schematisch ein prinzipielles Teil eines Rades gemäß einem dritten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, wobei Fig. 11(a) eine schematische Draufsicht für den Fall der Messung einer Unwucht ist und wobei Fig. 11(b) eine schematische Draufsicht nach der wiederholten Bearbeitung einer Nabenöffnung ist.
  • Fig. 12(a) und Fig. 12(b) zeigen schematisch ein prinzipielles Teil eines Rades gemäß einem vierten Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, wobei Fig. 12(a) eine schematische Draufsicht für den Fall der Messung einer Unwucht ist, und Fig. 12(b) eine schematische Draufsicht nach dem Bearbeiten der Befestigungsöffnungen ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nun wird eine Beschreibung der vorliegenden Erfindung mit Einzelheiten in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen.
  • Fig. 1 zeigt eine grundsätzliche Konstitution eines reifen- und radzusammengebauten Körpers, und Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie X-X von Fig. 1. In Fig. 1 weist ein Rad W einen Scheibenabschnitt 1 mit einer scheibenförmigen Form und einem Randabschnitt 2 auf, welcher an den Scheibenabschnitt 1 angrenzt. Im Zentrum des Scheibenabschnitts 1 ist eine Nabenöffnung 3 ausgeformt, um es einer Nabenwelle eines Fahrzeugkörperabschnitts (eine Achsennabe) zu ermöglichen, darin eingesetzt zu werden. In der Peripherie der Nabenöffnung 3 sind eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen 4 ausgebildet, um es Bolzen des Fahrzeugkörperabschnitts zu ermöglichen, darin eingesetzt zu werden. Ein Kragen 5 zur Bestimmung bzw. Definierung einer Kernposition 4A ist in jeder der Befestigungsöffnungen 4 eingesetzt. Ein zusammengebauter Körper A wird durch Aufsetzen eines Reifens T auf den Randabschnitt 2 des Rades W ausgebildet.
  • Gemäß einem ersten Verfahren der Anpassung eines reifen- und radzusammengesetzten Körpers an einer Achse wird das Rad mit der Vielzahl von Befestigungsöffnungen 4 verwendet, welche zur Bewirkung einer freien Versetzung der Kerne angeordnet sind, und wobei die Kernpositionen 4A der Befestigungsöffnungen 4 derart justiert werden, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W zu minimieren.
  • Konstruktionen, wie sie in den Fig. 3(a) bis 5(b) dargestellt sind, können als Mittel zur Justierung der Kernpositionen 4A der Befestigungsöffnungen 4 gesehen werden. In den Fig. 3(a) und 3(b) ist der Kragen 5 exzentrisch ausgestaltet, um in die Befestigungsöffnung 4 eingesetzt zu werden. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 4A durch Drehung des Kragens 5 innerhalb der Befestigungsöffnung 4 zu justieren. In diesem Fall ist es bevorzugt, verschiedene Arten von Kragen mit unterschiedlichen Exzentrizitätsbeträgen vorzubereiten. In Fig. 4(a) und 4(b) wird eine Scheibe bzw. Beilagscheibe (ein Keil) 6 in den Kragen 5 eingesetzt. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 4A durch Änderung einer Position der Beilagscheibe 6 innerhalb des Kragens 5 zu justieren. Wenn der Kragen 5 nicht vorgesehen ist, kann daraufhin die Beilagscheibe 6 direkt in die Befestigungsöffnung 4 eingesetzt werden. In den Fig. 5(a) und 5(b) ist der Kragen 5 mit einem Justierungsschraubmechanismus 7 versehen, welcher freie angewandt werden und hinsichtlich einer Bolzenwelle zurückweichen kann. Dieser Justierungsschraubmechanismus 7 weist eine Konstitution auf, wobei Schrauben 7A mehrfach in eine Vielzahl von Schrauböffnungen eingesetzt werden, die an dem Kragen 5 ausgebildet sind. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 4A durch gegenseitiges Ändern der Beträge der Vorsprünge von diesen Schrauben 7A zu justieren. Wenn der Kragen 5 nicht vorgesehen ist, kann der Justierungsschraubmechanismus 7 direkt auf die Befestigungsöffnung 4 ausgebildet werden.
  • Um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers A zu minimieren, wie in Fig. 6(a) gezeigt, wird die Unwucht des zusammengebauten Körpers A um eine Standardrotationsachse R des Rades W gemessen, und daraufhin werden alle Kerne der Befestigungsöffnungen 4 in der gleichen Richtung wie die Richtung der Standardrotationsachse R in Richtung einer Position versetzt, in welcher eine Spitze (RROmax) der Unwucht lokalisiert ist. Mit anderen Worten, wohingegen die Kernpositionen 4A der Befestigungsöffnungen 4 normalerweise in voneinander gleichmäßig beabstandeten Positionen von der Standarddrehachse R des Rades W lokalisiert sind, sind die Kernpositionen 4A von den Originalpositionen in eine bestimmte Richtung versetzt, wie in Fig. 6(b) gezeigt. Der Betrag der Exzentrizität der Befestigungsöffnung 4 kann auf der Basis einer primären Spitze der Unwucht berechnet werden. Währenddessen kann die Nabenöffnung 3 in einer Größe ausgebildet werden, so dass sie eine Zentrierung der Nabenwelle nicht beeinträchtigt.
  • Das Rad W einschließlich der Befestigungsöffnungen 4, welche zur Bewirkung der freien Versetzung der Kerne angeordnet sind, wird wie vorstehend beschrieben verwendet, und wobei die Kernpositionen 4A der Befestigungsöffnungen 4 derart justiert werden, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers A minimiert wird. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in einem Zustand des Anpassens des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W an der Achse zu lösen bzw. aufzuheben. Als Folge davon ist es möglich, Ausgleichsgewichte zu reduzieren oder zu eliminieren, welche aus Blei oder Eisen hergestellt sind, und welche herkömmlicherweise verwendet worden sind. Nach dem Wechsel des Reifens ist es möglich, eine erneute Justierung durchzuführen oder Ausgleichsgewichte wie in der Vergangenheit zu installieren.
  • Gemäß einem zweiten Verfahren der Anpassung eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse wird ein Rad mit einer Nabenöffnung 3 verwendet, welche zur Bewirkung einer freien Versetzung eines Kerns angeordnet ist, und wobei eine Kernposition 3A der Nabenöffnung 3 derart justiert wird, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers A einschließlich eines Reifens T und eines Rades W minimiert wird.
  • Konstruktionen, wie in den Fig. 7(a) bis 9(b) dargestellt, können als Mittel zur Justierung der Kernposition 3A der Nabenöffnung 3 angesehen werden. In Fig. 7(a) und 7(b) wird ein exzentrischer Kragen 8 in die Nabenöffnung 3 eingesetzt. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 3A durch Drehung des Kragens 8 innerhalb der Nabenöffnung 3 zu justieren. In diesem Fall ist es bevorzugt, verschiedene Arten von Krägen 8 mit unterschiedlichen Exzentrizitätsbeträgen bereit zu halten. In Fig. 8(a) und
  • Fig. 8(b) wird eine Beilagscheibe (ein Keil) 9 in die Nabenöffnung 3 eingesetzt. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 3A durch Änderung einer Position der Beilagscheibe 9 innerhalb der Nabenöffnung 3 zu justieren. In den Fig. 9(a) und 9(b) ist eine Nabenöffnung 3 mit einem Justierungsschraubmechanismus 10 versehen, welcher frei aufgebracht werden und hinsichtlich einer Nabenwelle zurückweichen kann. Dieser Justierungsschraubmechanismus 10 weist eine Konstitution auf, wobei Schrauben 10A mehrmals in eine Vielzahl von Schrauböffnungen eingesetzt werden, welche an der Nabenöffnung 3 ausgebildet sind. Dementsprechend ist es möglich, die Kernposition 3A durch gegenseitiges Ändern der Beträge der Vorsprünge dieser Schrauben 10A zu justieren.
  • Um den Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers A zu minimieren, wie in Fig. 10(a) gezeigt, wird die Unwucht des zusammengebauten Körpers A um eine Standardrotationsachse R des Rades W gemessen, und daraufhin werden die Kerne der Nabenöffnung 3 von der Standardrotationsachse R in Richtung einer Position versetzt, wo eine Spitze (RROmax) der Unwucht lokalisiert ist. Mit anderen Worten, wohingegen die Kernposition 3A der Nabenöffnung 3 normalerweise mit der Standarddrehachse R des Rades W übereinstimmt, wird die Kernposition 3A von der Originalposition in einer bestimmten Richtung versetzt, wie in Fig. 10(b) gezeigt. Der Betrag der Exzentrizität der Nabenöffnung 3 kann basierend auf einer vorherigen Spitze der Unwucht berechnet werden. Währenddessen kann jede Befestigungsöffnung 4 in einer Größe ausgebildet werden, so dass sie eine Zentrierung der Bolzenwelle nicht behindert.
  • Das Rad W einschließlich der Nabenöffnung 3, welche zur Bewirkung einer freien Versetzung des Kerns angeordnet ist, wird wie vorstehend beschrieben verwendet, und die Kernposition 3A der Nabenöffnung 3 wird derart justiert, dass sie den Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers minimiert. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in einen Zustand der Anpassung des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W an der Achse aufzuheben. Als Folge davon ist es möglich, Ausgleichsgewichte zu reduzieren oder zu eliminieren, welche aus Blei oder Eisen hergestellt sind, und welche herkömmlicherweise verwendet werden. Nach dem Wechsel des Reifens ist es möglich, eine erneute Justierung durchzuführen oder Ausgleichsgewichte wie in der Vergangenheit zu installieren.
  • Gemäß einem dritten Verfahren der Anpassung eines reifen- und radzusammengesetzten Körpers an einer Achse wird ein Reifen einschließlich einer vorbehandelten Nabenöffnung 3 verwendet, und wobei die Nabenöffnung 3 erneut bearbeitet wird, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W minimiert wird.
  • Eine spezifische Unwucht des zusammengesetzten Körpers A um eine Standarddrehachse R des Rades W wird gemessen, wie in Fig. 11(a) gezeigt, und daraufhin wird die Nabenöffnung 3 erneut bearbeitet, während eine Position festgelegt wird, die von der Standardrotationsachse R in Richtung einer Position korrigiert ist, wo eine Spitze (RROmax) der Unwucht als eine Kernposition 3A lokalisiert wird, wie in Fig. 11(b) gezeigt. Es ist zu erwähnen, dass eine Dimension nach dem ersten Bearbeiten ausreichend geringer als eine Dimension nach dem erneuten Bearbeiten festgelegt wird. Auf diese Art und Weise verschwindet die vorbearbeitete Öffnung vollständig im Fall eines erneuten Bearbeitens. Der Betrag der Exzentrizität der Nabenöffnung 3 kann basierend auf einer vorherigen Spitze der Unwucht berechnet werden. Währenddessen kann jede Befestigungsöffnung 4 in einer Größe ausgebildet werden, so dass sie die Zentrierung einer Bolzenwelle nicht einschränkt.
  • Das Rad W einschließlich der vorab bearbeiteten Nabenöffnung 3 wird wie vorstehend beschrieben verwendet, wobei die Nabenöffnung 3 erneut bearbeitet wird, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers A minimiert wird. Dementsprechend ist es möglich, eine Inbalance in einem Zustand der Anpassung des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W an der Achse aufzuheben. Als Folge davon ist es möglich, Ausgleichsgewichte zu reduzieren oder zu eliminieren, welche aus Blei oder Eisen hergestellt sind und welche herkömmlich verwendet worden sind. Nach dem Wechseln des Reifens ist es möglich, eine erneute Justierung durchzuführen oder Ausgleichsgewichte wie in der Vergangenheit zu installieren.
  • Gemäß einem vierten Verfahren der Anpassung eines reifen- und radzusammengesetzten Körpers an einer Achse wird ein Rad einschließlich einer normalen Nabenöffnung 3 verwendet, wobei eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen 4 um die Nabenöffnung 3 derart bearbeitet werden, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W minimiert wird.
  • Insbesondere wird die Unwucht des zusammengesetzten Körpers A um eine Standardrotationsachse R des Rades W gemessen, wie in Fig. 12(a) gezeigt, und daraufhin werden die Befestigungsöffnungen 4 bearbeitet, während Positionen festgelegt sind, die in der gleichen Richtung wie die Richtung der Standardrotationsachse R in Richtung einer Position korrigiert werden, wo eine Spitze (RROmax) der Unwucht als Kernpositionen 4A lokalisiert werden, wie in Fig. 12(b) gezeigt. Obwohl diese Befestigungsöffnungen 4 von den Positionen versetzt sind, welche mit gleichen Abständen von der Nabenöffnung 3 beabstandet sind, können relative Lokalisierungen wie in der Vergangenheit festgelegt werden. Diese Befestigungsöffnungen 4 können vorgefertigt sein. In diesem Fall wird die Dimension nach dem Vorfertigen ausreichend geringer als eine Dimension nach dem erneuten Bearbeiten festgelegt. Auf diese Art und Weise verschwindet die vorgefertigte Öffnung im Fall der wiederholten Bearbeitung vollständig. Der Betrag der Exzentrizität der Befestigungsöffnung kann auf der Grundlage eines vorherigen Spitzenwertes der Unwucht berechnet werden. Währenddessen kann die Nabenöffnung 3 in einer Größe ausgebildet werden, so dass sie die Zentrierung der Nabenwelle nicht einschränkt.
  • Das Rad W einschließlich der Nabenöffnung 3 wird wie vorstehend beschrieben verwendet, und wobei die Vielzahl der Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnung 3 derart bearbeitet wird, so dass der Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers A minimiert wird. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in einem Zustand der Anpassung des zusammengesetzten Körpers A einschließlich des Reifens T und des Rades W an der Achse aufzuheben bzw. zu vermeiden. Als Folge davon ist es möglich, Ausgleichsgewichte zu reduzieren oder zu eliminieren, welche aus Blei oder Eisen hergestellt sind und welche herkömmlicherweise verwendet werden. Nach dem Wechseln des Reifens ist es möglich, eine erneute Justierung durchzuführen oder die Ausgleichsgewichte wie in der Vergangenheit zu installieren.
  • Darüber hinaus ist es möglich, das dritte und vierte Verfahren zur Anpassung eines reifen- und radzusammengesetzten Körpers an einer Achse in Kombination anzupassen. Insbesondere ist es möglich, ein Rad einschließlich einer vorgefertigten Nabenöffnung 3 zu verwenden und die Nabenöffnung 3 erneut zu bearbeiten, so dass der Betrag der Exzentrizität eines zusammengesetzten Körpers A einschließlich eines Reifens T und eines Rades W minimiert werden kann, wobei ebenso eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen 4 um die Nabenöffnung 3 bearbeitet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Betrag der Justierung einer Kernposition vorzugsweise in einem Bereich von 0,05 bis 1,0 mm festgelegt, oder liegt bevorzugt in einem Bereich von 0,05 bis 0,3 mm. Ein Effekt der Justierung ist angemessen, wenn der Betrag der Justierung unterhalb von 0,05 mm liegt. Wenn im Gegensatz dazu der Betrag der Justierung 1,0 mm überschreitet, entsteht im Fall des Reifenwechselns mittels installierter Ausgleichsgewichte ein Risiko, dass der neue Reifen mehr Ausgleichsgewichte als für den herkömmlichen Fall in Abhängigkeit der Kombination erfordert.
  • Wie vorstehend beschrieben, sind gemäß der Erfindung Kernpositionen der Befestigungsöffnungen oder eine Kernposition der Nabenöffnung in dem Rad angepasst, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengesetzten Körpers einschließlich eines Reifens und eines Rades zu minimieren. Dementsprechend ist es möglich, die Inbalance in einem Zustand der Anpassung des zusammengesetzten Körpers einschließlich des Rades und des Reifens an einer Achse aufzuheben und ebenso Gewichte aus Blei zu reduzieren oder zu eliminieren, welche für die Umwelt nicht wünschenswert sind. Insbesondere kann die vorliegende Erfindung beträchtliche Betriebseffekte erzielen, wenn diese für Originalteile von Automobilherstellern angewendet wird, da die Reifentypen und die Räder spezifiziert sind.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung im Detail bezüglich bestimmter bevorzugter Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist es jedoch zu verstehen, dass verschiedene Modifikationen, Ersatzmittel und Änderungen hierzu vorgenommen werden können, ohne von dem Rahmen und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert.

Claims (15)

1. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, welches die folgenden Schritte aufweist:
Einpassen eines Reifens an einem Rad einschließlich einer Vielzahl von Befestigungsöffnungen, um das Einsetzen von Bolzen eines Fahrzeugkörperabschnitts zu ermöglichen, wobei die Befestigungsöffnungen derart angeordnet sind, dass sie eine freie Versetzung von Kernen bewirken; und
Justierung von Kernpositionen von Befestigungsöffnungen, um einen Betrag der Exzentrizität eines zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
2. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 1, wobei ein exzentrischer Kragen in die Befestigungsöffnung als Mittel zur Justierung der Kernposition der Befestigungsöffnung eingesetzt wird.
3. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 1, wobei eine Scheibe in die Befestigungsöffnung als Mittel zur Justierung der Kernposition der Befestigungsöffnung eingesetzt wird.
4. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 1, wobei die Befestigungsöffnung mit einem Justierungsschraubmechanismus versehen ist, welcher ein freies Annähern ermöglicht und ein Zurückweichen hinsichtlich einer Bolzenwelle als Mittel zur Justierung der Kernposition der Befestigungsöffnung ermöglicht.
5. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades gemessen wird, und
wobei alle Kerne der Befestigungsöffnungen in der gleichen Richtung wie der Richtung der Standarddrehachse zu einer Spitzenposition der Unwucht versetzt sind.
6. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, welches die folgenden Schritte aufweist:
Einpassen eines Reifens an ein Rad einschließlich einer Nabenöffnung, welche derart angeordnet ist, dass sie eine freie Versetzung eines Kerns davon bewirkt; und
Justierung einer Kernposition der Nabenöffnung, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
7. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 6, wobei ein exzentrischer Kragen in die Nabenöffnung als Mittel zur Justierung der Kernposition der Nabenöffnung eingesetzt wird.
8. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 6, wobei eine Beilagscheibe in die Nabenöffnung als Mittel zur Justierung der Kernposition der Nabenöffnung eingesetzt wird.
9. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an eine Achse gemäß Anspruch 6, wobei die Nabenöffnung mit einem Justierungsschraubmechanismus versehen ist, welcher zur freien Annäherung und zum Zurückweichen hinsichtlich einer Nabenwelle als Mittel zur Justierung der Kernposition der Nabenöffnung fähig ist.
10. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades gemessen wird, und wobei der Kern der Nabenöffnung in der gleichen Richtung wie der Richtung der Standarddrehachse zu einer Spitzenposition der Unwucht versetzt wird.
11. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, welches die folgenden Schritte aufweist:
Einpassen eines Reifens an ein Rad einschließlich einer vorgefertigten Nabenöffnung; und
erneutes Bearbeiten der Nabenöffnung, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
12. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 11, wobei die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades gemessen wird, und
wobei die Nabenöffnung erneut bearbeitet wird, während eine Position festgelegt wird, die von der Standarddrehachse in Richtung einer Spitzenposition der Unwucht als eine Kernposition korrigiert wird.
13. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, welches die folgenden Schritte aufweist:
Einpassen eines Reifens an ein Rad einschließlich einer Nabenöffnung; und
Bearbeiten von einer Vielzahl von Befestigungsöffnungen um die Nabenöffnung, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
14. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse gemäß Anspruch 13, wobei die Unwucht des zusammengebauten Körpers um eine Standarddrehachse des Rades gemessen wird, und
wobei die Befestigungsöffnungen bearbeitet werden, während eine Position festgelegt wird, die in der gleichen Richtung wie die Richtung der Standarddrehachse in Richtung einer Spitzenposition der Unwucht als Kernpositionen korrigiert wird.
15. Verfahren zum Anpassen eines reifen- und radzusammengebauten Körpers an einer Achse, welches die folgenden Schritte aufweist:
Einpassen eines Reifens an ein Rad einschließlich einer vorbearbeiteten Nabenöffnung; und
erneutes Bearbeiten der Nabenöffnung und Bearbeiten einer Vielzahl von Befestigungsnabenöffnungen um die Nabenöffnung, um den Betrag der Exzentrizität des zusammengebauten Körpers einschließlich des Reifens und des Rades zu minimieren.
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