DE10243195A1 - Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes - Google Patents
Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen BefestigungselementesInfo
- Publication number
- DE10243195A1 DE10243195A1 DE10243195A DE10243195A DE10243195A1 DE 10243195 A1 DE10243195 A1 DE 10243195A1 DE 10243195 A DE10243195 A DE 10243195A DE 10243195 A DE10243195 A DE 10243195A DE 10243195 A1 DE10243195 A1 DE 10243195A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw
- fastening element
- receiving
- recess
- projection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 10
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 6
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 5
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 6
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 229920000049 Carbon (fiber) Polymers 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 239000004917 carbon fiber Substances 0.000 description 2
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 2
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 1
- 238000011982 device technology Methods 0.000 description 1
- 230000036512 infertility Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B23/00—Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool
- F16B23/0061—Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool with grooves, notches or splines on the external peripheral surface designed for tools engaging in radial direction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B23/00—Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool
- F16B23/0069—Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool with holes to be engaged with corresponding pins on the tool or protruding pins to be engaged with corresponding holes on the tool
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schraube oder dergleichen Befestigungselement, umfassend einen Kopf (34) und einen sich an den Kopf (34) anschließenden Schaft (35), gegebenenfalls mit einem Gewinde (35'), wobei der Kopf (34) mit einem Gegenprofil (40) versehen ist, das mit einem korrespondierend ausgebildeten Profil (38) einer Betätigungseinrichtung (36) von einer Vorrichtung (10) zur Drehung der Schraube (12) um deren Längsachse (28') in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement und ein Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) der Vorrichtung (10) über eine Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung (20, 20') miteinander lösbar verbindbar sind, und eine Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes in eine korrespondierend ausgebildete Bohrung oder dergleichen Ausnehmung.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schraube oder dergleichen Befestigungselement und eine Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes.
- Schrauben sind allgemein bekannt. Herkömmliche Schrauben sind bei deren Einsetzen in die zugeordnete Gewindebohrung vielfach schwer zu handhaben. So sind Schrauben in aller Regel mit einer Hand einer Bedienungsperson an einer entsprechenden Vorrichtung, zum Beispiel einem Schraubenzieher, zu halten bzw. an diesen anzudrücken, während die andere Hand der Bedienungsperson die Vorrichtung, d. h. den Schraubenzieher, selbst betätigt. Sobald aber nicht genügend Platz zur Verfügung steht, um beide Hände in den Bereich der Gewindebohrung zu führen, gestaltet sich das Einsetzen und Montieren einer Schraube - wenn überhaupt möglich - als ausgesprochen schwierig und zeitaufwendig. Um Abhilfe zu schaffen, werden zwischenzeitlich die magnetischen Eigenschaften von Schrauben aus Metall zur, wenngleich auch nur ganz begrenzten, Halterung ausgenutzt, indem die Vorrichtung zur Betätigung der Schraube oder dergleichen Befestigungselement, wie ein Schraubenzieher, mit einem Kern, der magnetische Eigenschaften entgegengesetzter Polung aufweist, ausgestattet ist.
- Darüber hinaus sind ebenso derartige Vorrichtungen im Stand der Technik bekannt. So sind beispielsweise Schraubenzieher auf dem Markt erhältlich, die das Aufnehmen, Halten und Einbringen von Metallschrauben ermöglichen. Zu diesem Zweck ist das jeweilige Ende dieser Schraubenzieher magnetisch ausgebildet, wodurch sich die Schrauben einfach und schnell aufnehmen, halten und an eine korrespondierend ausgebildete Bohrung ansetzen sowie schließlich in diese einbringen lassen. Zur Aufnahme, Halterung und Einbringung von Schrauben oder dergleichen Befestigungselementen, zum Beispiel Stiften, eignen sich solche Schraubenzieher allerdings nur bedingt. So ist es in der Praxis oftmals zu beobachten, dass sich die in eine Gewindebohrung einzubringende Schraube aufgrund nicht ausreichender magnetischer Eigenschaften von dem Schraubenzieher löst. Gleiches ergibt sich beispielsweise wegen enger Platzverhältnisse oder aus Unachtsamkeit der Bedienungsperson, wenn der Schraubenzieher mit der aufgenommenen Schraube an einem Bauteil vorbeigeführt und an diesem versehentlich anstößt. Die Montage gestaltet sich daher im Allgemeinen sehr schwierig. Aufgrund der fehlenden magnetischen Eigenschaften von Schrauben oder dergleichen Befestigungselementen aus Kunststoff eignen sich solche magnetischen Schraubenzieher zu deren Montage überhaupt nicht. Darüber hinaus gestaltet sich die Handhabung von Schrauben oder dergleichen Befestigungselementen aus Kunststoff nicht ganz einfach, vor allem besonders dann, wenn die Abmessungen solcher Schrauben sehr klein sind und zum Beispiel Kontaminierungen unerwünscht sind. So finden gerade in der biochemischen bzw. pharmazeutischen Industrie Schrauben aus Kunststoff als Verschlusseinrichtungen für Gehäuse und Behälter aus Kunststoff Verwendung, die erhöhte Anforderungen an die Keim- und Fettfreiheit solcher Gehäuse und Behälter einschließlich der Verschlusseinrichtungen stellen. Bereits kleinste Verunreinigungen durch menschliche Keime und/oder Fette an solchen Schrauben können biochemische und/oder pharmazeutische Vorgänge nachhaltig beeinträchtigen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schraube oder dergleichen Befestigungselement und eine Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes in eine korrespondierend ausgebildete Bohrung oder dergleichen Ausnehmung zur Verfügung zu stellen, mit welcher sich die obigen Nachteile verhindern lassen, welche mithin konstruktiv besonders einfach, zugleich kompakt und stabil ist, damit einhergehend kostengünstig ist und ohne weiteres eine einfache, nahezu berührungslose Montier- bzw. Demontierbarkeit einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird in gegenständlicher Hinsicht auf überraschend einfache Weise durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Durch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schraube oder dergleichen Befestigungselement, umfassend einen Kopf und einen sich an den Kopf anschließenden Schaft, gegebenenfalls mit einem Gewinde, wobei der Kopf mit einem Gegenprofil versehen ist, das mit einem korrespondierend ausgebildeten Profil einer Vorrichtung zur Drehung bzw. Einbringung der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes um deren Längsachse in Eingriff bringbar ist, und wobei die Schraube oder dergleichen Befestigungselement und die Vorrichtung über eine Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung miteinander lösbar verbindbar sind, ist eine besonders einfache, zudem kompakte Bauweise der Schraube selbst erreicht. Darüber hinaus ermöglicht diese erfindungsgemäße Schraube eine ausgesprochen leichte, berührungslose und zudem beständige Handhabung bei der Montage bzw. Demontage von Schrauben oder dergleichen Befestigungselementen, und zwar unabhängig davon, ob letztere aus Metall, Kunststoff oder einer Kombination daraus wie auch anderen, zum Teil auch nicht oder wenig magnetischen, Materialien bestehen. Schließlich ist auch eine kostengünstige Herstellungsweise der Schraube nach der Erfindung sichergestellt.
- Weitere vorteilhafte Einzelheiten der erfindungsgemäßen Schraube sind in den Ansprüchen 2 bis 9 beschrieben.
- Diese Aufgabe wird in vorrichtungstechnischer Hinsicht weiterhin auf überraschend einfache Weise durch die Merkmale des Anspruches 10 gelöst.
- Demnach ist durch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes in eine korrespondierend ausgebildete Bohrung oder dergleichen Ausnehmung, umfassend einen Halteabschnitt und einen mit dem Halteabschnitt integral verbundenen Aufnahme- und Betätigungsabschnitt zum Aufnehmen, Halten und Einbringen der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes, wobei der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt und die Schrauben oder dergleichen Befestigungselemente über eine Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung miteinander lösbar verbindbar sind, eine besonders einfache, zudem kompakte Bauweise der Vorrichtung insgesamt erreicht. Darüber hinaus ist diese erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer Bauweise ausgesprochen stabil. Weiterhin ist auch eine kostengünstige Herstellungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht. Schließlich lässt sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine ausgesprochen leichte und berührungslose Handhabung bei der Montage bzw. Demontage von Schrauben oder dergleichen Befestigungselementen, gleichermaßen aus Metall, einer Metall enthaltenden Legierung, Kunststoff oder einer Kombination daraus sowie auch anderen sonstigen, gegebenenfalls unmagnetischen, Materialien, wie Glas- und/oder Carbonfasern etc., erreichen.
- Weitere vorteilhafte Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 12 bis 29 beschrieben.
- Von ganz besonders großer Bedeutung für eine einfache Bauweise und zugleich leichte Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt und die Schraube oder dergleichen Befestigungselement nach Anspruch 12 über eine Steckverbindung mit einander lösbar verbunden.
- Vorzugsweise umfasst die Steckverbindung in diesem Zusammenhang nach Anspruch 13 wenigstens einen Vorsprung an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt bzw. der Schraube oder dergleichen Befestigungselement und/oder mindestens eine korrespondierende, den wenigstens einen Vorsprung aufnehmende Ausnehmung an der Schraube oder dergleichen Befestigungselement bzw. dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt.
- Alternativ ist des Weiteren erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt und die Schraube oder dergleichen Befestigungselement nach Anspruch 14 über eine Rastverbindung miteinander lösbar verbunden sind. Dadurch lässt sich ebenfalls eine einfache und wenig aufwendige Bauweise, zugleich aber eine sehr positionsgenaue Festlegung der Schraube oder dergleichen Befestigungselement an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt und damit der Vorrichtung nach der Erfindung insgesamt erreichen. Damit ist eine sichere und zuverlässige Halterung der Schraube oder dergleichen Befestigungselement sichergestellt, selbst wenn der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt und insoweit die gesamte erfindungsgemäße Vorrichtung in senkrechter Position gehalten wird und sich dabei die Schraube oder dergleichen Befestigungselement am unteren Ende dessen befindet.
- Entsprechend Anspruch 15 ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Rastverbindung für wenigstens einen Vorsprung an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt bzw. der Schraube oder dergleichen Befestigungselement und/oder mindestens eine korrespondierende, den wenigstens einen Vorsprung aufnehmende Ausnehmung an der Schraube oder dergleichen Befestigungselement bzw. dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt mit einer Rastnase und einer entsprechenden mit der Rastnase zusammenwirkenden Rastausnehmung umfasst.
- Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, dass der wenigstens eine Vorsprung und die mindestens eine korrespondierende Ausnehmung nach Anspruch 16 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt bzw. der Schraube oder dergleichen Befestigungselement angeordnet, derart, dass die Längsachsen des wenigstens einen Vorsprungs und der mindestens einen korrespondierenden Ausnehmung mit der Längsachse der Vorrichtung und/oder mit der Längsachse der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes im Wesentlichen zusammenfallen und/oder parallel zueinander verlaufen.
- Von ganz besonderer Bedeutung für eine sehr einfache Handhabung sind die Maßnahmen des Anspruchs 17. Demnach sind ein Vorsprung und eine korrespondierende Ausnehmung an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt bzw. der Schraube oder dergleichen Befestigungselement angeordnet, derart, dass die Längsachsen des Vorsprungs und der korrespondierenden Ausnehmung mit der Längsachse der Vorrichtung und/oder mit der Längsachse der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes im Wesentlichen oder genau zusammenfallen. Da nur ein Vorsprung und eine korrespondierende Ausnehmung vorgesehen sind, lässt sich die Aufnahme der zugeordneten Schraube oder dergleichen Befestigungselementes einfach und schnell vornehmen.
- In alternativer Ausgestaltung dazu können nach Anspruch 18 zwei oder mehr Vorsprünge und zwei oder mehr korrespondierende Ausnehmungen an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt bzw. der Schraube oder dergleichen Befestigungselement angeordnet sein, derart, dass die Längsachsen der Vorsprünge und der korrespondierenden Ausnehmungen mit der Längsachse der Vorrichtung und/oder mit der Längsachse der Schraube oder der gleichen Befestigungselementes parallel und zueinander gleichbeabstandet verlaufen. Die Aufnahme der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes durch den Aufnahme- und Betätigungsabschnitt der Vorrichtung, und damit einhergehend die Handhabung, kann sich zwar aufgrund von zwei oder mehr Vorsprüngen und zwei oder mehr korrespondierenden Ausnehmungen insgesamt etwas schwieriger gestalten. Gleichzeitig würde aber eine solche konstruktive Ausgestaltung den Vorteil mit sich bringen, dass eine gesonderte Betätigungseinrichtung für die Schraube oder dergleichen Befestigungsabschnitt, beispielsweise in Form eines mittig angeordneten länglichen Vorsprungs zum Eingreifen in einen Schraubenschlitz, entbehrlich wäre.
- Bevorzugt weist der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt nach Anspruch 19 eine Anlagefläche auf, in welcher die Oberfläche des Kopfes der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes zur Anlage bringbar ist.
- Insbesondere ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Anlagefläche des Aufnahme- und Betätigungsabschnittes nach Anspruch 20 die Oberfläche des Kopfes der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes im Wesentlichen vollständig abstützt. Auf diese Weise ist eine genaue Zu- und Einführung der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes in die korrespondierend ausgebildete Bohrung oder entsprechende Ausnehmung sichergestellt.
- Dies wird zusätzlich dadurch gefördert, dass sich die Anlagefläche an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt nach Anspruch 21 etwa senkrecht zu der Längsachse der Vorrichtung insgesamt erstreckt. Im Fall einer konvex oder konkav ausgestalteten Oberfläche des Kopfes der Schraube oder dergleichen Befestigungselementes sollte eine zentrische Ausrichtung zur Längsachse der Schraube erfolgen.
- Darüber hinaus liegt es im Rahmen der Erfindung, dass der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt nach Anspruch 22 eine Betätigungseinrichtung umfasst, welche profiliert ausgebildet ist und mit der Schraube oder dergleichen Befestigungselement zur Drehung um deren Längsachse zusammenwirkt.
- Die Betätigungseinrichtung ist entsprechend dem Merkmalen des Anspruches 23 mit einem Profil versehen, das mit einem korrespondierenden Gegenprofil an der Schraube oder dergleichen Befestigungselement zusammenwirkt. Die Betätigungseinrichtung ist beispielsweise wie ein Schraubenzieher mit einem zentrisch angeordneten länglichen Profil, einem Kreuzschraubenzieher mit einem zentrisch angeordneten kreuzartigen Profil etc. ausgebildet. Ebenso ist es möglich, die Betätigungseinrichtung mit einem Profil auszugestalten, um sogenannte Spax-Schrauben, Innensechskant-Schrauben etc. durch Drehung in eine entsprechende Bohrung einzubringen bzw. herauszuschrauben.
- In vorteilhafter Weise erstreckt sich das Profil der Betätigungseinrichtung nach Anspruch 24 im Wesentlichen von der Anlagefläche des Aufnahme- und Betätigungsabschnittes weg.
- Des Weiteren liegt es im Rahmen der Erfindung, den wenigstens einen Vorsprung und/oder die mindestens eine Ausnehmung nach Anspruch 25 unmittelbar an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt anzuordnen.
- In alternativer Ausgestaltung ist es nach Anspruch 26 möglich, den mindestens einen Vorsprung mittelbar an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt über die Betätigungseinrichtung anzuordnen. Hierdurch wird die Bauweise der Vorrichtung nach der Erfindung einerseits und deren Handhabung andererseits noch zusätzlich vereinfacht.
- Damit die auf die Schraube oder dergleichen Befestigungselement auszuübende Kraft erhöht werden kann, ist der Halteabschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach den Ansprüchen 27 und 28 mit einem Profil, insbesondere einer Rändelung, versehen, das bzw. die bevorzugt benachbart zu dem Aufnahme- und dem Betätigungsabschnitt angeordnet ist.
- Schließlich liegt es noch im Rahmen der Erfindung, dass der Halteabschnitt und der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt nach Anspruch 29 aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium oder einer aluminiumenthaltenen Legierung, oder aus Kunststoff besteht.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen. Hierbei zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer ganz bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammen mit einer bevorzugten Ausführungsform einer Schraube oder dergleichen Befestigungselement nach der Erfindung,
- Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Kopf der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube entsprechend der Fig. 1,
- Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend der Fig. 1,
- Fig. 4 eine schematische, teilweise abgebrochene Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf den Kopf der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube entsprechend der Fig. 4,
- Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend der Fig. 4,
- Fig. 7 eine schematische, teilweise abgebrochene Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 8 eine schematische Draufsicht auf den Kopf der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube entsprechend der Fig. 7,
- Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend der Fig. 7,
- Fig. 10 eine schematische, teilweise abgebrochene Seitenansicht einer noch anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 11 eine schematische Draufsicht auf den Kopf der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube entsprechend der Fig. 10,
- Fig. 12 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend der Fig. 10,
- Fig. 13 eine schematische, teilweise abgebrochene Seitenansicht einer weiterhin abgeänderten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 14 eine schematische Draufsicht auf den Kopf der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube entsprechend der Fig. 13,
- Fig. 15 eine schematische Draufsicht auf die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung entsprechend der Fig. 13, und
- Fig. 16 eine schematische, teilweise abgebrochene Seitenansicht einer noch anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammen mit einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schraube oder dergleichen Befestigungselement.
- Bei der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube 12 oder dergleichen Befestigungselementes, in deren Zusammenhang die erfindungsgemäße Schraube 12 oder dergleichen Befestigungselementes selbst erläutert wird, sind einander entsprechende, gleiche Bauteile jeweils mit identischen Bezugsziffern versehen.
- Die dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 sind zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer erfindungsgemäßen Schraube 12 oder dergleichen Befestigungselementes aus beispielsweise Kunststoff in eine korrespondierend ausgebildete Bohrung oder dergleichen Ausnehmung (nicht dargestellt) geeignet. Gleichermaßen ist es möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ebenso im Zusammenhang mit Schrauben 12 oder dergleichen Befestigungselementen zu verwenden, die aus Metall, einer Metall enthaltenden Legierung, Kunststoff oder einer Kombination daraus sowie auch anderen sonstigen, gegebenenfalls unmagnetischen, Materialien, wie Glas- und/oder Carbonfasern etc., hergestellt sind, soweit entsprechende konstruktive Vorkehrungen getroffen sind, die ein Zusammenwirken mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 zulassen.
- Die Vorrichtung 10, die in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, umfasst einen Halteabschnitt 14 und einen Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16. Der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 ist mit dem Halteabschnitt 14 integral verbunden und dient der Aufnahme, Halterung und Einbringung der erfindungsgemäßen Schraube 12 oder dergleichen Befestigungselementes.
- Der Halteabschnitt 14 ist mit einem Profil 18, insbesondere einer Rändelung, versehen, mit welcher die auf die Schraube 12 auszuübende Drehkraft erhöht werden kann. Das Profil 18 bzw. die Rändelung ist dabei zu dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 benachbart angeordnet.
- Wie aus den Fig. 1 bis 3 deutlich hervorgeht, sind der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 und die Schraube 12 über eine Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung miteinander lösbar verbindbar.
- Bei der Ausführungsform der Vorrichtung 10 nach den Fig. 1 bis 3 sind der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 und die Schraube 12 über eine Steckverbindung 20 miteinander lösbar verbunden. Die Steckverbindung 20 weist zu diesem Zweck einen Vorsprung 22 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 und eine Ausnehmung 24 (schematisch angedeutet) an der Schraube 12auf. Die Ausnehmung 24 korrespondiert dabei mit dem Vorsprung 22 und nimmt den Vorsprung 22, vorzugsweise spielfrei, auf.
- Der Vorsprung 22 und die korrespondierende Ausnehmung 24 sind an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 bzw. der Schraube 12 zentrisch angeordnet, d. h. derart, dass die Längsachse 26 des Vorsprungs 22 und die Längsachse 28 der korrespondierenden Ausnehmung 24 mit der Längsachse 28' der Schraube 12 im Wesentlichen zusammenfällt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel fallen die Längsachsen 26, 28 des Vorsprungs 22 und der Ausnehmung 24 mit der Längsachse 26' der Vorrichtung 10 und der Längsachse 28' der Schraube 12 nach Aufnahme der Schraube 12 durch die Vorrichtung 10 exakt zusammen.
- Der Vorsprung 22 ist bei der besonders vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 als vorstehender Stift oder Bolzen ausgestaltet, die Ausnehmung 24 als herkömmliche Sackbohrung.
- Dadurch, dass bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 3 lediglich ein Vorsprung 22 und eine Ausnehmung 24 vorgesehen sind, die miteinander zusammenwirken, ist die Handhabung bei der Aufnahme der Schraube 12 durch die Vorrichtung 10 nach der Erfindung besonders einfach und kann insoweit schnell vorgenommen werden.
- Des Weiteren ist an den Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 eine Anlagefläche 30 angeformt, an welcher die Oberfläche 32 des Kopfes 34 der Schraube 12 zur Anlage bringbar ist. Die Anlagefläche 30 ist ebenso wie die Oberfläche 32 des Kopfes 34 der Schraube 12 ebenflächig ausgebildet. Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht, kommen die Anlagefläche 30 und die Oberfläche 32 des Kopfes 34 der Schraube 12 mithin in vollständigen Kontakt. Die Anlagefläche 30 kann die Oberfläche 32 somit im Wesentlichen vollständig abstützen.
- Ohne im einzelnen dargestellt zu sein, ist es durchaus möglich, die Anlagefläche 30 andersartig, zum Beispiel konvex oder konkav oder sonstwie stufenförmig entsprechend der Form der Oberfläche 32 des Kopfes 34 der Schraube 12, auszubilden. Durch eine weitgehend übereinstimmende Form von Anlagefläche 30 und Oberfläche 32 ist eine genaue Führung der Schraube 12 nach Aufnahme durch die Vorrichtung 10 hin zu und in die vorgesehene Bohrung oder dergleichen Ausnehmung in Längsrichtung möglich.
- Um die Aufnahme der Schraube 12 durch die Vorrichtung 10 über den Vorsprung 22 und die zugeordnete Ausnehmung 24 möglichst einfach vorzunehmen, erstreckt sich die Anlagefläche 30 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse 26 des Vorsprungs 22 bzw. der Längsachse 28 der Schraube 12 und damit zu den Längsachsen 26' bzw. 28' von Vorrichtung 10 und Schraube 12 insgesamt.
- An den Kopf 34 der Schraube schließt sich in herkömmlicher Weise ein Schaft 35 an, der in vorliegendem Ausführungsbeispiel mit einem Gewinde 35' versehen ist.
- Schließlich umfasst der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 noch eine Betätigungseinrichtung 36. Die Betätigungseinrichtung ist profiliert ausgebildet und wirkt mit der Schraube 12 zur Drehung um deren Längsachse 28' zusammen. Die Betätigungseinrichtung 36 ist mit einem Profil 38 versehen. Das Profil 38 besteht, ähnlich einem Schraubenzieher, aus einem langgestreckten, zentrisch angeordneten Vorsprung und greift in ein korrespondierendes Gegenprofil 40 an der Schraube 12 in Form eines durchgehenden Querschlitzes ein. Profil 38 und Gegenprofil 40 sind in Form und Abmessung aufeinander abgestimmt.
- Ohne im einzelnen dargestellt zu sein, kann es sich beim dem Profil 38 ebenso um ein Kreuzprofil, ein Aussensechskantprofil, ein Spax-Profil, ein Vierkant-Profil oder sonstiges polygonales oder auch ellipsenförmiges Profil handeln. Das Gegenprofil 40 ist dann entsprechend angepasst bzw. korrespondierend zu dem Profil 38 ausgebildet.
- Das Profil 38 der Betätigungseinrichtung 36 erstreckt sich im Wesentlichen von der Anlagefläche 30 des Aufnahme- und Betätigungsabschnittes 16 weg. Der Vorsprung 22 ist dabei nicht unmittelbar an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16, sondern nur mittelbar über die Betätigungseinrichtung 36 angeordnet.
- Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 dient somit der Vorsprung 22 ausschließlich der Aufnahme und Halterung der Schraube 12 durch Eingreifen in die entsprechend ausgestaltete Ausnehmung 24, während die Betätigungseinrichtung 36 zusammen mit dem Profil 38 in das Gegenprofil 40 der Schraube 12 zum Eingriff gelangt und auf die Schraube 12 nach Einsetzen an bzw. in die entsprechend vorgesehene Bohrung (nicht gezeigt) eine Drehkraft ausübt.
- Die Steckverbindung 20 dient somit ausschließlich der Aufnahme und Halterung der Schraube 12, wohingegen die Betätigungseinrichtung 36 allein zur Übertragung einer Drehkraft von der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 auf die Schraube 12 vorgesehen ist.
- In den Fig. 4 bis 6 ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 schematisch dargestellt. Bei der Ausführung der Vorrichtung 10 nach den Fig. 4 bis 6 sind zwei Vorsprünge 22 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 angeordnet, die in zwei korrespondierende Ausnehmungen 24 an der Schraube 12 zum Eingriff bringbar sind. Die Längsachsen 26 der Vorsprünge 22 verlaufen dabei zueinander und zu den Längsachsen 28 der Ausnehmungen 26 parallel (nicht gezeigt). Die zwei Vorsprünge 22 wiederum sind wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 an der Betätigungseinrichtung 36 angeordnet.
- In den Fig. 5 bis 7 ist eine dazu geringfügig geänderte Ausführungsform der Vorrichtung 10 nach der Erfindung beispielhaft dargestellt. So sind wiederum zwei Vorsprünge 22 und Ausnehmungen 24 entsprechend der Ausführung nach den Fig. 4 bis 6 vorgesehen. Die Vorsprünge 22 sind allerdings unmittelbar an der Anlagefläche 30 des Aufnahme- und Betätigungsabschnittes 16 angeordnet.
- In den Fig. 10 bis 12 ist eine noch andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 gezeigt. Demnach sind insgesamt drei Vorsprünge 22 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 der Vorrichtung 10 angeformt, welche in entsprechende drei Ausnehmungen 24 der Schraube 12 zu deren Aufnahme und Halterung an der Vorrichtung 10 einsteck- und eingreifbar sind.
- Die Fig. 13 bis 15 zeigen eine nochmals abgeänderte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10. An der Anlagefläche 30 des Aufnahme- und Betätigungsabschnittes 16 ist ein Vorsprung 22 angebracht, der in eine entsprechend ausgebildete Ausnehmung 24 in der Schraube 12 einführbar ist. Zugleich aber ist an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 auch eine Ausnehmung 24' vorgesehen, in welche ihrerseits ein Vorsprung 22', welcher an der Schraube 12 angeordnet und über die Oberfläche 32 des Kopfes 34 hinausragt, einführbar ist.
- Die Steckverbindungen 20 bei den Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 nach den Fig. 7 bis 9, 10 bis 12 und 13 bis 15 dienen somit sowohl der Aufnahme und Halterung der Schraube 12 als auch einer Übertragung einer Drehkraft von der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 auf die Schraube 12. Insoweit ist eine Betätigungseinrichtung 36, wie auch bei der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 nach den Fig. 4 bis 6, nicht unbedingt erforderlich.
- Schließlich ist in der Fig. 16 noch eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung 10 nach der Erfindung gezeigt. Demnach sind der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 und die Schraube 12 oder dergleichen Befestigungselement über eine Rastverbindung 20' miteinander lösbar verbunden. Die Rastverbindung 20' umfasst wiederum einen Vorsprung 22 an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 und eine korrespondierende Ausnehmung 24 an der Schraube 12 entsprechend der Ausführungsform nach der Fig. 1.
- Der Vorsprung 22 ist allerdings demgegenüber mit einer Rastnase 42, d. h. hier einer umlaufenden Rastwulst, ausgestattet, während die Ausnehmung 24 mit einer entsprechend ausgebildeten Rastausnehmung 44 oder dergleichen Hinterschneidung, d. h. hier einer umlaufenden Rastnut, versehen ist. Ohne im Einzelnen dargestellt zu sein, ist eine kinematische Umkehr von Rastnase 42 und Rastausnehmung 44 ohne weiteres denkbar.
- Anstelle der Rastnase 42 in Form einer umlaufenden Rastwulst können ebenso ein oder mehrere, vorzugsweise zueinander gleich beabstandete, federelastische Rastnasen oder dergleichen -haken (nicht gezeigt) vorgesehen sein, die in eine entsprechende Rastausnehmung 44 entweder in Form einer umlaufenden Rastnut oder in Form von ein oder mehreren, individuellen Rastausnehmungen eingreifen.
- Der Halteabschnitt 14 und der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 der Vorrichtung 10 sind aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium oder einer Aluminium enthaltenden Legierung, gebildet. Ebenso ist es jedoch denkbar, Halteabschnitt 14 und Aufnahme- und Betätigungsabschnitt 16 aus Kunststoff auszubilden.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So ist es ohne weiteres möglich, die Merkmale der zuvor im einzelnen erläuterten Ausführungsformen in beliebiger Weise untereinander zu kombinieren. Darüber hinaus ist es durchaus denkbar, dass die Längsachsen 26, 28 des wenigstens einen Vorsprungs 22 und der mindestens einen Ausnehmung 24 unter Umständen auch in entsprechender gegenseitiger Anpassung schräg zu den Längsachsen 26', 28' von Vorrichtung 10 und Schraube 12 verlaufen können. Bei einer solchen Ausgestaltung gestaltet sich allerdings die Aufnahme etwas schwieriger. Zudem muss eine Ausrichtung gegenüber der Betätigungseinrichtung 36 berücksichtigt werden.
Claims (29)
1. Schraube oder dergleichen Befestigungselement, umfassend
einen Kopf (34) und einen sich an den Kopf (34)
anschließenden Schaft (35), gegebenenfalls mit einem Gewinde (35'),
wobei der Kopf (34) mit einem Gegenprofil (40) versehen
ist, das mit einem korrespondierend ausgebildeten Profil
(38) einer Vorrichtung (10) zur Drehung bzw. Einbringung
der Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes um
deren Längsachse (28') in Eingriff bringbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselement und die Vorrichtung (10) über eine
Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung (20, 20')
miteinander lösbar verbindbar sind.
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement über
eine Steckverbindung (20) mit der Vorrichtung (10) lösbar
verbindbar ist.
3. Schraube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Steckverbindung (20) wenigstens eine Ausnehmung (24) an der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement bzw. der
Vorrichtung (10) und/oder mindestens einen
korrespondierenden, in die wenigstens eine Ausnehmung (24) eingreifenden
Vorsprung (22) an der Vorrichtung (10) bzw. der Schraube
(12) oder dergleichen Befestigungselement umfasst.
4. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement über
eine Rastverbindung (20') mit der Vorrichtung (10) lösbar
verbindbar ist.
5. Schraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Rastverbindung (20') eine Ausnehmung (24) an der Schraube
(12) oder dergleichen Befestigungselement bzw. der
Vorrichtung (10) und/oder mindestens einen korrespondierenden, in
die wenigstens eine Ausnehmung (24) eingreifenden Vorsprung
(22) an der Vorrichtung (10) bzw. der Schraube (12) oder
dergleichen Befestigungselement mit einer Rastnase (42) und
einer mit der Rastnase (42) zusammenwirkenden
Rastausnehmung (44) umfasst.
6. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die wenigstens Ausnehmung (24) und der
mindestens eine korrespondierende Vorsprung (22) an der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement bzw. der
Vorrichtung (10) angeordnet sind, derart, dass die
Längsachsen (26, 28) der wenigstens einen Ausnehmung (24) und
des mindestens einen korrespondierenden Vorsprungs (22) mit
der Längsachse (26') der Vorrichtung (10) und/oder mit der
Längsachse (28') der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselementes im Wesentlichen zusammenfallen und/oder
parallel zueinander verlaufen.
7. Schraube nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Ausnehmung (24) und ein korrespondierender Vorsprung (22)
an der Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
bzw. der Vorrichtung (10) angeordnet sind, derart, dass die
Längsachsen (26, 28) der Ausnehmung (24) und des
korrespondierenden Vorsprungs (22) mit der Längsachse (26') der
Vorrichtung (10) und/oder mit der Längsachse (28') der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes im
Wesentlichen oder genau zusammenfallen.
8. Schraube nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei
oder mehr Ausnehmungen (24) und zwei oder mehr
korrespondierende Vorsprünge (22) an der Schraube (12) oder
dergleichen Befestigungselement bzw. der Vorrichtung (10)
angeordnet sind, derart, dass die Längsachsen der Ausnehmungen
(24) und der korrespondierenden Vorsprünge (22) mit der
Längsachse (26') der Vorrichtung (10) und/oder mit der
Längsachse (28') der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselementes parallel und zueinander gleichbeabstandet
verlaufen.
9. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Oberfläche (32) des Kopfes (34) der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes an
einer Anlagefläche (30) der Vorrichtung (10) zur Anlage
bringbar, insbesondere im Wesentlichen vollständig
abstützbar, ist.
10. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Ausnehmung (24) zu dem
Gegenprofil (40) benachbart angeordnet ist/sind und sich
von diesem ausgehend in die Schraube (12)
hineinerstreckt/hineinerstrecken.
11. Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes in
eine korrespondierend ausgebildete Bohrung oder dergleichen
Ausnehmung (24), insbesondere nach einem der Ansprüche 1
bis 10, umfassend einen Halteabschnitt (14) und einen mit
dem Halteabschnitt (14) integral verbundenen Aufnahme- und
Betätigungsabschnitt (16) zum Aufnehmen, Halten und
Einbringen der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselementes, wobei der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16)
und die Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
über eine Steck-, Rast- oder dergleichen Formverbindung
(20, 20') miteinander lösbar verbindbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) und die
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement über eine
Steckverbindung (20) miteinander lösbar verbunden sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
die Steckverbindung (20) wenigstens einen Vorsprung (22) an
dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) bzw. der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement und/oder
mindestens eine korrespondierende, den wenigstens einen
Vorsprung (22) aufnehmende Ausnehmung (24) an der Schraube
(12) oder dergleichen Befestigungselement bzw. dem
Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) umfasst.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) und die
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement über eine
Rastverbindung (20') miteinander lösbar verbunden sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
die Rastverbindung (20') wenigstens einen Vorsprung (22) an
dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) bzw. der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement und/oder
mindestens eine korrespondierende, den wenigstens einen
Vorsprung (22) aufnehmende Ausnehmung (24) an der Schraube
(12) oder dergleichen Befestigungselement bzw. Aufnahme-
und Betätigungsabschnitt (16) mit einer Rastnase (42) und
einer mit der Rastnase (42) zusammenwirkenden
Rastausnehmung (44)umfasst.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorsprung (22) und
die mindestens eine korrespondierende Ausnehmung (24) an
dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) bzw. der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
angeordnet sind, derart, dass die Längsachsen (26, 28) des
wenigstens einen Vorsprungs (22) und der mindestens einen
korrespondierenden Ausnehmung (24) mit der Längsachse (26') der
Vorrichtung (10) und/oder mit der Längsachse (28') der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes im
Wesentlichen zusammenfallen und/oder parallel zueinander
verlaufen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Vorsprung (22) und eine korrespondierende Ausnehmung
(24) an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) bzw.
der Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
angeordnet sind, derart, dass die Längsachsen (26, 28) des
Vorsprungs (22) und der korrespondierenden Ausnehmung (24)
mit der Längsachse (26') der Vorrichtung (10) und/oder mit
der Längsachse (28') der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselementes im Wesentlichen oder genau
zusammenfallen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
zwei oder mehr Vorsprünge (22) und zwei oder mehr
korrespondierende Ausnehmungen (24) an dem Aufnahme- und
Betätigungsabschnitt (16) bzw. der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselement angeordnet sind, derart, dass die
Längsachsen der Vorsprünge (22) und der korrespondierenden
Ausnehmungen (24) mit der Längsachse (26') der Vorrichtung
(10) und/oder mit der Längsachse (28') der Schraube (12)
oder dergleichen Befestigungselementes parallel und
zueinander gleichbeabstandet verlaufen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, dass der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt
(16) eine Anlagefläche (30), an welcher die Oberfläche (32)
des Kopfes (34) der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselementes zur Anlage bringbar ist, aufweist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass
die Anlagefläche (30) des Aufnahme- und
Betätigungsabschnittes (16) die Oberfläche (32) des Kopfes (34) der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselementes im
Wesentlichen vollständig abstützt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Anlagefläche (30) an dem Aufnahme- und
Betätigungsabschnitt (16) im Wesentlichen senkrecht zu der
Längsachse (26') des Vorrichtung (10) erstreckt.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, dass der Aufnahme- und Betätigungsabschnitt
(16) eine Betätigungseinrichtung (36), welche profiliert
ausgebildet ist und mit der Schraube (12) oder dergleichen
Befestigungselement zur Drehung um deren Längsachse (28')
zusammenwirkt, umfasst.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass
die Betätigungseinrichtung (36) mit einem Profil (38), das
mit einem korrespondierenden Gegenprofil (40) an der
Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
zusammenwirkt, versehen ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch
gekennzeichnet, dass sich das Profil (38) der Betätigungseinrichtung
(36) im Wesentlichen von der Anlagefläche (30) des
Aufnahme- und Betätigungsabschnittes (16) wegerstreckt.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorsprung (22)
und/oder die mindestens eine Ausnehmung (24) unmittelbar an
dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) angeordnet
ist/sind.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 25, dadurch
gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (22)
mittelbar an dem Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) über
die Betätigungseinrichtung (36) angeordnet ist/sind.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (14) mit einem Profil
(18), insbesondere einer Rändelung, zur Erhöhung der auf
die Schraube (12) oder dergleichen Befestigungselement
auszuübenden Drehkraft versehen ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass
das Profil (18), insbesondere die Rändelung, an dem
Halteabschnitt (14) benachbart zu dem Aufnahme- und
Betätigungsabschnitt (16) angeordnet ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 28, dadurch
gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (14) und der
Aufnahme- und Betätigungsabschnitt (16) aus Metall, vorzugsweise
aus Aluminium oder einer Aluminium enthaltenden Legierung,
oder aus Kunststoff oder einer Kombination daraus besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10243195A DE10243195A1 (de) | 2002-05-31 | 2002-09-18 | Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10224179 | 2002-05-31 | ||
| DE10243195A DE10243195A1 (de) | 2002-05-31 | 2002-09-18 | Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10243195A1 true DE10243195A1 (de) | 2003-12-18 |
Family
ID=29557433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10243195A Withdrawn DE10243195A1 (de) | 2002-05-31 | 2002-09-18 | Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10243195A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006047171A1 (en) * | 2004-10-26 | 2006-05-04 | Trade Management Group Limited | Security screw |
| GB2421922A (en) * | 2005-01-10 | 2006-07-12 | Paul Cornwall | Non slip screwdriver and corresponding screw |
| US12305684B2 (en) | 2021-12-16 | 2025-05-20 | Raytheon Company | Sequential torque application retention system |
-
2002
- 2002-09-18 DE DE10243195A patent/DE10243195A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006047171A1 (en) * | 2004-10-26 | 2006-05-04 | Trade Management Group Limited | Security screw |
| GB2421922A (en) * | 2005-01-10 | 2006-07-12 | Paul Cornwall | Non slip screwdriver and corresponding screw |
| US12305684B2 (en) | 2021-12-16 | 2025-05-20 | Raytheon Company | Sequential torque application retention system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69814923T2 (de) | Diebstahlsicherung für brillenfassungen | |
| DE19818319A1 (de) | Vorrichtung zum Umwandeln von herkömmlich vortreibbaren Befestigungsmitteln in Sicherheits-Befestigungsmittel | |
| DE19647742A1 (de) | Einrichtungs-Anziehvorrichtung für unverlierbare Schrauben | |
| DE29901281U1 (de) | Ratsche | |
| AT523016A2 (de) | Steckverbinder | |
| DE20309329U1 (de) | Befestigungsvorrichtung für Werkzeug | |
| DE3007488C2 (de) | Stangenführung eines Treibstangenverschlusses an Schaltschranktüren od.dgl. | |
| DE3822831C2 (de) | Eingriffsgesicherte Befestigung und Werkzeug zur Bedienung derselben | |
| EP0191913A2 (de) | Betätigungsorgan eines Schraubwerkzeugs | |
| DE9216499U1 (de) | Rohrschelle | |
| DE102007060089A1 (de) | Befestigungshülse | |
| DE10243195A1 (de) | Schraube oder dergleichen Befestigungselement und Vorrichtung zum Aufnehmen, Halten und Einbringen einer Schraube oder dergleichen Befestigungselementes | |
| EP3181919B1 (de) | Installationshalteelement mit einer mehrzahl von verschlusselementen | |
| EP2064454B1 (de) | Befestigungseinrichtung | |
| EP0237595A1 (de) | Sicherheitsschraube für unlösbare Verbindungen | |
| DE19806662C1 (de) | Kupplung zur Verbindung eines Schraubwerkzeuges mit einer Schraube | |
| DE2142488A1 (de) | Lösbarer Schraubverbinddr, insbesondere zum Anschluß von Tafeln an Rahmen od. dgl | |
| DE29915697U1 (de) | Federnder Druck- und Zugstift | |
| DE9318159U1 (de) | Werkzeug zum Drehen und Schrauben | |
| EP3462042A1 (de) | Befestigungsanordnung und bauteil für eine solche befestigungsanordnung | |
| DE102014209913B3 (de) | Schraubadapter | |
| EP0425788B1 (de) | Verbindung von flächenartigen Teilen | |
| DE2344621A1 (de) | Vorrichtung zum aufschrauben einer mutter mit innengewinde auf ein mit einem aussengewinde versehenes glied | |
| EP0692592A1 (de) | Bedienungsgriff | |
| DE3531014A1 (de) | Klemme fuer einen elektrischen anschluss |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |