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Die vorliegende Erfindung betrifft
neue Δ1-Pyrroline, mehrere Verfahren zu ihrer Herstellung
und ihre Verwendung als Wirkstoffe, insbesondere ihre Verwendung
als Schädlingsbekämpfungsmittel.
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Es ist bereits bekannt, dass zahlreiche Δ1-Pyrroline
insektizide Eigenschaften besitzen (vgl. WO 02/064588, WO 02/064561,
WO 02/46151, WO 02/24646, WO 02/24644, WO 02/24643, WO 00/21958,
WO 99/59968, WO 99/59967 und WO 98/22438). Die Wirksamkeit dieser
Stoffe ist gut, lässt
aber in manchen Fällen
zu wünschen übrig.
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Es wurden nun neue Δ
1-Pyrroline
der Formel (I)
gefunden, in welcher
R
l für
Halogen, C
1-C
4-Alkyl
oder C
1-C
4-Halogenalkyl
steht,
R
2 für Wasserstoff, Halogen, C
1-C
4-Alkyl oder C
1-C
4-Halogenalkyl
steht,
R
3 für Wasserstoff, Halogen oder
Methyl steht,
R
4 für Wasserstoff, C
1-C
6-Alkyl, (C
1-C
6-Alkoxy)carbonyl, (C
3-C
6-Cycloalkyl)oxycarbonyl, (C
1-C
6-Halogenalkoxy)carbonyl, für gegebenenfalls
einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen, Cyano,
Nitro, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy und/oder C
1-C
4-Halogenalkylthio substituiertes Aryl steht,
A
1 für
N oder CH steht,
A
2 für N oder
CR
9 steht,
R
5 für Wasserstoff,
Halogen, C
1-C
6-Alkyl,
C
1-C
6-Alkoxy, C
1-C
6-Alkylthio, C
1-C
6-Alkylsulfinyl, C
1-C
6-Alkylsulfonyl, C
1-C
6-Halogenalkoxy, C
1-C
6-Halogenalkylthio, C
1-C
6-Halogenalkylsulfinyl oder C
1-C
6-Halogenalkylsulfonyl steht,
R
6, R
7, R
8 und
R
9 unabhängig
voneinander für
Wasserstoff, Halogen, Cyano, Formyl, Nitro, Tri(C
1-C
6-alkyl)silyl, C
1-C
6-Alkyl, C
1-C
6-Alkoxy, C
1-C
6-Alkylthio, C
1-C
6-Alkylsulfinyl,
C
1-C
6-Alkylsulfonyl,
C
2-C
6-Alkenyl, C
2-C
6-Alkenyloxy,
(C
1-C
6-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
6-A1koxy)carbonyl,
C
1-C
6-Halogenalkyl,
C
1-C
6-Halogenalkoxy, C
1-C
6-Halogenalkylthio,
C
1-C
6-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
6-Halogenalkylsulfonyl,
C
2-C
6-Halogenalkenyl,
C
2-C
6-Halogenalkenyloxy,
(C
1-C
6-Halogenalkyl)carbonyl, (C
1-C
6-Halogenalkoxy)carbonyl, Pentafluorthio,
-C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
13R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 stehen,
R
10 für
Wasserstoff, C
1-C
6-Alkyl,
C
2-C
6-Alkenyl, C
1-C
6-Halogenalkyl,
C
2-C
6-Halogenalkenyl oder
C
3-C
6-Cycloalkyl
steht,
R
11 für Wasserstoff, C
1-C
6-Alkyl, C
2-C
6-Alkenyl, C
1-C
6-Halogenalkyl, C
2-C
6-Halogenalkenyl,
C
3-C
6-Cycloalkyl-C
1-C
4-alkyl oder gegebenenfalls
einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch R
5 substituiertes Aryl-C
1-C
4alkyl steht,
R
12 und R
13 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
6-Alkyl, C
1-C
6-Halogenalkyl,
für gegebenenfalls
einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen oder
C
1-C
6-Alkyl substituiertes
C
3-C
6-Cycloalkyl, für C
3-C
6-Cycloalkyl-C
1-C
4-alkyl oder für gegebenenfalls
einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch R
5 substituiertes
Aryl-C
1-C
4-alkyl
stehen,
R
12 und R
13 außerdem gemeinsam
für jeweils
gegebenenfalls einfach oder mehrfach, gleich oder verscheiden durch
Halogen oder C
1-C
6-Alkyl
substituiertes C
2-C
6- Alkylen, (C
1-C
3-Alkoxy)C
1-C
3-alkylen oder
(C
1-C
3-Alkylthio)C
1-C
3-alkylen steht,
p
für 0,
1 oder 2 steht,
Q für
einen einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Reste
aus der Liste W
1 substituierten vollständig ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus mit 1 bis 3 gleichen oder verschiedenen
Heteroatomen aus der Reihe Stickstoff, Sauerstoff und/oder Schwefel
steht, und
W
1 für Halogen, Cyano, C
1-C
16-Alkyl, C
1-C
16-Alkoxy, C
1-C
16-Alkylthio,
C
1-C
16-Alkylsulfinyl, C
1-C
16-Alkylsulfonyl, C
1-C
16-Halogenalkyl,
C
1-C
16-Halogenalkoxy,
C
1-C
16-Halogenalkylthio,
C
1-C
16-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
16-Halogenalkylsulfonyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden
durch Halogen, Cyano, Formyl, Nitro, Tri(C
1-C
6-alkyl)silyl, C
1-C
6-Alkyl, C
1-C
6-Alkoxy,
C
1-C
6-Alkylthio,
C
1-C
6-Alkylsulfinyl,
C
1-C
6-Alkylsulfonyl, C
2-Cσ-Alkenyl,
C
2-Cσ-Alkenyloxy,
(C
1-Cσ-Alkyl)carbonyl,
(C
1-Cσ-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
6-Halogenalkyl, C
1-C
6-Halogenalkoxy,
C
1-C
6-Halogenalkylthio,
C
1-C
6-Halogenalkylsulfinyl, C
1-C
6-Halogenalkylsulfonyl, C
2-C
6-Halogenalkenyl, C
2-C
6-Halogenalkenyloxy -C(R
10)=N-OR
11R
13, -(CH
2)
pNR
12R
13 genalkenyloxy, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13, -(CH
2)pNR
12R
13,
-(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Aryl oder Aryl-C
1-C
4-alkyl
steht.
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In der Formel (I) bezeichnet * ein
stereogenes Zentrum. In dem Fall, dass R4 nicht
für Wasserstoff steht,
bezeichnet • ein
weiteres stereogenes Zentrum, wobei die Substituenten an den beiden
Zentren cis oder trans zueinander stehen können. Die gleiche Bezeichnung
gilt für
alle anderen Formeln dieser Beschreibung.
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Die Verbindungen der Formel (I) können gegebenenfalls
in Abhängigkeit
von der Art und Anzahl der Substituenten als geometrische und/oder
optische Isomere bzw. Regioisomere oder deren Isomerengemische in
unterschiedlicher Zusammensetzung vorliegen. Sowohl die reinen Isomere
als auch die Isomerengemische werden erfindungsgemäß beansprucht.
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Weiterhin wurde gefunden, dass sich Δ
1-Pyrroline
der Formel (I) herstellen lassen, indem man
A) Δ
1-Pyrroline
der Formel (II)
in welcher
R
1, R
2, R
3,
R
4, A
1 und R
5 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
Benzol-Derivaten der Formel (III)
in welcher
A
2, R
6, R
7,
R
8 und Q die oben angegebenen Bedeutungen
haben und
X
1 für Brom, Iod oder -OSO
2CF
3 steht,
in
Gegenwart eines Katalysators und in Gegenwart eines Verdünnungsmittels
umsetzt.
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Schließlich wurde gefunden, dass
die erfindungsgemäßen Verbindungen
der Formel (I) sehr gute Insektizide Eigenschaften besitzen und
sich sowohl im Pflanzenschutz als auch im Materialschutz zur Bekämpfung unerwünschter
Schädlinge,
wie Insekten, Spinnentieren und Milben, verwenden lassen.
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Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind durch
die Formel (I) allgemein definiert. Bevorzugte Substituenten bzw.
Bereiche der in den oben und nachstehend erwähnten Formeln aufgeführten Reste
werden im folgenden erläutert.
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R1 steht
bevorzugt für
Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-Alkyl
oder C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen.
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R1 steht
besonders bevorzugt für
Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl,
sek-Butyl, tert-Butyl oder C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen.
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R1 steht
ganz besonders bevorzugt für
Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl oder Trifluormethyl.
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R1 steht
insbesondere ganz besonders bevorzugt für Fluor, Chlor oder Methyl.
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R2 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-Alkyl oder C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen.
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R2 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
iso-Butyl, sek-Butyl, tert-Butyl oder Trifluormethyl.
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R2 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl oder tert-Butyl.
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R2 steht
insbesondere ganz besonders bevorzugt für Wasserstoff, Fluor, Chlor
oder Methyl.
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R3 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom oder Methyl.
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R3 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Methyl.
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R3 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor oder Chlor.
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R3 steht
insbesondere anz besonders bevorzugt für Wasserstoff oder Fluor.
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R4 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C4-Alkyl,
(C1-C6-Alkoxy)carbonyl,
(C3-C6-Cycloalkyl)oxycarbonyl, (C1-C4-Halogenalkoxy)carbonyl mit 1 bis 9 Fluor-
und/oder Chloratomen, für
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Brom, Iod, Cyano, Nitro, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy und/oder C1-C4-Halogenalkylthio mit jeweils 1 bis 9 Fluor-,
Chlor- und/oder Bromatomen substituiertes Phenyl.
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R4 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl, sek-Butyl,
tert-Butyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, n-Propoxycarbonyl,
iso-Propoxycarbonyl, n-Butoxycarbonyl, iso-Butoxycarbonyl, sek-Butoxycarbonyl,
tert-Butoxycarbonyl, n-Pentoxycarbonyl,
Neopentoxycarbonyl, sec-Isoamyloxycarbonyl, Pentan-3-yloxycarbonyl, n-Hexyloxycarbonyl,
Cyclopentyloxycarbonyl, Cyclohexyloxycarbonyl, Trifluormethoxycarbonyl,
Trifluorethoxycarbonyl, für
gegebenenfalls einfach oder zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Brom, Iod, Cyano, Nitro, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy
und/oder C1-C4-Halogenalkylthio
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- undloder Bromatomen substituiertes
Phenyl.
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R4 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
n-Propoxycarbonyl, iso-Propoxycarbonyl, n-Butoxycarbonyl, iso-Butoxycarbonyl,
sek-Butoxycarbonyl, tert-Butoxycarbonyl, n-Pentoxycarbonyl, Neopentoxycarbonyl,
sec-Isoamyloxycarbonyl, Pentan-3-yloxycarbonyl, n-Hexyloxycarbonyl,
Cyclopentyloxycarbonyl, Cyclohexyloxycarbonyl, für gegebenenfalls einfach durch
Fluor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl,
sek-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy,
n-Butoxy, iso-Butoxy, sek-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, iso-Butylthio, sek-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl
und/oder Trifluormethoxy substituiertes Phenyl.
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R4 steht
insbesondere ganz besonders bevorzugt für Wasserstoff, Methyl, Ethyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, 4-Fluorphenyl oder 4-Chlorphenyl.
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A1 steht
bevorzugt für
N.
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A1 steht
bevorzugt für
CH.
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A2 steht
bevorzugt für
N.
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A2 steht
bevorzugt für
CR9.
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A2 steht
besonders bevorzugt für
CH.
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R5 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy,
C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl;
C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl
oder C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen.
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R5 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl,
n-Butyl, iso-Butyl, sek-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy,
n-Butoxy, iso-Butoxy, sek-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, iso-Butylthio, sek-Butylthio, tert-Butylthio,
Methylsulfinyl, Etylsulfinyl, n-Propylsulfinyl,
iso-Propylsulfinyl, n-Butylsulfinyl, iso-Butylsulfinyl, sek-Butylsulfinyl, tert-Butylsulfinyl,
Methylsulfonyl, Etylsulfonyl, n-Propylsulfonyl, iso-Propylsulfonyl,
n-Butylsulfonyl, iso-Butylsulfonyl, sek-Butylsulfonyl, tert-Butylsulfonyl, Trifluormethyl,
Trifluorethyl, Trifluormethoxy, Trifluorethoxy, Trifluormethylthio,
Trifluorethylthio, Trifluormethylsulfinyl, Trifluorethylsulfinyl,
Trifluormethylsulfonyl oder Trifluorethylsulfonyl.
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R5 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Methylsulfonyl, Trifluormethyl, Trifluormethoxy,
Trifluormethylthio oder Trifluormethylsulfonyl.
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R5 steht
insbesondere ganz besonders bevorzugt für Wasserstoff, Fluor, Chlor,
Methy, Ethyl, Methoxy, oder Ethoxy.
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R6, R7, R8 und R9 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Formyl, Nitro, Tri(C1-C4-alkyl)silyl, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy,
C1-C4-Alkylthio,
C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl,
C2-C4-Alkenyl, C2-C4-Alkenyloxy, (C1-C4-Alkyl)carbonyl, (C1-C4-Alkoxy)carbonyl; C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl
oder C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit
jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen; C2-C4-Halogenalkenyl oder C2-C4-Halogenalkenyloxy mit
jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, (C1-C4-Halogenalkyl)carbonyl oder (C1-C4-Halogenalkoxy)carbonyl, mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, Pentafluorthio, -C(R10)=N-OR11, -SO2NR12R13,
-(CH2)pNR12R13, -(CH2)pN(R12)COR13, -(CH2)pN(R12)SO2R13, -OSO2R12 oder -OSO2NR12R13.
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R6, R7, R8 und R9 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Trimethylsilyl, Dimethyl-tert-butylsilyl,
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl, sek-Butyl,
tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, iso-Butoxy,
sek-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio,
Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, iso-Butylthio,
sek-Butylthio, tert-Butylthio, Methylsulfinyl, Ethylsulfinyl, n-Propylsulfinyl,
iso-Propylsulfinyl, n-Butylsulfinyl, iso-Butylsulfinyl, sek-Butylsulfinyl, tert-Butylsulfinyl,
Methylsulfonyl, Ethylsulfonyl, n-Propylsulfonyl, iso-Propylsulfonyl,
n-Butylsulfonyl, iso-Butylsulfonyl,
sek-Butylsulfonyl, tert-Butylsulfonyl, Vinyl, Al1yl, Vinyloxy, Allyloxy,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
tert-Butoxycarbonyl; Trifluormethyl, Trifluorethyl, Trifluormethoxy,
Trifluorethoxy, 1,1,2,2-Tetrafluorethoxy, Trifluormethylthio, Trifluorethylthio,
Trifluormethylsulfinyl, Trifluorethylsulfinyl, Trifluormethylsulfonyl,
Trifluorethylsulfonyl, 2,2-Difluorvinyl, 2,2-Dichlorvinyl, Trifluorvinyloxy,
Trifluormethylcarbonyl, Trifluorethylcarbonyl, Trifluormethoxycarbonyl,
Trifluor ethoxycarbonyl, Pentafluorthio, -SO2NR12R13, -(CH2)pNR12
R13, -(CH2)pN(R12)COR13, -(CH2)pN(R12)SO2R13, -OSO2R12 oder -OSO2NR12R13.
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R6, R7, R8 und R9 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio,
Methylsulfinyl, Ethylsulfinyl, iso-Propylsulfinyl, tert-Butylsulfinyl,
Methylsulfonyl, Ethylsulfonyl, iso-Propylsulfonyl, tert-Butylsulfonyl,
Vinyl, Allyl, Methylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Trifluormethyl, Trifluormethoxy,
Trifluormethylthio, Dimethylaminosulfonyl, Trifluormethylcarbonyl,
Trifluormethoxycarbonyl, Dimethylamino, Diethylamino, Diso-npropylamino,
-N(Me)COMe, -N(Me)COEt, -N(Me)COPr, -N(Me)CO(tert-Bu), 2-Pyrrolidon-5-yl,
2-Piperidon-6-yl, -N(Me)SO2Me, -N(Me)SO2Et, -N(Me)SO2CF3, -N(Et)SO2CF3, -N(Me)SO2(CF2)3CF3 oder
-OSO2NMe2.
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R6, R7, R8 und R9 stehen unabhängig voneinander insbesondere
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Methoxy, Methylthio, Trifluormethyl,
Trifluormethoxy, Trifluormethylthio, -SO2NMe2.
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R6, R7, R8 und R9 stehen unabhängig voneinander hervorgehoben
für Wasserstoff.
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R10 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C4-Alkyl,
C2-C4-Alkenyl, C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C2-C4-Halogenalkenyl mit 1 bis 7 Fluor-, Chlor-
und/oder Bromatomen, Cyclopropyl, Cyclopentyl oder Cyclohexyl.
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R10 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl oder Cyclopropyl.
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R10 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl oder Ethyl.
-
R11 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C4-Alkyl,
C2-C4-Alkenyl, C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C2-C4-Halogenalkenyl mit 1 bis 7 Fluor-, Chlor-
und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl-C1-C2-alkyl oder jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch R5 substituiertes Benzyl oder Phenylethyl.
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Rll steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Cyclopropylmethyl oder jeweils gegebenenfalls
einfach bis dreifach, gleich oder verschieden durch R5 substituiertes
Benzyl.
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R11 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl oder Ethyl.
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R12 und R13 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C4-Alkyl, C1-C4-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl,
C3-C6-Cycloalkyl-C1-C2-alkyl oder jeweils gegebenenfalls
einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch R5 substituiertes
Benzyl oder Phenylethyl.
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R12 und R13 stehen außerdem gemeinsam bevorzugt
für C3-C5-Alkylen, -(CH2)2-O(CH2)2- oder -(CH2)2-S-(CH2)2-.
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R12 und R13 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Trifluormethyl,
Cyclopropylmethyl oder jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach,
gleich oder verschieden durch R5 substituiertes
Benzyl.
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R12 und R13 stehen außerdem gemeinsam besonders
bevorzugt für
Propylen, Butylen, Pentylen, -(CH2)2-O-(CH2)2- oder -(CH2)2-S-(CH2)2-.
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p steht bevorzugt für 0 oder
1.
-
p steht besonders bevorzugt für 0.
-
Q steht bevorzugt für einen
einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Reste aus der
Liste W1 substituierten vollständig ungesättigten
5-glie drigen Heterocyclus mit 1 bis 3 gleichen oder verschiedenen Heteroatomen
aus der Reihe Stickstoff, Sauerstoff und/oder Schwefel, und
-
W1 steht
bevorzugt für
Fluor, Chlor, Brom, Cyano, C1-C12-Alkyl,
C1-C12-Alkoxy, C1-C12-Alkylthio, C1-C12-Alkylsulfinyl,
C1-C12-Alkylsulfonyl,
C1-C12-Halogenalkyl,
C1-C12-Halogenalkoxy,
C1-C12-Halogenalkylthio, C1-C12-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C12-Halogenalkylsulfonyl,
C3-C12-Cycloalkyl
oder für
jeweils gegebenenfalls einfach oder mehrfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl,
C2-C4-Alkenyl, C2-C4-Alkenyloxy,
(C1-C4-Alkyl)carbonyl,
(C1-C4-Alkoxy)carbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C2-C4-Halogenalkenyl,
C2-C4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -SO2NR12R13,
-(CH2)pNR12R13, -(CH2)PN(R12)COR13, -(CH2)pN(R12)SO2R13, -OSO2R12 oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Aryl-C1-C2-alkyl.
-
Q steht besonders bevorzugt für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
worin
R
14 und R
15 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
16 für
Wasserstoff, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl, C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
14, R
15, R
16 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen,
R
17 und R
19 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio, C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
18 für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12 Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
17, R
18, R
19 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen,
R
20 und R
23 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
21 und R
22 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
20, R
21, R
22, R
23 nicht gleichzeitig
für Wasserstoff
stehen,
R
24 für Wasserstoff, C
1-C
6-Alkyl oder C
3-C
6-Cycloalkyl steht,
R
25 und
R
26 unabhängig voneinander für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
27 für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
24, R
25, R
26, R
27 nicht gleichzeitig
für Wasserstoff
stehen,
R
28 und R
30 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
29 für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
31 für
Wasserstoff, C
1-C
6-Alkyl,
C
3-C
6-Cycloalkyl
oder für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1- C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
28, R
29, R
30, R
31 nicht gleichzeitig
für Wasserstoff
stehen,
R
32 und R
34 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
33 für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
32, R
33, R
34 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen,
R
35 und R
36 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R'
3, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
31, R
35, R
36 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen, R
37 unabhängig
voneinander für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio, C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
38 für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben, mit
der Maßgabe,
dass R
24, R
37, R
38 oder R
31, R
37, R
38 nicht gleichzeitig
für Wasserstoff
stehen,
R
39, R
40 und
R
41 unabhängig voneinander für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio, C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
39, R
40, R
41 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen,
R
42 und R
43 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
24, R
42, R
43 nicht gleichzeitig für Wasserstoff stehen,
R
44 und R
45 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloallcyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12
R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
24, R
44, R
45 oder R
31, R
44, R
45 nicht gleichzeitig
für Wasserstoff
stehen,
R
46 und R
47 unabhängig voneinander
für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alke nyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
46, R
47 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
48 und R
49 unabhängig
voneinander für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
48, R
49 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
50 und R
51 unabhängig
voneinander für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12- Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
50, R
51 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
52 für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl, C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
53 für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio, C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
52, R
53 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
54 für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
55 für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl, C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
54, R
55 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
56 und R
57 unabhängig
voneinander für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
56, R
57 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
58 und R
59 unabhängig
voneinander für
Wasserstoff, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenallcoxy, C
1-C
4-Halogenallcylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl stehen, wobei R
10 bis R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
58, R
59 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
6 für Wasserstoff,
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl, C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1- C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- undloder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
mit
der Maßgabe,
dass R
24 und R
60 oder
R
31 und R
60 nicht
gleichzeitig für
Wasserstoff stehen,
R
61 für C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl, C
13-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
62 für
Cyano, C
1-C
12-Alkyl,
C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkyl-sulfinyl, C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alke nyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
PNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
63 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
64 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl, C
1-C
12-Halogenalkyl, C
3-C
12-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Cyano,
Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl, C
1-C
4-Alkylsulfonyl, C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy, (C
1-C
4-Alkyl)carbonyl, (C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl, C
1-C
4-Halogenalkyl,
C
1-C
4-Halogenalkoxy,
C
1-C
4-Halogenalkylthio,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
65 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
PN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
66 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkylthio,
C
1-C
12-Alkylsulfinyl,
C
1-C
12-Alkylsulfonyl,
C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenallcylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
67 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
pN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben,
R
68 für
C
1-C
12-Alkyl, C
1-C
12-Alkoxy, C
1-C
12-Halogenalkyl,
C
3-C
12-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Cyano, Formyl, Nitro, Trimethylsilyl, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy, C
1-C
4-Alkylthio, C
1-C
4-Alkylsulfinyl,
C
1-C
4-Alkylsulfonyl,
C
2-C
4-Alkenyl, C
2-C
4-Alkenyloxy,
(C
1-C
4-Alkyl)carbonyl,
(C
1-C
4-Alkoxy)carbonyl,
C
1-C
4-Halogenalkyl, C
1-C
4-Halogenalkoxy, C
1-C
4-Halogenalkylthio, C
1-C
4-Halogenalkylsulfinyl,
C
1-C
4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C
2-C
4-Halogenalkenyl,
C
2-C
4-Halogenalkenyloxy
mit jeweils 1 bis 7 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R
10)=N-OR
11, -SO
2NR
12R
13,
-(CH
2)
pNR
12R
13, -(CH
2)
PN(R
12)COR
13, -(CH
2)
pN(R
12)SO
2R
13, -OSO
2R
12 oder -OSO
2NR
12R
13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl steht, wobei R
10 bis
R
13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
Q steht ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem ganz besonders bevorzugt
für einen
vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht insbesondere ganz besonders
bevorzugt für
einen vollständig
ungesättigten
5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
-
Q steht außerdem insbesondere ganz besonders
bevorzugt für
einen vollständig
ungesättigten 5-gliedrigen
Heterocyclus aus der Reihe
-
R14 und R15 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R14 und R15 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl,
n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Peetyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio,
Etylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl,
Cyclopropyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Etylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R14 und R15 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R16 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Allcylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfmyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R')=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R16 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R16 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R17 und R19 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
Cyano, C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R17 und R19 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R17 und R19 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R18 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R18 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Buylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R18 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R20 und R23 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R20 und R23 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R20 und R23 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Etylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R21 und R22 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R21 und R22 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl,
n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio,
Etylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl,
Cyclopropyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methyl thio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R21 und R22 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R24 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl,
sek-Butyl, tert-Butyl oder Cyclopropyl.
-
R24 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl oder Cyclopropyl.
-
R24 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl oder Cyclopropyl.
-
R25 und R26 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfmyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R25 und R26 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl,
n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Trifluormethyl,
Cyclopropyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R25 und R26 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Trifluormethyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R27 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Halogenalkyl mit
1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R27 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R27 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Trifluormethyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R28 und R30 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R28 und R30 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R28 und R30 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R29 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen; -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R29 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R29 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Peetyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Trifluormethyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R31 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, iso-Butyl,
sek-Butyl, tert-Butyl oder Cyclopropyl.
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Allcylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R31 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl oder Cyclopropyl.
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio,
Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
-C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R31 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl oder Cyclopropyl.
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R32 und R34 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R32 und R34 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methyl thio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R32 und R34 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R33 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl mit
1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R33 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R33 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R35 und R36 stehen unabhängig voneinander bevorzu für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R35 und R36 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methyl thio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R35 und R36 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R37 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R37 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R37 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neö-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
iso-Propylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R38 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl mit
1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R38 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butyltho, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R38 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R39, R40 und R41 stehen
unabhängig
voneinander bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Allcylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor-
und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- undloder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R39, R40 und R41 stehen
unabhängig
voneinander besonders bevorzugt für Wasserstoff Methyl, Ethyl, n-Propyl,
iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy,
iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio,
iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl,
tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R39, R40 und R41 stehen
unabhängig
voneinander ganz besonders bevorzugt für Wasserstoff, Methyl, Ethyl,
iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R42 und R43 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R42 und R43 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R42 und R43 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R44 und R45 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkyl thio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R44 und R45 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegeberenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R44 und R45 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R46 und R47 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1- C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R46 und R47 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R46 und R47 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R48 und R49 stehen unabhängig voneinander bevorzu für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- undloder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R48 und R49 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R48 und R49 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R50 und R51 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2Rl3, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R50 und R51 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R50 und R51 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R52 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R52 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R52 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R53 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R53 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R53 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R54 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R54 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R54 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Chlor, Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R55 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R55 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R55 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R56 und R57 stehen unabhängig voneinander bevorzu für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfmyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R56 und R57 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R56 und R57 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R58 und R59 stehen unabhängig voneinander bevorzugt
für Wasserstoff,
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R58 und R59 stehen unabhängig voneinander besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio,
n-Butylthio, tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R58 und R59 stehen unabhängig voneinander ganz besonders
bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R6 steht
bevorzugt für
Wasserstoff, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R60 steht
besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl,
neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R60 steht
ganz besonders bevorzugt für
Wasserstoff, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R61 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl,
C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R61 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R61 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio, tert-Buylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R62 steht
bevorzugt für
Cyano, C1-C5-Alkyl,
C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl mit 1 bis 9 Fluor, Chlor-
und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R62 steht
besonders bevorzugt für
Cyano, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl,. n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio,
tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3, -N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R62 steht
ganz besonders bevorzugt für
Cyano, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R63 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R63 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R63 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Trifluormethyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R64 steht
bevorzu für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl, C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R64 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R64 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,iso-Propylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden
durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy,
Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R65 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor-
und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R65 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R65 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R66 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkylthio, C1-C5-Alkylsulfinyl,
C1-C5-Alkylsulfonyl, C1-C5-Halogenalkyl mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor-
und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl
oder
für
jeweils gegebenenfalls einfach bis vierfach, gleich oder verschieden
durch Chlor, C1-C4-Alkyl,
C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl,
C1-C4-Alkylsulfonyl, Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4-Halogenalkoxy, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl mit jeweils 1 bis
9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R66 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Peetyl,
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R66 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methylthio, Ethylthio, iso-Propylthio,
tert-Butylthio, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R67 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl, C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)PN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R67 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R67 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Trifluormethyl oder
für jeweils
gegebenenfalls einfach bis zweifach, gleich oder verschieden durch
Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
iso-Propoxy, tert-Butoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
R68 steht
bevorzugt für
C1-C5-Alkyl, C1-C5-Alkoxy, C1-C5-Halogenalkyl
mit 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, C3-C6-Cycloalkyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Chlor, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Alkylsulfinyl, C1-C4-Alkylsulfonyl,
Methylcarbonyl, Ethylcarbonyl, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl,
C1-C4-Halogenalkyl,
C1-C4-Halogenalkoxy,
C1-C4-Halogenalkylthio,
C1-C4-Halogenalkylsulfinyl,
C1-C4-Halogenalkylsulfonyl
mit jeweils 1 bis 9 Fluor-, Chlor- und/oder Bromatomen, -C(R10)=N-OR11, -(CH2)pN(R12)SO2R13, oder -OSO2NR12R13 substituiertes
Phenyl oder Benzyl, wobei R10 bis R13 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
R68 steht
besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, neo-Pentyl,
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy,
Trifluormethyl, Cyclopropyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis vierfach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, n-Butyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy,
n-Propoxy, iso-Propoxy, n-Butoxy, tert-Butoxy, Methylthio, Ethylthio,
n-Propylthio, iso-Propylthio, n-Butylthio, tert-Butylthio, -C(H)=N-OCH3, -C(CH3)=N-OCH3, -C(H)=N-OC2H5, -C(CH3)=N-OC2H5, -N(H)SO2CH3, -N(CH3)SO2CH3,
-N(H)SO2CF3, -N(CH3)SO2CF3, -OSO2N(CH3)2 oder
-OSO2N(H)CH3 substituiertes
Phenyl oder Benzyl.
-
R68 steht
ganz besonders bevorzugt für
Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, neo-Pentyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,
tert-Butoxy, Trifluormethyl oder
für jeweils gegebenenfalls einfach
bis zweifach, gleich oder verschieden durch Fluor, Chlor, Methyl,
Ethyl, iso-Propyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy, tert-Butoxy
substituiertes Phenyl oder Benzyl.
-
Die Restedefinitionen R14 bis
R68 müssen
jeweils so ausgewählt
werden, dass die Heterocyclen Q1 bis Q38 mindestens einfach substituiert
sind. Die möglichen
Substitutionspositionen dürfen
also nicht gleichzeitig für
Wasserstoff stehen. Die entsprechenden Maßgaben sind im allgemeinen
Teil explizit angegeben, bei der Darstellung der vorzugsweisen Definitionen
aber nicht mehr wiederholt.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Fluor
steht, R2 für Fluor steht und R3 für
Wasserstoff steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Fluor
steht, R2 für Chlor steht und R3 für
Wasserstoff steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Fluor
steht, R2 für Wasserstoff steht und R3 für
Wasserstoff steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Chlor
steht, R2 für Wasserstoff steht und R3 für
Wasserstoff steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Methyl
steht, R2 für Wasserstoff steht und R3 für
Wasserstoff steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher R1 für Chlor
steht, R2 für Wasserstoff steht und R3 für
Fluor steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für N steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für CH steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A2 für N steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A2 für CR9 steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A2 für CH steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für N und
A2 für
N steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für N und
A2 für
CR9 steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für N und
A2 für
CH steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für CH und
A2 für
N steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für CH und
A2 für
CR9 steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher A1 für CH und
A2 für
CH steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher ,
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
Q für einen ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
A
1 und A
2 jeweils für CH stehen und
Q für einen
ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
R
4 für Wasserstoff,
Methoxycarbonyl oder Ethoxycarbonyl steht,
A
1 und
A
2 jeweils für CH stehen und
Q für einen
ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
R
4 für Wasserstoff,
Methoxycarbonyl oder Ethoxycarbonyl steht,
A
1 und
A
2 jeweils für CH stehen und
Q für einen
ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht und
R
62, R
63, R
64, R
65 unabhängig voneinander
für Methyl,
tert-Butyl oder Trifluormethyl stehen.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I), in welcher
R
1 für Fluor,
Chlor oder Methyl steht,
R
2 für Wasserstoff
oder Fluor steht,
R
3 für Wasserstoff
oder Fluor steht,
R
4 für Wasserstoff,
Methoxycarbonyl oder Ethoxycarbonyl steht,
A
1 und
A
2 jeweils für CH stehen und
Q für einen
ungesättigten
aromatischen 5-gliedrigen Heterocyclus aus der Reihe
steht und
R
62, R
63, R
64, R
65 unabhängig voneinander
für Methyl,
tert-Butyl oder Trifluormethyl stehen.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formel (I-a):
in welcher
R
1, R
2, R
3,
A
1, A
2, R
5, R
6, R
7,
R
8 und Q die oben angegebenen Bedeutungen
haben
und das Kohlenstoffatom in 2-Position des 2H-Pyrrolringes
R-Konfiguration besitzt. Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen der
Formeln (I-b) und (I-c):
in welcher
R
1, R
2, R
3,
A
1, A
2, R
5, R
6, R
7,
R
8 und Q die oben angegebenen Bedeutungen
haben,
R
4 nicht für Wasserstoff steht
und
die beiden Substituenten in 2- und 3-Position des 2H-Pyrrolringes
jeweils cis zueinander stehen.
-
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen
der Formeln (I-d) und (I-e):
in welcher
R
1, R
2, R
3,
A
1, A
2, R
5, R
6, R
7,
R
8 und Q die oben angegebenen Bedeutungen
haben,
R
4 nicht für Wasserstoff steht
und
die beiden Substituenten in 2- und 3-Position des 2H-Pyrrolringes
jeweils traps zueinander stehen.
-
Verbindungen der Formel (I-a) erhält man durch übliche Verfahren
zur Racematspaltung, wie zum Beispiel durch Chromatographie der
entsprechenden Racemate an einer chiralen stationären Phase.
Es ist möglich,
sowohl die racemischen Endprodukte oder racemische Zwischenprodukte
auf diese Weise in die beiden Enantiomere zu zerlegen.
-
Gesättigte Kohlenwasserstoffreste
wie Alkyl können,
auch in Verbindung mit Heteroatomen, wie z.B. in Alkoxy, soweit
möglich,
jeweils geradkettig oder verzweigt sein.
-
Durch Halogen substituierte Reste,
z.B. Halogenalkyl, sind einfach oder mehrfach bis zur maximal möglichen
Substituentenzahl halogeniert. Bei mehrfacher Halogenierung können die
Halogenatome gleich oder verschieden sein: Halogen steht dabei für Fluor,
Chlor, Brom oder Iod, insbesondere für Fluor, Chlor oder Brom.
-
Bevorzugt, besonders bevorzugt oder
ganz besonders bevorzugt sind Verbindungen, welche jeweils die unter
bevorzugt, besonders bevorzugt oder ganz besonders bevorzugt genannten
Substituenten tragen.
-
Gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffreste
wie Alkyl oder Alkenyl können,
auch in Verbindung mit Heteroatomen, wie z.B. in Alkoxy, soweit
möglich,
jeweils geradkettig oder verzweigt sein.
-
Gegebenenfalls substituierte Reste
können
einfach oder mehrfach substituiert sein, wobei bei Mehrfachsubstitutionen
die Substituenten gleich oder verschieden sein können.
-
Die oben aufgeführten allgemeinen oder in Vorzugsbereichen
aufgeführten
Restedefinitionen bzw. Erläuterungen
können
jedoch auch untereinander, also zwischen den jeweiligen Bereichen
und Vorzugsbereichen beliebig kombiniert werden. Sie gelten für die Endprodukte
sowie für
die Vor- und Zwischenprodukte entsprechend.
-
Verwendet man 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[2-fluor-4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
und 5-(4-Bromphenyl)-3-tert-butyl-1,2,4-oxadiazol als Ausgangsstoffe sowie
einen Katalysator, so kann der Verlauf des erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) durch das folgende Formelschema veranschaulicht werden.
-
-
Die bei der Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) als Ausgangsstoffe benötigten Δ1-Pynoline
sind durch die Formel (II) allgemein definiert. In dieser Formel
stehen R1, R2, R3, R4, A1 und
R5 bevorzugt, besonders bevorzugt, ganz
besonders bevorzugt bzw. insbesondere ganz besonders bevorzugt für diejenigen
Bedeutungen, die bereits in Zusammenhang mit der Beschreibung der
erfindungsgemäßen Stoffe der
Formel (I) für
diese Reste als bevorzugt, besonders bevorzugt etc. genannt wurden.
-
Δ
1-Pyrroline der Formel (II) sind bekannt
und/oder lassen sich nach bekannten Verfahren herstellen (vgl. WO
98/22438, für
R
4 = Wasserstoff siehe auch WO 02/46151,
für R
4 = Alkyl und gegebenenfalls substituiertes
Aryl siehe auch
DE-A
102 05 862 , für
R
4 = Alkoxycarbonyl, (Cycloalkyl)oxycarbonyl,
(Halogenalkoxy)carbonyl siehe auch WO 02/24646, siehe ebenfalls
die Herstellungsbeispiele).
-
Die bei der Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) als Ausgangsstoffe benötigten
Benzol-Derivate sind durch die Formel (III) allgemein definiert.
In dieser Formel stehen A2, R6,
R7, R8 und Q bevorzugt,
besonders bevorzugt, ganz besonders bevorzugt bzw. insbesondere
ganz besonders bevorzugt für
diejenigen Bedeutungen, die bereits in Zusammenhang mit der Beschreibung
der erfindungsgemäßen Stoffe
der Formel (I) für
diese Reste als bevorzugt, besonders bevorzugt etc. genannt wurden.
-
Benzol-Derivate der Formel (III)
sind teilweise bekannt und/oder können in analoger Weise zu bekannten
Verbindungen herstellt werden (vgl. für Q1: Helv. Chim. Acta 1989,
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-
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) setzt man bevorzugt einen Palladium-Katalysator ein, der wiederum
mit oder ohne Zusatz von weiteren Liganden verwendet werden kann.
Vorzugsweise verwendet man als Katalysator PdCl2(dppf)
[dppf = 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocene], Pd(PPh3)4, PdCl2(PPh3)2, PdClz(CH3CN)2, Pd2(dba)3 [dba
= Dibenzylidenaceton] oder Pd(OAc)2, besonders bevorzugt
Pd(OAc)2.
-
Als Liganden kommen Triarylphosphine,
Trialkylphosphine oder Arsine in Frage. Vorzugsweise verwendet man
dppf, PPh3, P(tert-Bu)3,
Pcy3 oder AsPh3,
besonders bevorzugt dppf.
-
Als Verdünnungsmittel kommen bei der
Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) jeweils alle üblichen
inerten, organischen Solventien in Frage. Vorzugsweise verwendbar
sind gegebenenfalls halogenierte aliphatische, alicyclische oder
aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Petrolether, Hexan, Heptan,
Cyclohexan, Methylcyclohexan, Benzol, Toluol, Xylol oder Decalin;
Chlorbenzol, Dichlorbenzol, Dichlormethan, Chloroform, Tetrachlormethan,
Dichlorethan oder Trichlorethan; Ether, wie Diethylether, Düsopropylether,
Methyl-tert-butylether, Methyl-tert-amylether, Dioxan, Tetrahydrofuran,
1,2-Dimethoxyethan, 1,2-Diethoxyethan oder Anisol; Nitrile, wie
Acetonitril, Propionitril, n- oder iso-Butyronitril oder Benzonitril;
Amide, wie N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid, N-Me- , thylformanilid,
N-Methylpyrrolidon oder Hexamethylphosphorsäuretriamid; Ester wie Essigsäuremethylester
oder Essigsäureethylester,
Sulfoxide, wie Dimethylsulfoxid oder Sulfone, wie Sulfolan. Besonders
bevorzugt verwendet man Aceton, Dimethoxyethan, Dioxan, Tetrahydrofuran,
Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dimethylsulfoxid, Ethanol, Toluol
oder gegebenenfalls Gemische dieser genannten Verdünnungsmittel
mit Wasser.
-
Als Base kommen bei der Durchführung der
erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) alle für
derartige Reaktionen üblichen
anorganischen und organischen Basen in Betracht. Vorzugsweise verwendbar
sind Erdalkali- oder Alkalimetallhydroxide, wie Natriumhydroxid,
Calciumhydroxid, Kaliumhydroxid, oder auch Ammoniumhydroxid, Alkalimetallcarbonate,
wie Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Natriumhydrogencarbonat,
Alkali- oder Erdalkalimetallacetate wie Natriumacetat, Kaliumacetat,
Calciumacetat, Alkalimetallfluoride, sowie tertiäre Amine, wie Trimethylamin,
Triethylamin, Tributylamin, N,N-Dimethylanilin, Pyridin, N-Methylpiperidin,
N,N-Dimethylaminopyridin, Diazabicyclooctan (DABCO), Diazabicyclononen
(DBN) oder Diazabicycloundecen (DBU). Es ist jedoch auch möglich, ohne
zusätzliches
Säurebindemittel
zu arbeiten, oder die Aminkomponente in einem Überschuss einzusetzen, so dass
sie gleichzeitig als Säurebindemittel
fungiert. Besonders bevorzugt verwendet man Bariumhydroxid, Natriuinhydroxid,
Kaliumhydroxid, Trikaliumphosphat, Caesiumcarbonat, Kaliumcarbonat,
Natriumcarbonat, Kaliumacetat, Triethylamin, Kalium-tert-butanolat, Caesiumfluorid
oder Kaliumfluorid.
-
Die Reaktionstemperaturen können bei
der Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) in einem größeren Bereich
variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man bei Temperaturen zwischen
0°C und 140°C, vorzugsweise zwischen 20°C
und 120°C, besonders bevorzugt zwischen 60°C und
100°C.
-
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
(A) setzt man auf 1 Mol an Verbindung der Formel (II) im allgemeinen
1 Mol oder einen leichten Überschuss
einer Verbindung der Formel (III), sowie 0,1 bis 50 Mol% eines Katalysators
ein. Es ist jedoch auch möglich,
die Reaktionskomponenten in anderen Verhältnissen einzusetzen. Die Aufarbeitung
erfolgt nach üblichen
Methoden. Im allgemeinen verfährt
man in der Weise, dass man das Reaktionsgemisch mit Wasser verdünnt und
mit einem organischen Verdünnungsmittel extrahiert.
Die organische Phase wird gewaschen, getrocknet, filtriert und eingeengt.
Der Rückstand
wird gegebenenfalls nach üblichen
Methoden, wie Chromatographie oder Umkristallisation, von eventuell
noch vorhandenen Verunreinigungen befreit.
-
Bei der Durchführung aller erfindungsgemäßen Verfahren
arbeitet man im allgemeinen unter Atmosphärendruck. Es ist aber auch
möglich,
jeweils unter erhöhtem
oder vermindertem Druck zu arbeiten.
-
Die Wirkstoffe eignen sich bei guter
Pflanzenverträglichkeit,
günstiger
Warmblütertoxizität und guter Umweltverträglichkeit
zum Schutz von Pflanzen und Pflanzenorganen, zur Steigerung der
Ernteerträge,
Verbesserung der Qualität
des Erntegutes und zur Bekämpfung
von tierischen Schädlingen,
insbesondere Insekten, Spinnentieren und Nematoden, die in der Landwirtschaft,
in Forsten, in Gärten
und Freizeiteinrichtungen, im Vorrats- und Materialschutz sowie
auf dem Hygienesektor vorkommen. Sie können vorzugsweise als Pflanzenschutzmittel
eingesetzt werden. Sie sind gegen normal sensible und resistente
Arten sowie gegen alle oder einzelne Entwicklungsstadien wirksam.
Zu den oben erwähnten
Schädlingen
gehören:
Aus der Ordnung der Isopoda z.B. Oniscus asellus, Armadillidium
vulgate, Porcellio scaber.
-
Aus der Ordnung der Diplopoda z.B.
Blaniulus guttulatus.
-
Aus der Ordnung der Chilopoda z.B.
Geophilus carpophagus, Scutigera spp..
-
Aus der Ordnung der Symphyla z.B.
Scutigerella immaculata.
-
Aus der Ordnung der Thysanura z.B.
Lepisma saccharina.
-
Aus der Ordnung der Collembola z.B.
Onychiurus armatus.
-
Aus der Ordnung der Orthoptera z.B.
Acheta domesticus, Gryllotalpa spp., Locusta migratoria migratorioides,
Melanoplus spp., Schistocerca gregaria.
-
Aus der Ordnung der Blattaria z.B.
Blatta orientalis, Periplaneta americana, Leucophaea maderae, Blattella
germanica.
-
Aus der Ordnung der Dermaptera z.B.
Forficula auricularia.
-
Aus der Ordnung der Isoptera z.B.
Reticulitermes spp..
-
Aus der Ordnung der Phthiraptera
z.B. Pediculus humanus corporis, Haematopinus spp., Linognathus spp.,
Trichodectes spp., Damalinia spp..
-
Aus der Ordnung der Thysanoptera
z.B. Hercinothrips femoralis, Thrips tabaci, Thrips palmi, Frankliniella
accidentalis.
-
Aus der Ordnung der Heteroptera z.B.
Eurygaster spp., Dysdercus intermedius, Piesma quadrata, Cimex lectularius,
Rhodnius prolixus, Triatoma spp.
-
Aus der Ordnung der Homoptera z.B.
Aleurodes brassicae, Bemisia tabaci, Trialeurodes vaporariorum,
Aphis gossypü,
Brevicoryne brassicae, Cryptomyzus ribis, Aphis fabae, Aphis pomi,
Eriosoma lanigerum, Hyalopterus arundinis, Phylloxera vastatrix,
Pemphigus spp., Macrosiphum avenae, Myzus spp., Phorodon humuli,
Rhopalosiphum padi, Empoasca spp., Euscelis bilobatus, Nephotettix
cincticeps, Lecanium corni, Saissetia oleae, Laodelphax striatellus,
Nilaparvata lugens, Aonidiella aurantü, Aspidiotus hederae, Pseudococcus spp.,
Psylla spp.
-
Aus der Ordnung der Lepidoptera z.B.
Pectinophora gossypiella, Bupalus piniarius, Cheimatobia brumata,
Lithocolletis blancardella, Hyponomeuta padella, Plutella xylostella,
Malacosoma neustria, Euproctis chrysorrhoea, Lymantria spp., Bucculatrix
thurberiella, Phyllocnistis citrella, Agrotis spp., Euxoa spp.,
Feltia spp., Earias insulana, Heliothis spp., Mamestra brassicae,
Panolis flammea, Spodoptera spp., Trichoplusia ni, Carpocapsa pomonella,
Pieris spp., Chilo spp., Pyrausta nubilalis, Ephestia kuehniella,
Galleria mellonella, Tineola bisselliella, Tinea pellionella, Hofinannophila
pseudospretella, Cacoecia podana, Capua reticulana, Choristoneura
fumiferana, Clysia ambiguella, Homona magnanima, Tortrix viridana,
Cnaphalocerus spp., Oulema oryzae.
-
Aus der Ordnung der Coleoptera z.B.
Anobium punctatum, Rhizopertha dominica, Bruchidius obtectus, Acanthoscelides
obtectus, Hylotrupes bajulus, Agelastica alni, Leptinotarsa decemlineata,
Phaedon cochleariae, Diabrotica spp., Psylliodes chrysocephala,
Epilachna varivestis, Atomaria spp., Oryzaephilus surinamensis,
Anthonomus spp., Sitophilus spp., Otiorrhynchus sulcatus, Cosmopolites
sordidus, Ceuthorrhynchus assimilis, Hypera postica, Dermestes spp.,
Trogoderma spp., Anthrenus spp., Attagenus spp., Lyctus spp., Meligethes
aeneus, Ptinus spp., Niptus hololeucus, Gibbium psylloides, Tribolium
spp., Tenebrio molitor, Agriotes spp., Conoderus spp., Melolontha
melolontha, Amphimallon solstitialis, Costelytra zealandica, Lissorhoptrus oryzophilus.
-
Aus der Ordnung der Hymenoptera z.B.
Diprion spp., Hoplocampa spp., Lasius spp., Monomorium pharaonis,
Vespa spp.
-
Aus der Ordnung der Diptera z.B.
Aedes spp., Anopheles spp., Culex spp., Drosophila melanogaster, Musca
spp., Fannia spp., Calliphora erythrocephala, Lucilia spp., Chrysomyia
spp., Cuterebra spp., Gastrophilus spp., Hyppobosca spp., Stomoxys
spp., Oestrus spp., Hypoderma spp., Tabanus spp., Tannia spp., Bibio hortulanus,
Oscinella frit, Phorbia spp., Pegomyia hyoscyami, Ceratitis capitata,
Dacus oleae, Tipula paludosa, Hylemyia spp., Liriomyza spp..
-
Aus der Ordnung der Siphonaptera
z.B. Xenopsylla cheopis, Ceratophyllus spp..
-
Aus der Klasse der Arachnida z.B.
Scorpio maurus, Latrodectus mactans, Acarus siro, Argas spp., Ornithodoros
spp., Dermanyssus gallinae, Eriophyes ribis, Phyllocoptruta oleivora,
Boophilus spp., Rhipicephalus spp.; Amblyomma spp., Hyalomma spp.,
Ixodes spp., Psoroptes spp., Chorioptes spp., Sarcoptes spp., Tarsonemus
spp., Bryobia praetiosa, Panonychus spp., Tetranychus spp., Hemitarsonemus
spp., Brevipalpus spp..
-
Zu den pflanzenparasitären Nematoden
gehören
z.B. Pratylenchus spp., Radopholus similis, Ditylenchus dipsaci,
Tylenchulus semipenetrans, Heterodera spp., Globodera spp., Meloidogyne
spp., Aphelenchoides spp., Longidorus spp., Xiphinema spp., Trichodorus
spp., Bursaphelenchus spp..
-
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel
(I) zeichnen sich insbesondere durch eine hervorragende Wirkung
gegen Raupen, Käferlarven,
Spinnmilben, Blattläuse
und Minierfliegen aus.
-
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können gegebenenfalls
in bestimmten Konzentrationen bzw. Aufwandmengen auch als Herbizide
und Mikrobizide, beispielsweise als Fungizide, Antimykotika und
Bakterizide verwendet werden. Sie lassen sich gegebenenfalls auch
als Zwischen- oder Vorprodukte für
die Synthese weiterer Wirkstoffe einsetzen.
-
Erfindungsgemäß können alle Pflanzen und Pflanzenteile
behandelt werden. Unter Pflanzen werden hierbei alle Pflanzen und
Pflanzenpopulationen verstanden, wie erwünschte und unerwünschte Wildpflanzen oder
Kulturpflanzen (einschließlich
natürlich
vorkommender Kulturpflanzen). Kulturpflanzen können Pflanzen sein, die durch
konventionelle Züchtungs-
und Optimierungsmethoden oder durch biotechnologische und gentechnologische
Methoden oder Kombinationen dieser Methoden erhalten werden können, einschließlich der transgenen
Pflanzen und einschließlich
der durch Sortenschutzrechte schätzbaren
oder nicht schätzbaren Pflanzensorten.
Unter Pflanzenteilen sollen alle oberirdischen und unterirdischen
Teile und Organe der Pflanzen, wie Sproß, Blatt, Blüte und Wurzel
verstanden werden, wobei beispielhaft Blätter, Nadeln, Stengel, Stämme, Blüten, Fruchtkörper, Früchte und
Samen sowie Wurzeln, Knollen und Rhizome aufgeführt werden. Zu den Pflanzenteilen
gehört
auch Erntegut sowie vegetatives und generatives Vermehrungsmaterial,
beispielsweise Stecklinge, Knollen, Rhizome, Ableger und Samen.
-
Die erfindungsgemäße Behandlung der Pflanzen
und Pflanzenteile mit den Wirkstoffen erfolgt direkt oder durch
Einwirkung auf deren Umgebung, Lebensraum oder Lagerraum nach den üblichen
Behandlungsmethoden, z.B. durch Tauchen, Sprühen, Verdampfen, Vernebeln,
Streuen, Aufstreichen, Injizieren und bei Vermehrungsmaterial, insbesondere
bei Samen, weiterhin durch ein- oder mehrschichtiges Umhüllen.
-
Die Wirkstoffe können in die üblichen
Formulierungen überführt werden,
wie Lösungen,
Emulsionen, Spritzpulver, Suspensionen, Pulver, Stäubemittel,
Pasten, lösliche
Pulver, Granulate, Suspensions-Emulsions-Konzentrate, Wirkstoff-imprägnierte
Natur- und synthetische Stoffe sowie Feinstverkapselungen in polymeren
Stoffen.
-
Diese Formulierungen werden in bekannter
Weise hergestellt, z.B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln,
also flüssigen
Lösungsmitteln
und/oder festen Trägerstoffen,
gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln
und/oder Dispergiermitteln und/oder schaumerzeugenden Mitteln.
-
Im Falle der Benutzung von Wasser
als Streckmittel können
z.B. auch organische Lösungsmittel
als Hilfslösungsmittel
verwendet werden. Als flüssige
Lösungsmittel
kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol, Toluol, oder
Alkylnaphthaline, chlorierte Aromaten und chlorierte aliphatische
Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chlorethylene oder Methylenchlorid,
aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine,
z.B. Erdölfraktionen,
mineralische und pflanzliche Öle,
Alkohole, wie Butanol oder Glykol sowie deren Ether und Ester, Ketone
wie Aceton, Methylethylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon,
stark polare Lösungsmittel,
wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser.
-
Als feste Trägerstoffe kommen in Frage:
z.B.
Ammoniumsalze und natürliche
Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Tal-kum, Kreide, Quarz, Attapulgit, Montmorillonit
oder Diatomeenerde und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse
Kieselsäure,
Aluminiumoxid und Silikate, als feste Trägerstoffe für Granulate kommen in Frage:
z.B. gebrochene und fraktionierte natürliche Gesteine wie Calcit,
Marmor, Bims, Sepiolith, Dolomit sowie synthetische Granulate aus
anorganischen und organischen Mehlen sowie Granulate aus organischem
Material wie Sägemehl,
Kokosnussschalen, Maiskolben und Tabakstängeln; als Emulgier- und/oder
schaumerzeugende Mittel kommen in Frage: z.B. nichtionogene und
anionische Emulgatoren, wie Polyoxyethylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyethylen-Fettalkohol-Ether,
z.B. Alkylaryl-polyglykolether, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Arylsulfonate
sowie Einweißhydrolysate;
als Dispergiermittel kommen in Frage: z.B. Lignin-Sulfitablaugen
und Methylcellulose.
-
Es können in den Formulierungen
Haftmittel wie Carboxymethylcellulose, natürliche und synthetische pulvrige,
körnige
oder latexformige Polymere verwendet werden, wie Gummiarabicum,
Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, sowie natürliche Phospholipide, wie Kephaline
und Lecithine und synthetische Phospholipide. Weitere Additive können mineralische
und vegetabile Öle
sein.
-
Es können Farbstoffe wie anorganische
Pigmente, z.B. Eisenoxid, Titanoxid, Ferrocyanblau und organische
Farbstoffe, wie Alizarin-, Azo- und Metallphthalocyaninfarbstoffe
und Spurennährstoffe
wie Salze von Eisen, Mangan, Bor, Kupfer, Kobalt, Molybdän und Zink
verwendet werden.
-
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen
zwischen 0,1 und 95 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5
und 90 %.
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Der erfindungsgemäße Wirkstoff kann in seinen
handelsüblichen
Formulierungen sowie in den aus diesen Formulierungen bereiteten
Anwendungsformen in Mischung mit anderen Wirkstoffen, wie Insektiziden, Lockstoffen,
Sterilantien, Bakteriziden, Akariziden, Nematiziden, Fungiziden,
wachstumsregulierenden Stoffen oder Herbiziden vorliegen. Zu den
Insektiziden zählen
beispielsweise Phosphorsäureester,
Carbamate, Carbonsäureester,
chlorierte Kohlenwasserstoffe, Phenylharnstoffe, durch Mikroorganismen
hergestellte Stoffe u.a.
-
Besonders günstige Mischpartner sind z.B.
die folgenden:
-
Fungizide:
-
2-Phenylphenol; 8-Hydroxyquinoline
Sulfate; Acibenzolar-S-methyl; Aldimorph; Amidoflumet; Ampropylfos;
Ampropylfos-potassium; Andoprim; Anilazine; Azaconazole; Azoxystrobin;
Benalaxyl; Benodanil; Benomyl; Benthiavalicarb-isopropyl; Benzamacril;
Benzamacril-isobutyl; Bilanafos; Binapacryl; Biphenyl; Bitertanol; Blasticidin-S;
Bromuconazole; Bupirimate; Buthiobate; Butylamine; Calcium polysulfide;
Capsimycin; Captafol; Captan; Carbendazim; Carboxin; Carpropamid;
Carvone; Chinomethionat; Chlobenthiazone; Chlorfenazole; Chloroneb;
Chlorothalonil; Chlozolinate; Clozylacon; Cyazofamid; Cyflufenamid;
Cymoxanil; Cyproconazole; Cyprodinil; Cyprofuram; Dagger G; Debacarb;
Dichlofluanid; Dichlone; Dichlorophen; Diclocymet; Diclomezine;
Dicloran; Diethofencarb; Difenoconazole; Diflumetorim; Dimethirimol;
Dimethomorph; Dimoxystrobin; Diniconazole; Diniconazole-M; Dinocap; Diphenylamine;
Dipyrithione; Ditalimfos; Dithianon; Dodine; Drazoxo-lon; Edifenphos;
Epoxiconazole; Ethaboxam; Ethirimol; Etridiazole; Famoxadone; Fenamidone;
Fenapanil; Fenarimol; Fenbuconazole; Fenfuram; Fenhexamid; Fenitropan;
Fenoxanil; Fenpiclonil; Fenpropidin; Fenpropimorph; Ferbam; Fluazinam;
Flubenzimine; Fludioxonil; Flumetover; Flumorph; Fluoromide; Fluoxastrobin;
Fluquinconazole; Flurprimidol; Flusilazole; Flusulfamide; Flutolanil;
Flutriafol; Folpet; Fosetyl-Al; Fosetyl-sodium; Fuberidazole; Furalaxyl;
Furametpyr; Furcarbanil; Furmecyclox; Guazatine; Hexachlorobenzene;
Hexaconazole; Hymexazol; Imazalil; Imibenconazole; Iminoctadine
triacetate; Iminoctadine tris(albesilate); Iodocarb; Ipconazole;
Iprobenfos; Iprodione; Iprovalicarb; Irumamycin; Isoprothiolane;
Isovaledione; Kasugamycin; Kresoxim-methyl; Mancozeb; Maneb; Meferimzone;
Mepanipyrim; Mepronil; Metalaxyl; Metalaxyl-M; Metconazole; Methasulfocarb;
Methfuroxam; Metiram; Metominostrobin; Metsulfovax; Mildiomycin;
Myclobutanil; Myclozolin; Natamycin; Nicobifen; Nitrothal-isopropyl;
Noviflumuron; Nuarimol; Ofurace; Orysastrobin; Oxadixyl; Oxolinic acid;
Oxpoconazole; Oxycarboxin; Oxyfenthün; Paclobutrazol; Pefurazoate;
Penconazole; Pencycuron; Phosdiphen; Phthalide; Picoxystrobin; Piperalin;
Polyoxins; Polyoxorim; Probenazole; Prochloraz; Procymidone; Propamocarb;
Propanosine-sodium; Propiconazole; Propineb; Proquinazid; Prothioconazole;
Pyraclostrobin; Pyrazophos; Pyrifenox; Pyrimethanil; Pyroquilon;
Pyroxyfur; Pyrrolnitrine; Quinconazole; Quinoxyfen; Quintozene;
Simeconazole; Spiroxamine; Sulfur; Tebuconazole; Tecloftalam; Tecnazene;
Tetcyclacis; Tetraconazole; Thiabendazole; Thicyofen; Thifluzamide;
Thiophanatemethyl; Thiram; Tioxymid; Tolclofos-methyl; Tolylfluanid; Triadimefon;
Triadimenol; Triazbutil; Triazoxide; Tricyclamide; Tricyclazole;
Tridemorph; Trifloxystrobin; Triflumizole; Triforine; Triticonazole;
Uniconazole; Validamycin A; Vinclozolin; Zineb; Ziram; Zoxamide; (2S)-N-[2-[4-[[3-(4-Chlorphenyl)-2-propinyl]oxy]-3-methoxyphenyl]ethyl]-3-methyl-2-[(methylsulfonyl)amino]-butanamid;
1-(1-Naphthalenyl)-1H-pyrrol-2,5-dion; 2,3,5,6-Tetrachlor-4-(methylsulfonyl)-pyridin;
2-Amino-4-methyl-N-phenyl-5-thiazolcarboxamid;
2-Chlor-N-(2,3-dihydro-1,1,3-trimethyl-1Hinden-4-yl)-3-pyridincarboxamid;
3,4,5-Trichlor-2,6-pyridindicarbonitril; Actinovate; cis-1-(4-Chlorphenyl)-2-(1H-1,2,4-triazol-1-yl)-cycloheptanol;
Methyl-1-(2,3-dihydro-2,2-dimethyl-1H-inden-1-yl)-1H-imidazol-5-carboxylat;
Monokaliumcarbonat; N-(6-Methoxy-3-pyridinyl)-cyclopropancarboxamid;
N-Butyl-8-(1,1-dimethylethyl)-1-oxaspiro[4.5]decan-3-amin;
Natriumtetrathiocarbonat;
sowie Kupfersalze und -zubereitungen,
wie Bordeaux mixture; Copper hydroxide; Copper naphthenate; Copper
oxychloride; Copper sulfate; Cufraneb; Cuprous oxide; Mancopper;
Oxine-copper.
-
Bakterizide:
-
Bronopol, Dichlorophen, Nitrapyrin,
Nickel-Dimethyldithiocarbamat, Kasugamycin, Octhilinon, Furancarbonsäure, Oxytetracyclin,
Probenazol, Streptomycin, Teclofta-1am, Kupfersulfat und andere Kupfer-Zubereitungen.
-
Insektizide / Akarizide
/ Nematizide:
-
Abamectin, ABG-9008, Acephate, Acequinocyl,
Acetamiprid, Acetoprole, Acrinathrin, AKD-1022, AKD-3059, AKD-3088,
Alanycarb, Aldicarb, Aldoxycarb, Allethrin, Allethrin 1R-isomers,
Alpha-Cypermethrin (Alphamethrin), Amidoflumet, Aminocarb, Amitraz,
Avermectin, AZ-60541, Azadirachtin, Azamethiphos, Azinphos-methyl,
Azinphos-ethyl, Azocyclotin,
Bacillus popilliae, Bacillus sphaericus,
Bacillus subtilis, Bacillus thuringiensis, Bacillus thuringiensis
strain EG-2348, Bacillus thuringiensis strain GC-91, Bacillus thuringiensis
strain NCTC-11821, Baculoviren, Beauveria bassiana, Beauveria tenella,
Bendiocarb, Benfuracarb, Bensultap, Benzoximate, Beta-Cyfluthrin,
Beta-Cypermethrin,
Bifenazate, Bifenthrin, Binapacryl, Bioallethrin, Bioallethrin-S-cyclopentyl-isomer,
Bioethanomethrin, Biopermethrin, Bioresmethrin, Bistrifluron, BPMC,
Brofenprox, Bromophos-ethyl, Bromopropylate, Bromfenvinfos (-methyl),
BTG-504, BTG-505, Bufencarb, Buprofezin, Butathiofos, Butocarboxim,
Butoxycarboxim, Butylpyridaben,
Cadusafos, Camphechlor, Carbaryl,
Carbofuran, Carbophenothion, Carbosulfan, Cartap, CGA-50439, Chinomethionat,
Chlordane, Chlordimeform, Chloethocarb, Chlorethoxyfos, Chlorfenapyr,
Chlorfenvinphos, Chlorfluazuron, Chlormephos, Chlorobenzilate, Chloropicrin,
Chlorproxyfen, Chlorpyrifos-methyl, Chlorpyrifos (ethyl), Chlovaporthrin,
Chromafenozide, Cis-Cypermethrin, Cis-Resmethrin, Cis-Permethrin, Clocythrin,
Cloethocarb, Clofentezine, Clothianidin, Clothiazoben, Codlemone,
Coumaphos, Cyanofenphos, Cyanophos, Cycloprene, Cycloprothrin, Cydia
pomonella, Cyfluthrin, Cyhalothrin, Cyhexatin, Cypermethrin, Cyphenothrin (1R-trans-isomer),
Cyromazine,
DDT, Deltamethrin, Demeton-S-methyl, Demeton-S-methylsulphon,
Diafenthiuron, Dialifos, Diazinon, Dichlofenthion, Dichlorvos, Dicofol,
Dicrotophos, Dicyclanil, Diflubenzuron, Dimethoate, Dimethylvinphos,
Dinobuton, Dinocap, Dinetofuran, Diofenolan, Disulfoton, Docusat-sodium,
Dofenapyn, DOWCO-439,
Eflusilanate, Emamectin, Emamectin-benzoate,
Empenthrin (1R-isomer), Endosulfan, Entomopthora spp., EPN, Esfenvalerate,
Ethiofencarb, Ethiprole, Ethion, Ethoprophos, Etofenprox, Etoxazole,
Etrimfos,
Famphur, Fenamiphos, Fenazaquin, Fenbutatin oxide,
Fenfluthrin, Fenitrothion, Fenobucarb, Fenothiocarb, Fenoxacrim,
Fenoxycarb, Fenpropathrin, Fenpyrad, Fenpyrithrin, Fenpyroximate,
Fensulfothion, Fenthion, Fentrifanil, Fenvalerate, Fipronil, Flonicamid,
Fluacrypyrim, Fluazuron, Flubenzimine, Flubrocythrinate, Flucycloxuron,
Flucythrinate, Flufenerim, Flufenoxuron, Flufenprox, Flumethrin,
Flupyrazofos, Flutenzin (Flufenzine), Fluvalinate, Fonofos, Formetanate,
Formothion, Fosmethilan, Fosthiazate, Fubfenprox (Fluproxyfen),
Furathiocarb,
Gamma-HCH, Gossyplure, Grandlure, Granuloseviren,
Halfenprox,
Halofenozide, HCH, HCN-801, Heptenophos, Hexaflumuron, Hexythiazox,
Hydramethylnone, Hydroprene, IKA-2002, Imidacloprid, Imiprothrin,
Indoxacarb, Iodofenphos, Iprobenfos, Isazofos, Isofenphos, Isoprocarb,
Isoxathion, Ivermectin,
Japonilure,
Kadethrin, Kernpolyederviren,
Kinoprene,
Lambda-Cyhalothrin, Lindane, Lufenuron,
Malathion,
Mecarbam, Mesulfenfos, Metaldehyd, Metam-sodium, Methacrifös, Methamidophos,
Metharhizium anisopliae, Metharhizium flavoviride, Methidathion,
Methiocarb, Methomyl, Methoprene, Methoxychlor, Methoxyfenozide,
Metolcarb, Metoxadiazone, Mevinphos, Milbemectin, Milbemycin, MKI-245,
MON-45700, Monocrotophos, Moxidectin, MTI-800,
Naled, NC-104,
NC-170, NC-184, NC-194, NC-196, Niclosamide, Nicotine, Nitenpyram,
Nithiazine, NNI-0001, NNI-0101, NNI-0250, NNI-9768, Novaluron, Noviflumuron,
OK-5101,
OK-5201, OK-9601, OK-9602, OK-9701, OK-9802, Omethoate, Oxamyl,
Oxydemeton-methyl,
Paecilomyces fumosoroseus, Parathion-methyl,
Parathion (-ethyl), Permethrin (cis-, trans-), Petroleum, PH-6045,
Phenothrin (1R-trans isomer), Phenthoate, Phorate, Phosalone, Phosmet,
Phosphamidon, Phosphocarb, Phoxim, Piperonyl butoxide, Pirimicarb,
Pirimiphos-methyl, Pirimiphos-ethyl, Prallethrin, Profenofos, Promecarb,
Propaphos, Propargite, Propetamphos, Propoxur, Prothiofos, Prothoate,
Protrifenbute, Pymetrozine, Pyraclofos, Pyresmethrin, Pyrethrum,
Pyridaben, Pyridalyl, Pyridaphenthion, Pyridathion, Pyrimidifen, Pyriproxyfen,
Quinalphos,
Resmethrin,
RH-5849, Ribavirin, RU-12457, RU-15525,
5-421, 5-1833, Salithion,
Sehufos, SI-0009, Silafluofen, Spinosad, Spirodiclofen, Spiromesifen,
Sulflüramid, Sulfotep,
Sulprofos, SZI-121,
Tau-Fluvalinate, Tebufenozide, Tebufenpyrad,
Tebupirimfos, Teflubenzuron, Tefluthrin, Temephos, Temivinphos,
Terbam, Terbufos, Tetrachlorvinphos, Tetradifon, Tetramethrin, Tetramethrin
(1R-isomer), Tetrasul, Theta-Cypermethrin, Thiacloprid, Thiamethoxam,
Thiapronil, Thiatriphos, Thiocyclam hydrogen oxalate, Thiodicarb,
Thiofanox, Thiometon, Thiosultap-sodium, Thuringiensin, Tolfenpyrad,
Tralocythrin, Tralomethrin, Transfluthrin, Triarathene, Triazamate,
Triazophos, Triazuron, Trichlophenidine, Trichlorfon, Triflumuron,
Trimethacarb,
Vamidothion, Vaniliprole, Verbutin, Verticillium
lecanü,
WL-108477,
WL-40027,
YI-5201, YI-5301, YI-5302,
XMC, Xylylcarb,
ZA-3274,
Zeta-Cypermethrin, Zolaprofos, ZXI-8901,
die Verbindung 3-Methyl-phenyl-propylcarbamat
(Tsumacide Z),
die Verbindung 3-(5-Chlor-3-pyridinyl)-8-(2,2,2-trifluorethyl)-8-azabicyclo[3.2.1]octan-3-carbonitril (CAS-Reg.-Nr.
185982-80-3) und das entsprechende 3-endo-Isomere (CAS-Reg.-Nr. 185984-60-5) (vgl. WO-96/37494,
WO-98/25923),
sowie Präparate,
welche insektizid wirksame Pflanzenextrakte, Nematoden, Pilze oder
Viren enthalten.
-
Auch eine Mischung mit anderen bekannten
Wirkstoffen, wie Herbiziden, Düngemitteln,
Wachstumsregulatoren, Safenem oder Semiochemicals ist möglich.
-
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können ferner
beim Einsatz als Insektizide in ihren handelsüblichen Formulierungen sowie
in den aus diesen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen in
Mischung mit Synergisten vorliegen. Synergisten sind Verbindungen,
durch die die Wirkung der Wirkstoffe gesteigert wird, ohne dass
der zugesetzte Synergist selbst aktiv wirksam sein muss.
-
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können ferner
beim Einsatz als Insektizide in ihren handelsüblichen Formulierungen sowie
in den aus diesen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen in
Mischungen mit Hemmstoffen vorliegen, die einen Abbau des Wirkstoffes
nach Anwendung in der Umgebung der Pflanze, auf der Oberfläche von
Pflanzenteilen oder in pflanzlichen Geweben vermindern.
-
Der Wirkstoffgehalt der aus den handelsüblichen
Formulierungen bereiteten Anwendungsformen kann in weiten Bereichen
variieren. Die Wirkstofikonzentration der Anwendungsformen kann
von 0,0000001 bis zu 95 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise zwischen
0,0001 und 1 Gew.-% liegen.
-
Die Anwendung geschieht in einer
den Anwendungsformen angepassten üblichen Weise.
-
Bei der Anwendung gegen Hygiene-
und Vorratsschädlinge
zeichnet sich der Wirkstoff durch eine hervorragende Residualwirkung
auf Holz und Ton sowie durch eine gute Alkalistabilität auf gekälkten Unterlagen aus.
-
Wie bereits oben erwähnt, können erfindungsgemäß alle Pflanzen
und deren Teile behandelt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform
werden wild vorkommende oder durch konventionelle biologische Zuchtmethoden,
wie Kreuzung oder Protoplastenfusion erhaltenen Pflanzenarten und
Pflanzensorten sowie deren Teile behandelt. In einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform
werden transgene Pflanzen und Pflanzensorten, die durch gentechnologische
Methoden gegebenenfalls in Kombination mit konventionellen Methoden
erhalten wurden (Genetically Modified Organisms) und deren Teile
behandelt. Der Begriff „Teile" bzw. „Teile
von Pflanzen" oder „Pflanzenteile" wurde oben erläutert.
-
Besonders bevorzugt werden erfindungsgemäß Pflanzen
der jeweils handelsüblichen
oder in Gebrauch befindlichen Pflanzensorten behandelt. Unter Pflanzensorten
versteht man Pflanzen mit neuen Eigenschaften („Traits"), die sowohl durch konventionelle Züchtung,
durch Mutagenese oder durch rekombinante DNA-Techniken gezüchtet worden
sind. Dies können
Sorten, Bio- und Genotypen sein.
-
Je nach Pflanzenarten bzw. Pflanzensorten,
deren Standort und Wachstumsbedingungen (Böden, Klima, Vegetationsperiode,
Ernährung)
können
durch die erfindungsgemäße Behandlung
auch überadditive
(„synergistische") Effekte auftreten.
So sind beispielsweise erniedrigte Aufwandmengen und/oder Erweiterungen des
Wirkungsspektrums und/oder eine Verstärkung der Wirkung der erfindungsgemäß verwendbaren
Stoffe und Mittel, besseres Pflanzenwachstum, erhöhte Toleranz
gegenüber
hohen oder niedrigen Temperaturen, erhöhte Toleranz gegen Trockenheit
oder gegen Wasser- bzw. Bodensalzgehalt, erhöhte Blühleistung, erleichterte Ernte,
Beschleunigung der Reife, höhere
Ernteerträge,
höhere
Qualität
und/oder höherer
Ernährungswert der
Ernteprodukte, höhere
Lagerfähigkeit
und/oder Bearbeitbarkeit der Ernteprodukte möglich, die über die eigentlich zu erwartenden
Effekte hinausgehen.
-
Zu den bevorzugten erfindungsgemäß zu behandelnden
transgenen (gentechnologisch erhaltenen) Pflanzen bzw. Pflanzensorten
gehören
alle Pflanzen, die durch die gentechnologische Modifikation genetisches
Material erhielten, welches diesen Pflanzen besondere vorteilhafte
wertvolle Eigenschaften („Traits") verleiht. Beispiele
für solche
Eigenschaften sind besseres Pflanzenwachstum, erhöhte Toleranz
gegenüber
hohen oder niedrigen Temperaturen, erhöhte Toleranz gegen Trockenheit
oder gegen Wasser- bzw. Bodensalzgehalt, erhöhte Blühleistung, erleichterte Ernte,
Beschleunigung der Reife, höhere
Ernteerträge,
höhere
Qualität
und/oder höherer
Ernährungswert
der Ernteprodukte, höhere
Lagerfähigkeit
und/oder Bearbeitbarkeit der Ernte produkte. Weitere und besonders
hervorgehobene Beispiele für
solche Eigenschaften sind eine erhöhte Abwehr der Pflanzen gegen
tierische und mikrobielle Schädlinge,
wie gegenüber
Insekten, Milben, pflanzenpathogenen Pilzen, Bakterien und/oder
Viren sowie eine erhöhte
Toleranz der Pflanzen gegen bestimmte herbizide Wirkstoffe. Als
Beispiele transgener Pflanzen werden die wichtigen Kulturpflanzen,
wie Getreide (Weizen, Reis), Mais, Soja, Kartoffel, Baumwolle, Tabak,
Raps sowie Obstpflanzen (mit den Früchten Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchten und
Weintrauben) erwähnt,
wobei Mais, Soja, Kartoffel, Baumwolle, Tabak und Raps besonders hervorgehoben
werden. Als Eigenschaften („Traits") werden besonders
hervorgehoben die erhöhte
Abwehr der Pflanzen gegen Insekten, Spinnentiere, Nematoden und
Schnecken durch in den Pflanzen entstehende Toxine, insbesondere
solche, die durch das genetische Material aus Bacillus Thuringiensis
(z.B. durch die Gene CryIA(a), CryIA(b), CryIA(c), CryIIA, CryIIIA,
CryIIIB2, Cry9c Cry2Ab, Cry3Bb und CryIF sowie deren Kombinationen)
in den Pflanzen erzeugt werden (im folgenden „Bt Pflanzen"). Als Eigenschaften
(„Traits") werden auch besonders
hervorgehoben die erhöhte
Abwehr von Pflanzen gegen Pilze, Bakterien und Viren durch Systemische
Akquirierte Resistenz (SAR), Systemin, Phytoalexine, Elicitoren
sowie Resistenzgene und entsprechend exprimierte Proteine und Toxine.
Als Eigenschaften („Traits") werden weiterhin
besonders hervorgehoben die erhöhte
Toleranz der Pflanzen gegenüber
bestimmten herbiziden Wirkstoffen, beispielsweise Imidazolinonen,
Sulfonylharnstoffen, Glyphosate oder Phosphinotricin (z.B. „PAT"-Gen). Die jeweils
die gewünschten
Eigenschaften („Traits") verleihenden Gene
können
auch in Kombinationen miteinander in den transgenen Pflanzen vorkommen.
Als Beispiele für „Bt Pflanzen" seien Maissorten,
Baumwollsorten, Sojasorten und Kartoffelsorten genannt, die unter
den Handelsbezeichnungen YIELD GARD® (z.B.
Mais, Baumwolle, Soja), KnockOut® (z.B.
Mais), StarLink® (z.B.
Mais), Bollgard® (Baumwolle),
Nucotn® (Baumwolle)
und NewLeaf® (Kartoffel)
vertrieben werden. Als Beispiele für Herbizid-tolerante Pflanzen
seien Maissorten, Baumwollsorten und Sojasorten genannt, die unter
den Handelsbezeichnungen Roundup Ready® (Toleranz
gegen Glyphosate z.B. Mais, Baumwolle, Soja), Liberty Link® (Toleranz
gegen Phosphinotricin, z.B. Raps), IMI® (Toleranz gegen
Imidazolinone) und STS® (Toleranz gegen Sulfonylharnstoffe
z.B. Mais) vertrieben werden. Als Herbizid resistente (konventio nell
auf Herbizid-Toleranz gezüchtete)
Pflanzen seien auch die unter der Bezeichnung Clearfield® vertriebenen
Sorten (z.B. Mais) erwähnt.
Selbstverständlich
gelten diese Aussagen auch für
in der Zukunft entwickelte bzw. zukünftig auf den Markt kommende
Pflanzensorten mit diesen oder zukünftig entwickelten genetischen
Eigenschaften („Traits").
-
Die aufgeführten Pflanzen können besonders
vorteilhaft erfindungsgemäß mit den
Verbindungen der allgemeinen Formel I bzw. den erfindungsgemäßen Wirkstoffmischungen
behandelt werden. Die bei den Wirkstoffen bzw. Mischungen oben angegebenen
Vorzugsbereiche gelten auch für
die Behandlung dieser Pflanzen. Besonders hervorgehoben sei die
Pflanzenbehandlung mit den im vorliegenden Text speziell aufgeführten Verbindungen
bzw. Mischungen.
-
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe wirken nicht
nur gegen Pflanzen-, Hygiene- und Vorratsschädlinge, sondern auch auf dem
veterinärmedizinischen
Sektor gegen tierische Parasiten (Ektoparasiten) wie Schildzecken,
Lederzecken, Räudemilben,
Laufinilben, Fliegen (stechend und leckend), parasitierende Fliegenlarven, Läuse, Haarlinge,
Federliege und Flöhe.
Zu diesen Parasiten gehören:
Aus
der Ordnung der Anoplurida z.B. Haematopinus spp., Linognathus spp.,
Pediculus spp., Phtirus spp., Solenopotes spp..
-
Aus der Ordnung der Mallophagida
und den Unterordnungen Amblycerina sowie Ischnocerina z.B. Trimenopon
spp., Menopon spp., Trinoton spp., Bovicola spp., Werneckiella spp.,
Lepikentron spp., Damalina spp., Trichodectes spp., Felicola spp..
-
Aus der Ordnung Diptera und den Unterordnungen
Nematocerina sowie Brachycerina z.B. Aedes spp., Anopheles spp.,
Culex spp., Simulium spp., Eusimulium spp., Phlebotomus spp., Lutzomyia
spp., Culicoides spp., Chrysops spp., Hybomitra spp., Atylotus spp.,
Tabanus spp., Haematopota spp., Philipomyia spp., Braula spp., Musca
spp., Hydrotaea spp., Stomoxys spp., Haematobia spp., Morellia spp.,
Fannia spp., Glossina spp., Calliphora spp., Lucilia spp., Chrysomyia
spp., Wohlfahrtia spp., Sarcophaga spp., Oestrus spp., Hypoderma
spp., Gasterophilus spp., Hippobosca spp., Lipoptena spp., Melophagus
spp..
-
Aus der Ordnung der Siphonapterida
z.B. Pulex spp., Ctenocephalides spp., Xenopsylla spp., Ceratophyllus
spp..
-
Aus der Ordnung der Heteropterida
z.B. Cimex spp., Triatoma spp., Rhodnius spp., Panstrongylus spp..
-
Aus der Ordnung der Blattarida z.B.
Blatta orientalis, Periplaneta americana, Blattela germanica, Supella
spp..
-
Aus der Unterklasse der Acari (Acarina)
und den Ordnungen der Meta- sowie Mesostigmata z.B. Argas spp.,
Ornithodorus spp., Otobius spp., Ixodes spp., Amblyomma spp., Boophilus
spp., Dermacentor spp., Haemophysalis spp., Hyalomma spp., Rhipicephalus
spp., Dermanyssus spp., Raillietia spp., Pneumonyssus spp., Stereostoma
spp., Varroa spp..
-
Aus der Ordnung der Actinedida (Prostigmata)
und Acaridida (Astigmata) z.B. Acarapis spp., Cheyletiella spp.,
Ornithocheyletia spp., Myobia spp., Psorergates spp., Demodex spp.;
Trombicula spp., Listrophorus spp., Acarus spp., Tyrophagus spp.,
Caloglyphus spp., Hypodectes spp., Pterolichus spp., Psoroptes spp., Chorioptes
spp., Otodectes spp., Sarcoptes spp., Notoedres spp., Knemidocoptes
spp., Cytodites spp., Laminosioptes spp..
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Beispielsweise zeigen sie eine hervorragende
Wirksamkeit gegen die Entwicklungsstadien von Zecken wie zum Beispiel
Amblyomma hebraeum, gegen parasitierende Fliegen wie zum Beispiel
gegen Lucilia cuprina, gegen Flöhe
wie zum Beispiel Ctenocephalides felis
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Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe der Formel (I)
eignen sich auch zur Bekämpfung
von Arthropoden, die landwirtschaftliche Nutztiere, wie z.B. Rinder,
Schafe, Ziegen, Pferde, Schweine, Esel, Kamele, Büffel, Kaninchen,
Hühner,
Puten, Enten, Gänse,
Bienen, sonstige Haustiere wie z.B. Hunde, Katzen, Stubenvögel, Aquarienfische
sowie sogenannte Versuchstiere, wie z.B. Hamster, Meerschweinchen,
Ratten und Mäuse
befallen. Durch die Bekämpfung
dieser Arthropoden sollen Todesfälle
und Leistungsminderungen (bei Fleisch, Milch, Wolle, Häuten, Eiern,
Honig usw.) vermindert werden, so dass durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Wirkstoffe
eine wirtschaftlichere und einfachere Tierhaltung möglich ist.
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Die Anwendung der erfindungsgemäßen Wirkstoffe
geschieht im Veterinärsektor
in bekannter Weise durch enterale Verabreichung in Form von beispielsweise
Tabletten, Kapseln, Tränken,
Drenchen, Granulaten, Pasten, Boli, des feed-through-Verfahrens,
von Zäpfchen,
durch parenterale Verabreichung, wie zum Beispiel durch Injektionen
(intramuskulär,
subcutan, intravenös,
intraperitonal u.a.), Iinplantate, durch nasale Applikation, durch
dermale Anwendung in Form beispielsweise des Tauchens oder Badens
(Dippen), Sprühens (Spray),
Aufgießens
(Pour-on und Spot-on), des Waschens, des Einpuderns sowie mit Hilfe
von wirkstofihaltigen Formkörpern,
wie Halsbändern,
Ohrmarken, Schwanzmarken, Gliedmaßenbändern, Halftern, Markierungsvorrichtungen
usw.
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Bei der Anwendung für Vieh,
Geflügel,
Haustiere etc. kann man die Wirkstoffe der Formel (I) als Formulierungen
(beispielsweise Pulver, Emulsionen, fließfähige Mittel), die die Wirkstoffe
in einer Menge von 1 bis 80 Gew.-% enthalten, direkt oder nach 100
bis 10 000-facher Verdünnung
anwenden oder sie als chemisches Bad verwenden.
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Außerdem wurde gefunden, dass
die erfindungsgemäßen Verbindungen
eine hohe Insektizide Wirkung gegen Insekten zeigen, die technische
Materialien zerstören.
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Beispielhaft und vorzugsweise – ohne jedoch
zu limitieren – seien
die folgenden Insekten genannt:
Käfer wie Hylotrupes bajulus,
Chlorophorus pilosis, Anobium punctatum, Xestobium rufovillosum,
Ptilinus pecticornis, Dendrobium pertinex, Ernobius mollis, Priobium
carpini, Lyctus brunneus, Lyctus africanus, Lyctus planicollis,
Lyctus linearis, Lyctus pubescens, Trogoxylon aequale, Minthes rugicollis,
Xyleborus spec. Tryptodendron spec. Apate monachus, Bostrychus capucins,
Heterobostrychus brunneus, Sinoxylon spec. Dinoderus minutus;
Hautflügler wie
Sirex juvencus, Urocerus gigas, Urocerus gigas taignus, Urocerus
augur;
Termiten wie Kalotermes flavicollis, Cryptotermes brevis,
Heterotermes indicola, Reticulitermes flavipes, Reticulitermes santonensis,
Reticulitermes lucifugus, Mastotermes darwiniensis, Zootermopsis
nevadensis, Coptotermes formosanus; Borstenschwänze wie Lepisma saccharina.
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Unter technischen Materialien sind
im vorliegenden Zusammenhang nicht-lebende Materialien zu verstehen,
wie vorzugsweise Kunststoffe, Klebstoffe, Leime, Papiere und Kartone,
Leder, Holz, Holzverarbeitungsprodukte und Anstrichmittel.
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Ganz besonders bevorzugt handelt
es sich bei dem vor Insektenbefall zu schützenden Material um Holz und
Holzverarbeitungsprodukte.
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Unter Holz und Holzverarbeitungsprodukten,
welche durch das erfindungsgemäße Mittel
bzw. dieses enthaltende Mischungen geschützt werden kann, ist beispielhaft
zu verstehen:
Bauholz, Holzbalken, Eisenbahnschwellen, Brückenteile,
Bootsstege, Holzfahrzeuge, Kisten, Paletten, Container, Telefonrriasten,
Holzverkleidungen, Holzfenster und – türen, Spenholz, Spanplatten,
Tischlerarbeiten oder Holzprodukte, die ganz allgemein beim Hausbau
oder in der Bautischlerei Verwendung finden.
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Die Wirkstoffe können als solche, in Form von
Konzentraten oder allgemein üblichen
Formulierungen wie Pulver, Granulate, Lösungen, Suspensionen, Emulsionen
oder Pasten angewendet werden.
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Die genannten Formulierungen können in
an sich bekannter Weise hergestellt werden, z.B. durch Vermischen
der Wirkstoffe mit mindestens einem Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel,
Emulgator, Dispergier- und/oder Binde- oder Fixiermittel, Wasser-Repellent,
gegebenenfalls Sikkative und UV-Stabilisatoren und gegebenenfalls
Farbstoffen und Pigmenten sowie weiteren Verarbeitungshilfsmitteln.
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Die zum Schutz von Holz und Holzwerkstoffen
verwendeten Insektiziden Mittel oder Konzentrate enthalten den erfindungsgemäßen Wirkstoff
in einer Konzentration von 0,0001 bis 95 Gew.-%, insbesondere 0,001
bis 60 Gew.-%.
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Die Menge der eingesetzten Mittel
bzw. Konzentrate ist von der Art und dem Vorkommen der Insekten und
von dem Medium abhängig.
Die optimale Einsatzmenge kann bei der Anwendung jeweils durch Testreihen ermittelt
werden. Im allgemeinen ist es jedoch ausreichend 0,0001 bis 20 Gew.-%,
vorzugsweise 0,001 bis 10 Gew.-%, des Wirkstoffs, bezogen auf das
zu schützende
Material, einzusetzen.
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Als Lösungs- und/oder Verdünnungsmittel
dient ein organisch-chemisches Lösungsmittel
oder Lösungsmittelgemisch
und/oder ein öliges
oder ölartiges
schwer flüchtiges
organisch-chemisches Lösungsmittel oder
Lösungsmittelgemisch
und/oder ein polares organisch-chemisches Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch
und/oder Wasser und gegebenenfalls einen Emulgator und/oder Netzmittel.
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Als organisch-chemische Lösungsmittel
werden vorzugsweise ölige
oder ölartige
Lösungsmittel
mit einer Verdunstungszahl über
35 und einem Flammpunkt oberhalb 30C, vorzugsweise oberhalb 45°C,
eingesetzt. Als derartige schwerflüchtige, wasserunlösliche, ölige und ölartige
Lösungsmittel
werden entsprechende Mineralöle
oder deren Aromatenfraktionen oder mineralölhaltige Lösungsmittelgemische, vorzugsweise
Testbenzin, Petroleum und/oder Alkylbenzol verwendet.
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Vorteilhaft gelangen Mineralöle mit einem
Siedebereich von 170 bis 220°C, Testbenzin mit einem Siedebereich
von 170 bis 220°C, Spindelöl mit einem Siedebereich von
250 bis 350°C, Petroleum bzw. Aromaten vom Siedebereich
von 160 bis 280°C, Terpentinöl und dgl. zum Einsatz.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
werden flüssige
aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedebereich von 180 bis
210°C oder hochsiedende Gemische von aromatischen und aliphatischen
Kohlenwasserstoffen mit einem Siedebereich von 180 bis 220°C
und/oder Spindeöl
und/oder Monochlornaphthalin, vorzugsweise α-Monochlornaphthalin, verwendet.
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Die organischen schwerflüchtigen öligen oder ölartigen
Lösungsmittel
mit einer Verdunstungszahl über
35 und einem Flammpunkt oberhalb 30°C, vorzugsweise oberhalb
45°C, können
teilweise durch leicht oder mittelflüchtige organisch-chemische
Lösungsmittel
ersetzt werden, mit der Maßgabe,
dass das Lösungsmittelgemisch
ebenfalls eine Verdunstungszahl über
35 und einen Flammpunkt oberhalb 30°C, vorzugsweise oberhalb
45°C, aufweist und dass das Insektizid-Fungizid-Gemisch
in diesem Lösungsmittelgemisch
löslich oder
emulgierbar ist.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform
wird ein Teil des organisch-chemischen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisches
oder ein aliphatisches polares organisch-chemisches Lösungsmittel
oder Lösungsmittelgemisch
ersetzt. Vorzugsweise gelangen Hydroxyl- und/oder Ester- und/oder
Ethergruppen enthaltende aliphatische organisch-chemische Lösungsmittel
wie beispielsweise Glycolether, Ester oder dgl. zur Anwendung.
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Als organisch-chemische Bindemittel
werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung die an sich bekannten
wasserverdünnbaren
und/oder in den eingesetzten organisch-chemischen Lösungsmitteln
löslichen oder
dispergier- bzw. emulgierbaren Kunstharze und/oder bindende trocknende Öle, insbesondere
Bindemittel bestehend aus oder enthaltend ein Acrylatharz, ein Vinylharz,
z.B. Polyvinylacetat, Polyesterharz, Polykondensations- oder Polyadditionsharz,
Polyurethanharz, Alkydharz bzw. modifiziertes Alkydharz, Phenolharz,
Kohlenwasserstoffharz wie Inden-Cumaronharz, Siliconharz, trocknende
pflanzliche und/oder trocknende Öle und/oder
physikalisch trocknende Bindemittel auf der Basis eines Natur- undloder
Kunstharzes verwendet.
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Das als Bindemittel verwendete Kunstharz
kann in Form einer Emulsion, Dispersion oder Lösung, eingesetzt werden. Als
Bindemittel können
auch Bitumen oder bituminöse
Substanzen bis zu 10 Gew.-%, verwendet werden. Zusätzlich können an
sich bekannte Farbstoffe, Pigmente, wasserabweisende Mittel, Geruchskorrigentien
und Inhibitoren bzw. Korrosionsschutzmittel und dgl. eingesetzt
werden.
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Bevorzugt ist gemäß der Erfindung als organisch-chemische
Bindemittel mindestens ein Alkydharz bzw. modifiziertes Alkydharz
und/oder ein trocknendes pflanzliches Öl im Mittel oder im Konzentrat
enthalten. Bevorzugt werden gemäß der Erfindung
Alkydharze mit einem Ölgehalt
von mehr als 45 Gew.-%, vorzugsweise 50 bis 68 Gew.-%, verwendet.
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Das erwähnte Bindemittel kann ganz
oder teilweise durch ein Fixierungsmittel(gemisch) oder ein Weichmacher(gemisch)
ersetzt werden. Diese Zusätze
sollen einer Verflüchtigung
der Wirkstoffe sowie einer Kristallisation bzw. Ausfällem vorbeugen.
Vorzugsweise ersetzen sie 0,01 bis 30 % des Bindemittels (bezogen auf
100 % des eingesetzten Bindemittels).
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Die Weichmacher stammen aus den chemischen
Klassen der Phthalsäureester
wie Dibutyl-, Dioctyl- oder Benzylbutylphthalat, Phosphorsäureester
wie Tributylphosphat, Adipinsäureester
wie Di-(2-ethylhexyl)-adipat, Stearate wie Butylstearat oder Amylstearat,
Oleate wie Butyloleat, Glycerinether oder höhermolekulare Glykolether,
Glycerinester sowie p-Toluolsulfonsäureester.
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Fixierungsmittel basieren chemisch
auf Polyvinylalkylethern wie z.B. Polyvinylmethylether oder Ketonen
wie Benzophenon, Ethylenbenzophenon.
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Als Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel
kommt insbesondere auch Wasser in Frage, gegebenenfalls in Mischung
mit einem oder mehreren der oben genannten organischchemischen Lösungs- bzw.
Verdünnungsmittel,
Emulgatoren und Dispergatoren.
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Ein besonders effektiver Holzschutz
wird durch großtechnische
Imprägnierverfahren,
z.B. Vakuum, Doppelvakuum oder Druckverfahren, erzielt.
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Die anwendungsfertigen Mittel können gegebenenfalls
noch weitere Insektizide und gegebenenfalls noch ein oder mehrere
Fungizide enthalten.
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Als zusätzliche Zumischpartner kommen
vorzugsweise die in der WO 94/29 268 genannten Insektizide und Fungizide
in Frage. Die in diesem Dokument genannten Verbindungen sind ausdrücklicher
Bestandteil der vorliegenden Anmeldung.
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Als ganz besonders bevorzugte Zumischpartner
können
Insektizide, wie Chlorpyriphos, Phoxim, Silafluofin, Alphamethrin,
Cyfluthrin, Cypermethrin, Deltamethrin, Permethrin, Imidacloprid,
NI-25, Flufenoxuron, Hexaflumuron, Transfluthrin, Thiacloprid, Methoxyfenozide,
Triflumuron, Clothianidin, Spinosad, Tefluthrin,
sowie Fungizide
wie Epoxyconazole, Hexaconazole, Azaconazole, Propiconazole, Tebuconazole,
Cyproconazole, Metconazole, Imazalil, Dichlorfluanid, Tolylfluanid,
3-Iod-2-propinyl-butylcarbamat, N-Octyl-isothiazolin-3-on und 4,5-Dichlor-Noctylisothiazolin-3-on,
sein.
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Zugleich können die erfindungsgemäßen Verbindungen
zum Schutz vor Bewuchs von Gegenständen, insbesondere von Schiffskörpern, Sieben,
Netzen, Bauwerken, Kaianlagen und Signalanlagen, welche mit See-
oder Brackwasser in Verbindung kommen, eingesetzt werden.
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Bewuchs durch sessile Oligochaeten,
wie Kalkröhrenwürmer sowie
durch Muscheln und Arten der Gruppe Ledamorpha (Entenmuscheln),
wie verschiedene Lepas- und Scalpellum-Arten, oder durch Arten der Gruppe
Balanomorpha (Seepocken), wie Balanus- oder Pollicipes-Species,
erhöht
den Reibungswiderstand von Schiffen und fährt in der Folge durch erhöhten Energieverbrauch
und darüber
hinaus durch häufige
Trockendockaufenthalte zu einer deutlichen Steigerung der Betriebskosten.
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Neben dem Bewuchs durch Algen, beispielsweise
Ectocarpus sp. und Ceramium sp., kommt insbesondere dem Bewuchs
durch sessile Entomostraken-Gruppen, welche unter dem Namen Cimpedia
(Rankenflußkrebse)
zusammengefaßt
werden, besondere Bedeutung zu.
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Es wurde nun überraschenderweise gefunden,
dass die erfindungsgemäßen Verbindungen
allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen, eine hervorragende
Antifouling (Antibewuchs)-Wirkung aufweisen.
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Durch Einsatz von erfindungsgemäßen Verbindungen
allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen, kann auf den
Einsatz von Schwermetallen wie z.B. in Bis(trialkylzinn)- sulfiden, Tri-n-butylzinnlaurat, Tri-n-butylzinnchlorid,
Kupfer(I)-oxid, Triethylzinnchlorid, Tri-n-butyl(2-phenyl-4-chlorphenoxy)-zinn,
Tributylzinnoxid, Molybdändisulfid,
Antimonoxid, polymerem Butyltitanat, Phenyl-(bispyridin)-wismutchlorid, Tri-n-butylzinnfluorid,
Manganethylenbisthiocarbamat, Zinkdimethyldithiocarbamat, Zinkethylenbisthiocarbamat,
Zink- und Kupfersalze von 2-Pyridinthiol-1oxid, Bisdimethyldithiocarbamoylzinkethylenbisthiocarbamat, Zinkoxid,
Kupfer(I)ethylen-bisdithiocarbamat, Kupferthiocyanat, Kupfernaphthenat
und Tributylzinnhalogeniden verzichtet werden oder die Konzentration
dieser Verbindungen entscheidend reduziert werden.
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Die anwendungsfertigen Antifoulingfarben
können
gegebenenfalls noch andere Wirkstoffe, vorzugsweise Algizide, Fungizide,
Herbizide, Molluskizide bzw. andere Antifouling-Wirkstoffe enthalten.
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Als Kombinationspartner für die erfindungsgemäßen Antifouling-Mittel
eignen sich vorzugsweise:
Algizide wie 2-tert.-Butylamino-4-cyclopropylamino-6-methylthio-1,3,5-triazin,
Dichlorophen, Diuron, Endothal, Fentinacetat, Isoproturon, Methabenzthiazuron,
Oxyfluorfen, Quinoclamine und Terbutryn;
Fungizide wie Benzo[b]thiophencarbonsäurecyclohexylamid-S,S-dioxid,
Dichlofluanid, Fluorfolpet, 3-Iod-2-propinyl-butylcarbamat, Tolylfluanid
und Azole wie Azaconazole, Cyproconazole, Epoxyconazole, Hexaconazole,
Metconazole, Propiconazole und Tebuconazole;
Molluskizide wie
Fentinacetat, Metaldehyd, Methiocarb, Niclosamid, Thiodicarb und
Trimethacarb, Fe-chelate,
oder herkömmliche Antifouling-Wirkstoffe
wie 4,5-Dichlor-2-octyl-4-isothiazolin-3-on, Düodmethylparatrylsulfon, 2-(N,N-Dimethylthiocarbamoylthio)-5-nitrothiazyl,
Kalium-, Kupfer-, Natrium- und Zinksalze von 2-Pyridinthiol-1-oxid,
Pyridin-triphenylboran, Tetrabutyldistannoxan, 2,3,5,6-Tetrachlor-4-(methylsulfonyl)-pyridin, 2,4,5,6-Tetrachloroisophthalonitril,
Tetramethylthiuramdisulfid und 2,4,6-Trichlorphenylmaleinimid.
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Die verwendeten Antifouling-Mittel
enthalten die erfindungsgemäßen Wirkstoff
der erfindungsgemäßen Verbindungen
in einer Konzentration von 0,001 bis 50 Gew.-%, insbesondere von
0,01 bis 20 Gew.-%.
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Die erfindungsgemäßen Antifouling-Mittel enthalten
desweiteren die üblichen
Bestandteile wie z.B. in Ungerer, Chem. Ind. 1985, 37, 730-732 und
Williams, Antifouling Marine Coatings, Noyes, Park Ridge, 1973 beschrieben.
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Antifouling-Anstrichmittel enthalten
neben den algiziden, fungiziden, molluskiziden und erfindungsgemäßen Insektiziden
Wirkstoffen insbesondere Bindemittel.
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Beispiele für anerkannte Bindemittel sind
Polyvinylchlorid in einem Lösungsmittelsystem,
chlorierter Kautschuk in einem Lösungsmittelsystem,
Acrylharze in einem Lösungsmittelsystem
insbesondere in einem wäßrigen System,
Vinylchlorid/Vinylacetat-Copolymersysteme in Form wäßriger Dispersionen
oder in Form von organischen Lösungsmittelsystemen,
Butadien/Styrol/Acrylnitril-Kautschuke, trocknende Öle, wie
Leinsamenöl,
Harzester oder modifizierte Hartharze in Kombination mit Teer oder
Bitumina, Asphalt sowie Epoxyverbindungen, geringe Mengen Chlorkautschuk,
chloriertes Polypropylen und Vinylharze.
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Gegebenenfalls enthalten Anstrichmittel
auch anorganische Pigmente, organische Pigmente oder Farbstoffe,
welche vorzugsweise in Seewasser unlöslich sind. Ferner können Anstrichmittel
Materialien, wie Kolophonium enthalten, um eine gesteuerte Freisetzung
der Wirkstoffe zu ermöglichen.
Die Anstriche können ferner
Weichmacher, die rheologischen Eigenschaften beeinflussende Modifizierungsmittel
sowie andere herkömmliche
Bestandteile enthalten. Auch in Self-Polishing-Antifouling-Systemen können die
erfindungsgemäßen Verbindungen
oder die oben genannten Mischungen eingearbeitet werden.
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Die Wirkstoffe eignen sich auch zur
Bekämpfung
von tierischen Schädlingen,
insbesondere von Insekten, Spinnentieren und Milben, die in geschlossenen
Räumen,
wie beispielsweise Wohnungen, Fabrikhallen, Büros, Fahrzeugkabinen u.ä. vorkommen.
Sie können
zur Bekämpfung
dieser Schädlinge
allein oder in Kombination mit anderen Wirk- und Hilfsstoffen in
Haushaltsinsektizid-Produkten verwendet werden. Sie sind gegen sensible
und resistente Arten sowie gegen alle Entwicklungsstadien wirksam.
Zu diesen Schädlingen
gehören:
Aus
der Ordnung der Scorpionidea z.B. Buthus occitanus.
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Aus der Ordnung der Acarina z.B.
Argas persicus, Argas reflexus, Bryobia ssp., Dermanyssus gallinae,
Glyciphagus domesticus, Ornithodorus moubat, Rhipicephalus sanguineus,
Trombicula alfreddugesi, Neutrombicula autumnalis, Dermatophagoides
pteronissimus, Dermatophagoides forinae.
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Aus der Ordnung der Araneae z.B.
Aviculariidae, Araneidae.
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Aus der Ordnung der Opiliones z.B.
Pseudoscorpiones chelifer, Pseudoscorpiones cheiridium, Opiliones
phalangium.
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Aus der Ordnung der Isopoda z.B.
Oniscus asellus, Porcellio scaber.
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Aus der Ordnung der Diplopoda z.B.
Blaniulus guttulatus, Polydesmus spp..
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Aus der Ordnung der Chilopoda z.B.
Geophilus spp..
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Aus der Ordnung der Zygentoma z.B.
Ctenolepisma spp., Lepisma saccharina, Lepismodes inquilinus.
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Aus der Ordnung der Blattaria z.B.
Blatta orientalies, Blattella germanica, Blattella asahinai, Leucophaea
maderae, Panchlora spp., Parcoblatta spp., Periplaneta australasiae,
Periplaneta americana, Periplaneta brunnea, Periplaneta fiiliginosa,
Supella longipalpa.
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Aus der Ordnung der Saltatoria z.B.
Acheta domesticus.
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Aus der Ordnung der Dermaptera z.B.
Forficula auricularia.
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Aus der Ordnung der Isoptera z.B.
Kalotermes spp., Reticulitermes spp.
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Aus der Ordnung der Psocoptera z.B.
Lepinatus spp., Liposcelis spp.
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Aus der Ordnung der Coleoptera z.B.
Anthrenus spp., Attagenus spp., Dermestes spp., Latheticus oryzae,
Necrobia spp., Ptinus spp., Rhizopertha dominica, Sitophilus granarius,
Sitophilus oryzae, Sitophilus zeamais, Stegobium paniceum.
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Aus der Ordnung der Diptera z.B.
Aedes aegypti, Aedes albopictus, Aedes taeniorhynchus, Anopheles spp.,
Calliphora erythrocephala, Chrysozona pluvialis, Culex quinquefasciatus,
Culex pipiens, Culex tarsalis, Drosophila spp., Fannia canicularis,
Musca domestica, Phlebotomus spp., Sarcophaga carnaria, Simulium spp.,
Stomoxys calcitrans, Tipula paludosa.
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Aus der Ordnung der Lepidoptera z.B.
Achroia grisella, Galleria mellonella, Plodia interpunctella, Tinea cloacella,
Tinea pellionella, Tineola bisselliella.
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Aus der Ordnung der Siphonaptera
z.B. Ctenocephalides canis, Ctenocephalides felis, Pulex irritans, Tunga
penetrans, Xenopsylla cheopis.
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Aus der Ordnung der Hymenoptera z.B.
Camponotus herculeanus, Lasius fuliginosus, Lasius niger, Lasius
umbratus, Monomorium pharaonis, Paravespula spp., Tetramorium caespitum.
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Aus der Ordnung der Anoplura z.B.
Pediculus humanus capitis, Pediculus humanus corporis, Phthirus pubis.
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Aus der Ordnung der Heteroptera z.B.
Cimex hemipterus, Cimex lectularius, Rhodinus prolixus, Triatoma
infestans.
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Die Anwendung im Bereich der Haushaltsinsektizide
erfolgt allein oder in Kombination mit anderen geeigneten Wirkstoffen
wie Phosphorsäureestern,
Carbamaten, Pyrethroiden, Neo-nicotinoiden, Wachstumsregulatoren
oder Wirkstoffen aus anderen bekannten Insektizidklassen.
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Die Anwendung erfolgt in Aerosolen,
drucklosen Sprühmitteln,
z.B. Pump- und Zerstäubersprays,
Nebelautomaten, Foggern, Schäumen,
Gelen, Verdampferprodukten mit Verdampferplättchen aus Cellulose oder Kunststoff,
Flüssigverdampfern,
Gelund Membranverdampfern, propellergetriebenen Verdampfern, energielosen
bzw. passiven Verdampfungssystemen, Mottenpapieren, Mottensäckchen und
Mottengelen, als Granulate oder Stäube, in Streuködern oder
Köderstationen..
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Die Herstellung und die Verwendung
der erfindungsgemäßen Stoffe
geht aus den folgenden Beispielen hervor.
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Herstellungsbeispiele
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Unter Argon werden 0,7 g (2,47 mmol)
2-(4-Bromphenyl)-5-ethoxythiophen und 0,95 g (2,47 mmol) 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaboro-lan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
in 30 ml absolutem Tetrahydrofuran vorgelegt. Nach Zugabe von 2,63
g (9,89 mmol) Trikaliumphosphat-Trihydrat, 11 mg (0,05 mmol) Palladium(II)-acetat
und 37 mg (0,124 mmol) 2-(Di-tert-butylphosphino)biphenyl refluxiert
man 5 h, setzt dann nochmals gleiche Mengen an Palladium(II)-acetat
und 2-(Di-tert-butylphosphino)biphenyl zu und refluxiert diese Mischung
dann weitere 10 h. Nach dem Abkühlen
gießt
man die Reaktionsmischung auf Wasser und extrahiert das Produkt
mit Dichlormethan. Die organische Phase wird getrocknet und im Vakuum einrotiert.
Man erhält
1,05 g harziges Rohprodukt, das im System Cyclohexan/Essigsäureethylester
(2 : 1) an Kieselgel chromatographiert wird.
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Man erhält 0,22 g (19,4 % der Theorie)
an 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[4'-(5-ethoxy-2-thienyl)-1,1'-biphenyl-4-yl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
als hellgelbes Kristallisat mit dem Schmelzpunkt 128C – 134C,
dem Loge (pH 2,3) = 4,88 und dem Loge (pH 7,5)= 5,84.
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Analog Beispiel 1 wird ausgehend
von 2-(4-Bromphenyl)-5-methoxythiophen das 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[4'-(5-methoxy-2-thienyl)-1,1'-biphenyl-4-yl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol mit dem
Schmelzpunkt 138C – 142C und
dem Loge (pH 2,3) = 4,35 erhalten.
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Analog Beispiel 1 wird ausgehend
von 2-(4-Bromphenyl)-5-isopropoxythiophen das 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[4'-(5-isopropoxy-2-thienyl)-1,1'-biphenyl-4-yl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol mit dem
Schmelzpunkt 131 C – 134C
und dem Loge (pH 2,3) = 5,20 erhalten.
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Unter Argonatmosphäre gibt
nacheinander 3-(4-Bromphenyl)-5-trifluormethyl-1,2,4-oxadiazol (0,29 g, 1,0
mmol), 5-(2-Methylphenyl)-2-[4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol (II-1)
(0,3 g, 0,83 mmol) gelöst
in 12 ml Dimethoxyethan, 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocenpalladium(II)chlorid
(0,018 g, 0,025 mmol) und Natriumcarbonat-Lösung (1,25 ml, 2 M) in ein
Reaktionsgefäß, welches
anschließend
verschlossen wird. Das Reaktionsgemisch wird 16 h bei 80C gerührt. Nach
abgeschlossener Umsetzung wird auf Raumtemperatur abgekühlt. Man
gibt 1 g Isolute RHM-N (Separtis) zu und engt ein. Der Rückstand
wird über
Kartuschenchromatographie (Gradient Cyclohexan/Essigsäureethylester
95:5 → 3:2) aufgereinigt.
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Man erhält 0,085 g (19,2 % der Theorie)
an 3-{4'-[5-(2-Methylphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol-2-yl]-1,1'-biphenyl-4-yl}-5-(trifluormethyl)-1,2,4-oxadiazol
mit dem Loge (pH 2,3) = 3,32.
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Zu einer Lösung von 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[2-fluor-4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
(II-2) (0,40 g, 1 mmol) in 30 ml Dimethoxyethan gibt man nacheinander 5-(4-Bromphenyl)-3-tert-butyl-1,2,4-oxadiazol (0,31 g,
1,1 mmol), 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocenpalladium(II)chlorid
(0,022 g, 0,03 mmol) und 1,5 ml einer wässrigen 2 M Natriumcarbonat-Lösung. Man lässt dieses Gemisch 16 h bei
80C reagieren. Zur Aufarbeitung lässt man das Reaktionsgemisch
abkühlen
und versetzt mit Wasser/Essigsäureethylester.
Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet,
filtriert und eingeengt. Das Rohprodukt wird mittels Säulenchromatographie
an Kieselgel aufgereinigt (Gradient Methylenchlorid/Essigsäureethylester
100:0 → 95:5).
-
Man erhält 0,3 g (60,3 % der Theorie)
an 3-tert-Butyl-5-{4'-[5-(2,6-difluorphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol-2-yl]-3'-fluor-1,1'-biphenyl-4-yl}-1,2,4-oxadiazol
mit dem Loge (pH 2,3) = 5,79 und dem Loge (pH 7,5) = 6,06.
-
-
Zu einer Lösung von 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[2-fluor-4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
(II-2) (0,60 g, 1,5 mmol) in 30 ml Dimethoxyethan gibt man nacheinander
3-(4-Bromphenyl)-5-tert-butyl-1,2,4-oxadiazol (0,46 g, 1,65 mmol), 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocenpalladium(II)chlorid
(0,033 g, 0,045 mmol) und 2,25 ml einer wässrigen 2 M Natriumcarbonat-Lösung. Man lässt dieses Gemisch 16 h bei
80C reagieren. Zur Aufarbeitung lässt man das Reaktionsgemisch
abkühlen
und versetzt mit Wasser/Essigsäureethylester.
Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet,
filtriert und eingeengt. Das Rohprodukt wird mittels Säulenchromatographie
an Kieselgel aufgereinigt (Gradient Methylenchlorid/Essigsäureethylester
100:0 → 95:5).
-
Man erhält 0,51 g (69,9 % der Theorie)
an 5-tert-Butyl-3-{4'-[5-(2,6-difluorphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol-2-yl]-3'-fluor-1,1'-biphenyl-4-yl}-1,2,4-oxadiazol
mit dem Loge (pH 2,3) = 5,65 und dem Loge (pH 7,5) = 5,97.
-
Analog den oben aufgeführten Beispielen
1 bis 6 sowie der allgemeinen Beschreibung werden folgende Verbindungen
der Formel (I-f) erhalten.
-
-
-
-
Herstellung von Ausgangsstoffen
der Formel (II)
-
-
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Zu 62,2 g (0,61 mol) Schwefelsäure tropft
man bei 0°C innerhalb von 45 min 150 ml Acetonitril zu
und rührt
30 min nach. Anschließend
tropft man bei ca. -5°C innerhalb von 45 min eine Lösung von
[2-(4-Bromphenyl)cyclopropyl](2-methylphenyl) methanon (48 g, 0,15
mol) in 300 ml Acetonitril zu und rührt für 16 h unter Erwärmung auf
Raumtemperatur nach. Das Reaktionsgemisch wird in Ammoniak (150
ml)/Eiswasser (800 ml) eingerührt
und dreimal mit je 400 ml Essigsäureethylester
extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt. Das Rohprodukt wird mittels
Flashchromatographie (Gradient Methylenchlorid/Essigsäureethylester
10:0 → 1:1)
aufgereinigt.
-
Man erhält 17,2 g (33,3 % der Theorie)
an N-[1-(4-Bromphenyl)-4-(2-methylphenyl)-4-oxobutyl]acetamid mit dem Loge (pH
2,3) = 3,33.
-
-
Zu einer Lösung aus N-[1-(4-Bromphenyl)-4-(2-methylphenyl)-4-oxobutyl]acetamid
(17,6 g, 47,0 mmol) in 100 ml Ethanol werden 24 g (235 mmol) Schwefelsäure getropft.
Das Reaktionsgemisch wird anschließend unter Reflux gerührt. Nach
dem Abkühlen
auf Raumtemperatur rührt
man das Reaktionsgemisch in Natronlauge (45%ig, 100 ml)/Eiswasser
(500 ml) ein und extrahiert dreimal mit je 400 ml Essigsäureethylester.
Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet,
filtriert und eingeengt. Das Rohprodukt wird mittels Flashchromatographie
an Kieselgel (Methylenchlorid/Essigsäureethylester 10:1) aufgereinigt.
-
Man erhält 10,6 g (68,7 % der Theorie)
an 2-(4-Bromphenyl)-5-(2-methylphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol mit dem Loge (pH
2,3) = 1,82 und dem Loge (pH 7,5) = 4,48.
-
Stufe 3
-
Zu einem Gemisch aus 2-(4-Bromphenyl)-5-(2-methylphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol
(3,14 g, 10 mmol), 4,4,4',4',5,5,5',5'-Octamethyl-2,2'-bi-1,3,2-dioxaborolan
(2,79 g, 11 mmol), Kaliumacetat (2,94 g, 30 mmol), 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen palladium(II)chlorid
(0,22 g, 0,3 mmol) und 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocene
(0,17 g, 0,3 mmol) gibt man 40 ml Dioxan und lässt für 16 h bei 100°C reagieren.
Zur Aufarbeitung wird das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser versetzt
und zweimal mit je 100 ml Essigsäureethylester
extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt. Der Rückstand wird in 30 ml Dichlormethan
gelöst
und mittels Flashchromatographie an Kieselgel aufgereinigt (Gradient
Methylenchlorid/Essigsäureethylester
10:0 → 9:1).
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Man erhält 2,3 g (62,4 % der Theorie)
an 5-(2-Methylphenyl)-2-[4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
mit dem Loge (pH 2,3) = 2,25 und dem Loge (pH 7,5) = 4,98.
-
-
-
2-Fluor-4-brombenzaldehyd (20,3 g,
100 mmol) und 2,6-Bisfluoracetophenon (15,6 g, 100 mmol) werden
in MethanoUWasser gelöst.
Unter Rühren
tropft man langsam 30 ml einer 10%igen Natronlauge zu. Der ausfallende
Feststoff wird abgesaugt, mit Methanol/Wasser gewaschen und getrocknet.
-
Man erhält 30,5 g (95,6 % der Theorie)
an (2e)-3-(4-Brom-2-fluorphenyl)-1-(2,6-difluorphenyl)-2-propen-1-on
mit dem Loge (pH 2,3) = 4,18.
-
-
Unter Argon wird Kaliumcarbonat (13,8
g, 100 mmol) in Dimethylsulfoxid vorgelegt. Portionsweise wird mit
Trimethylsulfoxoniumiodid (23,5 g, 250 mmol) versetzt und anschließend für 1,5 h
bei Raumtemperatur nachreagieren gelassen. Anschließend tropft
man eine Lösung
von (2E)-3-(4-Brom-2-fluorphenyl)-1-(2,6-difluorphenyl)-2-propen-1-on
(34 g, 100 mmol) in Dimethylsulfoxid zu und rührt für 16 h nach. Das Reaktionsgemisch
wird in ca. 500 ml Eiswasser gegeben und mit Essigsäureethylester/Methyl-tert-butyl-ether
extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt. Der Rückstand wird mit wenig Isopropanol
angeteigt, abgesaugt und der Feststoff getrocknet.
-
Man erhält 31 g (84,1 % der Theorie)
an [2-(4-Brom-2-fluorphenyl)cyclopropyl](2,6-difluorphenyl)methanon mit dem Loge
(pH 2,3) = 4,31.
-
-
Zu 39 g Schwefelsäure tropft man bei 0C 100 ml
Acetonitril zu und rührt
1 h nach. Anschließend
kühlt man
auf -10C ab, tropft eine Lösung
von [2-(4-Brom-2-fluorphenyl)cyclopropyl](2,6-difluorphenyl)methanon (31
g, 87,3 mmol) in 380 ml Acetonitril zu und rührt für 16 h bei Raumtemperatur nach.
Das Reaktionsgemisch wird in Ammoniak/Eiswasser eingerührt und
vom Feststoff abgesaugt. Das Filtrat wird mit Methyl-tert-butyl-ether
extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt.
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Man erhält 6,4 g (16,6 % der Theorie)
an N-[1-(4-Brom-2-fluorphenyl)-4-(2,6-difluorophenyl)-4-oxobutyl]acetamid
mit dem Loge (pH 2,3) = 2,74.
-
-
N-[1-(4-Brom-2-fluorphenyl)-4-(2,6-difluorophenyl)-4-oxobutyl]acetamid
(36 g, 86,9 mmol) wird in 6 N Salzsäure und Ethanol für 24 h bei
100C gerührt.
Nach dem Abkühlen
gießt
man auf Eis/Natronlauge und extrahiert mit Essigsäureethylester.
Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet,
filtriert und eingeengt. Auskristallisierter Feststoff wird abgesaugt
und mit Essigsäureethylester/Cyclohexan
1:10 gewaschen.
-
Nach Einengen des Filtrates erhält man 10,0
g (30,5 % der Theorie) an 2-(4-Brom-2-fluorphenyl)-5-(2,6-difluorphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol.
-
1H-NMR (400
MHz, CD3CN): δ = 7,45 (m, 1 H), 7,35 (m, 2
H), 7,30 (m, 1 H), 7,10 (t, 2 H), 5,45 (t, 1 H), 3,10 (dd, 2 H),
2,70 (m, 1 H), 1,80 (m, 1 H) ppm.
LC-MS: 355,9 [M+H]+
-
Stufe 5
-
Zu einem Gemisch aus 2-(4-Brom-2-fluorphenyl)-5-(2,6-difluorphenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol (20 g, 56,5
mmol), 4,4,4',4',5,5,5',5'-Octamethyl-2,2'-bi-1,3,2-dioxaborolan
(15,8 g, 62,1 mmol), Kaliumacetat (16,6 g, 169,4 mmol), 1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocenpalladium(Inchlorid
(1,24 g, 1,69 mmol) und 1,1'-Bis(diphenyl phosphino)ferrocene
(0,94 g, 1,69 mmol) gibt man 200 ml Dioxan und lässt für 16 h bei 100°C reagieren. Zur
Aufarbeitung wird das Reaktionsgemisch mit 400 ml Wasser versetzt
und zweimal mit je 300 ml Essigsäureethylester
extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, über Natriumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt. Der Rückstand wird in 100 ml Dichlormethan
gelöst
und mittels Flashchromatographie an Kieselgel aufgereinigt (Gradient
Methylenchlorid/Essigsäureethylester
10:0 → 9:1).
-
Man erhält 21,2 g (89,5 % der Theorie)
an 5-(2,6-Difluorphenyl)-2-[2-fluor-4-(4,4,5,5-tetramethyl-1,3,2-dioxaborolan-2-yl)phenyl]-3,4-dihydro-2H-pyrrol
mit dem Loge (pH 2,3) = 4,88.
-
Die Bestimmung der in den voranstehenden
Tabellen und Herstellungsbeispielen angegebenen logP-Werte erfolgt
gemäß EEC-Directive
79/831 Annex V.A8 durch HPLC (High Performance Liquid Chromatography)
an einer Phasenumkehrsäule
(C 18). Temperatur: 43C.
-
Die Bestimmung erfolgt im sauren
Bereich bei pH 2.3 mit 0,1 % wässriger
Phosphorsäure
und Acetonitril als Eluenten; linearer Gradient von 10%o Acetonitril
bis 90% Acetonitril (in den Tabellen mit a) markiert).
-
Die Bestimmung erfolgt im neutralen
Bereich bei pH 7.5 mit 0,01-molare wässriger Phosphatpuffer-Lösung und
Acetonitril als Eluenten; linearer Gradient von 10 % Acetonitril
bis 90 % Acetonitril (in den Tabellen mit b) markiert).
-
Die Eichung erfolgt mit unverzweigten
Alkan-2-onen (mit 3 bis 16 Kohlenstoffatomen), deren logP-Werte
bekannt sind (Bestimmung der logP-Werte anhand der Retentionszeiten
durch lineare Interpolation zwischen zwei aufeinanderfolgenden Alkanonen).
-
Die lambda-max-Werte wurden an Hand
der UV-Spektren von 200 nm bis 400 nm in den Maxima der chromatographischen
Signale ermittelt.
-
Anwendungsbeispiele
-
Beispiel
A Heliothis
armigera-Test
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Sojatriebe (Glycine max) werden durch
Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration behandelt
und mit Raupen des Baumwollkapselwurms (Heliothis armigera) besetzt,
solange die Blätter noch
feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Raupen abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
A pflanzenschädigende
Insekten Heliothis
armigera-Test
-
Tabelle
A pflanzenschädigende
Insekten Heliothis
armigera-Test
-
Beispiel
B Phaedon-Larven-Test
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Kohlblätter (Brassica oleracea) werden
durch Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration
behandelt und mit Larven des Meenettichblattkäfers (Phaedon cochleariae)
besetzt, solange die Blätter
noch feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Käferlarven abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Käferlarven
abgetötet
wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
B pflanzenschädigende
Insekten Phaedon-Larven-Test
-
Tabelle
B pflanzenschädigende
Insekten Phaedon-Larven-Test
-
Beispiel
C Plutella-Test
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Kohlblätter (Brassica oleracea) werden
durch Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration
behandelt und mit Raupen der Kohlschabe (Plutella xylostella) besetzt,
solange die Blätter
noch feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Raupen abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
C pflanzenschädigende
Insekten Plutella-Test
-
Beispiel
D Spodoptera
exigua-Test
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Kohlblätter (Brassica oleracea) werden
durch Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration
behandelt und mit Raupen des Heerwurms (Spodoptera exigua) besetzt,
solange die Blätter noch
feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Raupen abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
D pflanzenschädigende
Insekten Spodoptera
exigua-Test
-
Beispiel
E Spodoptera
frugiperda-Test
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Kohlblätter (Brassica oleracea) werden
durch Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration
behandelt und mit Raupen des Heerwurms (Spodoptera frugiperda) besetzt,
solange die Blätter noch
feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Raupen abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
E pflanzenschädigende
Insekten Spodoptera
frugiperda-Test
-
Tabelle
E pflanzenschädigende
Insekten Spodoptera
frugiperda-Test
-
Beispiel
F Tetranychus-Test
(OP-resistent/Tauchbehandlung)
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 2 Gewichtsteile Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit den angegebenen Mengen
Lösungsmittel
und Emulgator und verdünnt
das Konzentrat mit emulgatorhaltigem Wasser auf die gewünschte Konzentration.
-
Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris),
die stark von allen Stadien der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus
urticae) befallen sind, werden in eine Wirkstoffzubereitung der
gewünschten
Konzentration getaucht.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Wirkung
in % bestimmt. Dabei bedeutet 100 %, dass alle Spinnmilben abgetötet wurden;
0 % bedeutet, dass keine Spinnmilben abgetötet wurden.
-
Bei diesem Test zeigen z. B. die
folgenden Verbindungen der Herstellungsbeispiele gute Wirksamkeit:
-
Tabelle
F pflanzenschädigende
Milben Tetranychus-Test
(OP-resistent/Tauchbehandlung)
-
Tabelle
F pflanzenschädigende
Milben Tetranychus-Test
(OP-resistent/Tauchbehandlung)
-
Beispiel
G Diabrotica
balteata – Test
(Larven im Boden) Grenzkonzentrations-Test
/ Bodeninsekten – Behandlung
transgener Pflanzen
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge
Lösungsmittel,
gibt die angegebene Menge Emulgator zu und verdünnt das Konzentrat mit Wasser
auf die gewünschte
Konzentration.
-
Die Wirkstoffzubereitung wird auf
den Boden gegossen. Dabei spielt die Konzentration des Wirkstoffs in
der Zubereitung praktisch keine Rolle, entscheidend ist allein die
Wirkstoffgewichtsmenge pro Volumeneinheit Boden, welche in ppm (mg/1)
angegeben wird. Man füllt
den Boden in 0,25 1 Töpfe
und lässt
diese bei 20°C stehen.
-
Sofort nach dem Ansatz werden je
Topf 5 vorgekeimte Maiskörner
der Sorte YIELD GUARD (Warenzeichen von Monsanto Comp., USA) gelegt.
Nach 2 Tagen werden in den behandelten Boden die entsprechenden
Testinsekten gesetzt. Nach weiteren 7 Tagen wird der Wirkungsgrad
des Wirkstoffs durch Auszählen
der aufgelaufenen Maispflanzen bestimmt (1 Pflanze = 20% Wirkung).
Beispiel
H Heliothis
virescens – Test
(Behandlung transgener Pflanzen)
| Lösungsmittel: | 7 Gewichtsteile Dimethylformamid |
| Emulgator: | 1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykolether |
-
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge
Lösungsmittel
und der angegebenen Menge Emulgator und verdünnt das Konzentrat mit Wasser
auf die gewünschte
Konzentration.
-
Sojatriebe (Glycine max) der Sorte
Roundup Ready (Warenzeichen der Monsanto Comp. USA) werden durch
Tauchen in die Wirkstoffzubereitung der gewünschten Konzentration behandelt
und mit der Tabakknospenraupe Heliothis virescens besetzt, solange
die Blätter
noch feucht sind.
-
Nach der gewünschten Zeit wird die Abtötung in
% bestimmt. Dabei bedeutet 100%, dass alle Raupen abgetötet wurden;
0% bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.