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DE10243900B3 - Steuergerätestecker mit Diebstahlsicherung - Google Patents

Steuergerätestecker mit Diebstahlsicherung Download PDF

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DE10243900B3
DE10243900B3 DE2002143900 DE10243900A DE10243900B3 DE 10243900 B3 DE10243900 B3 DE 10243900B3 DE 2002143900 DE2002143900 DE 2002143900 DE 10243900 A DE10243900 A DE 10243900A DE 10243900 B3 DE10243900 B3 DE 10243900B3
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Klaus Prof. Dr. Becker
Armin Dr. Rukwied
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Abstract

Ein verbesserter Diebstahlschutz gelingt mit einer Steckverbindung mit mindestens zwei Paaren von Steckbolzen und korrespondierenden Steckbuchsen, also einer Steckverbindung mit mindestens zwei männlichen Elementen und mindestens zwei weiblichen Elementen, wobei bei jeweils einem Paar aus männlichen und weiblichen Elementen, mindestens eines der beiden Elemente aus einer Formgedächtnislegierung besteht, und sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jedes einzelnen Paares von den weiteren Paaren unterscheidet, die Steckbuchsen oder Steckbolzen einer Steckverbindung also mindestens zwei Formgedächtnislegierungen mit zwei verschiedenen Umwandlungstemperaturen haben.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung, insbesondere zum Anschluß von elektrischen Geräten oder Steuergeräten. Die Steckverbindung hat zusätzlich zu den elektrischen Anschlußkontakten eine Steckverbindung, deren Buchsen oder Steckbolzen aus einer metallischen Legierung mit Formgedächtnis bestehen.
  • Autodiebe haben in neuester Zeit gelernt, elektronische Wegfahrsperren von Kraftfahrzeugen zu überwinden. Das gelingt auf die Weise, daß die wesentlichen elektronischen Steuergeräte, die softwaremäßig voneinander abhängen, zugleich ausgetauscht werden und durch von den Dieben mitgeführten codemäßig aufeinander abgestimmte Steuergeräte ersetzt werden. Würde man nur das Hauptsteuergerät durch ein mitgebrachtes Steuergerät ersetzen, könnte dies mit den übrigen wichtigen Steuergeräten im Fahrzeug mangels Code-Abstimmung nicht kommunizieren und das Fahrzeug ließe sich nicht starten. Durch Ausstecken der im Fahrzeug befindlichen Steuergeräte und Anschließen der mitgebrachten, aufeinander abgestimmten Steuergeräte kann ein Kraftfahrzeug jedoch innerhalb von wenigen Minuten gestartet und weggefahren werden.
  • Softwaremäßige Diebstahlsicherungen verhelfen hier in der Regel nur zu einem kurzzeitigen Erfolg. Größere Diebesorganisationen verfügen über Mittel mit denen sie die vom Fahrzeughersteller getroffenen softwaremäßigen Maßnahmen ausforschen und überwinden können.
  • Eine Ergänzung der Code-basierten Diebstahlsicherungen durch hardwaremäßige Maßnahmen erscheint daher wünschenswert.
  • Aus der deutschen Patentschrift 22 31 922 ist eine Steckverbindung bekannt, bei der die Steckbuchse mit einem Greifglied ausgestattet ist, wobei das Greifglied aus einem Federklemmelement besteht, dessen Federwirkung mit einer über das Federklemmelement geschobenen Metallhülse entgegengewirkt wird. Die Metallhülse besteht hierbei aus einer Formgedächtnislegierung mit einer Gefügeumwandlungtemperatur bei –40 °C. Bei Raumtemperatur zieht sich die Metallhülse zusammen und ruft entgegen der Federwirkung eine Klemmkraft hervor. Die Steckbuchse ist gedacht zur elektrischen Verbindung von Schaltkreisen.
  • Aus der DE 195 25 475 A1 ist eine elektrische Sicherungsvorrichtung für eine Stromleitung bekannt, bei der das Trennmittel aus einer Formgedächtnislegierung gebildet ist.
  • Aus der EP 0 105 733 A2 ist ein elektrisches Steckbolzen-Steckbuchsenpaar bekannt, bei dem analog zur deutschen Patentschrift 22 31 922 die Steckbuchse ein Federklemmelement aufweist und die Klemmkraft zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit der Steckbuchse von einem Metallring aus einer Formgedächtnislegierung aufgebracht wird.
  • Aus der EP 0123376 A2 ist ein Miniaturverbindungselement zur Kontaktierung von Platinen, bei dem ein Platinenkontakt als Ringöse ausgebildet ist. Die Ringöse ist aus einer Formgedächtnislegierung und kann sich je nach Temperatur zusammenziehen oder erweitern. Dies ermöglicht das wiederholte elektrische Kontaktieren und Trennen auf kleinstem Raum.
  • Aus der US 4,487,465 ist eine elektrische Steckverbindung bekannt, bei der die Metallhülse der Steckbuchse aus einer Formgedächtnislegierung gefertigt ist.
  • Aus der US 4,720,270 , von der diese Erfindung ausgeht, ist eine elektrische Steckverbindung bekannt, bei der zumindest entweder die Steckbuchse oder der Steckbolzen aus einer Formgedächtnislegierung gefertigt sind.
  • Die vorgenannten Steckverbindungen dienen dem sicheren elektrischen Kontaktieren. Als Diebstahlschutz eignen sie sich nur bedingt.
  • Ein sinnvoll erscheinender Weg zur Lösung des Problems ist, das Ziehen der Gerätestecker wirksam zu verhindern. Hier eine Lösung anzubieten ist Aufgabe dieser Erfindung.
  • Ein guter Überblick über die Wirkungsweise und die Verwendungsmöglichkeiten von Formgedächtnislegierungen ist in dem Artikel „Formgedächtnis und Pseudoelastizität von Nickel-Titan-Legierungen", erschienen in der Fachzeitschrift Metall, Heft 5, Mai 1987, enthalten. Für die Erfindung kommen vor allem die binären Formgedächtnislegierungen in Betracht, die sich bei zwei verschiedenen Temperaturen an zwei verschiedene Formen erinnern können, man spricht von einem Zweiwegeffekt. Binäre NiTi-Legierungen werden im allgemeinen. mit Umwandlungstemperaturen im Bereich von –30°C bis +80°C hergestellt. Andere technisch bedeutsame Legierungssysteme mit Formgedächtnis sind die Kupferbasislegierungen CuZnAl und CuAlNi.
  • Die Lösung eines verbesserten Diebstahlschutzes gelingt mit einer Steckverbindung mit mindestens zwei Paaren von Steckbolzen und korrespondierenden Steckbuchsen, also einer Steckverbindung mit zwei männlichen Elementen und zwei weiblichen Elementen, wobei bei jeweils einem Paar aus männlichen und weiblichen Elementen, mindestens eines der beiden Elemente aus einer Formgedächtnislegierung besteht, und sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jedes einzelnen Paares von den weiteren Paaren unterscheidet, die Steckbuchsen oder Steckbolzen einer Steckverbindung also mindestens zwei Formgedächtnislegierungen mit zwei verschiedenen Umwandlungstemperaturen haben.
  • In einer alternativen Ausführungsform sind die Steckbolzen, also die männlichen Elemente, aus einer Formgedächtnislegierung.
  • In einer anderen alternativen Ausführungsform sind die Steckbuchsen, also die weiblichen Elemente, aus einer Formgedächtnislegierung.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform besteht die Steckverbindung aus vier Paaren von Steckbolzen und Steckbuchsen, mit mindestens drei verschiedenen Umwandlungstemperaturen der verwendeten Formgedächtnislegierungen für die Steckbolzen oder Steckbuchsen.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform besteht die Steckverbindung aus vier Paaren von Steckbolzen und Steckbuchsen, mit vier verschiedenen Umwandlungstemperaturen der verwendeten Formgedächtnislegierungen für die Steckbolzen oder Steckbuchsen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform für Steuergeräte sind in der Steckverbindung mechanische und elektrische Verbindungselemente vorhanden. Die mechanischen Verbindungselemente bestehen hierbei aus Steckbuchsen und Steckbolzen aus einer Formgedächtnislegierung und die elektrischen Verbindungselemente bestehen aus an sich bekannten elektrischen Steckverbindungen, wie z.B. aus mehrpoligen Steuergerätesteckern mit Kontaktpins.
  • In einer alternativen Ausführungsform für Steuergeräte sind in der Steckverbindung neben den mechanischen Verbindungselemente aus jeweils einer Formgedächtnislegierung mehrere an sich bekannte mehrpolige Steckverbindungen für Steuergeräte enthalten.
  • In einer weiteren Ausführungsform enthält die Steckverbindung lediglich Steckbuchsen und Steckbolzen aus Formgedächtnislegierungen mit mindestens drei verschiedenen Umwandlungstemperaturen. In diesem Fall dienen die Steckbolzen und Steckbuch sen sowohl als mechanisches Verbindungsmittel als auch als elektrisches Verbindungsmittel.
  • Sinnvolle Kombinationen der oben ausgeführten Ausführungsformen gehören auch zum Erfindungsumfang. Eine Auswahl vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung wird nachfolgend, ohne Beschränkung der Allgemeinheit, anhand von Figuren beschrieben.
  • Dabei zeigen:
  • 1 Eine Steckverbindung für ein elektronisches Steuergerät, mit vier Steckkontakten als mechanischem Verbindungsmittel und einer mehrpoligen Steckverbindung als elektrischem Verbindungsmittel;
  • 2 Eine Steckverbindung für ein elektronisches Steuergerät, mit drei Steckkontakten als mechanischem Verbindungsmittel und zwei mehrpoligen Steckverbindungen als elektrischem Verbindungsmittel;
  • 3 Detaildarstellungen der Steckbolzen und Steckbuchsen;
  • 4 Drei Zweiwegeffekt-Umwandlungstemperaturprofile für Steckbolzen oder Steckbuchsen aus Formgedächtnislegierungen mit verschiedenen Umwandlungstemperaturen;
  • 5 Eine Steckkontaktverbindung, mit drei Steckbuchsen und drei Steckbolzen, bei der die Steckbuchsen und die Steckbolzen sowohl mechanisches Verbindungsmittel als auch elektrisches Verbindungsmittel sind;
  • 6 Eine Steckkontaktverbindung, mit zwei Steckbuchsen und zwei Steckbolzen, bei der die Steckbuchsen und die Steckbolzen sowohl mechanisches Verbindungsmittel als auch elektrisches Verbindungsmittel sind.
  • In 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt, nämlich eine Steckkontaktverbindung für elektronische Steuergeräte, wie sie insbesondere in Kraftfahrzeugen z.B. als Motorsteuergerät, ABS-, ESP- oder andere Steuergeräte eingesetzt werden. Die Steckverbindung ist aus einem Stecker 1 und einer Steckdose 2 aufgebaut. Der Stecker enthält eine mehrpolige elektrische Steckverbindung für Datenleitungen 3a, die ihren Widerpart am Steuergerät in Form einer mehrpoligen Steckdose 3b hat. Die elektrische Steckverbindung dient dem Anschluß des Steuergerätes 4 an ein Datenkabel 5, das üblicherweise als Flachkabel oder als FLC-Kabel (Flat Laminated Cable) ausgebildet ist. Typische elektrische Steckkontaktverbindungen bestehen aus 4-, 5-, 9-, oder 25-poligen Kontakten.
  • Eine Diebstahlsicherung in Form eines Abziehschutzes ist mit einer Steckverbindung aus 4 Steckbolzen 6a,6b,6c,6d und als Widerpart mit 4 Steckbuchsen 7a,7b,7c,7d gebildet, wobei bei mindestens 3 Paaren von Steckbuchse und Steckbolzen entweder die Steckbuchse oder der Steckbolzen aus einer Formgedächtnislegierung besteht.
  • Steckbuchsen oder Steckbolzen aus Formgedächtnislegierungen in der englischen Bezeichnung als Shape Memory Alloys bezeichnet) können sich infolge von Temperaturänderungen bei genau definierten Umwandlungstemperaturen an die ihnen durch die thermisch-mechanische Formgebung bei deren Herstellung eingeprägte Gestalt erinnern und die zu einem Temperaturbereich gehörende Gestalt bei Überschreiten der Umwandlungstemperatur wieder einnehmen. Ein guter Überblick wird in dem eingangs eingeführten Fachartikel „Formgedächtnis und Pseudoelastizität von Nickel-Titan-Legierungen" gegeben. Die der Gestaltänderung zugrundeliegende Gefügeumwandlung kann hierbei mit erheblicher Kraft und beachtlichem Hub erfolgen. Der Formgedächtniseffekt kann nach bestimmter thermomechanischer Behandlung des Werkstoffs auch als sogenannter Zweiwegeffekt gestaltet werden. Das heißt, beim Pendeln der Temperatur zwischen dem oberen und dem unteren Arbeitspunkt einer solchen Zweiwege Legierung pendelt auch die Gestalt des Bauteils von einer Form in die andere. Diesen Effekt nutzt die Erfindung zur wirksamen Blockierung der Steuergerätestecker. Fügt man nämlich dem vielpoligen elektrischen Stecker z.B. 3 Steckbolzen hinzu, die jeweils eine zentrale Bohrung 8 besitzen, und die auf dem Steckergegenstück, nämlich der Steckbuchse, in eine Steckhülse 10 mit zentralem Dorn 9 eingesetzt werden, so läßt sich über die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnis Legierungen ein wirksamer Abziehschutz erzielen, der sich durch die Verwendung von mindestens drei verschiedenen Formgedächtnis Legierungen, die sich durch ihre Umwandlungstemperaturen unterscheiden, auch noch codieren läßt.
  • Die Wirkungsweise des Abziehschutzes wird anhand der Detaildarstellungen der 3 näher erläutert. Werden die geometrischen Abmessungen der zentralen Bohrung 8 und des zentralen Dornes 9 von Steckbolzen und Steckbuchse mit wenig Spiel bemessen, und zwar dergestalt, daß unterhalb der ersten Umwandlungstemperatur der Steckbolzen auf dem zentralen Dorn 9 der Steckbuchse fest aufsitzt und oberhalb der zweiten Umwandlungstemperatur der Steckbolzen sich aufweitend an der inneren Wandung der Steckhülse 10 fest anliegt, so läßt sich der Steckbolzen weder unterhalb der ersten Umwandlungstemperatur noch oberhalb der zweiten Umwandlungstemperatur ziehen. Zweiwege Legierungen weisen jedoch ein Übergangsstadium zwischen der ersten Umwandlungstemperatur und der zweiten Umwandlungstemperatur auf. In diesem relativ eng bemessenen Temperaturintervall befindet sich die Zweiwege Legierung aus der der Steckbolzen gefertigt ist, in einem relativ instabilen Zustand, was zur Folge hat, daß keine großen Anpresskräfte, weder auf den zentralen Dorn 8, noch auf die Wandung der Steck hülse 10 ausgeübt werden. In diesem Temperaturintervall läßt sich der Steckbolzen ziehen.
  • Dieser eben erwähnte Sachverhalt ist in 4 für drei verschiedene Steckbolzen-Steckbuchsen Verbindungen Prong#1, Prong#2, Prong3# graphisch dargestellt. Durch die Verwendung von mindestens drei verschiedenen Formgedächtnis Legierungen SMA1 , SMA2, SMA3 mit Zweiwegeffekt, die sich durch ihre Umwandlungstemperaturen unterscheiden, entsteht eine Temperaturcodierung. Rüstet man die Steckverbindung, also entweder den Stecker oder die Steckdose, jeweils mit mindestens drei Steckbolzen oder mindestens drei Steckbuchsen mit Formgedächtnis Legierungen mit drei verschiedenen Übergangsbereichen ΔT1, ΔT2, ΔT3 zwischen erster, unterer Umwandlungstemperatur und zweiter, oberer Umwandlungstemperatur aus, und haben diese Übergangsbereiche keinen gemeinsamen Temperaturbereich, so läßt sich der Stecker bei einfachem Durchfahren einer Temperaturrampe nicht ziehen. Außerhalb des Übergangsbereichs befindet sich die Formgedächtnis Legierung SMA1, SMA2, SMA3 jeweils entweder in der zur unteren Umwandlungstemperatur gehörenden Gestalt oder in der zur oberen Umwandlungstemperatur gehörenden Gestalt. Das Steckbolzen-Steckbuchsen Paar ist also entweder kraftschlüssig auf den zentralen Dorn der Steckbuchse aufgeschrumpft oder auf die innere Wandung der Steckhülse aufgeweitet. In beiden Fällen läßt sich die Steckverbindung nicht abziehen. In 4 ist dies für jede der mindestens drei Legierung SMA1, SMA2, SMA3 in Form eines dreiwertigen Zustandes in Abhängigkeit der Temperatur T in Grad C dargestellt. Jede Steckverbindung, Prong#1, Prong#2, Prong#3 hat zwei geschlossene Stellungen. Jeweils eine geschlossene Stellung „closed I.D." unterhalb der unteren Umwandlungstemperatur und eine zweite geschlossene Stellung „closed O.D." oberhalb der oberen Umwandlungstemperatur. In den Temperaturintervallen der Übergangsbereiche ΔT1, ΔT2, ΔT3 läßt sich die zugehörige Steckverbindung lösen, was in 4 mit der open Stellung bezeichnet ist. Da die Übergangsbereiche keinen gemeinsamen Temperaturbereich haben, kann bei Durchfahren einer Temperaturrampe immer nur höchstens ein Steckbolzen-Steckbuchsen-Paar abziehbar sein. Um die Steckverbindung lösen zu können, müssen mindestens alle drei Steckbolzen-Steckbuchsen-Paare in den für jeweils für sie charakteristischen Öffnungstemperaturbereich gebracht werden. Dies erfordert für potentielle Diebstahlversuche einen hohen Aufwand, da sich die Steckverbindung mit einfachen Temperaturbehandlungen oder mit trial-and-error Verfahren in der für einen Diebstahl notwendigen Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit nicht knacken läßt.
  • Die Steckverbindung läßt sich bei Kenntnis der Temperaturcodierung mit Hilfe einer individuellen Beheizung der Steckbolzen-Steckbuchsen-Paare lösen. Hierzu braucht die Werkstatt als Hardware ein Temperaturregelgerät mit mehreren, regelbaren Ausgängen sowie einen Temperaturfühler an jedem Steckbolzen-Steckbuchsen Paar, sowie den Temperaturcode der Steckverbindung. Dieser Vorgang läßt sich am Ort des Diebstahls in kurzer Zeit nicht nachvollziehen. Selbstverständlich ist sicherzustellen, daß weder das Temperaturregelgerät noch der Temperaturcode in unbefugte Hände gelangt.
  • In 2 ist eine zu 1 alternative Ausführung einer erfindungsgemäßen Steckverbindung, insbesondere für elektronische Steuergeräte 4 gezeigt. Die Ausführungsform der 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform der 1 durch die Anzahl der in der Steckverbindung enthaltenen elektrischen Steckverbindungen und in der Anzahl der Steckbolzen-Steckbuchsen Paare 6a,6b,6c 7a,7b,7c. Im übrigen enthält das Ausführungsbeispiel der 2 die gleichen technischen Merkmale wie das Ausführungsbeispiel der 1. Diese Merkmale sind auch mit den gleichen Bezugsziffern versehen, so daß hier nicht noch einmal ausdrücklich auf jedes Merkmal eingegangen wird. Die Merkmalsbeschreibungen können im Zweifel in den Figurenbeschreibungen zu den vorhergehenden Figuren nachgelesen werden. Das Ausführungsbeispiel der 2 enthält drei Steckbolzen-Steckbuchsen Paare, bei denen jeweils zumin dest entweder die Steckbuchse oder der Steckbolzen aus einer Zweiwege Formgedächtnis Legierung besteht. Außerdem enthält die Steckverbindung in dem Ausführungsbeispiel der 2 zwei getrennte elektrische Steckverbindungen, in Form zweier mehrpoliger Steckverbindungen für Datenkabel. Die Diebstahlsicherung ist dieselbe wie im Zusammenhang mit der Detaildarstellung der 3 und der 4 erörtert.
  • 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform bilden die Steckbolzen-Steckbuchsen-Paare aus den Zweiwege Formgedächtnislegierungen nicht nur die Diebstahlsicherung sondern bilden gleichzeitig die Pole der elektrischen Steckverbindung. Im übrigen sind auch bei diesem Ausführungsbeispiel die gleichen technischen Merkmale wieder mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, wie in den vorhergehenden Figurenbeschreibungen.
  • 6 zeigt die einfachste Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform besteht die Diebstahlsicherung aus lediglich zwei Steckbolzen-Steckbuchsen-Paaren, von denen jeweils mindestens eine Steckbuchse oder ein Steckbolzen aus einer Formgedächtnislegierung besteht. Die Temperaturintervalle für die Umwandlungstemperaturen der ersten Steckbolzen-Stechbuchsen-Verbindung und der zweiten Steckbolzen-Steckbuchsen-Verbindung haben hierbei keinen gemeinsamen Temperaturbereich. Wie im Ausführungsbeispiel der 5 sind auch im Ausführungsbeispiel der 6 die Steckbolzen-Steckbuchsen-Verbindungen sowohl mechanisches Verbindungsmittel als auch elektrisches Verbindungsmittel. Im übrigen sind auch bei diesem Ausführungsbeispiel die gleichen technischen Merkmale wieder mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, wie in den vorhergehenden Figurenbeschreibungen.

Claims (24)

  1. Steckverbindung (1,2) mit mindestens zwei Paaren von Steckbolzen (6a,6b,6c) und korrespondierenden Steckbuchsen (7a,7b,7c), wobei Steckbolzen und Steckbuchse als mechanisches Verbindungsmittel ausgebildet sind und bei jeweils einem Paar zumindestens der Steckbolzen oder die Steckbuchse aus einer Formgedächtnislegierung (SMA1,SMA2,SMA3) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jedes einzelnen Paares von den Umwandlungstemperaturen der weiteren Paare unterscheidet.
  2. Steckverbindung nach Anspruch 1, bei der die Steckbolzen jeweils eine zentrale Bohrung (8) und die Steckbuchsen jeweils einen zentralen Dorn (9) haben.
  3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, bei der zusätzlich zu dem mechanischen Verbindungsmittel elektrische Verbindungsmittel in Form mindestens einer mehrpoligen Steckverbindung für Datenkabel vorhanden sind.
  4. Steckverbindung nach Anspruch 3, bei der mehrere mehrpolige elektrische Steckverbindungen vorhanden sind.
  5. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Formgedächtnislegierungen einen Zweiwegeffekt haben.
  6. Steckverbindung nach Anspruch 5, bei der die Übergangsbereiche (ΔT1,ΔT2,ΔT3) der Zweiwege Formgedächtnislegierungen (SMA1,SMA2,SMA3) keinen gemeinsamen Temperaturbereich haben.
  7. Stecker (1) mit mindestens zwei Steckbolzen (6a,6b,6c), wobei die Steckbolzen aus einer Formgedächtnislegierung (SMA1,SMA2,SMA3) bestehen und sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jedes einzelnen Steckbolzen von den Umwandlungstemperaturen der weiteren Steckbolzen unterscheidet und bei dem die Steckbolzen aus den Formgedächtnislegierungen ein mechanisches Verbindungsmittel sind.
  8. Stecker nach Anspruch 7, bei dem die Steckbolzen eine zentrale Bohrung (8) haben.
  9. Stecker nach Anspruch 7 oder 8, bei dem zusätzlich zu dem mechanischen Verbindungsmittel elektrische Verbindungsmittel in Form mindestens einer mehrpoligen Steckkontaktmöglichkeit für Datenkabel vorhanden sind.
  10. Stecker nach Anspruch 9, bei dem mehrere mehrpolige Stecker für Datenkabel vorhanden sind.
  11. Stecker nach Anspruch 7 bis 10, bei dem die Formgedächtnislegierungen einen Zweiwegeffekt haben.
  12. Stecker nach Anspruch 11, bei dem die Übergangsbereiche (ΔT1,ΔT2,ΔT3) der Zweiwege Formgedächtnislegierungen keinen gemeinsamen Temperaturbereich haben.
  13. Steckdose (2) mit mindestens zwei Steckbuchsen (7a,7b,7c), wobei die Steckbuchsen aus einer Formgedächtnislegierung (SMA1,SMA2,SMA3) bestehen und sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jeder einzelnen Steckbuchse von den Umwandlungstemperaturen der weiteren Steckbuchsen unterscheidet und bei der die Steckbuchsen (7a,7b,7c) aus den Formgedächtnislegierungen ein mechanisches Verbindungsmittel sind.
  14. Steckdose nach Anspruch 13, bei dem die Steckbuchsen (7a,7b,7c) einen zentralen Dorn (9) haben.
  15. Steckdose nach Anspruch 13 oder 14, bei der zusätzlich zu dem mechanischen Verbindungsmittel elektrische Verbindungsmittel in Form mindestens einer mehrpoligen Steckerkontaktmöglichkeit für Datenkabel vorhanden sind.
  16. Steckdose nach Anspruch 15, bei dem mehrere mehrpolige Steckkontaktmöglichkeiten für Datenkabel vorhanden sind.
  17. Steckdose nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei dem die Formgedächtnislegierungen einen Zweiwegeffekt haben.
  18. Steckdose nach Anspruch 17, bei dem die Übergangsbereiche (ΔT1,ΔT2,ΔT3) der Zweiwege Formgedächtnislegierungen keinen gemeinsamen Temperaturbereich haben.
  19. Diebstahlsicherung für elektronische Geräte, insbesondere Steuergeräte in Kraftfahrzeugen, in Form eines Abziehschutzes bestehend aus einer Steckverbindung (1,2) mit mindestens zwei Paaren von Steckbolzen (6a,6b,6c) und korrespondierenden Steckbuchsen (7a,7b,7c), wobei Steckbolzen und Steckbuchse als mechanisches Verbindungsmittel ausgebildet sind und bei jeweils einem Paar zumindestens der Steckbolzen oder die Steckbuchse aus einer Formgedächtnislegierung (SMA1,SMA2,SMA3) besteht, und sich die Umwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierung jedes einzelnen Paares von den Umwandlungstemperaturen der weiteren Paare unterscheidet.
  20. Diebstahlsicherung nach Anspruch 19, bei der die Steckbolzen jeweils eine zentrale Bohrung (8) und die Steckbuchsen jeweils einen zentralen Dorn (9) haben.
  21. Diebstahlsicherung nach Anspruch 19 oder 20, bei der zusätzlich zu dem mechanischen Verbindungsmittel elektrische Verbindungsmittel in Form mindestens einer mehrpoligen Steckverbindung für Datenkabel vorhanden sind.
  22. Diebstahlsicherung nach Anspruch 21, bei der mehrere mehrpolige elektrische Steckverbindungen vorhanden sind.
  23. Diebstahlsicherung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, bei der die Formgedächtnislegierungen einen Zweiwegeffekt haben.
  24. Diebstahlsicherung nach Anspruch 23, bei der die Übergangsbereiche (ΔT1,ΔT2,ΔT3) der Zweiwege Formgedächtnislegierungen (SMA1,SMA2,SMA3) keinen gemeinsamen Temperaturbereich haben.
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