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DE10243872A1 - Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in den Ofen und sein Herstellungsverfahren - Google Patents

Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in den Ofen und sein Herstellungsverfahren

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Publication number
DE10243872A1
DE10243872A1 DE10243872A DE10243872A DE10243872A1 DE 10243872 A1 DE10243872 A1 DE 10243872A1 DE 10243872 A DE10243872 A DE 10243872A DE 10243872 A DE10243872 A DE 10243872A DE 10243872 A1 DE10243872 A1 DE 10243872A1
Authority
DE
Germany
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baking
bakeries
channels
view
sausages
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10243872A
Other languages
English (en)
Inventor
Erick Canicas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10243872A1 publication Critical patent/DE10243872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/15Baking sheets; Baking boards
    • A21B3/155Baking sheets; Baking boards of wire or mesh wire material

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf Flächen in Form von nebeneinander angeordneten Rinnen, die in einem Metallrahmen gehalten werden und die zur Aufnahme von Bäckerei-Teigwürsten im Hinblick auf ihr Einbringen in den Ofen bestimmt sind, wobei diese Flächen periodisch gereinigt werden müssen, um verursachte Schlacke, die diese verunreinigt, zu beseitigen, wobei diese Reinigung ein spezielles Material erfordert, das den Vorgang kostspielig gestaltet. Die Erfindung gestattet den Wegfall der Kosten für diese Reinigung durch die Schaffung von Flächen, die die gleiche Rolle bei den Bäckereivorgängen spielen, die aber durch die Herstellung mit einem neuen billigen Material und mit einem kostengünstigen Herstellungsverfahren, wobei nur wenig Handarbeit notwendig ist, weggeworfen und durch neue Flächen mit Kosten, die niedriger als die der Reinigung liegen, ersetzt werden können. DOLLAR A Die Flächen, die den Gegenstand der Erfindung bilden, können Rinnen aufweisen, die nebeneinander einstückig angeordnet sind, oder können Rinnen (8) aufweisen, die in einem Rahmen (9) nebeneinander angeordnet sind, jedoch Einzelrinnen darstellen, was es ermöglicht, daß nur die Rinne oder die Rinnen, bei der/bei denen es erforderlich ist, weggeworfen und ersetzt wird/werden.

Description

  • Zur Zeit werden in Industriebäckereien immer und in handwerklichen Bäckereien häufig zum Backen des Brotes die Teigwürste auf Flächen aufgebracht, die eine Abfolge von Längszellen in Form von Wellen oder Rinnen bilden, die zueinander parallel sind und die aneinandergereiht auf Metallrahmen, die die Steifigkeit des Ganzen sicherstellen, gehalten werden. Diese Flächen, die im allgemeinen aus einem perforierten Metallmaterial und manchmal aus einem gewebten Haarnetz bzw. taschenartigen Netz hergestellt sind, werden als "Brotbereitungsnetz" und allgemeiner als "Brotnetz" bezeichnet. Diese Netze befinden sich immer in Metallrahmen und sind mit einem lebensmittelechten Antihaft-Produkt, das der Ofentemperatur widersteht, wie z. B. Silikon, beschichtet.
  • Die auf diese Weise ausgestalteten Rahmen nehmen die Teigwürste, die zum Backen in den Ofen gebracht werden, auf. Ihre Anzahl hängt vom Herstellungsvolumen dieser Bäckerei ab; d. h. daß es in einer Industriebäckerei nicht selten vorkommt, daß einige tausend existieren, wobei die in Gebrauch befindlichen Netze und die vorrätigen Netze berücksichtigt werden.
  • Trotz vorhandenem Antihaftprodukt tritt es dennoch auf, daß der Teig teilweise an der Fläche unabhängig von der Beschaffenheit haftet. Das Wenige, was am Netz nach jedem Backvorgang haften bleibt, verkohlt nach einigen Zyklen schließlich, wodurch eine Schlacke gebildet wird, deren periodische Beseitigung durch eine gründliche Reinigung notwendig ist, wodurch das Material freigelegt wird, woran sich ein neuer Auftrag von Silikon anschließt.
  • Dieser Vorgang, bei dem erhebliches Spezialmaterial notwendig ist, wird durch speziell ausgerüstete Unternehmen aufgeführt, zu denen die zur reinigenden Netze transportiert werden.
  • Im Hinblick auf die beträchtliche Zahl, die in einer Bäckerei verwendet werden kann, ist dieser Vorgang kostspielig, sowohl aufgrund der periodisch anfallenden Kosten des Transportes der Brotnetze zum Reinigungsbetrieb, als auch aufgrund der Notwendigkeit, über eine Brotnetzmenge als Vorrat zu verfügen, die notwendig ist, um ein durchgehendes Arbeiten der Bäckerei in der Zeit abzusichern, in der der zur Reinigung geschickte Posten nicht vorhanden ist (manchmal einige Tage).
  • Um diese Transportkosten zu vermeiden und die hohen Investitionen in einen zusätzlichen Vorrat zu verhindern, wurden Einheiten zur mobilen Reinigung geschaffen, die zum Kunden gebracht werden, damit die Brotnetze behandelt werden, indem ein Kreislauf verwirklicht wird, wobei die Netze bei ihrem Herausnehmen aus dem Ofen zum Reinigen geschickt werden und wobei ihre Reinigung in der Zeit der folgenden Backvorgänge stattfindet. Dieses wurde dank der Schnelligkeit des Vorgangs, der durch die mobilen Anlagen durchgeführt wird, die die kontinuierliche und automatische Durchführung eines Reinigungszyklus während der Zeit eines Backvorgangs gestatten, ermöglicht.
  • Dank dieser mobilen Anlagen, die den Gegenstand des französischen Patents Nr. 92-06168 und Nr. 94-02495 bilden, werden die Kosten des Transportes zum bearbeitenden Unternehmen vermieden; der Lagervorrat kann auf die einfache Menge der Netze verringert werden, die für den kontinuierlichen Backbetrieb notwendig sind, ohne daß die Gefahr einer Unterbrechung des Backvorgangs besteht, wobei jedes Netz nur während der sehr kurzen Zeitdauer seiner eigenen Reinigung inaktiv bleibt.
  • Trotz der augenfälligen Vorteile, die die mobilen Anlagen bringen, ist eine weitere Verringerung der Kosten möglich, indem der Reinigungsvorgang selbst vermieden wird. Dieses ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird allerdings der Träger zum Einbringen der Teigwürste in den Ofen, der nun vorzugsweise "Einbringfläche" genannt wird, wenn der Fall eintritt, daß sich Schlacke auf diesem sammelt, zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser vom Zustand her nicht verwendbar ist, nicht mehr zur Reinigung geschickt, sondern einfach weggeworfen. Dieses wurde durch die Beschaffenheit dieses neuen Trägers möglich, dessen kommerzieller Wert soweit reduziert wurde, daß dieser niedriger als die Reinigungskosten sind, wobei dieses dem neuen zu seiner Herstellung verwendeten Material sowie einem neuen Konzept der Verbindung von halbzylindrischen Zellen (die ebenfalls unter der Bezeichnung "Wellen" oder "Rinnen" treffend benannt sind) zum Ausbilden der genannten "Einbringfläche" zu verdanken ist.
  • Entsprechend der Erfindung wird jede Einbringfläche nicht mehr durch eine Metallgitterfläche oder eine Fläche aus einem textilen taschenartigen Netz gebildet, sondern wurde mittels einer Masse aus Zellulose hergestellt, die in Übereinstimmung mit der entsprechenden Form extrudiert wurde, gegossen wurde oder als Blätter mit einer geeigneten Dicke laminiert wurde, wobei sich dann eine Prägung zur geeigneten Form anschloß. Die Wellen oder Rinnen, die auf diese Weise durch Gießen erzielt wurden, können eine homogene Gruppe an parallelen Rinnen bilden, wobei die Gruppe durch eine oder mehrere Versteifungen starr gestaltet wurde, wodurch sich ein Rahmen mit den gleichen Abmessungen wie bei den Standardbrotnetzen ergibt. Diese Rinnen, die vorzugsweise durch Extrusion gebildet wurden, bilden einzelne Rinnen, die verbunden sind und deren Anzahl bezüglich den Rinnen beibehalten wird, die in einem Metallrahmen mit Standardabmessungen ausgebildet sind. Dieses geschieht in einer solchen Weise, daß in beiden Fällen diese das gleiche Erscheinungsbild und die gleichen Vorteile für das Backen von Brot wie die bekannten Brotnetzen haben.
  • Der Selbstkostenpreis einer solchen Herstellungsart, sowohl bezüglich der Kosten des Materials selbst als auch bezüglich der Einfachheit der Inbetriebnahme, ist niedriger als die Kosten einer einfachen Reinigung, selbst wenn diese am Ort der Verwendung durch eine mobile Anlage ausgeführt wird, wodurch das Wegwerfen ökonomischer ist. Die Erfindung ist außerdem durch die verschiedenen Einzelheiten gekennzeichnet, die aus der sich anschließenden Beschreibung hervorgehen, zu deren Veranschaulichung:
  • Fig. 1 eine schematische perspektivische gebrochene Ansicht einer Teigwursteinbringfläche entsprechend der Erfindung, die Wellen oder Rinnen aufweist, die vor der Aufnahme von Teigwürsten durch die Herstellung einstückig verbunden wurden,
  • Fig. 2 eine perspektivische schematische Teilansicht einer Wellen- oder Rinnenverbindung entsprechend der Erfindung ist, wobei die Wellen oder Rinnen einzeln hergestellt werden und dann auf dem gleichen Rahmen nebeneinander angeordnet werden, um gemeinsam eine gemeinsame Einbringfläche für die hier befindlichen Teigwürste zu bilden,
  • Fig. 3 eine schematische perspektivische gebrochene Ansicht einer Welle oder einer Rinne ist, die einzeln hergestellt wurde und die zu einer Verbindung mit ähnlichen Rinnen in der Lage ist, um gemeinsam eine Einbringfläche zu bilden,
  • Fig. 4 eine schematische quergeschnittene Ansicht im Aufriß von einer Welle oder einer Rinne an der Linie AA ist,
  • Fig. 5 eine schematische Ansicht entsprechend dem Querschnitt von zwei Wellen oder Rinnen ist, wobei die Art und Weise Ihres Zusammenbaus seitlich nebeneinander gezeigt ist, und
  • Fig. 6 eine schematische Ansicht entsprechend einem quergeschnittenen Aufriß einer Welle oder einer Rinne ist, die eine Variante im Hinblick auf die Erhöhung ihrer Stabilität zeigt.
  • Entsprechend Fig. 1 ist die Einbringfläche 1, die zur Aufnahme von Teigwürsten bestimmt ist, aus einer Reihe von Rinnen 2 gebildet, die zueinander identisch sind und die nebeneinander angeordnet sind, um gemeinsam die gleiche Einbringfläche 1 zu bilden, wobei jede von diesen an ihren zwei Seiten 4 in Querrichtung und an ihren zwei Endabschnitten 5 eine Rippe 6 aufweist, die einen starren Rahmen des Systems bildet.
  • Ferner können eine oder mehr Rippen 7, die zu den Endabschnitten 5 parallel verlaufen, unterhalb dieser Fläche im Hinblick auf die Vervollständigung der Steifigkeit im Bedarfsfall installiert werden, um dem Gewicht der Teigwürste einen Widerstand entgegenzusetzen.
  • Die auf diese Weise aufgebaute Fläche wird mittels eines kostengünstigen, leichten Materials gefertigt, das durch seine Verarbeitung starr gestaltet wurde, das von seinen Eigenschaften her für Lebensmittel geeignet ist, wobei ohne Beschädigung und auch ohne Verformung höchsten Temperaturen, die in der Bäckerei erreicht werden können, ein Widerstand entgegengesetzt wird, wobei das Material eine Masse ist, die hergestellt wurde aus Zellulosematerialien, die zerkleinert wurden und gemischt wurden bei Vorliegen von einem Bindemittel, das der Backtemperatur von Brot (240°) widerstehen kann, wie z. B. Aminoplastharz, und einem Antihaftprodukt, wie z. B. Silikon in Lösung von Zyklohexan, das mit Eisenoxid im Hinblick auf die Erhöhung seiner Temperaturbeständigkeit durchsetzt ist, wobei die Temperatur auf diese Art und Weise 300° dauerhaft erreichen kann; die Gesamtheit dieser Operationen wird in Stickstoff ausgeführt, um eine vorzeitige Polymerisation des Silikons zu verhindern. Die Masse wird dann in den Trockner gebracht, anschließend komprimiert, gegossen oder geprägt und im Laufe eines Thermoverformungsprozesses mit der höchsten Temperatur, die bei der Brotherstellung erreicht werden kann, gebacken.
  • Das auf diese Weise erhaltene Produkt in Form von Rinnen wird als lebensmittelecht, nicht haftend und der Brotbacktemperatur ohne Beschädigung oder Verformung widerstehend erkannt.
  • Unter Berücksichtigung der Beschaffenheit des verwendeten Materials, so wie es beschrieben wurde, und der Herstellungsweise der genannten Fläche, bei der nur wenig Handarbeit nötig ist, kann sein Selbstkostenpreis deutlich niedriger als die Kosten der einfachen Reinigung sein, selbst wenn diese im Unternehmen ausgeführt wird, in dem eine mobile Anlage verwendet wird.
  • Es ist daher von Vorteil, daß die Fläche mit zuviel anhaftender und verkohlter Schlacke statt mit der Reinigung zu beginnen weggeworfen wird, um diese sogleich durch eine neue zu ersetzen.
  • Entsprechend einer in den Fig. 2 bis 6 dargestellten Variante können die Wellen oder Rinnen, die aus einem einzigen Gießvorgang zum Ausbilden einer homogenen und steifen Fläche, wie es gerade beschrieben wurde, stammen, ebenfalls einzeln mit dem gleichen Material hergestellt werden, das die gleiche Imprägnierung oder den gleichen Uberzug mit einem Antihaftprodukt trägt. Diese können durch Gießen, durch Prägen oder durch Extrusion erhalten werden.
  • Nach ihrer Einzelherstellung werden diese parallel zueinander nebeneinander angeordnet, wie z. B. die Rinnen 8 (Fig. 2), und einzeln auf einem Metallrahmen 9 (mit Standardabmessungen) in der Höhe von jedem ihrer Endabschnitte mittels Klemmvorrichtungen 10, vorzugsweise kleinen Klemmvorrichtungen bzw. Clips, befestigt, die dafür bekannt sind, daß diese durch einen einfachen manuellen Druck angebracht und manuell mittels eines einfachen Dorns für die Einzelausstattung entfernt werden können.
  • Der Metallrahmen 9 trägt somit soviel Rinnen 8, wie ein klassischer Rahmen mit den gleichen Abmessungen trägt.
  • Um die Steifigkeit ihrer Verbindung abzusichern ist nach Fig. 5 jede Rinne 8 in Längsrichtung auf einer ihrer Seiten durch einen Spannring 11 begrenzt, der aus dem gleichen Material und mit einem für eine Steifigkeit ausreichenden Durchmesser hergestellt ist, und auf der anderen Seite durch einen umgeschlagenen Rand 12 in Form eines Henkels (Fig. 4) begrenzt, der in der Lage ist, den Ring 11 der unmittelbar benachbarten Rinne perfekt einzuschließen, was die ausreichende Steifigkeit ihrer Verbindung absichert (Fig. 5).
  • Ebenso weist, damit eine größere Stabilität in Querrichtung der Gruppe der nebeneinander angeordneten einzelnen Rinnen 8 sicher gestellt wird, jede von diesen nach Fig. 6 einen ebenen Boden 13 auf.
  • Wenn die Vorrichtung auf diese Weise in Form einer Fläche (Fig. 1) aufgebaut ist, wird deutlich, daß es vorteilhafter ist, diese wegzuwerfen, sobald sich diese in einem Zustand befindet, in dem sie gereinigt werden muß, statt eine Reinigung durchzuführen, selbst wenn diese mittels einer mobilen Anlage ausgeführt wird, und das trotz der realen Vorteile, die bereits eine solche Anlage bezüglich der Verringerung der Investitionen durch eine Verringerung des Vorrats bietet, der zum Absichern einer kontinuierlichen Arbeit notwendig ist, während ein Posten der klassischen Bratnetze zur Reinigung zu einem bezüglich der Bäckerei betriebsfremden Unternehmen geschickt wird.
  • Und dieser neue Vorteil, der durch die Möglichkeit geschaffen wird, eine benutzte Fläche schlicht und einfach durch eine neue Fläche mit niedrigeren Kosten als bei ihrer Reinigung zu ersetzen, wird noch durch die Verwendung von Wegwerf-Einzelrinnen 8 (Fig. 2 bis 6) erhöht.
  • Es ist allerdings unter Umständen in diesem Fall möglich, auf dem gleichen Rahmen 9 nur die Rinne zu ersetzen, die vorzeitig beschmutzt oder beschädigt zu sein scheint, wobei dieses unabhängig von der Ursache ist und wobei dieser Austauschvorgang je Einheit durch die Verwendung von Klemmvorrichtungen erleichtert wird, bei denen kein spezielles Werkzeug erforderlich ist.
  • Die Verwendung von Rinnen 8 stellt ebenfalls einen zusätzlichen Vorteil bei der Lagerung nicht nur bei der Anzahl der Objekte sondern auch beim Raumbedarf dank der Möglichkeit des Stapelns von einer großen Anzahl von neuen Rinnen in einem beschränkten Volumen dar, wobei Rahmen, die wiederverwendbar bleiben, nicht vorhanden sind.
  • Dadurch werden mittels der Möglichkeit, gebrauchte Elemente wegzuwerfen, seien es die vollständigen Flächen 1 oder Einzelrinnen 8, um diese durch neue identische Elemente zu ersetzen, Reinigungskosten unabhängig vom verwendeten Verfahren vollständig vermieden.
  • Diese Einsparung wird noch, wie bereits gezeigt, durch die deutliche Verringerung der Investitionen bei dem Umlaufvorrat, der dazu bestimmt ist, die kontinuierliche Rotation bei den Brotbackvorgängen sicher zu stellen, sowie beim Festlegen der Orte zur Überwachung bzw. zur Aufbewahrung des zusätzlichen Vorrates erhöht.
  • Nach Fig. 3 sind an jedem der äußeren Enden der einzelnen Rinnen die oberen Kanten abgerundet, um jegliches ungewolltes Anhängen bei ihrer Handhabung zu vermeiden.
  • Bei es in Form der Einzelrinnen 8 (Fig. 2) oder in Form von Rinnen, die in einer gemeinsamen Fläche 1 gruppiert sind (Fig. 1), um den technischen Anforderungen sowie den hygienischen Anforderung, den Anforderungen an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit Genüge zu tun, ist die einzelne oder verbundene Wegwerfrinne, die die Grundlage der Erfindung darstellt, aus einem preiswerten, leichten Material gefertigt, das durch seine Verarbeitung steif gestaltet wurde, wobei folgende Eigenschaften vorliegen: lebensmittelecht, wiederstandsfähig in kontinuierlicher Weise ohne Beschädigung oder Änderung der Form oder Struktur bei Temperaturen, die die in Bäckereien erreichten Höchsttemperaturen sind, selbstabbauend bzw. sich selbst zersetzend ohne Erzeugung von schädlichen Nebenprodukten, ohne Freisetzung von entflammbarem Gas oder von toxischen oder schlecht riechenden Dämpfen, sei es im Laufe des Backens der Teigwurst, die dieses trägt, oder im Laufe der anschließenden Zerstörung des Materials durch Veraschung oder im Fall eines zufälligen Brandes.
  • Das Material, das diese Eigenschaften hat, ist eine Masse, die hergestellt ist aus Zellulosematerial, das zerkleinert wurde und gemischt wurde unter Anwesenheit von einem Bindemittel, das den in Bäckereien erreichten Höchsttemperaturen (oberhalb von 240°) widersteht, wie z. B. Aminoplastharz, und einem Antihaft-Produkt, wie z. B. Silikon in Lösung mit Zyklohexan und durchsetzt mit Eisenoxid zur Erhöhung der Beständigkeit gegenüber der Temperatur, die somit dauerhaft 300° erreichen kann, wobei alle diese Operationen unter Stickstoff ausgeführt werden, um eine vorzeitige Polymerisation des Silikons zu verhindern. Diese Masse wird dann. komprimiert, gegossen, geprägt oder geformt im Laufe eines Thermoverformungsprozesses mit der höchsten Temperatur, die bei der Brotherstellung erreicht werden kann, vorgenommen, wobei dann mit einer nötigen Temperatur (200°) und eine notwendige Zeitdauer (ungefähr 20 Minuten) in den Trockner gegangen wird, um die vollständige Verdampfung von Zyklohexan sicherzustellen.
  • Das auf diese Weise erhaltene Produkt in Form einer einzelnen Rinne oder einer verbundenen Rinne wird als lebensmittelecht, nichthaftend und der Brotbacktemperatur ohne Beschädigung oder Verformung widerstehend anerkannt.
  • In Anbetracht der Beschaffenheit des verwendeten Materials, so wie es beschrieben ist, und seiner Herstelhungsweise, die nur wenig Handarbeit erfordert, kann der Selbstkostenpreis des auf diese Weise erhaltenen Trägers zum Einbringen der Teigwürste in den Ofen deutlich niedriger als die Kosten einer einfachen Reinigung der zur Zeit verwendeten Brotnetze sein, selbst wenn diese Reinigung im Unternehmen, bei dem eine mobile Anlage verwendet wird, ausgeführt wird.
  • Die Herstellung kann durch Prägung eines mehrschichtigen Kartonblattes erhalten werden, wobei hitzehärtbare Zwischenklebemittel unter Druck aushärtet, um die Steifigkeit des Ganzen sicherzustellen und jegliche Verformung im Laufe seines Verweilens im Ofen zu verhindern und wobei auf das erhaltene Produkt Silikon, das mit Eisenoxid versetzt ist, aufgetragen wird.
  • Die auf diese Weise erzeugte Welle in Form einer Rmnne (die als Fläche gruppiert ist oder einzeln vorliegt) kann eine glatte oder perforierte Oberfläche darstellen. Diese kann auch eine Innenfläche darstellen, die mit unterschiedlichen Vorsprüngen in einer solchen Weise versehen ist, daß die Kontaktpunkte mit der Teigwurst verringert werden.
  • Diese Vorsprünge können vorteilhafterweise die Form von parallelen Längswelligkeiten mit geringer Höhe darstellen, wobei diese Anordnung eine schnelle Abnehmen der gröbsten Schlacke durch ein einfaches oberflächliches Abbürsten in Längsrichtung gestattet, das in einfacher Weise automatisch am Platz beim Herausnehmen aus dem Ofen nach jedem Abnehmen der gebackenen Brote ausgeführt werden kann.
  • Es ist desweiteren interessant festzuhalten, daß diese Herstellungsweise von Wegwerfträgern zum Einbringen von Bäckerei-Teigwürsten in den Ofen ohne Änderung der Konzeption oder Anwendungsweise auf Varianten angewendet werden kann, die Backplatten für die Feinbäckerei bilden, insbesondere Feinbäckerei-Bleche oder andere Zubehörteile wie Formen mit allen Gestaltungarten, die bei diesen Vorgängen verwendet werden.
  • Wenn die Teigwurstschlacke dennoch nach mehrere Backzyklen des Produktes, das getragen wird, haften bleibt, ist es ausreichend, daß die Rinne oder die Rinnen, bei der/bei denen die Notwendigkeit des Ersetzens durch eine neue Rinne oder mehrere neue Rinnen offenbart wird, vom Rahmen freigegeben wird/werden, wobei die neue Rinne oder die neuen Rinnen mittels einer angemessenen Klemmvorrichtung 10 schnell am Rahmen befestigt wird/werden.
  • Die Verbindungssteifigkeit der Gruppe dieser Rinnen, die parallel zueinander angeordnet werden und auf dem Rahmen 9 befestigt werden, wird durch den komplementären Charakter der oberen Kanten von jeder von diesen erhalten, wobei der Henkel 12 von einer den Ring 11 der anderen perfekt einfaßt.
  • Die Handhabung des auf diese Weise ausgerüsteten Rahmens erfolgt auf die gleiche Weise wie bei vorhandenen Rahmen, die eine gleichmäßige gewellte Fläche aufweisen.
  • Die nach der Verwendung abgenommenen Rinnen werden im Hinblick auf ihre Veraschung entsorgt.
  • Ein weiterer Vorteil, der nicht den geringsten darstellt, wird durch die deutliche Einsparung von Investitionen gebildet, die für die Lagerhaltung einer Menge an klassischen Brotnetzen notwendig sind, die zumindest gleich der Menge von denen ist, die periodisch zur Reinigung geschickt wird, um eine kontinuierlichen Brotbereitungsvorgang in der Zeit auszuführen, die für das Zurückbringen der gereinigten Brotnetze erforderlich ist (manchmal mehrere Tage).
  • Somit reicht es eingedenk des Gegenstandes der Erfindung aus, einen Vorrat von Rinnen oder Flächen zu haben, der ausreicht, um das Ersetzen der beschmutzten Rinnen oder Flächen abzusichern, was relativ betrachtet sehr geringe Investitionen erfordert.
  • Bei der Verwendung der einzelnen Rinnen ist der für den Vorrat notwendige Platzbedarf um einen Betrag geringer, der dadurch bedingt ist, daß die Rahmen selbst nicht gelagert werden müssen. Darüber hinaus ist dieser dadurch bedingt geringer, daß die Wellen oder einzelnen Rinnen ineinandergefügt gelagert werden, was mit den gegenwärtig vorgesehenen Rahmen, wie diese bekannt sind, nicht realisierbar ist.
  • Es ist somit festzuhalten, daß unabhängig von der Herstellungsweise der Wegwerf-Einzelrinnen oder -Flächen, ihr Einsatz als Ersatz für gewellte, metallische oder textile Fläche, die zuvor verwendet wurden, eine beträchtliche Einsparung durch den Wegfall der Reinigungskosten sowie durch die Verringerung der unproduktiven Investitionen, die für die Lagerung der Menge an Brotnetzen notwendig sind, die zum Absichern kontinuierlicher Brotbereitungsvorgänge während der Reinigungszeit für die beschmutzten Brotnetze im Laufe des Gebrauchs unabdingbar war, gestattet. Das Festlegen einer Fläche mit weniger Platz für das Lagern der neuen Vorrichtung dient auch zum Absichern der angestrebten Einsparung.
  • Die Erfindung bezieht sich somit auf Flächen in Form von nebeneinander angeordneten Rinnen, die in einem Metallrahmen gehalten werden und die zur Aufnahme von Bäckerei-Teigwürsten im Hinblick auf ihr Einbringen in den Ofen bestimmt sind, wobei diese Flächen periodisch gereinigt werden müssen, um veraschte Schlacke, die diese verunreinigt, zu beseitigen, wobei diese Reinigung ein spezielles Material erfordert, das den Vorgang kostspielig gestaltet. Die Erfindung gestattet den Wegfall der Kosten für diese Reinigung durch die Schaffung von Flächen, die die gleiche Rolle bei den Bäckereivorgängen spielen, die aber durch die Herstellung mit einem neuen billigen Material und mit einem kostengünstigen Herstellungsverfahren, wobei nur wenig Handarbeit notwendig ist, weggeworfen und durch neue Flächen mit Kosten, die niedriger als die der Reinigung liegen, ersetzt werden können.
  • Die Flächen, die den Gegenstand der Erfindung bilden, können Rinnen aufweisen, die nebeneinander einstückig angeordnet sind, oder können Rinnen (8) aufweisen, die in einem Rahmen (9) nebeneinander angeordnet sind, jedoch Einzelrinnen darstellen, was es ermöglicht, daß nur die Rinne oder die Rinnen, bei der/bei denen es erforderlich ist, weggeworfen und ersetzt wird/werden.

Claims (10)

1. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Teigwürste aufnehmenden Wellen, sei es in Form von Einzelrinnen (8) oder von in Form einer Fläche (1) verbundenen Rinnen, aus einem kostengünstigen, leichten Material hergestellt sind, das durch seine Verarbeitung steif gemacht wurde und das lebensmittelecht, widerstandsfähig in kontinuierlicher Weise ohne Änderung der Form oder Struktur bezüglich den Höchsttemperaturen, die in Bäckereien erreicht werden, ist, das selbstabbauend ohne Erzeugung von schädlichen Nebenprodukten ist, das kein entflammbares Gas oder toxischen oder schlecht riechenden Dampf freisetzt, sei es im Lauf des Backens der Teigwurst, die dieses trägt, oder im Laufe der anschließenden Zerstörung des Materials durch Veraschung oder im Fall eines zufälligen Brandes.
2. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Material eine Masse ist, die hergestellt wurde aus Zellulosematerial, das zerkleinert wurde und geknetet wurde bei Vorliegen von einem Bindemittel, das den in Bäckereien erreichten Höchsttemperaturen widersteht, wie z. B. Aminoplastharz, und einem Antihaft-Produkt, wie z. B. Silikon in der Lösung von Zyklohexan und durchsetzt mit Eisenoxid, wobei die Gesamtheit dieser Vorgänge unter Stickstoff abläuft, wobei dann die Masse komprimiert, gegossen, geprägt oder im Laufe eines Thermoverformungsprozesses geformt wird, wobei die höchste Temperatur, die bei der Brotzubereitung erhalten werden kann, vorliegt, und diese dann in den Trockner mit der Temperatur und der Zeit gebracht wird, die notwendig sind, um die vollständige Verdampfung des Zyklohexans abzusichern.
3. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder ähnlichem im Hinblick auf das Backen in den Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein geprägtes Mehrschichtkarton-Blatt ist, wobei das hitzehärtbare Zwischenklebemittel unter Druck aushärtet, um die Steifigkeit des Ganzen abzusichern und jegliche Verformung im Laufe seines Aufenthalts im Ofen zu verhindern, wobei auf das erhaltene Produkt mit Eisenoxid durchsetztes Silikon aufgetragen wird.
4. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das auf diese Weise behandelte Material eine Reihe miteinander identischer Rinnen (2) bildet, die nebeneinander verbunden sind, um zusammen eine gemeinsame Einbringfläche (1) zu bilden, wobei diese an beiden Querseiten (4) und an jedem ihrer äußeren Enden (5) eine Rippe (6) aufweist, die den starren Rahmen des Systems bildet.
5. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Rippen (7) parallel zu den äußeren Endabschnitten (5) unterhalb der Fläche im Hinblick auf die Vervollständigung der Steifigkeit wenn nötig angebracht sind.
6. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen oder Rinnen (8) einzeln hergestellt und zueinander parallel nebeneinander angeordnet auf einem Metallrahmen (9) auf der Höhe von jedem ihrer äußeren Endabschnitte mittels einer Klemmvorrichtung (10) befestigt sind.
7. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede einzelne Rinne in Längsrichtung an einer ihrer Seiten durch einen Spannring (11), der aus dem gleichen Material gefertigt ist und einen Durchmesser hat, der für die Steifigkeit ausreichend ist, und an der anderen Seite durch einen umgeschlagenen Rand (12) in Form eines Henkels, der zum perfekten Einfassen des Rings (11) der unmittelbar benachbarten Welle geeignet ist, damit die ausreichende Steifigkeit der Verbindung sichergestellt vaird, begrenzt ist.
8. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß, um eine größere Stabilität in Querrichtung der Gruppe der nebeneinander angeordneten Einzelrinnen (8) sicherzustellen, jede von diesen einen ebenen Boden (13) aufweist.
9. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende von jedem der Längskanten der Rinnen, die zu einer gemeinsamen Fläche (1) verbunden sind, oder der Einzelrinnen (8), abgerundet ist.
10. Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in einen Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Rinnen Vorsprünge mit unterschiedlichen Formen aufweisen kann, wie z. B. parallele Längswelligkeiten von geringer Höhe, die eine Verringerung der Berührungsfläche der Teigwürste gestatten.
DE10243872A 2001-09-19 2002-09-19 Wegwerfträger zum Einbringen von Teigwürsten von Bäckereien oder anderem im Hinblick auf das Backen in den Ofen und sein Herstellungsverfahren Withdrawn DE10243872A1 (de)

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